Sun Jun 13 00:34:32 CEST 2010
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andyrx
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Kommentare (96)
| Stichworte:
Audi, Autobahn, BMW, Deutschland, Mercedes, Porsche, Sicherheit, Tempolimit, Umfrage, USA
wo fährst Du lieber..??<iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/TfIRn2DkITM" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> hab ich doch eben gerade diese Videos entdeckt...😎 so mancher Bürger in den eingebremsten Ländern kann sich das nicht so recht vorstellen😎 der Kommentar zu dem Video mit dem Audi RS6 ist schon witzig...oder auch nicht🙄
witzig wie da von ''abnormaler Konzentration'' gesprochen wird😁😁 nun einige reiche ausländische Bürger kommen extra nach Deutschland sich mal diese ''driving experience'' für teuer Geld im Mietwagen zu gönnen...🙄 ...und dennoch sind unsere Autobahnen sehr sicher und gerade in den USA muss man sich nicht beweihräuchern denn dort sind die Opferzahlen weit höher als auf unseren so berüchtigten Autobahnen😮 jedenfalls fand ich die Berichte zu den ''german autobahns'' ganz interessant und auch witzig... was sind eure Erfahrungen im Ausland im Vergleich zu unseren Autobahnen..?? mfg Andy ![]() |
Ergänzung von andyrx am Sun Jun 13 01:30:30 CEST 2010
habe mal eine Umfrage hinzugefügt mfg Andy |
Sun Jun 13 12:08:01 CEST 2010 |
DrHephaistos
Ich befahre werktäglich schweizer Autobahnen, auf denen ein generelles Tempolimit von 120 km/h gilt. Sicherer fühle ich mich deswegen aber nicht. Gefährliche Unsitten wie z.B. zu dichtes Auffahren oder (zu später) Wechsel auf die Überholspur ohne gesetzten Blinker sind auch hier an der Tagesordnung. Sind sie die Ursache eines Unfalls, ist der Unterschied im Vergleich zu einem Unfall bei höheren Geschwindigkeiten auf deutschen Autobahnen der selbe wie zwischen tot und 'töter'.
Cheers,
DrHephaistos
Sun Jun 13 12:22:56 CEST 2010 |
r-o-b-e-r-t
Da gibts auch noch so ein anderes Video,wo ein Engländer oder Ami meint : Ich bin auf der Autobahn 160km/h gefahren!😰
Ich habe mich fast weggeschmissen vor lachen😁😁😁😁
Sun Jun 13 12:25:23 CEST 2010 |
Batterietester134092
Auf dänischen ABs ist max. 130km/h, dass Fahren ist herrlich entspannt(und spart Sprit), in den Niederlanden dito.
Sun Jun 13 12:59:40 CEST 2010 |
borstelnator
In DK entspanntes Fahren😰😰, ich schmeiß mich weg😁😁😁. Es gibt wohl kein Land, in dem wir schlechtere Autofahrer haben als in Dänemark😉. Mal eben rüberziehen, ist Dänen doch egal, besoffen fahren, ist Dänen doch egal, Spiegel? Dän hab ich nicht gesehen😁. Ich fahr in DK meist 160-180 und zwar nur , um schnell da zu sein😉. Nach 12 Jahren Arbeit in Flensburg brauch mir keiner was von Dänen erzählen, grauenhaft diese Bande🙄
Sun Jun 13 13:40:02 CEST 2010 |
Multimeter47054
Zu den Franzosen fällt mir noch etwas ein: Ich kenne genug Leute, die sich weigern, sich an im Berufsverkehr die Autobahn mit Franzosen zu teilen (vor allem die Autobahn Luxembourg - Thionville). Diese Leute bevorzugen es Landstraße zu fahren, weil die Franzosen zu aggressiv fahren. Es handelt sich in der Mehrzahl um Deutsche. 😁
Sun Jun 13 13:42:16 CEST 2010 |
bstid20
ich finde hier klappt es prima auf der Autobahn....
links überholen, dann wieder zurück rechts....
in anderen ländern träumen die ja noch auch wenn ich an deren Stoßis klebe... oder aus entfernung lichthupe um die wach zu kriegen....
ganz besonders stressig war es einmal, als so ein Dorftrottel mich überholen wollte in ner Linkskurve mit ner Kuppe.... da die Straße einspurig war, kam er auf die gegenfahrbahn und da er so dumm ist und nicht weiß wie es hinten der Kuppe aussieht... bin ich Brav auf die bremse gegangen....
hätt ich es nicht getan wär es von nem 8 tonner überrollt worden frontal... damit hab ich diesen idioten das leben gerettet.... und er checkte es immer noch nicht und nötigte die anderen vor mir weiter.....
echt unfähig....
Sun Jun 13 13:59:29 CEST 2010 |
Achsmanschette3640
Also als CH habe ich folgende Meinung dazu:
Man kann z.B. auf er A7 volle Pulle geben wo erlaubt. Allerdings ist das Unfallrisiko enorm hoch.
Wenn man mit 240km/h ankommt und dann geht einer mal raus weil er den Geschwindigkeitsunterschied unterschätzt, ist der Crash sicher.
