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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

09.05.2012 22:56    |    Andi2011    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute mal wieder um eine Fernsehserie der 80er, die hier mit Sicherheit nicht jeder kennt und deren Humor oft zwischen purer Comedy und bissiger Ironie pendelte...die Serie war bei mir unverständlicherweise schon fast in Vergessenheit geraten, bis der Kollege Norske in meiner Blogbar mit einem Video aufschlug, deshalb ist heute mal die Rede von einer ganz anderen Bar, dem CHEERS

 

In CHEERS geht es um den EX-Baseballstar der "Boston Red Sox" Sam Malone (Ted Danson), der seine Karriere beenden musste weil er zum Alkoholiker wurde.

Was liegt da näher, als nach überstandener Therapie und als trockener Alkoholiker eine Bar in Boston zu eröffnen?

 

Genau...nichts! Deshalb gibt es das CHEERS.

 

Die Serie handelt von den Erlebnissen und dem Miteinander der Menschen die in die Bar kommen oder dort angestellt sind und aus allen Schichten der Bevölkerung stammen.

CHEERS war eine der bekanntesten und erfolgreichsten Serien in den USA. Allein für den Emmy Award waren die Serie oder Personen davon 117 Mal nominiert und 27 Emmys wurden gewonnen.

 

 

1985 lief CHEERS zum ersten mal im deutschen Fernsehen allerdings in einer recht miserablen "eingedeutschten Fassung".

Ein Privatsender grub die Serie später wieder aus, sendete sie unter dem Originaltitel und verbuchte dann den verdienten Erfolg.

In der Produktionszeit von 1982-1993 wurden 269 Folgen der Serie gedreht und weltweit vermarktet.

Im CHEERS treffen sich eigentlich immer wieder die gleichen Typen und Mädels und fechten dort ihre Beziehungen miteinander aus, frei nach dem Motto: Lieben und Hassen!

 

 

Hinter der Theke bedient der ehemaliger Baseballtrainer, der "Couch" Ernie Pantusso (Nicholas Colasanto), dem es hin und wieder erkennbar schwer fällt, seine Gedanken in der richtigen Reihenfolge zum Mund zu befördern.

Colasanto starb später bei den Dreharbeiten und in Rücksprache mit seinen Angehörigen wurde sein plötzlicher Tot auch in die Serie eingebaut. Er wurde von Woody Harrelson ersetzt, der in der Rolle des leicht "bräsigen" Woody Boyd die Nachfolge hinter der Theke antrat.

 

 

Dann ist da die Kellnerin Carla Lozupone Tortelli LeBec (Rhea Perlman) die es schon mal schafft, Gäste mit ihrer großen Klappe aus dem CHEERS zu vertreiben und deren Beziehungen immer scheitern, was ihr letztlich 8 Kinder aus 3 gescheiterten Ehen einbringt.

 

Cliff Calvin Jr. (John Ratzenberger) ist auch täglich in der Bar, der Briefträger weiß eigentlich zu allem und jedem etwas zu sagen, was wiederum den meisten Gästen eher auf den Geist geht. Cliff ist eine Art wandelndes Lexikon. Zu allen Fragen oder Dingen hat er Erklärungen parat, die teilweise sogar richtig sind, oft allerdings ziemlich verdreht oder abstrus erscheinen.

 

Stammgast Nummer 1 ist aber Norm Peterson (genial gespielt von George Wendt). Norm ist Buchhalter und mal mit und mal ohne Job in der Welt unterwegs und verantwortlich für einige Running Gags bei CHEERS, einer davon ist die Begrüßung von Norm und eine darauf folgende Frage, die er immer mit einem Gag beantwortet.

 

Der Psychiater und gleichzeitig Eheleute Dr. Frasier Crane (Kelsey Grammer) und seine Frau Dr. Lilith Sternin-Crane (Bebe Neuwirth) gehören ebenfalls zu illustren Familie dazu.

 

Besonders erwähnen muss man Diana Chambers (Shelley Long), die ebenfalls als Kellnerin im CHEERS tätig ist, nachdem sie bei ihrer Hochzeit vom Bräutigam sitzen gelassen wurde. Diana hat eine besondere Beziehung zu Sam, denn irgendwie stellt sie eine Art Bindeglied zwischen Bar und Kunden dar und Sam ist eigentlich immer von ihr angetan. Diana ist gebildet, versteht aber manche Dinge aus dem Leben "gewöhnlicher" Leute eher nicht. Sam als bekennender Schwerenöter ist natürlich von ihr angetan und versucht immer wieder sie zu erobern, blitzt aber ab.

