Scion's Blog

für Freunde von Stufenhecks, Benzinmotoren und Hinterradantrieb

22.11.2014 18:32    |    scion    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: 60er, 70er, geile Karren, GT, Sportwagen

 

Liebe Leser,

es gab eine Zeit, da galt Rauchen noch als Genuss, für gesunde Ernährung und Umwelt interessierte sich niemand und Safer Sex war nahezu unbekannt. Ein Mann durfte noch "Mann" sein, Gleichstellungsbeauftragte waren ebenfalls noch nicht erfunden.

Wir befinden uns Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre, des letzten Jahrtausends und wer das nötige Geld und einen gesteigerten Geltungsdrang oder einfach Benzin im Blut hatte, fuhr einen Sportwagen. Meist waren das Gran Turismo Wagen, als 2+2 Sitzer und mit einem Triebwerk unter der langen Haube, das über alle Zweifel erhaben war. Zahlreiche große und kleine Hersteller, drängten mit atemberaubenden Modellen auf den Markt. Häufig wurden die Karosserien in italienischen Designschmieden wie Frua, Ghia, Fissore, Vignale oder Pininfarina gezeichnet. Hatte man keine eigenen Motoren, wurden diese meist aus amerikanischer Großserienproduktion bezogen.

 

Ganz oben in der Nahrungskette stand der

Ferrari 365 GTB/4 „Daytona“

 

 

Der Grand Tourismo Berlinetta wird von einem 4.4l V12 mit knapp 360 PS angetrieben, welcher noch auf dem Colombo-V12 basiert, aber 4 Nockenwellen hat. Das Volumen jedes Zylinders beträgt 365ccm.

Hauptabsatzmarkt waren die USA, daher auch der Zusatzname "Daytona" nach der legendären Rennstrecke in Florida.

Ein GTB/4 gewann 1971 eines der ersten Cannonball(also Coast to Coast)Rennen.

Kurze Zeit später, erschien der 365 GTS/4 „DaytonaSpider" vielen bekannt als Dienstfahrzeug eines gewissen Det. Sonny Crockett aus Miami.

https://www.youtube.com/watch?v=3UMTgKLZ5Zs

 

 

Ein weiterer "Männertraum" dieser Zeit, war der von Giorgetto Giugiaro entworfene

Maserati Ghibli

 

 

unter der langen flachen Haube, lauert ein 4.7l V8 mit 310 PS, später auch ein 4.9l mit 335 PS, gekoppelt an ein 5 Gangschaltgetriebe von ZF oder eine 3 Gangautomatik von Borg Warner.

Obwohl man das Fahrwerk nicht unbedingt als ausgewogen bezeichnen konnte, erfreute sich der kostspielige Wagen, immerhin teuerer als oben genannter Ferrari, einer prominenten Käuferschar wie z.B. Jean-Paul Belmondo, Sammy Davis Junior, Henry Ford II oder Peter Sellers.

Ältere Leser erinnern sich vielleicht, jüngere Leser müssen wohl googeln.

https://www.youtube.com/watch?...

 

 

Es trug sich zu, das in Ferrari's Nachbarschaft, ein gewisser Ferruccio L. wohnte. L. selbst Ingenieur, Unternehmer und Mastermind. war mit der Performance seines eigenen Ferraris ziemlich unzufrieden. Mit zahlreichen Ideen, sprach er beim Commendatore vor und biss bei dem ziemlich auf Granit. Daraufhin beschloß er, der Legende nach, von nun an eigene Sportwagen, mit den besseren Zwölfzylindermotoren, zu bauen.

Klar könnte man jetzt meinen, hier gehöre nur der Miura her. Aber ich habe mich für den etwas unbekannteren, etwas futuristisch gestylten

Lamborghini Espada entschieden.

 

 

Verantwortlich für das Design war: Marcello Gandini, damals in Diensten von Bertone. Ihr seht, es hagelt hier nur große Namen... was für eine aufregende Zeit. Der Viersitzer, mit dem großzügig verglastem Heck, wird von einem 4.0l V12 mit 325 PS angetrieben und hatte Einzelradaufhängung und 4 Scheibenbremsen. Die meisten Espada waren mit einem Schaltgetriebe versehen.

https://www.youtube.com/watch?v=R4xKtN7GkuM

 

 

Das nun aber niemand von euch denkt, nur die Italiener könnten aufregende Autos bauen. Auf jeden Fall gehören ihre Designschmieden zu den besten der Welt und auch ihren Motoren sind Weltspitze. Andererseits haben auch Designer und Ingenieure aus an deren Ländern, wahre Klassiker und Legenden, hervorgebracht.

Newport Pagnell, Buckinghamshire, England, United Kingdom... David Brown hat mal wieder finanzielle Sorgen, wie so oft schon und auch in Zukunft. Die Geschäfte laufen nicht, wie sie sollten und die Schulden drücken. Gerade ist der erste eigene V8-Motor fertig geworden, Tadek Marek, Chefkonstrukteur, hat ganze Arbeit geleistet: 5.3l und 310 PS.

1969 kommt er dann endlich, der

Aston Martin V8

 

 

Was für aufregende Formen, die lange Haube und vorne der kraftvolle V8.

Obwohl Brown, wieder mal in finanziellen Schwierigkeiten, seine Firmenanteile 1972 verkaufen muß, wird der Wagen in zahlreichen Variationen, noch bis 1989 gebaut. Absolutes Sondermodell ist für mich, der 400 PS starke Vantage Volante Prince of Wales, zu Ehren Prince Charles.

https://www.youtube.com/watch?v=cG86u2taLFg

 

 

Das die Männer, jenseits des Atlantiks, auch feuchte Autoträume haben und auf aufregende Formen und starke Motoren stehen, dürfte klar sein. Seit Anfang der 60er Jahre, kommen die "Muscle Cars" da drüben mächtig ins Rollen. Der einzig wahre GT-Sportwagen in dieser Zeit, war aber die Corvette. In meine Auflistung passt daher am besten die

Chevrolet Corvette C3

 

 

Karosserielinien die schon nahezu als obszön gelten und optionalen Big Block-Motoren, üben Anziehungen aus, denen man selbst heute, kaum widerstehen kann.

Anfangs kann man noch richtig in die Vollen gehen, der 427cui leistet 390 PS und der 454cui 435 PS. Einer ZL1-version werden 550 PS nachgesagt. Im Laufe der Bauzeit, geschuldet der Oelkrise, sinkt die Spitzenleistung auf 270 PS im Jahr 1982.

https://www.youtube.com/watch?v=2q0AsEVmsqQ

 

 

...und nochmehr Sportwagen der 70er

 

 

Bitter CD/ Intermeccanica Indra

 

 

Italienisches Projekt unter Leitung von Fritz Indra, Design von Pietro Frua und die Kontakte zu GM stellte Erich Bitter her. So kam der 327cui V8 aus dem Opel Diplomat ins Auto. Mit Bitter und seinen Kontakten zu Opel, kam das Projekt nach Deutschland. Endlich hatte auch Deutschland einen rassigen GT-Sportwagen. Leider blieb dank Oelkrise der große Erfolg aus und es wurden so um 390 Stück hergestellt, bevor 1977 schon Schluss war.

