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andyrx

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27.01.2015 11:41    |    andyrx    |    Kommentare (165)    |   Stichworte: Gesetz, Sicherheit, STVO, Tempolimit, Umfrage, Unfall, Vorschriften

Tempolimit 80 auf Landstrasse..??

was ist hier gefährlich um 80km/h zu rechtfertigen..??was ist hier gefährlich um 80km/h zu rechtfertigen..??

Moin Motortalker

 

habe gerade einen Artikel gelesen zum Topic...und möchte das mal zur Diskussion stellen;)

 

Zitat:

Um die hohe Zahl von tödlichen Unfällen auf Landstraßen zu senken, sollten laut Verkehrssicherheitsrat vermehrt Tempobeschränkungen eingeführt werden. Er plädiere für Tempo 80 auf Landstraßen mit weniger als sechs Metern Breite, sagte Hauptgeschäftsführer Christian Kellner der dpa. Au

http://themen.t-online.de/news/verkehrsgerichtstag

 

wie denkt ihr darüber...?

 

macht das wirklich Sinn..??

 

Haben wir nicht schon genug Regulierung und Vorschriften...und Limits??

 

Ich denke nicht das es Sinn macht jede noch so wenig befahrene Landstrasse mit einem Schilderwald 80km/h zu bestücken....man kann nicht 100% Sicherheit erreichen und ein gewisses Lebensrisiko stellt die Teilnahme am Strassenverkehr immer dar....und so mancher Baumunfall wird auch weiterhin passieren weil andere Umstände dafür sorgen das Verkehrsteilnehmer von der Spur abkommen...ob mit 80 oder 100km/h spielt dabei dann keine wirkliche Rolle.

 

mfg Andy

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27.01.2015 11:54    |    PIPD black

Zitat:

Tempolimit 80km/h auf Landstrassen--> macht das Sinn..??

NEIN


27.01.2015 11:59    |    Wester

zu über 90% fahren sich die Leute an Landstraßen mit Baumaleen tod, wegen Unachtsamkeit, spielen an irgendwelchen Dingen oder Drogen/ Alkoholeinfluß. Die Wenigsten sind klar bei Verstand gewesen. Und gegen nen Baum mit 80 oder 100, da ist eh nicht mehr viel zu retten. Am besten alle nur noch 20, ...so nen Quatsch.

 

Gruß Wester


27.01.2015 12:14    |    grande_cochones

Soweit ich weiß sind doch die meisten Unfälle auf Landstraßen durch Überholvorgänge und überhöhte Geschwindigkeit begründet.

Da weiß ich jetzt nicht so genau was die Regelung ändern sollte, überhöht bleibt überhöht, egal was der Ausgangspunkt ist.

Und bei weniger erlaubter Geschwindigkeit verringert sich ja zwangsläufig die Tempodifferenz beim Überholen eines langsameren Fahrzeuges (z.B. Traktor) -> das ergibt einen längeren Überholvorgang, das erscheint mir nicht sinnvoll.

 

Für mich klingt das wie ein 0815 Argument um irgendetwas zu regeln.

Ein paar Jahre später kann man dann ja 60 statt 80km/h einführen, die Argumente wären die gleichen, am Ende dann 40km/h oder Standgas...


27.01.2015 12:48    |    Antriebswelle46549

So ähnlich machen die Städte das doch heute schon. 20 Jahre ist da 100 erlaubt, dann knallt da einer mit 2,6 Promille und 200 Sachen gegen nen Baum und dann dürfen alle, die vorher schön brav 100 gefahren sind, auf einmal nur noch 70 fahren.

Meistens kann man ja eh nicht mehr als 70 oder 80 fahren, weil so viele Leute ja zuviel Zeit haben. Wenn da 80 steht fahren die demnächst 50.


27.01.2015 13:05    |    GLI

Ich denke das wird nichts bringen.

Wenn man andere Autos vor sich hat, dann kann man eh froh sein, wenn man auf der Landstraße 80km/h überhaupt erreicht. Wer alleine auf der Straße fährt und es eilig hat, der hält sich dann nicht unbedingt an das Limit, nur weil da ein Schild steht.

 

Sollen sie lieber die Leute mit Alkohol und/oder Drogen von der Straße holen, damit wäre mehr gewonnen.

Aber dazu müsste man ja kontrollieren, nicht nur neue Vorschriften machen, denn die gibt es ja schon.

 

Sinnloser Aktionismus. Vorschriften, deren Einhaltung nicht durchgesetzt wird, nutzen sowieso nichts.


