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18.12.2019 21:58    |    jennss    |    Kommentare (1.091)

Hat euch Greta beeinflusst bei euren Urlaubsentscheidungen?

Kreuzfahrten und Flüge
Kreuzfahrten und Flüge

Kreuzfahrten und Flugreisen boomen. In der "Zeit" ist ein Artikel, der für 2040 die doppelte Anzahl an Flügen prognostiziert.

 

Auch bei Kreuzfahrten gibt es einen Passagierrekord.

 

Und Greta warnt vor den Folgen, fährt demonstrativ mit Segelboot über den Atlantik, um den Leuten zu zeigen, welche Mühen sie in Kauf nimmt, um beides zu meiden.

 

Immerhin gibt es bei beiden Reiseformen Bestrebungen, umweltfreundlicher zu werden. Beim Fliegen gibt es bereits das teure SAF (Sustainable Aviation Fuel = Synthetisches Flugbenzin), welches die CO²-Erzeugung stark verringert. Es wird bisher jedoch selten eingesetzt, weil teuer. Außerdem gibt es die freiwillige CO²-Kompensation. Bei Kreuzfahrten gibt es LNG-Antriebe, Flüssiggas, z.B. bei der Aida Nova, dem mit Abstand umweltfreundlichsten Kreuzfahrtschiff. Dies senkt zwar CO² nicht sehr stark, aber immerhin den Feinstaub. Leider fahren die allermeisten Kreuzfahrschiffe noch mit Diesel (in Landnähe) und Schweröl (auf offener See, schwarzer Rauch).

 

Trotzdem wäre es noch umweltfreundlicher, die eigenen Urlaube nicht in so fernen Ländern oder auf See zu planen.

 

Nun kommt da so ein kleines 16-jähriges Mädchen, das mit ihren Zöpfen eher wie 12 aussieht und Asperger hat, und ermahnt die großen Politiker dieser Welt. Ist das nicht frech? Immerhin soll sie sehr gut informiert sein, hat viele hochkarätige Wissenschaftler als Berater:

 

Zitat:

Die schwedische Zeitung Expressen hat nun eine Liste der Greta-Berater veröffentlicht. Alle diese Experten haben Rang und Namen, die meisten davon sind weltweit renommierte Forscher. Unter ihnen ist ein deutscher Professor aus Potsdam.

So dumm ist sie nicht. Hier ein interessantes Interview:

 

Zitat:

Anderson: Ich habe in den Gesprächen mit ihr oft den Eindruck, mit einer jüngeren Kollegin unseres Instituts zu diskutieren, aber nicht mit einer Jugendlichen. Greta weiß unglaublich viel über den Klimawandel, und sie lernt ständig dazu. Neulich hat sie mir einen ihrer Texte über Aerosole geschickt.

SPIEGEL ONLINE: Schwebeteilchen, die den Treibhauseffekt mindern können.

 

Anderson: Ich fragte nach, woher sie diese oder jene Zahl habe. Darauf schickte sie mir mehrere Links und Zusammenfassungen aus wissenschaftlichen Texten, die sie durchgearbeitet hatte. Beeindruckend für eine 16-Jährige.

Zitat:

SPIEGEL ONLINE: Hört sie denn auf Sie?

 

Anderson: Nur wenn sie es für richtig hält. Ich habe gehört, dass ihr Vater Greta mehrmals geraten hat, bestimmte Dinge nicht so hart zu sagen, etwa als sie den Uno-Generalsekretär getroffen hat. Sie hat es trotzdem genau so hart gesagt, wie sie es für richtig hielt. Greta schert sich wenig darum, was andere von ihr denken. Sie nimmt keine Rücksicht auf Befindlichkeiten von Interessensgruppen oder Politikern.

Die Situation scheint durchaus kritisch zu sein, wenn sogar das EU-Parlament den "Klimanotstand" ausruft. Auch andere sagen, dass das Eis am Nordpol erschreckend schnell schmilzt.

 

Dennoch scheinen ihre Warnungen in der Masse nicht wirklich ernst genommen zu werden. Oder wie kommt dieser Anstieg an Flug- und Kreuzfahrtreisen? Oder ist die ganze Sache mit dem Klima doch nur Unsinn und wir Menschen haben eh keinen Einfluss darauf? Oder sagt ihr euch: Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu genießen, die Erde existiert eh nicht ewig?

j.

Hat Dir der Artikel gefallen? 6 von 17 fanden den Artikel lesenswert.

25.02.2020 18:51    |    mark29

Wann hat man denn überhaupt festgestellt, dass das was uns umgibt ein Gasgemisch ist?

 

1824 hat ja die Kirche noch steif und fest behauptet wir sitzen auf einer Scheibe und die Sonne dreht sich um uns....


25.02.2020 19:44    |    Martinirosso

 

@Alexander67

Bullshit, Treibhausgas-Forschung gab es schon früher.