Keine Frage man kommt vorwärts wie verrückt! Aber das Risiko das mit dem schnellen vorwärt mit einhergeht ist enorm hoch.
Die Autobahnen sind im Vergleich zu der CH ziemlich breit und mit grosszügigen Kurvenradien ausgerüstet. Die Einfahrten sind auch meist sehr lang. Unsere hier sind meist ca. 100m lang oder kürzer.
In der CH gilt ja 120km/h, der Verkehrsfluss ist enorm einheitlicher. Das Risiko von Unfällen wird ziemlich reduziert da mit viel geringeren Geschwindigkeitsunterschieden gefahren wird.
Ja klar hätte ich auch gerne mal freie Fahrt auf CH Autobahnen aber als Dauerzustand nein.
Jedes Überholmanöver wird zum Risikospiel.
Sun Jun 13 14:20:45 CEST 2010 |
Duftbaumdeuter36
Ganz klar, am liebsten in Deutschland, und in Frankreich auf den zig Kilometer langen kerzengeraden Landstraßen wo jeder Blitzer - wenn es denn mal einen gibt - mit schätzungsweise 5-10 Warntafeln angekündigt wird 😰
Das zwangsweise gemütliche Fahren bei max. 130km/h im Ausland ist auf dauer ziemlich ermüdend, warum das ernsthaft sicherer sein soll? Klar, spritsparender ist das schon. Aber so viel mehr braucht man bei höhren Geschwindigkeiten auch nicht, das meiste an Sprit geht eh beim Beschleunigen drauf, was aber angesichts mancher Linksspurschleicher öfters mal vorkommt als eigentlich notwendig.
Und ob das Zusammenstoßrisiko so viel größer ist? An Gefahrenpunkten, eben weil man auf Grund der Straßenführung nicht gut abschätzen kann, gibt es oft Tempolimits. An bergigen Stellen kommt fast immer noch eine Spur dazu, und bei Strecken ohne Tempolimit haben wir meisten drei oder mehr Spuren. Wenn man jetzt als schnell fahrender ein wenig vorausschauend unterwegs ist - in 99% der Fälle kann man abschätzen ob der da vorne gleich rauszieht - dann ist das auch nicht gefährlicher.
Außerdem fahre ich lieber in einem Auto das auch für hohe geschwindigkeiten ausgelegt ist, denn damit ist man auch bei "langsamen Unfällen" besser geschützt.
Ach, und letztens habe ich mir im Ausland einen schönen Steinschlag mit anschließendem Riss in der Frontscheibe geholt - in Deutschland wär ich schon längst am LKW vorbei gewesen bevor der den Stein hochgeschleudert hatte 😁
Sun Jun 13 15:03:50 CEST 2010 |
schmonses
Um eben diesen Zusammenhang ging es aber.
Sun Jun 13 15:12:17 CEST 2010 |
Sp3kul4tiuS
wenn ich meien der Vordermann sieht es eher dann blinke ich schonmal... aber mangels Fahrten über die Autobahn mit höherem tempo schon seid 1 jahr nicht mehr gemacht
Sun Jun 13 16:22:55 CEST 2010 |
Spiralschlauch11740
Autobahnen sind schon was Feines, aber das wäre noch besser, wenn die Fahrer besser aufpassen würden.
Ich fahre am liebsten in England auf den A-Roads - ähnlich den Bundesstraßen in D. Dort gilt Autobahntempo (bei 2 spurigem Ausbau) was ca. 112 km/h bedeutet. Der Verbrauch sinkt, die Fahrer sind sehr zuvorkommend und drängeln oder rasen gibt es nicht. Die gesamte Fahrt dort ist entspannter.
Will man in D auf der Autobahn genüßlich mit 120 fahren, kommen schon die ersten Pfosten von hinten im Vertreter Audi TDi und nerven...
Aber was denkt man über die Autobahnen?
Nun, erstens weiß keiner, dass auch Autobahnen eine Beschränkung haben können. Also wird oft, sobald die Deutsche Grenze übertreten wird, Vollgas gegeben... Sieht man auch immer so schön, wenn man aus Dänemark, Holland, Schweiz, Österreich usw. nach Deutschland kommt.
Zweitens glauben die Amis, dass wenn sie hier so fahren wie in den USA, dass sie dann gut vorankommen (in den USA gibt es KEIN Rechtsfahrgebot!!!) und bleiben dann in der Mitte der Autobahn in der Spur und überholen Rechts etc.
Drittens hat die Autobahn einen weltweiten Ruf als "Legendäres Straßensystem" und es gibt einen riesigen Autobahn-Tourismus. Viele Japaner mieten sich in Europa teure Supersportwagen um mal zu erleben, wie >200 km/h auf der Straße sich anfühlen (dortige Beschränkung in allen PKW: 180 km/h!).
