Scion's Blog

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03.05.2012 15:06    |    scion scion    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: , , , ,

Liebe Leser,

in diversen Artikeln und Blogs geht es immer wieder um die faszinierenden Vertreter der Gattung der Muscle Cars.

Dabei fallen immer Namen wie: Chevrolet Chevelle, Ford Torino, Mercury Cyclone, Dodge Charger, Plymouth Cuda, Pontiac GTO, Oldsmobile 442 oder Buick GS.

Dabei gab es dicke und ganz dicke Motoren auch eine Klasse darunter, in kleinen Coupés wie dem Dodge Demon, dem Mercury Comet, dem AMC Hornet oder den 3 Kandidaten, die ich mir heute ausgesucht habe.

 

1. der Chevrolet Nova (1968–1974)

Die dritte Generation des Nova wurde anfangs auch als 4-türige Variante angeboten. Zur Auswahl standen ein 2.5l-Vierzylinder, Sechszylinder von 3.1l-4.1l und V8 mit 5.0l-6.6l Hubraum.

Topmodell war die Nova SS(Supersport) mit einem 350 cui(5.7l) V8 mit 295 PS, Heavy Duty-Federung und Scheibenbremsen vorn. Damit war sie zu dieser Zeit Detroits kleinstes Muscle Car. Optionale Motoren waren zwei Versionen des Big-Block 396 cui(6,5 l) V8 mit 350 PS und 375 PS. Geschaltet wurde mit einem eng gestuften Vier-Gang-Schaltgetriebe M21, dem Heavy-Duty-M-22 "Rock Crusher" Vier-Gang manuell , oder über eine Drei-Gang-Turbo-Hydramatic 400 Automatik. 1970 erhielt die Nova SS mit einem 402 cui(6.6l) V8 ihr werksmäßig größtest Triebwerk. Nur der motorsportbegeisterte Hobbyrennfahrer und Chevrolet Tuner Don Yenko aus Canonburg PA, setzte mit dem 427 cui (7.0l) V8 noch einen drauf.

Später ging die Aera der Muscle Cars zuende, die große V8 verschwanden und R6 und kleine V8 bildeten das Gros der Motorisierung. Die Nova erlitt dann in den 80ern ein grausames Ende, als rebadgeder Toyota Corolla.

Video Nova

 

2. der Plymouth Duster (1970–1976)

Der Duster war der sportliche Ableger des Plymouth Valiant. Bei seiner Einführung 1970 gab es zwei Chrysler-Reihensechszylinder mit 198 cui (3.2 L) and 225 cui (3.7 L) und den 318 cui(5.2 L) und den 340 cui(5.6 L) LA-series V8 mit bis zu 275 PS.

Spezielle Sondermodelle wie der Gold Duster oder der Duster Twister 340 sorgten für sehr gute Verkäufe, worauf hin die Schwestermarke Dodge, den Duster auch unter eigenem Label als Dodge Demon anbot.

1974 wurde der 340 cui durch einen 360 cui(5.9l)V8 ersetzt, der dank Oelkrise nur noch 245 PS leistete.

1976 kam das Sondermodell Duster "Spirit of 76" mit dem die Produktion dann endete.

In späteren Jahren, tauchte die Bezeichnung "Duster" als Ausstattungspaket verschiedener Modelle auf.

Zitat:

The Dart and Valiant ran forever, and they should never have been dropped. Instead they were replaced by cars that often started to come apart after only a year or two.

- Lee Iacocca

Video Duster

 

3. der Ford Maverick (1969–1977)

Der Maverick war vor dem Erscheinen des Ford Pinto(näheres im Blog:Andi2011 Mein C MAX MK2) der Junior im Ford-Programm.

Zunächst war der Maverick nur als zweitüriges Fließheck-Coupé mit Reihensechszylindern von 2,8 oder 3,3 Litern Hubraum lieferbar; im Sommer 1970 kam ein 4,1-Liter-Reihensechszylinder hinzu. Anfangs gab es das Modell in nur einer einzigen Variante, ab Frühsommer 1970 auch in einer sportlich aufgemachten Version namens Maverick Grabber mit Zierstreifen und Heckspoiler.

Fast 579.000 Mavericks wurden im ersten Jahr produziert.

Zum Modelljahr 1971 konnte der Maverick jetzt auch mit einem 302 cui(4.9l)V8 215 PS, geordert werden.

Jahr für Jahr kamen nun immer neue Trimmlines, wie das "Stallion-Paket" mit verchromten Kühlergrill, AM / FM Stereo, Alu-Räder und eine neuen Frontschürze sowie exotischen Farbtönen wie: Black Jade, Champagne Gold, Gulfstream Aqua, Meadowlark Gelb, Brittany Blue, Lime Gold, Dresden Blau, Raven Black, Wimbledon White, Red und Candyapple.

Unter dem Druck der Modelle Ford Pinto und Mustang II, waren die Verkaufszahlen rückläufig und die Produktion wurde 1977 eingestellt.

Bis 1979 wurde der Wagen noch in Brasilien weitergebaut. Der Maverick stand immer im Schatten des Mustang und wird auch heute kaum als kommender Oldtimer wahrgenommen.

Später wurde unter dem Namen "Maverick" in den 90ern ein Nissan-Clone in Europa verrammscht.

Video Maverick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

quellen: Wiki.com, google Bildersuche, youtube


21.04.2012 18:49    |    scion scion    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: , , , ,


Liebe Freunde des Feinstaubes, heute geht es in meinem Blog um ein wirklich fettes Ding:

 

Den Kirowez K-700 - einen russischen Traktor mit dicken V8 und V12 Turbodiesel, Power ohne Ende, sowie einem Klang der Motorenfans niederknieen läßt.

 

Der K700 und seine Ausbaustufen K700A, K701, K710 wurde seit 1962 entwickelt und gebaut. Er ist ein Knicklenker-Großtraktor mit 215-500 PS. Die K-700-Traktoren waren zuverlässig, vor allem auf großen, zusammenhängenden Flächen effizient und nach Eingewöhnung gut zu handhaben, wenn auch die Lärm- und Schwingungsbelastung des Fahrers relativ hoch war.