Ich bilde mir ein ab 1824.

Müsste da aber noch mal nachforschen um das zu verifizieren.

....................................................................................................

 

tolle Bildung: natürlich NUR in Treibhäusern, oder wo lebst Du?

In den Niederlanden auch heute üblich: Treibhausbetreiber kaufen teuer CO2 für die Treibhäuser, damit die Produkte für die Märkte in De schneller nachwachsen.

 

Habe mittlerweile den Eindruck: Restalkohole vom Karneval haben beim Thema eine viel größere Auswirkung als CO2.


25.02.2020 19:45    |    Drahkke

Zitat:

@mark29 schrieb am 25. Februar 2020 um 18:51:47 Uhr:

1824 hat ja die Kirche noch steif und fest behauptet wir sitzen auf einer Scheibe und die Sonne dreht sich um uns....

Das ist aber irrelevant, da sie keine Forschung betrieben hat.


25.02.2020 19:48    |    Martinirosso

Zitat:

@mark29 schrieb am 25. Februar 2020 um 18:51:47 Uhr:

Wann hat man denn überhaupt festgestellt, dass das was uns umgibt ein Gasgemisch ist?

 

1824 hat ja die Kirche noch steif und fest behauptet wir sitzen auf einer Scheibe und die Sonne dreht sich um uns....

Der Vatikan hält daran immer noch fest, auch wenn mittlerweile die Hinrichtung von Kopernikus erst jetzt kürzlich als Unrecht bezeichnet wurde.


25.02.2020 19:50    |    Alexander67

Zitat:

@Drahkke schrieb am 25. Februar 2020 um 19:45:55 Uhr:

Zitat:

@mark29 schrieb am 25. Februar 2020 um 18:51:47 Uhr:

1824 hat ja die Kirche noch steif und fest behauptet wir sitzen auf einer Scheibe und die Sonne dreht sich um uns....

Das ist aber irrelevant, da sie keine Forschung betrieben hat.

Ähm doch, aber ich sehe hier gerade keine Relevanz.

;-)


25.02.2020 19:52    |    Alexander67

Zitat:

@Martinirosso schrieb am 25. Februar 2020 um 19:44:00 Uhr:

[/quote

@Alexander67

Bullshit, Treibhausgas-Forschung gab es schon früher.

Ich bilde mir ein ab 1824.

Müsste da aber noch mal nachforschen um das zu verifizieren.

[/quote

 

....................................................................................................

 

tolle Bildung: natürlich NUR in Treibhäusern, oder wo lebst Du?

In den Niederlanden auch heute üblich: Treibhausbetreiber kaufen teuer CO2 für die Treibhäuser, damit die Produkte für die Märkte in De schneller nachwachsen.

 

Habe mittlerweile den Eindruck: Restalkohole vom Karneval haben beim Thema eine viel größere Auswirkung als CO2.

Siehe http://www.klimaschutz-netz.de/.../...rhunderte-klimageschichte-teil-1

 

Zitat:

Um den wissenschaftlichen Faden von dem heute als Treibhauseffekt bekannten Phänomen aufzunehmen, müssen wir in der Zeit zurück ins Frankreich der 1820er reisen. Napoleon, der einige Jahre zuvor in der Schlacht von Waterloo besiegt worden war, war gerade gestorben. Aber jemand, der bedeutende technische und akademische Projekte für den verstorbenen Kaiser durchgeführt hatte, war nun mit eigenen Forschungsarbeiten in der Physik beschäftigt und sein besonderes Interesse galt dem Verhalten von Wärme. Dies war Jean Baptiste Joseph Fourier (1768-1830).

 

Fourier hatte berechnet, dass ein Himmelskörper mit der Größe der Erde und der Entfernung von der Sonne, einfach ausgedrückt, nicht so warm sein dürfte wie er ist. Es musste deshalb, so seine Überlegungen, etwas anderes als die auftreffende Sonnenstrahlung geben, einen anderen Faktor, der den Planeten wärmer hält. Eine Erklärung, die er hatte, war dass die von der Sonne kommende Energie in Form von sichtbarem und ultraviolettem Licht (damals als "leuchtende Wärme" bekannt) leicht durch die Erdatmosphäre hindurch kam und die Erdoberfläche erwärmte, dass aber die anschließend von der Oberfläche der Erde abgestrahlte "nicht-leuchtende Wärme" (die wir heute als Infrarotstrahlung kennen) es nicht so leicht zurück in die entgegengesetzte Richtung schafft. Die erwärmte Luft musste, so seine Überlegung, wie eine Art isolierende Decke wirken. Dies war es in etwa, wie weit er mit seiner Idee damals kam, da die detaillierten Messungen, die für eine eingehende Untersuchung seiner Hypothese benötigt worden wären, mit der damals zur Verfügung stehenden Technik nicht möglich waren.

