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Scion's Blog

für Freunde von Stufenhecks, Benzinmotoren und Hinterradantrieb

29.12.2015 12:43    |    scion    |    Kommentare (6)

 

 

Liebe Leser,

 

nun ist er 75 geworden, der "Rennfahrer des Jahrhunderts" Mario Gabriele Andretti.

Höchste Zeit ihm mal einen Blog zu widmen.

 

 

Am 28. Februar 1940 wird Mario im italienischen Teil Istriens geboren. Nach dem Krieg wird das Gebiet Kroatien zugesprochen und die Familie muß fliehen.

Im Jahr 1955 wandert die Familie in die USA aus und lässt sich in Nazareth, Pennsylvania nieder.

Ein Besuch des Formel 1-Rennens 1954 in Monza und eine Rennstrecke ganz in der Nähe des neuen Wohnortes in Amerika infizieren Mario und seinen Zwillingbruder Aldo, mit dem Motorsport-Virus.

Mit einem selber umgebauten 1948er Hudson Hornet sammeln die Brüder erste Rennerfahrungen auf Dirt Tracks in der Umgebung.

Während Aldo nach einem Unfall mit schweren Kopfverletzungen aufgab, erreichte Mario immer öfter die Zielflagge und erlangte immer mehr Aufsehen.

 

Erste Erfolge

 

1964 Andretti bekommt die US-Staatsbürgerschaft, tritt dem "United States Automobile Club" (USAC) bei und startet als Amerikaner in der IndyCar-Serie.

Am 31.Mai 1965 sitzt Andretti in einem Hawk Ford und bestreitet sein erstes 500 Meilen-Rennen auf dem Indianapolis Raceway Park. Dabei kommt er als Dritter nach den Formel 1-Größen Jim Clark und Parnelli Jones ins Ziel.

Zwei Monate später, am 25. Juli, gewinnt er sein erstes IndyCar-Rennen. Ende 1965 holt er als "Rookie of the Year" sogar die Meisterschaft in der IndyCar-Serie. Das ganze wiederholt er 1966 und 1969. Zudem triumphiert er 1969 am Steuer eines Hawk-Ford aus dem Team von Andy Granatelli zum ersten und einzigen Mal beim 500-Meilen-Rennen von Indianapolis.

 

 

Formel 1

 

1968 parallel zur IndyCar, feiert Andretti zusammen mit seinem Teamkollegen Bobby Unser, sein Formel 1 Debut.

Es ist der Grand Prix von Monza und beide sitzen am Steuer eines Lotus 49B-Boliden und bestreiten das freie Training am Freitag.

 

 

Zitat:

Doch nach dem Freien Training fliegen die beiden US-Boys sofort zurück in die Heimat, um am Samstag nahe Indianapolis das Hoosier 100 - das wichtigste Dirt-Track-Rennen im IndyCar-Kalender - zu bestreiten. Andretti wird Zweiter hinter A.J. Foyt, Unser fällt mit Defekt aus. Noch am selben Tag brechen die beiden schnellen Weltenbummler wieder in Richtung Italien auf, um am Sonntag den Grand Prix zu fahren. Sie erreichen den Parco di Monza am Sonntagmorgen. Weil sie aber weniger als 24 Stunden zuvor an einem anderen Rennen teilgenommen haben, erhalten sie keine Starterlaubnis.

Mario Andrettis Formel-1-Renndebüt erfolgt somit vier Wochen später. Beim Grand Prix der USA in Watkins Glen startet er auf Anhieb von der Pole-Position. Im Rennen jedoch muss er aufgrund eines Kupplungsdefekts an seinem Lotus 49B die Segel streichen. In den Jahren 1969 (Lotus) und 1970 (March) nimmt Andretti an acht Formel-1-Rennen teil. Sechsmal streikt die Technik, einmal fällt er durch Unfall aus. Seine einzige Zielankunft in diesen zwei Jahren aber feiert er direkt auf dem Podest: Beim Grand Prix von Spanien 1970 in Jarama wird er hinter Jackie Stewart und Bruce McLaren Dritter.

 

1971 wechselt Andretti zu Ferrari. Ein Traum wird wahr. Hatte er doch als 14jähriger, beim Besuch in Monza, gerade Alberto Ascari im Ferrari als sein Idol auserkoren.

Den Saisonauftakt im südafrikanischen Kyalami entscheidet Andretti auch gleich für sich.

Durch Überschneidungen mit IndyCar-Rennen nimmt Andretti nicht an allen Grand Prix teil und weiterer Erfolg bleibt aus.

 

Erst ab 1976, Mario Andretti sitzt wieder bei Colin Chapman im Lotus-Cockpit, zeigt er in der Formel 1, Klasse. Im Regenrennen von Fuji/Japan fährt er den Sieg ein, während James Hunt sich Platz 3 sichert und Niki Lauda aufgibt.

Die Saison '77 bestreitet Andretti komplett, gewinnt 4 Rennen und wird Gesamt-Dritter hinter Niki Lauda und Jody Scheckter.

1978 wird das Jahr des Mario Andretti. Er und sein Freund und Teamkollge Ronnie Peterson, dominieren die Saison im Lotus 77.

Andretti gewinnt 6 Rennen und holt sich die Meisterschaft vor Peterson und Reutemann, sowie den Konstruktuerstitel für Lotus. Überschattet wird Andretti's Triumph vom Tod seines Teamkollegen Ronnie Peterson, der nach einem Startunfall mit 10 Wagen in Monza ums Leben kommt.

 

 

Rückkehr in die USA

 

Nach weiteren wenig erfolgreichen Jahren in der Formel 1 geht Mario Andretti zurück nach USA, um erneut IndyCar-Rennen, nun unter neuem Dachverband CART zu fahren.

Ab 1983 fährt er für das neue Newman/Haas-Team und wird 1984, im Alter von 44 Jahren, zum 4. Mal nach '65, '66 und '69 IndyCar-Champion.

Sein Hauptkonkurrent auf der Strecke ist zu dieser Zeit sein Sohn Michael. Von 1986 - 1992 fahren Vater und Sohn gemeinsam für Newman/Haas und Michael Andretti holt 1991 den Titel.

Es kommt aber noch besser: Ab 1987 fährt auch Mario's Neffe John Andretti und ab 1990 Mario's zweiter Sohn Jeff. Am 2. Juni 1990 greifen beim Rennen in Milwaukee 4 Andrettis ins Lenkrad.

 

 

Am 9. Oktober 1994 fährt Mario Andretti im Alter von 54 Jahren in Laguna Seca, mittlerweile an der Seite von Formel 1-Weltmeister Nigel Mansell, sein 407. und letztes Indycar-Rennen.

 

 

Triumphe und Erfolge

 

Zitat:

Neben seinen 52 Siegen und vier Titeln bei den IndyCars und seinen zwölf Siegen und einem Titel in der Formel 1, erringt Mario Andretti im Verlauf seiner langen und erfolgreichen Karriere zahlreiche weitere große Siege. So gewinnt er bereits im Jahr 1967 den Höhepunkt der NASCAR-Saison, das berühmte Daytona 500. Andretti sitzt dabei am Steuer eines Holman/Moody-Ford. Insgesamt tritt er im Zeitraum 1966 bis 1969 bei 14 NASCAR-Rennen an und fährt neben seinem Daytona-500-Sieg zwei weitere Male in die Top 10.

 

- 1965 Meister USAC Championship Car Series

- 1966 Meister USAC Championship Car Series

- 1969 Meister USAC Championship Car Series

- 1969 Sieger des Indianapolis 500

- 1984 Meister Championship Auto Racing Teams (CART)

 

- 1978 Formel 1 Weltmeisterschaft Team: John Player Team Lotus

 

- 1967 Sieg im Daytona-500-Rennen der NASCAR

 

- 1969 Pikes Peak International Hill Climb gewonnen

 

- 1967 12h Sebring Gesamtsieg

- 1969 12h Sebring Rang 2 und Klassensieg

- 1970 12h Sebring Gesamtsieg

- 1972 12h Sebring Gesamtsieg

 

Mario Andretti ist der einzige Fahrer der Welt, der sowohl den Formel-1-WM-Titel, als auch das Indy 500, als auch das Daytona 500 gewonnen hat. So wird der Italo-Amerikaner im Frühjahr 2000 von der 'Associated Press' zum "Driver of the Century", dem Rennfahrer des Jahrhunderts, gewählt. Ein großer Sieg aber fehlt ihm in der Sammlung: Ein Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans.

 

Zitat:

Im Alter von 75 Jahren ist Mario Andretti heute gefragt wie eh und je. Seine Meinung hat in der internationalen Motorsportszene Gewicht und das kommt nicht von ungefähr. So lässt er wissen: "Keine Frage, ich bin noch immer ein Teil des Rennsports und ich liebe ihn. Wenn es anders wäre, würde ich nicht jede Rennserie derart intensiv verfolgen. Ich sehe mir noch immer jedes Rennen an, ganz gleich ob es sich um Formel 1, IndyCar, Motorräder oder NASCAR handelt."