Der Bitter CD wurde von Leuten, wie Paul Breitner, Udo Lattek, Rosi Mittermaier, Ireen Sheer oder Bernd Hölzenbein gefahren(jüngere Leser bitte googeln)

https://www.youtube.com/watch?v=l9dxf7utTjQ

 

 

De Tomaso Pantera

 

 

Alejandro de Tomaso war bekannt dafür, das er gerne Unternehmen(Benelli, Maserati, Moto Guzzi usw.) kaufte, aber damit selten ein glückliches Händchen hatte.

Mit dem Pantera lief es ein wenig besser, immerhin wurde er bis 1993 gebaut . Das Design von Ghia, das Fahrwerk von Dallara und unter der Haube, der 351cui-Cleveland von Ford mit Leistungen von 300 - 500 PS. Über 7000 Stück wurden gebaut.

https://www.youtube.com/watch?v=ZXfTL5SreiE

 

 

Iso Grifo

 

 

Bildschönes GT Projekt von Giotto Bizzarrini und Bertone, dabei griff man auf Motoren von Chevrolet 327cui-454cui zurück. Nur 412 Exemplare wurden gebaut und waren selbst in Deutschland über Auto Becker zu beziehen.

https://www.youtube.com/watch?v=vtWngm75OuI

 

 

Monteverdi Hai 450

 

 

ganze 2 Exemplare wurden gebaut und mehrfach umgebaut und umlackiert, um auf Messen als NEU ausgestellt zu werden. Der 450 SS kam mit dem 426cui Chrysler Hemi und der 450 GTS mit dem 440cui Chrysler TNT.

Die Monteverdi Hai 450 dienten in den 1970er Jahren in erster Linie als Ausstellungsstücke.

https://www.youtube.com/watch?v=IWwjZwZKqSM

 

 

Faszinierende Automobile und man könnte noch ein paar Modelle mehr aufzählen, wie den Jensen Interceptor, die Alpine 310 oder den Porsche 928. Vielleicht fällt euch ja noch, der ein oder andere GT der 70er ein?

Eigentlich könnte man jedem einzelnen, einen Artikel widmen, aber das kostet Zeit und fällt wohl auf eher wenig Interesse.

 

Danke an alle fürs Lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wikipedia. com, Youtube.com, free.fr, betterparts.org, wheelsage.org, akamaihd.net, conceptcarz.com, wordpress.com, lifeisroad.com, wallpaperup.com, carbase.com, autowp.ru, fanaticar.de, favcars.com, mycarquest.com, pistonmuscle.com, autofiends.com, autogaleria.hu, imageshack.com

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30.10.2014 14:40    |    scion    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: 440 Magnum, 4x4, Dodge D-series

 

 

 

 

Liebe Leser,

ich habe frei und dachte mir, es ist mal wieder Zeit, den Blog anzuheizen:D

Lange Zeit war über alte Amis nix zu lesen, die Alter Egos of Norske haben wohl Kreativpause

und einzig Dynamix' alte Dame fuhr hier abundzu noch rum.

 

Heute: Dodge D-Series 1961-1980

 

Im Sommer 1961 kommt die neue PickUp-Reihe von Dodge auf den Markt. Markantes Merkmal ist die erstmal angebotene Sweptline, bei der das Bett über die gesamte Wagenbreite reicht. Dennoch sind auch schmale Bette, mit ausgestellten Hinterradkotflügeln lieferbar.

In der Basis kommen bekannte Reihensechszylinder mit 170-225 cui zum Einsatz. Im Laufe der Produktion, sind aber nahezu alle Motoren, bis hin zum 440 Magnum lieferbar. Später um 1963 kommt mit der Crew Cab auch eine verlängerte Kabine.

 

1964 kommt mit dem "Custom Sports Special"

 

 

die erste Sonderedition auf den Markt. Alle CSS haben Einzelsitze vorn, eine Mittelkonsole, Teppichauskleidung und Rallyestreifen. Sonderausstattung ist das High Performance Package, welches einen 426cui V8 mit 365 PS und das neues Loadflyte-Automatikgetriebe, sowie 2 Auspuffrohre, eine Hinterachse mit Performancebauteilen aus den Imperial-Limousinen und viele andere HD-Bauteile enthält.

 

1968 kommen einige Veränderungen an der Karosserie und ein neuer Kühlergrill. Mit den Ausstattungspaketen: Adventurer, Adventurer Sport und Adventurer SE kann man seinen Dodge-Truck mehr und mehr personalisieren und vom reinen Nutzfahrzeug zum Lifestyle-Laster aufwerten. Luxus und Plüsch halten Einzug in die Kabinen.

 

Mit dem Modelljahr 1970 kommt dann das nächste Sondermodell "The Dude"

 

 

Der "Dodge Dude" ist ein reines Optikpaket mit zahlreichem Chromschmuck, Ledersitzen und den "Dodge Dude" Aufklebern(ähnlich Dodge Super Bee) an den hinteren Kotflügeln und an der Heckklappe. Die nur 1500 -2000 gebauten Exemplare, machen den Wagen heute zum Sammlerstück. Häufig geordert, der 383cui Bigblock

 

1972 wurde das Außendesign abermals überarbeitet. Der Wagen bekam einen modernen Look, mit abgerundeten Kotflügeln, einer konturierten Motorhaube, neuem Grill-Design. Desweiteren wurde verzinkter Stahl verbaut, um Rost und Korrosion vorzubeugen und der 440 cui ist schon ab Basis zu bekommen.

Im großen und ganzen blieb diese Überarbeitung bis zum Produktionsende, erhalten.

 

 

 

Im Modelljahr 1978/79 brennt Dodge dann ein wahres Sondermodell-Feuerwerk ab.

 

1. "Li’l Red Express"

 

 

2. "Midnight Express"

 

 

Beide "Express"-Trucks kamen in nahezu identischem Trimm, hochgezogene Auspuffrohre, besondere 8"Chrom-Felgen, goldene Schriftzüge und Pinstriping, übereinanderliegende Doppelscheinwerfer. Während der Li'l Express in sattem Rot erschien, war sein Bruder Midnight Express schwarz lackiert. Beide bekamen einen 360cui Police Interceptor-V8 mit 255 PS und waren damit 1979 die schnellsten Fahrzeuge in den USA.

 

3. "Warlock"

 

 

Der "Hexenmeister", eigentlich als reines Showcar gedacht, kam dann aber doch als limitiete Edition. Auffällig waren die breiten Räder, Aufsatz und Auskleidung des Betts mit Eichenholz, aufwändiges Pinstriping, Schalensitze, Farben: schwarz, rot, orange oder grün und ausschließlich schwarzes Interieur mit goldenen Streifen, lieferbar war der Warlock mit den 318cui, 360 cui und einem 400cui V8.

 

4. "Macho Power Wagon"

 

 

bekannt ist euch der "MPW" eventuell, aus der TV-Serie Simon & Simon. Es gab unter dem Label "Adult Toys" 3 Macho-Pakete, welche vom typischen Außentrimm mit Streifen und Schriftzügen, verchromten Rädern, Trittbrettern und Überrollbügeln, bis zum Interieur mit allem erdenklichen Luxus, alles enthielten um aus dem Nutztier Dodge D, ein Lifestylemobil zu machen. Meistverbauter Motor war hier der 440 cui mit 235 PS.

