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andyrx

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12.06.2012 11:08    |    andyrx    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Arbeit, Gesellschaft, Hobby, Job, Politik, Soziales

sie haben Post....sie haben Post....

Moin Motortalker,

 

E-Mails und Smartphones machen vieles einfacher und schneller....einerseits im Job und andererseits fürs Entertainment und in den sozialen Netzwerken....mitunter nimmt die Flut an Informationen aber auch Überhand und so mancher Arbeitnehmer der seine E-Mails aus dem Job ständig und zu jeder Zeit angezeigt bekommt fühlt sich dabei nicht so komfortabel;)

 

Zitat:

 

Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter nach dem Willen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besser vor Stress durch Computer, Handys und Smartphones schützen.

 

Dazu seien klare Regeln nötig, sagte sie der "Bild"-Zeitung. "Das Arbeitsschutzgesetz verlangt mit seinem knallharten Strafenkatalog von jedem Chef, dass er Körper und Geist seiner Mitarbeiter aktiv schützt - werktags genauso wie am Wochenende", sagte die Ministerin.

Quelle und ganzer Artikel-->http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

ein durchaus kontroverses Thema....der eine fühlt sich unter Druck gesetzt und der andere hat Lust am verregneten Sonntag seine E-Mails abzuarbeiten und hat keinen Stress damit;)

 

Tatsache ist aber,nicht jeder kann damit umgehen....und so mancher empfindet die Flut an Informationen zu jeder Zeit als lästig und unangenehm;)

 

wie seht ihr dieses Thema:eek:

 

mfg Andy


12.06.2012 11:58    |    tino27

Um 4 fällt der Hammer, dann ist Schluß. :D

 

Dank internem Mailnetz und Intranet kommt so gut wie nichts zu Hause an. Und selbst wenn, ist das meist nichts, was drängt. Aber hängt natürlich von der Arbeit ab. Bei der Post wurde ich oft angerufen, ob ich nichts kurzfristig Zeit hätte, in 2 Stunden arbeiten zu kommen.


12.06.2012 12:25    |    Bert Benz

Jedes dieser neumodischen Geräte hat wohl noch einen Ausschalter fürs Wochenende, hilfsweise Akku raus. Die fehlende Trennung von Berufs- und Privatleben mag für echte Selbständige kein Problem sein, als normaler Arbeitnehmer führt dies nur zur unbezahlten Selbstausbeutung, da freut sich der Kapitalist.

Firmen ohne klare Arbeitszeiterfassung, ohne tatsächliche Möglichkeiten des Überstundenabbaus (in Geld oder Freizeit) bzw. ohne adäquates all-inklusive Gehalt sollte man dringend meiden!

 

90% der bei mir von Vorgesetzten ohne Sinn und Verstand über Verteiler mehrfach weitergeleiteten emails sind völlig unbrauchbar und nur ein zeitraubendes Arbeitshemmnis. Ungelesen löschen als Regel wäre das Beste.

 

BTW Ich glaube nicht, dass sich dieses Internetz durchsetzen wird... :D


12.06.2012 13:24    |    Goify

Bert Benz, ich stimme dir in allen Punkten zu. Ich hasse es, jede Nachricht drei Mal zu erhalten, aber mittlerweile hat sich das stark gebessert.

Und wenn man heim geht, schaltet man das Büro-Handy einfach aus.


12.06.2012 13:28    |    urduliz

Ich bekenne mich schuldig, dank Smartphone und Tablet bin ich für die Firma quasi immer zu erreichen.

Aber:

Der Erhalt einer Email heisst ja nicht zwangsläufig dass ich darauf auch zeitnah reagieren muss. Eine Reaktion meinerseits erfolgt genau dann wenn ich Zeit und Muße dazu habe. Das kann durchaus am Wochenende oder spät abends sein, muss aber nicht. Unwichtige Dinge werden halt erst am nächsten Arbeitstag behandelt.

Im Gegenzug ist mein Arbeitgeber auber auch ähnlich "kulant", es ist ihm völlig egal wann und wie lange ich im Büro bin, ob und wann ich Homeoffice mache, ob ich während der Arbeitszeit etwas privates erledige, etc.

Die einzige Regel ist: So lange unsere Kunden zufrieden sind können meine Kollegen und ich machen was wir wollen.

 

Und in solch einem entspannten Arbeitsumfeld hab' ich kein Problem damit auch außerhalb der "normalen "Arbeitszeiten erreichbar zu sein...ist halt alles ein Geben und Nehmen. :-)

 

Edit:

Und das klappt alles wunderbar ohne dass sich irgendein(e) Politiker(in) einmischt. :D


12.06.2012 14:04    |    PreEvo

dito...auch immer erreichbar "dank" firmen-blackberry. da ich auch kollegen habe, die in regionen arbeiten, die das wochenende nicht sa/so haben....kommt auch die eine oder andere mail bzw. anruf. mich störts nicht...


