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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

18.12.2019 21:58    |    jennss    |    Kommentare (1.091)

Hat euch Greta beeinflusst bei euren Urlaubsentscheidungen?

Kreuzfahrten und Flüge
Kreuzfahrten und Flüge

Kreuzfahrten und Flugreisen boomen. In der "Zeit" ist ein Artikel, der für 2040 die doppelte Anzahl an Flügen prognostiziert.

 

Auch bei Kreuzfahrten gibt es einen Passagierrekord.

 

Und Greta warnt vor den Folgen, fährt demonstrativ mit Segelboot über den Atlantik, um den Leuten zu zeigen, welche Mühen sie in Kauf nimmt, um beides zu meiden.

 

Immerhin gibt es bei beiden Reiseformen Bestrebungen, umweltfreundlicher zu werden. Beim Fliegen gibt es bereits das teure SAF (Sustainable Aviation Fuel = Synthetisches Flugbenzin), welches die CO²-Erzeugung stark verringert. Es wird bisher jedoch selten eingesetzt, weil teuer. Außerdem gibt es die freiwillige CO²-Kompensation. Bei Kreuzfahrten gibt es LNG-Antriebe, Flüssiggas, z.B. bei der Aida Nova, dem mit Abstand umweltfreundlichsten Kreuzfahrtschiff. Dies senkt zwar CO² nicht sehr stark, aber immerhin den Feinstaub. Leider fahren die allermeisten Kreuzfahrschiffe noch mit Diesel (in Landnähe) und Schweröl (auf offener See, schwarzer Rauch).

 

Trotzdem wäre es noch umweltfreundlicher, die eigenen Urlaube nicht in so fernen Ländern oder auf See zu planen.

 

Nun kommt da so ein kleines 16-jähriges Mädchen, das mit ihren Zöpfen eher wie 12 aussieht und Asperger hat, und ermahnt die großen Politiker dieser Welt. Ist das nicht frech? Immerhin soll sie sehr gut informiert sein, hat viele hochkarätige Wissenschaftler als Berater:

 

Zitat:

Die schwedische Zeitung Expressen hat nun eine Liste der Greta-Berater veröffentlicht. Alle diese Experten haben Rang und Namen, die meisten davon sind weltweit renommierte Forscher. Unter ihnen ist ein deutscher Professor aus Potsdam.

So dumm ist sie nicht. Hier ein interessantes Interview:

 

Zitat:

Anderson: Ich habe in den Gesprächen mit ihr oft den Eindruck, mit einer jüngeren Kollegin unseres Instituts zu diskutieren, aber nicht mit einer Jugendlichen. Greta weiß unglaublich viel über den Klimawandel, und sie lernt ständig dazu. Neulich hat sie mir einen ihrer Texte über Aerosole geschickt.

SPIEGEL ONLINE: Schwebeteilchen, die den Treibhauseffekt mindern können.

 

Anderson: Ich fragte nach, woher sie diese oder jene Zahl habe. Darauf schickte sie mir mehrere Links und Zusammenfassungen aus wissenschaftlichen Texten, die sie durchgearbeitet hatte. Beeindruckend für eine 16-Jährige.

Zitat:

SPIEGEL ONLINE: Hört sie denn auf Sie?

 

Anderson: Nur wenn sie es für richtig hält. Ich habe gehört, dass ihr Vater Greta mehrmals geraten hat, bestimmte Dinge nicht so hart zu sagen, etwa als sie den Uno-Generalsekretär getroffen hat. Sie hat es trotzdem genau so hart gesagt, wie sie es für richtig hielt. Greta schert sich wenig darum, was andere von ihr denken. Sie nimmt keine Rücksicht auf Befindlichkeiten von Interessensgruppen oder Politikern.

Die Situation scheint durchaus kritisch zu sein, wenn sogar das EU-Parlament den "Klimanotstand" ausruft. Auch andere sagen, dass das Eis am Nordpol erschreckend schnell schmilzt.

 

Dennoch scheinen ihre Warnungen in der Masse nicht wirklich ernst genommen zu werden. Oder wie kommt dieser Anstieg an Flug- und Kreuzfahrtreisen? Oder ist die ganze Sache mit dem Klima doch nur Unsinn und wir Menschen haben eh keinen Einfluss darauf? Oder sagt ihr euch: Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu genießen, die Erde existiert eh nicht ewig?

j.

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20.12.2019 10:03    |    notting

Zitat:

@cng-lpg schrieb am 20. Dezember 2019 um 09:59:41 Uhr:

Zitat:

@Goify schrieb am 20. Dezember 2019 um 09:35:31 Uhr:

Ich mag keine Windräder, weil sie hässlich und laut sind, ...

Laut? Wie himmlisch leise wäre es in der Landschaft, wenn jedes Motorrad maximal dem "Lärm" von sagen wir mal so 5 bis 10 Windrädern machen würde und damit fast flüsterleise wäre! Das mit dem angeblichen Lärm ist wirklich ein Treppenwitz, denn an anderer Stelle, sprich wenn es aus dem Auspuff kommt, dann ist für die meisten Leute viel lauter noch zu leise.