 

 

So toll und exclusiv diese Sondereditionen auch sein mögen, die meisten aller Dodge D-Series verrichteten ihren Dienst als brave Nutzfahrzeuge und tausende traten unter der Bezeichnung M880, ihren Dienst beim Militär an. Ab 1978 auch mit einem 243cui Reihensechszylinder-Diesel.

 

 

Ab 1981 wurden Pick Ups bei Dodge, unter dem Namen Dodge Ram gebaut.

 

Videos:

The Dude

Warlock

Lil Red Express

Commercial

1974 D200

 

 

 

 

 

 

Danke fürs Lesen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: Wikipedia, google, hemmings.com, gomotors.net, classictrucks.com, cargurus.com, moparmusclemagazin.com, gatewayclassiccars.com, dodgeconnection.com

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06.09.2014 18:49    |    scion    |    Kommentare (45)    |   Stichworte: BKrFQG

Liebe Leser,

BKrFQG... was? BKrFQG = Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz

Folgendes haben sich die EU-Gestezgeber einfallen lassen:

Fahrerinnen und Fahrer, die gewerblichen Güterkraft- oder Personenverkehr auf öffentlichen Straßen durchführen und die ihre Fahrerlaubnis der Klassen D1, D1E, D, DE, C1, C1E, C o-der CE nach dem 10. September 2008 (Personenverkehr) bzw. 10. September 2009 (Güterkraftverkehr) erworben haben, benötigen eine Grundqualifikation oder beschleunigte Grundqualifikation. Diese wird erworben durch erfolgreiche Ablegung einer Prüfung bei der Industrie- und Handelskammmer.

 

Fahrerinnen und Fahrer, die eine Fahrerlaubnis der Klassen D1, D1E, D, DE, C1, C1E, C, CE oder eine gleichwertige Klasse besitzen, die vor dem 10. September 2008 bzw. 10. September 2009 erteilt worden ist, unterliegen gemäß § 3 BKrFQG keiner Qualifikationspflicht. In diesen Fällen besteht nur eine Pflicht zur Weiterbildung gemäß § 5 BKrFQG im Umfang von insgesamt 35 Stunden.

dieser 2. Abschnitt gilt also für mich

Eine erste Weiterbildung ist in zwischen dem 10. September 2008 und dem 10. September 2013, bzw. zwischen dem 10. September 2009 und dem 10. September 2014 abzuschließen. Die Weiterbildung ist im Abstand von jeweils fünf Jahren zu wiederholen.

 

Das habe ich gemacht und im Führerschein, den man neu erwerben musste, ist nun bei den genannten Klassen, die Schlüsselnummer 95 eingetragen. Sonst dürfte ich ab 10.9.2014 nicht mehr am gewerblichen Güterverkehr teilnehmen.

 

Eine Weiterbildung ist ja ansich nichts schlechtes. Man kann immer was dazulernen bzw. das gelernte wieder auffrischen. Das dazu erheblicher Bedarf besteht, zeigt uns die tägliche Situation auf den Strassen. Unfälle, verlorene Ladung, übermüdete Fahrer usw. gehören leider immer noch zur Tagesordnung.

 

Nur der Weg zur Weiterbildung, die Themen und die Durchführung, ließen uns oftmals nur den Kopf schütteln.

 

Es wurden 5 Themenkomplexe zu jeweils 7 Stunden vorgegeben:

    Modul 1 Eco - Training -beinhaltet wirtschaftliches Fahren und Einsparung von Kraftstoff, der praktische Teil wird aus Kostengründen aber meisten weggelassen

     

    Modul 2 Sozial-Vorschriften Güterverkehr -beinhaltet hauptsächlich das Thema Lenk-u. Ruhezeiten, was auch mit das wichtigste Thema ist und wo viele Fahrer nicht auf dem Laufenden sind

     

    Modul 3 Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit -beinhaltet Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, Fähigkeit zu richtiger Einschätzung der Lage bei Notfällen usw.

     

    Modul 4 Schaltstelle Fahrer: Dienstleister, Imageträger, Profi -wozu? Der Kollege aus Rumänien, Bulgarien, Phillipinen usw. fährt für viel weniger und ohne Sprachkenntnisse

     

    Modul 5 Ladungssicherung -wichtigstes Thema überhaupt, gerade für uns in der Baumaschinenlogistik, nur was nützt es da, bunte Bildchen vom Verzurren einer Standardkiste zu zeigen?

 

Durchgeführt wurden diese Schulungen von SVG, DEKRA, Fahrschulen, privaten Bildungseinrichtungen uvm. Hier erkannten auch zahlreiche "Fachleute" ein neues Geschäftsmodell, wie man mit relativ wenig Aufwand, gutes Geld verdienen kann. Da wird sich dann wenig motiviert, vor die Gruppe gestellt, ein vorgegebener Text abgelesen und das ganze mit bunten Präsentationen via Beamer, illustriert.

Fragen zu Themen aus der Praxis, konnten kaum beantwortet werden.

Vielleicht hätte der Gesetzgeber, erstmal die Dozenten, in Bezug auf die Materie, qualifizieren sollen.

Gerade in den Themenbereichen Ladungssicherung und Sozialvorschriften(Lenk-u. Ruhezeiten) gibt es immer genügend Lern-u. Nachholbedarf.

Leider musste ich hinter feststellen, das ich die meiste Zeit nur "abgesessen" habe und anderen Betätigungen, hätte nachgehen können.

Da hätte ich mir echt mehr gewünscht, inklusive einer Überprüfung des Kenntnisstandes durch die IHK oä., um den Beruf und sein Ansehen etwas aufzuwerten.

So wird kein Transportunternehmer, einen weitergebildeten deutschen Fahrer zu einem vernünftigen Gehalt einstellen, wenn es auch weiterhin eine Billigkraft aus Osteuropa machen kann. Laut Gesetz müssen alle LKW-Fahrer in der EU, diese Ausbildung absolvieren und das durch den Eintrag der Schlüsselnummer 95, in den Führerschein nachweisen. Es wird aber gemunkelt, das die Module in einigen Ländern, auch käuflich zu erwerben sind.

Hinterher frage ich mich dann schon, was hat es eigentlich gebracht? In den nächsten 5 Jahren, muß ich wieder 5 Module im Rahmen des BKrFQG absolvieren, wobei heute noch niemand weiß, ob es wieder die gleichen Themen oder 5 neue Komplexe sein werden.

 

Wenn in sagen wir mal 10 Jahren, der letzte deutsche LKW-Fahrer in die Arbeitslosigkeit verabschiedet wird, dann zumindest qualifiziert nach BKrFQG

 

Danke fürs Lesen

 

 

 

Quellen: bag.bund.de, google,

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23.08.2014 18:26    |    scion    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: 2.2 Dcat, Diesel, Drehmoment, Toyota, Vertreterkarre

Hallo Leser,

wer von euch hier des öfteren mitliest, weiß das ich unter der Woche in einem LKW unterwegs bin.

Zur Zeit ist Urlaubszeit und ein wenig Flaute auf dem Transportmarkt. Da wir in der Baumaschinenlogistik tätig sind, kommen uns auch die Betriebsferien der Hersteller, in die Quere.

So auch gestern am Freitag. Das Auto war leer, keine gescheite Rückladung zu bekommen und so sollte ich den LKW im Werk, eines Baumaschinenherstellers, im Hohenloher Land stehen lassen. Um nachhause zu kommen, bekam ich von denen ein Auto + Aral-Karte:D zur Verfügung gestellt.

