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26.09.2011 20:04    |    Andi2011    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um einen Unvergessenen und Unvergleichlichen – Lieutenant Theo Kojak (Telly Savalas)

 

Mit dem Film "Der Mordfall Marcus Nelson" ("The Marcus Nelson Murders") startete eigentlich alles, denn „Kojak“ war erst mal gar nicht als Serie konzipiert.

Der Film war aber ein solcher Erfolg, dass die Serie kurz darauf ebenfalls noch 1973 an den Start ging.

 

Kojak geht alles auf eine etwas eigene Art an, da wird der ein oder andere Gesetzestext auch schon mal großzügig ausgelegt und erst recht macht Kojak nicht halt, wenn es um die „hohen Tiere“ geht, die etwas verbrochen haben.

Drogendeals, Überfälle und Morde sind das Hauptgebiet von Kojak und seinem Team wenn sie im Süden von Manhattan unterwegs sind.

 

Da gibt es noch seine Assistenten Barry Crocker (Kevin Dobson), Frank McNeil (Dan Frazer), Stavros (Demosthenes Savalas, ja der Bruder von Telly Savallas), Rizzo (Vince Conti), Saperstein (Mark Russell) und Prince (Borah Silver).

 

Seine „Kollegen“ nutzt Kojak meist, um sie als Lockvögel in die Welt des Verbrechens zu schicken und so den wahren Übeltätern auf die Spur zu kommen.Er selbst ist eher der Fadenzieher im Hintergrund.

Im richtigen Moment taucht Kojak aber immer auf, um mit seiner typischen Glatze, meist feinem Anzug, dunkler Brille – und natürlich Lolli die Verbrecher zu überführen!

Ein leicht zynischer Gesichtsausdruck, verbunden mit einem gesprochenen „Ent-zück-end“ und der typischen Handbewegung (Lolli in den Mund) gehören dabei immer dazu!

Bei uns ist das Ganze mit Sicherheit auch Edgar Ott dem deutschen Synchronsprecher von Savallas zu verdanken der die originale Aussprüche abgewandelt ins Deutsche übersetzte.

Der Lolli ist natürlich Kojaks bekanntestes Markenzeichen, entstanden ist das ganze angeblich so:

Anfangs rauchte Kojak nämlich Zigarillos, allerdings gab es in Amerika zu Beginn der 70er bereits eine groß angelegte Antiraucherkampagne und Savallas selbst hatte ebenfalls das Rauchen aufgegeben.Um die „Entzugserscheinung“ gering zu halten, besorgte er sich Lollis und schon war die Idee geboren, sie als Element in die Serie zu übernehmen.Der Absatz von Lollis stieg aufgrund der Serie angeblich sogar sprunghaft an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von 1974 bis 1978 zeigte die ARD „Kojak“ im Abendprogramm am Donnerstag um 21:00 Uhr – eigentlich zu spät für mich damals – aber meine Stunde schlug dann ab 1976 dennoch, denn mein alter Herr war Kojak-Fan und so durfte ich zusammen mit meinem damaligen allerbesten Spielzeug dem „Kojak-Wagen“ (dem dadurch weltbekannten Buick Regal 1973-77) mit ihm fernsehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1991 liefen dann weitere Folgen im Vorabendprogramm u.a. auch noch mal bei RTL, so dass irgendwann doch noch jeder der Spätgeborenen in den Genuß der Serie kam.

Kojak – einer der ebenfalls ganz „coolen Typen“ oder was meint ihr?

 

Ich meine: Entzückend, Baby!


20.09.2011 19:03    |    Andi2011    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Coole Typen

 

 

 

 

In der Reihe „Coole Typen“ möchte ich euch heute an Zwei erinnern, die vielleicht nicht mehr jeder auf dem Schirm hat :

„Wir befinden uns im Los Angeles der späten 70er Jahre. Auf den Straßen ist die Hölle los, und ohne den unermüdlichen Einsatz der Cops der California Highway Patrol hätte das Chaos schon längst die Stadt fest im Griff...“

 

 

 

...hier geht es heute um Officer Jon Baker (Larry Wilcox) und Officer Frank „Ponch“ Poncherello (Erik Estrada) – die ChiP`s

 

Rick Rosner hatte die Serie entworfen und produziert und dachte zuerst an etwas „Comedy“ ähnliches. Er war selbst einige Jahre im Police Departement tätig und konnte so aus seinen eigenen Alltagserfahrungen schöpfen.So hatte die Serie auch eine Menge an Humor zu bieten und die beiden Cops „Ponch“ und „Jon“ harmonierten als perfektes Team in ihren jeweiligen Rollen.Hinter den Kulissen sah das zwar anders aus, denn Erik Estrada und Larry Wilcox hatten heftige Auseinandersetzungen, die letztlich sogar zum Ende der Serie führten, aber das soll die Liebhaber der beiden ChiP`s nicht stören.