Ich mag auch keinen Motorradlärm. Aber einerseits geht's um die Tagezeit (Motorradlärm ist i.d.R. in der Nacht seltener) und andererseits um die Schallart. Infraschall hört man zwar fast nicht, raubt aber einem trotzdem den Schlaf.

 

notting


20.12.2019 10:05    |    Goify

Und Windräder laufen dauerhaft, ein Moped knattert ein mal kurz vorbei. Man sollte da schon ehrlich bleiben und die Fakten beachten.


20.12.2019 10:15    |    tartra

Ich hatte mal das Vergnügen ~100 m neben einem Windrad in schweden zu campen ... wenn man sich von diesen säuseln gestört fühlt muss man konsequent auch alle Gebäude und Bäume platt machen, praktisch nur Ebene, weil gerade dort habe ich gemerkt macht der durch die Bäume wehende Wind gefühlt 100x mehr Lärm ....

 

Meine Lösung beteiligt die Leute an jedem Windrad in ihrer Nähe, in Form von kostenfreien Kontigenten Strom oder einfach Betrag X je Ertrag und schwupps wird es für die meisten garnicht mehr so "störend" sein...;):D


20.12.2019 10:16    |    notting

Zitat:

@tartra schrieb am 20. Dezember 2019 um 10:15:32 Uhr:

Ich hatte mal das Vergnügen ~100 m neben einem Windrad in schweden zu campen ... wenn man sich von diesen säuseln gestört fühlt muss man konsequent auch alle Gebäude und Bäume platt machen, praktisch nur Ebene, weil gerade dort habe ich gemerkt macht der durch die Bäume wehende Wind gefühlt 100x mehr Lärm ....

 

Meine Lösung beteiligt die Leute an jedem Windrad in ihrer Nähe, in Form von kostenfreien Kontigenten Strom oder einfach Betrag X je Ertrag und schwupps wird es für die meisten garnicht mehr so "störend" sein...;):D

Hängt evtl. auch vom Windrad und Resonanzeffekten im Zusammenspiel mit dem Gebäude ab.

 

notting


20.12.2019 10:19    |    Emsland666

Zitat:

 

 

Meine Lösung beteiligt die Leute an jedem Windrad in ihrer Nähe, in Form von kostenfreien Kontigenten Strom oder einfach Betrag X je Ertrag und schwupps wird es für die meisten garnicht mehr so "störend" sein...;):D

Reicht nicht. Ich habe hier in der Umgebung so einige Ecken für Wanderungen gestrichen, da ich keinen Bock auf Eisschlag im Winter habe. Hat schon mal jemanden getroffen. Und die Erholungssuchenden sind keine Anwohner.


20.12.2019 10:22    |    tartra

Irgendwas ist immer... MiMiMi:D...Dan darf man halt überhaupt nicht wandern....Steinschlag im Gebirge oder einfach ein Ast im Wald auf den Schädel... am besten zu Hause bleiben...und gegen alles sein, man kann ja disliken via facebook:D;) ... Eisschlag ... da müsste man hier in Kreuzberg, Prenzlauerberg auch einige TouriHotspots sperren, was hier teilweise bei Schnee von den Altbaudächern rauscht .... oft ist es hier ja nicht weiß Glück gehabt ..:D


20.12.2019 10:28    |    Emsland666

Ist ja auch kein Problem. Aber das Argument der Einbeziehung von Anwohner ist damit entkräftet. Du musst verständig lesen lernen.


20.12.2019 10:29    |    Goify

Einzige Lösung ist ein radikal reduzierter Energieverbrauch.


20.12.2019 10:32    |    tartra

Ich finde das würde viele Proble lösen ... bin persönlich eh ein Freund von dezentralen Projekten, Wasserversorgung, Abwasser, Strom, Daten ... aber egal wo man sich solche Projekte in DE anschaut, sie werden meistens direkt oder indirekt von den BigPlayern geschnitten, blockiert oder einfach mit absurden Bedingungen/Auflagen zugeschis... das es sich nicht lohnt oder den Davids einfach die Kraft ausgeht....

 

Ehrlich wenn mir einer ein Windrad in die Nähe stellen will, mich aber null dran beteiligt und ich evtl. sogar auch noch einen ÖKo Aufpreis auf die kwh aufgebrummt bekomme, wär ich auch dagegen...


20.12.2019 10:33    |    Emsland666

Zitat:

@Goify schrieb am 20. Dezember 2019 um 10:29:19 Uhr:

Einzige Lösung ist ein radikal reduzierter Energieverbrauch.

Volle Zustimmung. Durch weniger Erdbevölkerung und ein kleines Häppchen Innovation. Aber selbst wird tun uns damit schwer, Geburtenprämien abzuschaffen.


20.12.2019 10:36    |    Goify

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 20. Dezember 2019 um 10:33:05 Uhr:

Aber selbst wir tun uns damit schwer, Geburtenprämien abzuschaffen.

