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andyrx

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15.02.2018 20:07    |    andyrx    |    Kommentare (71)    |   Stichworte: 4x4, Allrad, Forester, Honda HR-V, II (SG), Jeep, Offroad, Opel Frontera, Renault RX4, Subaru, SUV

der AMC Eagle vpm 1979 gilt laut Wikipedia als der Begründer der SUV Gattungder AMC Eagle vpm 1979 gilt laut Wikipedia als der Begründer der SUV Gattung

Moin Motortalker,

 

SUV oder Crossover werden Fahrzeuge genannt die anders als Geländewagen nicht ausschliesslich für das Offraod Terrain optimiert sind....sondern Strassentauglichkeit mit Schlechtwegetauglichkeit verbinden sollen.

 

abgeleitet eher von einem PKW oder zumindest ähnliche Merkmale aufweisen wie Selbsttragende Karosserie oder Einzelradaufhängung ....Hingegen sind Reduktionsgetriebe und Differentialsperren meistens nicht vorhanden und machen dann den Unterschied zu den klassischen Geländewagen aus.

 

Es ist aber nicht zwangsläufig so dass SUV Offroad gar nicht brauchbar sind,jedoch sind die meisten mit reinen Strassenreifen unterwegs und dann kann schon eine feuchte Wiese zum Problem werden

Deshalb sollte auch ein SUV wenn man tatsächlich mal abseits der Strasse fahren will auch mit Reifen ausgerüstet werden die das auch möglich machen wie z.B. AllTerrain Reifen.

 

Die Gefahr beim Offroad fahren ist aber aufgrund der oft eher filigranen Konstruktion (Einzelradaufhängung und geringere Federwege ) das man etwas kaputt macht viel größer als beim klassischen Geländewagen...:)

 

 

Es ist eine Fahrzeuggattung die seit Jahren wächst und sehr beliebt aber auch umstritten ist (Umweltschutz und Fussgängerschutz)

 

Höhere Sitzposition und die zumindest etwas verbesserte Schlechtwegetauglichkeit und der meist vorhandene Allrad sind begehrt.

 

aber welches Fahrzeug war das erste dieser Gattung...oder anders gefragt wer hat es erfunden das SUV??

 

Wer verhalf diesen Fahrzeugen zum Durchbruch bzw. machte den Anfang der Erfolgstory durch neue Trends und gute Verkäufe...??

 

Wikipedia sieht den AMC Eagle als Urvater aller SUV--> https://de.wikipedia.org/wiki/AMC_Eagle

 

heute ein seltener und rarer Youngtimer den ich ewig nicht mehr gesehen habe,ein durchaus sehr reizvoller Wagen....:cool:

 

Für mich hingegen war das erste SUV eher der Simca Rancho--> https://de.wikipedia.org/wiki/Talbot-Matra_Rancho

 

der schon 1976 rauskam...wenn auch ohne Allrad.

 

 

also 3 Jahre früher als der AMC Eagle.

 

andere sehen den VW 181 von 1970 sogar als ersten Vertreter dieser Gattung --> https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Typ_181

 

Subaru brachte mit dem Leone auch früh einen Allradler im PKW Gewand auf die Räder--> https://de.wikipedia.org/wiki/Subaru_L-Serie

 

aber so richtig los ging das bei Subaru erst mit dem 1800L und dann mit dem Subaru Forester ab 1997 dann auch etwas höher gelegt.

 

In Deutschland hingegen wird oft der Toyota RAV4 als erster wirklich nennenswert erfolgreicher Vertreter dieser Gattung betrachtet.

 

Klassische Geländewagen hingegen gibt es schon viel länger....

 

Wer hat aus eurer Sicht das Segment SUV begründet und auch massgeblich zur Erfolgsstory gemacht...:cool:

 

Grüße Andy

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15.02.2018 20:24    |    OO--II--OO

. . . oder war's vielleicht doch eher der ? ;-) seit 1908 ! ....ok, hat 'nen Rahmen....

https://www.motor-talk.de/videos.html?...

