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Sat Jun 11 14:32:27 CEST 2022    |    jennss    |    Kommentare (1127)

Was haltet ihr vom Verbrennerverbot 2035?

In der EU steht die Vorgabe, dass neue Fahrzeuge ab 2035 kein CO2 mehr ausstoßen dürfen (ausgenommen Herstellung), kurz vor dem Beschluss. Damit werden die Hersteller wohl fast komplett auf E-Autos umstellen. Brennstoffzellenantriebe sind weiterhin möglich, aber bislang sehr selten. Die Fahrzeuge sind teuer, die Infrastruktur ebenfalls und bisher recht schlecht (in Deutschland immerhin vergleichsweise gut mit 91 H2-Tankstellen, ansonsten in Europa dagegen fast nichts).

eFuels sind insofern auch nicht mehr möglich, weil Kohlenstoff verbrannt wird und dabei CO2 freigesetzt wird. eFuels sind nur dann klimaneutral, wenn sie mit 100% grünem Strom erzeugt wurden und das erscheint der EU wohl zu schwierig vorzugeben. (?) So fragt sich jetzt, was aus Porsches Investition zur eFuel-Produktion in Chile wird. Damit würde man CO2 in Chile binden und in Europa wieder freisetzen, was global gesehen kein Problem für das Klima wäre. Auch der Methanol-Range-Extender im Gumpert Nathalie wird ab 2035 nicht mehr zulassungsfähig sein, wenn dieser Beschluss in der EU durch ist. Wasserstoff-Verbrenner (nicht zu verwechseln mit Brennstoffzellen) wären immer noch möglich, doch bisher hat kein Hersteller ein Serienfahrzeug damit auf den Markt gebracht. Alte Verbrenner dürfen auch nach 2035 immer zugelassen werden, nur keine neuen mehr.

Dieser zeitliche Druck auf Hersteller und Kunden gefällt nicht jedem. Einerseits ist es eine klare Aussage und Richtungsvorgabe, so dass man sich auf den Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur und die Entwicklung von E-Autos konzentrieren und somit Kosten bündeln kann. Manche bemängeln aber die Einschränkungen der Technologie. Gerne wird noch Technologieoffenheit gefordert, weil man davon ausgeht, dass andere Technologien als E-Autos noch immer Karriere machen könnten. Es wäre möglich, dass noch neue Technologien irgendwann entwickelt werden und dann aber nicht mehr zulassungsfähig sind bzw. politisch abgewürgt werden.

Es gibt auch Stimmen, dass 2035 zu spät ist, z.B. von der Deutschen Umwelthilfe.

Zitat von Tagesschau.de zur Meinung von Greenpeace:

Zitat:

Greenpeace-Verkehrsexperte Tobias Austrup erklärte hingegen: "Das EU-Parlament hat den Verbrennungsmotor heute offiziell beerdigt. Es ist gut, dass nun auch utopische Hoffnungen beendet wurden, synthetische Kraftstoffe könnten sein Siechtum verlängern."

Was haltet ihr von dem bevorstehenden EU-Beschluss zum "Verbrenner-Verbot"?
j.

PS: Den Boxster GTS 4.0 PDK im Bild bin ich letzte Woche Probe gefahren. Tolles Auto, aber es hat mir auch gezeigt, dass ich E-Motoren doch lieber fahre.

boxster-tankeboxster-tanke
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Mon Sep 26 17:27:33 CEST 2022    |    Gravitar

Zitat:

@flyer32 schrieb am 26. September 2022 um 16:48:10 Uhr:


Für 360000km wären es bei 6l/100km und 1,30€/Liter mal eben 28080€ Benzinkosten.
Also nochmal 117€/Monat obendrauf
Solche Kleinigkeiten werden dann gerne mal vergessen 🙂

Oder bei 20kwh/100km zu 0,6€/kwh wären das 43.200€ Strom, wird auch gerne vergessen....

Gruß

Gravitar

PS: In der Zeit der Nutzung gab es Momente, wo der Diesel unter 1€/l gekostet hat. Nicht immer, aber gelegentlich..... Man kann alles gut oder schlecht rechnen, nur möglichst keine Subventionieren einrechnen oder PV, das können nämlich die meisten nicht selbst realisieren und auch da gehen die Gestehungskosten derzeit durch die Decke....

Mon Sep 26 17:33:11 CEST 2022    |    Gravitar

Zitat:

@pcAndre schrieb am 26. September 2022 um 17:02:56 Uhr:


]
Morgen...!
Ich geb mir Mühe!😉 Die ersten zwei Jahre bzw fast 30.000 km habe ich bereits überstanden.
Bei den von dir genannten 60 EUR pro Monat ist bei mir aber "aktuell" alles inkludiert. 🙂

MfG André

Ich weiß, André. Du must das jetzt nur noch tapfer weitere 16 Jahre durchhalten ohne Wechsel und ohne wesentliche Reparaturen.... T -5840 Tage und der Rest von heute..... 8-)

Gruß

Gravitar

Mon Sep 26 18:25:55 CEST 2022    |    flyer32

Zitat:

@Gravitar schrieb am 26. September 2022 um 17:27:33 Uhr:


Oder bei 20kwh/100km zu 0,6€/kwh wären das 43.200€ Strom, wird auch gerne vergessen....