27.01.2015 13:08    |    PIPD black

@MAtze070989 Das runde Schild mit dem roten Rand und der schwarzen Zahl darin bedeutet maximal erlaubte HÖCHSTgeschwindigkeit, NICHT Mindest- oder Richtgeschwindigkeit. Die Leute DÜRFEN da langsamer fahren. Und wenn sie das tun, dann fährste halt bei nächster Gelegenheit vorbei. WO IST DAS PROBLEM?

 

Geduldig sein du musst junger Padavan.;):p


27.01.2015 13:11    |    newt3

ich denke schon dass es nicht unsinnig ist!

 

das Argument mit der Überholzeit ist in meinen Augen hahnebüchen.

Was machst du wenn vor dem traktor den du überholst plötzlich 'nen Radfahrer ist - den du vorm Überholvorgang nicht wahrgenommen hast?

Mit 80 kannst vielleicht noch rechtzeitig einbremsen. mit 100 nicht und tuschierst entweder den gegenverkehr oder nietest den Radler um.

 

ist jetzt ein dahergeholtes Beispiel aber ob man den Traktor nun mit 80 oder 100 überholen darf ist quasi fast egal. wenn der Traktor Tempo 25 fährt ist eigentlich beides zu hoch.

DIE ANZAHL DER ÜBERHOLVORGÄNGE WIRD AUCH UM EINIGES GERINGER WENN KEINE 100 MEHR ERLAUBT SIND SONDERN NUR NOCH 80.

eben weil viele ja die mitunter erlaubten 100 sowieso nicht fahren. da gibts genug die auf der Landstraße aus vernunft nur 80 oder 85 fahren - und dann von Leuten die zwingend 100 oder 110 fahren wollen überholt werden - an den unsinnigsten stellen.

 

-----------

ich denke es ist kaum Zeitverlust, wenn man auf Landstraßen nur noch 80km/h fahren darf und keine 100km/h.

viele Teilstrecken sind doch sowieso begrenzt. ob du da mal ein 10km Stück mit 100 oder mit 80 fahren kannst dann zeitlich fast egal (sind mit 6 minuten vs 7,5 minuten halt 1,5 minuten mehr)

Es ist doch sehr selten, dass man jemand mal eine 150km etappe Landstraße fahren muss. Selbst wenn dann 75km davon freigegeben sind (und das ist schon hochgegriffen) so spart er gerade mal ein paar Minuten (man müßte die ja auch noch halbieren weil zur Hälfte der Zeit witterungs oder dunkelheitsbedingt die 100 ohnehin nicht vernünftig wären). Da bleiben selbst bei so einer langen Landstraßenetappe unterm Strich vielleicht 10 Minuten mehr Fahrzeit zugunsten der Verkehrssicherheit.

 

Desweiteren kann man ja nach wievor bestimmte Abschnitte für 100km/h freigeben. Zweitspurige zb.

oder auch welche mit besonders breiter Fahrbahn, Leitplanke, usw.

 

--------------------------

das Argument das ein großer Teil der Verursacher von Landstraßenunfällen mit Toten oder Schwerverletzten sowieso beballert war leuchtet ein.

Aber auch diese wären tendenziell langsamer unterwegs wenn eben nur 80 erlaubt ist und nicht 100.

 

Der Umwelt bringt es im übrigen auch was:

- weniger Lärmbelästigung

- weniger Abgase (bei 80 ist ein auto sparsamer als bei 100. auch muss vor Ortschaften oder Kurven weniger eingebremst werden)

 

-----------------

also ich bin dafür. aber ich wäre auch für autobahn 130.

(wobei mir beim Thema Autobahn auch völlig klar ist: die Autos wären vom geräusch, komfort und sicherheitsniveau nie soweit wie sie heute sind, wenn wir die letzen 50 jahre ein tempolimit gehabt hätten).

dennoch darf man sich die Frage stellen ob man zum jetzigen Zeitpunkt nicht doch eine Tempogrenze einziehen kann.


27.01.2015 13:12    |    Duftbaumdeuter8811

Pauschale Limits mit irdenwelchen Parametern - wie Straßenbreite, Baumbestand, etc. sind wiedermal Versuche etwas in den Griff zu bekommen, das man nicht in den Griff bekommen kann. Sicherlich muss man kritische Stellen mit Tempolimits versehen. Jedoch kann ich nicht verhindern, das Leute dann bei regennasser Strasse und schlechtem Licht oder Wildwechsel nicht langssamer fahren. Ebenso kann ich keinem verbieten die tollen Multimediafunktionen zu nutzen oder während der Fahrt die zigfachen Einstellmöglichkeiten meiner Hilfesysteme einzustellen - mit dem kleinen Warnhinweis - während der Fahrt nicht nutzen.... Viele Unfälle auf der Landstraße sind nicht mal statistisch gelistet - wer gibt schon zu eine Kurve nicht richtig genommen zu haben, weil er gerade einen neuen Sender im Radio gesucht hat. - Bzw wer schiesst sicht selbst ins Bein und lernt aus dieser Erfahrung? Ich sag nur: Eigenverantwortung und Mitdenken.