Als er es letztlich schafft und kurz vor der Ehe mit Diana steht, platzt aber die Hochzeit und sie trennen sich.Sam verkauft die Bar und will resigniert verschwinden, kann aber irgendwie nicht ohne das CHEERS.

Rebecca Howe (Kirstie Alley) hat nun als Geschäftsführerin die Bar von Sam übernommen, stellt den Frustrierten aber als Barkeeper ein und Sam ist ab sofort hinter Rebecca her...

 

Was macht CHEERS so erfolgreich?

 

Eigentlich ist es ganz einfach: Die Leute aus dem CHEERS sind Leute aus dem Leben, Typen die jeder irgendwie kennt und mit denen man wunderbar lachen und leiden kann. CHEERS und deren Darsteller ist für mich eine der besten Serien der 80er und beginnenden 90er - wahrlich COOLE TYPEN!

 

Danke für`s lesen und...

 

...diesen Blog widme ich meinem heute geborenen Sohn,der um 08:29 Uhr das Licht der Welt erblickte, meinen Stammlesern und den Stammgästen meiner Off-Topic-Tropic-Bar, die schon mit mir gebangt und gewartet haben!

 

Auf Euch mit einem kräftigen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:TV-Serienhits/Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier


17.03.2012 20:15    |    Andi2011    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um Einen, den hier mit Sicherheit nicht jeder kennt und dessen „Humor“ auch nicht jeder mögen wird. Aber wenn er seine Waffe zieht, bleibt eben kein Verbrechen ungesühnt und bei mir und seinen Fans kein Auge trocken...die Rede ist von Sledge Hammer!

 

Inspector Sledge Hammer (David Rasche) arbeitet bei der Mordkommission von San Francisco und ist vorsichtig ausgedrückt, leicht durchgeknallt!

Hammer liebt Waffen und Gewalt und hält sich nur an seine eigenen Regeln und Gesetze. Er spricht am liebsten mit seiner „Geliebten“, einer 44er Magnum namens „Susi“ und referiert auch schon mal gern in diverse Hass-Tiraden über seine Ex-Frau.

 

 

Hammer fährt einen wunderbar zerschossenen und zerschrammten Dodge St Regis (incl. einem großen „I love violence“ Aufkleber am Heck) und hinterlässt eigentlich bei jedem Parkmanöver und auch bei jedem Einsatz einen beträchtlichen Sachschaden – was ihm wiederum in jeder Folge Ärger mit seinem Chef, dem cholerischen Captain Trunk (hervorragende Mimik und Spiel von Harrison Page) einbringt.

Sledge ist das wandelnde Chaos und wenn er davon träumt, „allein in Afghanistan einzumarschieren“ ist das durchaus ernst gemeint !:D

 

Eben deshalb ist ihm zu seiner eigenen, aber eher zu unserer Sicherheit Sergeant Dori Doreau (oft bezaubernd attraktiv: Anne-Marie Martin) zur Seite gestellt, die meist auch alle Fälle löst -aber Sledge großzügig im Glauben läßt, er sei der Boss.

 

 

Am Ende der letzten Folge „Ende gut, gar nichts gut“, stirbt Sledge bei der Explosion einer Atombombe, denn ursprünglich war nicht geplant die Serie fort zu führen. Der Erfolg war aber so groß, dass Sledge wieder auferstehen musste.

So spielten die kommenden Folgen eben einfach 5 Jahr vor der ersten Staffel.

 

„Vertrauen sie mir ich weiß was ich tue!“

ist sicherlich der häufigste (und nie stimmende) Spruch den Sledge in den Folgen immer wieder raus haut, aber auch andere nette Zitate fallen mir da ein:

 

 

"Verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen, Doreau."

 

"Während der Arbeit schlafen ist was für Fluglotsen aber nicht für Polizisten!"

 

"Ich warne Sie, der letzte Finger, der auf mich gezeigt hat, schwimmt jetzt in Formaldehyd."

 

...sind nur ein paar Beispiele;)

 

Die Drehbücher von Alan Spencer und die Serie selbst fand und finde ich einfach klasse!

Ideal um einfach abzuschalten und „Blödsinn“ zu geniessen.

 

Sledge Hammer ein „cooler Typ“ über den ich mich hervorragend amüsieren kann. Kennt ihr die Serie? Was meint ihr?