Waren die Modelle K700 und K700 A noch mit Achtzylinder-Turbodieselmotoren bestückt, welche bis 250 PS leisteten, kam 1975 der K701 mit V12-Saugmotor und 300 PS. Krönung der Baureihe war 1980 der K710 mit 500 PS.

Aktuelles Modell ist der K-744, der mit Leistungen von 250 bis 420 PS angeboten wird.

Absolutes Topmodell ist der K 9000 mit V8-Turbodieseln von Mercedes und bis zu 516 PS

 

Motor K701:

 

- Zwölfzylinder-Viertakt-Dieselmotor JaMS 240 BM 2

- Leistung bei Nenndrehzahl: 220 kW (300 PS) bei 1900/min

- Drehmoment: 1200Nm bei /min

- Hubraum: 22,3l

- Bohrung/Hub: 130mm/140mm

- Verdichtungsverhältnis: 16,5:1

 

Getriebe

 

- 16 Vorwärts- und 8 Rückwärtsgänge

- mechanisches Stufengetriebe mit 4 Vorwärts- u. 2 Rückwärtsgruppen

- je 4 Gänge pro Gruppe (unter Last schaltbar)

 

Geschwindigkeiten vor- und rückwärts

 

- vorwärts: 2,9-33,8 km/h

- rückwärts: 5,1-24,3 km/h

 

Maße und Abmessungen

 

- Höhe: 3550mm

- Breite: 2850mm

- Länge: 7400mm

- Spurweite: 2115mm

- Radstand: 3200mm

- Bodenfreiheit: 545mm

- Gewicht: 13487kg

 

Bereifung

 

- 28.1 R 26

 

Videos:

Kirovets K-700 A

K-700

K 700A Sound

K700 BiTurbo

K700A

 

K 9000

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: Wikipedia, fahrzeugbilder.de, traktorpool.de, agrartechnik-im-einsatz.de, puddingsworld.de, youtube


16.04.2012 12:25    |    scion scion    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: , , ,

Liebe Leser,

heute möchte ich euch hier die Waterfront in Bremen vorstellen.

Die Waterfront ist ein sogenanntes Urban-Entertainment-Center, das im Rahmen der Umstrukturierung auf dem Gelände, der ehemaligen AG Weser, einem Schiffbauunternehmen das bereits 1983 geschlossen wurde, entstand.

 

Ursprünglich geplant, gebaut und im Februar 2004 eröffnet, wurde der Space Park Bremen. Ein überdachter Freizeitpark, dessen Hauptthema die Raumfahrt war. Neben einem Hotel und einem Mulitplexkino, waren auf rund 40.000 m² 120 Geschäfte und 40 Restaurants geplant. Leider erwies später, das diese Flächen einfach überdimensioniert waren, die infrage kommenden Unternehmen siedelten sich nicht an und die geplanten 1.3 Millionen Besucher blieben aus. Besucher nannten als Gründe hohe Eintrittspreise, karges Entertainment-Angebot und die mangelnde gastronomische Infrastruktur innerhalb des Geländes.

Bereits im September 2004 musste der Space Park Bremen schon wieder schließen.

Zurück blieb eine riesige Investruine, einzig Hotel und Kino blieben in Betrieb.

 

Nach langem Investorenpoker und ständig abspringenden Käufern, wurde Ende 2007 die bayrische Max Bögl Gruppe, als Generalunternehmer, mit dem Umbau beauftragt. Das neue Konzept für das Gebäude sah eine Einkaufsfläche von 44.000 m² vor, der Entertainmentbereich sollte 20.000 m² umfassen. Die nun Waterfront genannte Einrichtung sollte sich zur Weser hin öffnen mit rund 4.000 kostenfreien Parkplätzen, davon 1.400 in der Tiefgarage und zusätzliche 2.500 Plätze in geplanten Parkhäusern. Das Raumfahrt-Konzept wurde gegen ein maritimes Konzept ausgetauscht.

 

Der Einkaufsbereich wurde am 12. September 2008 eröffnet. Ankermieter wurde der britisch-irische Textilhändler Primark, eine Tochter des Lebensmittelkonzerns Associated British Foods, der damit seine erste Niederlassung in Deutschland eröffnete. Die Eröffnung fand am 22. Mai 2009 statt. Die Zugkraft allein dieses Ankermieters hat erkennbar die Besucherfrequenzen erheblich erhöht. Hinzukommend wurden weitere Geschäfte wie ein Media Markt, H&M, Thalia und viele weitere eröffnet.

 

Das angegliederte Multiplex-Kinocenter Cinespace behielt seinen aus dem ehemaligen Space Park stammenden Namen und beinhaltet mittlerweile 11 Kinosäle, zu denen sich auch das aufgegebene IMAX-Kino gesellte. Im ehemaligen IMAX-Saal, der über die größte Kinoleinwand Bremens verfügt, können, ebenso wie in drei weiteren Sälen, digitale 3D-Filme gezeigt werden.

 

Waterfront Bremen. Das Shopping-und Freizeitcenter direkt an der Weser

 

Wenn ihr mal in Bremen seid, dann besucht doch auch die Waterfront. Denn obwohl sie außerhalb liegt, ist sie mit dem Auto und mit der Straßenbahn gut zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

quellen: google, wikipedia


12.04.2012 10:39    |    scion scion    |    Kommentare (50)    |   Stichworte: , , , , ,

Liebe Leser,

mein alter ALDI-Medion PC ist nun 10 Jahre alt und mit seinem Pentium4 2 GHz, 1 GB Ram und der alten Radeon 9600 nicht mehr up to date.

Schaue ich mir nun Seiten an, auf denen man PCs konfigurieren kann, ist der Einkaufswagen schneller und teuer voll, als der Verstand hinterher kommt.

Was brauche ich wirklich, was könnte man noch dazu tun, was ist Blödsinn ?

