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andyrx

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11.02.2018 14:29    |    andyrx    |    Kommentare (33)

zu zweit ist es schöner...
Zu zweit ist es schöner...

Moin Motortalker,

 

heute geht es mal nicht um Autos oder PS sondern um Hunde....:cool:

 

seit einigen Jahren begleitet uns ein Husky Mädchen welche auf den Namen Hazel hört....und tatsächlich gehorcht und hört sie auch auf ihren Namen und läuft ohne Leine was für einen Husky eher ungewöhnlich ist....denn die haben schon mitunter einen sehr ausgeprägten Dickkopf:cool:

 

ein freundliches Wesen und eine coole Gelassenheit (nordische Rasse halt) sowie dass sie so gut wie nie bellt.....und wenn dann kommt jemand aufs Grundstück oder in die Nähe oder es ist ein eher schaurig schönes Wolfsgeheul....faszinierend wenn mal abends eine Fernunterhaltung mit anderen Hunden stattfindet...;)

 

von ganz anderem Wesen ist die junge Tschick die nun ca. 1 Jahr alt sein dürfte....ein Hund dem ich im April letztes Jahr das Leben gerettet habe...als sie angebunden auf einer kleinen Farm mit etwas Brot und einem Eimer Wasser diese nur gelegentlich genutzte Farm bewachen sollte,sie hatte mit der Kette den Eimer Wasser umgekippt und nicht mehr zu trinken....durch ein Loch im Zaun ging ich auf das Grundstück und brachte ihr Wasser und füllte den Eimer auf und platzierte den so das er nicht mehr umgerissen wird.

 

einen Tag später ging ich da wieder vorbei und sie hatte sich irgendwie aus dem Halsband befreit, schlüpfte durch den Zaun und folgte mir....seitdem weicht sie mir nicht mehr von der Seite.

 

ein temperamentvoller und sehr anhänglicher Hund (was mitunter auch schon mal nerven kann) ist das und von ganz anderem Wesen als unser Husky Mädchen.

 

was Tschick für eine Rasse ist bleibt unbekannt (im Hundepass steht Bastardi) und ist auch egal...ein extrem anhänglicher und liebevoller Hund dazu intelligent und schlau:p

 

Nach anfänglichen Eifersüchteleien wurden die Hackordnung bestimmt und das klappt jetzt mit den beiden Mädchen sehr ordentlich....;)

 

auf dem großen Grundstück in Ungarn--> https://www.motor-talk.de/.../...ngarn-ein-schoenes-land-t5877210.html

 

haben sie genug Auslauf und freuen sich dennoch über jeden Spaziergang im Wald....:cool:

 

Mit nach Deutschland nehmen hab ich mir abgewöhnt weil sie dort weit weniger Möglichkeiten haben....meist bleiben sie in Ungarn und Freund oder Nachbarn kümmern sich um die beiden;)

 

beide fahren zwar gerne Auto und sind unkompliziert (machen auch nichts kaputt) aber die lange Reise nach DE muss dann auch nicht sein...

 

was habt ihr zu berichten über euern Vierbeiner sofern ihr einen habt..??

 

 

Klar so ein Hund braucht Zeit und Zuwendung aber er hält einen auch auf Trab und sorgt dafür dass man oft an der frischen Luft ist.

 

Im Auto hat man natürlich auch etwas Pflegeaufwand,denn Hundehaare können schon mal wiederspenstig sein...bei meinen Offroadern in Ungarn spielt das keine große Rolle mehr denn da hab ich auf der Ladefläche auch schon mal Holzstämme transportiert und beim Renault RX4 ist zudem eine pflegeleichte Lederausstattung an Bord.

 

Grundsätzlich sind die Haare beim Husky weit eher das Problem wenn der Fellwechsel ansteht....die Kleine haart hingegen so gut wie gar nicht.

 

Beim Renault Laguna III und dem Citroen C4 Coupé bin ich da etwas pingeliger und gehe frühzeitig bei....aber da fahren sie auch so gut wie nicht mehr mit.