 

 

 

 

 

ChiP`s spielt in L.A. Ende der 70er /Anfang der 80er Jahre und Jon Baker und Frank Poncherello sind zwei Motorradpolizisten, die mit ihren Maschinen auf und rund um die Highways genug zu tun finden. Mal geht es um Fahrerflucht, rasende Autofahrer, Alkohol am Steuer oder um einen flüchtenden Kriminellen und Jon und Ponch nehmen in der Regel die Verfolgung auf, was wiederum meist in spannenden Verfolgungsjagden mit abschließendem Unfall endet -es gab aber eigentlich nie Tote oder schwer Verletzte, was die Sache auch ganz sympathisch machte.

Das ganze war immer mit einer gehörigen Portion Humor zwischen den beiden Cops versehen und machte das zuschauen sehr schön kurzweilig.

 

 

 

In der Serie fuhren die beiden die Modelle KZ-900P und KZ-1000P von Kawasaki. Ponch gewann im Verlauf der Serie sogar einmal eine normale Straßenversion Z1-R in einer Quiz-Sendung (sowas wie bei uns früher „Der Preis ist heiß“). Er merkte sich im Vorfeld als Training jeden Preis, den er sah, vergaß aber als er dann dran war, den seiner eigene Maschine zu nennen.

„Ponch“ hatte überhaupt immer mehr Ärger am Hals als sein Kollege und hatte auch immer mal Stress mit seinem Vorgesetzten Captain Getraer, während Jon eher immer der war, dem man auf die Schulter klopfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 1998 gab es dann noch mal einen Film „ChiP`s '99“ der von Larry Wilcox und Erik Estrada selbst produziert wurde – trotz ihrer Auseinandersetzungen in der Vergangenheit – aber nicht mehr besonders erfolgreich war (wie das bei Neuauflagen eben manchmal so ist).

 

 

ChiP`s lief von 1977 bis 1983 im US TV, nach Deutschland kam die Serie erst 1989 und lief dort bis 1992 bei RTL und danach noch bei Vox und Kabel 1 bis ins Jahr 1998.

 

Der freie Sendeplatz bei RTL wurde damals übrigens besetzt durch eine ganz andere „Serie“: die Hans Meiser Talkshow....

...von mir aus hätten sie besser Ponch und Jon behalten, denn die Art und Weise wie die Beiden über die Highways bretterten und ihre Fälle lösten war humorvoll und spannend – eben zwei „Coole Typen“

 


24.08.2011 23:34    |    Andi2011    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: Coole Typen

„Ich weiß genau, was Sie jetzt denken, und Sie haben Recht! Aber …“

 

Viele Folgen werden mit diesem Satz von ihm eingeleitet und das bringt mich zu einer Serie, die hervorragend in meine Reihe „Coole Typen“ passt – MAGNUM !

 

In den Achtziger Jahren lief Magnum in der ARD einmal wöchentlich zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr und 21:45 Uhr und 1996 wurden neu synchronisierte und ungekürzte Fassungen auf RTL gesendet (unglaublich,RTL hatte auch mal gute Serien;)).

Das Herzstück der Serie ist natürlich Thomas Sullivan Magnum, der auf Oahu,Hawaii lebt - und zwar im Anwesen eines gewissen,mysteriösen Schriftstellers namens Robin Masters.

 

Er lebt dort als „Sicherheitschef“ für das Anwesen ohne Gehalt,aber mit kostenlosem wohnen und Nutzung des Ferrari 308 GTS (später ersetzt durch einen 308 GTSi und dann GTSi QV,hat aber kaum einer gemerkt) und verdient sich sein Geld als Privatdetektiv.

Als Fahrzeug für Magnum war eigentlich ein Porsche 928 vorgesehen der ein großes Schiebedach haben sollte um bestimmte Kamerapositionen zu drehen, aber Porsche lehnte ab.

So wurde es der damals aktuelle 308 von Ferrari und Ferrari sponsorte im Laufe der Zeit sage und schreibe 17 Ferrari für die Serie – was aber eigentlich aus heutiger Sicht ein super Deal war, denn bis heute ist der 308 der „Magnum-Ferrari“ - Product-Placement vom feinsten!

Die jeweiligen 308 waren übrigens alle extra für Tom Selleck modifiziert,sie bekamen andere Sitze,damit der recht große Selleck im Wagen „normal-groß“ aussah.

 

Aber zurück zur Serie:

Dummerweise lebt auf dem Masters Anwesen auch der Verwalter des Anwesens - Jonathan Higgins.