 

Zu meiner Nutzung: Die meiste Zeit surfe ich im Net, schaue Filmchen an, höre Internetradio oder der Mediaplayer läuft im Hintergrund. Abundzu mache ich aber auch mal ein Spiel, meist warte ich, bis es die großen Titel für 10.- Euro am Grabbeltisch gibt. Dann noch bissel Fotobearbeitung mit ACDsee. Außerdem verwende ich Kaspersky Internet Security, welches auch einiges an Leistung zieht.

Brauche ich nun einen Intel Core i7 oder tuts auch ein i5/i3 ?

8 GB Ram wollte ich sowieso oder sollte ich da gleich mehr nehmen?

Eine Grafikkarte alá GeForce GTX 550 ti oder reicht da weniger?.

Was ist mit so einer kleinen SSD-Platte auf der nur das Windows bootet, lohnt sich das?

Wieviel Watt sollte ein Netzteil haben?

 

Fragen über Fragen und vielleicht könnt ihr mir wertvolle Tipps geben. Dafür schon mal danke!

 

Es soll kein Hightend-Gamer PC werden, aber für die nächsten ca. 5 Jahre, sollte er fit sein und nach Möglichkeit noch unter 1000.- Euro kosten.


04.04.2012 20:06    |    scion scion    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: , ,

Liebe Leser,

wer hätte das gedacht, das es für die Dodge Viper, unter der Regie von Fiat, noch einen Nachfolger geben wird. Nach einigen Ankündigungen auf einschlägigen Seiten, wie Motor-Authority, Motor Trend Magazin oder Car & Driver, sind nun die Bilder bei Netcarshow zu sehen.

 

Geblieben ist der V10, 8.4l Hubraum mit nun sage und schreibe 640 PS, gekoppelt an ein Tremec 6-Gang Schaltgetriebe und ausgestattet mit Bremesen von Brembo.

Das Design lehnt sich stark an das, der ersten Viper von 1992, damals Chryslers Antwort auf die Corvette, mit anfangs 8.0l und 408 PS, an. Der Innenraum wurde deutlich aufgewertet und mit moderner Kommunikationselektronik versehen.

Details kann man auch hier nachlesen.

Schaut euch die Bilder an und freut euch mit mir, das auch zu Zeiten von E-Autos, Spritpreisdikussionen, Schadstoffplaketten und VCD-Fuzzis, noch solche Autos entwickelt und gebaut werden.

 

Auf erste Tests und den Sound, bin ich schon gespannt.

 

2001 Viper R/T 10


02.04.2012 16:38    |    scion scion    |    Kommentare (53)    |   Stichworte: , , , ,

Liebe Leser,

gestern abend lief auf N24 eine Doku über den deutschen Panzer Leopard 2. Bemerkenswert fand ich die Aussagen, das dieser Panzer mit seiner Kanone, die Panzerung sämtlicher Konkurrenzprodukte durchschlagen kann und er selber aber so gut gepanzert ist, das er vielem, was so angeflogen kommt, standhält. Weiterhin hieß es, sei sein Motor so sparsam, das er im Vergleich zur Konkurrenz, die größte Reichweite besitzt.

Ich habe mir deshalb mal die Mühe gemacht, zu schauen, was die Konkurrenz denn kfz.technisch, so zu bieten hat.

 

1. Ariete II (Italien) Iveco 12 Zylinder-Dieselmotor mit 1200 PS, 65 km/h, 53.900 kg, Reichweite: 570 km

 

2. Challenger II (Großbritannien) Perkins 12 Zylinder-Dieselmotor mit 1217 PS, 59 km/h, 62.500 kg, Reichweite: 450 km

 

3. Leclerc (Frankreich) Wärtsilä 8 Zylinder-Dieselmotor mit 1500 PS, 72 km/h, 56.500 kg, Reichweite: 500 km

 

4. T 90 (Rußland) 12 Zylinder-Dieselmotor mit 1000 PS, 65 km/h, 46.500 kg, Reichweite 550 km

 

5. M1 Abrams (USA) AGT-1500 Gasturbine mit 1521 PS, 67 km/h, 61.300 kg, Reichweite 426 km

 

6. Leopard 2 (Deutschland) MTU 12 Zylinder-Dieselmotor mit 1500 PS, 68 km/h, 62.000 kg, Reichweite 500 km

 

Alle Angaben beziehen sich auf Wikipedia und sind damit bestimmt nicht ganz 100%ig korrekt. Interessant sind jedoch Unterschiede im Gesamtgewicht von 46.5 to des T90 zu 62 to. des Leo2. Man könnte nun annehmen, das sei der besseren Panzerung geschuldet, wobei ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, das der T90 nur als Kanonenfutter dient. Auch hat der T90 eine um 100 km höhrere Reichweite, als ein Challenger II.

Interessant auch, das der M1 als einziger auf einen Antrieb durch eine Gasturbine setzt. Diese kann mit fast jeglicher brennbarer Flüssigkeit, wie z.B. Kerosin, betrieben werden und benötigt keine Kühlflüssigkeit. Nachteil: unter Volllast verbraucht der M1 fast doppelt so viel, wie ein Leopard 2.

Noch ein Fakt: bei einer Vollbremsung aus 70 km/h, steht der 62 to. schwere Leo bereits nach 20.6 m.

 

Allesamt sind ingenieurtechnische Meisterleistungen, wenn sie auch einem schrecklichen Zweck dienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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31.03.2012 17:10    |    scion scion    |    Kommentare (9)

Da haben sie wieder ein neues Fahrzeug entwickelt, die Designer und Ingenieure. Es hat

etwas mehr Bodenfreiheit, ist aber kein SUV, weil meist der Allradantrieb fehlt. Vom Platzangebot, könnte es fast ein Van sein, ist aber nicht so variabel wie dieser und der Kofferraum könnte auch einem Kombi stehen und dazu gibt es noch potente Motoren. Alles da aber auch irgendwie wieder nicht, irgendwie dazwischen, das neue Modell.

Von daher nennt man die Fahrzeugklasse "Crossover" , da mehrere Fahrzeugklassen gekreuzt werden.

