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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

andyrx

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21.02.2011 01:57    |    andyrx    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Reparatur, Sportwagen, Wartung, Werkstatt, Youngtimer

es wird alles für dein Auto getan!!es wird alles für dein Auto getan!!

Moin Motortalker,

 

hab ja kürzlich meinen Fuhrpark verändert und 2 Autos hinzugekauft....beim Audi Cabrio hatte ich ja auch gleich ein paar Sachen zu erledigen und den Wagen dazu mit einem großzügigen Zeitfenster in eine freie Werkstatt meines Vertrauens ganz nah bei mir um die Ecke verbracht;)

 

BTW--> Ich bin selbst kein versierter Schrauber und mir fehlt auch die Zeit dazu:)

 

So ist wie ich das nun handhabe ist das für die Werkstatt/Betreiber bequem denn er hat genug Zeit die vielen kleinen Arbeiten zu erledigen und ich habe kurze Wege um ab und an mal vorbeizuschauen und mal vor Ort zu schnacken....auch das Rover Cabbrio oder den Mazda 323V6 und das BMW Cabrio hab ich dort zu Wartungsarbeiten hingebracht und immer für überschaubare Preise gute Arbeit erhalten.

 

Die Wankelfahrzeuge hingegen lasse ich in einer Spezialwerkstatt-->http://www.rotary-motorsport.de/impressum.html

machen,denn dort schraubt man seit 30 Jahren an den RX-7.

 

Ich muss hier mal ganz klar sagen....ohne diese Werkstatt in unmittelbarer Nähe hätte ich nicht so viele Freizeitautos,denn ich kann und will nicht wegen jedem kleinen Malheur zur Markenwerkstatt mit weiten Wegen und anonymer Atmosphäre mit meinen z.T. schon sehr alten Fahrzeugen gehen,die Stundelöhne dort tun ihr übriges um den Spass an Youngtimern in Frage zu stellen....ich will halt auch mal ausführlich mit dem Meister sprechen und es soll auch jemand sein der noch reparieren kann und nicht nur austauscht.

 

Klar mein geleaster und recht neuer Audi sieht nur die Markenwerkstatt (bisher nur zur Wartung) und fertig....da geht das aus Garantie und vertraglichen Gründen auch gar nicht anders....:cool:

 

 

wie seht ihr dieses Thema freie Werkstatt..??

 

wo bringt ihr eure Autos hin....??

 

 

mfg Andy


21.02.2011 02:46    |    Kawa_Harlekin

:D...das Bild ist super...:p

Ja, meine freie Werkstatt in der Nähe liegt mir auch sehr am Herzen...ohne diese superkompetenten KFZ-Meister könnte ich mir meine gediegenen Youngtimer weder leisten, noch würde ich mich in ihnen richtig sicher fühlen. Ich weiß immer nur nicht so genau, ob ich diesen Werkstatt-Geheimtip mit Nachdruck weiterempfehlen soll, denn irgendwann versinkt der Gute vermutlich in Arbeit....Allerdings bei Jaguar kann man (eventuell mittlerweile) auch getrost zur Vertragswerkstatt gehen, die wissen auch, dass gerade Autoliebhaber ihre Kunden sind, die auch mal vom Meister in der Werkstatt was erklärt haben wollen, da Jaguar halt per se ein "classic car" ist. Ist natürlich bisserl teurer, aber die schöne Marmor-Eingangshalle beim Jaguarvertragshändler muss ja auch irgendwie finanziert werden...die freie Werkstatt schmeißt halt im wesentlichen dieselbe Bürokratie in nem winzigen Kruschtelbüro...ohne den Marmor kann ich leben, jedenfalls solange das Auto funktioniert...:p

Gruß


21.02.2011 05:24    |    Tomy 69

Da ich gelernter Kfz.-Mechaniker bin repariere ich unsere Autos und die der nahen Verwandtschaft selbst, dadurch sparen wir natürlich einiges an Geld.

Zum nicht aus der Übung zu kommen helfe ich in meiner Freizeit einem Kumpel in seiner kleinen Werkstatt.

Dafür darf ich die Werkstatt für meine Autos nutzen und bekomme die Ersatzteile zu einem guten Preis.