Es ist ein Toyota Avensis T25 Kombi(2003-09) 2.2 DCat mit ca. 96.000 km. Der Wagen macht keinen sonderlich gepflegten Eindruck, was mich aber auch nicht groß stört. Gestört hat mich da eher die manuelle Schaltung. Wie ein Relikt aus der Vergangenheit ragt da so ein Riesenschalthebel mitten ins Auto und Kupplung treten muß man auch noch, wenn man nicht will, das man an jeder Ampel ruckelnd zum stehen kommt. Die Ausstattung ist gut, 2 Zonen-Klimaautomatik, großes langsames Navi, automat. Xenonlicht, Tempomat usw.

Leider kann man keinen MP3 Player oder USB-Stick anschliessen... und das bei dem grauseligen Radioprogramm in Süddeutschland :(, wo sogar der Deutschlandfunk von irgendwelchen Rednecksendern plattgemacht wird. Mal sehen ob ich für die Rückfahrt noch eine CD brenne.

 

Nun kommts aber... es ist ein Diesel mit 177 PS und 400 Nm Drehmoment. Ich halte ja persönlich überhaupt nichts von Dieselmotoren im PKW, aber ich muß gestehen, das Ding macht unwahrscheinlich Druck. Man kann flott durch die Gänge schalten und einmal im Sechsten angelangt, kann man den, über weite Strecken drinlassen. Selbst runterbremsen und dann wieder beschleunigen, erfordert, wenn nicht gerade in den Kasseler Bergen, kein runterschalten. Der Wagen rennt mit 180 die Berge hoch, die ich im 40-Tonner mit 45-65 km/h bewältige.

Tritt man weiter drauf, werden 200, 210 geknackt. Der Computer schrieb immer 8.0l Durchschnitt... ich wollte eben heim:D

Durchschnittlich war ich mit 160 km/h unterwegs und das freitagnachmittag. Lustig ist, wenn die Vertreter-Passat im Spiegel immer kleiner werden. Klar BMWs und ähnlich musste man ziehen lassen, aber ansonsten ist man auf der linken Spur gut dabei.

Die Lenkung ist ziemlich leichtgängig und die Bremse pumpte sich auf, das war nicht sehr vertrauenerweckend(lag wohl eher am Alter des Wagens)

 

Es war mal ein Fahrerlebnis ganz anderer Art, aber:

Ich fahre lange Strecken im LKW viel entspannter, obwohl ich über 3h länger brauche. Das schnelle Fahren ist stressig ohne Ende und dann gibts da noch besondere Zeitgenossen, die einem entweder im Kofferraum sitzen oder wahllos rechts überholen usw..

Am Montag werde ich mit gemütlichen 130/140, wieder da runterkübeln.

 

Ich werde auch trotz guter Toyota-Vorstellung, bestimmt kein Diesel-Fan und erst recht nie wieder ein Schaltgetriebe haben.

 

Danke fürs Interesse

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26.07.2014 18:44    |    scion    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Baja, Bolide, Power, Raptor, Reaper, Supercharged, Tuning

 

 

Liebe Leserschaft,

heute gehts bei mir mal wieder um Männerautos. Wenn die Besitzer von Sportwagen ihre Exemplare gerne mal zum Tuner bringen, um Optik und Leistung zu verbessern, so wollen das die Besitzer von Trucks natürlich auch.

Firmen wie Hennessy, Shelby, Saleen oder Lingenfelter, aber auch die werkseigenen Sportabteilungen, wie SVT, SRT, TRD oder GMs Performance Divison, bieten da reichhaltige Möglichkeiten.

4 gelungene Exemplare kann ich hier mal anbieten:

 

1. Mopar Ram Runner

 

 

ganz in der Tradition der Baja Off-Road-Racer kommt der Ram Runner daher, alles ist auf den Einsatz im Gelände optimiert. Liftkit, Off-Road Bumper, angepasste Kotflügel, 17" Pro-Comp Wheels mit BFGoodrich Mud Terrains, Überollkäfig, Mastercraft-Frontsitze und eine leichte Alu-Haube, darunter ein 5.7l V8 mit 390 PS!

 

https://www.youtube.com/watch?v=CMz3OY1Gx9A

 

 

2. Ford F-150 SVT Raptor

 

 

der anhaltende Erfolg der Ford F-Trucks muß den anderen Herstellern schon lange ein Dorn im Auge sein und nun kommen die noch mit so einem Powermodell. Der Raptor kommt mit einem 6,2-Liter-V8 der 411 PS und 588 Nm an alle 4 Räder schickt.

Geschaltet wird per Sechsgangautomatik, die Kraftverteilung übernimmt ein elektronisch gesteuerter Allradantrieb mit Torsen-Differential an der Vorderachse und einem Sperrdifferenzial an der Hinterachse. Zur weiteren Ausstattung zählen eine Frontkamera, um das Terrain vor dem Fahrzeug zu beobachten, Unterfahrschutzelemente, Off-Road Fahrwerk mit Rennstoßdämpfern , ein Sonderdekor auf der Rot-Metallic-Lackierung (optional ist der Raptor auch in schwarz zu haben) und eine rot-schwarze Innenausstattung, ab 38.995 Dollar (umgerechnet rund 27.000 Euro)!

 

https://www.youtube.com/watch?v=dM0GeQmk3kQ

 

 

3. Hennessey Performance Toyota Tundra HPE 500

 

 

der HPE 500 ist mehr Tuning alter Schule, hier werden dem 5.7l von Toyota mittels Kompressor 510 PS, statt der serienmäßigen 381 PS eingehaucht, dazu gibts eine neue Abgasanlage, ein überarbeitetes Fahrwerk, jede Menge "Supercharged" und "Hennessey"-Badges und vieles mehr. Wer mit dem Tundra lieber abseits befestigter Strassen unterwegs ist, wird mit dem Toyota Tundra TRD Pro Series 4x4 wohl besser bedient. Hier bleibt der Motor unangetastet, aber das Fahrwerkslayout kommt dem SVT Raptor schon sehr nah.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ptyMgOQ9m8Q

 

 

 

4. Lingenfelter Supercharged 2014 Silverado Reaper

 

 

Spätestens mit dem erscheinen des SVT Raptor, müssen die Fans von GM-Trucks die Schnauze voll gehabt haben. Nicht nur das Ford über Jahrzehnte mehr Wagen verkauft, jetzt hauen sie auch noch so ein Powermodell auf den Markt und auch das schlägt wieder voll ein.

So denkt auch John Lingenfelter, Dragrace-Fahrer und GM-Tuner. Per Magnuson Supercharger-Kit, verpasst er dem Serien-Silverado kräftig mehr Leistung: "550 and 475hp packages will help you eat Raptors for lunch" und dem Fahrwerk, die gewünschte Off-Road Fähigkeit.