12.06.2012 14:13    |    Diesel73

Bei mir ist es ähnlich wie bei urduliz: geben und nehmen.

Ich habe für den Fuhrpark immer Rufbereitschaft. Dies wird zwar nicht oft angenommen und ich kann die Stunden abbummeln, aber bis zum Arbeitsort muss ich auch 26 km fahren.

Da ich privat noch eine Tierheilpraxis habe, ist es mir im Prinzip egal,ob mich jemand wegen eines defekten Autos oder eines kranken Tieres anruft. Ich fahre dann gerne raus.

Meine Ruhephasen bekomme ich trotzdem, zumindest habe ich nicht das Gefühl, dass ich da zu kurz komme :).


12.06.2012 14:36    |    wiri

HI

selber war ich in einer IT-Bude tätig, in der das Firmhändy immer an zu sein hatte. 7*24. Dazu die Mails und die Bereitschaft. Habe das 14 Jahre gemacht, dann traten Probleme auf mit dem Körper als auch mit der Familie, insofern das sie monierten in der Freizeit immer online zu sein, nicht richtig planen zu können, bei Termin mit der Familie rief häufig Chef/Kollegen/Bereitsschaft an, wo ich dann nicht die Dienstbarkeit sofort liefern konnte, obwohl in der Freizeit des geschah. Irgendwann faselte der Chef von mangeldem Dienstgeist usw... Fazit irgendwann kann die Kündigung firmenseits .....

greetings


12.06.2012 14:52    |    Weilheimer

Bei uns ist das glücklicherweise recht einfach:

 

Der BlackBerry wird abends spätestens um 18:00 Uhr ausgeschaltet, wieder eingeschaltet wird er morgens gegen 7:30 Uhr , wenn ich in's Auto einsteige. Daheim, in der Freizeit oder im Urlaub bin ich nur in absoluten Notfällen am Privathandy erreichbar. Diese Möglichkeit der Erreichbarkeit wurde von meinem Chef bzw. Bürokollegen in den letzten 5 Jahren nur 2x genutzt.

 

Die Vertretungsregelung klappt hier sehr gut. Mein Bürokollege und ich vertreten uns gegenseitig. Das Telefon wird bei Nichterreichbarkeit jeweils auf den anderen umgestellt. Es gibt Berechtigung für den gegenseitigen Postfachzugriff.

 

Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich aber genug Fälle, wo das nicht so gut funktioniert bzw. es von den Mitarbeitern anders erwartet oder sogar gefordert wird.


12.06.2012 15:04    |    rallediebuerste

Zum Thema Mailflut: ich habe ja gerade den Job gewechselt, und bin seit gestern auch auf allen Team-Verteilern drauf... alleine gestern habe ich >300 (größtenteils automatisierte) Mails bekommen... und heute auch schon wieder knapp 100. Das ist doch lächerlich! :)

 

 

Was das Thema Freizeit angeht sehe ich das ganz pragmatisch: wenn ich Feierabend habe, habe ich Feierabend.

Klingelt mein Diensthandy abends um 8 entscheide ich nach Stimmung (und angezeigter Rufnummer ;)), ob ich 'rangehe oder nicht... im Normalfall sind's aber eh nur kleine Rückfragen von guten Kollegen, weshalb ich meistens schon 'rangehe. Und sooo oft kommt's nun auch nicht vor.

Außerdem bekomme ich ja meine Arbeitszeit bezahlt - dann schreib ich halt für den Tag ne halbe Stunde mehr auf - no big deal.

 

Gruß

Ralle


12.06.2012 16:16    |    Antriebswelle96

Ich sage es mal so: Wenn der Chef erwartet, dass ich rund um die Uhr erreichbar bin und dann sofort reagiere, dann soll er mich auch dementsprechend bezahlen. Also nicht für 8 sondern für 24 Stunden am Tag. Allerdings kann Geld die notwendigen Erholungspausen natürlich nicht ersetzen.

 

Von daher frage ich mich sowieso, ob wir zusätzliche gesetzliche Regelungen brauchen. Denn §5(1) ArbZG 8arbeitszeitgesetz) besagt:

Zitat:

Die Arbeitnehmer müssen nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden haben.

Unter einer ununterbrochenen Ruhezeit verstehe ich auch, dass ich eben nicht permanent erreichbar bin. Es gibt zwar noch einige zusätzliche Regelungen, mit denen sich die 11 Stunden verkürzen aber eben nicht aufheben lassen.


