Hobbyautos / Fahrzeuge einwintern .. : andyrx
  • Online: 1.195

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

andyrx

Alles was Spass macht rund ums Auto wie z.B.Youngtimer,Bike,Motortalk RX7,Wankel,Sportwagen,Reisen,Italien,Pasta,Motorrad,Off Topic

17.11.2022 21:23    |    andyrx    |    Kommentare (57)    |   Stichworte: 600, Cabri, Honda Motorrad, Mercedes, Suzuki vt800, VT

Hallo Motortalker ,

 

Einige von meinen Fahrzeugen haben Saisonkennzeichen…..Peugeot 407 3.0 V6 Coupe und Mercedes CLK Cabrio haben 02-11 und die Motorräder ( 91er Honda VT 600 Shadow und 92er Suzuki VX800) tragen 04-10 als Saisonkennzeichen…..;)

 

Die beiden Bikes hab ich beim Haus mit in der Garage untergestellt und die beiden Youngtimer Fahrzeuge oben stehen in meiner Scheune …..

 

Die Motorräder hab ich Ende Oktober nochmal ausführlich gefahren damit Batterie nochmal volle Ladung bekommt …..Reifen auf 3 Bar aufgepumpt und vollgetankt ( damit kein Rost im Tank entsteht) und vergaser leer laufen lassen…..sowie die Chromteile mit einem Lappen mit Kriechöl abgewischt und eine Abdeckung drüber gemacht…..hat bisher immer gut funktioniert.

 

Bei den beiden Autos hab ich es ähnlich gemacht ….aber da ist der Zeitraum der Winterpause mit 02-11 ja überschaubar …..warum hab ich das so gemacht ??

 

Auch im Winter gibt es schöne Tage und ich nutze den erweiterten Zeitraum auch gerne um die erforderliche Wartung oder Reparaturen der Fahrzeuge nicht unbedingt in der Zeit machen zu lassen wo ich sie auch gerne fahren möchte.

 

In der Scheune haben 3 Auto Platz …. Derzeit hab ich zu dem Peugeot Coupe und dem Mercedes CLK Cabrio den Honda HR-V Allrad dort untergebracht , wenn denn mal richtig Schnee fällt tausche ich ihn dann gegen das Citroën Coupé oder den Peugeot 307 CC aus die hier in der Garage stehen…..denn ich hab ja hier noch den Subaru Outback 4x4 für winterliches Wetter.

 

Einwintern von Hobbyfahrzeug….was macht ihr da so ??

 

Grüße Andy

Hat Dir der Artikel gefallen? 1 von 2 fanden den Artikel lesenswert.

17.11.2022 21:25    |    Alteshaus21

Ich klemme noch ctek Ladegeräte an die Kisten, sonst nicht viel.

 

Wenn schönes Wetter ist fahre ich auch schon mal im Winter da inzwischen alle meine Kisten H Kennzeichen haben, übers ganze Jahr.

17.11.2022 21:27    |    ToledoDriver82

Nicht wirklich viel:D ich schau schon das sie grob sauber sind und trocken, Batterie wird abgeklemmt und dann passt das schon...ich will da weder ne Wissenschaft noch Religion draus machen;) außerdem hab ich ja nur noch beim Winterauto Saison

17.11.2022 21:35    |    Dynamix

Mittlerweile mach ich es so:

 

Auto einmal gründlich waschen

 

Idealerweise noch einmal volltanken

 

Reifen aufpumpen (nach Bedarf, war bei den Autos so gut wie nie nötig)

 

Auto in Garage bringen

 

Batterie ausbauen und an den Erhaltungslader

17.11.2022 22:15    |    Larsavant

Gleich mal `ne spezielle Frage an der Stelle...

 

Ich habe einen Youngtimer (25 Jahre alter S6 Plus Typ C4)

Da ich weitere Fahrzeuge und einen Oldtimer besitze, die ich ähnlich einwintere wie ihr, habe ich gerade keinen trockenen Standort mehr für den Wagen bis zum H auf dem Grundstück.

 

Er geht also entweder als Ausstellungsstück in ein Autohaus (was noch nicht so ganz raus ist) oder in eine trockene Halle eines Bekannten.

Dort soll er bis auf wenige Ausnahmen die nächsten 5 Jahre aufgebockt stehen, da es momentan weder zeitlich noch finanziell (V8 mit Euro 2) sinnvoll ist den laufen zu lassen.

Gerade im Sommerhalbjahr habe ich andere Fahrzeuge und wie gesagt kam gerade noch ein Oldtimer dazu, der natürlich auch wiederum nur bei schönem Wetter gefahren werden soll.

 

Ich dachte mir das übliche Programm mit waschen, trocken fahren, volltanken und aufbocken sowie Plane drüber und Dach und Fenster 2cm offen sowie Türen nur in die erste Raste und Batterie raus.

Denke nach 5 Jahren ist dann eh Zahnriemen und sämtliche Buchsen vom Fahrwerk dran und neue Reifen.

 

Eine ganz spezielle Frage hätte ich dazu:

Motoröl ablassen, der verbliebene Film sollte gegen Korrossion schützen?

Ich wechsel in der Regel aller 2 Jahre und 5000 -7000 KM vorm einwintern, damit die Schadstoffe und Säuren aus dem Motor kommen und nicht über den Winter das Öl drin bleibt.

Wie wäre es bei der Langzeitsache und da es ein Einspritzer ist würden die Düsen verkleben nach den vielen Jahren?

 

ich habe vermutlich leider keine Möglichkeit an rote Kennzeichen zu kommen um den Wagen einmal im Jahr eine große Runde laufen zu lassen und die Anmeldung wg. einer Fahrt ist zu teuer plus gültige HU usw.