 

Lieferbar sind:

- 550 HP Lingenfelter TVS1900 Magnuson Supercharger package - 6.2 L

- 475 HP Lingenfelter TVS1900 Magnuson Supercharger package - 5.3 L

 

Southern Comfort Reaper Package Includes:

 

- Front Clip Restyling / Grill

- High Clearance Bumper with reinforced skid plate

- Integrated Rigid Industries Flood light system

- Daytime LED running lights

- Fox Racing remote reservoir shocks

- Ride Tech suspension package

- 9.2 inches of wheel travel in the front & 11.2 inches in the rear

 

- Corsa Performance exhaust package

- Reaper 20" wheels & tires

- Rock guard & side step

- Reaper gauge package

- Custom stitched headrest covers

- Reaper custom graphics

 

https://www.youtube.com/watch?v=nqZtt2eKdrY#t=21

 

 

 

 

Danke fürs Interesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: google.com, squarespace.com, automobilworldnews.com, trainhornsdelivered.com, lingenfelter.com, hennessey-facebook.com, elabia.de, wallpoper.com, motortrend.com, newartcars.com, autoar.gallery, automobilesreview.com, ramforum.com, leftlanenews.com, youtube.com

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19.07.2014 15:32    |    scion    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Ford, Powerstroke, SUV, V10

 

 

Liebe Leser,

ich kann persönlich ja nichts mit dieser Klasse anfangen, aber SUVs erfreuen sich seit einiger Zeit, immer größerer Beliebtheit. Jeder Hersteller hat solche Wagen, meist in verschiedenen Größen, im Programm. Ob mit 2WD oder 4WD, mit Benziner oder in Old Europe mit Diesel, auch als sogenanntes Coupé.

Viele Hersteller brüsten sich in der Presse, jede auch noch so kleine Nische zu besetzen. Aber was bieten sie dann wirklich?

Audi hat gerade mal 3 Modelle, Q3/5/7,

BMW X1/3/5/6,

Porsche Macan/Cayenne

VW Tiguan/Touareg/Yeti,

Opel Mokka/Antara

Mercedes... schon etwas mehr, GLA, GLK, ML, GL, G

 

Ford, in der deutschen Motorpresse gern mal an den Rand gedrückt, bietet da deutlich mehr Vielfalt:

 

1. Der EcoSport

 

 

basiert auf der Plattform des Fiesta und wird als Weltauto, von China über Indien, Brasilien bis USA vermarktet. 1.0l-2.0l Motoren werden je nach Region verbaut. Der EcoSport konkurriert in dieser Klasse z.B. mit dem Chevrolet Traxx, Scion xD oder Renault Capture

 

https://www.youtube.com/watch?v=fjYsxhYtxno

 

 

2. Der Escape/Kuga

 

 

basiert auf dem Focus und ist mit 1.6l/2.0l Ecoboost, sowie dem 2.5l Atkinson lieferbar. In Europa wohl auch mit irgendeinem Diesel.

Konkurrenten sind der Toyota RAV 4, Honda CR-V oder der Chevrolet Equinox

 

https://www.youtube.com/watch?v=g_tWF4AXWWc

 

 

3. Der Ford Edge

 

 

nutzt die gleiche Plattform wie Ford Fusion/Mazda 6 und kommt mit Motoren von 2.0l Turbo mit 240 PS bis zum 3.7l V6 mit 305 PS.

Konkurrenz sind der Mazda CX 9, Jeep Liberty oder Kia Sorento

 

https://www.youtube.com/watch?v=OaPpIAxXNMA

 

 

 

4. Der Ford Explorer

 

 

basiert auf der Plattform Ford Taurus/Volvo S80 und bekommt die gleichen Motoren, wie der der Edge. Konkurrenten hier sind der Volvo XC90, Range Rover Sport, GMC Acadia/Buick Enclave

 

https://www.youtube.com/watch?v=r_wHrAtmjcA

 

 

5. Der Ford Flex

 

 

der Flex nutzt ebenfalls die Plattform des Explorer/Lincoln MKT, sowie die beiden 3.5l/3.7l V6. Er ist auf Grund seiner Größe nahezu konkurrenzlos, Chevrolet Traverse, Mercedes R-Klasse oder Toyota Highlander wären evtl. zu nennen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=l8HdwDsK7Fg

 

 

6. Der Ford Expedition

 

 

steht auf einer Plattform mit den Trucks der F-Serie und des Lincoln Navigator. Angetrieben wird das Full-Size SUV vom 5.4l V8 mit 310 PS oder vom neuen 3.5 Liter 24-valve DOHC Ti-VCT EcoBoost V-6 mit 380 PS, Anhängelast mit spez. Towing Package beträgt bis zu 4600 kg.

Konkurrenten sind GMC Yukon/Chevrolet Tahoe, Dodge Durango, Toyota Sequoia, Nissan Armada

 

https://www.youtube.com/watch?v=Nb_g0U515Oc

 

 

 

 

7. Der Ford Territory

 

 

ist Australiens SUV-Bestseller von Ford und basiert auf dem Ford Falcon FG. Angetrieben wird er von zwei 4.0l Reihensechszylindern mit 330 und 360 PS, sowie dem 2.7l V6 Diesel von PSA. Konkurrent wäre der Land Rover Discovery oder der Toyota Land Cruiser Prado

 

https://www.youtube.com/watch?v=IspyysPCS3A

 

Nicht mehr im Angebot

 

 

8. Der Ford Taurus X

 

 

war ein 7 sitziges Crossovermodell von Ford, mit den bewährten V6 uas Ford's Duratec-Reihe.

Suzuki XL7 oder Hyundai Veracruz waren Gegenparts

 

https://www.youtube.com/watch?v=33iowuBS6gs

 

 

Der Ford Excursion

 

 

der Riese unter den Ford-SUVs basiert auf einem F-250 Superduty, Motoren waren der 5.4l Triton V8 mit 255 PS, der 6.8l V10 mit 310 PS, der 7.3l Powerstroke Diesel mit 253 PS und ein 6.0l Powerstroke Diesel mit 325 PS. Anhängelast beträgt 4.9 to. Konkurrent war einzig der Chevrolet Suburban.

 

Excursion 7.3l Diesel https://www.youtube.com/watch?v=-YRJHtktT1g

Excursion 6.8l V10 https://www.youtube.com/watch?v=eRlvT_V9n_g

Hörprobe 6.8l V10 https://www.youtube.com/watch?v=38glbVsDe94

 

 

 

...also Ford die tun was und sind im Segment der SUV weit vorn.

 

Danke fürs Lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen youtube, google, netcarshow.com, wikipedia.com

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08.06.2014 16:32    |    scion    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: AMG, Benz, Bolide, Taxi, The Hammer, V8

 

 

Liebe Leser,

heute gibt es nur mal einen kurzen Artikel, über einen Mercedes-Tuner der 80er, der dem Hersteller des Tuningobjekts und seiner Zeit, voraus war.

Objekt der Begierde: Der Mercedes der Baureihe W124.

Bis 1989 gibt es den W124 als 300E mit maximal 180 PS, was zu der Zeit nicht schlecht ist. Doch die zahlende Kundschaft, speziell auch die in den USA, hat das Bedürfnis nach mehr Leistung und ab 1988 gibts bei den Weißblauen einen M5 mit über 300 PS.

1986 ist die Firma AMG noch eine Tuningschmiede und hat für ihre Kunden und deren Wünsche, stets ein offenes Ohr. Hier werden in den W/S/C124, mal eben die M117 V8 Motoren aus dem W126 reingehängt, dazu gibts noch auf Wunsch, ein Widebody-Karosserie-Kit.