Einige Beispiele dieser Crossover, sollen heute hier vorgestellt werden:

 

1. BMW 5er GT 4.4l V8 mit 408 PS

Der 5er Gran Turismo besitzt erhöhte Sitzplätze und als erster viertüriger BMW rahmenlose Seitenfenster. Es ist das erste Modell von BMW, das an einen Van erinnert und weniger dynamisch ausgelegt ist. Die Fondsitzbank ist in der Serie dreiteilig und kann gegen Einzelsitze ersetzt werden. Die Beinfreiheit im Fond entspricht der des 7ers während die Kopffreiheit der im X5 ähnelt. Auch wenn das Außendesign polarisiert und die Mehrheit, dieses Automobil grottenhäßlich findet, ist es doch ein ausgezeichnetes Reisefahrzeug mit einem Platzangebot, das seinesgleichen sucht.

 

2. Cadillac SRX 3.0l V6 mit 265 PS

Die zweite Generation des SRX ist in den USA der mit Abstand am besten verkaufte Cadillac und eigentlich das einzige Modell, das hierzulande zumindest eine kleine Chance haben könnte. Denn während der Cadillac Escalade einfach hiesige Größenmaße sprengt, geht der SRX durchaus als Konkurrent für Lexus RX oder Inifiniti FX durch.

 

3. Chrysler Pacifica 4.0l V6 mit 253 PS

Der etwa 5,05 Meter lange Wagen begründete eine neue Unterkategorie, der Crossover – und konkurrierte am ehesten mit der konzeptionell sehr ähnlich ausgelegten, aber teureren Mercedes-Benz R-Klasse.

 

4. Chevrolet Traverse 3.6l V6 mit 288 PS

Der 5,20 Meter lange Traverse wird künftig in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten LS, LT und LTZ und wahlweise mit Front- oder Allradantrieb auf den US-Markt kommen. Sein Radstand liegt knapp über drei Meter, was auch den bis zu acht Passagieren auf drei Sitzreihen zugutekommen soll. Dabei können die beiden hinteren Reihen im Verhältnis 60:40 umgeklappt werden, was zusätzlichen Stauraum generiert (maximal 3.340 Liter). Wird nur die dritte Reihe umgelegt sind es 1.934 Liter, bei vollbesetztem Passagierabteil immerhin noch 739 Liter.

 

5. Citroën DS 5 1.6l R4 Turbo mit 200 PS

Das Crossover-Modell ist irgendwo zwischen Coupé, Schräghecklimousine, Gran Turismo und Van angesiedelt. Mit einer Länge von 4,52 Meter liegt der fünfsitzige Neuling ziemlich genau zwischen Citroën C4 und C5. Die Höhe ist mit 1,51 Meter kaum größer als bei den Limousinen. Der Kofferraum fasst 465 Liter.

 

6. Fiat Croma 2.2l R4 mit 147 PS

Das Modell war ursprünglich als Lancia konzipiert worden und entstand in Zusammenarbeit mit Saab. Beide Marken hatten bereits in der Vergangenheit miteinander kooperiert. Sichtbares Indiz dafür ist das Zündschloss, das sich Saab-typisch auf der Mittelkonsole zwischen den Sitzen befindet, da es aus technischen Gründen nicht anderweitig angeordnet werden konnte. Im Rahmen der Kooperation von General Motors und Fiat wurden die Benzinmotoren von der GM-Tochter Opel übernommen, die Dieselmotoren sind hingegen Fiat-eigene Entwicklungen.

 

7. Ford Flex 3.5l V6 ecoboost mit 355 PS

Der Flex ist ein PKW-orientiertes Crossover-Fahrzeug, das die Möglichkeiten der Personenbeförderung eines Van mit der Transportkapazität und der Zugkraft eines SUV verbinden soll. Der Ford Flex bietet wahlweise sechs oder sieben Sitzplätze. Die zweite und dritte Sitzreihe sind so variabel umzulegen, dass sich eine ebene Laderaumfläche ergibt. Der Wagen bietet als einziger in seiner Klasse auf Wunsch eine kleinen Kühlschrank in der Mittelkonsole der zweiten Sitzreihe.

 

8. Mazda CX9 3.7l V6 mit 273 PS

Ähnlich wie sein kleineres Pendant CX-7 mit fünf Sitzplätzen steht der CX-9 optisch für die Abkehr vom klassischen Geländewagen: Nicht das übliche Box-Design bestimmt seine Form, sondern weiche Bögen und sanft abgerundete Kanten lassen das 5,07 Meter lange und knapp 1,80 Meter hohe Auto halbwegs elegant aussehen. Außerdem geben ihm breite Hüften und stark modellierte Radhäuser einen sportlichen Anstrich. In den Häuserschluchten von New York zumindest wirkt der CX-9 damit so kompakt wie in Wolfenbüttel ein Toyota RAV-4.

 

9. Mercedes R-Klasse 5.5l V8 mit 388 PS

Die R-Klasse vereint größtmöglichen Laderaum mit luxuriösem Sitzkomfort. Reisen, Familie, Sport – die variablen Sitzvarianten und der beeindruckende Langstreckenkomfort der R-Klasse lassen kaum Wünsche unerfüllt. Für mich der BMW 5er GT².

 

10. Peugeot 5008 1.6l R4 Turbo mit 156 PS

Peugeots später Versuch in der Klasse der Crossover mitzumischen. Das Angebot an Benzinmotoren ist spärlich, aber die Kundschaft in Europa tendiert eh mehr zum Diesel.

 

11. Toyota Venza 3.5l V6 mit 272 PS

Der auf dem Toyota Avalon basierende Venza wird sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb angeboten und verfügt in allen Versionen über ein Sechsstufen-Automatikgetriebe. Serienmäßig ist der Toyota Venza mit neigungsverstellbaren Rücksitzen, einer Zweizonen-Klimaautomatik, einem Multifunktionslenkrad mit Tempomat und einem Radio mit CD-Wechsler ausgestattet. Zur Sicherheitsausstattung gehören sieben Airbags inklusive Knieairbag für den Fahrer, ABS, ein Bremsassistent und EBD sowie VSC, eine Traktionskontrolle und aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen. Besonderheiten der gegen Aufpreis erhältlichen Sonderausstattung sind ein DVD-Navigationssystem mit Sprachsteuerung, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Smart Key System, eine Rückfahrkamera oder ein DVD-Entertainment-System für die Rücksitze sowie ein Panoramaglasdach.