Gruß

Gravitar

PS: In der Zeit der Nutzung gab es Momente, wo der Diesel unter 1€/l gekostet hat. Nicht immer, aber gelegentlich..... Man kann alles gut oder schlecht rechnen, nur möglichst keine Subventionieren einrechnen oder PV, das können nämlich die meisten nicht selbst realisieren und auch da gehen die Gestehungskosten derzeit durch die Decke....

Ich habe mit 1,3€/Liter gerechnet, der Preis liegt jetzt schon deutlich länger weit darüber als es vorher mal unter 1€/Liter war. War es das bei Benzin überhaupt für mehr als ein paar Tage?
Und wenn der Golf mit 6l/100km verglichen word, macht es keinen Sinn den Verbrauch eines zwei bis drei Klassen höherwertigen Fahrzeugs zu nehmen, sondern realistische 14kwh/100km inkl Ladeverluste.
Bei 0,42-0,5€ pro kwh. Das sind die Preise an den öffentlichen Ladesäulen. Und zu den Preisen bin ich vorletztes Wochenende noch 1600km durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gefahren, bei ca 10,5kwh/100km (die ich NICHT als Vergleichswert genommen habe)

Mon Sep 26 18:30:06 CEST 2022    |    notting

Zitat:

@flyer32 schrieb am 26. September 2022 um 18:25:55 Uhr:



Zitat:

@Gravitar schrieb am 26. September 2022 um 17:27:33 Uhr:

Ich habe mit 1,3€/Liter gerechnet, der Preis liegt jetzt schon deutlich länger weit darüber als es vorher mal unter 1€/Liter war. War es das bei Benzin überhaupt für mehr als ein paar Tage?

https://www.adac.de/.../
2020, 2016 und 2015 mehrere Monate ganz sicher, z. T. auch bei E5. Und da wo nur knapp >1,30EUR/l steht, konnte man eben gute Gegenden/Momente erwischen, wo's günstiger war.

notting

Mon Sep 26 18:55:28 CEST 2022    |    flyer32

In der gesamten Liste steht Benzin nicht einmal für unter 1€/Liter drin. Vielleicht gab es den 2020 mal an manchen Tanken zwischendurch für ganz knapp unter 1€, aber insgesamt sind 1,30€/Liter eher noch zu wenig

Mon Sep 26 19:12:26 CEST 2022    |    Gravitar

Wir müssen nicht um des Kaisers Bart rechnen. Ich bin 18 Jahre verhältnismäßig preiswert 360,000km gefahren, egal, wie gerechnet wird. Ich rechne für die Zukunft sogar mit erheblich höheren Kosten für Leasing und Erwerb, Inflation und Lieferengpass sei Dank. Meine Käufe, XC40 und Golf7, habe ich aber noch zu Zeiten getätigt, wo mit 15.000Euro für den Golf und 25.000Euro für den XC40 die Rahmenbedingungen noch besser waren. Diese Investition darf sich jetzt die nächsten 15-20 Jahre amortisieren, wo andere steigende Preise für Leasing, Erwerb, Energie und Unterhaltung abdrücken müssen....

Zusätzlich sind wir mit dem Golf immer gemächliche 150km/h gefahren. Ein vergleichbarer id3 braucht bei 150km/h auch seine 20kwh, nehme ich an.....

Gruß

Gravitar

Mon Sep 26 19:23:46 CEST 2022    |    notting

Zitat:

@flyer32 schrieb am 26. September 2022 um 18:55:28 Uhr:


In der gesamten Liste steht Benzin nicht einmal für unter 1€/Liter drin. Vielleicht gab es den 2020 mal an manchen Tanken zwischendurch für ganz knapp unter 1€, aber insgesamt sind 1,30€/Liter eher noch zu wenig

Lies mal richtig was derjenige geschrieben hat, auf dessen Posting du geantwortet hast:

Zitat:

In der Zeit der Nutzung gab es Momente, wo der Dieselunter 1€/l gekostet hat.

Ok, hatte nur Benzin >1,30EUR/l genannt. Diesel für <1EUR/l gab's auch ungefähr grob zu ähnl. Zeiten.

notting

Mon Sep 26 19:31:19 CEST 2022    |    flyer32

Womit der Golf betrieben wird, wurde vorher nicht erwähnt.
Aber selbst bei Diesel und mit einem langjährigen Durchschnittspreis von 1,20€/Liter gerechnet sind das 21600€ oder auf 18 Jahre 100€ pro Monat. (5l/100km)
Oder willst du mit durchschnittlich 1€/Liter rechnen, weil es Diesel zwischendurch mal für kurze Zeit zu diesem Kurs gab?