Higgins schafft es immer wieder,Magnum mit kleinen Sprüchen zu reizen und nervt ihn mit absoluter Wonne damit, ihm das Leben dort möglichst schwer zu machen.Nichts gibt es für Magnum umsonst,keine Weinflasche aus dem Weinkeller,keine Nutzung des Tennisplatzes oder sonstige „Vergünstigungen“ sind von Higgins ohne entsprechende Gegenleistung -die für Thomas gern auch peinlich sein darf- zu verhandeln.

 

Dazu kommen noch die zwei süßen Dobermänner „Apollo“ und „Zeus“ , von Higgins die „Jungs“ genannt...

- köstliche Szenen spielten sich da ab und grad die immer wiederkehrenden liebevollen Streitereien mit Higgins machen „Magnum“ zu einer sehenswerten Serie.

 

Um seine Fälle zu lösen erhält Magnum meist Hilfe von seinen Freunden und früheren Vietnam-Kriegsveteranen Rick, der super Beziehungen zur Unterwelt und einem gewissen Icepic hat,der ihm ständig Tipps gibt

und T.C. - der Magnum mit seinem Hubschrauber zu irgendwelchen Punkten auf der Insel fliegt,aber nie das geforderte Benzingeld bekommt.

 

Magnum ist somit mit Sicherheit einer der „Coolen Typen“ aber ich will hier auch auf den Zweiten und für mich sogar „cooleren“ Typen eingehen: Jonathan Quayle Higgins der Dritte

 

Higgins ist Brite durch und durch und gerät allein schon deshalb mit dem „Ami“ Magnum aneinander.

Higgins ist ein unerreichbares Multitalent, war Sergeant Major beim Militär und war von Birma bis Malaysia überall irgendwann mal stationiert.Für den Geheimdienst MI6 war er natürlich auch tätig und da es sich anbot auch noch für den MI5 :D

Natürlich kämpfte Higgins auf der Brücke am Kwai und war bei der Invasion in der Normandie ebenso mit dabei.

 

In seinem Büro hängt eine riesige Ahnentafel – kein Wunder denn Higgins besteht darauf, Nachfahre von Heinrich dem VIII zu sein...

 

Japanisch,Kambodschanisch,Chinesisch sind nur drei der vielen Sprachen die er spricht und immer wenn man beginnt zu zweifeln ob seine Geschichten stimmen, taucht irgendwann ein kleiner „Beweis“ auf,der einen als Zuschauer wieder ratlos schmunzelnd zurück lässt.

In seiner Freizeit betreibt Higgins neben vielen anderen Dingen wie Polo und Kung-Fu natürlich als Hobby Gebärdensprache und Hypnose.

Er ist Vorstandsmitglied des King Kamehameha Clubs (in den Magnum nie reinkommt),Mitglied im Vollblutzüchterverband von Hawaii, Mitglied bei den Anglo-polynesischen Gelehrten der See und spielt Theater in der Anglo-Hawaiian Shakespeare-Society – KÖSTLICH!!!

 

MAGNUM, einer der besten Serien in den Achtzigern und auch heute noch immer wieder unterhaltsam anzusehen – vor allem wegen der beiden „Coolen Typen“ Magnum und Higgins – erinnert ihr euch?


18.08.2011 18:50    |    Andi2011    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Coole Typen

Ihr haltet Arnold Schwarzenegger für cool?

Dann lest besser nicht weiter, denn in der Reihe „Coole Typen“ geht es heute um einen der Coolsten überhaupt, dem selbst ein Terminator wohl nur ein müdes: „Make my day“ entlocken würde – Mr. Clint Eastwood!

 

 

Am 31.5.1930 geboren und somit mittlerweile stolze 81 Jahre alt, ist er selbst in diesem Alter immer noch das, was ich als „Cool“ bezeichnen würde. Sein letzter Film in dem er selbst zu sehen war Gran Torino , beweist einmal mehr, Alter spielt keine Rolle.

Eastwood spielt hier einen Koreakriegsveteran und hat als ehemaliger Ford Mitarbeiter einen schicken Gran Torino in seiner Garage stehen und legt sich mit einer Straßengang an.

Damit hilft der Film übrigens auch ein Stück, diesem Wagen nachträglich ein wenig Anerkennung zu bescheren,denn er stand immer im Schatten des Mustang. Starsky und Hutch fuhren übrigens auch einen.

 

Auch die Dirty Harry Filme sind heute noch so was von stark anzusehen, keiner – wirklich keiner kann ein Gesicht machen wie Eastwood wenn er stinkesauer ist. Ab 1971 war er Polizeiinspektor Harry Callahan alias Dirty Harry.