12.06.2012 16:25    |    dodo32

Zitat:

Was das Thema Freizeit angeht sehe ich das ganz pragmatisch: wenn ich Feierabend habe, habe ich Feierabend.

 

Klingelt mein Diensthandy abends um 8 entscheide ich nach Stimmung (und angezeigter Rufnummer ), ob ich 'rangehe oder nicht... im Normalfall sind's aber eh nur kleine Rückfragen von guten Kollegen, weshalb ich meistens schon 'rangehe. Und sooo oft kommt's nun auch nicht vor.

Mach ich auch so. Und wenn ich nicht erreichbar sein kann oder will, mach ichs aus. Sehe das ganze Thema relativ entspannt. Ich hab schon aus Versehen bei Leuten nachts um 12 angerufen, weil ich mich verwählt hatte. Die sind dann rangegangen weil das Handy auf dem Nachttisch lag :rolleyes: - selbst schuld, sag ich da blos :rolleyes:


12.06.2012 16:37    |    Cruiser-Benz

Zitat:

Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter nach dem Willen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besser vor Stress durch Computer, Handys und Smartphones schützen.

Wenn die ach-so-armen Mitarbeiter nicht in der Lage sind, sich selbst zu schützen, sollen sie den Job wechseln oder etwas Zivilcourage beweisen und ihre Position klar vertreten.

 

Dieses ewige Gejammer nach Gesetzen und Einschränkungen ist der größte Klotz am Bein von Deutschland... Wir sind alle Erwachsen, benehmen wir uns doch einfach so.


12.06.2012 16:42    |    Antriebswelle96

@Cruiser-Benz: Du machst es dir sehr einfach. Der Arbeitnehmer ist leider nicht immer in der Position, dass er so mal eben den Job wechseln kann. Und was du als "Zivilcourage" bezeichnest kann dich bei manchem Chef ganz schnell den Job kosten. Und wenn du auf den Job angewiesen bist, dann überlegst du dir dreimal, ob du die Klappe aufreißt oder nicht doch das Handy mit nach hause nimmst.

 

Deine Forderung, dass sich alle wie Erwachsene nehmen ist sehr schön, kann aber keine Einbahnstraße sein. Wenn ein Arbeitgeber erwartet, dass seine Mitarbeiter permanent erreichbar sind, dann hat das mit erwachsenem Denken nicht viel zu tun, denn jeder Mitarbeiter hat auch ein Recht auf Privatleben.


12.06.2012 16:51    |    Kawa_Harlekin

Och je, unsere "Ursel" hat vielleicht Sorgen ... wenn ich nicht ans Telefon gehen will, gehe ich halt nicht ran, und wenn ich den Anrufer am Display erkenne und ihm mitteilen will, dass ich nicht rangehen will, dann drücke ich halt auch noch auf den Reject-Knopf. Also wo ist das Problem ? Oder ist das einfach wieder nur ne ABM-Maßnahme für Politiker, dass sie ihre hochbezahlte Zeit totschlagen können wie bei der monatelangen "50cent-Diskussion" über die Hartz4-"Diäten" (:D) ... mit Verlaub, mehr als 345 Euro im Monat ist vor allem das verbale Geseiere der Politiker derzeit nicht wert ...

 

Da gibt es ganz andere Probleme, bei denen "Chefs" strafrechtlich ganz massiv gemaßregelt werden müssen, und zwar wenn sie klauen wie die Raben, sich mit fremden Lorbeeren (z.B. der ihrer Mitarbeiter) schmücken, wenn sie die Angestellten erpressen, verleumden oder gar ermorden lassen, damit sie nichts verpetzen können ... aber um diesen schwerkriminellen "Herrschaften" beizukommen, da müsste sich unser "Urselchen" vermutlich in einen Panzer hocken ... naja, eigentlich hockt sie da ja auf Staatskosten sowieso drin in einem Panzer, sogar in der Edelluxusausführung von Audi, Daimler oder BMW mit hermetisch abgeschlossener Atemluft-Atmosphäre aus Druckluftflaschen im Kofferraum falls irgendsoein Klappergestell vor ihr im Stau mal wieder bisserl Sondermüll in seinen Tank gegossen hat und die oftmals extrem giftigen Verbrennungsrückstände lustig in die Umwelt bläst, hat aber sicher ne grüne Plakette auf der Scheibe pappen gehabt --- aber paar läppische Oldtimer oder gar Motorräder sollen natürlich ne Umweltplakette kriegen müssen ----, also könnte sie ja eigentlich locker den Mut aufbringen, diesen Verbrechern zum Teil auch in Amt und Würden Paroli zu bieten ... aber nee, in der Welt der Belanglosigkeit jahrelang vor sich hin zu pupsen ist doch viel gemütlicher bei gleichem Geldfluß in die eigene Tasche (und dieser Rüffel gilt natürlich für alle Politiker, nicht dass die "Ursel" sich diskriminiert fühlt ... ... für mich auf meiner Kawa wäre das jedenfalls deutlich zu gefährlich ... bin schon oft genug von der Straße abgedrängt worden, by the way einmal mit fast tödlichem Ausgang für mich ... meine Schutzengel liegen alle noch in der Intensivstation ...