27.01.2015 13:25    |    Bad-Busdriver

Ich wäre generell dafür auf Landstraßen, auch für Lkw´s, 80 Km/h einführen. Zudem sollte dann ein Überholverbot eingeführt werden bei dennen nur noch Fahrzeuge die langsamer als 60 Km/h fahren überholt werden dürften. Auf Kraftverkehrsstraßen sollte dafür dann 110 Km/h erlaubt sein. Allerdeings sollten die Kraftverkehrsstraßen so ausgebaut sein, dass Lkw auf einen breiten Randstreifen Pkw´s platz zum Überholen machen können oder eben wechselseitig mal zwei Fahrspuren haben um so ein Überholen von Lkw´s zu ermöglichen. Zudem wäre ich auch für Black-Boxen in Autos. So ließe sich viele Unfälle einfacher aufklären.


27.01.2015 13:26    |    Turboschlumpf27726

ich würde mich freuen, wenn es wenigstens immer 80 wären. bei uns schiessen die tempo-70 wie pilze aus dem boden; an gut übersehbaren strecken.

oft die strasse frisch ausgebaut und neuer 'blitzkasten' harmonisch in den strassenverlauf integriert.

ein schelm, wer.....:cool:

 

früher war ich in ~2½ -3h an der see. heute brauche ich dafür mindestens 4½ dank der verschiedenen 'verkehrsberuhigungen' wie kilometerweit tempo 70 durch die felder oder endlose tempo 30 in 'ortschaften', bestehend aus 5 bauernhäusern.

 

wer solche strecken nicht mit dem alten tempo bewältigen kann, der sollte sich generell die frage stellen, ob er nicht lieber auf einen elektrorollstuhl umsteigt....:rolleyes:


27.01.2015 13:29    |    PIPD black

Ich denke, dass sich mit Einführung dieser Regelungen doch eh nicht wirklich viel ändert, außer dass der Weg zu einem generellen Tempolimit auf der AB vllt. etwas "ebener" wird.

Da man die LS nicht grds. mit 80 limitieren will, bleibt nur das örtliche beschildern.....und oh Wunder....die stehen größtenteils schon da.....zum Teil sogar mit 60 beschildert.....und hinter den 60-Schildern stehen die Ordnungshüter mit den Laserpistolen.....

 

Ob die Regelung nun kommt oder nicht, ist doch im Grunde Schnurz. Das meiste ist doch schon limitiert, eingeplankt oder durch Umgehungen "entschärft" worden.

 

Die Auswirkungen auf den Verkehr dürften somit marginal sein...wie @newt3 schon schrieb.

 

Aber dennoch: die gesetzliche Regelung dazu bedarf es nicht.


27.01.2015 13:35    |    RobertK81

Zitat:

Die Leute DÜRFEN da langsamer fahren

Es gibt aber so etwas wie gegenseitige Rücksichtnahme. ;)

Und “langsamer ist doch immer sicherer”, ändert nichts daran, dass Schleicherei andere Leute behindert und zudem zu erhöhter Aggressivität führt.

Auf vielen Landstraßen ist gefahrloses Überholen aufgrund vieler Kurven und/oder Gegenverkehr schlicht und ergreifend so gut wie unmöglich.

Jetzt fordern natürlich nur Idioten, dass dort bitte jeder mit Limit +10 fahren solle, sonst gibt's eins mit der Lichthupe.

Aber wenn Opa Eberhard dann dort mit 40-50km/h entlangtuckert braucht man für seinen Arbeitsweg schnell mal doppelt so lange.

 

Mir persönlich ist so etwas mittlerweile egal. Ich fahre meist eh zu früh los, habe ein schönes Auto und hänge mich dann halt mit adaptivem Tempomat hinten dran.

Ich verstehe aber sehr wohl die Leute, die bei so etwas ins Lenkrad beißen. Und dann bei der erstbesten (oder -schlechtesten…) Möglichkeit versuchen zu überholen. Und wenn es dann mal nicht passte, ist es wirklich zu einfach gedacht, nur mit dem Finger auf die pösen Raser zu zeigen - anstatt sich auch mal über rollende Verkehrshindernisse Gedanken zu machen.