Harry ist ein super cooler Bulle, der mit etwas "unkonventionellen" Methoden Verbrecher jagt – dazu nur ein Zitat:

 

„Go ahead, make my day“.

Dirty Harry ist Kult und Eastwood verkörperte den wortkargen, zynischen Bullen und seine Magnum einfach perfekt, die originale Filmszene ist eine der typischsten Dirty Harry Szenen, deshalb hab ich sie als Video gewählt!

 

Coogan`s großer Bluff in dem er mit seiner bekannt zynischen und introvertierten Art einen vermeintlich dummen Provinzbullen spielt, der halb NY aufmischt, geht in eine ähnliche Richtung, ein Klassiker!

 

Im wahren Leben ist Eastwood ein Multitalent, er ist nicht nur ein erstklassiger Schauspieler und Regisseur, Filmproduzent und Komponist, der Kerl singt auch noch und das nicht mal übel.

Ganz nebenbei war er auch noch zwei Jahre Bürgermeister in Carmel, einer kalifornischen Kleinstadt, in der er einen Wohnsitz und eine Kneipe hat.

Er zog sich übrigens den Zorn seiner republikanischen Partei zu, weil er strikt gegen den Irak Krieg war und sich verweigerte, als er gefragt wurde ob er nicht diverse Wahlkampfveranstaltungen von George W. Bush unterstützen wolle.

Unbestätigten Überlieferungen zu folge soll er in internen Kreisen gesagt haben:

„Dieses Arschloch ist zu dumm um grade in ein Klo zu scheißen“ - ohne weiteren Kommentar:)

 

Sein Lebenswerk hier aufzuzählen ist unmöglich aber ich will mal neben Dirty Harry an ein paar Kracherfilme mit Clint erinnern:

 

Da wären natürlich die alten Western die ihn berühmt gemacht haben, vor allem natürlich Sergio Leones

Für eine Handvoll Dollar,

Eastwood war damals eine „Notlösung“ weil Leone sich bei geringem Budgett nicht einen James Coburn leisten konnte.

Keiner ahnte damals, dass Leone und Eastwood damit die Italo-Western weltberühmt machen würden.

 

Ihm folgten weitere Klassiker wie

Zwei glorreiche Halunken.

Leone plante einen Überwestern, da er nun das entsprechende Budget hatte, einen Film den jeder kennt : Spiel mir das Lied vom Tod

Aber nicht Eastwood sondern Charles Bronson (auch ein cooler Typ) erhielt die Hauptrolle. Keiner weiß genau, was Leone und Eastwood auseinander brachte, aber sie sprachen auf Jahre kein Wort mehr miteinander, erst kurz vor Leones Tod 1989 vertrugen sich beide wieder.

 

Was mich zu einem weiteren Highlight der Eastwood Filme bringt:

Erbarmungslos – was für ein genialer Film, den er nach der Aussöhnung Leone widmete und für den er seinen ersten Oskar erhielt.

Aber genug von Western...

 

 

Gerne erinnere ich mich auch an seine komödiantisch angehauchten Filme wie Pink Cadillac, Der Mann aus San Fernando oder Space Cowboys .

Einer seiner größten Erfolge war

Million Dollar Baby,

den ich persönlich jetzt so dolle nicht fand.

In the line of Fire,

in dem Eastwood einen gealterten Geheimagenten spielt und den US Präsidenten vor einem irren Attentäter schützt zeigt Eastwood in altem Glanz.

 

Seht euch mal das Bild des alten Eastwood an der Blick ist der gleiche wie vor 40 Jahren, der Typ hat im Alter nicht nur ein unglaubliches Lebenswerk sondern vor allem eines: Würde!

 

Ich gebe gerne zu, Eastwood ist einer meiner ewigen Filmhelden, ein großartiger Schauspieler, ein echter Typ und vor vielen seiner Filme kann ich mich nur verneigen.

Ein guter Freund von mir, mit dem ich mir oft Eastwood Streifen im Kino und Video/DVD angesehen habe, sagte mal zu mir:

 

„Eastwood ist der einzige Typ, für den ich sofort schwul werden würde!“

 

Soweit würd ich jetzt nicht gehen, aber da ist was dran...;)

 

Clint Eastwood, eine der letzten großen Hollywood-Legenden!

 

Welcher seiner Filme ist euer Favorit und was denkt ihr zu Mr. Eastwood, ich finde er ist auf jeden Fall einer der coolsten Typen überhaupt!


11.08.2011 22:31    |    Andi2011    |    Kommentare (57)    |   Stichworte: Coole Typen

Es gab eine Zeit wo man nicht einer Richterin Salesch, einer sinnentleerten Nachmittagstalkshow oder diversen Tauschfrauen im Fernsehen begegnet ist: Die 80er!