 

PS: @AMenge: Von der Erpressung über die etwaige Jobverlusts-Androhung, falls ein Mitarbeiter sich die ihm zustehende Freiheit nimmt, am Wochenende und am Abend nicht ans Handy zu gehen, wenn der Chef anruft, davon steht nichts im Eingangspost, und ich fürchte, dass keiner unserer derzeitigen Pups-Politiker ein wirkliches Fass wie dieses aufmachen würden ...


12.06.2012 17:02    |    Cruiser-Benz

Zitat:

Der Arbeitnehmer ist leider nicht immer in der Position, dass er so mal eben den Job wechseln kann. Und was du als "Zivilcourage" bezeichnest kann dich bei manchem Chef ganz schnell den Job kosten.

Wer mit seiner Situation nicht zufrieden ist, soll dies klar u. deutlich kund tun und die Probleme auf den Tisch legen, gleichzeitig Lösungsansätze parat haben ("konstruktive Kritik") - in seinem eigenen Interesse wie im interesse der Unternehmung.

Zeigt der Chef kein Interesse, weiß der Mitarbeiter wo er dran ist. Vernünftige Vorgesetzte lösen solche Probleme auch im egeinen Firmen-Interesse, denn die Produktivität nimmt durch Frust am Arbeitsplatz ab, dies hat Auswirkung auf das Unternehmen selbst. Hat man keine vernünftigen Vorgesetzte, sollte man sich überlegen, inwiefern man für das Unternehmen weiterhin arbeiten möchte.

 

Ich mach es mir leicht, meinst du? Jeder, der sich pauschal beschwert, ohne selbst aktiv zu werden - der macht es sich leicht, finde ich. ;)

 

 

 

 

PS: Was der Nutzer über mir für Hollywood & Mafia-Mythen verbreitet, ist auch arg kurios herbeigezogen und überzogen...


12.06.2012 17:12    |    Antriebswelle96

Zitat:

Hat man keine vernünftigen Vorgesetzte, sollte man sich überlegen, inwiefern man für das Unternehmen weiterhin arbeiten möchte.

Klar, überlegen kann man viel. Aber die Handlungsmöglichkeiten sind in der Praxis teilweise sehr begrenzt. Wie ich schon sagte: Nicht jeder kann mal eben den Job wechseln.


12.06.2012 17:12    |    andyrx

@Kawa Harlekin

 

wenn Kriminalität bei Führungskräften oder ''Chefs'' ein Thema sein sollte,dann sieht diese heute meistens eher so aus--> Klick ;)

 

mfg Andy


12.06.2012 17:13    |    Kawa_Harlekin

@Cruiser-Benz:

Ich weiß, ist auch von Orson Wells aus Hollywood oder so ähnlich ... (ach nee George Orwell war's wohl, ich verwechsele die beiden Namen immer) :D:D:D:p ... nur manche Giftgasangriffe gehen vermutlich wirklich so über Sondermüllverbrennung (oder auch wenn die ach so umweltfreundliche Biogasanlage furzt und der dort manchmal wohl illegal eingebrachte Klärschlamm in der Gegend rumfliegt), denn auch die Verbrennungstemperatur/Druck und eventuelle katalytisch wirkende Stoffe im Motor sind bekannt (aber werden Gangstern hoffentlich niemals zugänglich gemacht, bloß die Schwerverbrecher im Amtsschimmel haben vermutlich Zugang zu solchen Daten); man könnte also exakt vorhersagen, was für Chemikalien entstehen könnten ... und mancher vorsintflutliche Diesel-LKW (müssen die eigentlich keine ASU machen ?) ist sehr nahe dran am "Giftgasangriff" ...

 

So, jetzt hat die hohe Politik paar Themen zum drüber Nachdenken, und man wird aber wohl leider wieder sehen, dass sie viel lieber weiter pupsen während sie Abermilliarden an Steuergeldern verbraten und verbrennen (während sie selbst in ihren Dienstwägen sicher alle jene Druckluftanlage eingebaut haben ... ist üblicher Standard, fast immer drin ...) ... aber trägt wenigstens zur Entlarvung der Sessel-Pupser darunter bei ...