Wir haben ja auch eine sinkende Bevölkerungszahl. Eine Frau bekommt hier nur ca. 1,5 Kinder zur Welt. Da ist sogar die Migration zu gering, um das aufzufangen.


20.12.2019 10:38    |    Lewellyn

Au ja. Kampf der Überbevölkerung. Jedes Land darf maximal 100 Einwohner pro Quadratkilometer haben.

Dann legen wir mal los. Deutschland 234 Einwohner/qkm.


20.12.2019 10:45    |    Goify

Das gelobte Niederbayern hat nur 120 EW/m2. :)


20.12.2019 10:47    |    Emsland666

Zitat:

 

Wir haben ja auch eine sinkende Bevölkerungszahl. Eine Frau bekommt hier nur ca. 1,5 Kinder zur Welt. Da ist sogar die Migration zu gering, um das aufzufangen.

Das muss nicht aufgefangen werden. Die Konsequenzen wollen aber die meisten nicht tragen. Kann ich auch verstehen. Natürlich kann man so etwas politisch nicht fordern. Man wird dann definitiv nicht gewählt.

 

Es verbleibt somit bei einer Wappnung der Folgen des Klimawandels. Das ist aber nichts Neues.


20.12.2019 13:25    |    saxon5357

"Wir haben ja auch eine sinkende Bevölkerungszahl. Eine Frau bekommt hier nur ca. 1,5 Kinder zur Welt. Da ist sogar die Migration zu gering, um das aufzufangen."

 

 

Das hört sich so an als seien wir unterbevölkert. Dabei hat bei uns die Bevölkerungsexplosion wegen angenehmen Klimabedingungen nur schon sehr viel früher begonnen. Einen Aufhol - oder Nachholbedarf, als ob wir da noch Luft nach oben hätten, sehe ich da nicht.

 

Das mit dem Ziel weltweit höchstens 100 Menschen pro Quadratkilometer, kann ich nur unterstützen.


20.12.2019 13:29    |    Emsland666

Zitat:

 

Das mit dem Ziel weltweit höchstens 100 Menschen pro Qudratkilometer, kann ich nur unterstützen.

Dann liegen wir bei etwa 15 Milliarden Menschen Weltbevölkerung.

 

Das Ziel von vielleicht 2 - 3 Milliarden wird aber ehe erreicht. Jetzt geht es noch mit weichen Methoden.


20.12.2019 13:30    |    Alexander67

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 20. Dezember 2019 um 13:29:51 Uhr:

Zitat:

 

Das mit dem Ziel weltweit höchstens 100 Menschen pro Qudratkilometer, kann ich nur unterstützen.

Dann liegen wir bei etwa 15 Milliarden Menschen Weltbevölkerung.

 

Das Ziel von vielleicht 2 - 3 Milliarden wird aber ehe erreicht. Jetzt geht es noch mit weichen Methoden.

Zieh die Wüsten noch ab.


20.12.2019 13:32    |    saxon5357

"HÖCHSTENS"!!!! - Das heisst nicht, dass dort wo heute eine geringere Anzahl von Menschen lebt, damit eine Notwendigkeit besteht, dies auf 100 pro Quadratkilometer anzuheben. In vielen Gebieten wie Wüsten oder kalten Regionen sinkt ja das Besiedlungsinteresse erheblich. Dort kriegt man noch nicht mal 100 Menschen pro Quadratkilometer hin, selbst wenn man es wollte.


20.12.2019 13:35    |    Emsland666

Ich halte die Denkweise in Nationalstaaten nicht für angebracht, gerade in diesen Zusammenhängen nicht.

 

In Bezug auf Energie und Klimawandel ist das sowieso nicht das Thema. Die Ressourcen sind das Problem bei der Überbevölkerung.


20.12.2019 13:39    |    notting

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 20. Dezember 2019 um 13:29:51 Uhr:

Zitat:

 

Das mit dem Ziel weltweit höchstens 100 Menschen pro Qudratkilometer, kann ich nur unterstützen.

Dann liegen wir bei etwa 15 Milliarden Menschen Weltbevölkerung.

saxon5357 hätte da wirklich dazuschreiben sollen, ob er nur Gegenden meint, die für Menschen keine zu extremen Klimabedingungen haben oder zu sehr Wildnis sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erde#Oberfl%C3%A4che

Zitat:

davon Dauernutzungsraum des Menschen (Wohngebiete, Infrastruktur, intensiv genutzte Flächen, Land- und Forstwirtschaft) 2004[10] 72.084.920 [Anmerk.: km²] 48,2 %

Zitat:

Das Ziel von vielleicht 2 - 3 Milliarden wird aber ehe erreicht. Jetzt geht es noch mit weichen Methoden.

Was sind "weiche Methoden"? Div. Verhütungsmittel bzw. Medikamente verbieten damit sich HIV & Co. besser verbreiten? Irgendwelche Epidemien die trotz alle genutzten Möglichkeiten die Bevölkerung dezimieren? Kriege aus anderen Gründen als um die globale Weltbevölkerung zu reduzieren? Unfälle mit richtig fetten Atombomben?