Mon Sep 26 20:26:44 CEST 2022    |    Gravitar

Zitat:

@flyer32 schrieb am 26. September 2022 um 19:31:19 Uhr:


Womit der Golf betrieben wird, wurde vorher nicht erwähnt.
Aber selbst bei Diesel und mit einem langjährigen Durchschnittspreis von 1,20€/Liter gerechnet sind das 21600€ oder auf 18 Jahre 100€ pro Monat. (5l/100km)
Oder willst du mit durchschnittlich 1€/Liter rechnen, weil es Diesel zwischendurch mal für kurze Zeit zu diesem Kurs gab?

Ist doch völlig Latte..... Wenn man Diesel oder was auch immer für 21.000-25.000Euro großzügig rechnet und Strom für ebenfalls 25.000-45.000Euro, je nach Preis sind die laufenden Kosten mit 57Euro pro Monat für 20.000km im Jahr immer noch weit günstiger als alles, was es absehbar zu kaufen oder zu leasen gibt oder gab. Keine Ahnung, was es da zu lamentieren gibt.....

Gruß

Gravitar

Mon Sep 26 20:41:44 CEST 2022    |    flyer32

Die Betriebskosten werden für den Stromer halt nicht über denen des Diesels liegen.
Und es sind halt allein für Diesel schon 100€/Monat.
Aktuell sogar 150-160€/Monat.
Oder willst du jetzt die durchschnittlichen Spritkosten von 2004 bis 2022 mit den eventuellen Stromkosten von 2023 vergleichen?
Auf dem 1600km Roadtrip habe ich so gut wie ausschließlich an den teuren Schnellladern geladen und habe dort unter 50ct bezahlt. Im Schwarzwald waren es am AC sogar nur 25ct/kwh, ohne besonderen Tarif, einfach mit der EC-Karte.

Mon Sep 26 20:58:21 CEST 2022    |    Gravitar

Wahrscheinlich nicht! Aber niemand hat eine Glaskugel für zukünftige Energiepreise. Strom hat sich in den letzten 20 Jahren von 16Cent 2002 auf 35Cent 2022 mehr als verdoppelt. Benzin ist von 1,02Euro 2002 auf heute 1,74 nur um 75% angestiegen. Unterstellen wir einfach für die nächsten 20 Jahre einen prozentualen Anstieg wie in den letzten 20 Jahren, weil wir beide keine Kristallkugel haben.....

Gruß

Gravitar

Mon Sep 26 21:04:32 CEST 2022    |    notting

Zitat:

@Gravitar schrieb am 26. September 2022 um 20:58:21 Uhr:


[...] Strom hat sich in den letzten 20 Jahren von 16Cent 2002 auf 35Cent 2022 mehr als verdoppelt. Benzin ist von 1,02Euro 2002 auf heute 1,74 nur um 75% angestiegen. [...]

20 Jahre lang 2% gewünschte Inflation ergibt übrigens fast 50% mehr, was ma bei diesen Zahlen im Hinterkopf haben sollte. Beim Sprit kam noch die CO2-Steuer dazu.

notting

Mon Mar 13 09:46:32 CET 2023    |    jennss

In der Öffentlichkeit wirkt die Diskussion der FDP etwas, als ob es um eFuels ginge. Dabei geht es doch um neue Verbrenner ab 2035, die den alten Verbrennern die raren eFuels wegsaufen sollen. eFuels kommen auf jeden Fall.
j.

Mon Mar 13 21:02:56 CET 2023    |    DJ Fireburner

Der FDP geht es in erster Linie um Wählerstimmen.

Die krebst gerade bei „gefährlichen“ 6% rum. Ein Schelm, der Böses dabei denkt 😉

Tue Mar 14 10:33:00 CET 2023    |    Antriebswelle133378

Ja, superpeinliche Nummer in der EU. Die das Restvertrauen kostet, das nach den letzten erratische Monaten unter unserer sogenannten Regierung noch übrig blieb. Das Elektroauto verhindert man damit nicht und auch nicht das Verbrenner-Aus und ebenfalls, hoffentlich nicht, das Aus der FDP.

Ich habe lange FDP gewählt mache ich nicht mehr. Die Autofirmen brauchen Planungssicherheit, das bedeutet, VW hat sich eigentlich schon festgelegt und wird nach 2026 keine Verbrennerfahrzeuge mehr entwickeln. Mercedes und BMW sind da nicht festgelegt, aber BMW hat ja neulich verraten, was das konkret heißt:

Sie werden auch zu 98% auf Elektro gehen. Nur die großen SUV X5 von X7 werden sie weiterhin mit Verbrennermotoren anbieten. Das bedeutet, nur als Umweltfeind mit sehr viel Geld bekommt man nach 2030 noch ein halbwegs aktuelles Fahrzeug. Und man muss zwangsweise den SUV nehmen. Ist halt nicht mehr so eine große Käufergruppe, da muss man die Varianten ausdünnen. Bei Mercedes wird es ähnlich sein, sie haben sogar als Strategie ausgegeben, das Segment der Mittelklasse nach oben zu verlassen.