 

Der Faden wurde etwa 40 Jahre später wieder aufgenommen. Für den viktorianischen.......


25.02.2020 19:54    |    Drahkke

Zitat:

@Martinirosso schrieb am 25. Februar 2020 um 19:48:30 Uhr:

Der Vatikan hält daran immer noch fest, auch wenn mittlerweile die Hinrichtung von Kopernikus erst jetzt kürzlich als Unrecht bezeichnet wurde.

Wer behauptet denn dort, daß Kopernikus hingerichtet wurde? :confused:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Kopernikus


25.02.2020 20:13    |    Martinirosso

Um es noch einmal ganz kurz zu fassen:

Niemand bezweifelt, dass es wohl insgesamt einen Klima-Temperaturanstieg geben mag, aber die Höhe steht überhaupt nicht fest, weil wirklich gute, ernsthafte Wissenschaftler vielleicht bei unter 1°C angelangt sind, aber auch mit einer "kleinen Unsicherheit" von 0,001% in der Abweichung, denn es geht nicht genauer.

Für die Geschwindigkeit des Anstiegs kann man sich bei Wiki auch Tabellen anschauen. Es ging auch in der Vergangenheit (die Erde gibt es länger als 100 Jahre ... für die ganz Unbedarften) oft rapide schnell.

 

Der Rest an Wissenschaftler plappert politischen Absichten nach, weil sonst der Job in Gefahr ist (wozu es Beispiele leider gibt).

 

Zusätzlich kann jeder normale Schüler mit Ausbildung in Physik nachvollziehen, dass die Behauptungen schon rein rechnerisch falsch sind, dass die Ursache in CO2 zu finden ist, wie ich weiter oben auch ausgeführt habe. Aber es fehlt vielleicht auch tatsächlich an gutem Physikunterricht in unseren Schulen, was aber nicht so sehr verwundert, wie eben die sich hartnäckig haltenden falschen Behauptungen, weil man eben einem ungebildetem Volk jeden Mist verkaufen kann, welches die Staatskassen und andere Kassen füllt.

 

Weiter muss man es nicht ausführen. Der Rest sollte noch einmal nachsitzen üben, aber mit gutem Physik- und Mathelehrer.


25.02.2020 20:17    |    Drahkke

Interessant wird es ja, wenn man mal die tieferen Beweggründe der Klimawandel-Gegner hinterfragt. Da kristallisiert sich dann nämlich meistens heraus, daß diese befrüchten, in Zukunft ihre Komfortzone verlassen zu müssen.


25.02.2020 20:20    |    Alexander67

Zitat:

@Martinirosso schrieb am 25. Februar 2020 um 20:13:24 Uhr:

Um es noch einmal ganz kurz zu fassen:

Niemand bezweifelt, dass es wohl insgesamt einen Klima-Temperaturanstieg geben mag, aber die Höhe steht überhaupt nicht fest, weil wirklich gute, ernsthafte Wissenschaftler vielleicht bei unter 1°C angelangt sind, aber auch mit einer "kleinen Unsicherheit" von 0,001% in der Abweichung, denn es geht nicht genauer.

Für die Geschwindigkeit des Anstiegs kann man sich bei Wiki auch Tabellen anschauen. Es ging auch in der Vergangenheit (die Erde gibt es länger als 100 Jahre ... für die ganz Unbedarften) oft rapide schnell.

 

Der Rest an Wissenschaftler plappert politischen Absichten nach, weil sonst der Job in Gefahr ist (wozu es Beispiele leider gibt).

 

Zusätzlich kann jeder normale Schüler mit Ausbildung in Physik nachvollziehen, dass die Behauptungen schon rein rechnerisch falsch sind, dass die Ursache in CO2 zu finden ist, wie ich weiter oben auch ausgeführt habe. Aber es fehlt vielleicht auch tatsächlich an gutem Physikunterricht in unseren Schulen, was aber nicht so sehr verwundert, wie eben die sich hartnäckig haltenden falschen Behauptungen, weil man eben einem ungebildetem Volk jeden Mist verkaufen kann, welches die Staatskassen und andere Kassen füllt.

 

Weiter muss man es nicht ausführen. Der Rest sollte noch einmal nachsitzen üben, aber mit gutem Physik- und Mathelehrer.

Selten etwas so Zweifelhaftes gelesen was überhaupt nicht belegt wurde.

Wie wäre es mit ein paar Quellen.

Wir Zweifler an diesem Text sind wirklich wissbegierig.

Also bitte diese Behauptungen mit entsprechenden Links belegen.


25.02.2020 21:43    |    Boppin B

Links belegen gar nichts, aber klares denken hilft (vielleicht) weiter. Befürworter des "Klimawandels" rechnen auch nur solange herum bis eine Rechnung herauskommt, mit welcher sich die eigenen Thesen belegen lassen.