 

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier


10.03.2012 22:47    |    Andi2011    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute mal wieder um eine Serie und zwar eine, die hauptsächlich von einem schnellen Wagen, einer Jacht, einem Hubschrauber, einem Roboter und drei Typen handelt...die Rede ist von einem Trio mit vier Fäusten! (Originaltitel: Riptide).

 

In der Serie schmeißen die beiden Privatdetektive Cody und Nick, sowie das Computer-Ass Murray und sein oranger Roboter "Roboz" mit Sprüchen und schlagkräftigen Argumenten nur so um sich.

Verfolgungsjagden zu Land, zu Wasser und in der Luft, Schlägereien und Auseinandersetzungen unter Einsatz aller möglicher Waffen, sowie gut aussehende Frauen in knappen Bikinis waren das Erfolgsrezept.

 

 

Cody Allen (Perry King) und Nick Ryder (Joe Penny) sind Vietnam-Veteranen und nutzen auf ihrer Jagt nach diversen Verbrechern mit Vorliebe ihre "Utensilien", die da wären:

 

  • Riptide - der Kabinenkreuzer der immer am Per 56 liegt
  • Ebbtide - ein nettes Speedboot
  • Screaming Mimi - Sikorsky S-58T Hubschrauber
  • eine rote Chevrolette Corvette und ein rot-weisser GMC Pick-Up

 

 

Die 1960er Corvette fährt in der Serie auf Wolfrace - Alufelgen aus dem Zubehörhandel. Die auffälligen Flammen

auf der Seite sind natürlich ebenfalls nicht serienmäßig. Der rot-weiße GMC Pickup hat auf dem Überrollbügel vier und im vorderen Rammschutz zwei schwarz abgedeckte Zusatzscheinwerfer verbaut. Er rollt ebenfalls auf damals erhältlichen Zubehör-Alus. Manchmal hat er auch ein schwarzes Softtop (soweit ich weiß auch nicht Serie)-

 

 

Murray Bozinsky (Thom Bray) ergänzt die Beiden als der kluge Kopf im Hintergrund, der zwar weder ein Frauenschwarm,noch körperlich kräftig ist, aber dafür ein liebenswerter Computer Freak, der die beiden mit seinen Computerrecherchen unterstützt.

 

 

Unterstützung erhalten die Detektive von Fall zu Fall auch von Kirk Dooley (Ken Olandt), genannt Dool. Außerdem ist auch Mama Jo (Anne Francis) mit ihrer weiblichen Bootsbesatzung immer wieder bereit, den Privatdetektiven zu Hilfe zu eilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ersten 47 einstündigen Folgen der Serie liefen ab 1985 im ZDF immer um 17.50 Uhr, Pro Sieben zeigte später den Rest in deutscher Erstausstrahlung. Von der Serie wurden zwischen 1983 und 1986 in 3 Staffeln insgesamt 58 Folgen produziert.

 

 

Trio mit vier Fäusten - coole Typen, coole Serie, cooles Equipment...was meint ihr?

 

Danke für`s lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier/Famouscars.de


17.01.2012 16:04    |    Andi2011    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Coole Typen

 

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um eine Serie und zwar eine die Ende der 70er bis in die 80er lief.

Obwohl ich persönlich immer mehr auf Serien mit männlichen Besetzungen wie Kojak, Starsky & Hutch, Magnum oder Ein Colt für alle Fälle stand, nahm diese doch einen besonderen Platz ein: Drei Engel für Charlie

 

Die Serie handelt von drei äußerst attraktiven jungen Damen, die im Auftrag ihres Chefs Charlie Townsend oft meist ziemlich verwickelte und manchmal auch abstruse Fälle lösen. Die drei Engel sind Sabrina (Kate Jackson), Jill ( Farrah Fawcett) und Kelly (Jaclyn Smith) und alle drei sind optisch schon eine Sünde wert.

 

Charlie tritt in den Folgen aber nie auf (manchmal ist ein Hinterkopf zu sehen) sondern ist immer nur eine Lautsprecherstimme die seinen "Engelchen" den nächsten Auftrag erteilt.Allerdings gibt es da noch John Bosley, der die Detektivagentur für Charlie leitet, dieser taucht eigentlich in allen Folgen auf, ist bei den drei Mädels aber immer nur die Nummer 2

Sie lieben ihren Charlie (auch wenn sie nicht wissen wie er aussieht).

 

Die Engel ermittelten eigentlich immer undercover und es fehlte nicht an Action aber vor allem auch nicht an Humor.

