03.05.2012 15:06
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scion
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Maverick,
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Nova SS
Liebe Leser, in diversen Artikeln und Blogs geht es immer wieder um die faszinierenden Vertreter der Gattung der Muscle Cars. Dabei fallen immer Namen wie: Chevrolet Chevelle, Ford Torino, Mercury Cyclone, Dodge Charger, Plymouth Cuda, Pontiac GTO, Oldsmobile 442 oder Buick GS. Dabei gab es dicke und ganz dicke Motoren auch eine Klasse darunter, in kleinen Coupés wie dem Dodge Demon, dem Mercury Comet, dem AMC Hornet oder den 3 Kandidaten, die ich mir heute ausgesucht habe.
1. der Chevrolet Nova (1968–1974) Die dritte Generation des Nova wurde anfangs auch als 4-türige Variante angeboten. Zur Auswahl standen ein 2.5l-Vierzylinder, Sechszylinder von 3.1l-4.1l und V8 mit 5.0l-6.6l Hubraum. Topmodell war die Nova SS(Supersport) mit einem 350 cui(5.7l) V8 mit 295 PS, Heavy Duty-Federung und Scheibenbremsen vorn. Damit war sie zu dieser Zeit Detroits kleinstes Muscle Car. Optionale Motoren waren zwei Versionen des Big-Block 396 cui(6,5 l) V8 mit 350 PS und 375 PS. Geschaltet wurde mit einem eng gestuften Vier-Gang-Schaltgetriebe M21, dem Heavy-Duty-M-22 "Rock Crusher" Vier-Gang manuell , oder über eine Drei-Gang-Turbo-Hydramatic 400 Automatik. 1970 erhielt die Nova SS mit einem 402 cui(6.6l) V8 ihr werksmäßig größtest Triebwerk. Nur der motorsportbegeisterte Hobbyrennfahrer und Chevrolet Tuner Don Yenko aus Canonburg PA, setzte mit dem 427 cui (7.0l) V8 noch einen drauf. Später ging die Aera der Muscle Cars zuende, die große V8 verschwanden und R6 und kleine V8 bildeten das Gros der Motorisierung. Die Nova erlitt dann in den 80ern ein grausames Ende, als rebadgeder Toyota Corolla.
2. der Plymouth Duster (1970–1976) Der Duster war der sportliche Ableger des Plymouth Valiant. Bei seiner Einführung 1970 gab es zwei Chrysler-Reihensechszylinder mit 198 cui (3.2 L) and 225 cui (3.7 L) und den 318 cui(5.2 L) und den 340 cui(5.6 L) LA-series V8 mit bis zu 275 PS. Spezielle Sondermodelle wie der Gold Duster oder der Duster Twister 340 sorgten für sehr gute Verkäufe, worauf hin die Schwestermarke Dodge, den Duster auch unter eigenem Label als Dodge Demon anbot. 1974 wurde der 340 cui durch einen 360 cui(5.9l)V8 ersetzt, der dank Oelkrise nur noch 245 PS leistete. 1976 kam das Sondermodell Duster "Spirit of 76" mit dem die Produktion dann endete. In späteren Jahren, tauchte die Bezeichnung "Duster" als Ausstattungspaket verschiedener Modelle auf.
3. der Ford Maverick (1969–1977) Der Maverick war vor dem Erscheinen des Ford Pinto(näheres im Blog:Andi2011 Mein C MAX MK2) der Junior im Ford-Programm. Zunächst war der Maverick nur als zweitüriges Fließheck-Coupé mit Reihensechszylindern von 2,8 oder 3,3 Litern Hubraum lieferbar; im Sommer 1970 kam ein 4,1-Liter-Reihensechszylinder hinzu. Anfangs gab es das Modell in nur einer einzigen Variante, ab Frühsommer 1970 auch in einer sportlich aufgemachten Version namens Maverick Grabber mit Zierstreifen und Heckspoiler. Fast 579.000 Mavericks wurden im ersten Jahr produziert. Zum Modelljahr 1971 konnte der Maverick jetzt auch mit einem 302 cui(4.9l)V8 215 PS, geordert werden. Jahr für Jahr kamen nun immer neue Trimmlines, wie das "Stallion-Paket" mit verchromten Kühlergrill, AM / FM Stereo, Alu-Räder und eine neuen Frontschürze sowie exotischen Farbtönen wie: Black Jade, Champagne Gold, Gulfstream Aqua, Meadowlark Gelb, Brittany Blue, Lime Gold, Dresden Blau, Raven Black, Wimbledon White, Red und Candyapple. Unter dem Druck der Modelle Ford Pinto und Mustang II, waren die Verkaufszahlen rückläufig und die Produktion wurde 1977 eingestellt. Bis 1979 wurde der Wagen noch in Brasilien weitergebaut. Der Maverick stand immer im Schatten des Mustang und wird auch heute kaum als kommender Oldtimer wahrgenommen. Später wurde unter dem Namen "Maverick" in den 90ern ein Nissan-Clone in Europa verrammscht.
quellen: Wiki.com, google Bildersuche, youtube |
. Außerdem sucht man verbissen die Nische von der Nische und präsentiert, moppelige SUV-Derivate wie Q2/Q4/Q6/Q8, um auch ja kein Feld, dem Konkurrenten aus München zu überlassen.