0:50 - 1:10 !

Da müssen sich manche der heutigen aber echt anstrengen !


15.02.2018 20:38    |    andyrx

zwei Starrachsen...top

 

von der Verschränkung träumen viele SUV mit ihren Einzelradaufhängungen:p

 

Grüße Andy


15.02.2018 20:40    |    Dynamix

Oder doch eher der Jeep Wagoneer den es schon 1963 gab, lumpige 14 Jahre vor dem Talbot? :D

 

Sie mögen es damals noch nicht SUV genannt haben, aber die Werbebroschüre liest sich genauso wie eine SUV Werbung :D


15.02.2018 21:08    |    Goify

Lebt der Erfinder noch? Wenn ja, werde ich ihn suchen, teeren und federn. ;)


15.02.2018 21:08    |    armin-g

Laut Wikipedia

Der erste SUV hieß Jeep.

 

SUVs wurden in den Neunzigerjahren bei uns so richtig populär, erfunden wurde diese Fahrzeuggattung aber bereits in den Sechzigerjahren und schon früher.

 

Für viele ist der Name Jeep ein Synonym für den geländetauglichen Wagen überhaupt. Und tatsächlich hatten die Amerikaner bei der Entwicklung des 4x4-Einsatzes beim Personenwagen die Nase vorne. Die Geschichte von Jeep beginnt im Juli 1940, als die amerikanische Armee die Autohersteller über ihren Wunsch nach einem leichten Aufklärungsfahrzeug informiert. 135 Autofirmen wurden informiert, drei bauten schliesslich einen Prototyp, der die Anforderungen an ein leichtgewichtiges und geländegängiges Fahrzeug mit drei Sitzen und herunterklappbarer Windschutzscheibe erfüllen konnte: American Bantam (BRC), Ford (GP Pygmies) und Willys (Quad).

 

Nach ausgedehnten Feldversuchen mit je 1500 Fahrzeugen machte der Willys Quad das Rennen und wurde zum Willys MA/MB. Alle nannten ihn aber schon bald Jeep, wobei rückblickend nicht einmal klar ist, warum. Vielleicht weil der Armeebegriff GP (General Purpose, Allzweck) auch als Jeep ausgesprochen werden kann, vielleicht weil es im Popeye-Comic einen bekannten Komparsen namens «Eugene the Jeep» gibt. Der Name wurde jedenfalls zum Inbegriff für ein Geländefahrzeug, Willys baute 368’000 Wagen für die US-Armee und sicherte sich die Jeep-Namensrechte. Den für die Armee gebauten Geländewagen aber passte man an die Bedürfnisse von Landwirten an und verkaufte ihn weiterhin.

 

https://www.tagesanzeiger.ch/.../23984874


15.02.2018 21:34    |    andyrx

@armin-g

 

Zitat:

 

Bis in die späten 1990er Jahre boten vor allem japanische, koreanische und US-amerikanische Automobilhersteller Fahrzeuge dieser Kategorie auf dem deutschen Markt an; der AMC Eagle gilt als Begründer dieser Fahrzeuggattung.

quelle-->https://de.wikipedia.org/wiki/Sport_Utility_Vehicle#Softroader

 

so hab ich das bei Wikipedia gefunden;)

 

Wobei längst nicht alles richtig sein muss was dort aufgeführt ist:eek:

 

Grüße Andy


15.02.2018 21:46    |    PIPD black

Ich kenne auch den Wagoneer als eigentlichen Begründer dieser Spezies.


15.02.2018 21:55    |    Dynamix

Ist immer interessant zu sehen wie Erfindungen immer dem zugeschrieben werden der Sie "salonfähig" gemacht hat, statt Sie erfunden zu haben.

 

Gibt dafür so viele Beispiele das ich da mal einen ganzen Artikel zu gemacht habe.