 

Interessante Fahrzeuge, wobei es die coolsten wieder nicht bei uns gibt oder nur als Import.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: auto heise, automotorsport, spiegelonline, wiki, netcarshow


29.03.2012 11:01    |    scion scion    |    Kommentare (19)

Meist stehen sie in der letzten Reihe, auf dem Gebrauchtwagenhof zahlreicher Autohäuser und -händler im ganzen Land. Die Scheinwerfer, den einst stolzen Blick nach unten, die meist Sechszylinder langweilen sich und ölen vor sich hin, die Elektronic ist schon vor Monaten in den Streik getreten, an manchen Stellen macht sich der Gammel breit. Hier hinten kommt eh keiner mehr vorbei. Alle wollen nur noch sparsame Kleinwagen oder dieselnde Kombis und Minivans.

Da steht zum Beispiel ein Alfa Romeo 166

eine elegant schnittig gezeichnete Limousine, mit italienischem Chic und einem in Klang & Optik famosen 3.0l V6. War es Alfa's Ruf, dem immer etwas Unzuverlässigkeit aus alten Tagen anhaftet, oder war es einfach nur die Übermacht der deutschen Hersteller, im Segment der oberen Mittelklasse, ein Verkaufshit wurde er nie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Stellplätze weiter, zieht eine Spinne ihr Netz am Außenspiegel eines Cadillac BLS

der war Cadillacs Versuch, ein eigenständiges Europa-Modell zu kreiren, aber im Grunde war es nur ein umgelabelter Saab 9/3 und es gab sogar einen Kombi und einen Diesel von Fiat... genützt hat es ihm nicht, gekauft hat ihn trotzdem niemand.

 

Noch weiter hinten, ganz in der Ecke, im Schatten der Bäume vom Nachbargrundstück, ein weiterer "Ritter von trauriger Gestalt", ein Kia Opirus

ein bißchen Mercedes E-Klasse da, ein wenig Jaguar S-Type hier und eine nahezu dekadente Ausstattung, prägen Kia's Luxusyacht aus der Vor-Schreyer-Aera. Leider am Geschmack der Kundschaft vorbei, denn die ließ ihn in den Showrooms links liegen und heute versauert er als Schnäppchen, beim Fähnchenhändler.

 

Auf dem Weg zurück zum Ausgang, hänge ich noch meinen Gedanken, an all die schönen Wagen wie Honda Legend, Chrysler 300M, Xedos 9, Jaguar S-Type oder Peugeot 607 nach, die hier allesamt gescheitert sind. Da sehe ich aufeinmal, so im Augenwinkel ein Auto aufblitzen und denke: Nein! der auch? aber das ist doch ein Volvo S60

der gefiel mir doch immer so gut, besonders der 2.0 T. Leider hat es auch ihn hierher verschlagen, sein größter Feind, war sein Bruder V70 der Riesenkombi, mit seinen starken 5 Zyl.dieseln, wurde er bei den Käufern zum Hit. Das elegantere Stufenheck-Pendant konnte da nicht mithalten und wurde links liegengelassen.

 

Bis vor kurzem hätte man noch sagen können: Mensch so billig kann Luxus sein, jetzt sollte man zuschlagen und dem Erstkäufer danken, das er den riesigen Wertverlust auf sich genommen hat. Mittlerweile sieht es aber viel schlechter aus und die allesamt potent motorisierten Exemplare, werden wohl ins Ausland verschifft. Bei den horrenden Spritpreisen zur Zeit, finden sich wohl nur noch wenige Retter unserer stillen Helden.

 

 

 

 

 

 

 

quellen wiki, netcarshow


28.03.2012 09:02    |    scion scion    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: , , , , , ,

Liebe Leser,

heute geht es hier um feurige Spanier und temperamentvolle Italiener... oder ist das alles nur Klischee?

Schauen wir mal auf die hier kommenden Modelle:

 

Wir schreiben das Jahr 1997 und Alfa Romeo präsentiert sein neues Mittelklassemodell

Alfa Romeo 156

der Designer war kein geringerer als Walter Maria de Silva. Eine schön gezeichnete sportliche Limousine, die schon im Stand schnell aussieht und mit dem verdeckten hinteren Türgriff, einen Trend setzt.

 

Ein Jahr später, 1998 bringt SEAT den

SEAT Toledo

ein Stufenheckmodell, das Design-Pabst Giorgio Giugiaro, eigentlich als Škoda Octavia entworfen hatte. Leider war er den Škoda-Leuten zu italienisch und fiel durch. SEAT durfte die Reste dann für sich behalten und ich finde, der Toledo macht eindeutig mehr her, als ein Octavia I oder der Bora von VW, teilen sie sich doch die gleiche Basis. Seitelinie, Front und Heck... alles stimmig.

 

Ein Jahr später wird das Kompaktmodell

SEAT León

nachgeschoben und spätestens hier fand ich, war SEAT auf dem richtigen Weg. Was für ein Wagen, sportlich kompakt, ein schicke Silhouette und ein tolles Heck und dazu noch teils richtig starke Motoren... so schön kann Golf sein.

 

Wiederum ein Jahr später, 2000 kommt dann Herrn de Silvas nächster Schlag, der

Alfa Romeo 147

auf Basis des 156, entstand mit dem 147 ein rassiger italienischer Kompaktwagen, Topmodell ist der GTA mit 250 PS. Beim 5-Türer auch wieder: der verdeckte Türgriff. Spätestens hier ist, für die Alfisti, die Welt wieder in Ordnung.

 

2001 wechselt Walter Maria de’Silva dann zum VW-Konzern und soll, so Ferdinand Piëch, aus der Marke SEAT einen spanischen Alfa Romeo machen.