 

Wie würdet ihr verfahren bei so einem Projekt?

 

Der Wagen ist in einem super Zustand und brauchte nur teilrestauriert zu werden, er soll in dem Zustand bleiben für das H in 5 Jahren.


Bild

17.11.2022 22:22    |    Alteshaus21

Zitat:

@Larsavant schrieb am 17. November 2022 um 22:15:00 Uhr:

Gleich mal `ne spezielle Frage an der Stelle...

 

Ich habe einen Youngtimer (25 Jahre alter S6 Plus Typ C4)

Da ich weitere Fahrzeuge und einen Oldtimer besitze, die ich ähnlich einwintere wie ihr, habe ich gerade keinen trockenen Standort mehr für den Wagen bis zum H auf dem Grundstück.

 

Er geht also entweder als Ausstellungsstück in ein Autohaus (was noch nicht so ganz raus ist) oder in eine trockene Halle eines Bekannten.

Dort soll er bis auf wenige Ausnahmen die nächsten 5 Jahre aufgebockt stehen, da es momentan weder zeitlich noch finanziell (V8 mit Euro 2) sinnvoll ist den laufen zu lassen.

Gerade im Sommerhalbjahr habe ich andere Fahrzeuge und wie gesagt kam gerade noch ein Oldtimer dazu, der natürlich auch wiederum nur bei schönem Wetter gefahren werden soll.

 

Ich dachte mir das übliche Programm mit waschen, trocken fahren, volltanken und aufbocken sowie Plane drüber und Dach und Fenster 2cm offen sowie Türen nur in die erste Raste und Batterie raus.

Denke nach 5 Jahren ist dann eh Zahnriemen und sämtliche Buchsen vom Fahrwerk dran und neue Reifen.

 

Eine ganz spezielle Frage hätte ich dazu:

Motoröl ablassen, der verbliebene Film sollte gegen Korrossion schützen?

Ich wechsel in der Regel aller 2 Jahre und 5000 -7000 KM vorm einwintern, damit die Schadstoffe und Säuren aus dem Motor kommen und nicht über den Winter das Öl drin bleibt.

Wie wäre es bei der Langzeitsache und da es ein Einspritzer ist würden die Düsen verkleben nach den vielen Jahren?

 

ich habe vermutlich leider keine Möglichkeit an rote Kennzeichen zu kommen um den Wagen einmal im Jahr eine große Runde laufen zu lassen und die Anmeldung wg. einer Fahrt ist zu teuer plus gültige HU usw.

 

Wie würdet ihr verfahren bei so einem Projekt?

 

Der Wagen ist in einem super Zustand und brauchte nur teilrestauriert zu werden, er soll in dem Zustand bleiben für das H in 5 Jahren.

Ich würde neues Öl nehmen, ein letztes Mal warm fahren und dann das Öl einfach drin lassen.

 

Auf keinen Fall eine Plane aus Kunststoff, es muss eine luftdurchlässige stoffplane sein.

 

Ich persönlich würde falls das Auto schon Steuergeräte hat sogar die Batterie drin lassen, am erhaltungslader.

 

Alte Steuergeräte mögen die spannungsspitzen beim anklemmen der Batterie nach 5 Jahren überhaupt nicht.

 

 

Gegen das verkleben der einspritzdüsen 1:200 2 Takt Öl in den Tank.

 

Das auto am besten auch nicht zwischendurch anlassen, höchstens mal den Motor von Hand drehen. Zwischendurch starten Bildet nur massiv Kondenswasser.

17.11.2022 23:20    |    124er-Power

Außen grundlach waschen inkl. Radläufe

Innen durchsaugen und durchwischen

Reifen auf 4 Bar

Ctek

Autopyjama

 

Ab und an mal nach dem rechten schauen

17.11.2022 23:26    |    andyrx

Ich hab 3 Bar auf die Reifen gegeben …..aber der Zeitraum ist bei den beiden Autos ja auch nicht so lange ;)

17.11.2022 23:31    |    124er-Power

Ja meine stehen 5 bis 6 Monate

18.11.2022 05:08    |    ToledoDriver82

Zitat:

@Larsavant schrieb am 17. November 2022 um 22:15:00 Uhr:

Gleich mal `ne spezielle Frage an der Stelle...

 

Ich habe einen Youngtimer (25 Jahre alter S6 Plus Typ C4)

Da ich weitere Fahrzeuge und einen Oldtimer besitze, die ich ähnlich einwintere wie ihr, habe ich gerade keinen trockenen Standort mehr für den Wagen bis zum H auf dem Grundstück.

 

Er geht also entweder als Ausstellungsstück in ein Autohaus (was noch nicht so ganz raus ist) oder in eine trockene Halle eines Bekannten.

Dort soll er bis auf wenige Ausnahmen die nächsten 5 Jahre aufgebockt stehen, da es momentan weder zeitlich noch finanziell (V8 mit Euro 2) sinnvoll ist den laufen zu lassen.

Gerade im Sommerhalbjahr habe ich andere Fahrzeuge und wie gesagt kam gerade noch ein Oldtimer dazu, der natürlich auch wiederum nur bei schönem Wetter gefahren werden soll.

 

Ich dachte mir das übliche Programm mit waschen, trocken fahren, volltanken und aufbocken sowie Plane drüber und Dach und Fenster 2cm offen sowie Türen nur in die erste Raste und Batterie raus.

Denke nach 5 Jahren ist dann eh Zahnriemen und sämtliche Buchsen vom Fahrwerk dran und neue Reifen.

 

Eine ganz spezielle Frage hätte ich dazu:

Motoröl ablassen, der verbliebene Film sollte gegen Korrossion schützen?