Da liefen noch richtig coole Serien wie eben z.B. EIN COLT FÜR ALLE FÄLLE für echte "Kerle";)

 

Der Inhalt der Serie ist schnell erzählt:

Colt Seavers ist Stuntman und arbeitet nebenbei als Kopfgeldjäger.

Ihm zur Seite stehen sein Cousin Howie Munson, angehender Stuntman und die (supersexy) Stuntfrau Jody Banks.

Gemeinsam bekommen sie ihre Aufträge von"Big Jack" Samantha Jack und jagen ruchlosen Verbrechern, die die Kaution prellen wollen hinterher und zerlegen massenweise Autos und legen einen Stunt nach dem Anderen hin.

Das ganze versehen mit einer gehörigen Portion Humor.

 

Am 08.03.1983 startete die Serie damals im ZDF und wird heute noch ab und an irgendwo wiederholt.

Colt Seavers hiess im richtigen Leben Lee Majors und ist auch bekannt durch den „6 Millionen Dollar Mann“ seine Filmkollegen Douglas Barr (Howie) und Heather Thomas (Jody) kennen auch noch viele aus diversen kleineren Serien (und Heather von Pin-Up-Kalendern:D).

 

Natürlich spielte ein spezielles Auto eine Rolle,Colt`s Auto:

Ein GMC Sierra Grande, ein cooles Teil!

In der Realität gab es damals extra einen Vertrag mit GMC und sie bauten immer den gleichen Sierra Grande zigfach für die Serie, da dieser in der Realität natürlich nicht immer die wilden Fahrten und vor allem Riesensprünge unbeschadet überstand.

Diese speziellen Seavers GMC hatten eine Besonderheit, sie hatten den Motor zu einem Großteil unter dem Fahrersitz um die Stuntszenen (vor allem Sprünge) besser zu verkraften.

 

Der Song „Unknown Stuntman“ wurde in verschiedenen Versionen bekannt, eine (schlechtere) sogar in deutsch von Tom Astor gesungen.Der Original Song wurde von Lee Majors selbst eingesungen und landete sogar in den deutschen Single-Charts.

 

109 Folgen wurden gedreht, davon liefen etwa 90 im deutschen Fernsehen, das Ende der Serie kam im Mai 1986 da Majors durch die jahrelangen Dreharbeiten und Belastung zum "6 Millionen Dollar Mann" und danach praktisch nahtlos eben den Arbeiten zum "Colt für alle Fälle" kurz vor dem Kollaps stand und sich nach Jahren ohne Urlaub entschied, nun weniger zu drehen und kürzer zu treten.

 

Ich habe schöne Erinnerungen an die Serie: humorvoll, nette Autos, coole Stuntszenen (für die damalige Zeit) und den Song „The unknown Stuntman“ kann ich heute noch locker mitsingen, ein echt toller Song beim Autofahren!

 

EIN COLT FÜR ALLE FÄLLE, eine echt starke Serie mit einem coolen Colt Seavers, der deshalb in meiner neuen Rubrik "Coole Typen" einen Platz findet, hier habe ich schon ein paar Artikel gesammelt und hier geht es künftig um Schauspieler/Innen, Musiker, Serien, Filme und Menschen die - wie ich meine - in diese Rubrik gehören - schaut gern mal rein, ich hoffe es gefällt euch!

 

Kennt ihr die Serie noch,was meint ihr?


17.07.2011 22:46    |    Andi2011    |    Kommentare (50)    |   Stichworte: Coole Typen

„Scheiße“, ruft er und fliegt über den Rhein in den Himmel. “Scheiße“ ruft er noch einmal und so endete damals sein letzter Tatort – zumindest für etwa zweieinhalb Jahre, dann kam er außerhalb der Tatort Reihe zurück.

In meiner Rubrik "Coole Typen" gehört er definitiv hinein, die Rede ist von - Schimanski!

 

Vor jetzt über 30 Jahren, am 28. Juni 1981, wurde der erste Schimanski Tatort ausgestrahlt und ich war ein begeisterter Zuschauer mit meinen damals guten 10 Jahren von der ersten bis zur letzten Folge - bis heute.

 

Dieser Typ arbeitete nicht nur in Duisburg, meiner Geburtsstadt sondern war einfach anders drauf, völlig anders als diese mich langweilenden "Derrick" und "Der Alte" , so wie ihn fand ich Polizisten cool.

Noch dazu fuhren er und sein Kollege Thanner immer wie die sprichwörtliche „Sau“ (Thanner etwas weniger) in ebenfalls coolen Autos.