 

notting


20.12.2019 13:42    |    Emsland666

Es war, glaube ich, Kanzler Schmidt, der vor 20 Jahren schon davon ausging, das hunderte Millionen, sogar Milliarden, an Unwettern, Untereränhrung - UND VOR ALLEM den Kriegen wegen der Ressourcen sterben werden.

 

Und wir sind nicht bereit, einen Schritt freiwillig in Richtung Bevölkerungskontrolle zu gehen, da sonst unsere Rente gefährdet ist.

 

Was Greta und FFF anspricht, ist an sich gar kein Problem. Das liegt schlicht woanders.

 

Fangen wir doch damit an, daß das Kindergeld nicht ansteigt, also Populationsprämien gezahlt werden.


20.12.2019 14:09    |    remix

Was Greta fordert kommt alles 20 Jahre zu spät, Greta kommt zu spät

 

die Klimaziele sind nicht mehr zu erreichen, man muss Dämme bauen und Venedig umsiedeln....

 

wer jetzt noch die Menschen für Verhaltensweisen stigmatisiert, deren Änderung auch nicht mehr viel bewirkt, schiesst voll am Ziel vorbei; Probleme lösen wäre wichtig, verhindern ist gelaufen...

 

Greta ist der Spaltpilz des 21. Jahrhunderts:

 

die Kids werfen Ihren Eltern vor, Umweltschädlinge zu sein, sind aber selber im Wohlstand aufgewachsen, daddeln den ganzen Tag am Smartphone und streamen selber mit Atom- und Kohlestrom; ohne Job und Führerschein wird von der Couch und von der Strasse aus ein neuer Generationenkonflikt geführt;

 

wenn Greta brüllt "you stole my childhood" muss man schon mal ernsthaft fragen , was ein 10jähriges Mädchen aus Syrien sagen soll, das nur Krieg kennt oder ein 10jähriges Mädchen aus Afrika, das nur Hunger kennt!

 

Madame Greta hat vor allem meinen Verdauungstrakt beeinflusst - könnte ständig kotzen...

 

duckundweg....


20.12.2019 14:10    |    enrgy

greta hat mich beeinflußt, aber wie! als ich mir vor 3 jahren den slk als reines spaßgefährt zugelegt hab, war ich mir nicht sicher, ob es das richtige ist. bin ja noch nie "zum spaß" auto gefahren. immer mußte man irgendwo hin, uni, freundin, arbeit, urlaub, einkaufen, umzug helfen etc. pp. kennt ja jeder. und nun so zum spaß rumfahren? wie früher mit dem motorrad? hmm, in der tat erstmal gewöhnungsbedürftig.

doch greta und ihre clique, die hexenverbrennung der diesel und der ganze klimawahn lassen mich jetzt erst recht die letzten jahre freien fahrens genießen. lieber einmal zuviel als zuwenig, die klappe fällt sowieso demnächst. umweltspuren, behinderung des individiualverkehrs, aber alle bestellen online und die paketfahrer kommen nicht mehr nach.

ich genieße jetzt die noch verbleibende restzeit ohne tempolimit und mit halbwegs bezahlbarem sprit.

 

kreuzfahrt wäre für mich garnix, selbst geschenkt würde ich es nicht machen wollen. urlaubsflüge alle paar jahre mal.


20.12.2019 14:20    |    saxon5357

@remix -

 

Das scheint bei Ihnen dann aber eher eine Magensache als eine Verdauungssache zu sein.


20.12.2019 14:20    |    notting

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 20. Dezember 2019 um 13:42:45 Uhr:

[...]

Und wir sind nicht bereit, einen Schritt freiwillig in Richtung Bevölkerungskontrolle zu gehen, da sonst unsere Rente gefährdet ist.

 

Was Greta und FFF anspricht, ist an sich gar kein Problem. Das liegt schlicht woanders.

 

Fangen wir doch damit an, daß das Kindergeld nicht ansteigt, also Populationsprämien gezahlt werden.

IIRC ist es schon recht effizient, wenn man einfach nur das Elterngeld streicht. Hat jahrzehntelang ohne funktioniert, wenn eben auch die Einführung IIRC mehr Kinder in die entspr. Einkommensklassen gebracht hat.

 

notting


20.12.2019 14:40    |    Feldheld

Greta ist eine Medienfigur, die ausschließlich Leute beeinflusst, die naiv und kritiklos oder zumindest gedankenlos Medien konsumieren. Ich hab nicht mal TV. Also nein, Greta beeinflußt mich nicht.