 

Der Husky ist eigentlich nur draußen,egal wie kalt es draußen ist und für die kleine Tschick hab ich nun eine Hundehütte besorgt die geschützt draußen unter dem Vordach der Terrase steht,aber da sie sehr anhänglich ist will sie auch schon mal drinnen im Haus sein was am abend auch Ok ist....geschlafen wird aber draußen :p

 

 

Grüße Andy

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11.02.2018 15:08    |    Goify

Ich habe einen Rauhhaardackel, mit dem ich prima auskomme. Die Dame hat natürlich auch ihren eigenen Kopf und erklärt mir dann, dass es wieder Zeit ist, um spazieren zu gehen. Bei einem Hektar nicht eingezäunten Grundstück ist das zwar nicht unbedingt notwendig, aber sie weiß, dass sie allein auf dem Grundstück bleiben muss und nur mit mir mit Leine weiter weg darf. Außerdem ist es viel spaßiger, wenn man gemeinsam draußen herumläuft.

Gebellt wird auch sehr wenig - es gibt auch nichts zu melden, wenn man so abgelegen wohnt. Hin und wieder ein Wanderer, aber der ist schnell aufgefressen - äh weggelaufen.

Da es ein kleiner Hund ist, lebt sie bei mir drinnen. Bei den Katzen ist es genau umgekehrt, die leben dauerhaft draußen und können im Winter von außen in den Heizungsraum, wo Schlafplätze sind.


11.02.2018 16:28    |    ahmettir

Ein Leben ohne Tiere ist eigentlich ein ziemlich sinnloses Leben und vor allem vergeudete Lebenszeit :)


11.02.2018 17:34    |    MV12

3Jahre war ich ohne Hund unterwegs,

Snoopyhund, immer noch Nutzerbild hat aber mittlerweile einen Nachfolger, die Hexe.

Beides bunte Dorfmischlinge.

 

Leben ohne Hund, gruselige Sache. Brauch ich wohl keinem Hundehalter erklären ;)


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11.02.2018 18:07    |    Goify

"Ein Leben ohne Möpse ist möglich, aber sinnlos." Zitat von Loriot.


11.02.2018 20:57    |    spacechild

mein lieber Arschköter :)


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11.02.2018 21:02    |    ahmettir

Ein Hund ist immer der bessere Therapist als z. B. ein Psychologe :)


11.02.2018 22:57    |    VincentVEGA_

Meine Freundin nötigte mich, einen Hund aus schlechter Haltung aufzunehmen. Auch noch einen ausgewachsenen Schäferhund. Die Säcke von Vorhalter setzen uns dann die verbale Pistole an die Birne und kamen mit "entweder der wird heute noch von irgendwem gekauft oder der landet im Tierheim".

 

Der Preis war weit über Wert für ein krankes, misshandeltes Tier, wenn man das so sagen darf.. aber böse Frauenaugen und traurige Hundeaugen ergeben ein Gesamtes, dem man sich besser fügt.

 

Die Hündin war völlig verängstigt und so abgemagert, dass man jeden einzelnen Knochen sehen konnte. Normales Hundefutter kotzte sie die ersten Tage wieder aus, man musste sie sehr vorsichtig füttern. Das Tierchen sprang auch sofort in den Kofferraum (bzw. prallte am Stoßfänger ab, da sie zu schwach war) und würdigte ihre alten Besitzer keines Blickes mehr...

 

Macht das nur, wenn ihr starke Nerven habt. Den psychischen Schaden bekommt man nie ganz weg.


11.02.2018 23:27    |    andyrx

traurige Gschichte....da bekommt man doch ein wenig Gänsehaut und auch Wut:eek:

 

Grüße Andy


12.02.2018 00:51    |    Eselvieh

Heyo,

 

das sind schoene Geschichten, wenngleich es deienr Tschick wohl anfangs nicht sehr gut ging. Finds aber absolut super wie du sie aufgenommen hast!