 

 

Danke fürs Lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: motorsport-total.com, google.com, wikipedia.com, motorsport.total.com, kinja-img.com, f1-facts.com, drbeasleys.com, forbes.com, autoracing1.com, andrettiracing.com, empaonline.org

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23.10.2015 15:47    |    scion    |    Kommentare (9)

 

Liebe Leser,

SUV... im Alltag garnicht mehr wegzudenken. Im Freundeskreis, Kollegen und andere, müssen aufeinmal alle "hoch" einsteigen und brauchen mehr Übersicht.

Leute die niemals ins Gelände fahren, kaufen Autos, die vorgeben geländetauglich zu sein, es aber nicht sind. Meist fehlt sogar ein 4x4-Antrieb und schon abseits asphaltierter Strassen, sind solche Fahrzeuge am Ende ihrer Kunst. Der Knaller, sogenannte "Sportmodelle" werden sogar noch tiefergelegt.

Neben diesen Boulevardtigern, gibt es aber auch die richtig harten Hunde. SUV die nicht gleich am Waldrand verzweifeln und sich durch Matsch und Schotter wühlen bzw. schwere Hänger ziehen können.

Meist vernünftig motorisiert und gut ausgetattet und als Gebrauchtwagen auch nicht sehr teuer.

 

Ganz vorne auf meiner Liste, steht da der

 

Jeep Grand Cherokee WJ(1999-2004)

 

 

Die Wurzeln des Grand Cherokee liegen beim amerikanischen Hersteller AMC, der wiederum die Firma Kaiser Jeep, geschluckt hatte und schon mit dem Jeep Wagoneer und dem kleineren Jeep Cherokee, erfolgreich im SUV Segment aktiv war.

Die 2. Generation des Grand Cherokee, intern WJ, kommt mit dem brandneuen Chrysler Powertech Aluminium-V8, der mit 4.7l Hubraum 220 oder 258 PS leistet. Weiterhin wird auch der alte 4.0l AMC-Reihensechszylinder mit 190 PS angeboten.

Drei Ausstattungslinien, bieten von Basis = Laredo über Luxus = Limited bis absolut volle Hütte = Overland, alles was das Käuferherz begehrt.

Zitat:

Ein bemerkenswertes Detail dieser Generation war der auf Wunsch erhältliche automatische Vierradantrieb „Quadra-Drive“. Er hatte drei Flüssigkeitskupplungen und als einer von wenigen Allradantriebssystemen damals drei Sperrdifferentiale. Unter diesen Allradantriebssystemen war es das einzige vollautomatische, gemeinsam mit den damaligen Mercedes-Benz-G-Modellen, Mercedes-Benz Unimog und Steyr Pinzgauer, die alle zu 100 % sperrbare Differentiale an Achsen und Kardanwelle hatten.

In China wird dieser Wagen bis heute gebaut und erfolgreich verkauft.

 

Gute gebrauchte Grand Cherokee WJ sind schon relativ günstig zu bekommen. Die E-Teileversorgung sollte auch kein Problem darstellen.

Grand Cherokee Overland bei mobile.de

Video

 

 

Chevrolet Trailblazer(2002-2008)

 

 

Der Chevrolet Trailblazer ist der Nachfolger, der seit seit 1983 gebauten Blazer-Baureihe.

Die intern GMT360 genannte Modellreihe, wurde sowohl mit 2WD- als auch mit 4WD-Antrieb.

Meistverbauter Motor war ein 4.2l Vortec Reihensechszylinder mit 273 PS. Weiterhin waren ein 5.3l V8 mit 306 PS und im Topmodell Trailblazer SS ein 6.0l V8 LS2 mit 400 PS lieferbar. Beide V8 waren E85 tauglich und besaßen ein Active Fuel Management mit Zylinderabschaltung.

In der Luxusausstattung LTZ, kamen die Wagen serienmässig mit Lederausstattung, Bose-Soundsystem, die SS Modelle boten neben sportlichem Styling, AWD, 20" Räder mit 255er Bereifung, verstärktes Fahrwerk mit Luftfederung an der Hinterachse. Alle Trailblazer kamen serienmäßig mit einer Anhängerkupplung ab Werk.

Eine verlängerte Version wurde unter der Bezeichnung EXT vermarktet.

Baugleich zum Chevrolet Trailblazer wurden folgende Modelle von GM angeboten:

- Buick Rainier

- GMC Envoy

- Isuzu Ascender

- Oldsmobile Bravada

- Saab 9-7X

2008 wurde das Werk in Moraine/Ohio geschlossen, der Trailblazer wurde aber bei Avtotor in Kaliningrad/Russland weitergebaut.

Trailblazer bei mobile.de

Video

 

 

Ford Explorer(2002-2010)

 

 

Der Explorer von Ford kam 1990, als Nachfolger des Ford Bronco auf den Markt und war mit 2WD sowie mit 4WD-Antrieb zu erhalten.

Mit der 3. Generation, erhielt der Wagen eine umfassende Aufwertung. War doch das Vorgängermodell, durch zahlreiche schwere Überschlag-Unfälle in Verbindung mit Firestone-Reifen, in die Kritik geraten.

Von nun an waren rundum Einzelradaufhängung, eine Stabilitätskontrolle, Reifendrucküberwachungssystem, Fords AdvanceTrac mit Roll Stability Control, Automatic Runningboards, Satellitennavigationssystem und eine 3. Sitzbank für den Transport von bis zu 7 Insassen, lieferbar.

Die 3türige Variante hieß Explorer Sport und baugleiche Konzernbrüder, waren der Mercury Mountaineer und der Lincoln Aviator.

Eine umfangreiche Überarbeitung wurde auch den Motoren zuteil. Der 4.0l Cologne Sechszylinder, welcher von Anfang an, im Explorer dienst tat, wurde überarbeitet und leistet vortan 210 PS. Der alte 5.0l Windsor V8, wurde durch einen neuen 4.6l V8 aus Ford's Modular-Motorenfamilie ersetzt, welcher bis zu 292 PS leistete. Zahlreiche Austattungsvarianten, wie Sport, XLS, Sport Premium, XLT, Eddie Bauer und Limited, lassen kaum Wünsche offen.

Nach dem Niedergang der Marke Mercury, wurde auch das Explorer-Werk in Louisville/Kentucky geschlossen.

Ford Explorer bei mobile.de

Video

 

 

Land Rover Discovery Series II (1998–2004)

 

 

Die 2. Serie des Discovery ist fast komplett neu konstruiert und hat, trotz aller Ähnlichkeiten, nicht viel mit der Series I von 1989 gemeinsam. Mittlerweile hatte BMW das Regime in Solihull übernommen und krempelte den Laden ziemlich um.

Der 3.9l Rover V8 wurde auf 4.0l vergrößert und leistet 185 PS, später ab 2003 wurde noch ein 4.6l V8 mit 220 PS eingesetzt, welcher auf dem deutschen Markt nicht erhältlich war. Außerdem wurde noch ein 2.5l Diesel angeboten.

Drei Ausstattungsvarianten S, SE und HSE bieten je nach Geldbeutel, alles an Ausstattung, was das Herz begehrt. Lederpolster, Harman Kardon-Audiosystem, Klimaautomatik, elektr. Sitze, automatische Niveauregulierung an der Hinterachse, Electronic Traction Control (ETC) und Active Cornering Enhancement (ACE) sind nur einige Highlights.

2001 wurde das Mitteldifferential, zugunsten einer Traktionskontrolle und der neuentwickelten Hill Descent Control, abgeschafft. Leider konnte das neue System nicht ganz überzeugen und ab 2003, wurde das Differential, zumindest als Option wieder angeboten.

Ende 2002 kam noch ein Facelift, bei dem als aufälligstes Merkmal, die Scheinwerfer im Stil des neuen Range Rover, gestaltet wurden.

Land Rover Discovery Series II bei mobilde.de

Video

 

 

Toyota 4Runner (2002–2009)

 

 

Ab der 4. Generation, teilt sich der 4Runner eine Plattform, mit dem Land Cruiser Prado, dem Tacoma und dem FJ Cruiser. In Europa wurde seitdem nur noch der kleine Land Cruiser angeboten.

Im 4Runner werkeln ein 4.0l V6 mit 245 PS, sowie ein 4.7l V8 mit 260 PS. Beide sind an eine 5 Stufen-Automatik von Aisin gekoppelt. Drei Ausstattungslinien heißen SR5, Sport und Limited.

Zitat:

Das auf Wunsch erhältliche Allradsystem war beim V8 permanent und beim V6 zuschaltbar; beide hatten ein Torsen-Ausgleichsgetriebe in der Mitte, aber nur beim V8-Modell konnte es auch gesperrt werden.

Alle 4Runner waren mit Gleitplatten für den Motor, den Allradantrieb und den Benzintank ausgestattet, um Schäden bei Geländefahrt zu vermeiden. Die Berganfahrhilfe (HAC) verhinderte Zurückrollen beim Anfahren am Berg, und die Bergabfahrhilfe (DAC, nur bei Allradantrieb) regelte Gas und Bremseneingriff automatisch bei sehr langsamer Bergabfahrt. Beide System wurden serienmäßig bei den Allradversionen geliefert.