Man muss sich allerdings vorstellen, was das dann gesellschaftlich heißt. Mit so einem lauten Trümm ist man doch auffällig wie ein bunter Hund. Damit wird man im Geschäft in Zeiten von ESG ein rotes Tuch sein. ESG, für die, die es nicht wissen, wird ein Rating aller Unternehmen in Bezug auf ihre Umweltpolitik und ihre gesellschaftliche Verantwortung. Davon werden die Finanzkonditionen stark abhängen. Das hat also direkte finanzielle Folgen. Deshalb stellen Firmen ihre Flotten verstärkt auf Elektro um. In fünf Jahren wird es aber auch schon schwer werden, ein innovatives Produkt anzubieten, wie man selber mit einem Verbrennerfahrzeug vorfährt. Privat wird der Shitstorm und der Lackkratzer häufiger Begleiter sein. So ist die Gesellschaft nun einmal. Es werden also nicht viele aus der bürgerlichen Mitte dann noch einen Verbrenner wählen. Und genau damit wird das Image des Verbrenners weiter ins Bodenlose sinken.

Tue Mar 14 11:04:31 CET 2023    |    Alexander67

Zitat:

@BEV schrieb am 14. März 2023 um 10:33:00 Uhr:


..... Die Autofirmen brauchen Planungssicherheit, das bedeutet, VW hat sich eigentlich schon festgelegt und wird nach 2026 keine Verbrennerfahrzeuge mehr entwickeln. Mercedes und BMW sind da nicht festgelegt, aber BMW hat ja neulich verraten, was das konkret heißt:

Sie werden auch zu 98% auf Elektro gehen. Nur die großen SUV X5 von X7 werden sie weiterhin mit Verbrennermotoren anbieten. ....

Ich finde Planungssicherheit ist hier weniger ein gutes Argument. Verbrenner sind so oder so zum aussterben verurteilt.
Eine hohe CO2 Steuer auf FOSSILES C kann so etwas massiv beschleunigen. Wozu dann noch ein Verbot?

Natürlich gibt es bei der CO2 Steuer ein kleines Problem.
Wer sich kein neues Auto leisten kann der wird sich auch diese Steuer nicht leisten können. Also wäre es besser jetzt schon EU weit die Elektromobilität so zu fördern dass es bald genug BEV und auch Plugin mit hoher elektrischer Reichweite gibt.
Hohe Reichweite könnten zum Beispiel 100km sein.

Übrigens ist die EU nur ein Markt.
Es gibt ja auch Nord und Südamerika.
Asiatische und afrikanische Märkte. Australien.
Fahrzeughersteller müssen also auch andere Märkte bedienen. Die EU kann also sowieso keine Planungssicherheit herstellen.

Tue Mar 14 11:26:17 CET 2023    |    carchecker75

Nord, Südamerika, Asiatischer Raum, Afrika, Australien usw. wird es die nächsten 100 Jahre noch Verbrenner geben und auch gebaut werden.
Dieses Totalitäre E Antrieb über alles soll nur den Individualverkehr für die breite Masse einschränken.
Nur noch Verbote im Namen des Klimawahns Co2 Abgaben usw. dachte wir hätten aus dem Ablasshandel des Mittelalter etwas gelernt.
Warum nicht wie immer alles sich langsam Entwickeln lassen Anreize schaffen und nicht mit der Brechstange erzwingen.
Wieso kein miteinander Verbrenner, E Antrieb, Wasserstoff usw. wer weis was es in 20 Jahren noch für Antriebe gibt.

Tue Mar 14 11:46:42 CET 2023    |    Thomas123er

Die Antwort ist doch ganz einfach: wir haben nicht mehr die Zeit dazu!
Die Klimaneutralität muss bald kommen, weil wir sie schon viel zu lange verschlafen haben und die Folgen des Klimawandels jetzt schon massiv sind und in naher Zukunft noch weit aus gravierender sein werden.

Tue Mar 14 14:01:19 CET 2023    |    Alexander67

Zitat:

@Thomas123er schrieb am 14. März 2023 um 11:46:42 Uhr:


Die Antwort ist doch ganz einfach: wir haben nicht mehr die Zeit dazu!
Die Klimaneutralität muss bald kommen, weil wir sie schon viel zu lange verschlafen haben und die Folgen des Klimawandels jetzt schon massiv sind und in naher Zukunft noch weit aus gravierender sein werden.