 

Wir haben jetzt seit ueber 8 Jahren das erste Mal einen Dalmatiner (vorher Boxer) und koennten gluecklicher auch nicht sein. Gut er hat sein eigenes Auto und faehrt auch nicht in jedem mit und ist auch sonst ziemlich verwoehnt, aber wer macht das nicht mit seinem Hund. :)

Dazu hatten wir noch einen anderen aufgenommen.

 

Was ich aber unterstreichen will ist das mit der "Mitnahme nach Deutschland" - du fuehrst ja nicht weiter aus obs nur um die lange Fahrt geht, oder auch um die Lage in DE, die finde ich naemlich ziemlich fies fuer Hundehalter muss ich sagen.

Gut wir leben in Bayern aufm Land und er hat wirklich viel Auslauf und Spass, aber das Klima gegen Hunde und deren Halter ist schon arg extrem geworden die letzten 6-7 Jahre. Das gilt auch fuer viele Hundehalter, die absolut ruecksichtslos auf andere mit ihren Tieren umgehen (Freilauf, keine Beachtung, geradezu "Scheissegal-Haltung"), das ist traurig. :( Entsprechend gibts die ganzen abgegebenen Tiere usw. Sowas von traurig... Es gibt einfahc kein echtes Gespuer mehr fuer Tiere hab ich den Eindruck.

 

Um so schoener wenns noch Menschen gibt, die sich wirklich um ein Tier kuemmern und auch die Augen offen halten. :)


12.02.2018 09:18    |    JRefi

Schön, ein Blog für unsere Hunde! Das finde ich eine tolle Idee und schreibe gern über unser Leben mit Hund(en).

 

Vor 1,5 Jahren mussten wir unseren Benny einschläfern lassen und es tut immer noch weh. So vieles erinnert noch an ihn.

Unser Benny stammte aus einem Tierheim. Er war ein ängstlicher Hund und hatte anfangs Angst vor allem, inbesondere vor älteren Männern in Arbeitsklamotten. Es ist über die Jahre viel besser geworden, aber die Angst hat er nie ganz abgelegt. Er war ein Briard-Mix. Benny ist ungefähr 13 Jahre alt geworden, 11 Jahre haben wir mit ihm verbringen dürfen. Im November 2016 ist er plötzlich beim spazieren gehen zusammengebrochen, wir sind sofort zum Notdienst gerast. Beim Ultraschall wurden dann mehrer Tumore an der Milz entdeckt, ein großer war geplatzt und hatte in den Bauchraum geblutet. Leider war auch schon die Leber befallen. Der Schatten in der Lunge könnten auch schon Metastasen gewesen sein. Die Klinik riet uns von einer OP ab. Die Prognose lautete max 1-2 Wochen! Unsere Tierärztin ging mit uns den Befund durch und kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Wir fielen in ein bodenloses Loch. Schweren Herzens entschieden wir uns, Benny von seinem Leiden zu erlösen. Es war die schwerste Entscheidung unseres Lebens. Den ganzen Tag verbrachten wir nochmal intensiv mit ihm. Da er schon so schwach war, blieben wir fast nur auf der Couch. Am Abend kam unsere Tierärztin zu uns und gab ihm die Spritzen. Er ist in unseren Armen gestorben. Noch in der Nacht habe ich ihn im Garten begraben.

Die nächsten Tage und Wochen verbrachten wir wie im Trance. Langsam überwanden wir den schlimmsten Schmerz. Aber er fehlte trotzdem jeden Tag.

Eigentlich wollten wir nun keinen Hund mehr, dieser Schmerz war fast unerträglich. Aber das Haus war so leer, so ruhig. Niemand kam zum Kuscheln auf die Couch oder für ein paar Minuten ins Bett. Wir wurden faul (wozu sollten wir auch spazieren gehen? Jeden Weg sind wir schon mit Benny gegangen). Aber so konnte es nicht weitergehen. Wir begannen, im Internet die Tierheimseiten abzugrasen.