 

2004 kommt unter der Regie von de’Silva der neue

SEAT Toledo

doch hoppla, was ist das denn? Was für ein unförmig fettes Ding und was soll dieser Rucksack hinten dran bedeuten? Ist das das neue Design von SEAT oder was? Wo ist die italienische Leidenschaft, die klaren Linien, die Sportlichkeit? Hallo Herr de’Silva, wo waren sie, als der gezeichnet wurde?

 

Die Jungs von Alfa sind ganz schlau und engagieren für den Nachfolger des 156, na wen? Richtig: Giorgio Giugiaro und der kanns und bringt 2005 den

Alfa Romeo 159

kontinuierlich wurde der 156 weiterentwickelt, elegant und sportlich steht der Neue da und zeigt der Konkurrenz, wie Design geht.

 

2005 kommt auch der Nachfolger des

SEAT León

vermutlich war bei der Entstehung des neuen León, Herr de’Silva gerade auf Kur? Als er dann wieder ins Büro kam und sah, was seine Angestellten verbrochen hatte, nahm er schnell den Radiergummi und entfernte die hinteren Türgriffe, malte ein bißchen an den Rückleuchten rum und meint, na für SEAT reicht das. Die Ingenieure packen teils dicke Motoren rein, um wenigstens etwas Sportlichkeit zu retten.

 

Und wie gings weiter:

2008 bringt Alfa den Kleinwagen

Alfa Romeo MiTo

abgesehen von den Scheinwerfern, ich finde der schielt irgendwie, ist den Italienern ein schicker kleiner Flitzer gelungen.

 

ab 2009 muß SEAT den alten Audi A4 auftragen, ein Paar Pinselstriche, vorn und hinten... fertig ist der neue

SEAT Exeo

klar der Wagen hat seine Qualitäten schon als Audi bewiesen, aber SEATs Entwickler können einem wirklich schon leidtun. Dabei gabs doch immer so schöne Conceptcars von SEAT, wie den

 

SEAT Tango

SEAT Salsa

SEAT IBE Paris

SEAT IBL

 

und jetzt kommt Alfa, 2010 bringen die Italiener den 147er Nachfolger

Alfa Romeo Giulietta

...was ist das denn, haben sie jetzt den eingeschlafenen Walter Maria de’Silva wieder abgeholt?

OK so schlimm wie der Toledo III/LeónII ist er nicht, aber die Front ist schon n bissl arg häßlich, mit den Scheinwerfern im Eierdesign inklusive Baumarkt-LEDTagfahrlicht und hups, was ist das denn? Verdeckte Türgriffe hinten, das hatten wir doch schon mal, oder? Die Gestaltung der Rückleuchten, ist umso besser gelungen.

 

Aussichten:

Hoffen wir mal, das Herr Marchionne von FIAT, noch viel vor hat, mit der Marke Alfa Romeo und sie bitte nicht an VW verkauft, wo sie dann zu "eingeschlafenen Füßen" mutiert... wie

SEAT, den da droht schon der

SEAT Toledo IV

der *gähn* ach wie langweilig, auch ein Škoda, VW oder Audi sein könnte.

 

Herr de’Silva ist inzwischen VW-Chefdesigner und tüftelt, so munkelt man auf den Konzernfluren, am größten Singleframe-Kühlergrill aller Zeiten:D. Außerdem sucht man verbissen die Nische von der Nische und präsentiert, moppelige SUV-Derivate wie Q2/Q4/Q6/Q8, um auch ja kein Feld, dem Konkurrenten aus München zu überlassen.

 

ACHTUNG: Liebe Alfa- und Seat-Fans, das ist meine persönliche Meinung und Betrachtung. Nur irgendwie hatte ich mir bei VW mehr erwartet, wenn man einen italienischen Designer verpflichtet. Nun es kann ja auch sein, das des Meisters Zeichenstift, vom Vorstand eingebremst wird und man sich dort sagt: Bitte keine Experimente !

Also bitte nicht gleich beleidigt sein, danke !

 

 

 

 

 

 

quellen: Wiki, netcarshow


25.03.2012 14:57    |    scion scion    |    Kommentare (40)    |   Stichworte: , , , , ,

Liebe Leser,

einige von euch wissen bestimmt, das ich unter der Woche, als LKW-Fahrer im Fernverkehr unterwegs bin. Heute möchte ich mal mein Arbeitsgerät, den Iveco Stralis AS 190S45 vorstellen.

Im September '09 kam er, der neue Stralis. Nach dem Vorgänger mit 13l Hubraum und 480 PS, nun mit nur noch 10.3l Hubraum und 450 PS. Dafür hat der neue ein überarbeitetes Fahrerhaus, was in Verabeitung, Platzangebot und Stauraum, den alten auch alt aussehen läßt.

Wer nun denkt, der kleinere Motor mit weniger PS ist bestimmt nachteilig, bei Nutzlasten von bis zu 25.000 kg, irrt. War der Vorgänger noch an ein automatisiertes 16-Ganggetriebe gekoppelt, was in bergigem Gelände häufig manuelles eingreifen nötig machte, kann der aktuelle, dank 12-Ganggetriebe die meiste Zeit im Automatikmodus rollen.

Dabei staune ich immer wieder, wie der "kleine" Motor in Steigungen z.B. Kasseler Berge, voranstürmt. Auch in vollbeladenem Zustand, zeigt er der Konkurrenz von Daimler und MAN, was Biss bedeutet. Klar fällt man auf den Bergpassagen mit einem Gewicht um 40 to. und Motorleistungen um 450 PS heftig ab, aber wo eben diese Konkurrenz versucht, sich irgendwo festzubeißen, zieht der Stralis schon wieder an und baut Geschwindigkeit auf.

Achtung bevor es gleich jede Menge Protestkommentare frustrierter MAN-Lenker gibt, das sind meine subjektiven Empfindungen aus dem Alltag.