Ein Argument um nicht auf ein Verbrennerverbot in x Jahren zu warten sondern jetzt schon E-Mobilität massiv zu fördern.
Nicht nur in Deutschland sondern in der gesamten EU.

Evtl. eine CO2 Strafsteuer auf Neuwagen mit weniger als 100km elektrischer Reichweite oder....

Tue Mar 14 15:26:54 CET 2023    |    Gravitar

Der Verkehrssektor ist zu klein und die EE sind nicht ausreichend verfügbar. Vor diesem Hintergrund alles auf Elektrizität umzustellen, ist verfrüht. Ich habe fast 80% meines jählichen Stromverbrauchs dank Wärmepumpe dann, wenn am wenigsten mit EE zur Verfügung gestellt wird (November bis März). Dazu haben wir den mittleren Preis von Strom auf dieser weiten Welt von etwa 16Cent/kwh viel zu weit nach oben verlassen, um diese viel zu teure Energieressource zu unserer Standardenergie zu machen. Habe ich diesen Winter nach Strompreiserhöhung wieder schmerzhaft erfahren müssen. Ich fahre auch elektrisch, wenn sich der deutsche Strompreis zumindest im Mittelfeld international befinden wrd. Mal sehen, wann es soweit ist, Sonne und Wind schreiben ja keine Rechnung und absehbar müssten wir ja dann international die günstigsten Strompreise haben. Ein Freund in Kanada tankt für 16Cent/kwh, ich könnte es mir dann auch vorstellen. Derzeit bin ich bei 39Cent, da brauche ich das definitiv nicht.

Man könnte ja alternativ Flugreisen als CO2 Verursacher in sensiblen Atmosphärenschichten mal eben fünfmal so teuer machen, ich hätte nichts dagegen und dem Klima käme es noch mehr zu gute....

Gruß

Gravitar

Tue Mar 14 15:54:46 CET 2023    |    Thomas123er

39 Cent x 20 KW/h (realistischer Verbrauch eines E-Autos) = 7,80 Euro
Die Durchschnittkosten/100 KM eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor liegen sicher darüber. Bei einem Spritpreis von 1,70 Euro/Liter entspräche das einem Verbrauch von 4,6 Liter.
Der Anschaffungspreis für E-Autos mag noch über denen von Verbrennerfahrzeugen liegen, aber das wird sich mittelfristig ändern.

Tue Mar 14 16:08:33 CET 2023    |    Gravitar

Jo, derzeit spare ich 3.000€/100.000km, muss aber fuer ein BEV mindestens das Doppelte legen. Meinen XC40 habe ich vor knapp 3 Jahren für 25.000€ neu gekauft, das günstigste BEV als XC40 kostet mich mit dem hellen Leder, auf das ich nicht verzichten kann, grob 50.000€. Bei 3.000€ Vorteil auf 100.000km wäre ich schon nach 800.000km im Plus. Und komm mir jetzt nicht mit Wartung, mache ich selbst oder mit Steuer, 200€ im Jahr.....

Gruß

Gravitar

Tue Mar 14 16:17:30 CET 2023    |    Thomas123er

Wie gesagt, das wird sich mittelfristig ändern und von dir auf alle zu schließen haut auch nicht hin.

Tue Mar 14 16:22:09 CET 2023    |    Gravitar

Jo, sehe ich auch so. Entweder alle Fahrzeuge werden teurer, dann muss der Volvo halt noch 15 Jahre gepflegt werden und halten oder es tun sich neue, günstige Alternativen auf, dann wechsel ich auch.....

Gruß

Gravitar

Tue Mar 14 17:39:43 CET 2023    |    carchecker75

In Deutschland werden die Autos immer älter warum weil die Menschen haben immer weniger Geld.
Somit ist es ein feuchter Traum der E Auto Befürworter das in Deutschland und auch andere Länder das E Auto den Verbrenner ablöst.
Egal was andere Länder Unterzeichnen in Sachen Vebrennerausstieg es ist nur Papier, die dortige Bevölkerung macht der Regierung die Hölle heis wenn diese das schlussendlich doch umsetzt.

Tue Mar 14 18:23:17 CET 2023    |    Gravitar

Naja, die sind ja gerade dabei, auch mit EURO7, auch bei den Verbrennern an der Preisschraube zu drehen. Hauptsache, die systemrelevant unterbezahlten Figuren kommen noch zu ihrer Arbeitsstätte. Schon heute warten Schwerstkranke auf Wartezeit in der Notaufnahme, weil es an qualifiziertem Personal fehlt, das für diesen Kurs nicht diese Arbeit erledigen möchte. Es wird nicht besser werden, wenn man denen den Weg zur Arbeit unbezahlbar macht. Meinetwegen gerne BEV mit 300km Reichweite für 15.000€, ich hätte nichts dagegen. Davon sind wir aber meilenweit entfernt. Unser letzter Golf7 hat bei Neuanschaffung 15.000€ gekostet. Etwas vergleichbares inflationsbereinigt sollte zu bekommen sein und etwa solange halten, wie dessen Vorgänger bei uns: Ein Golf4 von 2003 mit 400.000km auf der Uhr, der uns für 10.000€ 18 Jahre mobil gehalten hat....