Das Problem was das Klientiel hat ist: sie wissen nicht wie sie bei höheren Tempi sich verhalten sollen. Die Fahrer glauben, dass es ja "kein Problem" sei, schnell zu fahren. Schliesslich währt man ja 65 mph schnell (was ja etwas mehr als 100 km/h ist!). Wenn man aber dann mit den Regeln für das Fahren auf Autobahnen ankommt und sagt, dass man selbst mit 200 km/h zu den langsamen Autofahrern gehört, glauben sie das nicht. Sagt man dann aber, dass man bei Vollgas noch von einem Bugatti Veyron (ja, ist mir schon passiert) mit ca. 400 km/h auf der A27 überholt wird, so wird dann doch ein wenig "Furcht" produziert 😁
Sun Jun 13 16:37:32 CEST 2010 |
carcraxx
Es gibt eine Reportage, in der es so passend heißt: "So unglaublich es klingt, aber das Schnellfahren muss erlernt werden" ... und dem ist nur voll zuzustimmen, man kann nicht einfach das ganze Leben 120 km/h maximal fahren und dann mal eben schnell mit 300 km/h über die Autobahn donnern, gerade das Einschätzen von Abständen und das vorausschauende Fahren muss gelernt werden.
Sun Jun 13 16:42:21 CEST 2010 |
notting
Richtig. Ab gewissen Geschwindigkeiten muss man schon bremsen wenn man bei zwei Spuren am Horizont z. B. einen LKW mit einem PKW dahinter sieht, weil letzterer ja den LKW evtl. überholen will.
So mach ich's, wenn ich mal sehr schnell fahren will. Sprich richtig schnell kann man nur Sonntags außerhalb der Ferien fahren.
notting
Sun Jun 13 16:43:32 CEST 2010 |
Spiralschlauch11740
@ Carcarxx
Genau so ist es! Man bekommt in der Fahrschule in Deutschland auch die höheren Geschwindigkeiten "beigebracht". Okay, besonders schnell ist ein Golf V 1.9TDI auch nicht, aber dafür hatte ich einen BMW 525d Touring als Fahrschulwagen für die hohen Geschwindigkeiten. Diese Unterrichtung bei Geschwindigkeiten >130 km/h MUSS man erstmal lernen und wenn man das nicht kann, hat man nach wenigen Kilometern schon große Probleme...
Sun Jun 13 16:44:00 CEST 2010 |
Antriebswelle16418
<- Flensburger!!!
Ohne jemandem (hier im Forum?) auf die Füße treten zu wollen:
Dänen:
Dänen ist das fahren aus den Genen vollständig abhanden gekommen!!!!!!!!!!!! 😮
Selbst auf normalen Landstraßen mit moderaten Geschwindigkeiten sind die hoffnungslos überfordert.
Deutsche blinken immer weniger, das stimmt, aber Dänen habe son Blink-Teil gar nicht erst.
Ammis:
Das bei den Ammis max. 65 mph (=~104,6km/h) erlaubt ist, ist doch auch klar. Bei deren Autos ist es doch schon gefährlich wenn die mal mehr als deutsche 100 fahren.
Die Autos sind so schwammig, daß ich mir die dt. Ingenieurs-Kunst ... ein normales Auto auch ohne Elektronik mit mehr als 200 stabil fahrbar auf der Straße zu halten ... über alles lobe!
Zu deren Straßenqualität kann ich nur soviel sagen, weil ich noch nie da war:
Ein Chrysler-Manager hat sich über den Smart so totgelacht, daß er als Kommentar gesagt haben soll: "Der ist ja so klein, der paßt ja in jedes Schlagloch!"
Die Briten machen eh alles was die Ammis machen, ein Wunder daß die trotz Ammi-Rechts noch immer links fahren.
Allgemein:
Eine leere A20 und Feuer 😁
Entspannten Fahren:
Wenn wirklich zuviel los ist, klemm ich mich hinter nen Laster und gut is. Schneller kommt man nämlich auch nicht nach Hause, wenn man versucht sich durch das dicke Gewühle durch zu hetzen.
Da limitiert sich das Tempo eh von selbst, da brauchts keine Schilder.
Eigentliches Thema - Ausland über dt. Autobahnen:
Meine Freundin arbeitete bis vor kurzem in Dänemark anner Autobahntankstelle.
Sie hat mitbekommen, daß sich viele Ausländer (also Nicht-Deutsche) viel mehr über die Service-Wüste Deutschland aufregen. Total unfreundliches Personal, schlechtes Essen widerlichste Toiletten ...
und etwas abseits des normalen Geschmacks: Billige Frauen (nicht die die ander Straße stehen, sondern schnell rumkriegbares weibliches Tankstellenpersonal)
So sehen es zumindest viele Lasterfahrer, egal aus welchem Land.
Andere Ausländer wundern sich über die großen Unterschiede der Spritpreise zwischen Autobahn und Nicht-Autobahn.
Was Positves: Relativ gute einheitliche Beschilderung (O-Ton eines Kunden meiner Freundin).