 

@Andyrx: Danke für den Link, wie konnte ich dieses Thema nur übersehen, das gibt's ja echt nicht, und auch noch in Deinem Blog ... :confused::confused::):p

... aber sind alles relativ gesehen Peanuts ... nur Peanuts ...:D:D:rolleyes:, denn imho gehört Deutschland unter den Bananenrepubliken wieder auf Platz 1 (jedenfalls seit irgendsoeinem afrikanischen Despoten das Handwerk gelegt wurde), nicht nur Platz 14, das ist ja auch wieder bloß getürkt ...:D:D:p ... und das mit der UN-Konvention gegen Korruption, die Deutschland offenbar partout nicht unterschreiben will, das ist wirklich entlarvend, wie ja auch viele Kabarettisten schon deutlich sagten ... und auch ich als ewig leiernder Gesetzbuch- und Grundgesetz- und Menschenrechtsprediger muss da eindeutig annehmen und völlig zweifelloser Weise davon ausgehen, dass dieser unser Staat wiedermal ganz systematisch radikal verhindern will, dass Straftaten im Amt ihrer Amtsschimmelbediensteten auch vor einem internationalen Gericht formal geahndet werden können (und die deutschen Strafverfolgungsbehörden dann an solche Urteile gebunden wären, wenn sie diese UN-Gesetze unterschrieben hätten) ... denn in einer Beamten(:p)bananenrepublik wie unserer wird eher der Apfel nach oben auf den Baum zurückspringen, als dass ein Staatsbediensteter wegen irgendwelcher Verbrechen vor einem deutschen Gericht angeklagt wird ... schon zur weiteren Vertuschung der deutschen "Historie" der deutschen Beamten und deutschen Amtsschimmel ...


12.06.2012 18:05    |    Beerkiste

Ich war so manches Mal schon froh, dass Cheffe meine Handynummer hat (Zitat: Hallo, wo bleibst du denn? Weißt du nicht, dass du heute Arbeiten musst?) :rolleyes:

Ich habe kein Smartphone und bin auch nicht bei so vielen Communitys oder Mailanbietern angemeldet. Das kann man ja heutzutage alles verknüpfen und bekommt dann auf 5 Wegen eine Nachricht, wenn man eine neue Mail hat. Schwachsinn wenn ihr mich fragt. Auch dieses immer online sein (zB im Mail-Postfach) muss nicht sein, wenn ich meine Mails checken will melde ich mich an und danach wieder ab. Ich bin natürlich auch beruflich nicht in einer Position, dass ich immer für Kunden/Chef erreichbar sein müsste, also auch kein geschäftl. Telefon. Ich fühle mich noch nicht belästigt! :)


12.06.2012 18:11    |    Roland0815

Für mich als Angestellten gibt es eine klare Trennung:

Wenn ich zur Tür raus bin, ist Feierabend. Ende. Da brauche ich Zensursula nicht dazu, um das hinzubekommen.

 

Ausserdem habe ich aus Prinzip kein "Smartphone". Da kann mir wer Emails schicken wie er will, wenn der Rechner aus ist, hats Pech...

 

Auserdem gips in DE immer noch ein Arbeitsschutzgesetz, welches für die meisten Branchen Arbeitszeiten >10h/Tag untersagt. Aber das zu kennen wäre von Ursula wohl zu viel verlangt.

 

Aber wer seinem Scheff unbedingt rund um die Uhr zu Willen sein will, soll das gern tun. Es ist ein freies Land hier...


12.06.2012 18:46    |    Rockport1911

Während meiner Ausbildung hatte nur mein Meister eine Handynummer von mir, meist rief Er jedoch nur wegen organisatorischen Dingen an.

Jetzt wo Ich in der Produktion arbeite hat niemand im Betrieb meine Nummer.

Und Ich bin froh darüber, so manch Anderer musste kurzfristig in den Betrieb weil die Chefs dachten übers Wochenende den Schichtplan ändern zu müssen...


12.06.2012 19:11    |    onkel-howdy

@amenge

Zitat:

Der Arbeitnehmer ist leider nicht immer in der Position, dass er so mal eben den Job wechseln kann.

nimms mir net krumm...aber in welchem deutschland wens net grad im tiefsten meckvopo oder brandenburg ist soll das den der fall sein? klaro die putzfrau kann sich das ggf nicht aussuchen. solche leute bekommen aber auch kein diensttelefon incl. email account. in deutschland herscht facharbeiter mangel! bei einem unserer konkurenten im schönen schwabenländle sind die fremdfirmen (nein, keine leiharbeiter sondern techniker von siemens und co) bei 50% des stammpersonals! das kosten millionen jeden monat. aber anders gehts net. ok da sind die z.t. selbst schuld....aber das nur mal am rande. und wiegesagt irgendwelche leute "die froh sein müssen das sie einen job ham" sind meistens nicht in dieser zwickmühle.