 

Seit fast einem Jahr haben wir nun eine neue Begleiterin. Emma ist etwas über ein Jahr und bringt wieder Leben in die Bude. Ich denke, Benny wäre zufrieden mit unserer Wahl. Das Leben geht weiter und Benny wird immer in unserem Herzen weiterleben. Jetzt können wir Emma die ganzen Plätze zeigen, die auch Benny geliebt hat. Und da sie vom Aussehen und Wesen völlig anders ist, kommen wir auch nicht in die Verlegenheit, zu vergleichen. Emma haben wir auch wieder aus einem Tierheim geholt. Die arme Maus stammt ursprünglich aus Spanien, kam dort mit 3 Monaten so gut wie verhungert ins Tierheim. Lange stand nicht fest, ob sie es überhaupt schafft (Bauchsoeicheldrüsenentzündung, Blutarmut, verletzte Schnauze). Aber die kleine Kämpferin hat nicht aufgegeben. Nach einigen Monaten kam sie nach Deutschland, weil sie partout niemand haben wollte. auch hier saß sie lange Zeit im Tierheim fest. Mit etwas über einem Jahr kam sie aus dem Tierheim raus. Emma hat also ihre gesamte Kindheit im Tierheim verbracht. Sie ist sehr lebhaft, geht auf alle menschen offen zu. In den letzten Monaten haben wir durch sie noch einmal viele Leute in der Nachbarschaft kennen gelernt. Stehen irgendwo 2-3 Leute zusammen, läuft Emma hin und setzt sich daneben. :-)

 

Emma fährt gern Auto, Benny war auch autoverrückt und saß sofort im Kofferraum, wenn die Klappe offen war. Manchmal bin ich einfach nur eine Runde um den Block gefahren, damit er zufrieden ist. ;-)

 

unser Benny

Benny im Schnee

 

unsere Emma

am Strand


12.02.2018 10:12    |    VincentVEGA_

Unsere Hündin liebt Autofahren. Wenn Sie wieder ihre Angstzustände hat, drehen wir einfach eine große Runde, und es geht ihr besser.

Nach dem Sommerurlaub sparen wir für einen Hundepsychologen. Das mag albern klingen, ist aber die letzte Hoffnung. Das Verhalten von ihr hat sich enorm verschlechtert, seit wir beim Gassi (an der Leine) von einem freilaufenden Hund angegriffen wurden. Der Besitzer war glücklicherweise nicht weit und hat sich über seinen Kund geworfen, aber seitdem rastet sie bei jedem anderen Hund, der auch nur in der Nähe ist, völlig aus. Durch die Unmöglichkeit der Vergesellschaftung vereinsamt sie und nimmt aus Frust das Sofa auseinander.


12.02.2018 11:58    |    Fordlover1975

Bin leider nur Besitzer eines Schweinehundes, habe aber Gelegenheiten und Zugriff auf Vierbeiner u. a.

Bordercollie ( Joy of Percys Home 2007 / F Wurf Fanny Melody ) ist von meiner Cousine, macht mit der Lütten Dog Dancing , ist im Tierschutz Südniedersachsen, besitzt im Moment auch einen Flughund aus Spanien.