Zur Serienausstattung gehörten auch eine in Neigung und Länge verstellbare Lenksäule, elektronische Türverriegelung mit Fernbedienung („Keyless Entry“), Zweizonenklimaautomatik, elektrisch betätigte Lendenwirbelstütze für den Fahrer, ein elektrisch betätigtes Heckfenster und bei den V8-Modellen eine Aufnahme für eine Anhängerkupplung, die direkt am hinteren Querträger befestigt war. Auf Wunsch waren erhältlich: Garagentoröffner („HomeLink“), ein elektrochromatisch abblendbarer Rückspiegel, ein elektrisch betätigtes Glasschiebedach, eine dritte Sitzbank, ein DVD-basiertes Navigationssystem, eine JBL-Stereoanlage mit zehn Lautsprechern und eine Audioanlage für die Rücksitzpassagiere. Als Sonderausstattung gab es auch ein System aus zwei Rückfahrkameras (jeweils an der rechten und linken D-Säule montiert).

 

kein entsprechender 4Runner auf mobile.de

Video

 

Mit so einem Jeep GC könnte ich mich wohl auch gut anfreunden. Was meint ihr?

 

Danke fürs Interesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: google, wikipedia, youtube, netcarshow.com, favcars.com, gdefon.com, yiparts.com, autoevolution.com, jepsoncarco.com, topspeed.com, gtcarlot.com, automodels.net, witter-towbars.co.uk, cars-catalog.info, ironhorse.ru

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16.07.2015 12:52    |    scion    |    Kommentare (12)

 

Liebe Leser,

wir schreiben das Jahr 1985, am 15./16.Juni findet im französichen Le Mans, der 53e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans statt.

Den Sieg fährt in diesem Jahr, nach 374 absolvierten Runden, der Porsche 956B vom Newman/Joest-Team ein. Am Steuer der italienische Nudelerbe Paolo Barilla, die deutsche Rennlegende Klaus Ludwig und der Bremer John Winter.

 

Wer war eigentlich dieser John Winter?

John Winter wurde 1949, als Louis Krages in Bremen geboren. Sein Vater, ebenfalls Louis Krages, war ein angesehener Bremer Kaufmann, der sich zwischen den Kriegen, ein Holz-Imperium aufgebaut hatte. Noch heute erinnert eine Strasse im Bremer Industriehafen, an Louis Krages sr.

Nach dem Krieg ging es erfolgreich weiter und es entstand Europas grösstes Hobel-und Sägewerk. Auch die Söhne, Hermann und Louis jr., sollten in der Firma Karriere machen. Während Hermann sich immer mehr und erfolgreich, Börsenspekulationen widmete, hatte Louis jr. ganz andere Interessen.

Seine Leidenschaft war die "Rennfahrerei" und so kaufte er sich bei verschieden Rennställen wie Kremer oder Joest ein.

 

Zitat:

Beim Interserie-Finale 1983 in Hockenheim sass er erstmals in einem von Joest-Racing vorbereiteten Porsche 956, jenem Auto und dem Nachfolger 962, mit dem er seine erfolgreichste Zeit im Rennsport hatte.

Besonders in der Interserie war er immer wieder erfolgreich, 1986 konnte er die einst so populäre Sportwagen-Serie sogar in der Gesamtwertung gewinnen.

 

Krages musste aber seine Rennsportaktivitäten, vor seiner Familie geheim halten. Vor allem seine Mutter, hatte mehrfach damit gedroht, ihn zu enterben. So entschied er sich, unter dem Pseudonym "John Winter" in der Öffentlichkeit aufzutreten.

 

Nach seinem größten Erfolg, dem Sieg 1985 in Le Mans, war das Interesse der Öffentlichkeit groß und seine Fotos gingen durch die Presse.

 

Seinen letzten grossen Sieg feierte er 1991, als er ebenfalls auf einem Joest-Porsche die 24 Stunden von Daytona gewann. Er hatte dort die Ehre, den Wagen ins Ziel zu fahren.

 

Später, in den 90er Jahren, chauffierte Winter einen Opel Calibra V6, für das Joest-Team in der DTM. Leider blieben Rennerfolge aus und das Jahr 1994, endete für Louis Krages mit einem dramatischen Unfall.

Danach folgte noch eine Saison in einer DTM-Mercedes C-Klasse.

 

Nach 1995 wurde es ruhig um Louis Krages. Die väterliche Holzfirma, war in Schieflage geraten und er hatte einen großen Teil, seines Vermögens eingebüßt. Nach der Übernahme, des Unternehmens, durch die finnische Finnforest-Gruppe, ging Krages in die USA, um da sein Glück als Unternehmer, erneut zu versuchen.

Seine Pläne waren leider nicht von Erfolg gekrönt und Krages wählte, als letzten Ausweg, den Freitod.

Am 11. Januar 2001 wurde er, im Alter von nur 51 Jahren, in Atlanta tot aufgefunden.

 

 

John Winter, Bremer Rennfahrer und 24h-LeMans-Sieger 1985 ...leider nahezu in Vergessenheit geraten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wikipedia.com, youtube, speedweek.com, www.crash.net, welt.de, worldpress.com, freddies-racing-gallerie.de, staticflickr.com

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30.05.2015 18:32    |    scion    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Event in Leipzig, Oldtimerausstellung

 

Liebe Leser,

Oldiefans aufgepasst, wer mal nach Leipzig kommt, sollte sich den Besuch der

Da Capo Oldtimermuseum & Eventhalle

 

 

nicht entgehen lassen. In einer alten Fabrikhalle, befindet sich eine sehenswerte Oldtimerausstellung, welche vorwiegend aus Privatfahrzeugen besteht. Einige Fahrzeuge konnten sogar gemietet werden, andere standen auch zum Verkauf.

Die Sammlung besteht aus Fahrzeugen verschiedener Epochen, vom Mercedes Ponton über US-Klassiker und DDR-Oldies, ist alles dabei.

 

 

In der ersten Halle, werden vom Hotel Michaelis Leipzig Bankette und Brunches, für größere Gesellschaften, im Ambiente der Industriehalle, durchgeführt.

 

 

In der zweiten Halle befindet sich dann die Fahrzeugausstellung. Die Eintrittspreise sind sehr günstig:

 

 

Viel Spass allen, die demnächst in Leipzig das Da capo besuchen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder eigen, Handykamera Galaxy S5, Qualität nicht unbedingt gut

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05.04.2015 17:15    |    scion    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Chevrolet Monza, H-Body, Opel Manta

 

Liebe Leser,

wir befinden uns heute in der Mitte der 70er Jahre, des vergangenen Jahrhunderts.

Die Oelkrise von 1973 hat den Herstellern gezeigt, das die fetten Jahre im Motorenbau, ein wenig vorüber sind. Kleinere sparsame Aggregate, auch Vierzylinder halten Einzug in den verschiedenen Baureihen.

1974 kommt der Chevrolet Monza auf den Markt, ein sportlicher 2+2 Sitzer, der an die Erfolge der Pony Cars anknüpfen soll und zunächst mit einem 3.38l NSU Lizenz-Wankelmotor geplant war.

GM's Mastermind John DeLorean hatte bei der Gestaltung, den Herrentraum Ferrari 365 GTC/4 im Hinterkopf und drängt die Designer auf ein rassiges Äusseres. Zwei Karosserievarianten werden gebaut, das 2+2 Fließheck und das stufenheckartige Towne Coupé.

Als Konkurrenten werden kleinere Coupés wie der Toyota Celica , Datsun 200SX , Ford Capri oder der Ford Mustang II gesehen.

 

 

Zum Modelljahr 1975 kommen dann der

 

Chevrolet Monza

 

 

und seine Konzernbrüder

 

Oldsmobile Starfire

 

 

 

Pontiac Sunbird

 

 

und

Buick Skyhawk

 

 

auf den Markt.

 

Antriebsseitig gibts zum Anfang einen 2.3l Vierzylinder mit 78 PS und einen kleinen 4.3l V8, der es Dank Doppelvergaser auf 110PS schafft. Auch ein 350er V8 mit 125 PS wird kurzzeitig eingesetzt.

Ab 1976 gibt es den 2.3l mit 94 PS und einen neuen 5.0l V8 mit 145 PS, zusätzlich kommen Optionspakete, wie Monza Spyder oder Starfire Firenza, mit zahlreichen optischen Features, wie Vinyldach, Chromzierrat oder Doppelscheinwerfern oder dem Spiderlogo.

Bis 1979 kommen ein neuer 2.5l Vierzylinder(Iron Duke) mit 90 PS, Buicks neuer 3.8l V6 mit 115 PS und der 5.0l V8 hat nur noch 140 PS.

Neben zahlreichen Optikpaketen, welche Stahlgürtelreifen, Sportfahrwerke, Trimlines, Lufthutzen oder Ledersitze beinhalteten, gab es 3,4,5 Gang Schaltgetriebe und eine 3 Gang Turbo Hydramatic.

1980 ist dann nach 731.505 gebauten Monzas, 125.188 Starfire, 125.311 Skyhawk und 479.967 Sunbird, Schluss mit der H-Plattform. Bei den zukünftigen Modellreihen setzt GM auf die neue, frontgetriebene J-Plattform.