Nein, nicht die üblichen BMW/Mercedes Zivilpolizeifraktion, Schimanski fuhr Citröen CX und Thanner meist einen Ford, mal Taunus, mal Granada oder Scorpio aber auch mal `nen Saab.

 

Schimi`s Hauptdienstwagen war anfangs ein Granada, dann gingen die Ford Modelle eher an Thanner und "Horst" fuhr einen CX.

Zwischen 1974 und 1991 wurden weit über eine Millionen Citröen CX gebaut und für mich ist es unvergessen, wie Schimanski damit über so manche schlaglochbesetzte Schotterpiste bretterte, während Thanner gerne den Taunus oder Granada bremsenquitschend abstellte.

 

Der CX gilt bei vielen Citröen Fans als der letzte „echte“ Citröen

Das beste am CX ist mit Sicherheit das Komforterlebnis das auch heute noch konkurrenzfähig ist und die zeitlos schicke Form,sein größtes Problem wie bei vielen Autos dieser Zeit:Rost.

Der CX war zunächst nicht offizieller Nachfolger der "Göttin" DS, das lag vor allem an der Ölkrise, die Franzosen hatten Angst, er könnte als schluckfreudiger Nachfolger gelten. Als die „Göttin“ dann 1976 auslief wurde der CX aber der König des Hauses.

 

Die Karosserie hatte einen extrem niedrigen cw-Wert und das Äußere mit dem Einarmwischer, der stark gewölbten Heckscheibe und der eleganten Karosserieform tat sein übriges.In Verbindung mit der Citröen Hydropneumatik (Hydraulikflüssigkeit und Stickstoff) sorgte das Fahrwerk für Sänftenfeeling.

Im Innenraum gab es anfangs keine Rundinstrumente sondern „Walzen“ mit Lupengläsern und irgendwann fand sogar der GTI Begriff den Weg ins Innere des CX, satte 128 PS aus 2,4 Litern waren angesagt und später folgte sogar noch ein Turbo mit 168 PS.

Schimi hat seinen CX jedenfalls SIEHE HIER nie geschont.

 

Aber zurück zu Schimi:

Götz George ist mittlerweile 72 Jahre alt und im Januar 2011, 30 Jahre nach dem ersten Schimanski kam der letzte Teil der "Schimanski" Reihe in der Schimi nach Duisburg zurück kehrt - ein Schimi-Comeback, dass sich gewaschen hatte, selbst sonst scharfe Kritiker lobten die Folge und vor allem George.

 

Die Rolle des Schimanski dürfte auch in Georges Alter sein, obwohl Schimi in den verschiedenen Folgen auch durchaus mal mit seinem Geburtsjahr +-10 schwankte.

Aber George ist einfach ein klasse Schauspieler, der es versteht die Rolle auch jetzt noch autenthisch und mit dem nötigen Humor rüber zu bringen (Schimanski befreit z.B. in "Schuld und Sühne" eine junge Frau aus den Händen eines Zuhälters mit einem kräftigen Tritt in die Eier desselben und meint: „Ich weiß, so wehren sich nur Mädchen, aber du, in meinem Alter ….“)

 

Schade das Christian Thanner auf immer fehlen wird, Eberhard Feik starb bekannterweise 1994 an einem Herzinfarkt.

 

Die Duisburger selber waren lange nicht alle glücklich mit den Schimi-Tatorten, all zu oft wurde Duisburg als eine graue und triste Stadt dargestellt, die nur aus schmutzigen Straßen und Schloten besteht und die vielen grünen und schönen Seiten der Stadt kamen nie zur Geltung, aber man muss zugeben, Schimanski hat Duisburg berühmt gemacht und er hat auch einen typischen Ruhrpottler dargestellt und die vielbeschworene Bodenständigkeit der Menschen im Ruhrgebiet, die traf man in jedem Schimanski Tatort an.

 

Was gibt es noch zu Schimanski?

Die Musik! Bonnie Tylor,Chris Norman und Andere – sorgten im Zusammenhang mit den dazugehörigen Bildern für Gänsehaut!

 

Schimanski war für mich der Tatort-Held schlechthin und irgendwie fiel er mir heute spontan als "cooler Typ" ein - und sorgte für meinen heutigen Blogbeitrag.

Wie sieht`s bei euch aus, Schimi kann man eigentlich nur lieben oder hassen - genau wie den Citröen CX...