 

Was sich aber zweifelsfrei feststellen lässt: es wird Hysterie geschürt. Alles, was mit fossilen Stoffen betrieben wird ist plötzlich böse. Da muß man natürlich dagegen vorgehen, ohne jedoch echte Alternativen vorschlagen zu können. Denn bis jetzt ist es so, daß bei allen "Alternativen" Emissionen lediglich an anderer Stelle erzeugt werden, desweiteren ist ein entsprechendes Recycling entweder noch lange nicht flächendeckend vorhanden, oder es steckt noch in den Kinderschuhen. Ob das dann letztlich noch umweltschonend sein wird vermag niemand zuverlässig zu sagen. Und woher die mengen an Rohstoffen kommen soll auch nicht!

 

Ich sage keinesfalls "weiter wie bisher"! Aber solange keine vernünftige Alternativen vorhanden sind, welche die wirklichen Anforderungen unter einen Hut bringen und schlußendlich auch umwelt/-klimaschonender sind als die bisherigen Lösungen, solange kann man diesen ganzen Wahnsinn, welcher derzeit stattfindet, nicht ernst nehmen.

 

Es wird auch zukünftig so sein, daß sich die Lösung durchetzt, welche marketingtechnisch am besten beworben wird und womit am meisten Geld zu verdienen sein wird. Im Moment ist man dabei, wieder besseren Wissens E-Autos in den Markt zu drücken. Warum? Weil ein paar Wahnsinnige sagen "E-Auto ist gut". Und weil die Wahnsinnigen genügend Unterstützer gefunden haben (warum auch immer). Diesen Wahnsinnigen ist zwar egal woher der Strom kommen soll (notfalls aus Kraftwerken aus dem Ausland oder woher auch immer), aber Politiker haben erkannt, daß es des eigenen Vorteils wegen klug ist, dieser Klientel nach der Nase zu reden. Will man also wieder gewählt werden tut man gut daran, es sich mit diesen Leuten nicht zu verscherzen. Und was tut der geneigte Politiker? Richtig, er tut "innovativ", wir brauchen jetzt E-Autos! Warum, kann keiner sagen. Hätten diese Nasen bisherige Technik in richtige Bahnen gelenkt und Verfehlungen entsprechend geahndet, dann stünden wir heute mit der Automobilindustrie und auch emissionstechnisch nicht da, wo wir eben augenblicklich stehen. Hat aber keiner von diesen Agenten geschafft. Die kriegen ja nicht mal einen funktionierenden ÖPNV auf die Reihe! Oder Vorgaben länderübergreifend umzusetzen. Oder wirklich große Umweltverschmutzer in die Pflicht nehmen, da scheitert es dann.

 

Mit dem E-Auto wird meines Erachtens jedenfalls nichts besser werden. Jedenfalls nicht, solange sich am Konzept der Stromspeicherung nichts grundlegendes ändert. Daran ist der E-Antrieb auch schon die letzten 70, 80 Jahre gescheitert. Der Unterschied zu heute: man glaubt nun, ihn mit aller Gewalt durchsetzen zu müssen.

 

Über andere Dinge wie beispielsweise Hausfeuerungsanlagen möchte ich gar nicht weiter nachdenken.


25.02.2020 21:47    |    ballex

Zitat:

Daran ist der E-Antrieb auch schon die letzten 70, 80 Jahre gescheitert.

Heutige Akkusysteme sind um zig Faktoren leistungsstärker als in den 20er Jahren und ich denke das weißt du auch. Das Problem war damals, dass das "billige Öl" aufkam (was ja einfach so aus der Erde sprudelt und was man lustig ohne Folgen fortlaufend verbrennen kann ;)). Hätte man damals jedoch weiter geforscht, hätten wir heute schon fantastisch gute Akkumulatoren.

 

Aktuell auf den Markt kommende E-Fahrzeuge sind trotzdem alle absolut brauchbar und funktionieren bis auf wenige Extremfälle (absolute berufliche Vielfahrer mit Zeitdruck, bestimmte Anhängeranwendungen) wunderbar im PKW - einzig die Ladeinfrastruktur braucht noch Verbesserungen, aber auch daran wird gearbeitet. Der Rest wird in den nächsten Jahren durch Fortschritte bei der Speichertechnik erledigt werden, denn an sich hat der E-Antrieb - wie auch schon vor 80 Jahren - deutlich mehr Vorteile als der Hubkolbenmotor.

 

Immer wieder schön:

https://www.youtube.com/watch?v=Nn__9hLJKAk


25.02.2020 21:47    |    Drahkke

Zitat:

@Boppin B schrieb am 25. Februar 2020 um 21:43:08 Uhr:

Mit dem E-Auto wird meines Erachtens jedenfalls nichts besser werden. Jedenfalls nicht, solange sich am Konzept der Stromspeicherung nichts grundlegendes ändert. Daran ist der E-Antrieb auch schon die letzten 70, 80 Jahre gescheitert.