 

Bestes Beispiel bleibt da für mich Audi die ja bis heute als "Erfinder" des Allrads abgefeiert werden obwohl Sie den Allrad weder erfunden, noch als erstes in ein Straßenauto verpflanzt haben. Der Willys Jeep hatte schon Allrad da war Audi noch nicht mal Teil des VW Konzerns. Subaru und Jensen haben schon Allrad in Straßenautos gebaut bevor Audi auf den Trichter gekommen ist.


15.02.2018 22:38    |    Fordlover1975

Simca Matra Rancho würde ich aus der Hüfte raus sagen, danach der Espace...


16.02.2018 08:00    |    pico24229

In Deutschland waren ja Autos wie Suzuki Grand Vitara etc schon recht früh beliebt, wobei das eher echte Geländewagen sind.

Hatte der Rav4 eine Untersetztung oder Sperren?

Ansonsten natürlich, gerade vom heutigen Verständnis muss auch der X5 erwähnt werden, weil erster Premium-Suv mit vielen Verkäufen war.


16.02.2018 08:07    |    Goify

Bzgl. RAV4 ein Zitat aus Wikipedia: "Im Gegensatz zu schwereren und teureren Geländewagen hatte der RAV4 keinen abschaltbaren Allradantrieb, keine Getriebeuntersetzung oder einzeln sperrbare Differentiale. Lediglich das Mitteldifferential ließ sich sperren (Mitteldifferentialsperre nur in Verbindung mit Schaltgetriebe). Trotzdem bot er wegen des permanenten Allradantriebs sowie der großen Bodenfreiheit und den kurzen Karosserieüberhängen eine durchaus brauchbare Geländetauglichkeit."


16.02.2018 09:27    |    enrgy

jaja, der rancho. kleine optische kopie des range rover, leider zuviel rost und damals anfang der 80er für mich zu teuer.


16.02.2018 09:30    |    BravoI

Was hier fehllt - das klare defieren. ZB, seit wann gibst Begrif "SUV"? Oder seit wann gibst als Allrad gedachte 4x4. Oder, wann haben erste PKW mit eine engetriebene Achse noch eine eingetribene Achse bekommen? ZB https://www.google.de/search?...

 

Gruß. I.


16.02.2018 09:35    |    pico24229

Für mich ist dann der RAV4 nur ein halber SUV und halb Geländewagen.

Der x5 ist 100% Suv. weil reiner Strassenwagen.


16.02.2018 09:40    |    Goify

pico, und woran machst du das fest?


16.02.2018 09:54    |    PIPD black

So ein SUV definiert sich darüber, dass er nix richtig kann.

Für einen PKW ist er zu groß und klobig (ja es gibt kleine Ableger davon), für einen richtigen Geländewagen fehlen ihm gewisse Eigenschaften (Allrad, Sperren, etc.) (ja auch davon gibt es Ausnahmen).

 

Am ehesten beschreiben kann man es aus heutiger Sicht wohl mit "höhergelegter Kombi/Kompakt- oder Kleinwagen mit stark eingeschränkter Geländegängigkeit". Da man nicht mit negativen Begriffen werben und verkaufen kann, muss halt ein anderer Begriff her. In diesem Fall eben Sport. Jeder will doch sportlich sein.;)

 

Auch so ein Trumm von X5M mit Allrad kommt mit seinen HighPerformance-Reifen im Matsch und Geröll nicht weit.


16.02.2018 10:15    |    Goify

Wobei der X5 mit gescheiten Reifen weiter kommt als es sich die meisten zutrauen. Einen echten Geländewagen wird weder benötigt (Ausnahmen gibt es natürlich), noch kann damit jemand umgehen. In Deutschland sind die meisten Feld- und Waldwege gesperrt und auf denen kann man sogar mit einem normalen PKW fahren.