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Ansonsten:
Andere Länder - andere _itten ... ähm ... Sitten. 😎
In diesem Sinne, viele liebe Grüße
-->GreenHeaven
Sun Jun 13 16:49:16 CEST 2010 |
carcraxx
Wenn ich schnell vorankommen will hänge ich mich nicht hinter einen LKW, sondern hinter einen Geschäftsmann mit Audi A6/E-Klasse/BMW 5er, der räumt dann mit illegalen Methoden die linke Spur auf und ich kann ruhig zwischen 160 und 190 km/h "dahincruisen" und muss mir nicht die Finger schmutzig machen. Schön den Abstand einhalten und dann passt das, für mich stress- und ordnungsgeldfrei 😁 .
EDIT: Und wenn man einen MB-Stern auf der Haube hat und nicht zu langsam unterwegs ist wird man schnell von denen "akzeptiert" (wie sich das anhört 😛 ) und sie drängeln bei einem nicht mehr sondern es ergibt einen schönen "Flow" bei dem der eine mal einschert und vorbeilässt und man sich gegenseitig Lücken zum Einscheren lässt etc. - funktioniert wunderbar und ich sehe den Vorteil ausländischer Autobahnen im Vergleich zu Deutschland nicht. Es läuft in Deutschland definitiv nicht schlechter als anderswo und das ist ja die Kernfrage!
Sun Jun 13 16:51:35 CEST 2010 |
Habuda
@Peach82: Die Gefahr ist aber nur höher weil die "Schleicher" nicht einschätzen können, wie schnell derjenige auf der linken Spur fährt und dann rausziehen weil sie meinen " Das reicht ja noch locker". Würden diese Fahrer mal länger in den Rückspiegel schauen und Ahnung von Geschwindigkeiten haben wäre es total stresslos 200+ zu fahren. Aber so muss man immer für die anderen mitdenken und aufgrund eben solcher Fahrer kommt es dann zu gefährlichen Situationen. Meist blicken die das aber noch nichtmal, dass sie fast einen schweren Unfall verursacht hätten.
Mich stört es, dass man auf einer freien, zweispurigen Autobahn mit 100-120 einen LKW überholen muss und dadurch schnellere enorm einbremst. Entweder man soll deutlich schneller + zügiger vorbeifahren oder eben hinter den LKW`s bleiben.
Ich fahre am liebsten nachts Autobahn, alles schön frei, keine störenden Fahrer usw.
Längere Strecken mit 120 sind einfach nur "arschlangweilig". Da ist die Konzentration und somit auch die Reaktionszeit deutlich länger ....
Die Schweizer Autobahnen sind besser ausgebaut in meinen Augen, aber leider alle begrenzt.
Dass so viele nach D kommen, nur um mal Geschwindigkeiten jenseits der 200 zu fahren find ich nichtmal schlimm, aber da könnte doch der Staat Geld mit machen. Ne Vignette wie in der Schweiz oder Österreich. Würde diese Fahrer nicht abhalten und es käme gut Geld in die Staatskasse.
Sun Jun 13 17:15:07 CEST 2010 |
notting
@Habuda: Schon mal was von Richtgeschwindigkeit gehört? Also ich persönlich fahre meistens die 130km/h, wo es möglich/legal ist. Da sind mir die Fahrzeuge, die deutlich schneller fahren wollen, relativ egal, wg. denen quetsche ich mich nicht zwischen LKWs (mit Betonung auf "quetsche"😉.
Fahrzeuge, die völlig ohne wirklichen Grund langsamer fahren, obwohl man sie nicht überholen kann (z. B. nur zwei Spuren und rechts daneben LKWs), nerven mich allerdings auch. Ich persönlich frage mich (als jemand, auf dessen Haupt-Autonahn es nur zwei Spuren gibt) aber auch, wer sich diesen Scheiss ausgedacht hat, dass das generelle Tempolimit für Reisebusse nur geringfügig höher ist als das der meisten LKW und diese wiederrum geringfügig schneller fahren dürfen als die meisten Anhänger-Gespanne.
Ich habe noch nie ein Tempo-90-Schild in D gesehen, vielleicht hat sich da jemand was dabei gedacht...
notting
Sun Jun 13 17:20:21 CEST 2010 |
Habuda
Denkst du wirklich, ich wisse nichts von wegen Richtgeschwindigkeit? Aber es ist lediglich eine RICHTgeschwindigkeit 😉
Wenn jemand auf ner 3-Spurigen auf der mittleren 130 fährt stört es mich ja auch nicht aber auf ner 2-spurigen muss man doch nicht mit ~100 einen LKW, der ~85 fährt überholen und damit die schnelleren einbremsen.
Naja wenn dann jemand 130 fährt und sobald es wieder möglich ist nach rechts rüberfährt ist es ja auch ok, aber wie oft ist es denn bitte, dass die Lücken dann nichtmal genutzt werden, obwohl nur ein einziger hinten dran ist und dieser eben zügig vorbeiwäre, sodass der vordermann direkt dahinter wieder einscheren könnte? Hab ich schon oft erlebt.
So ein Verhalten behindert nunmal den Verkehrsfluss, genau wie welche, die auf einer Landstraße weit unterhalb des Tempolimits fahren. Es ist zwar nicht vorgeschrieben, dass man dort überall 100 fahren muss, aber man sollte auch mal an die anderen Verkehrsteilnehmer denken.