Da bin ich optimistisch, da sich am Konzept der Stromspeicherung ja im Moment einiges Grundlegendes ändert.


25.02.2020 22:37    |    Alexander67

Zitat:

@Drahkke schrieb am 25. Februar 2020 um 21:47:14 Uhr:

Zitat:

@Boppin B schrieb am 25. Februar 2020 um 21:43:08 Uhr:

Mit dem E-Auto wird meines Erachtens jedenfalls nichts besser werden. Jedenfalls nicht, solange sich am Konzept der Stromspeicherung nichts grundlegendes ändert. Daran ist der E-Antrieb auch schon die letzten 70, 80 Jahre gescheitert.

Da bin ich optimistisch, da sich am Konzept der Stromspeicherung ja im Moment einiges Grundlegendes ändert.

Am Strommix wird es auch weiterhin Verbesserungen Richtung weniger CO2 geben.

Bestehende E-Autos (inkl. Plug-In-Hybrid) werden also automatisch besser.


25.02.2020 22:39    |    Alexander67

Zitat:

@Boppin B schrieb am 25. Februar 2020 um 21:43:08 Uhr:

......

Was sich aber zweifelsfrei feststellen lässt: es wird Hysterie geschürt.

.....

Und wie ist hier die Beweisführung?


25.02.2020 23:14    |    mark29

Ich komme mit den Begriffen "Klimawandelgegener" und "Klimawadelbefürworter" nicht klar... Hilf mir da mal einer...

 

Das Klima hat sich schon immer verändert und wird das auch immer tun. Das wird sicher innerhalb bestimmter Klimazonen geschehen, aber auch übergreifend- so dass sich Klimazonen auch verschieben.

 

Sind nun die Gegner des Klimawandels einfach generell dagegen, dass sich das Klima immer verändert? Wollen diese den aktuellen Status des Klimas eibehalten? Nur hier? Oder global? Oder so wie es vor 100 Jahren oder 1000 Jahren oder wann auch immer war?

 

Sollen wir in der Geschichte des Planetens einen besonders kalten Moment herbei sehnen?

 

Welchen am besten und warum genau diesen?


25.02.2020 23:22    |    BurkhardR

Das war der Franzose Joseph Fourier, der den natürlichen Treibhauseffekt entdeckte, und damit 1824 erklärte, warum die Erde gut 30 Grad wärmer ist als es aufgrund der Sonneneinstrahlung sein sollte. Um 1850 war der Treibhauseffekt auch experimentell etabliert, wer den natürlichen Treibhauseffekt negiert hat von klassischer Physik null Ahnung.

Dass, wenn der natürliche Effekt gut 30 Grad beträgt, schon deutliche Änderungen beim zweitwichtigsten Treibhausgas CO2 (das wichtigste ist Wasser) Effekte in der Größenordnung einiger Grad bewirken. ist eine Trivialität. Darum wurde den Berechnungen von Arrhenius in der Fachliteratur nie widersprochen.

Da dies ein 1900 verstandener, trivialer Effekt der klassischen Physik war, haben sich die Physiker bis ca. 1970 nicht damit beschäftigt - die Phantasie, dass die Menschheit derartige Massen an CO2 ausstoßen würde hatten sie nicht. Auch konnte man bis ca. 1970 die verschiedenen Rückkopplungsmechanismen quantitativ nicht berechnen, weil die Leistung der Computer nicht ausreichte. Spätestens seit 1980 jedoch ist es übereinstimmende Meinung ALLER Wissenschaftler, dass die zu hohe CO2-Produktion uns in eine Katastrophe führt. Die relevanten Messungen der letzten 15 Jahre (Eisfläche, Meeresspiegel, Wassertemperaturen, Seenflächen in früheren Permafrostgebieten, Eisdicken, usw.) zeigen leider, dass der Wandel sich stärker beschleunigt als erwartet, es sind wohl die ersten Kipppunkte erreicht.


25.02.2020 23:45    |    mark29

OK, der wichtigste Faktor ist also Wasserdampf... Warum geht man dann Wasserdampf nicht geziel an? Warum tragen Flugzeuge noch immer zu einem wesentlichen Teil der Wolkenbildung bei? Warum dauert der Atomausstieg global so lange- die Kühltürme blasen auch Unmengen von Wasserdampf die Atmosphäre!

 

Warum fokusiert man sich so auf den Faktor auf Platz 2?????


25.02.2020 23:46    |    BurkhardR

Zitat:

@mark29 schrieb am 25. Februar 2020 um 23:14:53 Uhr:

Ich komme mit den Begriffen "Klimawandelgegener" und "Klimawadelbefürworter" nicht klar... Hilf mir da mal einer...