 

 

Übrigens ist einer der elegantesten Ansätze dieser Probleme, zumindest verkehrsreiche und wichtige Landstraßen dreispurig auszubauen. Fordert der ADAC seit Jahrzehnten. Passieren tut so gut wie nichts. Weil es Geld kostet. Und weil es genug Leute gibt, die wie PIPD denken: “soll er sich halt hinten anstellen!”. :rolleyes:

 

Zitat:

Sollen sie lieber die Leute mit Alkohol und/oder Drogen von der Straße holen, damit wäre mehr gewonnen.

Aber dazu müsste man ja kontrollieren, nicht nur neue Vorschriften machen, denn die gibt es ja schon.

Kostet auch Geld. Merke: Verkehrssicherheit darf nichts kosten. Autofahrer noch mehr gängeln, das ist kein Problem.

Die völlig idiotische Tendenz, das Tempolimit lokal zu verringern weil sich jemand mit 200 um den Baum gewickelt hat, passt hier auch ganz gut rein.

 

MfG,

 

Robert

 

P.S.: Muss ich jetzt noch schreiben, wie ich abgestimmt habe? ;)


27.01.2015 13:52    |    PIPD black

Zitat:

Und weil es genug Leute gibt, die wie PIPD denken: “soll er sich halt hinten anstellen!”.:rolleyes:

Ich hab früher auch ins Lenkrad gebissen und war tierisch genervt. Aber irgendwann im Leben kommt der Punkt, wo man erkennt, dass das Geärgere und der Stress einem nicht bekommt und man auch nicht wirklich schneller ans Ziel kommt. Dann setzt ein Umdenken ein, man wird entspannter, kontrollierter. Man nimmt nicht mehr jede kleinste Lücke, um alle zu überholen und nicht mehr im Pulk zu fahren.

Aber solche Entwicklung braucht Zeit, die kommt nicht mit dem Führerscheinerwerb.;)

 

Du hast das Problem erkannt. Hinter allem steckt nicht Unfähigkeit oder Nichtwollen, es liegt schlicht am GELD. Als Autofahrer arrangiert man sich mit den langsamen Zeitgenossen, wie man sich als mündiger Wähler auch irgendwie mit der Politik arrangieren muss, wie man auch in anderen Situationen Kompromisse eingehen muss. Es kann nicht immer nach der eigenen Nase gehen.

 

Langsam fahren auf der Landstraße, stellt übrigens keine Nötigung dar, anders als auf der Mittelspur der AB.;) Auf der LS gibt es immer Fahrzeuge die langsamer sind: Trecker, Mähdrescher oder auch die kleinen Auto-Ersatz-Dingens mit 25 km/h-Begrenzung. Wer sich da genötigt fühlt, hat irgendwelche anderen Probleme, aber bestimmt nicht der Schleicher.

 

Natürlich gibt es den Grundsatz, dass man sich dem Verkehrsfluss anpassen soll und den Verkehr nicht behindern soll......aber alles bitte schön nur im Rahmen seiner persönlichen Fähigkeiten. Wenn Leute meinen, sie könnten bei Dunkelheit auch noch mit 100 oder 120 über die LS fahren und hätten alles im Griff, dann überschätzen sie sich gerne mal.;) Wenn Oma Gertrud und Opa Willi da mit 50 fahren, ist das ihr gutes Recht. Das kann ihnen niemand nehmen. IdR sind Landstraßen nun auch nicht mehr die üblichen Pendlerstrecken (Ausnahmen bestätigen die Regel), so dass man doch mal drüber hinwegsehen kann, wenn man Oma und Opa vor sich "im Weg stehen" hat. Oder?

Gegenseitige Rücksichtnahme und so.;):cool:


27.01.2015 14:02    |    PIPD black

Achja...kleine Annekdote noch: Seit knapp über einem Jahr sind wir mit dem Wohnwagen unterwegs......das entschleunigt total.....da man damit eh keine "Rennen gewinnen" und selten überholen kann. Hinten anstellen also üblich ist.;)

 

Letzten Herbst waren wir an der Eckernförder Bucht. Runter von der AB, rauf auf die BS, weiter über die Landstraße. Tempo 60 ausgeschildert. Mit dem WoWa auf dieser schmalen Fahrbahn am äußersten Rand, der Gegenverkehr paßte noch gut vorbei, die Strecke sehr kurvig, schlecht einsehbar, wir fuhren die erlaubte Maximalgeschwindigkeit. Kein Auto weit und breit. Nach einer Weile aber eine Kolonne von 6 - 12 Autos hinter uns. Immer wieder wurde vorbei geschaut, versucht zu überholen, abgebrochen.....die Strecke gab es nicht her. Dank Gegenverkehr machte auch mangels Platz ein Anhalten und Vorbeilassen keinen Sinn.