21.02.2011 06:00    |    christoph_e36

Entweder ich mache es selbst, oder ich lasse es hier machen. :)

Die kennen sich da mit meinem Typ gut aus, werden mehrmals täglich von BMW beliefert und machen einen kompetenten Eindruck. Bisher wurde ich auch noch nicht enttäuscht.

BMW sieht mich nur zum Teile holen, wenn ich mich selbst ran machen. ;)


21.02.2011 07:46    |    Hacki81

Hmmm

 

Interessant, mal was anderes statt der üblichen werkstatt-hetze hier auf MT zu lesen. (An der ich mich übrigens meist gerne beteilige, asche auf mein haupt)

 

Aber auch ich bin quasi stammkunde in einer kleinen freien werkstatt mit sehr kompetentem "nicht mehr ganz jungen" mechaniker der sich gut auskennt... Zwar nicht um das auto machen zu lassen, aber wenn ich irgendwelche teile brauche, mal reifen auf die felgen ziehen lassen muss, oder mal eine hebebühne brauche, gehe ich dort hin. :)


21.02.2011 08:11    |    dolomit.v40

Hallo an alle!

 

Ich schraube selbst an meinen Fahrzeugen. Soweit ich das als ungelernter halt kann. Meist sind das Wartungsarbeiten, wie Bremsen, Filter-Kerzenwechsel, etc. Am Motor selbst eher weniger, da kenn ich mich zu wenig aus.

Hierfür besuche ich seit gut 20 Jahren eine freie Werkstätte und wurde noch nie enttäuscht! Der meister dort ist noch ein echter Mechaniker der auch reparieren kann, im Gegensatz zu den Teiletauschern bei Volvo und Ford.

 

Volvo und Ford bemühe ich ausschließlich zum Besorgen von Ersatzteilen die ich sonst nirgends bekomme.

Alle anderen Ersatzteile kaufe ich übers Internet meist hier .

Mit den teilen bei diesem Händler bin ich auch noch nie "eingefahren", denn auch die "Hausmarke" des Shops sind meist eine der alternativ angebotenen Markenartikel!

Auch hat der Betreiber "meiner" Werkstätte nichts dagegen, daß ich mir die Teile für ne Reparatur selbst besorge.

Im Gegenteil, das erspart ihm die Suche danach und den Zeitaufwand fürs Bestellen/Besorgen.

Daher kommt beim Besuch derselben nur Arbeitszeit zur Verrechnung.

Daß ich dort auch mit Kaffee und Getränken während einer Wartezeit versorgt werde ist selbstverständlich!:D

 

Gruß Kurt


21.02.2011 08:27    |    Dr Seltsam

Ich versuch vieles selbst zu machen, aber alles was am Unterboden ist oder wo man schweißen muss bzw viel Platz und Zeit braucht muss ich machen lassen weil dort wo ich wohn kein Platz für einen Zweitwagen ist, geschweige den um mal länger ungestört schrauben zu können.

 

Dazu bring ich dann meine Karre in eine freie Werkstatt. Ich hab zwei, eine für Probleme in Sachen Gas und eine für den Rest. Die Jungs dort kennen sich aus, machen n guten Preis und man kommt zügig dran, wenns nix großes ist kann man sogar unangemeldet aufschlagen und das wird mal schnell nebenbei erledigt. Vorallem bemühen Sie sich auch das günstigere Ersatzteil zu kriegen und verbauen auch Schrottplatzteile sofern ich das Wünsche.

 

Von Fordwerkstätten bin ich geheilt, ich sag nur komplett angerostete Unterboden übersehen und behauptet der ESD fällt mir bald ab. Besagter ESD fuhr ab der Aussage dann noch 2 Jahre und 1 extrem Salzreichen Winter mit mir rum OHNE abzufallen.


21.02.2011 09:07    |    dodo32

Ja, das ist so ein Thema für sich. Meinen Motor am Golf hab ich in rund 2 Wochen (!) selbst eingebaut. Ein befreundeter KFZ-Meister hat mir Platz und Werkzeug zur Verfügung gestellt gehabt. Den Umbau auf meine Weber habe ich auch weitestgehend selbst gemacht, bei meinem Instandsetzer in der Werke. Bei Bremsen und Fahrwerk habe ich "nur" mitgeholfen. Leider hab ich (noch) keinen eigenen Platz zum schrauben.