 

Das Klima hat sich schon immer verändert und wird das auch immer tun. Das wird sicher innerhalb bestimmter Klimazonen geschehen, aber auch übergreifend- so dass sich Klimazonen auch verschieben.

 

Sind nun die Gegner des Klimawandels einfach generell dagegen, dass sich das Klima immer verändert? Wollen diese den aktuellen Status des Klimas eibehalten? Nur hier? Oder global? Oder so wie es vor 100 Jahren oder 1000 Jahren oder wann auch immer war?

 

Sollen wir in der Geschichte des Planetens einen besonders kalten Moment herbei sehnen?

 

Welchen am besten und warum genau diesen?

Das Klima hat sich immer wieder geändert, das stimmt. Diese Änderungen brauchten allerdings Jahrtausende, sodass die Natur sich immer wieder (teilweise) anpassen konnte - wer das nicht konnte starb aus,

Heute geht es darum, dass wir einen massiven Wandel in wenigen Jahrzehnten erleben, ohne jede Chance der der natürlichen Anpassung.

Dabei gibt es die Menschen, ich bekenne mich auch dazu, die sagen, dass dieser Klimawandel vom Menschen gemacht ist, mit verschiedenen "Sünden", zu ca. 70% auf die Produktion von CO2 durch Verbrennung von Kohle, Öl, und Gas. Das sind die Befürworter des anthropogenen Ursprung des Klimawandels - kurz "Klimawandelbefürworter" - also wer vor ihm warnt ist in diesem Slang ein Befürworter :)

Es gibt Menschen, zumeist politisch extrem rechts oder klerikal verortet, oder von der Meinungsmaschinerie der Kohle/Öl/Gaslobby beinflusst, die bestreiten, dass der Klimawandel anthropogenen Ursprungs ist. Das sind die Leugner des anthropogenen Ursprung des Klimawandels.

Und es gibt Menschen, die sich vom Auftauen Alaskas, Kanadas, Sibiriens und der Antarktis gewaltige Gewinne versprechen - zum Beispiel Vladimir Putin.

 

Auch diesen Klimawandel, wenn es nicht endlich gelingt, ihn zu begrenzen, werden etliche biologische Arten überleben. Ob dazu der Mensch als Kulturwesen gehört, oder er ohne seine Ernährungsketten in steinzeitliche Lebensformen zurückfällt, ist offen.


25.02.2020 23:52    |    BurkhardR

Zitat:

@mark29 schrieb am 25. Februar 2020 um 23:45:51 Uhr:

OK, der wichtigste Faktor ist also Wasserdampf... Warum geht man dann Wasserdampf nicht geziel an? Warum tragen Flugzeuge noch immer zu einem wesentlichen Teil der Wolkenbildung bei? Warum dauert der Atomausstieg global so lange- die Kühltürme blasen auch Unmengen von Wasserdampf die Atmosphäre!

 

Warum fokusiert man sich so auf den Faktor auf Platz 2?????

Wasserdampf entsteht über den Meeren durch Verdunstung in riesigen Massen - das bisschen was die Menschen verdunsten ist dagegen völlig minimal. Gegenüber CO2 hat Wasserdampf einen gewaltigen Vorteil - sobald er gesättigt ist, regnet es - so kommt das Wasser zurück zur Erde - das CO2 jedoch nicht. Deshalb ist die Wassermenge in der Atmosphäre natürlich begrenzt.


25.02.2020 23:53    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@mark29 schrieb am 25. Februar 2020 um 23:14:53 Uhr:

Ich komme mit den Begriffen "Klimawandelgegener" und "Klimawadelbefürworter" nicht klar... Hilf mir da mal einer...

Ja ist ne Abkürzung kannst auch ersetzten mit -Gläubiger, -Hysteriker, oder sonst was.

es geht aber nur darum ob der Anthropogene Anteil eine Relevanz bei der Veränderung hat und in wieweit diese Gefahren kipp Effekte oder grundlegenden Wandel der Lebensweise herbeiführen.

 

Im Kern heist es schon länger das das Thema viel zu komplex ist das es Forschung sicher eine Voraussage tätigen könnte, also Füße stillhalten und nicht noch unseren Müll dazu ballern. Dann hat die Natur vielleicht genug Zeit zum reagieren.

Manche schlussfolgern daraus natürlich was nicht bewiesen ist wird nicht eintreten, eine echt dumme Idee.


26.02.2020 00:00    |    BurkhardR

Das Experiment, um den Treibhauseffekt nachzuweisen, ist total trivial. Gibt es 1000 Bauanleitungen im Netz für und sie klappen immer :)

 

Über die quantitative Größe der Entwicklung gibt es Diskussion in der Forschung, dass es bei Beibehaltung der jetzigen CO2-Produktion, Waldrodung und Ausbau der Landwirtschaft zu weiterer Erwärmung kommt ist unbestritten - die Frage ist nur ob es (bei diesen Voraussetzungen) +1,7 oder +2,3 Grad im Jahr 2050 sein wird. Bei +1,1 waren wir 2019.