 

 

 

 

Danke fürs Interesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen; wikipedia.com, youtube.com, autorevue.at, autobilderweb.com, google, globalcarlist.com, photobucket.com, oldcarbrochures.com, jumpingfrog.com, cloudlakes.com, oldcarmanualprojekt.com, carimagefree.com, amcnetwork.com

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03.04.2015 10:17    |    scion    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Borgward, Bremen, Klassiker, Olditimer, Schuppen 1

 

Liebe Leser,

am letzten Wochenende, das Wetter war nicht unbedingt Osterwiesentauglich, habe ich es endlich mal geschafft, den Schuppen1 in Bremen zu besuchen.

Hier findet man eine schöne Ansammlung privater und gewerblicher Oldies, Klassiker und anderer Schätzchen. Von der Pagode, über englische Raubkatzen, bis zu amerikanischen Klassikern und natürlich den Bremer Lokalhelden Borgward, ist alles vertreten. Vom 40er Jahre Lincoln bis zum 90er Jahre Lotus Omega, findet jeder etwas interessantes.

Nebenbei gibt es noch ein tolles Ambiente, man kann durch großzügige Verglasung in die spezialisierten Werkstätten schauen, es gibt Shops und Cafés.

Der Eintritt ist frei und einige Exemplare sind sogar käuflich zu erwerben.

 

Öffnungszeiten:

 

Schuppen Eins

Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Samstag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Sonntag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Restaurant Al Dar

Montag bis Sonntag 11.30 Uhr bis 23.00 Uhr

 

Café Hafenbrise

Montag – Dienstag 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Mittwoch – Donnerstag 8.00 bis 19.00 Uhr

Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Samstag 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Sonntag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Wenn ihr also mal Bremen besucht oder im Umkreis wohnt, der Schuppen 1 in der neuen Überseestadt, ist auf alle Fälle ein Tipp.

 

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08.02.2015 12:22    |    scion    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: British Muscle Cars

 

 

Liebe Leser,

heute geht es bei mir mal nicht über den großen Teich, sondern nur über den Kanal.

Das die Briten Autos bauen können, dürfte jedem klar sein und das die britische Autoindustrie nahezu untergegangen ist, weiß jeder, der sich schon mal damit befasst hat. Doch möchte ich mich hier nicht mit dem "British Elend" befassen, sondern mit den Wagen, die uns erstaunen,erschauern und mit offenem Mund zurücklassen.

Den British Muscle Cars! Ein paar davon, welche ich bemerkenswert finde, will kurz präsentieren:

 

1. Der Hooligan TVR Cerbera (1996-2003)

 

 

 

Unter der Ägide von Peter Wheeler, der TVR 1982 übernahm, ging es mit der Marke richtig voran. Modellnamen wie Griffith, Chimaera, Sagaris oder Tamora, sind überall bekannt. Der Cerbera war der erste 2+2 Sportwagen von TVR und er bekam als erster, den von Wheeler Ravencroft und Melling, selbstentwickelten V8. Es war unklar, ob der Rover V8 nach der BMW-Übernahme überleben würde und so entwickelte man mit dem 4.2l V8 ein richtiges Rennsportaggregat, mit 75° Bankwinkel und Flatplanekurbelwelle, den Formel 1-Motoren sehr ähnlich. 360 PS, 83.3 PS/l und eine Höchstgeschwindigkeit von 296 km/h waren beachtliche Werte. Später kam eine Ausbaustufe auf 4.5l Hubraum und 420/440 PS. Der Wagen, eine Gitterrohrkonstruktion mit GFK-Karosse wiegt nur 1100 kg. Absolut zum Niederknieen ist der Motorsound, welcher bei Gaswegnehmen herrlich sprotzelt.

https://www.youtube.com/watch?v=_b1X9Tl_qe4

https://www.youtube.com/watch?v=slUv01Mj3t8

 

 

 

2. Die Raubkatze Jaguar XKR (1998-2005)

 

 

 

Nachfolger des großen Grand Tourismo, Jaguar XJS (näheres im Iron Lady Blog) wird 1996, die von Geoff Lawson gezeichnete X100 Baureihe. Ähnlichkeiten zum DB7 von Aston Martin sind nicht zufällig, teilen sich beide Wagen doch eine Plattform. Der Jag kommt ausschliesslich mit dem neuen AJ-V8, mit anfangs 4.0l und ab 2002 mit 4.2l Hubraum. 1998 wird an den V8 ein Kompressor angeflanscht und mit dem XKR kommt ein betont sportliches Topmodell, welches 363 PS und ab 2002 satte 396 PS leistet. Serienmäßig ist beim XKR das computergesteuerte CATS-Fahrwerk, welches elektronisch gesteuerte Sensordämpfer und 18" Räder umfasst.

Sondermodelle sind der XKR 100 in Anthrazit lackiert und mit Recaro Sitzen, 20-Zoll-BBS -Leichtmetallrädern und Brembo -Bremsen oder der XKR "Victory" in Schwarz Kupfer metallic, Frost Blau Metallic, Bay Blau Metallic und Satin Silver Metallic, sowie Karboninnenausstattung und "Growler" Abzeichen auf der Motorhaube

https://www.youtube.com/watch?v=uhor9NlPTVQ

https://www.youtube.com/watch?v=zRij-d_YUtU

 

 

 

3. Der Rugby Crack Vauxhall VXR8 (seit 2006)

 

 

 

Holden hat ihn, Vauxhall hat ihn, Chevrolet hat ihn und Opel hat ihn nicht :D

 

Der VXR8 ist eine Sportlimousine par exellence, der 6.2l LS3 V8 leistet 435 PS, im GTS sind es dank Supercharger 576 PS.

Natürlich hat der Wagen RWD, Sechsgangautomatic oder Tremec Sechsgang-Schaltgetriebe, Loud-Exhaust-Paket von Wortec, Brembobremsen, Magnetic Ride Control (MRC), Continental 255/35 R20 (front) and 275/35 R20 (rear) und eine Launch Control.

Warum dieses Powerpaket deutschen Käufern vorenthalten wird, erschliesst sich mir nicht. Dabei ist er in Großbritannien rund 20.000 Pfund günstiger als M5 oder E63 AMG.

https://www.youtube.com/watch?v=rnh3d905Zjc

https://www.youtube.com/watch?v=jB7YODnmRy4

 

 

 

4. Der Jäger Bristol Fighter (2004-2009)

 

 

Angefangen hatte Bristol mal als Flugzeugbauer, aber nach dem Krieg, wollte man auf Basis alter 30er Jahre BMW, sportliche Autos bauen.

Obwohl man bei Bristol nie wusste, ob sie verkauft oder übernommen, oder wer im Moment gerade der Eigentümer ist, kamen über die Jahre immer mal wieder interessante Modelle auf den Markt. 411, 412, Brigand, Beaufighter oder Blenheim waren die etwas bekannteren Namen.

Ende der 90er, Bristol war gerade mal wieder pleite, trat ein gewisser Toby Silverton auf den Plan und brachte auch noch finanzstarke Partner mit. Der Fighter war die erste Neuentwicklung seit Jahrzehnten.

Zitat:

Der Fighter ruhte auf einem Plattformchassis, das exklusiv für dieses Fahrzeug entwickelt wurde. Es hatte keine Bezüge mehr zu dem traditionellen Bristol-Chassis, das auf eine Vorkriegskonstruktion von BMW zurückgeht. Die seitlichen Teile des Chassis waren weit ausgestellt. Sie ermöglichen so im Fahrgastraum eine sehr niedrige Sitzposition. Auch die Aufhängung wurde vollständig neu konstruiert. Sie bestand vorn und hinten aus doppelten Querlenkern und Schraubenfedern. Bristol verzichtete auf elektronische Hilfen beim Fahrwerk.

 

Als Antrieb diente ein 8,0 Liter großer Zehnzylindermotor von Chrysler, der in seiner Grundkonstruktion in der ersten Generation der Dodge Viper (1992 bis 2002) verwendet wurde. Das Triebwerk wurde im Detail überarbeitet; unter anderem installierte Bristol selbst entwickelte Zylinderköpfe.

 

Die Karosserie des Fighter war im Hinblick auf aerodynamische Effizienz entwickelt worden. Der Luftwiderstandsbeiwert betrug 0,28. Bei der später realisierten Version Fighter T konnte er auf 0,255 abgesenkt werden. Das Ziel, eine möglichst gute Übersichtlichkeit zu erreichen, führte zu einer umfangreichen Verglasung der Fahrerkabine. Ein besonderes Gestaltungsmerkmal waren die Flügeltüren. Der Aufbau wurde aus Aluminium gefertigt, die Türen hingegen bestanden aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff.

 

Drei Versionen vom Fighter kamen auf den Markt, der Basis-Fighter mit 525 PS, der Fighter S mit 628 PS und der Über-Fighter "T" mit BiTurbo-Aufladung und 1027 PS und 1400 Nm. Obwohl der Wagen über 400 km/h rennen würde, wird bei 362 km/h abgeriegelt.

 

Leider wurden kaum Fighter-Modelle verkauft, so belaufen sich Schätzungen auf ca. 45 Modelle. Ob je ein Fighter T ausgeliefert wurde, ist fraglich.