Absolut über jeden Zweifel erhaben, ist die Leistung des ZF-Intarders. Auch bei hohem Gesamtzuggewicht, hält er, gekoppelt mit der Automatik, souverän die Geschwindigkeit auf langen und steilen Gefällen. Ein Mercedes Actros, den ich früher mal fuhr, hatte da mit seinem Voith-Retarder des öfteren Schwierigkeiten mit Überhitzung.

 

Technische Daten:

Cursor 10 F3A

Bohrung x Hub 125 mm x 140 mm

Hubraum 10300 cm³

Max. Motorbremsleistung 282 kW (384 PS) bei 2600 min -1

Motorleistung S45 kW (PS) 331 (450)

bei Drehzahl min-1 1550 - 2100

max. Drehmoment Nm 2100

bei Drehzahl min-1 1050 - 1550

Grüner Drehzahlbereich min-1 1000 -1500

ZF 12 AS 2330 TD 12 Gang Automatisiertes Schaltgetriebe

 

Der Federungscomfort der Hütte geht in Ordnung, die Sitzposition ist für mich eher suboptimal, ich bin etwas kleiner und habe kurze Beine.... also das Lenkrad immer im Bauch und den Sitz ganz unten, wo er kaum noch federt und durchschlägt. Die Klimaautomatik ist vom feinsten, sensorgesteuert und auch ziemlich kalt. Der Kühlschrank hat das Format eines Schuhkartons obwohl unterm Bett Platz genug wäre. Stauraum gibt es in zahlreichen Fächern innen und außen genug, so das der Fernfahrer seinen kompletten zweiten Hausstand auch unterbringen kann. Ich habe die Erfahrung gemacht, je größer das Fahrerhaus ist umso mehr nimmt man auch mit.

Das untere Bett kann man zur Sitzgruppe umbauen, wo man abends mit dem Notebook am Tisch sitzen und auf Motortalk surfen kann. Ansonsten bietet das Bett ausreichend Schlafcomfort und ein TV-Tisch am Fußende, sorgt für entspanntes Fernsehen am Abend.

Eine eher Lowtech-Standheizung sorgt immer und zuverlässig für angenehme Wärme in kalten Nächten.

Nervig... zum Nachfüllen von Motoröl muß man das ganze Fahrerhaus nach vorn kippen.

 

Heute bin ich bei Kilometerstand 340.000, bei einem Durchschnittsverbrauch von 29.1 Liter und noch mit dem ersten Satz Reifen(Hinterachse nachgeschnitten).

 

Großes Lob gilt auch meiner Werkstatt, Iveco Rohwedder in Delmenhorst, wo man stets ernst genommen, freundlich und kompetent bedient wird.

http://web.iveco.com/.../stralis_vorteile_kunden.aspx

 

Klar, es gibt bestimmt bessere Autos, mit mehr Leistung, besserer Verarbeitung und noch mehr Platz und Stauraum. Einen DAF Superspacecab oder einen Volvo FH würde ich wohl auch gerne mal fahren, ebenso wie ich auf einen MAN(peinlich was die anbieten) verzichten kann.


23.03.2012 18:31    |    scion scion    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: , , , , ,


Liebe Leser,

während bei uns der Transporter-und Leicht-LKW Markt von Herstellern wie Iveco, Daimler/VW, Fiat/Peugeot/Citoen oder Renault/Nissan/Opel beherrscht wird, wird er überm großen Teich in den USA von den Big Three beherrscht.

 

Marktführer ist hier Ford mit der E-Serie. Seit 1961 auch als Econoline gebaut, ist die E-Serie seit 1980 der meistverkaufte Van in den USA. Angeboten werden verschiedene Radstände(bis 3505mm), Aufbauten wie Kastenwagen, Kleinbus, Fahrgestell usw. und verschiedene Nutzlasten(bis knapp 10to. Gesamtgewicht).

Motorenmäßig gibt es Benziner vom 4.2l-V6 bis zum 6.8l-V10 und 2 Powerstroke-Diesel mit 6.0l und 7.3l Hubraum, sowie 4-und 5-Gang Automatikgetriebe.

 

Zweiter im Bunde ist der Chevrolet Express, der seit 1996 Nachfolger vom legendären GMC Vandura(A-Team-Van) ist. Angeboten wird der Chevrolet Express/GMC Savana als geschlossener Work-Van oder als Passenger-Van mit Sitzplätzen(als Shuttlebus, Schulbus, Ambulance, Motorhome). Verschiedene Versionen in unterschiedlichen Maßen, werden mit Benzinmotoren vom 4.3l-V6 bis zum 8.1l-Vortec V8 und mit dem 6.6l Duramax V8 Diesel, angeboten. Auch eine E85-Variante des 5.3l Vortec V8 ist lieferbar. 4 bis 6-Gangautomaten übernehmen die Schaltarbeit.

 

Den dritten Kandidaten, den Dodge Ram Van(Kastenwagen) Ram Wagon(Kleinbus), gibt es seit 2003 nicht mehr, er wurde unter Daimlerregie vom Dodge Sprinter abgelöst und nun unter Fiat wohl einen Iveco/Fiat-Nachfolger erhalten.

Den Dodge Ram Wagon gab es in drei Ausführungen:

1500 (Radstand 2.769 mm oder 3.226 mm)

2500 (Radstand 2.769 mm oder 3.226 mm)

3500 (Radstand 3.226 mm und lange Karosserie als Maxi-Wagon)

Als Motorisierung standen ausschließlich Benziner vom 3.9l V6 mit 175 PS bis zum 5.9l V8 mit 250 PS zur Verfügung. Auch eine Erdgas(CNG)-Variante eines 5.2l V8 war lieferbar.

Von 1971-2003 in fast ursprünglicher Form gebaut, zählt er zu denen am längsten gebauten Modelle von Dodge.

Viele Jahre lang führte Dodge die Liste der Van-Hersteller an, wobei auch Umbauten für Geschäftsleute, als Ambulanzfahrzeuge, Schulbusse und Camper verfügbar waren. Vielfach wurden die Fahrzeuge auch von Karosseriebetrieben nach Kundenwunsch umgebaut. 1979 aber gingen die Verkaufszahlen für Vans zurück, Dodge stellte auch keine Fahrgestelle für Vans mehr her und der Verkauf der werksgefertigten Vans fiel auch ca. 50 %.