 

Kleinere Wartungsarbeiten die einer Hebebühne bedürfen, lasse ich dann in der freien Werke des Kollegen machen. Das Teil lasse ich allerdings nicht aus den Augen und Probefahrt höchstselbst. Bei VW hab ich im vergangenen Jahr am Golf eine Achsvermessung machen lassen. Probefahrt durch den Gesellen. Motor war kalt. Aber Hallo..., die Nadel des Drehzahlmesser's hat gerade so die 3000 gesehen. Der hat sich tüchtig zusammengerissen ;) ;)


21.02.2011 10:19    |    andyrx

wer viel selbst machen kann ist natürlich bei einem Youngtimer oder Hobbyauto gut dran bzw. hat einen enormen Vorteil....;)

 

hätte ich die freie Werkstatt nicht ums Eck und meine Wankelwerkstatt in der Lüneburger Heide auch nicht....würde ich mir wahrscheinlich nur einen RX-7 gegönnt haben und meine Frau würde zwecks Stressfreiheit einen Neuwagen fahren;)

 

aber so mit den beiden freien Schraubern ist das ganz bequem machbar und angenehm.....und es soll ja auch Spass und keinen Stress machen;)

 

mfg Andy


21.02.2011 10:31    |    JunkYard90

Also mein auto kommt nie in die wekstatt ich mache alles selber.

habe kein gutes bild von werkstätten. habe selber schon in einigen gearbeitet. dein auto wird dort nur als eines von vielen behandelt selbst wenn es angehende klassiker sind.

wenn ich jedoch das geld hätte würde ich hierhin gehen: http://www.klassiker-handel.de/werkstattleben/

die machen auf mich nen guten eindruck.


21.02.2011 10:39    |    dodo32

Zitat:

dein auto wird dort nur als eines von vielen behandelt selbst wenn es angehende klassiker sind.

So sieht's aus! Ich hab auch schon so einiges gesehen :rolleyes: Ist denen zum Teil völlig Latte - kann's nicht sein.


21.02.2011 11:04    |    Black Rider

Vieles mache ich selbst auf dem Hof meiner Eltern, wenn ich allerdings keine Lust habe mal eben die Strecke zu fahren gehe ich hier in ne kleine Mietwerkstatt

 

Dank selberschrauben fallen nur "Werkzeugkosten und Bühnenbenutzung" an, Altteile werden auf dem Schrottplatz entsorgt

 

Neuteile kommen von drei vier; Internethändlern oder auch mal von den großen KFZ Teileketten ( Vergleiche da vorher immer die Preise )

 

Für knifflige Sachen hab ich noch nen Schrauber; der kann gut schweißen und hat sonst auch ettliches auf dem Kasten

 

 

Von Ford: Bin ich geheilt! Deren schnippischen Bemerkungen brauch icht nicht; die sehen mich höchstens mal zum Lichttest :D


21.02.2011 11:43    |    chris230379

Ich habe kaufmännisch gelernt und bin auf handwerkliche Hilfe angewiesen, somit suche ich den billigsten:

 

Seitz 50 € brutto/Std.

Heine 60 € brutto/Std.

Moritz 55 € brutto/Std.

 

wobei Heine und Moritz auf BMW spezialisiert sind, ich gehe dennoch immer zur freien Werkstatt Seitz . . .


21.02.2011 12:18    |    JacquesClio

Mit meinem Alltagsauto gehe ich in eine Vertragswerkstatt, geht aus Garantiegründen auch gar nicht anders. Weiterhin hab ich auch gar keine Lust und Zeit an diesem Wagen zu arbeiten, der soll lediglich funktionieren, längere Standzeiten kann ich nicht hinnehmen.

An meinem Bastelauto arbeite grundsätzlich nur ich, eine Ausnahme mach ich nur bei Arbeiten, die ich Mangels Werkzeug/Lokalität nicht selber machen kann. Längere Standzeiten sind auch kein Problem, bin ja nicht auf den Wagen angewiesen. Gleich verhält es sich mit meinem Motorrad, auch da leg ich selber Hand an.