06.07.2011 01:32    |    Andi2011    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: Coole Typen

„Wir holten ihn aus dem Cockpit, nahmen ihm den Helm ab und führten eine Luftzufuhr in seinen Mund ein.An den neurologischen Zeichen sah ich, dass es eine tödliche Kopfverletzung war...und dann seufzte er und sein Körper entspannte sich, es war der Moment – und ich bin nicht gläubig- an dem ich das Gefühl hatte, dass seine Seele ihn verlassen hat.“

(Sid Watkins, ehemaliger Formel Eins Chefarzt und Freund von Ayrton Senna)

 

Im Kino hab ich mir vor kurzem die sehenswerte Dokumentation "Senna" von Regisseur Asif Kapadia angesehen, als Senna Fan war das Pflicht für mich.

Die Dokumentation holte in mir auch alle Erinnerungen an dieses Wochenende im Jahr 1994 wieder hervor und brachte mich dazu diesen Blog-Beitrag zu schreiben.

 

Ayrton Senna Da Silva wurde am 21.März 1960 in Sao Paulo geboren und legte eine fast typische Rennfahrerkarriere hin, wie viele vor und nach ihm, aber trotzdem war Senna anders und besonders.Während in der Formel Eins mit Sebastian Vettel, gerade ein neuer Champion nach Michael Schumacher am Himmel auftaucht, will ich heute an den Rennfahrer erinnern, der ein ganz anderer Typ als Schumacher oder Vettel war und einer meiner großen Sportidole.

 

 

Wer war Senna?

Diese Frage beantwortet einer seiner besten Freunde Gerhard Berger bis heute so:

„freundlich, zielstrebig, liebevoll, mitfühlend, lustig, lernbegierig, in seinem Glauben ruhend, polarisierend...einer der besten Menschen die ich je kannte“

 

Polarisierend ist das Stichwort, denn Senna war jemand dem sein Rennen über alles ging, der nicht davor zurückschreckte Namen zu nennen und sich anzulegen, egal ob auf der Rennstrecke oder bei der Rennleitung. Senna setzte sich ein, wenn er von etwas überzeugt war und begann sofort dafür zu kämpfen und dann war es ihm egal ob das für ihn gut oder schlecht ausgelegt wurde.

 

 

Auch damals hatte Senna ja nicht nur Freunde bei der Presse und auch von ihm sollte immer wieder ein bestimmtes Bild gezeichnet werden, dem er oft nicht entsprach und auch nicht entsprechen wollte.

 

 

Senna war ein Siegertyp, wurde zweimal posthum zum schnellsten Formel Eins Piloten aller Zeiten ernannt und nie werde ich bestimmte Rennen mit ihm vergessen, wie das legendäre Regenrennen in Donnington 1993, unglaublich! Die spannenden Kämpfe mit Alain Prost 1989 oder gegen Nigel Mansell sind unvergessen.

Mit Prost verband ihn bei Mc-Laren augenscheinlich nichts, sie lieferten sich heisse Gefechte neben der Strecke und schossen sich gegenseitig auf der Rennstrecke ins Aus und sicher tat auch die Presse, die sich auf diese „Feindschaft“ stürzte ihr übriges dazu.

Seine Genialität und sein Können, einen Rennwagen entweder genau am Limit oder sogar knapp darüber noch zu kontrollieren – war für mich unglaublich!

 

Für mich war Ayrton Senna immer der größte Formel Eins Pilot aller Zeiten und das nicht nur weil er dreimal Weltmeister war.

Wobei ich keinesfalls die Leistungen eines Prost, Lauda, Villeneuve, Schumacher, Mansell oder eines Anderen schmälern will. Senna faszinierte mich als Person, seine Zielstrebigkeit im Rennen, seine Genialität wie er fuhr und dabei war er trotzdem ein Mensch mit Ecken und Kanten der Fehler machte, keine ausstauschbare und für die Medien perfekt vorbereitete Formel Eins Gestalt.

 

Dann kam der 1.Mai 1994, ich saß wie viele Motorsportbegeisterte mit mehreren Freunden vor dem Fernseher.Wir schauten uns wie immer die englische Grand-Prix Übertragung an, weil wir die Kommentare der RTL "Profis" Kai Ebel und Konsorten nicht mochten.

Wir sprachen vor Beginn des Rennens über den Crash von Barichello der grad noch glimpflich ausging und natürlich über den Tod von Roland Ratzenberger der wenige Stunden zuvor im Training am 30.April in seinem Simtec F1 tödlich verunglückte.

 

Wir redeten darüber wie Senna sich zur Unfallstelle fahren lies, um sich alles genau erklären zu lassen was passiert war.

Wir diskutierten über den erst geschockten und dann wutentbrannten Senna, der die Rennleitung daraufhin heftig kritisierte...wiedermal Verbesserungen bei den Auslaufzonen, den Reifenstapeln und Fangzäunen forderte...

und darüber, dass dieses Rennen in Imola irgendwie unter keinem guten Stern steht.