Gruß

Gravitar

Tue Mar 14 18:40:08 CET 2023    |    carchecker75

Mit 300 Km kommt man nicht weit täglich 40 Km Arbeitsweg dann noch die anderen Km Hobby usw. ein Kurzurlaub ist mit so einem Fahrzeug auch nicht drin..
Was soll man mit 300 Km noch dazu wenn man im Mietshaus wohnt ohne Stellplatz und Lademöglichkeit.
Als Zweitwagen reichen 300 Km da kann man auch zum Laden um die Ecke fahren, im Alltag ist Tanken das schnellste und effizienteste sofort 600 Km Reichweite in 3 bis 5 Minuten im Tank.

Tue Mar 14 20:55:21 CET 2023    |    Thomas123er

Zitat:

@carchecker75 schrieb am 14. März 2023 um 17:39:43 Uhr:


In Deutschland werden die Autos immer älter warum weil die Menschen haben immer weniger Geld.
Somit ist es ein feuchter Traum der E Auto Befürworter das in Deutschland und auch andere Länder das E Auto den Verbrenner ablöst.
Egal was andere Länder Unterzeichnen in Sachen Vebrennerausstieg es ist nur Papier, die dortige Bevölkerung macht der Regierung die Hölle heis wenn diese das schlussendlich doch umsetzt.

In dieser Meinung steckt immer die Behauptung drin, dass Verbrenner nur aus ideologieschen Gründen verboten werden sollen und nicht aus Sachzwängen heraus.
Zu den zukünftigen Kosten kann man sagen, dass genau umkehrt ein Schuh daraus wird, denn wenn man Individualverkehr weiter möglich machen will, muss er aus Kostengründen klimaneutral sein. Die Klimakrise wird unsere Portemonais noch heftig belasten. Wer sich dann kein E-Auto leisten kann, wird sich einen Verbrenner erst recht nicht leisten können, weil die externen Kosten für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor niemand mehr tragen kann oder will.

Tue Mar 14 21:31:26 CET 2023    |    Gravitar

Wenn das hier so kommt, kann man nur noch ins außereuropäische Ausland abwandern, die nehmen da hoffentlich die Euros auch, zur Not gewechselt. Mobilität im Namen des Klimas zu beschneiden und Flugreisen zu subventionieren mit steuervergünstigtem Kerosin, Kreuzfahrten zu gestatten und Altwohnmobilen die Fahrt durch ganz Europa zu gestatten kriege ich auf Gerechtigkeit nicht gewechselt. Allerdings sehe ich auch nicht die Brisanz des CO2. Geändert muss etwas werden, im erdgeschichtlichen Vergleich über die letzten 500Mio Jahre ist unser CO2-Wert aktuell ganz knapp über Minimum. Die erdgeschichtlich fruchtbarsten Jahre hatte unsere Erde bei etwa 1.000ppm CO2 und die meiste Zeit war sie eisfrei. Meine einzige Sorge gilt dem Tag des jüngsten Gerichts, wenn die Erde unwiederbringlich verstrahlt wird. Für mich unendlich wahrscheinlicher, als das CO2 für uns irgendwann einmal irgendein Problem wird....

Gruß

Gravitar

Tue Mar 14 22:59:50 CET 2023    |    Thomas123er

Zitat:

@Gravitar schrieb am 14. März 2023 um 21:31:26 Uhr:


Wenn das hier so kommt, kann man nur noch ins außereuropäische Ausland abwandern, die nehmen da hoffentlich die Euros auch, zur Not gewechselt.

Und ich dachte immer der Klimawandel sei ein globales Problem.

Warum sollte das außereuropäische Ausland davon verschont bleiben?

Zitat:

Mobilität im Namen des Klimas zu beschneiden und Flugreisen zu subventionieren mit steuervergünstigtem Kerosin, Kreuzfahrten zu gestatten und Altwohnmobilen die Fahrt durch ganz Europa zu gestatten kriege ich auf Gerechtigkeit nicht gewechselt.

Da stimme ich dir zu.

Zitat:

Allerdings sehe ich auch nicht die Brisanz des CO2. Geändert muss etwas werden, im erdgeschichtlichen Vergleich über die letzten 500Mio Jahre ist unser CO2-Wert aktuell ganz knapp über Minimum. Die erdgeschichtlich fruchtbarsten Jahre hatte unsere Erde bei etwa 1.000ppm CO2 und die meiste Zeit war sie eisfrei. Meine einzige Sorge gilt dem Tag des jüngsten Gerichts, wenn die Erde unwiederbringlich verstrahlt wird. Für mich unendlich wahrscheinlicher, als das CO2 für uns irgendwann einmal irgendein Problem wird....