 

Wir haben zum Beispiel den Forester, weil er vieles vereint, was es in der Kombination kaum woanders oder nur für sehr viel Geld geben würde: Hohe Bodenfreiheit wegen des vielen Schnees, permanenter Allrad und Untersetzung für schwere Anhänger auf matschigen Wegen, recht komfortabel, um auch mal mehrere Hundert Kilometer über die BAB fahren zu können. Diese drei Eigenschaften nutzen wir fast ständig. Alternativ wäre ein A6 Allroad, aber der kostet das Doppelte. Von dem her sehe ich das Fahrzeug als recht sinnvoll an, auch wenn ich überzeugter SUV-Hasser bin und lieber ein Bein verliere, als mir eins zu kaufen.


16.02.2018 10:21    |    pico24229

Zitat:

pico, und woran machst du das fest?

Ein SUV ist für mich kein Geländewagen, sondern hat nur die Optik eines Geländewagen, aber generell für normale Strassen gebaut.


16.02.2018 10:24    |    Goify

Und was ist dann der erste ML? Leiterrahmen, Untersetzung, Sperren. Sieht allerdings eher wie ein hoher PKW aus und ist aufgrund der kleinen Abmessungen sehr geländegängig.


16.02.2018 10:25    |    Dynamix

Wenn ich nen richtigen Geländebock benötigen würde der auch auf der Straße was hermacht würde ich mir eh nen Jeep kaufen. Selbst die SUV Teile wie der Grand Cherokee können einiges im Gelände wenn die richtigen Reifen drauf sind.

 

Als Geländeurvieh gibts ja immer noch den Wrangler in verschiedenen Geländeausführungen :cool:


16.02.2018 10:41    |    PIPD black

Da geht's doch schon los......wenn die richtigen Reifen drauf sind.:rolleyes:

 

Wenn du MT-Reifen aufziehst, geht's aber nicht mehr mit über 200 über die Bahn. Da fliegen dir die Profilblöcke und die Ohren weg. So ein SUV ist nicht fürs Gelände. Der ist für die Straße mit Geländeoptik.

 

Eine Geländewagen zieht dir auch noch mit Straßenreifen in unwegsamen Gelände davon. Ist aber auf Grund seiner Bauform und Aufgabe nicht in der Lage, auf der Bahn die linke Spur dauerhaft zu beanspruchen.

 

Die Frage mit dem ML erübrigt sich. Wie ich schon oben versucht habe darzulegen, es gibt immer Ausreißer aus der Gruppe in die eine oder andere Richtung.

 

Bei der Diskussion um SUV kann es keinen Sieger geben. Und eindeutig ist heute eh nix mehr. Transgender und Unisex lassen grüssen.


16.02.2018 10:45    |    Goify

Was ich mich bei SUVs immer frage ist der Einsatzzweck. Ich kenne eine Menge Leute, die z. B. einen Tiguan fahren, aber eigentlich einen Touran benötigen würden. Diese fahren nie ins Gelände und Schnee gibt es dort nur alle paar Jahre mal, dass der mitbestellte Allrad irgendwas beitragen würde.

Nehme ich allerdings einen Tiguan Track and Field, packe richtige Reifen drauf, ist das Teil ne echte Bergziege. Nur machen das nicht mal Förster, die fahren mit einem Octavia Scout in den Wald und fahren sich selbst mit V-Reifen nie fest.


16.02.2018 10:52    |    Dynamix

Weil so ein Tiguan halt einfach "cooler" aussieht wie ein Touran ;) Die Leute kaufen sowas weil es einfach martialischer aussieht und "weil man ja so hoch sitzt und alles so übersichtlich" ist.

 

Ist in meinen Augen zwar schmarrn aber wers braucht. Ich mag es zum Beispiel nicht so total überhöht zu sitzen, da habe ich kein ordentlliches Gefühl fürs Auto. Das fühlt sich immer an als ob man schwebt statt zu fahren was zwar irgendwie komfortabel ist aber vom fahren selbst fühle ich da nicht mehr viel. Es kommt alles entkoppelt rüber.