2011 war Bristol mal wieder insolvent, ob neue Inhaber die Marke nochmal aufleben lassen können, steht in den Sternen.

https://www.youtube.com/watch?v=haBXcHBk06M

https://www.youtube.com/watch?v=f0Ng4_0AnZw

 

 

 

 

und sonst:

 

Der Lotus Esprit V8 (1996-2003)

 

 

einziges Lotus-Modell mit dem selbstentwickelten 3.5l BiTurbo V8 und 354 PS, leider kein Ladeluftkühler und ein unterdimensioniertes Getriebe. Bekannt auch aus dem Hollwood Streifen "Pretty Woman"

https://www.youtube.com/watch?v=3otgkscxoAs

https://www.youtube.com/watch?v=G-Yq6T9s6ok

 

 

 

Der Aston Martin Virage (1989-2000)

 

 

Die Ära David Brown war lange vorbei und nach ständigem Auf und Ab, stieg ab 1987 Henry Ford II bei AM ein. Das aktuelle Modell, der Virage war maßgäblich für diese Zeitspanne. Etwas prolliger Auftritt, mit seinen Schwellern, Spoilern und Kotflügelverbreiterungen und den peinlichen "VW Scirocco"-Rückleuchten. Motormäßig gab es aber kaum Grund zur Klage: 6.3l V8 mit 500 PS und als Vantage mit 600 PS.

https://www.youtube.com/watch?v=5d-gAn3piaA

https://www.youtube.com/watch?v=jVgB35xRTio

 

 

 

Der MG XPower SV (2003-2008)

 

 

Nach dem MG Rover im Jahre 2001, damals selbst noch am Leben, die Firma Qvale Automotive Srl in italien aufgekauft hatte, dachte man über einen eigenen Sportwagen nach. Die Basis bildete der Qvale Mangusta, welcher in den USA, in kleinen Stückzahlen, verkauft wurde und einen 4.6l Ford Cobra SVT V8 besaß.

Ford Power mit 320 PS, später mit dem 5.0l V8 sogar 410 PS zum einen, aber Fiat-Scheinwerfer und -rückleuchten aus Kostengründen zúm anderen. Nur 64 Fahrzeuge haben, mangels Nachfrage, das Werk in Longbridge verlassen, schade.

https://www.youtube.com/watch?v=BhqS8aLbXYA

https://www.youtube.com/watch?v=bVlEDwpdvoo

 

 

die in der Galerie gezeigten Range Rover Sport SC (5.0l V8 sc mit 510 PS)

und der Bentley Brooklands (6.75l V8 BiT 537 PS)

sind nicht unbedingt Musclecars, aber trotzdem geil:D

 

 

Beeindruckende Fahrzeuge, was meint ihr?

Danke fürs Lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: youtube, wikipedia, netcarshow.com, carexpo.info, caradisiac.com, conceptcarz.com, otopicture.com, wordpress.com, ytimg.com, worldcarfans.com, dreamcarsite.com, cardotcom.com, carpriceinfo.com, hdwallpapers.com, avtodor.su, paragondesignuk.com, automobilesreview.com, seriuoswheels.com, avto-avto.ru, picturepush.com, bozhdynski.com, bg.blogspot.com and more

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31.12.2014 11:39    |    scion    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Flop 10 Verkäufe, Top 10 Verkäufe, US Automarkt

 

Liebe Leser,

zum Jahresende habe ich hier mal eine Auflistung, der am meisten verkauften Automobile in den USA.

Interessante Aspekte sind hier, die ungebrochen hohen Verkaufszahlen der Truckmodelle, Ford mit 5 Modellen in den Top 20 und die gute Aufstellung der asiatischen Hersteller. Im Gegensatz zum Europa, ist hier schon vieles auf dem richtigen Weg. Während man sich dort noch mit veralteter Dieseltechnologie und mit peinlichem Premiumgeschwafel aufhält, sind die Amerikaner moderner und zukunftssicherer Hybridtechnik zugewandt. Nahezu alle Hersteller bieten Hybridmodelle an.

 

Hier die List mit den Stückzahlen, Quelle: Car & Driver Magazin

 

Platz 1 Ford F series 679.496

 

 

 

Platz 2 Chevrolet Silverado 471.918

 

 

 

Platz 3 Toyota Camry 396.988

 

 

 

Platz 4 Dodge Ram 395.567

 

 

 

Platz 5 Honda Accord 356.785

 

 

 

Platz 6 Toyota Corolla 309.373

 

 

 

Platz 7 Nissan Altima 303.313

 

 

 

Platz 8 Honda CR-V 302.650

 

 

 

Platz 9 Honda Civic 300.644

 

 

 

Platz 10 Ford Fusion 283.694

 

 

 

Platz 11 Ford Escape 280.609

Platz 12 Chevrolet Cruze 255.260

Platz 13 Toyota RAV 4 244.701

Platz 14 Chevrolet Equinox 220.944

Platz 15 Ford Focus 204.751

Platz 16 Hyundai Elantra 203.163

Platz 17 Hyundai Sonata 199.012

Platz 18 Toyota Prius 192.958

Platz 19 Ford Explorer 191.530

Platz 20 GMC Sierra 188.397

 

 

nun noch ein Blick auf das andere Ende der Liste mit den "10 Worst-Selling Cars of 2014"

 

 

Platz 10 BMW Z4 1983

 

 

 

Platz 9 Scion iQ 1953

Platz 8 Jaguar XK 1364

 

 

 

Platz 7 Nissan GT-R 1280

Platz 6 Kia K 900 1237

Platz 5 Cadillac ELR 1192

Platz 4 Audi TT 1146

 

 

 

Platz 3 Audi R8 672

Platz 2 SRT Viper 671

Platz 1 Porsche 918 57

 

 

 

 

Allen meinen Lesern wünsche ich einen Guten Rutsch!

...und uns allen ein tolles Autojahr 2015 !

 

 

 

 

Quellen: netcarshow.com, caranddriver.com

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13.12.2014 18:26    |    scion    |    Kommentare (62)

 

Liebe Leser, liebe alte Ossis,

wer kennt sie noch, die Transporter des Ostens ?

Transportbedarf war damals auch schon reichlich vorhanden ...ob zu Baustellen, für Gewerbetreibende, für Umzüge oder als Kleinbus für Reisende. Nur war es garnicht so einfach, einen Transporter nach Wunsch zu bekommen. Die Fahrzeuge wurden nach meist langen Wartezeiten zugeteilt. Daraus resultierte, das die Autos ewig repariert und restauriert wurden, um sie möglichst lange zu nutzen.

 

Hier kommen nun die Modelle, welche die Länder des RGW so auf die Räder stellten:

 

DDR - der Barkas B1000 (1957-91)

 

 

Der DDR-Transporter B 1000 wurde vom 3 Zylinder-Zweitakter aus dem Wartburg angetrieben und leistete zwischen 40 und 50 PS, kurz vor Ende 1989, bekamen noch einige Modelle den 1.3l VW-Motor aus dem Wartburg 1.3

Verschiedene Versionen, wie Kastenwagen, Pritsche, Bus, Krankenwagen sogar Sattelschlepper, machten den Wagen(ähnl. VW Bully) zum begehrten Fahrzeug für Gewerbe, Polizei, Militär, Feuerwehr, Taxi oder Krankentransport.

Anfangs konnte der Wagen noch mit seinen westlichen Konkurrenten; wie Renault Estafette, Tempo Wiking oder Ford Transit gut mithalten. Leider wurde er im Laufe der Jahre nicht weiterentwickelt und war dann rasch veraltet.

Bemerkenswert war die, für damalige Verhältnisse, hohe Zuladung von 1000 kg, ab 1987 gab es eine seitliche Schiebetür.

Ein von den Ingenieuren entwickelter Nachfolger-Prototyp B 1100, musste auf Weisung des Politbüros, wieder verschrottet werden.

Heute werden Barkas B1000 von Liebhabern gesucht und liebevoll restauriert.

 

https://www.youtube.com/watch?v=SrLqm4MQYUE

 

 

Polen - der ZUK (1959-98)

 

 

Auch der ZUK aus dem polnischen Lublin, kam in verschiedenen Versionen auf den Markt. Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus und Feuerlöschfahrzeug, waren lieferbar. Anfangs kam der ZUK mit einem 70 PS Benziner aus polnischer Produktion und später, so Mitte der 70er Jahrer, wurde auch ein 2.4l Dieselmotor mit ebenfalls 70 PS angeboten.

Die Zuladung betrug zwischen 850-950 kg. Beliebt war das Fahrzeug bei Bauern, wegen seiner relativ hohen Bodenfreiheit und große Stückzahlen, kamen bei der polnischen Post zum Einsatz.

Schlecht für das Fahrverhalten, war der hohe Schwerpunkt des Fahrzeuges, eine unterdimensionierte Vorderachse, welche auf der Basis des PKW Polski Fiat p125 basiert. Dazu kommt noch die minderwertige Blechqualität. ZUKs rosteten bereits ab Werk.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZULo44HF9bY

 

 

Tschechoslowakei - Skoda TAZ (1968-heute)

 

 

Die Konstruktion des TAZ ist um einiges moderner, als die seiner Konkurrenten. Er kam auch gut 10 Jahre später auf den Markt und basierte auf den PKW-Baureihen Skoda 1202 und Skoda 1000MB. Er verfügt über eine Zweikreisbremse mit Bremskraftverstärker und kam mit zwei Motoren 1.2l 47PS und 1.5l 57 PS. Neben den üblichen Transportervarianten, gab es auch ein Campingmodell mit Aufstelldach und ein Bestatterfahrzeug, sowie das geländegängige Agromobil, für Militär und Landwirtschaft.