 

Überdies wird dieses Thema grotesk übertrieben. Von allen Problemen der Zukunft wird der Klimawandel gaaaaanz weit unten in der Rangliste liegen. Aber es gibt halt mittlerweile sehr viele Individuen, Gruppen und Firmen in Medien, Politik, Wissenschaft und Industrie, die auf dieses Pferd gesetzt haben, und zugleich sehr viele Leute, die zwar insgeheim skeptisch sind, aber das Gefühl haben zuviel zu verlieren zu haben um sich dem Aktivistenmob auzusetzen, und somit fürchte ich, daß erst echte Katastrophen über uns hereinbrechen müssen, bis die Öffentlichkeit wieder zur Vernunft kommen wird. Greta ist ein perfektes Symbol dafür, wie der Westen wieder ein Stück weit zurück ins Mittelalter rutscht.


20.12.2019 14:41    |    Astra Twinport

Satt mit einem Segelboot über den Atlantik zu gondeln, sollte die gute Greta mal lieber zur Schule gehen und das sollte sie ihren Anhängern auch vermittel!!!! Bildung ist wichtig und die erlangt man in der Schule und nicht auf Demos.

 

Wir haben 4 Autos, drei würde ich sofort verschrotten lassen, wenn wir nicht mehr arbeiten müßten. Da ich in der Automobilbranche arbeite, wäre das doppelt gut Nicht mehrtäglich 60km mit dem Auto zur Arbeit und weniger Premium Doppelupplungsgetriebe.

 

Mein Wille ist da, aber woher bekomme ich das Geld zum Leben?


20.12.2019 14:45    |    the_WarLord

Zitat:

@Goify schrieb am 20. Dezember 2019 um 10:29:19 Uhr:

Einzige Lösung ist ein radikal reduzierter Energieverbrauch.

Jup, wir könnten bei den ewigen Nörglern anfangen, die Kern- und Kohlekraftwerke gerne weit weg haben möchten, gegen Windkrafträder aufgrund blödsinniger Argumente mobil machen und PV Anlagen ebenso verteufeln.

 

Mal schauen, wie lange es dauert bis sich gewisse Fortschritte einstellen.

 

Gewissermaßen polemisch...


20.12.2019 14:47    |    Luke-R56

"... ausschließlich Leute beeinflusst, die naiv und kritiklos oder zumindest gedankenlos Medien konsumieren."

 

Wie erklärst du dir, dass die Wissenschaft geschlossen hinter FFF und co. steht (bzw. genau genommen anders herum)? Alle blöd? Oder biegst du dir eher zweifelhafte Quellen so zurecht, wie es dir bequem ist? Die Frage geht an alle, die sich angesprochen fühlen / von 'den Grünen' bedroht fühlen...


20.12.2019 14:49    |    Luke-R56

Zitat:

@Astra Twinport schrieb am 20. Dezember 2019 um 14:41:34 Uhr:

Satt mit einem Segelboot über den Atlantik zu gondeln, sollte die gute Greta mal lieber zur Schule gehen und das sollte sie ihren Anhängern auch vermittel!!!! Bildung ist wichtig und die erlangt man in der Schule und nicht auf Demos.

Das Kernargument ist, wozu Bildung, wenn eh niemand auf die Wissenschaft hört, sondern nur auf Industrie und Lobby? Und das finde ich durchaus einleuchtend...


20.12.2019 15:06    |    remix

Zitat:

@saxon5357 schrieb am 20. Dezember 2019 um 14:20:40 Uhr:

@remix -

 

Das scheint bei Ihnen dann aber eher eine Magensache als eine Verdauungssache zu sein.

der Verdauungstrakt beginnt am Mund und der Brech- Würgereflex im Rachen-/Kehlkopfbereich; das Erbrechen ist dann die Kontraktion des Magens - ausserdem kriege ich auch noch Blähungen, deshalb der Verdauungstrakt als Ganzes...;-)

 

 

 

Zitat:

@Luke-R56 schrieb am 20. Dezember 2019 um 14:47:59 Uhr:

"... ausschließlich Leute beeinflusst, die naiv und kritiklos oder zumindest gedankenlos Medien konsumieren."

 

Wie erklärst du dir, dass die Wissenschaft geschlossen hinter FFF und co. steht (bzw. genau genommen anders herum)? Alle blöd? Oder biegst du dir eher zweifelhafte Quellen so zurecht, wie es dir bequem ist? Die Frage geht an alle, die sich angesprochen fühlen / von 'den Grünen' bedroht fühlen...

die Wissenschaftler und FFF haben bei der Nennung der Ursachen ja recht - nur die Schlussfolgerungen zur Lösung der Probleme sind m.E. falsch ;

und speziell den Deutschen Angst zu machen (German Klima-Angst) ist immer erfolgreich;

 

und warum dieses marktschreierische "you stole my childhood" - wie Bitte ?!

 

man müsste "we gave you therapy" antworten - denn nur Dank Ihres "Projektes" ist Greta aus Ihrer Asperger-Schleife rausgekommen und redet überhaupt....


20.12.2019 15:11    |    the_WarLord

Zitat:

@Astra Twinport schrieb am 20. Dezember 2019 um 14:41:34 Uhr:

Satt mit einem Segelboot über den Atlantik zu gondeln, sollte die gute Greta mal lieber zur Schule gehen und das sollte sie ihren Anhängern auch vermittel!!!! Bildung ist wichtig und die erlangt man in der Schule und nicht auf Demos.