Wo waren denn damals die Menschen? Wir haben heute acht Milliraden Erdbewohner die vom Klimawandel betroffen sind. Die natürlichen Temperaturveränderungen in früheren Erdzeitaltern lagen bei ca. 1°C in 1000 Jahren. Genug Zeit für die Natur sich anzupassen. Momentan haben wir 4°C Temperaturanstieg in 100 Jahren (also 40x so schnell, sofern wir alles so weiterlaufen lassen). Das überfordert sowohl Mensch als auch Natur (so wie wir sie kennen). Viele Lebensgrundlagen werden zerstört werden. Das ist jetzt schon unausweichlich und wird um so schlimmer je länger wir so weitermachen.

Tue Mar 14 23:20:23 CET 2023    |    Gravitar

Dann sollten wir aufpassen, dass es nicht bald 16Mrd Menschen sind, das scheint ja das ursächliche Problem zu sein. 1930, keine 100 Jahre her, waren es noch 2Mrd. Eine Population wächst solange, bis ihr Grenzen gesetzt werden. Ist nicht nur bei Fliegen und Bakterien so....

Gruß

Gravitar

Tue Mar 14 23:22:05 CET 2023    |    pelowski

Zitat:

Wo waren denn damals die Menschen? Wir haben heute acht Milliraden Erdbewohner die vom Klimawandel betroffen sind. Die natürlichen Temperaturveränderungen in früheren Erdzeitaltern lagen bei ca. 1°C in 1000 Jahren. Genug Zeit für die Natur sich anzupassen. Momentan haben wir 4°C Temperaturanstieg in 100 Jahren (also 40x so schnell, sofern wir alles so weiterlaufen lassen). Das überfordert sowohl Mensch als auch Natur, so wie wir sie kennen. Viele Lebensgrundlagen werden zerstört werden. Das ist jetzt schon unausweichlich und wird um so schlimmer je länger wir so weitermachen.

Du schreibst dummes Zeug.
Ohne CO2 kein Leben auf der Erde! Gerade, weil die Menschheit wächst, sollten wir so viel wie möglich
CO2 emittieren; die Pflanzen danken es uns.

Und das Klima wandelt sich immer, ob da nun 3, 4 oder 5 Moleküle in 10000 Teilen Luft
enthalten sind, ist dem Klima vollkommen Wurst.
Und was die Geschwindigkeit von natürlichen Temperaturänderungen betrifft:
https://www.youtube.com/watch?v=bshDScDqUt8 😁

Tue Mar 14 23:53:34 CET 2023    |    Thomas123er

@pelowski
Zu deiner These, "das Klima wandelt sich immer, ob da nun 3, 4 oder 5 Moleküle in 10000 Teilen Luft
enthalten sind, ist dem Klima vollkommen Wurst."
:

"Aktuelle Analysen kommen zu dem Ergebnis, dass die anthropogenen Klimagas-Emissionen im bisherigen 21. Jahrhundert im Jahresdurchschnitt jene des Paläozän/Eozän-Temperaturmaximums um etwa das Zehnfache übertreffen.[61] Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts rechnet der IPCC abhängig von verschiedenen Faktoren wie der weiteren Emissionsentwicklung im ungünstigsten Fall (repräsentativer Konzentrationspfad RCP 8.5), das sehr stark auf die Nutzung fossiler Energien setzt, mit einem Temperaturanstieg im wahrscheinlichen Bereich von 2,6 °C bis 4,8 °C (Mittelwert=3,7 °C). Im günstigsten Szenario (RCP 2.6), das sehr ambitionierte Klimaschutzmaßnahmen modelliert, umfasst die wahrscheinliche Spannbreite 0,3 °C bis 1,7 °C (Mittelwert=1,0 °C)."
Quelle

Zu deiner These, dass es uns die Pflanzen danken werden:

"Mit Folgen der globalen Erwärmung werden zahlreiche die Menschheit und die Erde betreffende Veränderungen durch einen weltweiten Temperaturanstieg beschrieben. Die Globale Erwärmung ist der beobachtete und prognostizierte Trend zu einer im Vergleich zu den vorindustriellen Werten höheren globalen Durchschnittstemperatur mit Folgen wie steigende Meeresspiegel, Gletscherschmelze, Verschiebung von Klimazonen, Vegetationszonen und Lebensräumen, stärkere oder häufigere Waldbrände, verändertes Auftreten von Niederschlägen, stärkere oder häufigere Wetterextreme wie Überschwemmungen, Stürme und Dürren, Ausbreitung von Parasiten und tropischen Krankheiten sowie mehr Umweltflüchtlingen. Die prognostizierten und beobachteten negativen Auswirkungen des Klimawandels werden manchmal als „Klimakatastrophe“ bezeichnet."
Quelle