Wenn ich mit 200 auf der Autobahnfahre und es kommt einer von hinten, der schneller fährt, dann versuche ich schließlich auch den sowenig wie möglich zu behindern, gleiches gilt beim ausscheren. Wenn ich seh, dass einer von hinten kommt und mir nicht sicher bin, wie schnell der fährt warte ich halt bis er vorbei ist.
Sun Jun 13 17:27:59 CEST 2010 |
notting
@Habuda: Ich habe es schon oft erlebt, dass dieser Penner mich dann so langsam überholt, dass ich wg. dem LKW vor mir zum Bremsen genötigt werde oder ein Penner hinter demjenigen, der mich als erstes überholt hat, dazu nötigt :-(
notting
Sun Jun 13 17:36:49 CEST 2010 |
Habuda
Ja, das kann natürlich auch der Fall sein, aber ich kann schließlich nur von mir sprechen 😉 und es hängt natürlich auch sehr vom Auto ab. Je nach Auto kommt man auch zügig vorbei, ohne zurückzuschalten. Bei anderen müsste man dafür zurückschalten, aber das machen halt nicht alle ....
Sun Jun 13 17:39:49 CEST 2010 |
Dr Seltsam
Also ich bin mit meinen 120 eigentlich ganz zufrieden. Mal davon abgesehen das es wiegesagt das schnellste ist was ich meiner Karre über Long-Range zumuten will, es ist einfach auch das entspannteste. Mit 120 schwimmt man meistens gut mit, die ganzen pissigen "Tempo 80 Schilder" die neuerdings wie die Pilze ausem Boden schiessen nerven nicht so schlimm und man hat genug Zeit die Lage vor sich zu studieren. Will heißen, ich hab mehr Zeit herrauszufinden ob der Kerl da vormir gleich ohne Blinker auf meine Spur schiesst oder ob er bleibt wo er ist.
Auch Panikbremser an Tempolimitschildern sind kein Problem und mindestens zweimal hat mich 120 vorm Ticket bewahrt, einfach weil man eben langsamer ist und mehr Zeit zum reagieren hat.
Gut, auf freier Bahn und niemand da sind 160 sicher sehr hübsch und manchmal mach ich mir dann den Jux und hol raus was drin ist, aber im normalen Verkehrswahnsinn auf der 40 im Pott oder der 3 aufem Kölner Ring is man mit 120 wirklich noch am besten dabei. Da geben einem 120 einfach die entscheidenden Sekunden die man braucht um Unfälle aller Art zu verhindern wenn wieder son Opafossil mit 80 in der Mitte rumschleicht oder jemand einfach ohne Blinker den sogenannten "Sprungwechsel" macht. Heißt also mit einer scharfen Bewegung die Spur wechseln.
Sun Jun 13 17:56:50 CEST 2010 |
t3chn0
Also für mich persönlich ist es schon wirklich qualvoll die 120km/h in Holland einzuhalten, bzw. die 90 Km/h rund um Amsterdam. Wenn ich mir vorstelle in Amerika eine ZR-1 zu kaufen und dann damit mit ca. 100-110Km/h durch die Gegen zu zuckeln...nein Danke =).
Sun Jun 13 18:24:10 CEST 2010 |
Elderian
Heya,
on Topic:
hm, schwere Frage. Meine letzte Erfahrung mit ausländischen Fernstraßen stammt von 2002, und die war wirklich im Ausland (Schweiz, Italien, Frankreich) deutlich angenehmer als hierzulande. Dort schwamm alles in einem ähnlichen Geschwindigkeitsbereich dahin, während in Deutschland sofort gedrängelt wurde....
Generell sind mit Autobahnen mit wenig Verkehr am Liebsten: Sonntag morgen oder generell nachts beispielsweise: Da kann ich meine bevorzugte Geschwindigkeit fahren, ohne ständig ausgebremst oder bedrängt zu werden.
Nachts allerdings nicht schnell, vielleicht mal 140..... wenn ich da einen mit 200 an mir vorbeirauschen sehe, frage ich mich immer, ob der schon mal was vom "Sichtfahrgebot" gehört hat.
Elderian
Sun Jun 13 18:34:06 CEST 2010 |
notting
@Elderian: §18 (6) StVO?
notting
Sun Jun 13 18:38:48 CEST 2010 |
Spiralschlauch11740
@ Notting
Genau den Absatz hatte ich gerade gesucht. Denn, auf Autobahnen gilt das "Sichtfahrgebot" nicht...
Sun Jun 13 18:53:09 CEST 2010 |
Spannungsprüfer13299
Interessante Frage.
Ich war zuerst reflexartig versucht "auf deutschen Autobahnen" anzuklicken ..... doch dann hab ich überlegt wie ich mich verhalte, wenn ich die Wahl habe und wenn ich in USA, China, Malaysia oder dem UK fahre.