Ich wechsel in der Regel aller 2 Jahre und 5000 -7000 KM vorm einwintern, damit die Schadstoffe und Säuren aus dem Motor kommen und nicht über den Winter das Öl drin bleibt.

Wie wäre es bei der Langzeitsache und da es ein Einspritzer ist würden die Düsen verkleben nach den vielen Jahren?

 

ich habe vermutlich leider keine Möglichkeit an rote Kennzeichen zu kommen um den Wagen einmal im Jahr eine große Runde laufen zu lassen und die Anmeldung wg. einer Fahrt ist zu teuer plus gültige HU usw.

 

Wie würdet ihr verfahren bei so einem Projekt?

 

Der Wagen ist in einem super Zustand und brauchte nur teilrestauriert zu werden, er soll in dem Zustand bleiben für das H in 5 Jahren.

Ich schließe mich an, richtig waschen,in allen Ecken so gut es geht den Dreck raus holen und dann muss der richtig trocken sein. Richtig warm fahren, danach altes Öl raus und frisches rein,das selbe bei Kühlwasser und Bremsflüssigkeit,da würde ich auf die neue Silikon Bremsflüssigkeit gehen,die zieht kein Wasser. Bei nem Kunststofftank wäre ein leeres Spritsystem wohl besser,ich würde hier aber vorher dafür sorgen,dass nur der Premiumsprit in Resten vorhanden ist,da hat man das Problem der Biospritanteile schon mal nicht, alternativ mit selbigen volltanken,aber auch da würde ich dafür sorgen,dass in Leitungen und Einspritzung keine Biosprittester vorhanden sind...do gut es halt geht. Öllappen in den Auspuff, Innenraumfilter sollte erneuert werden, Luftfilter Kasten ebenfalls verschließen um Nestbauern den Zugang zuerschweren. In die Brennräume hat man früher Öl oder Diesel getan damit es da keinen Rost gibt, keine Ahnung ob man das bei so modernen Fahrzeugen auch machen kann, Schaden würde es sicherlich nicht,dann aber irgendwo ein Hinweis hinterlegen,das gilt auch für den Lappen im Luftfilter und Auspuff. Aufbocken selbst bringt nichts,da wäre es besser ein Satz alter Räder dran zuschrauben und die guten Felgen ins Auto zu legen... Reifen sind nach der Zeit eh Schrott, können also auch gleich runter, Fahrwerksgummis wirst du nach der Zeit wohl eh machen dürfen.

Innen ebenfalls alles reinigen und die Oberflächen die man üblicherweise so berührt desinfizieren,dann beugt man eventueller Schimmelbildung vor. Ansonsten das übliche, trockener gut belüfter Abstellplatz und wie schon erwähnt,keine Folie,wenn,dann Stoff.

Was man vielleicht noch bedenken sollte,wenn man ihn nach den angedachten 5 Jahren wieder in Betrieb nehmen möchte,gibt es dann noch alle dafür nötigen Teile, eventuell sollte man da ebenfalls vorsorgen. Ein Restrisiko,dass trotzdem nach der Zeit was nicht mehr geht oder nicht richtig, bleibt natürlich.

18.11.2022 08:36    |    raphrav

Ich hab ja "zum Glück" nur eine Simme als Hobbyfahrzeug und die wird eigentlich nur über die Frostperiode eingewintert. Die einzigen Gründe sind, dass ich bei Glättegefahr kein motorisiertes Zweirad fahren will und dass man der alten Dame kein Salz mehr antun muss...

 

Wiederum andererseits: Am Oberrhein ist die Frostperiode meist ziemlich kurz und manchmal fällt sie ganz aus. Da das Einwintern dank Versicherungskennzeichen nur technisch und nicht bürokratisch ist und bei der Kiste auch schnell geht, findet das Einwintern höchst kurzfristig dem Wetterbericht folgend statt. Also so manches Jahr auch gar nicht, aber kann auch zweimal sein, wenn ich mich beim Aufwecken im Früh-Frühjahr mal verzocke... ;)

 

Aber gut, was mache ich?

- noch mal heiß fahren

- randvoll tanken mit E10/1:50

- vorm Abstellen Benzinhahn zu und warten bis sie selbst ausgeht (leert den Vergaser)

- LuFi neu einölen

- Lappen mit Öl in Auspuff (natürlich erst, wenn er wieder kalt ist)

- Batterie ausbauen, mit ins Warme nehmen und monatlich mal an einen Erhaltungslader

- Motorradplane drüber

That's it!

 

Und Ausmotten entsprechend umgekehrt: Plane runter, kurzer Check (Bremse und so), Batterie einbauen, Lappen ausm Auspuff, zwei- dreimal ohne Zündung ankicken/durchdrehen, Zündung an, ankicken und Abfaaaaht! :D

18.11.2022 12:33    |    dodo32

Unser E 30 ging dieser Tage in den "Winterschlaf". Wir haben seit dem H auch kein Saisonkennzeichen mehr. Wenn es das Wetter zulässt, holen wir ihn raus.

 

Vor dem abstellen wurde mit Ultimate 102 vollgetankt. Reifen auf 2,9 Bar aufgepumpt und die Batterie ausgebaut. Die wird kühl gelagert und alle 4 Wochen geladen. Dauerhafte Erhaltunglsadung, sofern nicht notwendig wegen Verbrauchern, ist kontraproduktiv und verkürzt die Lebensdauer unnötig.