 

Was gibt es noch so zu wissen?

Kate Jackson wurde neben „Drei Engel für Charlie“ noch sehr erfolgreich in "Agentin mit Herz" wo sie die etwas tolpatschige Amanda King spielt, ebenfalls eine sehr schöne Serie. Sie gilt als sehr sympathisch – ist optisch allerdings mittlerweile leider der Hollywood-Unsitte des extremen Liftings erlegen.

 

Jaclyn Smith drehte viele Filmen und vor allem in den USA ist sie bis heute sehr beliebt.Die Filmerei betreibt sie heute aber nur noch als Hobby, so trat sie z.B. im (in meinen Augen wenig geglückten) Remake der Engel mit Drew Barrymore, Cameron Diaz und Lucy Liu auf.

 

Farrah Fawcett war in den 80ern sehr bekannt und zierte in sexy Posen allerlei Magazine. Sie zog sich auch mal für den Playboy aus und bescherte diesem damit eine Mega-Auflage. Auch ihre Ehe mit Lee Majors („ Ein Colt für alle Fälle“ *Link* ) war damals ein schönes Pressethema.Sie drehte mehrere auch recht erfolgreiche Filme und 1995 erhielt sie einen Stern auf dem „Hollywood Walk of Fame“. 2007 wurde bei ihr eine Krebserkrankung festgestellt,der sie 2009 erlag.

 

 

Die Drei „Engel für Charlie“ waren damals was neues, erfrischend und spritzig und natürlich waren die Engel auch äußerst ansehnlich.

Dürfen „coole Typen“ weiblich sein?

 

Natürlich!

 

Die drei Engel für Charlie sind ein gutes Beispiel dafür!

 

 

 

 

Quelle: aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier


12.01.2012 20:03    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Rubrik "Coole Typen" geht es um Schauspieler/Innen, Musiker, Serien, Filme und Menschen und heute mal um eine spezielle Sendung...In Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht warnte Der 7. Sinn vor Risiken auf der Straße oder dem,

was er dafür hielt, z. B. Frauen.

 

Die könnten nämlich beispielsweise "Distanzen schlechter einschätzen als Männer".

 

Weitere Originalzitate aus den 70er-Jahren:

 

"Es gibt falsche Verhaltensweisen, die besonders häufig bei Frauen beobachtet werden. Zum Beispiel Nichtbeachten der Vorfahrt."

 

"Frauen fahren meist vorsichtiger als Männer, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr."

 

"Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben. Diese Sorge ist unnötig, sagen Mediziner, wenn der Gurt richtig sitzt."

 

Darüber hinaus wurden Themen behandelt, die auch im theoretischen Fahrprüfungsbogen eine Rolle spielten. Es ging um richtiges Abbiegeverhalten, vorausschauendes Fahren bei der Gefahr von Wildwechsel, Vorsicht bei schlechter Witterung und darum, dass es bei total vereisten Scheiben nicht ausreicht, ein Guckloch ins Eis zu hauchen.

 

Vor allem aber wurde gezeigt, wie Unfälle verhindert werden können, oder genauer: wie Unfälle aussehen, wenn sie nicht verhindert werden.

 

Zur Produktion der kurzen erklärenden Einspielfilme wurden allein in den ersten 30 Jahren mehr als 1000 Autos zu Schrott gefahren. Dazu wurden Altautos benutzt, die aber neu lackiert waren. 1973 kostete das 100 DM pro Wagen.

 

Der 7. Sinn musste seinen Sendeplatz mehrfach räumen und umziehen, lief aber fast immer im Abendprogramm.

Als die ARD im März 2005 ihren frühen Sonntagabend umbaute, war für den 7. Sinn kein Platz mehr. Er wurde nun nur noch in den Dritten Programmen ausgestrahlt. Eine Einstellung sei nicht geplant, hieß es bei der ARD, die Sendung sei "nicht wegzudenken". Allerdings war ihr plötzliches Fehlen anscheinend auch niemandem aufgefallen ...

 

Der 7.Sinn - ich kenne die Sendung seid meiner Jugend, insbesondere die ersten Folgen - heute sind diese Folgen eher schmunzelnd zu sehen - aber cool fand ich die Folgen vor allem als Kind wegen der Crash`s!:D

 

Was meint ihr?

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier


06.01.2012 21:46    |    Andi2011    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um jemanden, der sicher nicht jedem geläufig ist und dessen Kunst durchaus kontroverse Meinungen hervorruft und manche auch abschreckt.