 

 

Dann kam der Start und das Katastrophenwochenende nahm seinen Lauf:

Beim Start blieb JJ. Lehto mit seinem Benetton und abgewürgtem Motor stehen und Pedro Lamy krachte ihm mit rund 200 Km/h ins Heck – beide steigen unverletzt aus, aber Trümmerteile verletzen einige Zuschauer - Rennunterbrechung und alles fährt hinter dem Safety-Car her (witzig aus heutiger Sicht, ein Opel Vectra) ... und wir fragten uns schon, ob das in so gehäufter Form noch alles normal sei?

 

Keiner von uns ahnte aber, dass wir kurz darauf eine noch schlimmere Szene sehen würden, als Senna in der Tamburello-Kurve auf einmal gradeaus fuhr und in die Mauer krachte...

 

Die endgültige Schuldfrage an Senna`s Tod wurde gerichtlich nie endgültig geklärt.Fest steht aber heute, dass seine Lenksäule, die kurz vor dem Rennen noch modifiziert worden war, gebrochen ist und das zum Unfall führte.

Das letzte Urteil dazu fiel erst im Mai 2005, elf Jahre nach Senna`s Tod.

 

Die Prozesse waren geprägt von Vertuschung, Verweigerungshaltung und Verzögerungstaktiken der Formel Eins Verantwortlichen.

 

In Brasilien wurde nach Senna`s Tod eine dreitägige Staatstrauer angeordnet und auch heute noch pilgern jährlich tausende an seine Grabstätte.Seinen Sarg trugen neben einem seiner besten Freunde- Gerhard Berger- auch Emerson Fittipaldi und Rubens Barichello und sein „Erzrivale“ Alain Prost in die Kirche zur Trauerfeier.

 

Die Senna-Foundation, die von seiner Schwester 1995 nach seinem Tod gegründet wurde, hat bis heute über 12 Millionen Kinder in Brasilien durch ihre Einnahmen im Bereich Gesundheit und Bildung gefördert - und einer der Kuratoren ist: Alain Prost.

 

Sid Watkins wurde nach Senna`s Tod beauftragt, die Sicherheit in der Formel Eins drastisch zu verbessern und Senna`s Freund folgte vielen Vorschlägen von Senna und setzte diese um.

 

Aber für mich war die Formel Eins nach Senna nicht mehr die Selbe.

Ein Schumacher, Hakkinen, Alesi oder Berger und natürlich die Begeisterung für Rennwagen liessen mich noch einige Jahre die Formel Eins weiter verfolgen, bis sie für mich persönlich durch immer undurchschaubarere Regeln, austauschbare Rennfahrer, die künstliche Berichterstattungen und die in meinen Augen miesen Machenschaften im Hingtergrund, bei mir jegliches Interesse versiegen liessen.

 

Abschliessend möchte ich euch noch mal die „Senna“ Dokumentation ans Herz legen. Nicht nur weil sie seine Formel Eins Karriere beleuchtet sondern weil sie sehr viele Einblicke hinter die Formel Eins Kulissen der damaligen Zeit bietet, die man so noch nie gesehen hat.

Hier ist man „live“ dabei, wenn die Fahrer im Meeting gegen Ungerechtigkeiten und Sicherheitsrisiken revoltieren, man sieht einen Senna der sich geschockt von den Fernsehbildern, die in der Williams Box zeigen wie Ratzenberger reanimiert wird,abwendet und wie er mit Sid Watkins weinend an der Unfallstelle steht.Bilder die man so noch nie sah oder kannte.Man sieht wie korrupt es teilweise hinter den Kulissen zugeht und welche Geschehnisse tatsächlich hinter der Rivalität Senna/Prost standen.Schlussendlich, das ein Star wie Senna vor allem auch eines war – ein normaler Mensch

 

Senna war wohl tatsächlich eher nicht der provokante Star oder unerbittliche Formel Eins Fahrer zu dem die Presse und FIA ihn gerne machte, sondern eher jemand, für den Rennsport sein Leben war, der aber den Blick auch zur Seite richten konnte und der sich in seinem Glauben aufgehoben fühlte.

 

Ayrton Senna da Silva, ein Mensch der meine Autobegeisterung entscheidend mit prägte und den ich für seine Art, seine "Antityp" Haltung schätzte, einer der größten im Rennsport sowieso...deshalb gebührt ihm die Ehre diese Blog-Rubrik

"Coole Typen" zu eröffnen.

 

Nada pode me searar so amor de deus - nichts kann mich von der Liebe Gottes trennen

steht auf seinem Grabstein.

 

Du bist unvergessen!

 


Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

The Walking Dead

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Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

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Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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