Nun ja, die Rede war in ordentlichem Englisch, ihre Lehrer äußern sich nicht negativ über ihre Bildung, so what?


20.12.2019 15:13    |    Luke-R56

Die Schlussfolgerungen zur Lösung der Probleme macht aber die Politik jetzt in panischer Reaktion. Dafür sollte man einem Demonstranten nicht die Schuld geben - was aber leider gerne gemacht wird.

 

Der Umwelt wäre leider am meisten geholfen, wenn man aufhören würde, geplanten Schrott herzustellen, Produktlebenszyklen verlängern würde, etc. Nur daran verdienen die, die wirklich etwas zu sagen haben, nichts... Stattdessen überlegt man sich eine CO2-Steuer, die der Verbraucher bezahlt, der dazu gar keine Alternative hat.


20.12.2019 15:42    |    tartra

Zufällig gerade gelesen ... was die ganze Problematik hier bei uns wiederspiegelt ... was das für ein Irrsinn mit den Balkonkraftwerken war (Solarpanel ~250-600W einfach auf den Balkon und Plug&Play an die Steckdose damit der Zähler langsamer läuft) ... Rund 7 Jahren haben die handvoll kleinen Hersteller benötigt um gegen Wirtschaftsministerium und Energieriesen zu kämpfen damit das aus der Grauzone kommt ... Fing an von wirren Behauptungen die Wohnung explodiert und brennt ab und ging bis zu komplexen Antragsverfahren wie es auch eine Großsolaranlage benötigt .....


20.12.2019 15:45    |    legooldie

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 20. Dezember 2019 um 13:42:45 Uhr:

Es war, glaube ich, Kanzler Schmidt, der vor 20 Jahren schon davon ausging, das hunderte Millionen, sogar Milliarden, an Unwettern, Untereränhrung - UND VOR ALLEM den Kriegen wegen der Ressourcen sterben werden.

 

Und wir sind nicht bereit, einen Schritt freiwillig in Richtung Bevölkerungskontrolle zu gehen, da sonst unsere Rente gefährdet ist.

 

Was Greta und FFF anspricht, ist an sich gar kein Problem. Das liegt schlicht woanders.

 

Fangen wir doch damit an, daß das Kindergeld nicht ansteigt, also Populationsprämien gezahlt werden.

In den meisten Ländern der Welt gibt es kein Kindergeld und trotzdem steigen die Geburtenzahlen genau in diesen Ländern immer mehr an.

Ich mache mir keine Illusionen mehr was passiert wenn in absehbarer Zeit 10 Milliarden Menschen diesen Planeten bevölkern werden,hoffe nur das ich das nicht mehr Erleben muss.


20.12.2019 15:51    |    saxon5357

Die Not ist einfach noch nicht gross genug, als dass man einen einvernehmlichen Konsens zwischen allen Beteiligten finden würde. Es gibt ja hier schon noch viele verschiedene Meinungen - noch kriegt man ja auch kaum was negatives bei uns in Deutschland vom Klimawandel mit, dass die Winter wärmer werden, man damit kaum noch Schnee zu sehen bekommt, man weniger Schnee schippen muss, die Fahrbahnen gut befahrbar sind, sind ja für die meisten eher positive Effekte. Und so richtig ans Eingemachte, oder gar ums eigene Leben / Überleben, gehts halt noch nicht. Die Dekadenz, es sich gut gehen zu lassen, so zu leben, wie man möchte, ist doch nach wie vor voll ausgeprägt. Die Öko-Fuzzis ziehen oft nur eine Show ab, aber das eben auch nur in bestimmten Lebensbereichen, wo es gerade genehm ist. Andere fahren ganz offen ihre Boliden aus Spass mit 250 auf der Autobahn aus. Den Meisten ist die Thematik noch ziemlich egal, weil es einfach noch gar nicht so richtig greifbar ist - wen interessiert es schon, ob Wildtiere, wie Eisbären, Tiger oder Meeresbewohner aussterben. Wir schauen sie uns gerne im Fernsehen an, aber wirklich was zu tun haben wir mit den Tieren nichts. Diese Friday for Future-Kinder sind auch eine Generation, die gut anzuklagen haben, aber körperlich was geleistet, oder sich die Hände mal schmutzig gemacht, habe die auch noch nicht. Mal die eigenen Gräber der Angehörigen zu pflegen / zu bepflanzen, oder vielleicht aus dem eigenen Garten Gemüse zu ziehen, und nicht im Supermarkt zu kaufen, und dort die Verpackung anzuprangern - das ist doch meist zuviel verlangt. Und so ist das für mich alles Alibi-Gehabe, da wo es einem selbst nicht weh tut den Finger in die Wunde zu legen, als Kind ohne Führerschein das Autofahren zu verdammen. Beim sommerlichen wöchentlichen Grillen im Garten / Balkon / Parkanlagen, und damit Luftschadstoffe freizusetzen, stört sich dann wieder Niemand, weil dass ja zum Wochenend-Chillen mit dazu gehört, was man sich nicht nehmen lassen möchte. Das ist alles so heuchlerisch aufgeblasen, meist sind ja Diejenigen für Verbote, die selbst gar nicht davon betroffen sind. Macht mal eine Umfrage über Autobahngeschwindigkeitlimit zwischen allen Bürgern, und nur mal Diejenigen, die tatsächlich auch häufig auf der Autobahn unterwegs sind, also die es dann tatsächlich am meisten selbst am eigenen Leib betrifft - da kommen exorbitant unterschiedliche Ergebnisse heraus. Aber eigentlich sind ja nur die relevant, die es auch betrifft. Jemand, der keine Kinder will und hat, kann auch leicht dafür sein, das Kindergeld abzuschaffen. Ich finde das alles so verlogen. Die Wirtschaft findet auch langsam Wege, wie man mit dieser neuen hippen Möchtegern-Ökogesellschaft Geld verdienen kann, und tut ihren Teil dazu bei, sei es mit Öko-Lebensmitteln, die keinen Deut gesünder sind als Fleischprodukte, oder auch mit dem Verkauf "umweltfreundlicher" Elektroautos, die auch keinen besonders effektiven Ökologie-Wirkungsgrad erreichen - man hat ja das Gefühl, dass wenn man 3 statt nur 1 Elektrofahrzeuge bestellt, man das 3-fache an Umweltschutz beigetragen hat. Und der Verkäufer wird das einem bestimmt auch nicht ausreden.