Für mich ist er jedoch mehr als nur der Schaffer des berühmten "Alien" er hat mir Kunst mit seinen oft alptraumhaften Werken sehr nahe gebracht, durch ihn habe ich mich später auch für Künstler wie Dali, Breugel oder Hieronymus Bosch interessiert.

Wer also gar keine Faszination für Dämonen, Alpträume und Abgründe kennt darf hier aussteigen...

 

...allen anderen möchte ich hiermit Hans Rudolf Giger näherbringen. Er wurde 1940 geboren und ist mit Sicherheit einer der bedeutendsten lebenden Künstler unserer Zeit.

 

Giger bezeichnete seine Kunst selbst einmal als die Darstellung seiner Alpträume und seiner Kindheitserinnerungen, die er so zum Ausdruck bringen kann. Er studierte Architektur und Industriedesign, zwei weitere Aspekte die sein Schaffen beeinflussen.

 

Er arbeitete als Innenarchitekt und machte sich in seinem Beruf durchaus einen Namen, einige seiner Stücke wurden sogar ausgestellt. Praktisch nebenbei war er aber bereits dabei seine eigene Kunst zu „entwerfen“.

Er schuf zunächst nur Bilder und einige Skulpturen, die er in ersten Ausstellungen präsentierte und die es ihm ermöglichten, seinen eigentlichen Beruf an den Nagel zu hängen.

 

Weltberühmt wurde Giger schließlich durch die Erschaffung des ALIEN.

Zu dieser Zeit arbeitet er bereits fast ausschließlich mit einer speziellen Airbrushtechnik die es ihm ermöglichte seine Kunst darzustellen.Es folgte der Oscar für „Alien“ im Jahre 1980 was ihm die Türe nach Hollywood öffnete und er wurde auch durch weitere Entwürfe diverser Monster bekannt, Poltergeist, Species, Mobiliar für den Film DUNE usw.

 

Auch konnten ihn einige Musiker und Bands für die Entwürfe diverser Plattencover begeistern, Emerson,Lake and Palmer oder die Dead Kennedys seien hier genannt wie auch aus dem Metal Bereich Celtic Frost/Tryptikon.

 

Allerdings ist Giger alles andere als ein Hollywood Typ, er ist als eher schüchtern und zurückhaltend bekannt.Die Berühmtheit ist ihm eher zuwider und unangenehm, ihm ging und geht es eigentlich wie allen Künstlern nur darum "seine Kunst" zu leben und ausstellen zu können.

Ich hatte vor einiger Zeit das große Glück, Giger mal zu treffen und mich kurz mit ihm zu Unterhalten, obwohl Unterhaltung ist zuviel gesagt, ich habe versucht ihm mit kurzen Sätzen zu sagen, wie unglaublich ich seine Werke finde und das ich viele seiner Arbeiten bewundere.Aber er hat mir sehr höflich zugehört, sich herzlich bedankt und sich glaub ich gefreut, dass ich kein Autogrammjäger war.

 

Hier könnt ihr über seine Website auch durch das Giger Museum wandern, ohne direkt in die Schweiz zu reisen.Es lohnt sich diese virtuelle Tour mal zu machen.

 

Seit einigen Jahren malt Giger kaum noch sondern hat sich auf dreidimensionale Kunst,vor allem Skulpturen verlagert.

 

Gigers Kunst verkörpert eine Mischung aus Erotik, Horror, Mechanik,Technik und den Abgründen der menschlichen Angst dar. Seine Kunst ruft nicht bei jedem Begeisterung hervor, allerdings gibt es kaum jemanden der ihr emotionslos gegenüberstehen kann. Ich bewundere Giger für sein Werk, ein absolut genialer Künstler!

 

Giger ist für mich ein "cooler Typ" weil er immer gegen den Strom geschwommen ist, er Wagnisse einging, um seine Kunst schaffen zu können und selbst als ihn das große Geld Hollywood`s und der Filmbranche mit Ruhm und Oscar für sich gewinnen wollte, blieb er der bescheidene Künstler aus der Schweiz, dem es nur darum geht, sich ausdrücken zu dürfen wie er es mag.

 

Auch wenn ihn nicht jeder mag, mir lag dieser Blog am Herzen...danke für`s lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

genutze Quelle:hrgiger.com


10.12.2011 22:11    |    Andi2011    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um drei Typen, die ich bis heute in ihren Rollen absolut klasse fand: "Die Profis"!