Schlimm wie mit Lebewesen und Sachen manchmal umgegangen wird,


12.02.2018 12:44    |    OpenAirFan

Mehr als zehn Jahre lang hatten wir unseren Schäferhund Tobi und es gibt nur eine traurige Geschichte zu berichten. Eine solche erlebt aber jeder Hundehalter früher oder später. Wie oben schon bei einem anderen Hund beschrieben erkrankte er eines Tages an einem bei Hunden häufigem - bei Menschen extrem seltenem - Hämangiosarkom der Milz mit Metastasierung in Leber, Lunge und Bauchraum. Außer etwas Kurzatmigkeit war nichts zu merken. Die Diagnose erfolgte im CT in Narkose. Wir haben entschieden ihn nicht mehr aufwachen zu lassen. Das war für uns schrecklich, ihn so ohne Abschied gehen zu lassen, wobei mir als Arzt vorher schon ziemlich klar war wie das ausgeht, für ihn aber wohl das Beste. Die Lücke die entsteht, wenn man ein Familienmitglied - und das war unser Hund für uns immer - nach zehn Jahren verliert, brauche ich Euch nicht zu beschreiben. Und dann stellt sich die Frage: gibt man sich seiner Trauer hin, braucht man Zeit oder läßt man sich erneut auf das Abenteuer Hund ein? Da wir beste Erfahrungen mit einem Welpen vom Züchter gemacht haben, hatten wir uns daher wieder bei verschiedenen Züchtern angemeldet. Einer meldete sich sofort zurück, er habe noch zwei Welpen. Und wie wir die beiden Kleinen dann sahen, konnten wir uns nicht für einen von ihnen entscheiden. So nahmen wir beide, das ist nun schon fast zwei Jahre her. Zwei Welpen großzuziehen ist eine Aufgabe, die wir sicherlich anfangs unterschätzt hatten. Wer nicht schon einmal einen Welpen großgezogen hat, sollte die Finger davon lassen. Aber jetzt haben wir zwei ganz tolle Hunde die Spaß am Reisen haben und uns in jeden Urlaub begleiten. Bonnie und Clyde sind zwei richtige Autohunde, wie auch Tobi zuvor, und passen damit zu MT. Tobi lebt übrigens in den Weiten des Internet weiter ...

OpenAirFan



12.02.2018 13:07    |    spacechild

Kein verantwortungsvoller Züchter gibt zwei Welpen auf einmal an dieselbe Person/Familie ab. Das ist unseriös, auch wenn man verstehen kann, daß er seine Welpen loswerden wollte, so ab 8 Wochen machen die dann richtig Arbeit.


12.02.2018 13:15    |    Goify

Als bei unserer ersten Dackeldame absehbar war, dass es dem Ende zu geht. Haben wir nach einer neuen Ausschau gehalten, sodass wir ein paar Wochen parallel zwei Hunde hatten. Es klingt vielleicht herzlos, aber so kamen wir um die große Trauer und Leere gut herum, als die erste eingeschläfert werden musste. Auch da war es Krebs. Damit lebte sie recht beschwerdefrei länger als gedacht. Erst, als es ihr anfing, dreckig zu gehen, haben wir sie erlöst, was bei Menschen noch undenkbar ist. Da muss gelitten werden, bis das Herz aufgibt.


12.02.2018 13:18    |    Fordlover1975

Nö, nicht wenn Du in deiner Patientenverfügung festlegst, das Du bis es soweit ist nur noch Flüssigkeitzufuhr und Sedierung haben möchtest.....


12.02.2018 14:12    |    OpenAirFan

„Kein verantwortungsvoller Züchter gibt zwei Welpen auf einmal an dieselbe Person/Familie ab. Das ist unseriös, ...“ diesen Kommentar verstehe ich nicht. Es macht deutlich mehr Mühe als mit einem Welpen, davon abgesehen schadet es aber weder Mensch noch Hund.

OpenAirFan


12.02.2018 14:57    |    VincentVEGA_

Nun, meine Oma ist gestern gestorben, nach schwerer Krankheit. Seit Wochen war es ihr Wunsch zu sterben. Sie ließ sich aus dem Hospiz das Wochenende nach hause bringen, um dort zu sterben und sich von allen zu verabschieden.

Nun, eine halbe Stunde nachdem der letzte Gast ging, schloss sie ihre Augen.

 

Ähnliche Geschichten habe ich schon oft gehört oder erlebt. Körper und Geist sind enger verbunden als man glauben mag. Wer todkrank ist und sterben will, der tut es meist auch.


12.02.2018 15:08    |    PIPD black

Zitat:

Als bei unserer ersten Dackeldame absehbar war, dass es dem Ende zu geht. Haben wir nach einer neuen Ausschau gehalten, sodass wir ein paar Wochen parallel zwei Hunde hatten.