Zunächst der Direktvergleich:
Oberrheintal, zur Wahl stehen die A5 und die Parallelautobahn in Frankreich. Egal ob ich nach Freiburg, in den Schwarzwald, an den Bodensee oder nach Frankreich sellber will, ich wähle die französische Seite, wo ich ohne dichten Verkehr, ohne Stress, ohne Drängler, ohne Hochgeschwindigkeitsrennen entspannt ankomme (und zwischendurch auch noch in den einen oder anderen guten Restaurant gemütlich tafeln kann 😉 ). Langsamer bin ich in der Regel auch nicht, denn im Elsass kann ich die 130 durchfahren und um 30 km/h mehr im Schnitt auf der A5 zu erreichen bedarf es schon Glück und einem deutlich höheren Nervenverschleiß.
USA: das Land des Tempomaten. Daß amerikanische Fahrzeuge komfortbetonter abgestimmt sind ist richtig, aber warum nicht ? Die Strassen selber sind welliger und Fahrbahnquerfugen oft nicht richtig angeglichen, da ist ein bisschen mehr Federweg angebracht. Das Tempolimit variiert übrigens von 65 bis 80 Meilen die Stunde, im Mittleren Westen sind es 75 mph, eine durchaus erträgliche Geschwindigkeit, bei der die beindruckende Natur für den Kick bei 200 km/h entschädigt.
China: Chinesen sind Künstler im Nutzen der Fahrbahnbreite --> auf einer vierspurigen Richtungsfahrbahn passen bei stockendem Verkehr auch mal gut 6 Fahrzeugkolonnen nebeneinander. Der Chinese nutzt jede Lücke, hat aber auch das feeling, mit dem 40-Tonner in eine genau passende Lücke zwischen zwei PKW einzuscheren, wobei der Bremsweg aller drei Fahrzeuge mit einkalkuliert wird. Fahrradfahrer können einem ebenso auf der Autobahn entgegenkommen wie Schulkinder und landwirtschaftliche Maschinen. Schön ist, daß jeder selbst im dichtesten Gedränge absolut cool bleibt, wer auf die Bremse muß oder beim Lückendrängeln verliert regt sich nicht auf (wer schreit verliert das Gesicht). Ansonsten gibt es kein Land (außer bestimmte Staaten der USA), bei dem man so problemlos auch in den Kern dichter Städte fahren kann, der Ausbau in Shanghai, Nanjing und Beijing ist vorbildlich, die Fahrbahnqualität entspricht etwa der in den USA. Vorbildlich: Baustellen werden bei sehr viel befahrenen Strecken oft nachts aufgebaut, betrieben und wieder abgebaut (!) und wenn gebaut wird, dann wimmelt es auf der Baustelle auch von Personal. Die Geschwindigkeit, in der Strecken gebaut werden ist atemberaubend (zehnmal schneller wie in Deutschland ist nicht übertrieben !). Überlandautobahnen sind ähnlich gering befahren wie in USA.
UK: was auffällt sind die hervorragend ausgebauten Strecken und gute Fahrbahndecken, von den Autobahnen um London herum bis hin zu den single-track-roads im Schottischen Hochland. Fahrbahnmarkierungen sind oft retroreflektierend oder LED beleuchtet, ich komm mir immer wieder vor wie auf der Startbahn FFA mit voller Befeuerung; wer hier von der Fahrbahn abkommt muß blind sein. Als Deutscher fahre ich immer nur so schnell, daß mich ca. 40% der Fahrzeuge überholen, dann ist man auch bei leichter Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit aus dem Beuteschema der Autobahnpolizei raus.....
Malaysia: die Kreuzung zwischen China, UK (was den Linksverkehr betrifft), Indien (was die völlige Mißachtung von maximaler Beladung eines Fahrzeuges anbetrifft) und allgemeinem Nervenzusammenbruch. Das anzuratende Fahrtraining für Malaysia ist ein Wochenende auf der crash-race-bahn und autoscooter brutal. Dort fahre ich sehr defensiv.
Gruß SRAM
Sun Jun 13 19:13:56 CEST 2010 |
tec-doc
Einfach genial waren die italienischen ABs noch in den 80er Jahren.. je südlicher, je genialer 🙂
Ab einer gewissen Dichte schauts eh überall mau aus... aber zu der Zeit war dort bis zu diesem "Overload" die Fahrerei für mich ein Genuß. Wer es da nicht eilig hatte, passte sich EINER V auf der rechten Spur an und hielt schöne Abstände... wer überholte blinkte dauernd links und verschwand wieder zügig auf der rechten Spur... wer es einfach eiliger hatte, der fuhr in den Lücken zwischen den Autos rechts in der Mitte und wenn man vorbei wollte und links blinkte - schwupps war Platz. Kurzum, es war einfach ein genial kooperativer und kommunikativer Fahrstil - nur wer sich dabei dämlich anstellte (also idR dt. Touris..)... für den war es schnell unlustig.
Limits hatten eher symbolischen Charakter, zumindest mit dem richtigen Auto unterwegs - glücklicherweise hatte ich zu der Zeit immer die erforderliche "bella macchina"... so dass ich eigentlich selten unter 160/180/200 dort unterwegs war. Und da haben sich andere glattweg noch gefreut, einem das vergönnt... und Platz gemacht, geklatscht oder einfach nett gelächelt. Kein Witz.