 

Frage nun: Wie kann sich hinter uns eine Kolonne bilden, wo wir das Maximum gefahren sind und sich jeder an die Verkehrsregeln halten sollte?;):cool:

 

Achja.....das Phänomen gibt es auch immer wieder in Baustellen.;)


27.01.2015 14:03    |    grande_cochones

@newt3

Ich verstehe nicht ganz warum mein Argument mit der Überholzeit als hahnebüchen abgetan wird, die Begründung dafür aber wirklich weit hergeholt sein darf.

Mit 20km/h mehr Differenz kann ich den Überhohlvorgang viel schneller abschließen wenn ich beispielsweise bereits schneller als das Hindernis unterwegs bin, bei 20km/h weniger laufe ich evtl. Gefahr bereits auf die nächste Kurve/Kuppe zuzufahren.

 

Ist denn dann 80km/h das Maß aller Dinge? Ist es die Untergrenze?

Alle aufgezählten Vorteile würden sich doch auch bei einer Veringerung von (dann) 80 auf 60km/h ergeben, oder nicht? - Wäre dann nicht 60 eigentlich das bessere 80?

Aber wenn wir schon bei 60 sind könnte man doch das Abbremsen bei Ortschaften durch 50km/h Limit ganz eliminieren. - Ist dann 50 das bessere 60? (oder gleich das bessere 100?

 

Wer setzt hier das Ende?

Irgendwann macht es eh keinen Spaß mehr - ich geh dann zu Fuß


27.01.2015 14:22    |    158PY

Abba loggisch macht das Sinn!

 

Wenn 80 drauf steht an diesen komischen runden Schildern, dann fahren die Leute zwischen 95 und 100, damit das Punktekonto geschont wird. Also fahren sie dann genau so, wie sie heute eigentlich fahren müssten.

 

Die Verkehrssicherheit erhöht, den Kraftstoffverbrauch gesenkt, neue Einnahmequelle für die Kommunen geschaffen - das ist doch eine totale Win-Win-Situation für alle Beteiligten! Von mir ein dicker Daumen nach oben! :)


27.01.2015 15:21    |    där kapitän

Ja PIPD, das frage ich mich dann auch immer. Mein Hänger ist voll, 1,3 Tonnen dran, will in alle Himmelsrichtungen, ich fahre statt erlaubten 80 schon echte 90 und trotzdem ist das ja immer noch viel zu langsam...

 

cheerio


27.01.2015 16:21    |    PS-Schnecke46520

Zitat:

Tempolimit 80km/h auf Landstrassen--> macht das Sinn..??

Nein, ebenfalls wie ein Tempolimit von 130 auf der Autobahn keinen Sinn ergibt.

 

Viel mehr sollte unteranderem den Leuten bewusst sein, dass Smartphone & Co. während der Fahrt NICHTS am Steuer zu suchen haben. Stichwort: "aus unbekannter Ursache ....."

 

Ebenso hat dieser App & Internetkram im Auto auch nichts verloren, wenn man hier schon um Unfallzahlen und Sicherheit jammert. Überholen sollten einige Leute tatsächlich noch mal lieber üben, so wie einige unvorbereitet hektisch rausziehen und feststellen, dass es doch nicht geht.

 

Zu guter letzt, die totale Sicherheit gibt es nicht.


27.01.2015 16:36    |    andyrx

Dort wo es Sinn macht (manchmal auch ohne Sinn) stehen doch schon Limit Schilder ....eine pauschale Regelung macht deshalb keinen Sinn und wird auch nichts bewegen :o

 

MfG Andy


27.01.2015 17:30    |    DottoreFranko

Wer ist Christian Kellner ? .. der sollte sich mal lieber darum kümmern das die DPA nicht zum Propagandaorgan verkommt....soviel Blödsinn wie die verbreiten wenn es politisch Opportun ist, geht auf keine Kuhhaut.


27.01.2015 17:34    |    enrgy

ich wäre dafür! wenn sich die meisten dran halten, kann ich umso mehr überholen...:cool:


27.01.2015 18:04    |    Fensterheber46789

Bevor man schnell auf ein Ja/Nein Button klickt sollte man sich zuerst vor Augen führen, dass nicht Jeder ein spurtreues, agiles und leistungsstarkes Auto besitzen. Genauso unterschiedlich wie die Autos sind auch die Fähigkeiten ihrer Fahrer und ihre Einstellung zur Geschwindigkeit. Wenn man von 3 Denkweisen ausgeht und ein “sportliches” Auto voraussetz gibt es Fahrer, die gleich zul Vmax, schneller oder langsamer als zul Vmax fahren.

 

Auf den ersten Blick erscheint eine Herabsetzung der zul Vmax auf 80 km/h den Trödlern entgegen zu kommen.