 

 

500er, 560er und die AMG-Variante 560 6.0 sind möglich und das alles, vor dem erscheinen des Ober-W124 500E 1990!

 

Technische Daten: AMG 300 CE 6.0 V8-Motor, vorn längs • 4 Ventile je Zylinder • Hubraum 5953 cm3 • Leistung 283 kW (385 PS) bei 5500/min • maximales Drehmoment 566 Nm bei 4000/min • Hinterradantrieb • Vierstufenautomatik • vorn Einzelradaufhängung an Dreiecksquerlenker und Dämpferbein, hinten Raumlenkerachse • Scheibenbremsen ringsum, vorn innenbelüftet, 300 Millimeter Durchmesser, hinten massiv 278 mm • Räder 8,5 x 17 vorn, 10 x 17 hinten • Reifen 235/45 ZR 17 vorn, 265/40 ZR 17 hinten • Länge/Breite/Höhe 4655/1880/1360 mm • Radstand 2715 mm • Leergewicht 1650 kg • Tankinhalt 90 l • Zuladung 310 kg • 0–100 km/h in 6,0 s • Höchstgeschwindigkeit 289 km/h • Preis (1988) 335.550 Mark

 

 

Zitat:

300 km/h, eine Geschwindigkeit, die heutzutage bereits einige Serienautomobile erreichen. Dabei war der Weg dorthin mit vielen Barrieren gepflastert. Aber Barrieren gilt es zu überwinden, speziell für einen Menschen wie Hans Werner Aufrecht, den Gründer von AMG. Vor über 20 Jahren gelingt es ihm, mit seinem Mercedes-Benz 300 E 5.6 AMG die 300-km/h-Schallmauer zu durchbrechen: Rekord für eine Limousine. Amerikanische AMG-Fans taufen den starken Viertürer mit dem mächtigen Achtzylindermotor ehrfurchtsvoll „The Hammer“.

Im Jahr 1987 tritt die schnelle Limousine bei einem Vergleichstest des deutschen Automobil-Fachmagazins „auto motor sport“ an. Ergebnis: 303 km/h, dank der satten Leistung von 360 PS aus dem AMG Achtzylindermotor mit 5,6 Litern Hubraum. Der 300 E made in Affalterbach erreicht die Spitzengeschwindigkeit übrigens mit einem Viergang-Automatikgetriebe. Das war völlig neu: erstmals dringt eine reisetaugliche Limousine mit reichlich Platz für vier Personen, großem Kofferraum, Mercedes-typischem Komfort und sicherem Geradeauslauf in Geschwindigkeitsbereiche vor, in denen sich sonst nur kapriziöse Sportwagen tummeln.

Die sportwagenähnlichen Fahrleistungen ermöglicht der AMG-V8-Motor mit neu konstruierter Vierventiltechnik, hier exakt 5.547 cm3 groß. Als 300 E 6.0 AMG wächst die letzte Ausbaustufe 1987 auf volle 6.0 Liter Hubraum, 385 PS Leistung und 566 Nm maximales Drehmoment. Der erste 300 E 5.0 AMG mit 340 PS erscheint 1984 und gibt die Initialzündung für die V8-Motoren in der Mitteklasse-Modellreihe W 124. AMG schafft sozusagen den Vorgänger der späteren Serienlimousine Mercedes-Benz E 500, die erst 1990 auf den Markt kommt.

 

Zitat aus mb124.de

 

Der Wagen, in der Quasi-Optik eines 200D, beschleunigt schneller als ein Lamborghini Countach und war 100k DM teuerer als ein Ferrari Testarossa. Man erlaube mir den Ausdruck: "Hammergeiles Auto"

 

Der "Hammer" war auch in Japan begehrt

 

Danke fürs Interesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wiki, google, youtube, mb124.de, autobild.de, daepmedia.com, benzworld.org, autoblog.pt, hqwallpapers.org, 3dn.ru, staticflickr.com

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31.05.2014 12:19    |    scion    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: 4x4, AllTerrain, Luxus, SUV, Trucks

 

 

Liebe Leser,

manchmal setzen sich Trends durch und man steht nur daneben und wundert sich.

Ein aktuelles Beispiel sind für mich die sogenannten SUV. Optisch meist unförmige, höhergelegte Wagen, der Kompakt-und Mittelklasse, mit komischen Namen, bevölkern immer mehr das Stassenbild. Dabei treten diese Fahrzeuge oft in martialischem Trim auf, verfügen aber noch nicht einmal über 4x4 Antrieb und versagen, am Ende der geteerten Bahn, kläglich.

 

Doch ein paar Modelle, verschiedener Hersteller, zeigen schon seit ca. Mitte der 60er Jahre, das der Name auch Programm sein kann und das abseits der befestigten Straßen, das eigentliche Abenteuer erst beginnt. Dabei sind vom kleinen Reihensechszylinder bis zum dicken V8, zahlreiche Motorvarianten lieferbar.

Seht selbst, welche Auswahl ich interessant finde:

 

1. Dodge Ramcharger (1974-93) und Plymouth Trailduster (1974-81)

 

 

Die beiden Brüder aus dem Hause Chrysler, wurden fast ausschließlich als 2-Tüerer und mit permanentem Allradantrieb produziert. Es gab aber auch heckgetriebene Varianten und welche mit zuschaltbarem Allradanrieb. Verwendet wurden Dana-Achsen, Chrysler Loadflite-Getriebe(eine verstärkte Version des Torquflite) und Motoren, vom 225cui Reihensechszylinder über den am meisten verbauten 318cui V8 mit ca.230 PS, bis hin zum 440cui V8 BigBlock.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ej8OPrtTRfA

 

 

2. Jeep Grand Wagoneer (1963-93)

 

 

Vor mittlerweile 50 Jahren erblickte der erste luxuriöse 4x4 das Licht der Welt.

Entwickelt noch unter der Regie von Kaiser Jeep, wurde der Wagen dann von AMC stetig weiter verbessert und mit immer umfangreicherer Luxusausstattung versehen. Am Ende kam Chrysler und beerdigte nach ein paar Jahren das Projekt.

Die ersten Wagoneer wurden vom neuen Willy's Tornado Sechszylinder angetrieben und leisteten 140 PS. Nach der Leihgabe eines 350er Buick V8, zogen dann nach und nach die V8 von AMC ein. Meistverkaufter Motor, war wohl der 360cui V8, der bis zum Schluß verbaut wurde.

Kamen seine Mitbewerber noch in kargem Charm, von Nutzfahrzeugen daher, war beim GW von Anfang an, Luxus angesagt. Ein Höhepunkt war das 1978er All-In-Modell Grand Wagoneer "Limited".

Der Limited, erreichte mit seinem erstaunlich hohen Preis von US-$ 10.500.- schon "Cadillac-Regionen", was seinem Erfolg aber keinen Abbruch tat.

Bot er doch seinen Käufern Klimaanlage, elektrisch verstellbare Sitze, elektrisch zu betätigende Fenster und Türschlösser, eine einstellbare Lenksäule, einen Tempomat, Lederausstattung, Plüschteppiche und Wurzelholzbeplankungen außen. Außerdem gab es Aluminium-Schmiederäder, AM/FM/CB-Cassettenradio mit Four AccuSound Premium-Lautsprecher von Jensen, Dachträger und Chrom-Frontgrill, sowie ein elektisch betätigtes Heckfenster.