Bei den damals doch beliebten Kontrollen mit halber Fahrbahnsperrung stand ich aber trotzdem öfter draussen... aber nicht zum Abwatschen, sondern weil sich eine Horde Cops die Karre genauer ansehen wollte. Hochdrehen lassen, die offenen Vergasertrichter schnorcheln hören, Motor anschaun.... steigerte deren Begeisterung und Nationalstolz idR noch enorm, zum Abschied 20m Gummi auf den Teer wurde ab und an extra bejubelt. 😛
Eine Kontrolle werde ich mein Leben nicht vergessen - wohl aufgrund des vollen (!) Rallyornats (und Technik) meines 131 Abarth zog man mich raus und in Kombination mit der Regensburger Nummer dazu... ordneten mich die Cops wohl ins Lager von Walter Röhrl ein und forderten Autogramme, "Werbegeschenke" usw. usf. Das war so gschpassig.. 😛
Ja.. das war so ein Völkchen, die schafften es ja auch noch auf 8m breiten Landstrassen zu Dritter aneinander vorbei (ich glaub im Norden knallen die heutzutage so wie bei uns auch zam?). In Städten hieß es "Mach irgendwas.. aber mach es" (funktioniert prima). Nur am Land, in der Nähe von oder gar in kleineren Gemeinden, war und ist schnelles Fahren kein guter Tip... fährste da ein Kind um... hängste tlw. am nächsten Baum 😰
Seine Emotionen lautstark und gestenreich abzubauen war normal und führte niemals zu kleingeistigen Problemen (wie bei uns..).
Tschörmen Otooobahn ist mir natürlich am liebsten heute - einfach, weil man wo es geht eben auch ohne Argusaugen auf Cops bzw. absurden Strafen schneller vom Fleck kommen kann. Ansonsten schau ich mir eben immer das Spielettl vor Ort ne Weile an und pass mich dann daran an. Fertig. 🙂
Übrigens dürfte es eine Mär sein - egal wo ich war, die wenigsten Einheimischen halten sich mehr oder weniger als wir an die Regeln, an Limits etc. und kaum einer, der das aTL seines Landes nicht lieber gestern als heute auf dem Mist sehen würde. Und verglichen mit D... wird in einigen Ländern auf den ABen wirklich gerast.
However - bei uns kann die Landschaft genießen wer mag, Spritsparen wer es meint und schnell ans Ziel kommen wer will. Passt doch.
Sun Jun 13 19:45:11 CEST 2010 |
Faltenbalg9980
lustig, ich bin da immer auf die deutsche Seite ausgewichen , hab zum Teil Pedal to the metal gespielt und bin auch ganz entspannt angekommen 😉
Sun Jun 13 19:53:56 CEST 2010 |
Elderian
Heya,
@notting & der_deppen_daemel:
Zumindest mir sagt dieser Abschnitt der STVO, dass das Sichtfahrgebot durchaus gilt. Dank Vordermannrücklichter und Beleuchtung sieht man eben etwas weiter. Wer aber bei stockfinsterer Nacht ohne Beleuchtung oder Vordermann schnell fährt... nun ja, ich nenne das Blindflug...
Ich vergleiche bei meinen Touren öfters mal Autobahn und Landstraßenstrecke (so ein Navi ist schon praktisch =). Die Autobahnstrecke ist zwar fast immer die Schnellste, allerdings steht oft genug der Umweg in keinem Verhältnis. Da fahr ich lieber gemütlich Landstraße und freu mich über den niedrigeren Verbrauch. =)
Elderian
Sun Jun 13 19:54:00 CEST 2010 |
notting
So schlimm ist die A5 doch nicht, von Baustellen und Ferienverkehr mal abgesehen.
notting
Sun Jun 13 19:57:17 CEST 2010 |
Spannungsprüfer35769
prinzipiell eine hass-liebe, aber mehr liebe als hass für die deutschen autobahnen.
idioten/schleicher/oberlehrer gibts überall, völlig unabhängig von eventuellen tempolimits und rechts/linksverkehr.
"entspannt" kann ich persönlich gott sei dank überall fahren, was für mich auch nichts mit tempolimit zu tun hat, oder ob andere schneller fahren als ich - das juckt mich nicht die bohne und, da bin ich offenbar ne schiere ausnahme, verspanne nicht im geringsten, wenn mich jemand mit 200 überholt, wenn ich "nur" meine reisegeschwindigkeit von 160-180 fahre.
aber offenbar können das manche ja nicht oder fühlen sich besser wenn eine max. geschwindigkeit vorgegeben wird, ist ja auch einfacher, als sich selber zu regulieren.