Jedoch sinkt auch das Unfallrisiko für die Normalos und Raser, weil ihnen für den Überholvorgang von langsameren Fahrzeugen mehr Zeit zur Verfügung steht (die z.B nur 70 km/h fahren können), weil die durchschnittliche Geschwindigkeit des Gegenverkehrs sinkt.

Sollte es doch zu einer Frontalkollision kommen steigt die Überlebenschance der Insassen um so näher die Aufprallgeschwindigkeit an 64 km/h kommt. Autos werden entwickelt um mit dieser Geschwindigkeit den EURO-NCAP-Frontalcrash zu bestehen. http://www.adac.de/.../#tabid=tab1

Aber wenn 2 sich gegeneinander bewegende Autos treffen (64 km/h -64 km/h), wird die der Beiden durch die Knautschzonen nur soweit abgebaut, wie die Knautschzone des jeweiligen Autos gegen einen stehenden Betonblock gebaut wurde. Doch bewegt sich das andere Auto entgegen! Es ist zwar nicht aus unnachgiebigem Beton gebaut, aber dennoch hat es eine hoche Masse.

 

Schleicher, die bischer höchstens 80 km/h auf der Strecke geschafft haben, stören andere Verkehrsteilnehmer nicht mehr.

 

Diese Methode stellt allerdings nur einen wirtschaftlichen Kompromiss zur Lebensrettung dar. Denn Berufspendler, Berufsfahrer und Eilende empfinden solche Maßnahmen als Zumutung!

Die bessere Lösung zur Unfallverhütung ist eine Kombination aus der Aufklärung und dem Straßenausbau. Sprich eine Fortbildung in der Fahrphysik, Witterungsbedingungen und Psychologie und Straßen mit 2 baulich getrennten Fahrspuren in beide Richtungen.

 

Objektiv gesehen macht es Sinn.


27.01.2015 18:19    |    Rostlöser123

In Norden von Belgien ist es meist nur noch 70.

Oft bereits 50, statt 90 vorher .

Trotzdem sind die Verkehrstoten HOHER wie in Deutschland.

 

Wenn die Geschwindigkeit senkt, gehen Verstoßen gegen Vorfahrt und beim Abbiegen hoch.

 

 

Es gibt nur 1 Tempolimit wobei es kein Unfälle gibt: 0 m/s, auch für Radfahrer und Fußgänger.


27.01.2015 18:27    |    Multimeter4695

Ich glaub wir haben genug Verbote und Gebote hier,oder???? LKW dürfen eh nur 60 fahren, Gott sei dank machens die meisten nicht.


27.01.2015 19:21    |    VolkerIZ

60 für LKWs ist das Problem. 80 für alle wäre die beste Lösung. 80 nur für PKWs bringt auch nichts, weil man dann genau so hinter den LKWs hängt wie vorher. Und 80 ist schon eine gute Geschwindigkeit, wo auch stärkere Motoren im höchsten Gang rund laufen. Noch weniger würde sich höchstens bei Kleinwagen positiv auf den Verbrauch auswirken.


27.01.2015 19:41    |    Rannug68

Ich finde die Fragestellung "Tempolimit 80km/h auf Landstrassen--> macht das Sinn..??" ziemlich tendenziös.

Aus dem Artikel geht klar hervor, dass dies nur für Landstraßen mit 6m Breite oder weniger gefordert wurde. Darauf geht dann auch keiner in seinen Kommentaren ein!

Die linke Spur in Autobahnbaustellen ist z.B. 2,60m breit und darf dann von Fahrzeugen mit max. 2,10m befahren werden. Dieses Format hat mittlerweile fast jeder Mittelklassewagen. Wenn dann Transporter oder Lastwagen auf etwas breiteren Spuren fahren (oder sich sogar begegnen) wirds schon verdammt eng.

Bei Landstraßen mit max. 6m Breite handelt es sich i.d.R. also allenfalls um sehr schmale Nebenstraßen.


27.01.2015 20:11    |    Achsmanschette42

Ja, weil (enge) Landstraßen "nur" kurze Verbindungsstrecken sind, wo einem sicherlich nicht die Lebenszeit gestohlen wird. Wer schnell fahren will, soll auf die Autobahn oder die Bundesstraße.

 

PS:

 

Welcher Politiker opfert freiwillig seine Laufbahn für so eine Forderung? Wirklich mutig, das muss man ihm lassen!


27.01.2015 20:16    |    chris230379

Ja,

 

angeblich sollen unsere Landstraßen so gefährlich sein.