Ein moderner Nachfolger 1985, mit der Bezeichnung BAZ 900 fiel ebenso dem staatlichen Rotstift zum Opfer.

Noch heute wird der Wagen, bei der Firma Ocelot in Handarbeit und in geringen Stückzahlen gebaut.

 

https://www.youtube.com/watch?v=CSkc5sp_pwM

 

 

Sowjetunion - der UAS 452 (1965-heute)

 

 

Wegen seines Aussehens, wird der UAS von den Russen "Kastenbrot" genannt. Den Motor der ersten Serie, spendet der GAS M21 Wolga, ein 2.5l Vierzylinder mit 70-80 PS.

Vom UAS gibt es unzählige Versionen, für Zivil oder Militär, verschieden Ausführungen für den Betrieb in großer Kälte, 4x4, Gastransporter, 16sitziger Bus, Minivan, Sattelzug, Raupenkettenantrieb usw.

Bereits im Jahr 2011 :rolleyes: kamen so sinnvolle Innovationen; wie Sicherheitsgurte, ABS, servolenkung und Motoren nach Euro4!

Der UAS 452 ist schlechthin der Transporter der alten Sowjetunion und auch heute noch in Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken.

 

https://www.youtube.com/watch?v=duKebObkg68

 

 

Rumänien - der ARO TV 41 (1968-95)

 

 

Im Volksmund auch "Karpatenschreck" oder "Balkanziege" genannt.

Produziert wurde der Kleintransporter bei Autobuzul-Bukarest.

Während die Karosserie über die Jahre annähernd gleich blieb, änderte sich die Modellbezeichnung. TV 41 mit dem 77 PS Benziner, , TV 12 mit einem 80 PS Benzinmotor und der TV 14 mit einem 71 PS Fiat-Diesel, welcher in Lizenz gefertigt wurde. Der heckgetriebene Transporter wurde als Kastenwagen und Pritsche gebaut.

Seine Nutzmasse betrug immerhin 1250-1450kg.

Bekam man nun als DDR-Handwerker so einen TV zugeteilt, waren schon wahre Schrauberkünste erforderlich und die Versorgung mit Ersatzteilen, war mehr als lausig, genau wie die Qualität der Fahrzeuge.

 

https://www.youtube.com/watch?v=dNxFAz23WfU

 

 

Danke fürs Interesse!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wikipedia, google, youtube, autoplenum.de, barkas-team.de, startbilder.de, fahrzeugbilder.de, gieldaklasykow.pl, prouaz.com, wheelsage.com avto-nomer.ru, wordpress.com

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22.11.2014 18:32    |    scion    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: 60er, 70er, geile Karren, GT, Sportwagen

 

Liebe Leser,

es gab eine Zeit, da galt Rauchen noch als Genuss, für gesunde Ernährung und Umwelt interessierte sich niemand und Safer Sex war nahezu unbekannt. Ein Mann durfte noch "Mann" sein, Gleichstellungsbeauftragte waren ebenfalls noch nicht erfunden.

Wir befinden uns Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre, des letzten Jahrtausends und wer das nötige Geld und einen gesteigerten Geltungsdrang oder einfach Benzin im Blut hatte, fuhr einen Sportwagen. Meist waren das Gran Turismo Wagen, als 2+2 Sitzer und mit einem Triebwerk unter der langen Haube, das über alle Zweifel erhaben war. Zahlreiche große und kleine Hersteller, drängten mit atemberaubenden Modellen auf den Markt. Häufig wurden die Karosserien in italienischen Designschmieden wie Frua, Ghia, Fissore, Vignale oder Pininfarina gezeichnet. Hatte man keine eigenen Motoren, wurden diese meist aus amerikanischer Großserienproduktion bezogen.

 

Ganz oben in der Nahrungskette stand der

Ferrari 365 GTB/4 „Daytona“

 

 

Der Grand Tourismo Berlinetta wird von einem 4.4l V12 mit knapp 360 PS angetrieben, welcher noch auf dem Colombo-V12 basiert, aber 4 Nockenwellen hat. Das Volumen jedes Zylinders beträgt 365ccm.

Hauptabsatzmarkt waren die USA, daher auch der Zusatzname "Daytona" nach der legendären Rennstrecke in Florida.

Ein GTB/4 gewann 1971 eines der ersten Cannonball(also Coast to Coast)Rennen.

Kurze Zeit später, erschien der 365 GTS/4 „DaytonaSpider" vielen bekannt als Dienstfahrzeug eines gewissen Det. Sonny Crockett aus Miami.

https://www.youtube.com/watch?v=3UMTgKLZ5Zs

 

 

Ein weiterer "Männertraum" dieser Zeit, war der von Giorgetto Giugiaro entworfene

Maserati Ghibli

 

 

unter der langen flachen Haube, lauert ein 4.7l V8 mit 310 PS, später auch ein 4.9l mit 335 PS, gekoppelt an ein 5 Gangschaltgetriebe von ZF oder eine 3 Gangautomatik von Borg Warner.

Obwohl man das Fahrwerk nicht unbedingt als ausgewogen bezeichnen konnte, erfreute sich der kostspielige Wagen, immerhin teuerer als oben genannter Ferrari, einer prominenten Käuferschar wie z.B. Jean-Paul Belmondo, Sammy Davis Junior, Henry Ford II oder Peter Sellers.

Ältere Leser erinnern sich vielleicht, jüngere Leser müssen wohl googeln.

https://www.youtube.com/watch?...

 

 

Es trug sich zu, das in Ferrari's Nachbarschaft, ein gewisser Ferruccio L. wohnte. L. selbst Ingenieur, Unternehmer und Mastermind. war mit der Performance seines eigenen Ferraris ziemlich unzufrieden. Mit zahlreichen Ideen, sprach er beim Commendatore vor und biss bei dem ziemlich auf Granit. Daraufhin beschloß er, der Legende nach, von nun an eigene Sportwagen, mit den besseren Zwölfzylindermotoren, zu bauen.

Klar könnte man jetzt meinen, hier gehöre nur der Miura her. Aber ich habe mich für den etwas unbekannteren, etwas futuristisch gestylten

Lamborghini Espada entschieden.

 

 

Verantwortlich für das Design war: Marcello Gandini, damals in Diensten von Bertone. Ihr seht, es hagelt hier nur große Namen... was für eine aufregende Zeit. Der Viersitzer, mit dem großzügig verglastem Heck, wird von einem 4.0l V12 mit 325 PS angetrieben und hatte Einzelradaufhängung und 4 Scheibenbremsen. Die meisten Espada waren mit einem Schaltgetriebe versehen.

https://www.youtube.com/watch?v=R4xKtN7GkuM

 

 

Das nun aber niemand von euch denkt, nur die Italiener könnten aufregende Autos bauen. Auf jeden Fall gehören ihre Designschmieden zu den besten der Welt und auch ihren Motoren sind Weltspitze. Andererseits haben auch Designer und Ingenieure aus an deren Ländern, wahre Klassiker und Legenden, hervorgebracht.

Newport Pagnell, Buckinghamshire, England, United Kingdom... David Brown hat mal wieder finanzielle Sorgen, wie so oft schon und auch in Zukunft. Die Geschäfte laufen nicht, wie sie sollten und die Schulden drücken. Gerade ist der erste eigene V8-Motor fertig geworden, Tadek Marek, Chefkonstrukteur, hat ganze Arbeit geleistet: 5.3l und 310 PS.

1969 kommt er dann endlich, der

Aston Martin V8

 

 

Was für aufregende Formen, die lange Haube und vorne der kraftvolle V8.

Obwohl Brown, wieder mal in finanziellen Schwierigkeiten, seine Firmenanteile 1972 verkaufen muß, wird der Wagen in zahlreichen Variationen, noch bis 1989 gebaut. Absolutes Sondermodell ist für mich, der 400 PS starke Vantage Volante Prince of Wales, zu Ehren Prince Charles.

https://www.youtube.com/watch?v=cG86u2taLFg

 

 

Das die Männer, jenseits des Atlantiks, auch feuchte Autoträume haben und auf aufregende Formen und starke Motoren stehen, dürfte klar sein. Seit Anfang der 60er Jahre, kommen die "Muscle Cars" da drüben mächtig ins Rollen. Der einzig wahre GT-Sportwagen in dieser Zeit, war aber die Corvette. In meine Auflistung passt daher am besten die

Chevrolet Corvette C3

 

 

Karosserielinien die schon nahezu als obszön gelten und optionalen Big Block-Motoren, üben Anziehungen aus, denen man selbst heute, kaum widerstehen kann.