 

In Deutschland lief die Serie von 1981 bis 1984 und ich habe sie jeweils verschlungen. Brian Clemens, Albert Fennel und Laurie Johnson bilden das erfolgreiche Trio der "Mark One Productions" die auch "Mit Schirm, Charme und Melone" entwarfen.

George Cowley (Gordon Jackson), Ray Doyle (Martin Shaw) und Andrew Philip Bodie (Lewis Collins) sind die drei Hauptcharaktere der Serie.

 

Cowley ist der Chef der Sondereinheit CI5, die zuständig ist für alles, was man sich so an netten Problemen aufhalsen kann: Terrorismus, Attentate, Mord usw.

 

Seine beiden Top Agenten Doyle ein Ex-Polizist und Bodie, ein Ex-Söldner sind dabei seine Top-Leute, die besonders gern in einem meiner liebsten Ford Modelle - dem Capri- auf Verbrecherjagd gehen.

Allerdings waren auch der Escort und der Granada häufig vertreten und sorgten ganz nebenbei für steigende Absatzzahlen der Modelle, vor allem des Capri.

 

 

Shaw und Collins waren hinter den Kulissen alles andere als Freunde, auch deshalb wurden "nur" 57 Folgen gedreht.

Die Serie war für die 80er sehr brutal (bei uns wurden deshalb nicht alle Folgen ausgestrahlt) und erntete herbe Kritiken in der damaligen Presse, war aber bei mir und einigen Millionen treuen Zuschauern auch grad wegen der derben Sprüche und coolen Autos sehr beliebt.

Da bin ich in guter Gesellschaft, denn die Serie war auch bei der englischen Königsfamilie sehr beliebt, Gordon Jackson (auch bekannt durch "Das Haus am Eaton Place) erhielt von der Queen sogar einen Orden, weil er das Image der englischen Polizei so positiv verbreite:D

 

 

 

 

 

Ausserdem fand ich die Titlemelodie von Laurie Johnson bis heute unverwechselbar,ähnlich wie bei Kojak oder Shaft...geil!

 

Die Profis - coole Typen, coole Serie, coole Autos....was meint ihr?


23.11.2011 21:23    |    Andi2011    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um John Cleese, Michael Palin, Graham Chapman, Eric Idle, Terry Gilliam und Terry Jones alias Monty Python.

 

Monty Python wollten von Anfang an „something completely different“ machen. Sie hatten keine Lust auf die bekannten Sketchserien im Fernsehen. Den Stellenwert, den der britische Humor heute weltweit einnimmt, hat er zu einem wesentlichen Teil Monty Python zu verdanken, dass steht bei Kritikern wie Bewunderern fest.

 

Ich kann hier sicherlich nur einen Ausschnitt der Pythons beleuchten, aber von Beginn an:

Die meisten der Python Jungs waren als Schreiber für diverse Sketch-Sendungen und Comedians tätig als ihnen 1969 die BBC einen ungewöhnlichen Deal anbot – ein halbstündiges TV Format mit völlig freier Selbstbestimmung des Inhalts...nur komisch sollte es sein.

So entstand die Sendung „Monty Python’s Flying Circus“ und sie war tatsächlich anders:

 

Bunte Comic-ähnliche Figuren turnten umher, alle möglichen TV-Formate der damaligen Zeit wurden auf die Schippe genommen und auch gerne mal zu dieser Zeit tabuisierte Themen wie Sex, Kirche, Ehebruch usw. eingeflochten.

Monty Python verfolgten dabei bis zum Schluss immer ein Schema, dass vom üblichen Ablauf eines Sketches abwich, in dem man die Pointe gern mal weg lies und nur die Situation für sich stehen ließ oder auch gern das Unvereinbare mit dem Unvereinbaren gemixt wurde – beispielsweise im unvergessenen Fußballspiel der Philosophen!

Ein Sketch beschäftigte sich mit amerikanischem Büchsenfleisch, im Sketsch „Spam“ oder „Spiced Ham“ genannt. Wusstet ihr das hieraus der heutige Begriff „Spam-Mail“ für massenweise versandte elektronische Post entstand...ein Beispiel, wie nachhaltig in vielen Bereichen die Komik der Jungs in den Alltag Einzug hielt bis heute...