 

@topic

für mich ein ganz klarer fall: wie schon erwähnt kann man ja raussuchen ob man den anrufer an die mailbox weiterleitet oder den anruf annimmt. ich hab sehr oft mit ausländern von der anderen seite der welt zu tun.da muss man eben auch mal spät abends erreichbar sein. aber man muss da auch mal ne strickte ansage machen bis wann man anrufen darf bzw das es eben normal ist das nachts um 2 keiner mehr als tel geht. dann juckt mich das auch net ob bei gm oder bei bmw n band steht.

 

ach ja, ich hab da n klasse tip für alle anrufgeschädigten: einfach mal nachts um 3 n wecker stellen und selber bei den leuten/vorgesetzten/chefs anrufen und nach einer ganz banalen sache fragen. die antwort ist dann nahezu immer "hast du n rad ab? es is sonntag morgends um 3!"...und dann kann man mit dem hinweis das man dann wohl sieht wie unangenehm das ist kontern. hat bei mir bisher immer funktioniert.

 

man darf sich da meiner meinung nach nicht alles gefallen lassen. ausserdem hat jedes diensttelefon einen aus schalter. und moderne smartphones sind ja berüchtigt für ihre lasche stand by zeit. dann is der akku eben mal leer.

 

ich sehe das ähnlich wie cruiser benz. feierabend is feierabend. und eine email kann man auch am nächsten tag noch lesen. wens nämlich wichtig wäre dann hätte man das zu normalen bürozeiten machen können. leute die einen telefonisch belästigen muss man das eben auch mal lieb und nett mitteilen. und dann eben nichtmehr rangehen.

 

ach ja....allen geschädigten kann ich echt mal ne woche urlaub in der botanik mit rucksack und sonst nichts empfehlen. im gegensatz zur allgemeinen annahme braucht man weder ein smartfon, noch emails, laptop oder strom. das kann sooooo entspannend sein!


12.06.2012 19:36    |    BMWRider

Ich kann meine Situation in einem Satz erklären: Ich arbeite im öffentlichen Dienst. :D

 

Bereitschaft kenne ich nicht, Wochenendarbeit ebensowenig. Anrufe nach Feierabend habe ich auch nicht zu erwarten, ich verlasse das Büro eh als einer der letzten.

Ich wurde in 3 Jahren einmal im Urlaub angerufen. Der Kollege wollte wissen, wo ich ein Dokument abgespeichert hatte, das er brauchte.

Mir ist durchaus bewusst, dass das ein gewisser Luxus ist. In der freien Wirtschaft könnte ich sicher etwas mehr verdienen. Aber ich habe für mich abgewogen, das mir ein relativ krisensicherer Job, geregelte Arbeitszeiten, ein ungestörter Feierabend und Überstundenausgleich ab der ersten Minute wichtiger sind als monatlich 300€ mehr auf dem Konto.


12.06.2012 20:48    |    HyundaiGetz

In der Branche in der ich tätig bin ist Emailverkehr eher noch recht wenig - wobei es momentan merklich immer mehr wird (Rechnungen kommen vermehrt per Email etc.).

 

Hinzukommt noch das ich in einer Abteilung tätig bin, die mit dem "direkten" täglichen Arbeitsablauf nicht so viel zu tun hab - mein Kollege aus dem Einkauf wird da sicherlich schon öfter nach Feierabend auf seinem Firmenhandy genervt.

 

Meine Handynummer ist im Unternehmen bekannt und ab und an kommt es mal vor, das ich abends noch angerufen werde... aber es ist eher seltener. Mein Chef schreibt auch mehr SMS's. ;)


13.06.2012 01:27    |    rallediebuerste

So viel zum Thema Arbeitszeit: ich bin immer noch am Arbeiten... und ich habe heute morgen um kurz nach 8 angefangen.

(So was kann auch passieren, wenn spät abends noch ein kompliziertes Problem auftritt, das ein paar Hundert Leute beim Kunden betrifft.)


13.06.2012 16:14    |    Edroxx

Glücklicherweise hat sich mein Arbeitgeber schon freiwillig diese Regelung auferlegt. Nach Arbeitsende werden die Kommunikationswege abgeschaltet :).

 

Ich finde es gut, nicht umsonst Freizeit nennt sich Freizeit weil es freie Zeit ist. Für Familie und zum entspannen und das ist gut für Arbeitnehmer UND Arbeitgeber.

 

Wenn es manche nicht kapieren dann gern auch per Gesetz.