27.01.2015 21:40    |    Astra-f-anatic

Ich bin auch dagegen. Man muß es nicht immer übertreiben. Am Schluß dürfen Fahrzeuge nur noch 50 fahren was den Vorteil hätte man braucht keine Überholverbot/Tempolimit und Aufhebungsschilder mehr.:rolleyes:


27.01.2015 22:03    |    BBB

Und der Irrsinn geht weiter bis zum totalen Stillstand! Bald kommt Tempo 30 auf Landstrassen und es gibt tatsächlich wieder Deppen, die das normal finden und sich dran halten. Ich prophezeie noch mehr gefährliche Überholmanöver und Unfälle. Wenn alle zügig fahren, muß niemand überholen und das wäre das Sicherste. Also Tempo 100 und endlich die schwachsinigen 70er-Schilder wieder abbauen!


27.01.2015 22:15    |    Rannug68

Na gut, wenn alle am ursprünglichen Thema vorbeischreiben, dann will ich mich mal anschließen:

 

Hatte heute zum Mittag Gulasch und einen kleinen Salat, dazu getrunken habe ich ´n Glas Apfelsaftschorle!


27.01.2015 23:15    |    Sir Donald

Kompletter Schwachsinnsvorschlag. Aber stumpf zu Limitieren ist einfacher als die Ursachen zu analysieren und Sie wenn möglich abzustellen.

Wenn zb Einer bei 120 aus einer Kurve fliegt in der 100 erlaubt sind und selbst Kleinwagenfahrer mit schlechten Reifen in dieser Kurve bei 100-120 keine Probleme haben ist die Geschwindigkeit möglicherweise Mitursächlich aber nicht die Hauptursache. Aber der Einfachheit halber häng man dann ein 70er Schild hin und wundert sich das immer noch Welche den Abflug machen.

Sicher würden die Folgen bei niedrigerem Tempo weniger schlimm, aber man kann davon ausgehen das bei 80 noch mehr Dödel alles Mögliche machen nur nicht auf das Fahren achten. Wenn man den Gegenverkehr beobachtet sieht man ja nicht selten das die Blickrichtung nicht Richtung Straße geht und DAS ist das Gefährliche.


27.01.2015 23:32    |    Rannug68

Noch jemand der heute Gulasch hatte?


27.01.2015 23:43    |    BBB

Ach so, Du hast eine Lebensmittelvergiftung und Dir ist schlecht? Sollen wir einen Arzt rufen?


27.01.2015 23:49    |    Bad-Busdriver

Hallöchen nochmals,

als ich schrieb das ich für 80 Km/h bin, habe ich auch das was andere schrieben mit gemeint, dass man dann auch die 70er Schilder wieder entfernen sollte. Wie gesagt 80 Km/h ja, aber dann eben ohne die vielen 70er Schilder und eben mit Heraufsetzung der Höstgeschwindigkeit für Lkw´s, wobei man dann eben lieber mehr Kurvenschilder hinstellen sollte um Lkw-Fahrern anzuzeigen das es sich hier um eine gefährliche Kurve handelt. Somit fliest der Verkehr gleichmässiger und Leben würde auch noch geschützt, wenn man dann noch sagt über 60 Km/h herscht Überholverbot auf einfachen Landstraßen. Und wer mal genau schaut wir sehen die Lkw´s fahren fast alle schon knapp 80 auf den Landstraßen.

 

Für grande_cochones,

es ist auf Straßen mit Gegenverkehr eigendlich egal ob du nur 80 oder 100 fährst um zu überholen. Denn wenn du nur 80 fahren darfst. dann darf der Gegenverkehr auch nur 80 fahren und kommt dir dementsprechend später entgegen.

 

Und Langläufer25 seine Äusserung mit der Überlebenschance bei sinkenden Aufprallgeschwindigkeit ist bei nur 80Km/h nicht von der Hand zuweisen.

 

Fahrt mal im südlichen Ausland wie Spanien, Frankreich oder Portugal dort darf auch nur 80 auf Landstraßen gefahren werden und Lkw´s fahren dort ebenfalls "zT. unerlaubt" 80 auf den Landstraßen, dort fährt sichs viel entspanter, gleichmässiger und auch sicherer, als wie hier in Deutschland. Dort kommt einen z.B. erheblich seltener irgend ein Idiot auf der eingen Fahrbahnseite entgegen und schert dann kurz vor einen wieder auf seine Fahrban zurück nur weil er meint er müsse unbedingt noch einen anderen überholen. Als ich nach zurückgelegten 6000 Km in Frankreich, Spanien, Portugal, belgien und Holland wieder die Grenze nach deutschland überquerte hatte ich das Gefühl bei uns fahren überwiedgend hirnlosse Rasser, jeder muss der erste sein, koste es was es will.