 

Auch das mit dieser neuen CO2-Steuer ist doch nur Fake. Ich bekomme doch überhaupt nicht mit, was ich nun an CO2-Steuer bezahle, der Kraftstoff erhöht sich halt um 3 Cent pro Liter, da der Kraftstoff aber eh immer um 10 Cent hin und her schwankt, fällt das mir überhaupt nicht gross auf. Im Endeffekt ist es halt eine Steuererhöhung, die völlig normal ist, und wegen der ich nicht dazu getrieben werde, deswegen weniger Auto zu fahren.

 

Die steigenden Strompreise machen sich da derzeit für mich deutlich mehr bemerkbar. Und Strom ist richtig teuer geworden, die letzten Jahre, umso verwunderlicher für mich, dass man nun noch Autos mit diesem teuren Strom versorgen möchte, das kapiere ich nicht. Oder wird der Strom wieder für die Automobile subventioniert? - Wäre da nicht Wasserstoff die deutlich fortschrittlichere Lösung? - Klar, am Auto kommen mit Strom keine Abgase mehr raus, die werden halt vorher in der Kraftwerken in die Umwelt gesetzt, aber der Verbraucher siehts halt nicht, und hat ein reines Gewissen, da an seinem Auto kiene Abgase mehr rauskommen. Ich weiss nicht was an Ökostrom Öko sein soll, verbraucht nur Landfläche, sieht in der landschaft hässlich aus, tötet Vögel, nimmt den Tieren ihren Lebensraum. Da sind Getreidefelder die laufend mit Dünger und Pestiziden behandelt werden genausowenig Öko + Natur, wie diese Ökostrom Wind und Sonnen-Kollektoren. Ist das eine lebenswerte Welt, wo alles mit Windrädern und Sonnenkollektoren zugekleistert wurde? - In Zukunft geht man nicht mehr im Wald und auf Wiesen spazieren, sondern zwischen Windrädern und Sonnenkollektoren. Mir persönlich ist da die Erderwärmung fast schon die sympathischere / liebere Alternative!


20.12.2019 15:57    |    ballex

Das ist ja ein ganz schöner Textblock von dir...ich greife mir mal nur drei Teile heraus, die man zwingend korrigieren/kommentieren sollte:

Zitat:

Die Wirtschaft findet auch langsam Wege, wie man mit dieser neuen hippen Möchtegern-Ökogesellschaft Geld verdienen kann, und tut ihren Teil dazu bei, sei es mit Öko-Lebensmitteln, die keinen Deut gesünder sind als Fleischprodukte...

"Öko-Lebensmittel sind keinen Deut gesünder als Fleischprodukte"? Das ist etwas verwirrend, da es auch Öko-Fleisch gibt. Und ja, man kann sich bei einer Tomate streiten, ob der Bio-Aufwand lohnt, aber du wirst wohl kaum bestreiten können, dass ein Mastschwein, dass nie Tageslicht sieht und in einer engen Box lebt zum einen sicher kein glückliches Lebewesen ist und zum anderen auch dessen Fleisch deutlich weniger Nährstoffe enthält als das von einem Bio-Schwein, das täglich Auslauf hat und bis zu seinem Tod ein artgerechtes Leben führen kann.