13.06.2012 18:31    |    Hellhound1979

Ich bin Angestellter und habe kein Diensthandy. Meine Privat Handynummer hat mein Arbeitgeber nicht. Aufs Festnetz wird nur in Notfällen agerufen und das ist in den 6 Jahren in denen ich dort bin erst einmal vorgekommen.


14.06.2012 23:07    |    Kawa_Harlekin

Na, das klingt ja nach paradiesischen Zuständen, solche vornehmen und Arbeitsschutz-rechtlich korrekten Gehaltsplätze haben im Reallife wohl nur Leute, die wen kennen ...

 

Und onkel-howdy: Mit Verlaub, der angebliche Fachkräftemangel ist völlig "gequirlte Kacke" ... Die wahren Fachleute, die es hierzulande noch in Massen gibt (manche dieser wahren Fachleute haben sich jedoch mittlerweile erlaubt, bereits am Friedhof in Rente zu gehen, also die AKWs kann die Merkel z.B. vermutlich selber schauen, wie sie sie ordnungsgemäß abbaut und entsorgt ...), haben sich nur "zurückgezogen", denn irgendwo hat alles eine Grenze, insbesondere sich von per schwerstkorruptem Dünkel eingeschlichenen völlig inkompetenten und peinlichen "Fachleute-Dompteurs--Netzwerken" tyrannisieren zu lassen, die mithilfe von gekauften teiweise sogar uniformierten oder sonstwie bekittelten und bekutteten Schlägertrupps, Geiselnehmertrupps und Foltermördertrupps in Wahrheit regieren, halt nur auf mittlerer lokaler Ebene, aber das reicht denen völlig (nur falls Urselchen etc. das noch nicht mitgekriegt haben sollte, dass die hohe Politik defakto derzeit nur eine Showbühne ist, denn die verschiedenen Amtsschimmel scheren sich einen feuchten Dreck um die Gesetze, da wo es wichtig wäre, nur wo's banal ist, da werden die Gesetze eingehalten, aber wenn's drauf ankommt, wird gelogen und gebogen und betrogen, dass sich die Balken biegen, auch und insbesondere von "beamten" ..) ... da können die "ködern" wie sie wollen, richtige Fachleute werden die nie mehr kriegen und irgendwann wird die unendliche Geldsummen verschleudernde Dumpfblödelei (doch, doch ...) in Wissenschaft und Technik halt so offensichtlich, dass das sogar die hohe Politik merkt ... naja, und die Merkel hofft halt nun (die müßte es ja eigentlich gemerkt haben aufgrund ihrer wissenschaftlichen Vorbildung und "Historie"), dass sich dieser Sumpf noch nicht bis Indien etc. rumgesprochen hat ... wie es um das Handwerk hierzulande allerdings bestellt ist, das weiß ich nicht so genau, auch wie es im Handwerk mit Fachkräften aussieht, da kann's schon sein, dass welche fehlen, denn die alten haben sich alle schon kaputtgearbeitet, Knochen kaputt usw. ... bloß Handwerkermeister werden die uns aus Indien und Fernost oder Osteuropa kaum schicken, die brauchen sie nämlich selber ... aber Pseudowissenschaftler und Pseudoingenieure, die genauso wenig Ahnung haben wie unsere eigenen "Schleimspurkrieger", die werden in Massen kommen ... kicher ...

 

Gruß


14.06.2012 23:27    |    rallediebuerste

Sorry, aber: hä?


14.06.2012 23:30    |    Kawa_Harlekin

@ rallediebuerste: :D ... das kriegen natürlich nur echte Fachleute zu spüren ... die anderen kriegen das natürlich nicht mit ... deren "Fachwissen" lohnt den "Aufwand" das Risiko wohl nicht ...,

denn als Aufwand kann man ja die primitven aber heimtückisch kostümierten und verkleideten Schläger- Entführer- und Foltermördertrupps mit ihren Giftspritzen und Giftpillen nicht bezeichnen ...


16.06.2012 14:06    |    Phaetischist

Typisch von der Leyen... für Kompetenz ist die alte Populisten ja sowieso nicht gerade bekannt.

 

Im Handelsblatt gab es einen Bericht, dass sie im eigenen Ministerium immer totale Erreichbarkeit erwartet. Ihre Mitarbeiter stehen unter Stress.... und nun meint sie uns wieder mit ihrem blabla zu behelligen müssen...

 

Hoffentlich wird aus der Frau nicht nochmal mehr.....

 

Gruß


23.06.2012 19:20    |    Tecci6N

Zitat:

Ich kann meine Situation in einem Satz erklären: Ich arbeite im öffentlichen Dienst. :D

 

Bereitschaft kenne ich nicht, Wochenendarbeit ebensowenig. Anrufe nach Feierabend habe ich auch nicht zu erwarten.