Das habe auch schonmal sehen dürfen. Die Familie wußte, dass ihr Freund todkrank war und nicht mehr lange hatte. Da haben sie sich einen Welpen geholt und beide parallel gehabt. Wir haben keine Hunde, kennen uns damit nicht aus. Aber die Besitzer erzählten uns, dass so die Erziehung des Welpen deutlich einfacher wäre, weil der Kleine vom Großen lernen und auch erzogen würde.


12.02.2018 15:41    |    Atomickeins

ich bin mit Schäferhunden groß geworden und wir (meine Frau und ich) haben seit 1981 auch immer Hunde. Das soll auch so bleiben solange es geht. Aktuell sind es zwei Collies (ca. 11 Jahre alt) und ein Scheltie (ca. 8 jahre alt). Alle Drei sind Weibchen und der kleine Scheltie ist der Boss bei den Drei. Alle sind liebenswert, sensibel, schlau aber sie bellen gerne und viel was weniger schön ist da es stets laut und schrill ist da die ja zu dritt loslegen.


Bild

12.02.2018 17:27    |    OpenAirFan

Mit dem Bellen gibt es einen „Trick“ der aber nur bei Welpen funktioniert. Wenn man als Mensch ganz konsequent die „Wachhundposition“ selbst übernimmt, also immer (!) wenn jemand klingelt oder irgendein Geräusch die Hunde in Aufmerksamkeit versetzt, selbst aufsteht und nachsieht, dann überlassen einem die Hunde diesen Job. Das habe ich nach Anweisung des Hundetrainers ganz konsequent im ersten Jahr so durchgezogen (das ist auch gut für die Fitness) und jetzt haben wir zwei Ninjas (-;

Nur wenn ich nicht da bin, schlägt der Rüde an. Die Hündin nur, wenn sie, was selten vorkommt, ganz allein ist oder zur Spielaufforderung.

OpenAirFan


12.02.2018 17:54    |    Atomickeins

@ OpenAirFan:

danke, wir werden das mal bei den nächsten Welpen berücksichtigen - bei unseren aktuellen Fellnasen dürfte das nicht mehr klappen da die schon im Seniorenalter sind und je nachdem was die sehen oder wittern (z.B. Katzen) bekommt man das erst mit wenn das kreischende Gebelle schon begonnen hat. Wir bekommen die dann auch wieder ruhig aber erst mal geht die Post ab :)


12.02.2018 17:57    |    waldgruenchen

Hallo an alle Hundefans

Meine Frau und ich besitzen seit 6 Jahren einen Langhaarcihuahua namens Fritz, wird aber Fritzi gerufen.

Wir haben Ihn als Welpen mit 8 Wochen bekommen.

Ein sehr intelligenter und aufmerksamer Hund und kuscheln mag er sehr.

Bei schlechtem Wetter bringt man Ihn nicht vor die Türe, da macht er einen auf "ich bin nicht vorhanden".

Ich hätte nie gedacht das einem ein so ein "Wafferl" so ans Hertz wachsen kann.

Durch die Größe kann man Ihn auch fast überall mitnehmen.


Bild

13.02.2018 15:33    |    Fritzibass

Nachdem wir 2016 unseren Rüden mit 17 Jahren gehen lassen mussten und in 2017 unsere Hundedame ebenfalls mit 17 Jahren stand für meine Frau fest: die nächsten Jahre erstmal keinen Hund.

Was soll ich sagen: nach 3 Tagen ging es los mit Internetrecherche. Innerhalb von ein paar Tagen hatten wir uns entschieden und weitere 4 Wochen später war unser Gustl dann aus Mallorca eingeflogen...

Ein waschechter Ratero....Rotzfrech und verschmust gleichzeitig. Und er fährt gerne Auto....dann sitzt er auf seinem Platz und schaut zwischen den Vordersitzen was Herrchen für einen Quark am Steuer fabriziert....

Ansonsten ist er unkompliziert und kann überall mit hin.