Schrauben entspannt und macht Spaß, so dass ich auch immer was zum Basteln brauch ;)

Allerdings macht einem mit zunehmenden Alter ein Faktor immer öfter einen Strich durch die Rechnung: Die Zeit... :(

 

Achja, bin im übrigen ebenfalls kein gelernter KFZler, habe mich über viele Jahre sozusagen intensiv "selbstausgebildet" und denke, dass ich mittlerweile über recht ansehnliche Schrauberqualitäten verfüge... ;)


21.02.2011 12:58    |    motorina

Zitat:

... wo bringt ihr eure Autos hin....??

Bei mir ist es andersrum, @andyrx: Mein Auto bringt mich dorthin, wohin ich will ...;).

 

In mehreren Jahrzehnten mit enormen Auto-Verschleiss lernt man (z.T. auch berufsbedingt) diverse Werkstätten kennen, aber auch im Bekanntenkreis einige Hobby-Schrauber mit umfangreichem Werkzeugbestand.

Somit nehme ich mir die Freiheit dort aufzuschlagen, wo ich mir für mein jeweiliges "Problemkind" (bin ja in dieser Hinsicht "kinderreich") die beste Beratung und aufschlussreiche Erklärung erwarte - jeder hat so andere Schwerpunkte... und meist kennt man sich auch untereinander, so dass hier i.d.R. kein Konkurrenzgerangel entsteht ("Bei diesem Auto kennt sich der xy noch besser aus; fahr doch mal bei ihm vorbei und frage ihn!").

 

Vieles versuche ich selbst zu machen (wenn es die Zeit zulässt), aber als Ungelernter in Sachen Technik/Mechanik bin ich meist auf die Mithilfe "meiner Profis" angewiesen - deswegen stehen meine reparaturbedürftigen Autos machmal auch längere Zeit in vor der Werkstatt:rolleyes:, bis mal wieder genügend Zeit+Ruhe ist.

 

Grüsse,   motorina.


21.02.2011 13:21    |    Polo I

In dieser Form ging ich bei meinem Polo auch vor, doch man muss schon zu einigen Kompromissen bereit sein, wenn einem selbst die Möglichkeiten zum Schrauben fehlen. Auch eine freie Werkstatt muss mit seinem Handwerk Geld verdienen und so laufen dann schnell Kosten auf die einen vor die Frage stellen, aufgeben und die bisher investierte Kohle abschreiben oder weiter machen und weiteres Geld verbrennen.

 

Die Antwort findet man dann in der Einstellung (Legende) zum Fahrzeug :rolleyes:


21.02.2011 13:38    |    NoNameHR

Geschraubt wird an den alten selbst ohne das wäre das Hobby garnicht finanzierbar. Eigene Halle, relativ gut ausgestattet und eigener Kfz-Meister in der Family.

Beruflich bedingt kenn ich die Kfz-Branche schon lang genug und was da in manchen Läden abgeht ist aus meiner Sicht die pure Abzocke. Das fängt beim Ölpreis an und geht über unnötige Reparaturen und den teilweise miesen Service weiter.

Mit den neuen muss ich in die Vertragswerkstatt nehme aber gut 60 km Weg dafür in Kauf. Wenn schon Vertragswerkstatt dann mit nem gescheiten Betriebsklima, geringer Fluktuation, Inhabergeführt und gut geschulten Personal. Wenn dann noch ein paar Urkunden an der Wand hängen von wegen Kundenzufriedenheit dann ist der Laden für mich OK.

 

Wenn ein Laden solche Schlagzeilen schreibt fällt er durch.

http://www.holgermmueller.de/print_web/images/nnz_pdf/ausgabe0307.pdf


21.02.2011 13:57    |    JacquesClio

Richtig ist, das man sich seine zukünftige Vertragswerkstatt genau anschauen sollte. Da ich bei immer den gleichen Autohäusern langjähriger Kunde bin, immer zufrieden war und auch den ein oder anderen Mitarbeiter besser kenne, bin ich mit meiner Wahl zufrieden und fühle mich/bzw. meinen Alltagswagen gut aufgehoben.

Erstaunlicherweise habe ich folgende Erfahrungen gemacht:

Von großen, anonymen urbanen Glaspalästen halte ich mich fern (sowas mit Namen wie: VW-Zentrum Stadt-XY), wurde dort nie zufriedenstellend behandelt und Arbeiten oftmals schlampig oder gar nicht ausgeführt, und das zu überzogenen Preisen. Meiner Erfahrung nach ist dort der Kunde leider oftmals nicht gleich König.