Dem kann ich mich nur anschliessen :D:D Und ich habe auch kein Diensthandy. Sowohl meine Privat- wie auch meine Handynummer sind zwar bei meinem direkten Vorgesetzten hinterlegt, aber ich werde nicht angerufen. Andere Kollegen wohnen näher dran als ich und sind dementsprechend auch schneller verfügbar ;)

 

Ich kann zwar jederzeit auf mein dienstliches Mailkonto zugreifen und mache das sogar täglich (auch wenn ich im Urlaub bin), aber einfach nur deswegen, weil ich so furchtbar neugierig bin und immer wissen will, was los ist :D Außerdem kann ich bei fachlichen Problemen auch mal meinen Kollegen ein wenig weiterhelfen, was mich ja keine Mühe kostet, wenn ich es z.B. eh weiß. Das sorgt auch für ein gutes Arbeitsklima im Büro. Aber ich muss das nicht tun, mein Arbeitgeber zwingt mich nicht dazu, ich bin halt einfach nur ein freundlicher Mensch :)

 

Zitat:

Mir ist durchaus bewusst, dass das ein gewisser Luxus ist. In der freien Wirtschaft könnte ich sicher etwas mehr verdienen. Aber ich habe für mich abgewogen, das mir ein relativ krisensicherer Job, geregelte Arbeitszeiten, ein ungestörter Feierabend und Überstundenausgleich ab der ersten Minute wichtiger sind als monatlich 300€ mehr auf dem Konto.

Auch dem kann ich nur beipflichten. Ich habe das schon oft Leuten in meinem Umfeld versucht deutlich zu machen...was bringt mir ein Job, bei dem ich jeden Morgen schon schlechte Laune habe, wenn ich nur ans Büro denke, mich hinschleppen muss, obwohl ich keine Lust habe und Sachen mache, die mir überhaupt nicht liegen...nur für ein paar € mehr am Ende. Nö danke, ich bin soweit eigentlich ganz zufrieden mit meinem Job.


23.06.2012 20:02    |    Cruiser-Benz

Zitat:

Nö danke, ich bin soweit eigentlich ganz zufrieden mit meinem Job.

Der Begriff Überstunden kommt ursprünglich aus dem öffentlichen Dienst. Beamte tun in aller Regel nichts, und das über Stunden. :D ;)


23.06.2012 20:05    |    Tecci6N

Nicht nur, dass man den Leuten hilft, man versorgt sie auch mit genug Material für hunderte von Witzen :D Mein Lieblingsbeamtenwitz ist übrigens: sitzen drei in einem Büro und einer arbeitet, zwei Beamte und ein Ventilator :D


23.06.2012 20:31    |    andyrx

es soll auch Menschen geben die beim essen schwitzen und beim arbeiten frieren...:D:D:D

 

mfg Andy


16.07.2012 19:29    |    där kapitän

Ich hab Anfang des Jahres meinen Job gewechselt.

Mein ehem. Chef war der Meinung, dass man das mit den Reisewarnungen für den Irak und dortige Hinreise ohne Sicherheitsdienst (der Drecksack ist natürlich mit Politikern und Leibgarde hingeflogen), die 50 unbezahlten Mehrstunden je Monat und die Gängelei mit 300 Seiten Spezifikationen in 15 Minuten durcharbeiten ja mal nicht so eng sehen solle. Den ganzen Tag bla bla von wegen Prämien sind leider keine bei rausgekommen, obwohl ich viele Turn-keys hatte.

Da hab ich ihm gesagt, dass er seinen Dreck alleine machen kann und bin da weg, ab in eine neue Firma.

 

Ich hab Handy, E-Mail, etc. Aber zu Hause ist das alles aus.

Meine engen Kollegen, auf die ich zählen kann und die auf mich zählen, die haben meine Privatnummer. Aber auch die haben mich bisher nur ein bis zwei Mal im Monat wegen "Abklären der Dienstreise" angerufen. Und das sollte ok sein.

 

Aber in der neuen Firma gibts mehr Geld, eine Zeiterfassung, da schert man sich auch mal mehr um seinen Mitarbeiter... ich bin empfohlen worden und ich bereue es kein Bisschen. Im Gegenteil. Es ist zwar noch nicht öffentlicher Dienst, aber ich bin zufrieden.

 

Ich hab übrigens Finanzbeamte als Freunde, und es ist wirklich grotesk, aber die kennen die bösesten Beamtenwitze und können sehr über sich lachen. Da ist der Ventilatorenwitz (:D :D) noch harmlos dagegen.

 

Und das ist doch das Wichtigste: Gelassen mit Humor auf sich blicken zu können :)

 

cheerio


Deine Antwort auf "Job und Arbeit-->E-Mail und Smartphone Terror..??"

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