 

 

1974 entstand der erste richtige Kinofilm, die King-Arthur-Komödie „Die Ritter der Kokosnuss“ reiner Nonsens-Humor mit Szenen (der schwarze Ritter) die mir heute noch die Lachtränen in die Augen treiben. Finanziert wurde dieses Unterfangen von Freunden der Komiker und Bands wie Pink Floyd und Led Zeppelin.Wer kennt nicht die Szene mit den klappernden Kokosnüssen...

 

1979 erschien „Das Leben des Brian“ und wurde ein weltweiter Erfolg und die Sprüche aus diesem Film sind grenzüberschreitend: Der Judäer Brian wird zeitgleich mit Jesus geboren und wird ständig mit ihm verwechselt. Er schließt sich der Volksfront von Judäa (nicht zu verwechseln mit der Judäischen Volksfront) an, trifft auf einen mit einem Sprachfehler („zu Poden mit den Purschen“) behafteten Pilatus und landet schließlich bei seiner eigenen Kreuzigung („jeder nur ein Kreuz“) bis dann im großen Finale alle „Always Look on the Bright Side of Life“ singen...

Hier versteckt sich hinter dem reinen Blödsinn allerdings auch eine Aussage: und zwar nicht gegen Gott, Jesus oder Religion, sondern gegen falsche Propheten und blinde Gefolgschaft.

 

Lord Delfont, Chef der EMI las durch Zufall das Drehbuch: „Obszön und blasphemisch“ das war sein Urteil und er zog die Finanzierung zurück – Rettung kam von niemand geringerem als dem Beatle George Harrison. Der war so überzeugt und begeistert, dass er die Finanzierung im Alleingang übernahm. Durchaus ein Risiko, wäre das schief gelaufen, wäre er der Ärmste aller Beatles geworden – für lange Zeit.

 

1983 kam „Der Sinn des Lebens“ in die Kino`s der sich wie der Titel schon sagt mit dem Sinn oder eben Unsinn des Lebens befasst, verpackt in viele Episoden in denen man so Figuren wie dem Tod selbst, Organhändlern, Katholiken und Protestanten und deren sexuellen Einstellungen begegnet...

 

Am 4. Oktober 1989 starb Graham Chapman, ein Schock für die Truppe und gleichzeitig ihr beschlossenes Ende. Die Pythons haben bis heute regelmäßig millionenschwere Angebote bekommen, doch wieder gemeinsam auf die Bühne zu gehen und neue Shows zu machen, aber sie blieben standhaft.

Allerdings treffen sie sich bis heute ab und an und stehen auch manchmal noch zusammen mit der Urne von Chapman - ihrem und dem Humor von Chapman gemäß - auf einer Bühne um sich eine Ehrung abzuholen...

 

Monty Python: John Cleese, Michael Palin, Graham Chapman, Eric Idle, Terry Gilliam und Terry Jones wahrhaft coole Typen die mich auch nach dem hundertsten ansehen noch zum lachen bringen können und meinen vollen Respekt für ihr Lebenswerk haben!

 

 

 

Da es soviel von Monty Python zu erzählen gibt und ich nicht alles hier unterkriegen kann (sonst wird es ein Buch, kein Blog;)), hab ich euch hier genug Platz gelassen, um zu ergänzen und eure eigenen Lieblingsgags, Filmszenen oder was auch immer ihr zu den Pythons habt anzubringen - einen meiner Lieblingsgags seht ihr im Video - also legt los!:D


18.11.2011 21:48    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Rubrik "Coole Typen" geht es um Schauspieler/Innen, Musiker, Serien, Filme und Menschen und heute mal gleich um mehrere Serien gleichzeitig bzw. um einen ganzen Sender voller cooler Typen...

Seit 2007 gehört DMAX zum Discoverx Channel, richtig bekannt geworden ist DMAX natürlich durch Die Ludolfs die ich auch schnell lieben lernte, dann war da anfänglich für mich vor allem Der Checker.

 

 

 

 

Heute gibt es zig Serien auf DMAX die ich mir gerne ansehe:

 

Top Gear

 

Fang des Lebens

 

Der gefährlichste Job Alaskas

 

oder auch DMAX Report

 

Ich kenne aktuell tatsächlich keinen Sender der so viele Sendungen ausstrahlt, die mich interessieren und den ich mir mehr oder weniger täglich ansehen kann (neben NTV und N24, dort mag ich die Dokus gern).

 

Warum ist das so?

Hmmm gute Frage...Fernsehen für Männer? Ist es das?