Bin mit meinen Fahrzeugen immer bei kleineren familiären Händlern im Umland, die jeden Kunden mit Namen kennen, wo ich ein Käffchen bekomme und wenns mal länger als geplant dauert ein kostenloser Ersatzwagen zur Verfügung steht. In der Werkstatt wird dann auch mal die ein oder andere Kleinigkeit für umme gemacht, so muss das sein :p

Das die Leute sowas schätzen, sieht man auch immer an den recht vollen Verkaufsräumen/Werkstatthallen.


21.02.2011 15:44    |    stahlwerk

Es gibt mittlerweile immer mehr sogenannte "do it yourself"-Werkstätten.

Diese sind im Besitz von KFZ-Meistern mit Brief und haben recht akzeptable Stundenpreise von 12-18,-EUR für eine Hebebühne samt komplett ausgestattetem Werkzeugwagen.Wenn man mal das ein oder andere Problemchen hat,bei dem man nicht sebst weiterkommt,wird einem auch gerne mit fachkundiger Hand vom Meister weitergeholfen.Stammkunden bekommen auch Pauschalangebote bzw ist handelbar,zB für längere Reparaturen.

Ich finde solche Angebote für Hobby-Schrauber ohne eigene Halle/Werkstatt/Bühne und ohne entsprechendes Werkzeug-Equipment sehr gut.Habe in Saarbrücken für einen Bekannten selbst mal solch eine Werkstatt getestet,um zu wissen,wie`s dort so ist.Und der Chef hat richtig Ahnung von seinem Fach...erst recht mit VW Bully`s T3,T4 und VW allgemein.

Ergebniß:sehr zufriedenstellend!


21.02.2011 15:49    |    dreadkopp

meine freie werkstatt ist der parkplatz vor meiner haustür oder da carport zu hause. gerade das macht doch den reiz eines youngtimers aus, dass man noch alles selbstmachen kann.


21.02.2011 20:31    |    marcu90

Ich bringe meinen Wagen auch nur zu einer freien Werke (wer bringt schon ein 13 Jahre altes Auto zum :)? Da kann man sich gleich ein neues kaufen, bei den Preisen).

Die haben auch Ahnung, machen keine unnötigen Sachen, der Meister kennt wirklich seine Kunden mit Nachnamen :eek: .

Da fühle ich mich halt gut aufgehoben.


21.02.2011 20:39    |    M0tti

Mein kleiner wurde von der Vorbesitzerin NUR in der Fachwerkstatt gemacht. Seit ich ihn habe hat meine Tante viel daran gemacht. Sie macht es als Hobby und hat bei uns am Altbau genug platz dafür. Da ihr Mann auch Mechaniker ist (beide Ausgebildete Mechaniker) passt das sehr gut. Zum Teil wurden manche Dinge jedoch bei unserem Suzuki-Händler um die Ecke (~1km) erledigt. Meine Mutter kennt alle dort persönlich und die sind auch immer sehr freundlich.

 

Das Problem bei neuen Autos ist, dass diese meist Computer brauchen um Fehler oder Ähnliches auszulesen. Dies haben viele freie Werkstätten nicht, weil es einfach zu teuer ist sich für jede Marke so ein Gerät zu kaufen. Meine Tante kommt noch gut klar ohne das alles und mein Wagen läuft ja auch sehr gut - zudem muss man bedenken was inzwischen alles mal gemacht wurde:

-Getriebetausch, Antriebswellentausch, Ölwechsel, Bremsen, Gurt getauscht und bald wird noch das komplette Heck von einem Schlachtwagen übernommen. Nun viel ist das nicht, aber in einer Fachwerkstatt... uff!


22.02.2011 19:31    |    Stefan Payne

Naja, ich bringe meine Autos auch nur zu einer Werkstatt der ich auch wirklich traue.

 

So durfte die defekte Glühkerze (bzw eigentlich sogar mehr, da es durchaus Sinn macht, alle zu tauschen) meines Benzes in der etwa 160km entfernten VW Werkstatt meiner alten Heimat an einem Samstag getauscht werden. Hier unten an der Elbe hab ich noch keine Werkstatt gefunden, der ich trauen würde. Ev. werde ich bald die letzte Kerze beim :) tauschen lassen...


23.02.2011 13:34    |    christoph_e36

Selbst ist der Mann :D


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