 

Ölwechsel habe ich keinen gemacht, da es erst 3 Monate her war und ich sowieso demnächst die Kopfdichtung machen muss. Sonst hätte ich es getauscht. Fenster vorne eine Spalt auf und Luftentfeuchter hinein gestellt. Das war's. Ideal wäre freilich noch ein Pyjama aber dort wo er steht ist es dunkel und es setzt sich kaum Staub ab. Mein Rennauto war vor 5 Monaten das letzte mal draußen und seitdem hat sich nichts abgesetzt.

 

Meinen 323 werde ich auch ganzjährig anmelden. Der hat eine Lifepo4 Batterie und einen Trennschalter. Der bekommt vor dem einmotten einen Ölwechsel, Tank voll, Druck in die Reifen und einen Pyjama drüber - das wars.

 

Ich denke das Thema muss man je nach Dauer der Einlagerung auch anders betrachten. Wüsste ich, dass ich das Fahrzeug länger als 6 Monate wegstelle, würde ich im Zweifel noch die Bremsflüssigkeit tauschen.

 

Zitat:

Batterie ausbauen, mit ins Warme nehmen

Nicht warm einlagern sondern möglichst kühl. Bleiakkus haben bei Wärme eine höhere Selbstentladung und sulfatieren somit schneller. Sulfatierung lässt sich nur mit einem Pulser wieder beseitigen und den, haben die wenigsten. ;)


Bild

18.11.2022 19:10    |    Goify

Als ich ein Saisonauto hatte, habe ich den Wagen innen und außen gereinigt, die Luft der Reifen auf 3 bar gebracht, zugesehen, dass der Tank möglichst leer ist (Kunststofftank) und nach dem Abstellen einen öligen Lappen in den Auspuff und an den Ansaugschnorchel gesteckt. Die Batterie habe ich vollgeladen und danach abgeklemmt. Danach Autopyjama drüber und gut war.

Am 1. April sprang er an, als hätte ich ihn nur kurz zum Tanken abgestellt.

18.11.2022 22:24    |    _RGTech

Ich bin da wohl weniger gründlich als viele hier... und kenne meine Schritte auswendig, weil das erst 3 Tage her ist :D

 

- Einmal Waschanlage mit Unterboden und Wachs

- danach nochmal 30km Heimweg zum Durchtrocknen (speziell der Bremsen), Wetterbericht ist also wichtig

- 5km vor Abstellen volltanken (bei mir mit Total Excellium; ein Kollege hat mal recherchiert dass das 100% Ethanolfrei sein soll? Na ich glaub's ihm)

- Rein in die Garage

- Alles raus was ins andere Auto muss (TG-Öffner, Parkausweis und so'n Kram) :D

- Vorne mit Wagenheber anlupfen und die Reifenschoner drunterstellen; hinten sind die bereits am Boden verschraubt

- Luftdruck, na sagen wir zwischen 2,5 und 3 Bar - das ist aber nicht viel höher als der "normale" Stand, warum auch, dafür hab ich die Schoner

- CTek anklemmen (die letzte Batterie war nach 11 Jahren eher vorsorglich getauscht worden, so schlecht kann's also nicht sein)

- Decke/Bettlaken drüber, nur für den gröbsten Staub (die Garage hat 'ne Holzdecke)

- Garage zu

 

Das CTEK-Anklemmen bedeutet beim Benz automatisch, dass die hintere rechte Scheibe einen Spalt offen bleibt, denn der hat die Batterie ja im Laderaum... beim Suzuki (ebenso wie früher beim Octavia) kommt die Leitung von vorn durch den Kühlergrill. Aber der steht da ja auch im Sommer, wenn's eher warm ist.

Und der Ölwechsel erfolgt alle 1 (Suzuki) oder 2 (Benz) Jahre, turnusgemäß eben, direkt nach dem Wiederauspacken.

18.11.2022 22:26    |    Larsavant

Hatte den in den letzten 6 Jahren wo er nicht mehr im Alltag läft auch mal ein ganzes Jahr nicht bewegt, er sprang tadellos an, weder irgendwelches klappern oder wenigstens bissl Geräusche von Riemen oder Hydros, aber nix... wie gestern ausgemacht und heute wieder angelassen beim ersten Start gekommen.

 

teile werd ich die Verschleißteile wohl noch neu bekommen in 5 Jahren, da ist zum normalen C4 viel gleich, auch wenn vom speziellen "Plus" nur 855 Stück gebaut worden sind.

Hab mal probleme mit der Lima gehabt, natürlich passt die vom normalen V8 auch nicht, also wie bei vielen oldtimern regenerieren lassen für einen Bruchteil des Neuteiles und die geht jetzt noch.

Wg. supi Zustand und wie gesagt erfolgter Teilrestaurierung wird hoffentlich nix weiter anliegen in Sachen Teiletausch.

Hatte den im August mal angemeldet und 4000 KM gefahren weil der V10 im Lack war und der lief wie früher.

Früher heißt bei mir das ich den Wagen selbst im Alltag gefahren bin bis der Nachfolger da war und seitdem immermal was erneuert auf dem Weg zum Oldtimer.

Öl kommt also neues rein, auch wenn das bissl schade ist das es in 5 Jahren quasi nutzlos wieder abgelassen wird.

Einspritzdüsen kann man beim Saugrohreinspritzer nicht irgendwie leer laufen lassen wie früher beim Vergaser?

Tank ist leider Stahl und der Geber oder was da drin ist verkeimt mit der Zeit wenn er ewig mit wenig Sprit abgestellt wird und die Nadel geht dann ewig nicht auf voll wenn vollgetankt wurde, habe ich selbst beim Vorgänger mit V6 mal erlebt.

Das mit den festgehenden Teilen kann natürlich auch noch durchaus vorkommen, hatte dieses Jahr erst das er zwar problemlos kuppelt, aber das Pedal nicht wieder ganz zurück kommt, denke Geber oder Nehmerzylinder mal tauschen.