Inzwischen ein echter Frauchen-Hund.....weil er mit meiner Frau den ganzen tag zusammen ist.

Den Wackeldackel auf der Hutablage wird inzwischen Gottseidank nicht mehr angeknurrt - ein Bild davon in meinem Profil bei den Fahrzeugbildern....


Bilder

14.02.2018 17:50    |    Atomickeins

@Fritzibass:

gibt die Bilder auch in größer ? man kann kaum was erkennen....

 

unsere Drei mögen das Autofahren nicht besonders und zumindest der Scheltie kotzt bei längeren Fahrten (z.B. Urlaubsfahrt) immer in den Kofferraum.


14.02.2018 18:20    |    andyrx

@Fritzibass

die Bilder sind ja eher Avatare:D:D

 

so klein sind die Hunde doch bestimmt nicht:p

 

@Atomickeins

 

darfst nicht so rasant die Kurven fahren...die werden ja seekrank:cool:

 

 

 

 

Grüße Andy


14.02.2018 19:35    |    Atomickeins

@andyrx:

meist werden die Drei im Wagen meiner Frau transportiert (unser Flohtaxi), also wird sie zu rasant in die Kurven fahren. In meinem Wagen fahren die Hunde eher selten mit aber bei z.b. 600km Urlaubsfahrt ist ein bekotzter Kofferraum vorprogrmiert :D und wir fahren nie ohne unsere Hunde in Urlaub.


14.02.2018 20:56    |    Faltenbalg86

z.b. 600km Urlaubsfahrt ist ein bekotzter Kofferraum vorprogrmiert

------------

geh mal zum Tierarzt da gibt es Tabletten bzw. auch Relaxtropfen in der Apotheke da ist Passionsblumenextrakt mit drin.

Unsere hat mit langen Strecken auch seit 2 Jahren oder so Probleme. Mit kommt sie aber in jedem Fall.

Ist ein Löwchen das wir jetzt seit 15 haben haben. Ich mag gar nicht daran denken wie es ohne sie irgendwann weitergehen soll.

 

Gruss

Steffen


14.02.2018 20:57    |    waldgruenchen

Unser nächstes größeres Reiseziel wäre mal in Frankreich oder Deutschland ein Hausboot mieten für eine Woche...

...habt Ihr da Erfahrungen damit ?


14.02.2018 21:21    |    Atomickeins

@sscdiscovery:

ich weiß das solche Tabletten bzw. Tropfen gibt aber unsere Hunde habe leider diesen Gendefekt und da muss man sehr vorsichtig mit Medikamenten umgehen - also Chemie nur wenns unbedingt sein muss.


14.02.2018 22:52    |    Faltenbalg86

@ Atomickeins

ok, aber die Tropfen die ich mein sind homeopathisch. War ein Tip unserer Tierärztin die viel auf dieser Basis arbeitet.

https://www.vet-concept.com/Druckseite.htm?...

 

Gruss

Steffen


15.02.2018 08:07    |    Fritzibass

@Atomickeins @andyrx

die Bilder habe ich mir vom Handy rübergeschickt....reiche etwas größere Bilder nach wenn ich am WE etwas Zeit habe. Aber die Hunde werden dadurch nicht wirklich größer..... :-)


15.02.2018 16:54    |    Atomickeins

@ sscdiscovery:

danke für den Tipp, vielleicht testen wir das vor dem nächsten Urlaub mal an.

 

@ Fritzibass:

ich weiß ja nicht was Du mit dem Handy gemacht hast aber 2,5 cm Bilder (im geöffneten Zustand) auf dem Monitor sind nun wirklich sehr klein :)


Deine Antwort auf "euer Hund--> der Blog für den Vierbeiner"

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bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

 

gebürtiger Hesse der irgendwann im Norden Deutschlands gelandet ist.

Hobby's sind natürlich Autos insbesondere mit Wankelmotor und mit Allrad/Offroad Talenten.

 

Ungarn ist unsere zweite Heimat geworden,Land und Leute sowie das Klima sind herrlich dort.

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