26.02.2020 00:05    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@BurkhardR schrieb am 24. Februar 2020 um 22:14:20 Uhr:

... nachzulesen bei Svante Arrhenius ...

Womit der Bezug zum Titel indirekt erhalten bleibt. :)

BTW was für ne Schulnote hat Greta in Physik?


26.02.2020 00:07    |    BurkhardR

Keine Ahnung, vermute die haben nur Freitags eine Doppelstunde :lol:


26.02.2020 00:14    |    BurkhardR

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 26. Februar 2020 um 00:05:58 Uhr:

Zitat:

@BurkhardR schrieb am 24. Februar 2020 um 22:14:20 Uhr:

... nachzulesen bei Svante Arrhenius ...

Womit der Bezug zum Titel indirekt erhalten bleibt. :)

Ihre einzige Aussage ist doch: Hört endlich auf die Wissenschaft. Und nicht auf die Betriebswirte, Juristen und Politiker, die seit 40 Jahren den technisch möglichen Wandel blockieren.


26.02.2020 04:45    |    mark29

Warum kann die Menge an Wasserdampf beliebig, "bis zur Sättigung" erhöht werden und die von CO2 nicht??? Wenn der Einfluß von Wasserdampf größer ist, sollte doch gerade dann nicht einfach auf Sättigung gewartet werden.

 

An der Stelle wundert mich auch, dass es regnet, wenn die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist. In,der Schule hat man uns erzählt es braucht dafür Kerne, wie Sandkörnchen, damit sich der Wasserdampf in immer größeren Mengen daran bindet, bis so viel zusammen kommt, dass es als Tropfen so,schwer ist, dass es runter fällt.

 

Ich empfinde eine bewölkte Nacht auch dann schon wärmer als eine klare Nacht, wenn die Wolkendecke nicht kurz vor dem Abregnen ist. Woran liegt das?

 

Und wo steht, dass Vladimir Putin das Auftauen von Alaska wünscht? Geht das Auftauen so schnell, dass er davon einen Vorteil haben kann? Wenn ja welchen?


26.02.2020 04:59    |    mark29

In diesem Link zu dem Artikel über Gretas Opa, wird auf die Seite des UBA weiter geleitet, wo die Berechnung der Erwärmung um 4-6° stehen soll. Diese Berechnhlung finde ich da aber nicht. Kann mir da mal jemand helfen?


26.02.2020 05:08    |    mark29

Bei dem verlinkten Artikel stolper ich auch grad drüber, das eines von 2.632 Luftmolekülen ein CO2 Molekül ist, der Anteil an CO2 in der Luft beträgt 0,038 (0,041)%.

 

Wird der Anteil nicht normalerweise in Volumen% angegeben????? Damit ist doch die Grafik und die Aussage, dass eines von 2.632 Molekülen der Luft ein CO2 Molekül wäre falsch. Das würde ja gleiche Molmasse für alle Molekül voraussetzen. Oder?


26.02.2020 05:22    |    mark29

https://www.google.com/.../...lexikon-luftzusammensetzung-2399198.html

 

Hier ist eine pauschale am Aussage, dass die Luftzusammensetzung über die Höhe n.n. nicht konstant ist. Stimmt das? Trifft das auch auf den CO2 Anteil zu?


26.02.2020 05:31    |    mark29

Wie und wo wird denn eigentlich der CO2 Anteil gemessen?


26.02.2020 12:47    |    jennss

https://www.bild.de/.../...litt-sie-an-depressionen-69025580.bild.html

 

Deswegen haben ihre Eltern sie unterstützt.

j.


26.02.2020 12:51    |    jennss

Zitat:

@mark29 schrieb am 26. Februar 2020 um 05:31:29 Uhr:

Wie und wo wird denn eigentlich der CO2 Anteil gemessen?

Über Google findet man verschiedene Messgeräte, die CO2 messen können. Aber wie es global festgestellt wird, frage ich mich auch.

j.


26.02.2020 12:56    |    tartra

Kann man sowas nicht über Sateliten machen, Zusammensetzung mit einem Spektrometer sichtbar machen ... da gibt es Methoden womit man auf entfernten Himmelskörpern Zusammensetzungen erfassen kann .... ansonsten Klassisch wie so Klimaforscher den Wetterballon aufsteigen lassen und das Testflugzeug durch die Luftschichten schicken und messen...


26.02.2020 13:01    |    mark29

Wie man es machen könnte ist klar.

 

Aber wie wird es gemacht? Es wird doch schon seit Jahrzehnten gemacht. Ich unterstelle kontinuierlich und an sehr vielen Messstellen auf der ganzen Erde verteilt um regionale Schwankungen erkennen zu können...