Nach paar 100 KM ging alles wieder supi.

 

Vielleicht hab ich ja doch noch Glück und er darf im Autohaus stehen und wird mit denen ihren roten Nummern einmal im Jahr eine große Runde gefahren :-)

18.11.2022 22:43    |    Dynamix

Zitat:

@Goify schrieb am 18. November 2022 um 19:10:20 Uhr:

Als ich ein Saisonauto hatte, habe ich den Wagen innen und außen gereinigt, die Luft der Reifen auf 3 bar gebracht, zugesehen, dass der Tank möglichst leer ist (Kunststofftank) ...........

Warum Tank leer bei einem Kunststofftank? Ich hab genau das Gegenteil gehört damit der Tankgeber nicht anfängt zu rosten.

18.11.2022 23:24    |    andyrx

Mein CLK Cabrio hatte es die letzten 8 Jahre komfortabler als in meiner Scheune ….denn es war das Sommerfahrzeug welches die Frau vom Besitzer eines Kfz Handels/ Werkstatt fuhr …..über Winter stand er deshalb immer im Showroom


19.11.2022 09:44    |    schipplock

@Larsavant wenn du keine Kohle für die KFZ-Steuer eines V8 mit Euro 2 hast (309 EUR bei 4172 cm³ und Jan - Dez), dann wäre es finanziell sinnvoller das Auto zu verkaufen. Es gibt bestimmt irgendeinen "Bekloppten", der Interesse an einem S6 Plus hat :). Und gerade ein S6 Plus ist ja ganz besonders ein Fahr- und kein Stehzeug :). Das Auto will bewegt werden. Mal davon abgesehen, dass je nach Tankgröße nach ca. 2 1/4 (!?) Tankvorgängen die KFZ-Steuer vertankt wurde :P. Und auch mit H-Zulassung ist die Steuer ja nicht sooo viel günstiger (192 EUR oder so ähnlich).

 

Der S6 Plus gehört angemeldet, in eine trockene Garage, und sollte regelmäßig bewegt werden. Ich kauf mir doch keinen S6 Plus, um den aufgebockt irgendwo verrotten zu lassen :). Bei der Versicherung kann man bei dem Alter bestimmt sparen, wenn man ein weiteres Fahrzeug als Alltagsfahrzeug hat. Oldtimer- und Youngtimerversicherungen kann man teilweise schon mit 25 Jahre alten Autos abschließen. Die KFZ-Steuer bleibt aber natürlich. Und meist bis maximal 7-8k km Jahresfahrleistung (das sollte für einen S6 Plus reichen, um ihn nicht verrotten zu lassen).

 

Also wirklich, Lars! :)

 

Ich bewege meine Autos einfach regelmäßig. Ich habe aber auch das "Glück", dass es hier fast nie schneit. Deswegen stellt sich die Frage bei mir gar nicht so sehr, was ich mache, um sie "einzulagern" bzw. einzuwintern :). Wenn ich mal ein Auto längere Zeit nicht bewege, merke ich das auch direkt. Das ganze Auto fährt sich dann "verkrampft", nicht mehr so geschmeidig. Autos wollen einfach nicht stehen (außer Ferraris :P).

 

So eine Scheune, wie andyrx hier im Bild zeigt, ist natürlich ideal. Ich hatte auch mal so eine "durchlässige" Garage, schön mit viel Asbest drum herum, das Auto war immer furztrocken :). Diese "Beton-alles-dicht-aber-2-3-Luftlöcher"-Garagen sind da ganz anders, da bleiben meine Autos deutlich länger "nass". Nicht so toll. Naja, man kann nicht alles haben. Aber ja, ich versuche deswegen auch immer nur pups-warme und trockene Autos in diesen "modernen" Garagen abzustellen. Und sauber, wurde ja hier alles schon geschrieben.

 

Gruß,

Andreas

19.11.2022 09:54    |    andyrx

Im Fall des S6 ein Saisonkennzeichen und eine Youngtimerversicherung dazu un€ es tut nicht weiter weh ;)

19.11.2022 11:29    |    Larsavant

Zitat:

@schipplock schrieb am 19. November 2022 um 09:44:43 Uhr:

@Larsavant wenn du keine Kohle für die KFZ-Steuer eines V8 mit Euro 2 hast (309 EUR bei 4172 cm³ und Jan - Dez), dann wäre es finanziell sinnvoller das Auto zu verkaufen. Es gibt bestimmt irgendeinen "Bekloppten", der Interesse an einem S6 Plus hat :). Und gerade ein S6 Plus ist ja ganz besonders ein Fahr- und kein Stehzeug :). Das Auto will bewegt werden. Mal davon abgesehen, dass je nach Tankgröße nach ca. 2 1/4 (!?) Tankvorgängen die KFZ-Steuer vertankt wurde :P. Und auch mit H-Zulassung ist die Steuer ja nicht sooo viel günstiger (192 EUR oder so ähnlich).

 

Der S6 Plus gehört angemeldet, in eine trockene Garage, und sollte regelmäßig bewegt werden. Ich kauf mir doch keinen S6 Plus, um den aufgebockt irgendwo verrotten zu lassen :). Bei der Versicherung kann man bei dem Alter bestimmt sparen, wenn man ein weiteres Fahrzeug als Alltagsfahrzeug hat. Oldtimer- und Youngtimerversicherungen kann man teilweise schon mit 25 Jahre alten Autos abschließen. Die KFZ-Steuer bleibt aber natürlich. Und meist bis maximal 7-8k km Jahresfahrleistung (das sollte für einen S6 Plus reichen, um ihn nicht verrotten zu lassen).