Anfangs kann man noch richtig in die Vollen gehen, der 427cui leistet 390 PS und der 454cui 435 PS. Einer ZL1-version werden 550 PS nachgesagt. Im Laufe der Bauzeit, geschuldet der Oelkrise, sinkt die Spitzenleistung auf 270 PS im Jahr 1982.

https://www.youtube.com/watch?v=2q0AsEVmsqQ

 

 

...und nochmehr Sportwagen der 70er

 

 

Bitter CD/ Intermeccanica Indra

 

 

Italienisches Projekt unter Leitung von Fritz Indra, Design von Pietro Frua und die Kontakte zu GM stellte Erich Bitter her. So kam der 327cui V8 aus dem Opel Diplomat ins Auto. Mit Bitter und seinen Kontakten zu Opel, kam das Projekt nach Deutschland. Endlich hatte auch Deutschland einen rassigen GT-Sportwagen. Leider blieb dank Oelkrise der große Erfolg aus und es wurden so um 390 Stück hergestellt, bevor 1977 schon Schluss war.

Der Bitter CD wurde von Leuten, wie Paul Breitner, Udo Lattek, Rosi Mittermaier, Ireen Sheer oder Bernd Hölzenbein gefahren(jüngere Leser bitte googeln)

https://www.youtube.com/watch?v=l9dxf7utTjQ

 

 

De Tomaso Pantera

 

 

Alejandro de Tomaso war bekannt dafür, das er gerne Unternehmen(Benelli, Maserati, Moto Guzzi usw.) kaufte, aber damit selten ein glückliches Händchen hatte.

Mit dem Pantera lief es ein wenig besser, immerhin wurde er bis 1993 gebaut . Das Design von Ghia, das Fahrwerk von Dallara und unter der Haube, der 351cui-Cleveland von Ford mit Leistungen von 300 - 500 PS. Über 7000 Stück wurden gebaut.

https://www.youtube.com/watch?v=ZXfTL5SreiE

 

 

Iso Grifo

 

 

Bildschönes GT Projekt von Giotto Bizzarrini und Bertone, dabei griff man auf Motoren von Chevrolet 327cui-454cui zurück. Nur 412 Exemplare wurden gebaut und waren selbst in Deutschland über Auto Becker zu beziehen.

https://www.youtube.com/watch?v=vtWngm75OuI

 

 

Monteverdi Hai 450

 

 

ganze 2 Exemplare wurden gebaut und mehrfach umgebaut und umlackiert, um auf Messen als NEU ausgestellt zu werden. Der 450 SS kam mit dem 426cui Chrysler Hemi und der 450 GTS mit dem 440cui Chrysler TNT.

Die Monteverdi Hai 450 dienten in den 1970er Jahren in erster Linie als Ausstellungsstücke.

https://www.youtube.com/watch?v=IWwjZwZKqSM

 

 

Faszinierende Automobile und man könnte noch ein paar Modelle mehr aufzählen, wie den Jensen Interceptor, die Alpine 310 oder den Porsche 928. Vielleicht fällt euch ja noch, der ein oder andere GT der 70er ein?

Eigentlich könnte man jedem einzelnen, einen Artikel widmen, aber das kostet Zeit und fällt wohl auf eher wenig Interesse.

 

Danke an alle fürs Lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wikipedia. com, Youtube.com, free.fr, betterparts.org, wheelsage.org, akamaihd.net, conceptcarz.com, wordpress.com, lifeisroad.com, wallpaperup.com, carbase.com, autowp.ru, fanaticar.de, favcars.com, mycarquest.com, pistonmuscle.com, autofiends.com, autogaleria.hu, imageshack.com

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30.10.2014 14:40    |    scion    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: 440 Magnum, 4x4, Dodge D-series

 

 

 

 

Liebe Leser,

ich habe frei und dachte mir, es ist mal wieder Zeit, den Blog anzuheizen:D

Lange Zeit war über alte Amis nix zu lesen, die Alter Egos of Norske haben wohl Kreativpause

und einzig Dynamix' alte Dame fuhr hier abundzu noch rum.

 

Heute: Dodge D-Series 1961-1980

 

Im Sommer 1961 kommt die neue PickUp-Reihe von Dodge auf den Markt. Markantes Merkmal ist die erstmal angebotene Sweptline, bei der das Bett über die gesamte Wagenbreite reicht. Dennoch sind auch schmale Bette, mit ausgestellten Hinterradkotflügeln lieferbar.

In der Basis kommen bekannte Reihensechszylinder mit 170-225 cui zum Einsatz. Im Laufe der Produktion, sind aber nahezu alle Motoren, bis hin zum 440 Magnum lieferbar. Später um 1963 kommt mit der Crew Cab auch eine verlängerte Kabine.

 

1964 kommt mit dem "Custom Sports Special"

 

 

die erste Sonderedition auf den Markt. Alle CSS haben Einzelsitze vorn, eine Mittelkonsole, Teppichauskleidung und Rallyestreifen. Sonderausstattung ist das High Performance Package, welches einen 426cui V8 mit 365 PS und das neues Loadflyte-Automatikgetriebe, sowie 2 Auspuffrohre, eine Hinterachse mit Performancebauteilen aus den Imperial-Limousinen und viele andere HD-Bauteile enthält.

 

1968 kommen einige Veränderungen an der Karosserie und ein neuer Kühlergrill. Mit den Ausstattungspaketen: Adventurer, Adventurer Sport und Adventurer SE kann man seinen Dodge-Truck mehr und mehr personalisieren und vom reinen Nutzfahrzeug zum Lifestyle-Laster aufwerten. Luxus und Plüsch halten Einzug in die Kabinen.

 

Mit dem Modelljahr 1970 kommt dann das nächste Sondermodell "The Dude"

 

 

Der "Dodge Dude" ist ein reines Optikpaket mit zahlreichem Chromschmuck, Ledersitzen und den "Dodge Dude" Aufklebern(ähnlich Dodge Super Bee) an den hinteren Kotflügeln und an der Heckklappe. Die nur 1500 -2000 gebauten Exemplare, machen den Wagen heute zum Sammlerstück. Häufig geordert, der 383cui Bigblock

 

1972 wurde das Außendesign abermals überarbeitet. Der Wagen bekam einen modernen Look, mit abgerundeten Kotflügeln, einer konturierten Motorhaube, neuem Grill-Design. Desweiteren wurde verzinkter Stahl verbaut, um Rost und Korrosion vorzubeugen und der 440 cui ist schon ab Basis zu bekommen.

Im großen und ganzen blieb diese Überarbeitung bis zum Produktionsende, erhalten.

 

 

 

Im Modelljahr 1978/79 brennt Dodge dann ein wahres Sondermodell-Feuerwerk ab.

 

1. "Li’l Red Express"

 

 

2. "Midnight Express"

 

 

Beide "Express"-Trucks kamen in nahezu identischem Trimm, hochgezogene Auspuffrohre, besondere 8"Chrom-Felgen, goldene Schriftzüge und Pinstriping, übereinanderliegende Doppelscheinwerfer. Während der Li'l Express in sattem Rot erschien, war sein Bruder Midnight Express schwarz lackiert. Beide bekamen einen 360cui Police Interceptor-V8 mit 255 PS und waren damit 1979 die schnellsten Fahrzeuge in den USA.

 

3. "Warlock"

 

 

Der "Hexenmeister", eigentlich als reines Showcar gedacht, kam dann aber doch als limitiete Edition. Auffällig waren die breiten Räder, Aufsatz und Auskleidung des Betts mit Eichenholz, aufwändiges Pinstriping, Schalensitze, Farben: schwarz, rot, orange oder grün und ausschließlich schwarzes Interieur mit goldenen Streifen, lieferbar war der Warlock mit den 318cui, 360 cui und einem 400cui V8.

 

4. "Macho Power Wagon"

 

 

bekannt ist euch der "MPW" eventuell, aus der TV-Serie Simon & Simon. Es gab unter dem Label "Adult Toys" 3 Macho-Pakete, welche vom typischen Außentrimm mit Streifen und Schriftzügen, verchromten Rädern, Trittbrettern und Überrollbügeln, bis zum Interieur mit allem erdenklichen Luxus, alles enthielten um aus dem Nutztier Dodge D, ein Lifestylemobil zu machen. Meistverbauter Motor war hier der 440 cui mit 235 PS.

 

 

So toll und exclusiv diese Sondereditionen auch sein mögen, die meisten aller Dodge D-Series verrichteten ihren Dienst als brave Nutzfahrzeuge und tausende traten unter der Bezeichnung M880, ihren Dienst beim Militär an. Ab 1978 auch mit einem 243cui Reihensechszylinder-Diesel.

 

 

Ab 1981 wurden Pick Ups bei Dodge, unter dem Namen Dodge Ram gebaut.

 

Videos:

The Dude

Warlock

Lil Red Express

Commercial

1974 D200

 

 

 

 

 

 

Danke fürs Lesen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: Wikipedia, google, hemmings.com, gomotors.net, classictrucks.com, cargurus.com, moparmusclemagazin.com, gatewayclassiccars.com, dodgeconnection.com

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06.09.2014 18:49    |    scion    |    Kommentare (45)    |   Stichworte: BKrFQG

Liebe Leser,

BKrFQG... was? BKrFQG = Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz

Folgendes haben sich die EU-Gestezgeber einfallen lassen:

Fahrerinnen und Fahrer, die gewerblichen Güterkraft- oder Personenverkehr auf öffentlichen Straßen durchführen und die ihre Fahrerlaubnis der Klassen D1, D1E, D, DE, C1, C1E, C o-der CE nach dem 10. September 2008 (Personenverkehr) bzw. 10. September 2009 (Güterkraftverkehr) erworben haben, benötigen eine Grundqualifikation oder beschleunigte Grundqualifikation. Diese wird erworben durch erfolgreiche Ablegung einer Prüfung bei der Industrie- und Handelskammmer.