16.02.2018 11:05    |    PIPD black

Mit dem Tiguan bzw. dem Vergleich zum Touran liegst du nicht richtig.

 

Der Tiguan ist im Grunde ein höhergelegter Golf.

Das Raumangebot für Passagiere und Gepäck ist deutlich kleiner.

Den Touran gibt es immerhin als 7-Sitzer.

 

Der Tiguan ist in der Ahnenreihe der Nachfolger des Golf Country.

Den Tiguan XL könnte man dagegen in Zusammenhang mit dem Touran bringen.


16.02.2018 11:59    |    andyrx

Nun für hier ist ein SUV nicht schlecht und durchaus häufig in der Puszta anzutreffen...Sandwege durch den Wald die mitunter tief ausgefahren sind und oft fahren die Leute hier auf dem Land mit Hänger.

 

Da Ungarn jetzt nicht die gleichen Einkommen hat wie in Deutschland sind das oft praktische kleine Teile...wie den Suzuki Ignis 4x4 oder den Dacia Duster;)

 

wenn nicht gerade Performance Reifen montiert sind sondern ein paar All Terrain Reifen und das SUV tatsächlich wenigsten noch über 4x4 verfügt geht da mehr als mancher denkt:p

 

Grüße Andy


16.02.2018 12:01    |    andyrx

für wirkliche Offroad Einsätze schrecken die meisten Kunden in Deutschland wegen der Gefahr von Kratzern und Schäden am Lack ohnehin ab....wer nur hoch sitzen möchte kann auch einen Van kaufen;)

 

Grüße Andy


16.02.2018 13:43    |    Goify

Selbst G-Klasse-Halter fahren in ihrem Leben in der Regel nur ein einziges Mal durch das Gelände. Danach machen sie es nie wieder, weil das Reinigen eine extreme Arbeit ist. Für Privatpersonen gibt es auch keinen Grund, durch Matsch zu fahren.


16.02.2018 18:04    |    V8-Junkie

Zitat:

Für Privatpersonen gibt es auch keinen Grund, durch Matsch zu fahren.

Es gibt sogar zwei Gründe: 1; Weil man es kann! 2; Weil es Spaß macht! :D

 

Als jemand der selbst drei Jeep besessen hat, betrachte ich natürlich den Jeep Wagoneer als "erstes" SUV.

Das war für mich das erste Auto was versucht hat die Ausstattung und die Annehmlichkeiten eines PKWs mit den Offroad Fähigkeiten eines Geländewagens zu verbinden. Was ihm für die damalige Zeit auch gelungen ist.


17.02.2018 12:03    |    andyrx

eine echte Bergziege war damals der erste Fiat Panda 4x4...mit zuschaltbaren Allrad und federleicht und kompakt.

 

was da die italienischen Bergbauern z.T. mit anstellen lässt so manchen gestandenen Offroader blass werden....ist halt ein Unterschied ob man 2 Tonnen oder 700kg am Hang hat ....auch ein Suzuki Samurai ist so ein Klettermaxe;)

 

Ich hab das auch bei unserer Karpatentour gesehen....der 97er Kia Sportage hatte zwar ein klassisches Geländewagen Layout mit Leiterrahmen und zuschaltbaren Allrad aber sonst keine Finessen verbaut...aber ein paar sehr gute Mud Terrain Reifen....die 500-800kg weniger als die großen Offroader machten sich vorteilhaft bemerkbar und machten einiges wett,dass er zudem kompakt und schmal baut war auch sehr angenehm...denn ich konnte noch auf einem steilen Weg bergauf der unpassierbar war noch wenden während die XXL Offroader mühsam rückwärts fahren mussten....