28.01.2015 02:31    |    Antriebswelle238

Da hier schon das Thema Trecker überholen aufkam: mit 100 einen Traktor überholen geht 10000 mal gut, beim 10001ten Mal biegt der genau in dem Moment nach links in seine Hofeinfahrt, wenn du mit 100 dran vorbei schiessen willst. Selbst schon erlebt und überlebt, nur das Auto nicht. Warum sind hier inzwischen selbst Bundesstrassen per Schild auf 70 limitiert, sobald ne Hofeinfahrt auftaucht? Nein nicht wegen mir, die Schilder kamen erst Jahre später. War ich wohl nicht der einzige.

 

Geschwindigkeiten werden unterschiedlich wahrgenommen. Es kam ja schon das Beispiel mit dem Anhänger. Zu der Zeit als ich noch den F45 fuhr fand ich das Gewusel auf Autobahnen recht interessant, wenn der Verkehr mal "etwas dichter" wurde und auf der mittleren (so vorhanden) und linken Fahrspur die Tachonadel unter 100 zu fallen drohte. Gas, bremsen, wieder Gas, wieder bremsen usw... während ich von dem "drohenden Stau" nix bemerkte und auf der rechten Spur weiterhin Bleifuss fuhr. Wenn man nicht schneller kann, können die einen mal ... und wenn auch nur kreuzweise ...


28.01.2015 07:13    |    Duftbaumdeuter24544

Ich würde sagen die ganze Problematik beginnt mit der Unfallstatistik... Fliegt jemand ab, ist automatisch das Kreuz bei nicht angepasster Geschwindigkeit... (Klar Sie war nicht angepasst, aber ob sie jetzt nicht angepasst war, weil der typ am handy gespielt hat, eingeschlafen ist oder sonstwas steht da nunmal nicht... Es interessiert auch nicht ob der Fahrer die Landschaft bewundert hat und dann ins Bankett gekommen ist...

 

In wirklichkeit ist es doch so, dass die zHG meilenweit von der max. möglichen Geschwindigkeit entfernt ist. Ist ja auch richtig, aber was bringt es die Differenz noch zu erhöhen? Es werden wenn überhaupt Unfallfolgen verringert, die sind allerdings bei 0 m/s am geringsten.... also nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

 

Meine persönliche Erfahrung ist, dass die leute durch´s langsamfahren weniger aufmerksam werden, klar gibt immer ausnahmen, aber der Trend ist doch recht offensichtlich und gipfelt dann im Stau... schaut euch doch mal im Stau um, abgesehen von den Lückenspringern sind alle offensichtlich geistig abwesend oder spielen an irgendetwas rum....

 

Und die Leute die wirklich wegen der zu hoher Geschwindigkeit abfliegen, fliegen dann nicht wegen 100 km/h ab, sondern weil sie wirklich zu schnell sind und die interessiert dann auch ein 80 Schild nicht...

 

Es muss bei den Leuten eine Bereitschaft erwirkt werden, selbstverantwortlich die Geschwindigkeit anzupassen und hier mangelt es leider bzw. ist ehr gegenläufig... "dass kann mir ja nicht passieren, mein auto hat ja......" bzw. wird aufgrund ein subjektiven Sicherheitsgefühls ignoriert, weil man erhöht in seinem 5 t SUV sitzt, den man trotzt Einparkhilfe nicht einparken kann...


28.01.2015 08:23    |    158PY

@Rannug68:

ich hatte gestern zwar kein Gulasch, aber Piccata Milanese war auch ganz brauchbar. Für heute mittags bin ich mir noch nicht so ganz sicher: Hackrolle oder Ühnerbrüst stehen auf unserem Kantinenzettel...

 

Ich bring dich nachmittags auf Stand, einverstanden? ;)


28.01.2015 09:09    |    grande_cochones

Zitat:

Bad-Busdriver

Für grande_cochones,

 

es ist auf Straßen mit Gegenverkehr eigendlich egal ob du nur 80 oder 100 fährst um zu überholen. Denn wenn du nur 80 fahren darfst. dann darf der Gegenverkehr auch nur 80 fahren und kommt dir dementsprechend später entgegen.

Ich meinte in dem Fall eigentlich die bessere/zügigere Ausnutzung von gerade, freien Stücken einer Straße, also bevor eine Kurve, eine Kuppe oder etwas anderes die Sicht behindert.

Wenn ich Gegenverkehr sehe überhole ich nur im seltensten Fall wenn dieser wirklich sehr weit entfernt ist. Zugegebenermaßen bin ich da schon sehr froh um die vorhande Motorleistung und ziehe eher schnell vorbei, der zügig abgeschlossene Vorgang hat da für mich einfach höhere Priorität.


Deine Antwort auf "Tempolimit 80km/h auf Landstrassen--> macht das Sinn..??"

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