 

Ich glaub schon!:D

 

Jedenfalls tummeln sich für mich auf keinem anderen Sender aktuell derart viele coole Typen und Serien auf einem Haufen und deshalb taucht heute mal ein Fernsehsender und sein Programm in meiner Rubrik auf!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie sieht es mit eurer Meinung aus?


30.10.2011 13:34    |    Andi2011    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Coole Typen

In der Reihe „Coole Typen“ geht es heute um den vermeintlich begriffsstutzigsten, immer in einem schmuddeligen Regenmantel gekleideten, Zigarre rauchenden, immer freundlichen, Peugeot 403-Cabriolet fahrenden und unvergessenen Inspektor Columbo.

 

Am 14. September 2004 wurde der letzte gedrehte Columbo, passenderweise „Die letzte Partie“ genannt ausgestrahlt und bis dahin war es ein langer und erfolgreicher Weg. Die Filme werden bis heute regelmäßig wiederholt, aktuell mal wieder auf Super RTL.

Aus dem Film Prescription: Murder in dem Peter Falk erstmals als Columbo zu sehen war, entstand 1971 die Serie und später die Filmreihe die bis 2003 mit einigen Unterbrechungen gedreht wurde.

 

Columbo löst alle Fälle auf seine eigene Art die auf seine unglaubliche Gabe für Details und deren Bedeutung beruht und so selbst den perfektest geplanten Mord letztlich aufklärt – denn merke den perfekten Mord gibt es nicht.

In den verschiedenen Filmen kommt auch regelmäßig sein Basset vor der bezeichnenderweise den prima Namen „Hund“ trägt und von seiner unsichtbaren Ehefrau „Mrs. Columbo“ spricht er meist auch in den höchsten Tönen, ebenso wie er auf die Frage nach seinem Vornamne stet`s mit „Inspektor“ antwortet.

Columbo stellt seine Fragen gekonnt unlogisch und erscheint so immer als relativ ratloser Polizist, der weder besonders intelligent noch motiviert ist einen Fall auf zu klären.

Im Gegenteil erweckt er anfangs immer den Anschein, die Sache sei schon mehr oder weniger zu den Akten gelegt – nur der geneigte Zuschauer weiss es natürlich besser. Spätestens wenn zum ersten mal nach einer Befragung die von Columbo grad von aussen geschlossene Tür wieder aufgeht und der noch die berühmte „Letzte Frage“ hat...weiss jeder bescheid.

Columbo wurde im Lauf der Jahre eine Spielwiese für diverse Berühmtheiten, Faye Dunaway, Steven Spielberg, Jamie Lee Curtis, William Shatner, Donald Pleasence und der unsterbliche Jonny Cash sind nur einige Namen die in der Serie als Zeugen oder Mörder auftauchen oder auch Regie führten.

 

Erwähnen muss ich in diesem Zusammenhang eine der genialsten Komödien der Filmgeschichte:

„Eine Leiche zum Dessert“ ein absoluter Kultfilm mit der Starbesetzung Alec Guinness, Peter Falk, Peter Sellers, David Niven und Maggie Smith. Hier werden sämtliche Charaktere der Kriminalgeschichte derartig schön auf die Schippe genommen, ein Genuss für jeden Krimifan und ich kann den Film nur jedem Empfehlen.

 

Zusammenfassend passt auf Columbo wundervoll folgendes Zitat:

 

Zitat:

Fernseh-Krimis gibt es, seit es das Fernsehen gibt. Die meisten verschwinden nach einigen Episoden wieder, andere bleiben ein paar Jahre, einige wenige sind große internationale Erfolge. Aber nur eine einzige Serie wird seit 30 Jahren bis heute produziert – und sie hat es geschafft, auch bei Wiederholungen alle Rekorde zu schlagen und neue Generationen von Fans hervorzubringen: die Serie mit der kauzigsten, schlauesten und witzigsten aller Spürnasen – Inspektor Columbo! … (Quelle: Columbo- das große Buch für Fans)

Was gibt es zu diesem richtigen Zitat noch hinzuzufügen? Vielleicht das ihr darin erfahrt wie Columbo mit Vornamen heißt, wer seine Ehefrau ist und welche Geschichten sich um den Peugeot 403 oder den Regenmantel drehen...aber auch ohne dieses Wissen (ich weiss es ja;) ) bleibt Columbo für mich immer einer der coolsten Typen!

 

Peter Falk, ist am Freitag den 24.06.2011 nach langer Krankheit gestorben. Möge er in Frieden ruhen.


Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

The Walking Dead

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Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

MITWISSER (418)

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Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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