 

Fahrerinnen und Fahrer, die eine Fahrerlaubnis der Klassen D1, D1E, D, DE, C1, C1E, C, CE oder eine gleichwertige Klasse besitzen, die vor dem 10. September 2008 bzw. 10. September 2009 erteilt worden ist, unterliegen gemäß § 3 BKrFQG keiner Qualifikationspflicht. In diesen Fällen besteht nur eine Pflicht zur Weiterbildung gemäß § 5 BKrFQG im Umfang von insgesamt 35 Stunden.

dieser 2. Abschnitt gilt also für mich

Eine erste Weiterbildung ist in zwischen dem 10. September 2008 und dem 10. September 2013, bzw. zwischen dem 10. September 2009 und dem 10. September 2014 abzuschließen. Die Weiterbildung ist im Abstand von jeweils fünf Jahren zu wiederholen.

 

Das habe ich gemacht und im Führerschein, den man neu erwerben musste, ist nun bei den genannten Klassen, die Schlüsselnummer 95 eingetragen. Sonst dürfte ich ab 10.9.2014 nicht mehr am gewerblichen Güterverkehr teilnehmen.

 

Eine Weiterbildung ist ja ansich nichts schlechtes. Man kann immer was dazulernen bzw. das gelernte wieder auffrischen. Das dazu erheblicher Bedarf besteht, zeigt uns die tägliche Situation auf den Strassen. Unfälle, verlorene Ladung, übermüdete Fahrer usw. gehören leider immer noch zur Tagesordnung.

 

Nur der Weg zur Weiterbildung, die Themen und die Durchführung, ließen uns oftmals nur den Kopf schütteln.

 

Es wurden 5 Themenkomplexe zu jeweils 7 Stunden vorgegeben:

    Modul 1 Eco - Training -beinhaltet wirtschaftliches Fahren und Einsparung von Kraftstoff, der praktische Teil wird aus Kostengründen aber meisten weggelassen

     

    Modul 2 Sozial-Vorschriften Güterverkehr -beinhaltet hauptsächlich das Thema Lenk-u. Ruhezeiten, was auch mit das wichtigste Thema ist und wo viele Fahrer nicht auf dem Laufenden sind

     

    Modul 3 Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit -beinhaltet Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle, Fähigkeit zu richtiger Einschätzung der Lage bei Notfällen usw.

     

    Modul 4 Schaltstelle Fahrer: Dienstleister, Imageträger, Profi -wozu? Der Kollege aus Rumänien, Bulgarien, Phillipinen usw. fährt für viel weniger und ohne Sprachkenntnisse

     

    Modul 5 Ladungssicherung -wichtigstes Thema überhaupt, gerade für uns in der Baumaschinenlogistik, nur was nützt es da, bunte Bildchen vom Verzurren einer Standardkiste zu zeigen?

 

Durchgeführt wurden diese Schulungen von SVG, DEKRA, Fahrschulen, privaten Bildungseinrichtungen uvm. Hier erkannten auch zahlreiche "Fachleute" ein neues Geschäftsmodell, wie man mit relativ wenig Aufwand, gutes Geld verdienen kann. Da wird sich dann wenig motiviert, vor die Gruppe gestellt, ein vorgegebener Text abgelesen und das ganze mit bunten Präsentationen via Beamer, illustriert.

Fragen zu Themen aus der Praxis, konnten kaum beantwortet werden.

Vielleicht hätte der Gesetzgeber, erstmal die Dozenten, in Bezug auf die Materie, qualifizieren sollen.

Gerade in den Themenbereichen Ladungssicherung und Sozialvorschriften(Lenk-u. Ruhezeiten) gibt es immer genügend Lern-u. Nachholbedarf.

Leider musste ich hinter feststellen, das ich die meiste Zeit nur "abgesessen" habe und anderen Betätigungen, hätte nachgehen können.

Da hätte ich mir echt mehr gewünscht, inklusive einer Überprüfung des Kenntnisstandes durch die IHK oä., um den Beruf und sein Ansehen etwas aufzuwerten.

So wird kein Transportunternehmer, einen weitergebildeten deutschen Fahrer zu einem vernünftigen Gehalt einstellen, wenn es auch weiterhin eine Billigkraft aus Osteuropa machen kann. Laut Gesetz müssen alle LKW-Fahrer in der EU, diese Ausbildung absolvieren und das durch den Eintrag der Schlüsselnummer 95, in den Führerschein nachweisen. Es wird aber gemunkelt, das die Module in einigen Ländern, auch käuflich zu erwerben sind.

Hinterher frage ich mich dann schon, was hat es eigentlich gebracht? In den nächsten 5 Jahren, muß ich wieder 5 Module im Rahmen des BKrFQG absolvieren, wobei heute noch niemand weiß, ob es wieder die gleichen Themen oder 5 neue Komplexe sein werden.

 

Wenn in sagen wir mal 10 Jahren, der letzte deutsche LKW-Fahrer in die Arbeitslosigkeit verabschiedet wird, dann zumindest qualifiziert nach BKrFQG

 

Danke fürs Lesen

 

 

 

Quellen: bag.bund.de, google,

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23.08.2014 18:26    |    scion    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: 2.2 Dcat, Diesel, Drehmoment, Toyota, Vertreterkarre

Hallo Leser,

wer von euch hier des öfteren mitliest, weiß das ich unter der Woche in einem LKW unterwegs bin.

Zur Zeit ist Urlaubszeit und ein wenig Flaute auf dem Transportmarkt. Da wir in der Baumaschinenlogistik tätig sind, kommen uns auch die Betriebsferien der Hersteller, in die Quere.

So auch gestern am Freitag. Das Auto war leer, keine gescheite Rückladung zu bekommen und so sollte ich den LKW im Werk, eines Baumaschinenherstellers, im Hohenloher Land stehen lassen. Um nachhause zu kommen, bekam ich von denen ein Auto + Aral-Karte:D zur Verfügung gestellt.

Es ist ein Toyota Avensis T25 Kombi(2003-09) 2.2 DCat mit ca. 96.000 km. Der Wagen macht keinen sonderlich gepflegten Eindruck, was mich aber auch nicht groß stört. Gestört hat mich da eher die manuelle Schaltung. Wie ein Relikt aus der Vergangenheit ragt da so ein Riesenschalthebel mitten ins Auto und Kupplung treten muß man auch noch, wenn man nicht will, das man an jeder Ampel ruckelnd zum stehen kommt. Die Ausstattung ist gut, 2 Zonen-Klimaautomatik, großes langsames Navi, automat. Xenonlicht, Tempomat usw.

Leider kann man keinen MP3 Player oder USB-Stick anschliessen... und das bei dem grauseligen Radioprogramm in Süddeutschland :(, wo sogar der Deutschlandfunk von irgendwelchen Rednecksendern plattgemacht wird. Mal sehen ob ich für die Rückfahrt noch eine CD brenne.

 

Nun kommts aber... es ist ein Diesel mit 177 PS und 400 Nm Drehmoment. Ich halte ja persönlich überhaupt nichts von Dieselmotoren im PKW, aber ich muß gestehen, das Ding macht unwahrscheinlich Druck. Man kann flott durch die Gänge schalten und einmal im Sechsten angelangt, kann man den, über weite Strecken drinlassen. Selbst runterbremsen und dann wieder beschleunigen, erfordert, wenn nicht gerade in den Kasseler Bergen, kein runterschalten. Der Wagen rennt mit 180 die Berge hoch, die ich im 40-Tonner mit 45-65 km/h bewältige.

Tritt man weiter drauf, werden 200, 210 geknackt. Der Computer schrieb immer 8.0l Durchschnitt... ich wollte eben heim:D

Durchschnittlich war ich mit 160 km/h unterwegs und das freitagnachmittag. Lustig ist, wenn die Vertreter-Passat im Spiegel immer kleiner werden. Klar BMWs und ähnlich musste man ziehen lassen, aber ansonsten ist man auf der linken Spur gut dabei.

Die Lenkung ist ziemlich leichtgängig und die Bremse pumpte sich auf, das war nicht sehr vertrauenerweckend(lag wohl eher am Alter des Wagens)

 

Es war mal ein Fahrerlebnis ganz anderer Art, aber:

Ich fahre lange Strecken im LKW viel entspannter, obwohl ich über 3h länger brauche. Das schnelle Fahren ist stressig ohne Ende und dann gibts da noch besondere Zeitgenossen, die einem entweder im Kofferraum sitzen oder wahllos rechts überholen usw..

Am Montag werde ich mit gemütlichen 130/140, wieder da runterkübeln.

 

Ich werde auch trotz guter Toyota-Vorstellung, bestimmt kein Diesel-Fan und erst recht nie wieder ein Schaltgetriebe haben.

 

Danke fürs Interesse

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