 

Robuste Fahrzeuge, langlebige Motoren, grundsätzlich anderes Spritpreisgefüge... es ist eben vieles anders im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen: wiki, netcarshow, google-Bildersuche


17.03.2012 22:45    |    scion scion    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: , , , ,


Stufenhecklimousinen der Mittelklasse und dann noch mit Benzinmotor, das ist für viele hier ein rotes Tuch. Ein Mittelklassemodell hat ein Kombi mit Diesel aus deutscher Produktion zu sein... Punkt.

Mir persönlich gefallen aber die Stufenheckversionen besser und Dieselmotoren gehören in Nutzfahrzeuge. Deshalb fahre ich ja auch einen VW Bora 1.6.

 

Anbei mal eine Auswahl aktueller Mittelklassewagen, die mir sehr gut gefallen:

 

1. Chevrolet Malibu 2.5l mit 190 PS, gleiche Plattform wie SAAB 9/5, soll evtl. auch zu uns kommen

 

2. Buick Lacrosse 3.6l mit 303 PS, sehr schöner Wagen und das Interieur ist chic, kommt leider nicht

 

3. Dodge Charger 3.6l mit 296 PS, brachiale Optik aber nicht langweilig, auch mit dickem V8

 

4.Chrysler 300 5.7l mit 363 PS, gleiche Basis wie der Charger aber ungleich eleganter, bei uns als Lancia Thema, leider ohne V8

 

5. Ford Taurus 3.5l mit 370 PS, wäre guter Scorpio-Nachfolger, kommt leider nicht

 

6. Honda Accord 3.5l mit 272 PS

 

7. Jaguar XF 5.0l mit 385 PS, sehr schönes Interieuer, gottseidank bei uns erhältlich... ein Lichtblick

 

8. Hyundai Azera 3.8l mit 305 PS, Hyundai wird immer besser und überholt die Japaner

 

9. Lexus GS 350 3.5l mit 345 PS, bei uns nur als Hybrid und nicht als F-Sport

 

10. Kia Cadenza 3.3l mit 294 PS, sehr attraktiv und dynamisch,Peter Schreyer war Kia's Glücksgriff, leider nicht für uns

 

11. Toyota Camry 3.5l mit 265 PS, Toyotas Bestseller außerhalb Europas

 

von Down Under:

 

12. FPV-GT 5.5l mit 420 PS, FPV=Ford Performance Vehicles Australien

 

13. HSV Senator 6.2l mit 425 PS, HSV=Holden Special Vehicles

 

wird nicht mehr gebaut:

 

14. Pontiac G8 3.6l mit 256 PS, vielversprechendes Modell von Pontiac auf Holdenbasis, leider wurde die Marke abgewickelt

 

15. Mercury Milan 3.0l mit 240 PS, auch als Hybrid möglich, leider ist Mercury wohl auch am Ende

 

 

Eine schöne Palette attraktiver Mittelklasse-Modelle, wäre schön wenn auch zu uns etwas von dieser Vielfalt schwappen würde und nicht immer nur Audi/Mercedes/BMW-Dieselkombiautos.

 

 

 

 

 

Quellen: wiki , netcarshow.com


10.03.2012 14:30    |    scion scion    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: , ,


Liebe Leser,

das Kinojahr 2012 ist schon in vollem Gange und es wurde natürlich wieder viel großes angekündigt. Sämtliche Kassenerfolge der letzten Jahre lassen sich beliebig fortsetzen wie: Batman, Die Hard, Pirates of the Caribian, Transformer oder auch Fast & Furious.

Einige der 2012er Filme habe ich schon gesehen, meist wurde ich aber enttäuscht. Vielversprechende Trailer oder Pressemeldungen, entpuppten sich dann als fade und langweilige Filmkost.

Hervorheben möchte ich 2 Biopics, 1. "J Edgar" über das Leben des J Edgar Hoover, Gründer und langjähriger Chef des FBI, mit Leo di Caprio in der Hauptrolle. Dabei gefällt mir Leo di Caprio als Schauspieler immer besser, schon in "Shutter Island" und "Zeiten des Aufruhrs" wußte er zu überzeugen.

und 2. "Die eiserne Lady" über Englands erste Premierministerin Margeret Thatcher, mit der großartigen Meryl Streep in der Hauptrolle. Auch das ein Film, welcher mir ausgesprochen gut gefallen hat.

 

Erwartungen hatte ich auch an Steven Spielbergs neues Meisterwerk "Die Gefährten"(wer denkt sich nur diese doofen deutschen Filmtitel aus?), die leider ein wenig enttäuscht wurden.

Treffend der SpiegelOnline-Kritiker David Kleingers:

Zitat:

„Ohne Frage, im Jahr 1949 hätte „War Horse“ sicher etliche Oscars gewonnen. Aber heute wirken die einfachen Antworten eines Films, der „Wendy, das Pferdemagazin“ mit Weltkriegshorror vermählt, naiv, schlimmstenfalls verlogen. So ist es, wenn die Gäule im Gefühlskino-Galopp durchgehen: Da kann einem schnell übel werden.“

 

Das eine gute Besetzung mit guten Schauspielern, nicht immer ein Garant, für gute Filme sind, haben 2 weitere Werke wieder bewiesen: 1. "Safe House" mit Denzel Washington und Ryan Reynolds, sowie 2. "Ein riskanter Plan" mit Sam Worthington und Elizabeth Banks. Hier habe ich eindeutig schon besseres gesehen.

 

Gespannt bin ich noch auf Disney's "John Carter" und Steven Soderbergh's "Haywire" mit Michael Douglas, Ewan McGregor und Antonio Banderas. Mal sehen, ob auch hier die actionreichen Trailer wieder trügen.

 

Was sind euere Filme 2012, was habt ihr bereits gesehen oder was wollt ihr unbedingt noch sehen, in diesem Kinojahr? Schreibt es doch mal auf!

 

 

 

 

 

 

Quellen, youtube, wiki


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