 

 

letztendlich wird aber wenn es mal ernst wird viel mehr an den Reifen hängen als mancher glaubt....;)

 

Grüße Andy



17.02.2018 12:50    |    Jeens

Ich brauche meinen Tiguan eigentlich auch nur 5 mal im Jahr. Viele Kompaktwagen haben inzwichen so wenig Bodenfreiheit und ungepflegte Feldwege machen denen dann den gar aus.


17.02.2018 13:14    |    andyrx

wer wirklich offroad fahren will kauft sich ohnehin besser eine alte Kiste wo Kratzer und Dellen nichts mehr ausmachen;)


17.02.2018 13:47    |    OO--II--OO

Na gut, falls doch nicht Ford-Model-T von 1908, der Anspruch

" . . . Strassentauglichkeit mit Schlechtwegetauglichkeit verbinden . . . "

 

wurde 1934 auch schon/nochmal formuliert :

 

„Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter Benzin auf 100 km verbraucht. Außerdem soll es selbst schlechteste Wegstrecken bewältigen können und so einfach zu bedienen sein, dass selbst eine ungeübte Fahrerin problemlos mit ihm zurechtkommt. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht. Und schließlich muss das neue Auto wesentlich billiger sein als unser ‚Traction Avant‘. Auf das Aussehen des Wagens kommt es dabei überhaupt nicht an.“

 

Ab 1949 dann ---> Citroen 2CV, und 1960 als "Sahara-Ente" sogar mit 2 Motoren und Allrad !

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Citro%C3%ABn_2CV

 

Ok, an "Sports" wurde da noch nicht unbedingt gedacht (eher an "Utility"), aber unmööööglich war's auch wieder nicht ;-)

Aber die kommt auch oft da durch, wo andere schon kapitulieren !


17.02.2018 14:31    |    andyrx

@OO--II--OO

 

Haben wir in Rumänien gesehen....was uns da mit ihren alten Dacias aus den 70er Jahren so zum Teil in den Bergen entgegen gekommen ist war haarsträubend...

 

Wege wo man denkt das ist der wirklich gefahren??

 

Gut wenn da was kaputt wird es halt gerichtet,zur Not vom Dorfschmied....die fahren da auch nicht zu Spass lang sondern weil sie es müssen und nichts anderes auf dem Hof steht:p

 

Können,etwas Mut und richtiges einschätzen was geht und was nicht sind da aber natürlich unabdingbar:)

 

Grüße Andy


17.02.2018 17:40    |    Trottel2011

Auf Luxusbasis war es der Range Rover I. Der Eagle ist der erste richtige Crossover. Speich eine Mischung aus 2 Fahrzeuggattungen....


17.02.2018 20:29    |    andyrx

ja auch wenn der Range Rover eher nach Baumuster Geländewagen konstruiert war...aber die Ziel und Nutzergruppe waren nicht unbedingt die Hardcore Offroader (für die gab es ja den Landrover) sondern eher der solvente Landlord der seine Pferde auch mal mitnehmen wollte oder seine Ländereien abfahren wollte:p

 

Grüße Andy


17.02.2018 20:33    |    Trottel2011

Genau so ist es. Man wollte den Land Adel erreichen. Der, der sonst mit Jaguar oder Bentley selbst auf der Strasse fährt. Er sollte beim Jagen oder bei der Begutachtung des eigenen Landsitzes den gleichen Komfort bieten, wie es eine Limo bieten konnte. Das Ganze auf Basis des Defender bzw. damals Series III oder so.

 

Anders als moderne SUV, findet sich der Range auch im Gelände gut zu Recht :)


17.02.2018 21:29    |    Goify

Für die gibt es jetzt den fragwürdigen "high body"-Rolls-Royce.


17.02.2018 21:48    |    Dynamix

Oder den Bentayga wo die Uhr fast mehr kostet wie das Ganze Auto :D


17.02.2018 21:56    |    Goify

Was hat er denn für eine Uhr?


Deine Antwort auf "SUV (Sports Utility Vehicle)--> wer hat es erfunden..??"

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