 

Also wirklich, Lars! :)

 

Ich bewege meine Autos einfach regelmäßig. Ich habe aber auch das "Glück", dass es hier fast nie schneit. Deswegen stellt sich die Frage bei mir gar nicht so sehr, was ich mache, um sie "einzulagern" bzw. einzuwintern :). Wenn ich mal ein Auto längere Zeit nicht bewege, merke ich das auch direkt. Das ganze Auto fährt sich dann "verkrampft", nicht mehr so geschmeidig. Autos wollen einfach nicht stehen (außer Ferraris :P).

 

So eine Scheune, wie andyrx hier im Bild zeigt, ist natürlich ideal. Ich hatte auch mal so eine "durchlässige" Garage, schön mit viel Asbest drum herum, das Auto war immer furztrocken :). Diese "Beton-alles-dicht-aber-2-3-Luftlöcher"-Garagen sind da ganz anders, da bleiben meine Autos deutlich länger "nass". Nicht so toll. Naja, man kann nicht alles haben. Aber ja, ich versuche deswegen auch immer nur pups-warme und trockene Autos in diesen "modernen" Garagen abzustellen. Und sauber, wurde ja hier alles schon geschrieben.

 

Gruß,

Andreas

Wie ich schon sagte habe ich mehrere Fahrzeuge und komme eigentlich nicht mehr zum fahren, da fast alle nur noch Schönwetter-Fahrzeuge sind und im Falle des S6 Plus ist es genauso, er war bis vor 7 Jahren mein Fahrzeug im Alltag und der Nachfolger im Alltag, ein S8 D3 mit dem schönen V10-5.2, ist seitdem ganzjährig angemeldet und ihm wird in wenigen Jahren selbes Schicksal ereilen bzw. mir weil es ja immer mehr Fahrzeuge werden.

 

Ich fahre immer irgendwelche Fahrzeuge im Alltag, die mir eben gefallen und behalte sie natürlich alle für immer, was im Falle des Plus nun mein Platzproblem generiert, da ich mich noch zusätzlich für ein weiteres Schönwetter-Fahrzeug, einen Oldtimer, entschieden habe.

Ausserdem sind diese recht seltenen Fahrzeuge für die Zukunft eine Art Wertanlage und deshalb werde ich sie erst verkaufen wenn ich nicht mehr fahren kann, hoffe ich habe noch ein paar Jahrzehnte bis dahin und wenn es mit unsrem Rentensystem so weiter geht werde ich die Fahrzeuge mit ü-70 dann wohl auch brauchen bzw. deren Wert um überhaupt ein halbwegs anständiges Rentnerleben führen zu können.

 

Der Plus ist gerade teilrestauriert worden und in Top-Zustand und soll es auch bleiben und im Ganzen sehr wenig laufen.

Ich überlege ob ich wg. der steigenden Anzahl der Fahrzeuge die über 30 Jahre sind dann in 5 Jahren ein 07er Kennzeichen beantrage, damit entfällt HU und sonstige Kosten und man kann jederzeit einige Bewegungsfahrten machen und problemlos an Treffen teilnehmen.

Das dazugehörige Fahrtenbuch ist zwar akriebisch zu führen, aber denke das wird das beste sein in dem Fall, allerdings muß ich wie gesagt die Zeitspanne mit den 5 Jahren noch überbrücken.

Der Alltagswagen und mehrere Oldtimer sind ganzjährig angemeldet, ein Oldtimer hat zum H zusätzlich noch Saison, da er wirklich nur im Sommer läuft und Platz auf dem Kennzeichen war :-)

 

Zum Grundthema nochmal kurz zurück...

Größte Sorge macht mir der Kraftstoff, erstens verkleben der Düsen und zweitens lässt die Zündfähigkeit nach Jahren nach habe ich mal irgendwo gelesen?

Kann man mit Premiumsprit (ich habe das mit dem Shell-Deal gemacht und alle Fahrzeuge bekommen V-Power) volltanken und zusätzlich einen Benzinstabilisator dazu geben und wird der Wagen in 5 Jahren noch anspringen mit der Kombination?

19.11.2022 12:19    |    ToledoDriver82

Ob er das macht,kann man jetzt schlecht sagen,es gibt einfach zuviele Variablen.

20.11.2022 09:30    |    AgilaNJOY

Mein MX-5 wurde von mir vollgetankt eingewintert und dann ungeplant 8 Jahre stehen gelassen. Er sprang mit dem alten 95er Super problemlos an und ich konnte einfach losfahren...

20.11.2022 10:32    |    schipplock

Zitat:

der Nachfolger im Alltag, ein S8 D3 mit dem schönen V10-5.2

oh nett. War lange Zeit mein absolutes Lieblingsauto :).

 

Lars, du brauchst so eine Garage wie Jay Leno, der ist auch so ein Autosammler wie du :).

 

Schönen Totensonntag.

 

Gruß,

Andreas

20.11.2022 10:33    |    volvofahrer2010

Ich mache gar nichts. Der Volvo und der Mini wird im Winter wenig bis gar nicht bewegt. Vielleicht mal eine Wäsche und gut ist. Sind ja keine Sammlerfahrzeuge, sollen nur etwas geschont werden.

Ab und an mal nachschauen und/oder etwas nachladen (mit ctek, Batterie und Spannungswandler :D) und dann hat es sich.

Die beiden anderen Kisten werden weiterhin gefahren.

20.11.2022 17:28    |    Larsavant

Zitat:

@schipplock schrieb am 20. November 2022 um 10:32:05 Uhr:

Zitat:

der Nachfolger im Alltag, ein S8 D3 mit dem schönen V10-5.2

oh nett. War lange Zeit mein absolutes Lieblingsauto :).