(übrigens 120-130 auf der deutschen ab ist problemlos möglich, auch sehr entspannend, wenns nicht zulang ist).
was ich mich noch frage, wenn man doch auf der deutschen ab bei seinen 120-130 nicht "entspannt" fahren kann, warum dann nicht einfach landstraße?
müsste dann doch noch entspannter sein, oder?
beim allgemeinzustand der fahrbahn scheiden sich ein wenig die geister, allerdings kann es auch damit zusammenhängen, dass wir aktuell noch keine pkw-maut für ausländische fahrzeuge erheben und unser streckennetz deutlich dichter/größer ist als im umfeld.
grüße
Sun Jun 13 19:59:33 CEST 2010 |
Spannungsprüfer13299
....eben.
Fahr mal das Kontrastprogramm, du wirst überrascht sein.
Gruß SRAM
Sun Jun 13 20:03:10 CEST 2010 |
andyrx
mir hat Holland kürzlich gereicht.....alle fahren in etwa 120 und so wird mit geringen Tempounterschied überholt und dann werden sie langsamer....wenn man wie ich gerne mit Tempomat fährt einfach nervig,denn kaum sind sie vor einem kann man den Tempomat rausnehmen oder langsamer einstellen....oder einfach zurück überholen,sehr kurzweilig das Ganze🙄
da bin ich doch lieber in Deutschland unterwegs und kann zügige und wirklich kurzweilige Kilometer machen😉
mfg Andy
Sun Jun 13 20:05:58 CEST 2010 |
notting
@Elderian: Das gilt aber i.d.R. eher nicht, wenn man einige Anschlussstellen weit fahren will. Ich wohne quasi auf halber Höhe zwischen zwei Anschlussstellen mit einigen km Abstand zur Autobahn. Wenn ich in Map24 die schnellste Route berechnenen lasse, soll ich die Anschlussstelle nehmen, die weiter von meiner Arbeitsstelle entfernt ist (spart angeblich 3 Minuten oder so). Bei der kürzeren führt mich eben nur zur anderen Anschlussstelle. Sonst ist die Route exakt gleich, obwohl quasi parallel eine Bundesstraße verläuft, die allerdings etwas mehr schlängelt als die Autobahn und dadurch wohl die längere Strecke zustande kommt.
Und warum sollte der Spritverbrauch auf der Autobahn höher sein? Kannst dich ja zwischen die LKWs quetschen ;-)
notting
Sun Jun 13 20:08:50 CEST 2010 |
notting
@SRAM: Du meinst ich soll bei Ferienverkehr fahren? Der fährt aber eher am Wochenende, wenn ich nicht arbeite :-)
notting
PS: Mir fällt gerade wieder ein, dass es ja quasi zwei A5 gibt...
Sun Jun 13 20:10:57 CEST 2010 |
Turboschlumpf27726
naja, bei den amis ist das limit wohl auch ganz angebracht schlechte fahrer durch genfehler
und einer meiner besten freunde ist auf den 'sicheren' langsamen amerikanischen highways durch eine trantüte ins jenseits befördert worden 😠
ps. wer chaos pur erleben möchte, dem empfehle ich einen trip durch die emirate😰
fazit: ich bevorzuge german highway- wir müssen nur noch die verkehrserzieher, rauszieher und linksschleicher loswerden😁
Sun Jun 13 20:12:10 CEST 2010 |
Faltenbalg9980
Toll, ein paar km weniger ma Tacho, dafür Puls 210 weil wiedermal ein A... mit Ohren das adäquate beschleunigen seines Vehikels nicht gebacken kommt
Sun Jun 13 20:30:47 CEST 2010 |
Spiralschlauch11740
@ Elderian
Ich fahre nachts gerne schnell. 200+ km/h sind da locker drin. Ich habe auch "vor meiner Haustür" die A27 in Richtung Walsrode komplett beschränkungsfrei. Richtung Bremen: 120 km/h. Es ist einfach logisch bzw. auch schon in der Fahrschule so unterrichtet wurden, dass ich mein Fernlicht einzuschalten habe, sobald die vorderen Rückstrahler des Vordermannes verschwimmen bzw. unklar sind. Das ist eben dein "Sichtfahrgebot". Aber für die Strecke bis dahin, kann ich mit Abblendlicht fahren. Das ist so ziemlich wurscht 😉
Sun Jun 13 20:36:44 CEST 2010 |
Elderian
Heya,
und auf der Autobahn kann ich mir aussuchen, ob ein blinder Opa direkt vor mir rauzieht weil er mich übersieht oder ein Vertreter mir die Kofferaumklappe eindrückt, weils ihm nicht schnell genug geht. Schwarz-weiß-Malen kann so schön sein. =/
@notting:
Ich wohne hier in der Nähe eines AB-Kreuzes. Um meine üblichen Ziele zu erreichen, muss ich dahe erst die paar km zum Kreuz fahren, bevor ich auf die andere AB "geographisch" Richtung Ziel fahre. Die kürzeste Strecke zur
Arbeit würde auch über die Autobahn (genau eine Abfahrt) führen, die nehm ich aber selten, und wenn dann klemm ich mich wirklich hinter einen LKW....
Ansonsten veruche ich auf der AB natürlich einigermaßen mitzuschwimmen, und dann ist der Verbrauch höher als auf der Landstraße... =)
Elderian
Deine Antwort auf "deutschen Autobahnen --> und was man im Ausland darüber spricht"