Zu den rapiden Temperaturveränderungen:

"Eine Analyse von 2014 beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass der in den letzten 60 Jahren registrierte Anstieg der Globaltemperatur ohne anthropogene Treibhausgas-Emissionen ähnlich hoch ausgefallen wäre, mit lediglich 0,001 %. Mehrere Studien stellen übereinstimmend fest, dass im Unterschied zu vorindustriellen Klimaschwankungen der aktuelle Erwärmungsprozess gleichzeitig auf allen Kontinenten auftritt, in seiner rapiden Entwicklung von keiner Klimaveränderung der letzten zweitausend Jahre übertroffen wird und wahrscheinlich auch ohne vergleichbares Beispiel in der jüngeren Erdgeschichte [Anmerkung: 1 Mio. Jahre] ist."
Quelle

Wed Mar 15 00:28:30 CET 2023    |    Gravitar

Falls dich das wirklich interessiert, kannst du hier einiges nachlesen, es gibt einen Haufen Fakten und Querverweise. Auch CO2 ist da fachkundig vorgestellt, ohne politische Bewertung des IPCC. Viel Spaß und viel Erkenntnis, evtl. weißt du das alles schon. Die politische Dramatik ist dort nicht niedergeschrieben, es geht dort um wissenschaftliche Erkenntnisse. Die kommen auch zu der Notwendigkeit eines Handelns, aber mit etwas anderer Dramatik. Und ja, unser Meeresspiegel wird noch steigen und ja, wir werden uns adaptieren müssen, und ja, mit 8Mrd. Menschen oder sogar noch mehr wird's schwierig....

https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Hauptseite

https://wiki.bildungsserver.de/.../Meeresspiegel%C3%A4nderungen

Gruß

Gravitar

PS: Unser Meeresspiegel ist in den letzten 15.000Jahren um gut 125m angestiegen, hatte aber wenig mit uns und unserer Zivilisation zu tun

Wed Mar 15 00:45:17 CET 2023    |    Thomas123er

Was ist denn "politische Dramatik"?
Aus den wissenschaftlichen Erkenntnisen müssen doch auch Schlussfolgerungen gezogen werden, oder etwa nicht?

Wed Mar 15 01:43:54 CET 2023    |    Gravitar

Nur dann, wenn sie zu überlegtem und volkswertschatzendem Handeln führen. Ich könnte dir jetzt einiges über die Toxizität von NOx aus medizinischer Sicht erläutern und dann das, was das UBA daraus gesetzlich gemacht hat. Wissenschaftlich ist da wenig. Wie auch, wenn die Leiterin Verwaltungswesen studiert hat und Berater einseitig instruiert....

Gruß

Gravitar

Wed Mar 15 09:19:46 CET 2023    |    Thomas123er

Die Stickoxidgrenzwerte werden doch auf EU-Ebene festgelegt und berühen auf WHO-Empfehlungen, die sich wiederum auf aktuelle Forschungsergebnisse stützt.

Wed Mar 15 10:01:40 CET 2023    |    Gravitar

Zitat:

@Thomas123er schrieb am 15. März 2023 um 09:19:46 Uhr:


Die Stickoxidgrenzwerte werden doch auf EU-Ebene festgelegt und berühen auf WHO-Empfehlungen, die sich wiederum auf aktuelle Forschungsergebnisse stützt.

Glaubst du....

Gruß

Gravitar

Wed Mar 15 19:04:40 CET 2023    |    Alexander67

Zitat:

@Gravitar schrieb am 15. März 2023 um 00:28:30 Uhr:


....
PS: Unser Meeresspiegel ist in den letzten 15.000Jahren um gut 125m angestiegen, hatte aber wenig mit uns und unserer Zivilisation zu tun

15000 Jahre sind viel.
Wir sind auf dem besten Weg in wesentlich kürzerer Zeit den Rest vom Eis zu schmelzen.
Und das wird an uns liegen.

Wed Mar 15 19:07:43 CET 2023    |    Alexander67

Zitat:

@Gravitar schrieb am 15. März 2023 um 10:01:40 Uhr:



Zitat:

@Thomas123er schrieb am 15. März 2023 um 09:19:46 Uhr:


Die Stickoxidgrenzwerte werden doch auf EU-Ebene festgelegt und berühen auf WHO-Empfehlungen, die sich wiederum auf aktuelle Forschungsergebnisse stützt.

Glaubst du....

Gruß

Gravitar

Die Frage ist nicht ob es schädlich ist sondern wo man den Grenzwert auch unter Berücksichtigung von Vorerkrankungen in der Bevölkerung festlegen soll.

Deine Antwort auf "Was haltet ihr vom Verbrennerverbot 2035?"

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