The Grand Wagoneer remained "The gold standard of the SUV market"

 

https://www.youtube.com/watch?v=rdbPjo-Yc9A

 

3. Chevrolet K5 Blazer (1969-92) und GMC Jimmy (1970-92)

 

 

Beide GM-Brüder stehen auf verkürzten Plattformen, der großen Trucks der GM K/C serie.

Hier war GM etwas spät dran und musste auf die erfolgreichen Baureihen von Dodge, Ford oder Jeep reagieren. Lieferbar waren 2-und 4-türige Versionen mit festem Aufbau oder als Halbcabrio, mit 4x4 und nur Hinterradantrieb. Auf der Motorenseite war fast alles aus dem GM-Regal zu haben, vom 250cui Sechszylinder über die beliebten 350er V8 und sogar ein 6.2l Detroit Diesel. In den meisten Fällen waren die Motoren an die bewährten TH350 und TH400 Automatikgetriebe gekoppelt, aber auch manuelle 4Gang-Schalter waren lieferbar.

 

https://www.youtube.com/watch?v=CFy_zXBnPrg

 

 

4. Ford Bronco (1966-96)

 

 

Nach dem kleinen Ur-Bronco von 1966, dem noch ein Extra-Artikel zu widmen ist, kamen 1978 die großen Broncos auf den Markt. Wie schon bei den Trucks der F-Reihe, war der Bronco auch hier das Maß der Dinge.

Zitat:

Basismotor war der 351cui, auf Wunsch gab es auch einen 400cui. Eine "Ford-9"-Hinterachse und eine Dana-44-Vorderachse in Verbindung mit dem als „unzerstörbar“ geltenden Fahrzeugrahmen des F-100 rief ein traumhaftes Presseecho hervor. 1979 wurden ein Abgaskatalysator und verschiedene andere emissionsmindernde Maßnahmen eingeführt.

Über die Jahre wurde der Bronco parallel zum F-Truck entwickelt, vorne kam Einzelradaufhängung und hinten blieb es bei Starrachsen bis 1996. Broncos waren immer 2-türig und hatten, bis auf private Umbauten immer 4x4 Antrieb. Meistverkaufte Motoren, waren der 351/400 Cleveland-M und der 351 Windsor. Sondermodellreihen wie der "Eddie Bauer", "Nite" oder "25th Silver Anniversary Edition" glänzten mit Sonderausstattungen, mehrfarbiger Lackierungen und roten Ledersitzen.

Das 1980er Modell Bronco Centurion, war ein verlängerter, 4türiger Luxus SUV auf Basis des F-350. Hier kamen ein 445cui Powerstroke-Diesel oder ein 460cui V8 zum Einsatz. Das machte den Centurion interessant für Leute, die ein komfortables, aber auch stärkeres Zugfahrzeug benötigten.

 

https://www.youtube.com/watch?v=zdjSgjStn48

 

5. Range Rover Classic (1970-95)

 

 

The Empire strikes back...

hatte man auf der Insel doch seit 1948, mit dem Ur-Defender ein Fahrzeug, das kaum ein Hindernis aufhalten konnte. Doch Ihre Lordschaft war, vom Ambiente des knorrigen und lahmen Offroad-Kastens, not amused.

Kamen dann in den 60ern, in den Staaten, die ersten etwas luxuriösen 4x4 auf den Markt, sah man in Solihull doch Handlungsbedarf.

Leiterrahmen, Starrachsen, 4x4 Antrieb, hohe Bodenfreiheit, 2türige Karosserie und dazu ein Buick V8 sorgten für das Fortkommen On-als auch Offroad. Innen gabs dann Luxus pur und für jeden Geldbeutel, das passende Interieur. Bei Monteverdi in der Schweiz wurden später Modelle, mit dem Segen von Land Rover, zu 4-Türern umgebaut. Der Erfolg blieb nicht aus und später übernahm Land Rover diese Produktion selbst.

Im Laufe der Jahre hielten Servolenkung, Scheibenbremsen, Schraubenfedern, Luftfederung und verschieden Radstände, Einzug ins Modellprogramm. Der alte Buick V8 wurde von Rover überarbeitet und von 3.5l über 3.9l auf 4.2l mit 203 PS gebracht. Auch VM-Dieselmotoren waren zeitweilig lieferbar, nachdem das Projekt, aus dem eigenen V8 einen V8-Diesel zu machen, scheiterte.

Die Offroadeigenschaften waren landrovermässig ausgezeichnet, was sich mit dem Gewinn der Allrad-Klasse in der ersten Rallye Paris-Dakar 1979 und 1981, bewies.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Fha8KmAcq2Y

 

 

Alle oben genannten Modelle zeichnet eine sehr lange Bauzeit aus. In dieser Zeit wurden sie kontinuirlich weiterentwickelt und erfreuten sich bei der Käuferschaft, großer Beliebtheit. Die Modelle waren langlebig robust und vielseitig einsetzbar und nervten ihre Fahrer nicht mit 1000 Mängeln und Fehlern, so wie das bei den heutigen Fahrzeugen der Fall ist.

 

 

Danke fürs Interesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wikipedia.com, google, youtube, playtoclassiccars.com, salamandracar.com, rangerover.by, motoringme.com, betterparts.org, caricos.com, lov2xlr8.no, sunburnappraisals.com, autotraderclassic.com, paintref.com, carzz.co, rigsofrods.com, cardomain.com, about.com, kinja-img.com, thenewsherald.com, cargurus.com, thetorquereport.com, wheelsage.org, hamtranck-historical.com, toolelerv.com, oldcarbrochures.org, denker.cz, carsandracingstuff.com, favcars.com, mitula.net, zonecarwallpaper.com, wikimedia.org and many more

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20.04.2014 13:34    |    scion    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Attac of the Clones, coole Schlitten, Lord Vader, Sith

Liebe Leser,

ihr erinnert euch noch an die erste "Star Wars"-Trilogie ? Ein Riesenerfolg an den Kinokassen, der einen Hype auslöst und Millionengewinne einfährt. Auf diesen Zug springt auch die Werbeindustrie auf und nutzt den Epos, um zahlreiche Produkte zu pushen und an den Käufer zu bringen.

Beispiele:

https://www.youtube.com/watch?v=LSMjl_uODsA

https://www.youtube.com/watch?v=oDMOkVXAuCs

https://www.youtube.com/watch?v=FCDKQaH2-_s

https://www.youtube.com/watch?v=sWlCB8mVmWw

 

Der amerikanische Hersteller Buick bewirbt seine 1987er Regal-Topmodelle Grand National und GNX mit dem Slogan "Lord Vader your Car is ready"

 

 

Das GNX-Modell, war Buick's letztes richtig "heißes Eisen" Er wurde bei McLaren/ASC hergestellt und Buick gab als Leistung bescheidene 276 PS (203 kW) und ein Drehmoment von 488 Nm an.

 

 

Bereits 1994 wurde dieser Slogan wieder verwendet und Lord Vader wurde ein neues Fahrzeug präsentiert,

der Chevrolet Impala SS

 

 

Zitat:

Beim Impala SS handelte es sich um eine Sportversion des Caprice. Genau betrachtet baute der Impala auf dem Caprice mit dem 9C1-Polizeipaket auf und besaß damit viele der Komponenten, die privaten Kunden ansonsten vorenthalten blieben. Dazu zählten ein verstärktes Fahrwerk, ein stärkeres Kühlsystem, größere und kräftigere Scheibenbremsen rundum, Getriebeölkühler, Doppelauspuff, verstärkte Elektrik und weitere Änderungen geringerer Natur.