 

Lars, du brauchst so eine Garage wie Jay Leno, der ist auch so ein Autosammler wie du :).

 

Schönen Totensonntag.

 

Gruß,

Andreas

Danke, du hast Recht.. aber leider wie bei vielen Leuten das Platzproblem.

Wenn ich mehr Platz hätte (also viel mehr) würden da noch LKW`s wie der Kraz 255b oder der F2000 als 19.603 stehen :-)

 

Ich habe ebenfalls wie Kollege schon schrieb ein Fahrzeug unplanmäßig mit vollem Tank vor 12 oder 13 Jahren abgestellt, bin gespannt ob der in 2 oder 3 Jahren noch anspringt wenn ich den mal wieder neu aufbaue.

Ist ein normaler Vierzylinder und noch mechanische Spritpumpe und diese warscheinlich defekt, seitdem steht er eben in der Garage und wartet auf den Neuaufbau.

20.11.2022 17:48    |    _RGTech

Ich werde euch leider nicht mitteilen können, wie das ungeplante Experiment eines Nachbarn in meiner Tiefgarage ausging, da ich nun doch vorher umziehe...

 

Jedenfalls war's da unten zwar staubtrocken, aber das offene Fahrerfenster reichte, um Lenkrad und Schaltknauf unanfassbar werden zu lassen. Der restliche Gammel dürfte schon vorher im Betrieb gesammelt worden sein.

(Den Ersatz der Baumarkt-Diskusscheiben rundum durch die originalen Nabendeckel habe ich ungefragt vorgenommen, um dieser Mumie wenigstens etwas Würde zurückzugeben.)


20.11.2022 18:55    |    andyrx

@_RGTech

 

Wohl abgestellt wegen defekten EFH …..die Garagenmiete dürfte über die Zeit höher sein als das was der Golf noch wert ist :p

 

Hatte vor über 30 Jahren in einer großen Tiefgarage wo meine Eltern ihr Auto hatten einen ähnlichen Fall ….aber da war es ein Lamborghini Espada V12 der scheinbar herrenlos über Jahre einstaubte und ewig stand ….weiß gar was aus dem geworden ist…..aber 10 Jahre stand der bestimmt auch.

 

So ein Espada fällt natürlich auf ….und ist was anderes als ein Golf 3

20.11.2022 20:57    |    ElHeineken

Auch hier nicht viel - die Batterie ist eh immer abgeklemmt wenn der NSX steht und so bleibt eigentlich nur Volltanken :D

21.11.2022 11:47    |    miata&e46

Zitat:

@Larsavant schrieb am 19. November 2022 um 11:29:56 Uhr:

Zum Grundthema nochmal kurz zurück...

Größte Sorge macht mir der Kraftstoff, erstens verkleben der Düsen und zweitens lässt die Zündfähigkeit nach Jahren nach habe ich mal irgendwo gelesen?

Kann man mit Premiumsprit (ich habe das mit dem Shell-Deal gemacht und alle Fahrzeuge bekommen V-Power) volltanken und zusätzlich einen Benzinstabilisator dazu geben und wird der Wagen in 5 Jahren noch anspringen mit der Kombination?

5 Jahre alter Sprit ist noch kein Problem. Als ich mein 88er 11er nach 6 Jahren das erste mal wieder raus geholt hatte (der Sprit war 7-8 Jahre alt) lief er :-). Aber das Zündverhalten war schon "knalliger". Nach dem Verfahren und anschließender Neubefüllung lief er schon deutlich runder und harmonischer. Dennoch ging es.

21.11.2022 13:09    |    Goify

Bei einem Kunststofftank würde ich genau deshalb so wenig Tanken wie möglich, denn dann kann ich zügig mit frischem Sprit auffüllen. Ein voller Blechtank ist ja in erster Linie voll und ich muss die alte Plörre erst mal verfahren. Wobei ein Winter da noch nichts ausmacht. Da kann ein Voller Tank auch als Geldanlage gewertet werden...

21.11.2022 16:08    |    Larsavant

Zitat:

@_RGTech schrieb am 20. November 2022 um 17:48:08 Uhr:

Ich werde euch leider nicht mitteilen können, wie das ungeplante Experiment eines Nachbarn in meiner Tiefgarage ausging, da ich nun doch vorher umziehe...

 

Jedenfalls war's da unten zwar staubtrocken, aber das offene Fahrerfenster reichte, um Lenkrad und Schaltknauf unanfassbar werden zu lassen. Der restliche Gammel dürfte schon vorher im Betrieb gesammelt worden sein.

(Den Ersatz der Baumarkt-Diskusscheiben rundum durch die originalen Nabendeckel habe ich ungefragt vorgenommen, um dieser Mumie wenigstens etwas Würde zurückzugeben.)

Stand wie immer nach der Saison aufgebockt in der (relativ) trockenen Garage, sprang aber im Frühjahr nicht mehr an und dieses Frühjahr ist nun 12 oder 13 Jahre her.

Allerdings habe ich immer 2 Fenster einen kleinen Spalt offen.

Nichts in Sachen Schimmel oder feuchten Geruch im Innenraum zu spüren.


21.11.2022 20:05    |    der_Derk

Der Smart steht gerade wieder seine drei Monate des Jahres... Luftdruck 'rauf, Entfeuchter-Salzsack 'rein (sicherheitshalber), Batterie abgeklemmt - das war's. Stört ihn seit mittlerweile 12 Jahren nicht, er wird vermutlich auch im nächsten März wieder anspringen wie gestern abgestellt. Nur den Radiocode kann ich mir immer noch nicht merken... ;).