Zitat:

...oder auch mit dem Verkauf "umweltfreundlicher" Elektroautos, die auch keinen besonders effektiven Ökologie-Wirkungsgrad erreichen

Na das stimmt mal einfach schlicht nicht. Hier eine Ausarbeitung des Umweltbundesamts zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen, Erdgasfahrzeugen, Hybriden im Vergleich zu Elektroautos. Auszug daraus:

Zitat:

Ein heute auf die Straße kommendes Elektroauto stößt über seinen Lebensweg zwischen 16 und 27 Prozent weniger Klimagase aus, je nachdem mit welchem Verbrenner-Typ man vergleicht. Eines, das 2025 neu zugelassen wird, weist einen größeren Vorteil auf, vor allem wegen der Energiewende im Strombereich. Der Vorteil wächst auf 32 bis 40 Prozent, und das obwohl auch die Verbrenner-Typen bis dahin effizienter werden.

Der große Vorteil wird hier also deutlich: Bei steigendem Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung steigt auch der Vorteil des E-Autos gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen...allerdings ist der Vorteil auch jetzt schon gegeben. Nur noch nicht so hoch, wie er sein könnte.

Zitat:

Die steigenden Strompreise machen sich da derzeit für mich deutlich mehr bemerkbar. Und Strom ist richtig teuer geworden, die letzten Jahre, umso verwunderlicher für mich, dass man nun noch Autos mit diesem teuren Strom versorgen möchte, das kapiere ich nicht. Oder wird der Strom wieder für die Automobile subventioniert? - Wäre da nicht Wasserstoff die deutlich fortschrittlichere Lösung?

Du beklagst dich doch gerade über den Flächenbedarf von erneuerbaren Energien und hast was gegen Windräder (das mit den ach so vielen toten Vögeln wurde übrigens schon mehrfach widerlegt) und Co. Tja, würde man deinen Wunsch nach Wasserstoff umsetzen, müsste man das noch deutlich ausbauen, weil man zur Herstellung sehr viel mehr Strom benötigt, als diesen direkt in einem Akku zu speichern (Stichwort Wirkungsgradvergleich) - das ist der große Nachteil von Wasserstoff, er ist im Vergleich ineffizient gegenüber dem batterieelektrischen Antrieb.

 

Hier mal noch ein paar Artikel zu dem Thema:

- https://www.zeit.de/.../verkehrswende-e-autos-umweltschutz-studie

- https://www.impala64.de/.../?...

- https://emobicon.de/news-wasserstoff-hat-verloren/

 

___

Zum eigentlichen Thema noch mein Senf:

 

Mir wird Greta von den Medien zu hochstilisiert und ich bin auch der Meinung, dass man mit den teils extremen Forderungen von FFF und Co. große Teile der Bevölkerung gegen ein an sich ehrenwertes und wichtiges Ziel aufbringt und dadurch Extremisten und Populisten in die Fänge treibt - deshalb ist es sehr wichtig bei der ganzen Sache (die an sich ja völlig richtig ist, man kann nicht ewig so weitermachen wie bisher) Maß zu halten und nicht von heute auf morgen alles umzukrempeln, sondern einen sanften und kontrollierten Übergang - der insbesondere technologiegeleitet sein sollte - forciert, sodass auch die Wirtschaft und damit die Bevölkerung schritthalten kann und sich nicht überfordert fühlt.

 

Für mich persönlich hat sich mit Greta eigentlich relativ wenig geändert und sie hat mich dahingehend relativ wenig beeinflusst, da ich mir von mir aus schon selbst schon immer Gedanken zu meinem ökologischen Fußabdruck gemacht habe und das auch weiterhin tun werde. Das schaffe ich nicht in allen Bereich wie es sein sollte und es gibt sicher Leute, die das besser hinbekommen und auf mehr verzichten können/wollen, aber global wird man das Thema mit "nur Verzicht" auch nicht lösen können.

 

Das Hauptproblem sehe ich - wie hier schon angesprochen wurde - in dem zu starken Bevölkerungswachstum auf der Erde...hier müsste man

- bzw. der Mensch als intelligente Spezies - konsequent an einer Selbstreduzierung arbeiten und ansetzen, dann würden sich auch viele Folgeprobleme (Energiebedarf, Umweltverschmutzung,...) bei gleichzeitig sich verbessernder Technologie von selbst lösen.


20.12.2019 15:57    |    tobse1005

Ich habe meinen Euro5 Diesel (5l/100km) gegen einen Benziner (10l/100km) eingetauscht. Direkteinspritzer, ohne Partikelfilter.


20.12.2019 16:12    |    legooldie

Was mich auch immer amüsiert ist,das keiner der AKWs befürwortet direkt neben einem Wohnen geschweige denn in der Gegend drum her rum ein Haus Bauen oder Kaufen will.

Nirgend wo anders bekommt man billiger Baugrund als neben einen AKW.


20.12.2019 16:12    |    remix

Ich habe auch meinen Euro4 Diesel (9l/100km) gegen einen Benziner (10l/100km) eingetauscht. Direkteinspritzer, ohne Partikelfilter.


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