Eine weitere Besonderheit des Impala SS war die Hinterachsübersetzung von 3,08:1 samt Selbstsperrdifferenzial und ein um 2,5 cm niedriger gelegtes Fahrwerk. Den Antrieb übernahm ein modifizierter 5,7-l-V8 Typ LT1 aus der Chevrolet Corvette, der 264 PS und 447 Nm leistete.

Ich habe mir nun überlegt, welche Fahrzeuge auch noch lordvadertauglich wären und mir sind folgende Typen eingefallen:

 

Der 2003 Mercury Marauder

 

 

der Marauder ist der "böse" Bruder des Grand Marquis

Zitat:

Als Motor erhielt er den 4,6-l-V8 der Modular-Reihe in der 4-Ventil-Version, auch bekannt als Intech. Tatsächlich war dies der gleiche Motor wie im zeitgleich gebauten Ford Mustang Mach 1. Der Motor leistete 306 PS bei 6000/min. Am Heck gab es werkseitig eine ziemlich üppige Doppelauspuffanlage in verchromtem Edelstahl. Das 4-Gang-Automatikgetriebe inklusive Wandler wurde dem Motor angepasst.

Das Fahrwerk erhielt vorn die Leichtmetallachse des Ford Crown Victoria Police Interceptor, also die verstärkte und harte Variante der Polizeiversion.

Hinten saß eine elektronisch geregelte Luftfederung mit Tokico-Dämpfern, die speziell außerhalb des Rahmens zum schnelleren Ansprechen montiert war. Ferner gab es maraudereigene 18-Zoll-Räder mit Merkurkopfemblem.

oder

 

ein 2012 Dodge Charger Black Top

 

 

der aktuelle Charger ist die dunkle Seite des Chrysler 300, als SRT8 hat er 6.4l mit satten 476 PS und 637 Nm/4200 Umin

 

 

wie wäre es mit einem 1988 Mercedes 560 SEC AMG 6.0

 

 

der Sith unter den Mercedes

Zitat:

Es ist der Code 01014, Artikelnummer C700 0019/80, der Mercedes’ dunkler Seite richtig Macht verleiht: "Leistungssteigerung auf 385 PS bei 5500/min durch Umbau auf 6,0 l Vierventilzylinderköpfe inkl. Sportauspuffanlage, Motor aus- und einbauen. Kompl.-Preis 61.850,70 Mark."

das Empire bietet einen 1991 Lotus Carlton

 

 

der gefallene Engel, der eigentlich auf einem zahmen Vauxhall Carlton basiert

Zitat:

Der Reihensechszylindermotor mit vier Ventilen pro Zylinder hat einen Hubraum von 3,6 Litern und erreicht durch die Aufladung mit zwei parallel geschalteten Turboladern eine Leistung von 377 PS . Das maximale Drehmoment beträgt 557 Nm. Die Kraft wird über ein Getriebe von ZF übertragen, das auch in der Corvette C4 zum Einsatz kam. Der sechste Gang ist extrem lang übersetzt und somit als Spargang ausgelegt, was den Benzinverbrauch bei hohen Geschwindigkeiten durch die niedrigere Drehzahl senkt.

Der Lotus Carlton beschleunigt von 0 bis 100 km/h in 5,4 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit ist 283 km/h. Gemessen wurde das Fahrzeug jedoch mit Fahrleistungen von bis zu 4,9 s auf 100 km/h und 17,3 s auf 200 km/h.

oder von Down Under

ein FPV GT Black

 

 

FPV steht für Ford Performance Vehicles und der GT Black wäre durchaus auch als Dienstwagen für Mad Max geeignet.

Die Limited Edition GT BLACK wird von einem 5.0l FordV8 mit Kompressoraufladung befeuert, welcher 455 PS leistet und mit einem maximalen Drehmoment von 570Nm von 2200 bis 5500 aufwartet.

 

Was meint ihr, welche Wagen wären noch geeignet, um Lord Vader auf der dunklen Seite der Macht, glücklich zu machen?

Vorschläge sind willkommen... aber dunkelfinster und böse, sollten sie schon sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wikipedia.com, google.com, youtube.com, autobild-klassik.de, wordpress.com, sensethecar.com, gdefon.com, carsbase.com, netcarshow.com, mad4wheels.com

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12.04.2014 19:35    |    scion    |    Kommentare (47)    |   Stichworte: Colony Park, Country Sedan, Country Squire, Estate, Station Wagon, Villager

 

 

Liebe Leser,

trotz stetig steigender Beliebtheit von SUV und Minivans, des deutschen liebstes Kind und Vertreters Traum, ist immer noch der Kombi. Möglichst ausgestattet mit Dieselmotor(weil der "geht" und quasi nix verbraucht), Schaltgetriebe(Automatik ist was für Weicheier und damit verbraucht er auch gleich viel mehr) und Allradantrieb(ohne sind kommende Winter nicht zu überleben).

 

...habe ich das jetzt geschrieben??? Einfach gruselig, diese Vorstellung:rolleyes:

 

Jenseits des Atlantik, spielen Kombis keine große Rolle mehr und gelten als nahezu unverkäuflich. Hier haben Vans, SUVs und Crossover aus heimischer und asiatischer Produktion, die Kombimodelle, bei den "Soccer-Moms" abgelöst.

 

Es gab aber eine Zeit, da erweiterten die Hersteller ihre populären Baureihen, wie z.B: den Chevrolet Bel Air, um eine Kombi-Variante. Diese hießen dann Station Wagon oder Estate Wagon und waren absolut keine kargen Handwerkerautos. Die Designer umgarnten auch hier den potentiellen Käufer. Chrom, Heckflossen, zahlreiche Zierleisten und Weißwandreifen kamen auch beim Kombi zum Einsatz. Auf großzügig dimensionierten Federkernsofas konnten, je nach Modell, bis zu 9 Personen mitfahren plus natürlich noch ausreichend Laderaum.

 

Einige schöne Exemplare aus dieser Zeit, möchte ich Euch nicht vorenthalten:

 

 

1957 Chevrolet Nomad, heute unter Sammlern sehr begehrter 2türiger Station, auf Basis des Chevrolet Bel Air mit dem 265/283 cui, siehe auch die Fast N'Loud-Folge "Auto für Dale Earnhardt Jr"

https://www.youtube.com/watch?v=DagIxFFN4ek

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=FES_cg6Zv5M

 

 

Danke fürs Interesse... erstellt in Grösse M

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:wikipedia.com, google.com, cardomain.com, fastlanecars.com, mercomatic.com, curbsideclassic.com, collectorscarworld.com, barrett-jackson.com, hubcaps.org, pjsautoworld.com, fwallpapers.cpm, autotraderclassics.com, jalopyjournal.com, fotki.com, conzeptcarz.com, carimagesfree.com, popularhotrodding.com, worldcarslist.com, panoramio.com, bp-blogspot.com, automobilemag.com, mitula.com, aaca.com, classiccarauction.com, cartechbooks.com

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