Bild

21.11.2022 22:00    |    Flying Kremser

Es dürfte sich schon rumgesprochen haben, dass LongLive-Motoröl schlecht ist, wenn man den Wagen jahrelang fahren möchte !!!

In allen guten Motor-Ölen sind Ölzusätze beigemengt, die Ölkohle-Bildung an den Brennraum-Oberflächen verhindern und in der Folge auch die Verklebung der Ölabstreifringe mit Ölkohle. Bedauerlicherweise OXIDIEREN diese Ölzusätze mit Öffnen eines Ölgebindes durch die Luftzufuhr (durch den Sauerstoff) und diese können NICHT viel länger als ein Jahr ihre positiven Eigenschaften ausleben !!! -> Deshalb sind in LongLive-Motorölen solche Ölzusätze auch NICHT beigemengt!

 

Ich würde deshalb immer bei einem Auto, das ich ein halbes Jahr, oder länger nicht fahre und "einmotte" -> das Motoröl erneuern und ein wenig damit herum fahren, zumindest dass der Motor damit einmal ordentlich heiß geworden ist und min. 20km gelaufen ist, vor dem Abstellen.

Wenn das Auto dann länger als ein Jahr steht, würde ich sofort wieder bei Inbetriebnahme das Motoröl erneuern!

 

Beim Motoröl-Kauf darauf achten dass:

1.) vollsynthetisch

2.) ACEA = "C3" oder "A3/B4 -> ein Öl wie für einen Turbo, damit keine hohen Metallabtragungen entstehen wie:

Kolbenkipper und vorzeitige Lagerschäden, primär: Nockenwellen-Laufschäden in wenigen Jahren.

 

-> Also Motoröl-Wechsel mit solchem Motor-Öl alle max. 15.000 km bzw einmal im Jahr (alle 12 Monate !)

Öl-Reste von einem solchen Motoröl-Gebinde in kleinere Gefäße umfüllen, mit wenig Luft oben auf z.B. in leer gewordene Honig-Gläser (Gas ist Gas-dichter als Kunststoff !!!), damit die Ölzusätze in den Ölresten NICHT oxidieren!

22.11.2022 12:50    |    brokerjoker

Wie war eigentlich die Überschrift gemeint?

 

"Hobby-Fahrzeuge einwintern"?

 

oder

 

geht es um das "Hobby Fahrzeuge-Einwintern"?

22.11.2022 15:04    |    Goify

:D

22.11.2022 16:18    |    Dynamix

Um das Fahrzeugen von Hobby Einwintern :D

22.11.2022 20:33    |    ElHeineken

Da wäre ich aus zwei Gründen vorsichtig mit:

  • Die Pumpe im Tank ist nicht vollständig aus Kunststoff
  • Kraftstoff altert umso schneller je mehr Kontakt zu Luft er hat und umso größer das Verhältnis von Luft zu Sprit ist

Da die meisten "länger" stillgelegten Fahrzeuge eher unerwartet in dieser Situation gelandet sind ist ein fast leerer Tank dann das, was zu eingedampfter Benzinplörre und verrosteten Pumpen führt.

 

Zitat:

@Goify schrieb am 21. November 2022 um 13:09:26 Uhr:

Bei einem Kunststofftank würde ich genau deshalb so wenig Tanken wie möglich, denn dann kann ich zügig mit frischem Sprit auffüllen. Ein voller Blechtank ist ja in erster Linie voll und ich muss die alte Plörre erst mal verfahren. Wobei ein Winter da noch nichts ausmacht. Da kann ein Voller Tank auch als Geldanlage gewertet werden...

22.11.2022 21:36    |    Dynamix

@ElHeineken

 

So kenn ich es eigentlich auch. Plus halt das der Schwimmer ohne Sprit besser festgammeln kann, was er beispielsweise beim Caprice gerne tut wenn man Ihn lange mit fast leerem Tank stehen lässt. Das hat man besonders bei meinem Blauen gesehen der vorher eine Gasanlage hatte. Da hat man den Sprit nur zum Starten verballert. Entsprechend kann man sich vorstellen wie oft der mit Sprit betankt wurde und wie lange der dann entsprechend lange leer stand. Aus dem Grund ging meine Tankanzeige dann auch völlig nach dem Mond. Mal davon ab das es der Spritpumpe auch nicht so gut tut und meine dann auch verreckt ist. Nachdem einmal alles getauscht wurde ist die Benzinanzeige ziemlich präzise.

22.11.2022 21:57    |    andyrx

Zitat:

@brokerjoker schrieb am 22. November 2022 um 12:50:53 Uhr:

Wie war eigentlich die Überschrift gemeint?

 

"Hobby-Fahrzeuge einwintern"?

 

oder

 

geht es um das "Hobby Fahrzeuge-Einwintern"?

So besser jetzt ??

 

:cool:

23.11.2022 06:25    |    Goify

ich kenne kein Auto der letzten 30 Jahre, wo die Benzinpumpe im Tank verbaut ist.

Deine Antwort auf "Hobbyautos / Fahrzeuge einwintern .."

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

andyrx andyrx

Moderator

Subaru

bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

 

gebürtiger Hesse der nun in Bayern zuhause ist.

Hobby's sind natürlich Autos insbesondere mit Wankelmotor, Motorrad fahren und Allrad / Offroad fahren

Besucher

  • anonym
  • andyrx
  • Schwarzwald4motion
  • TT-Eifel
  • AgilaNJOY
  • moto-tubby
  • mwyalchen
  • Volvoluder
  • jw61
  • berlin-paul

Dauergäste/avatare/Ladezeit lang!! (1529)

Archiv