26.02.2020 16:08    |    Alexander67

Zitat:

@mark29 schrieb am 26. Februar 2020 um 05:08:03 Uhr:

Bei dem verlinkten Artikel stolper ich auch grad drüber, das eines von 2.632 Luftmolekülen ein CO2 Molekül ist, der Anteil an CO2 in der Luft beträgt 0,038 (0,041)%.

 

Wird der Anteil nicht normalerweise in Volumen% angegeben????? Damit ist doch die Grafik und die Aussage, dass eines von 2.632 Molekülen der Luft ein CO2 Molekül wäre falsch. Das würde ja gleiche Molmasse für alle Molekül voraussetzen. Oder?

Bei Gasen sind Volumen % und % der Moleküle das selbe.

Auf das Gewicht betrachtet natürlich nicht.

Da gibt es leichte Moleküle wie Wasserstoff und deutlich komplexere wie komplexe Kohlenstoffverbindungen.


26.02.2020 16:23    |    BurkhardR

Die offiziellen Meßwerte sind über viele Forschungsstationen gemittelt. Die bekannteste, weil von lokalen Ereignissen am wenigsten beeinflusst, ist die auf dem Mauna Loa auf Hawaii. Die aktuelle Kurve, nun über 60 Jahre, findet man hier: https://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/ . Ich verstehe nicht, wie Leute bestreiten können dass die Werte ansteigen :)

Die übliche Angabe ist in ppm, also Anzahl von Molekülen oder Mikromol pro Mol. Da die gleiche Zahl von Molekülen jedes idealen Gases das gleiche Volumen einnimmt, sind das dann gleich auch Mikroliter pro Liter.


26.02.2020 16:26    |    mark29

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 26. Februar 2020 um 16:08:55 Uhr:

Zitat:

@mark29 schrieb am 26. Februar 2020 um 05:08:03 Uhr:

Bei dem verlinkten Artikel stolper ich auch grad drüber, das eines von 2.632 Luftmolekülen ein CO2 Molekül ist, der Anteil an CO2 in der Luft beträgt 0,038 (0,041)%.

 

Wird der Anteil nicht normalerweise in Volumen% angegeben????? Damit ist doch die Grafik und die Aussage, dass eines von 2.632 Molekülen der Luft ein CO2 Molekül wäre falsch. Das würde ja gleiche Molmasse für alle Molekül voraussetzen. Oder?

Bei Gasen sind Volumen % und % der Moleküle das selbe.

Auf das Gewicht betrachtet natürlich nicht.

Da gibt es leichte Moleküle wie Wasserstoff und deutlich komplexere wie komplexe Kohlenstoffverbindungen.

OK.. das heißt ein Molekül/Atom nimmt immer das gleiche Volumen ein (im gasförmigen Zustand) ? Egal ob es sich dabei um ein kleines wie Wasserstoff oder ein komplexeres handelt??? Also wenn sich 2 Moleküle zu einem verbinden würden, würde das neue Molekül das Volumen eines einzelnen Molkeüls einnehmen? Das Volumen würde sich als halbieren?

 

Klingt komisch!


26.02.2020 16:30    |    mark29

https://www.chemie.de/lexikon/Molares_Volumen.html

 

Ist das dann falsch? So habe ich es noch in der Schule gelernt... ist aber auch lange her- also möglicherweise überholt (?)

 

 

Zitat:

Molares Volumen bei idealen Gasen

 

Das molare Volumen des idealen Gases beträgt 22,413996 l/mol unter Normalbedingungen und 24,4640424 l/mol bei Standardbedingungen. Für reale Gase, Feststoffe und Flüssigkeiten ist das molare Volumen hingegen stoffabhängig.


26.02.2020 16:31    |    BurkhardR

Und ja, da CO2 etwas schwerer ist als Stickstoff oder Sauerstoff, ist die Konzentration unten höher als oben. Wobei sich sowohl der natürliche Treibhauseffekt wie auch seine anthropogene Verstärkung schon im unteren Teil der Atmosphäre stattfinden.


26.02.2020 16:34    |    mark29

Zitat:

@BurkhardR schrieb am 26. Februar 2020 um 16:23:14 Uhr:

Die offiziellen Meßwerte sind über viele Forschungsstationen gemittelt. Die bekannteste, weil von lokalen Ereignissen am wenigsten beeinflusst, ist die auf dem Mauna Loa auf Hawaii.

Danke. Welche gibt es denn noch? Und wie sehen denn die Messwerte mit den jeweiligen Lokalen Ereignisse aus? Das fände ich besonders interessant!

 

Super wäre eine globale Karte mit der Veränderung der CO2- Konzentration. Und passend dazu eine mit der Veränderung der Temperatur.

 

Jeweils ein Wert für den gesamten Globus und über ein ganzes Jahr betrachtet finde ich so extrem abstrakt!


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