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andyrx

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03.07.2021 15:48    |    andyrx    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: 1 (L), C4, Citroën, Coupe, Verbrauch, VTI

5,7 Liter Verbrauch auf Strecke ist schon ein Wort
5,7 Liter Verbrauch auf Strecke ist schon ein Wort

Moin Motortalker ,

 

 

Der Wert von 5,7 Liter auf knapp 500km ist von einem Citroen C4 Coupe 1,6 VTI gestern gefahren auf der Route von Lüneburg nach Wetzlar ....50% Landstraße und 50% Autobahn an einem frequentierten Freitag Nachmittag ;)

 

 

Der Citroen war ordentlich beladen da ich eine Freundin mitgenommen hab mit Gepäck die für ein paar Tage zu ihrem Bruder nach Wetzlar wollte sowie die beiden Hunde und mein ( kleines Gepäck) ....von Wetzlar nach Bad Brückenau zu mir nachhause ließ ich es auch mal ordentlich fliegen immerhin 207 km/ h war der höchste Wert auf der Bahn ( angegeben ist er mit 195km//h ) was laut GPS echte 203km/h gewesen sind ....zuhause bei mir stand dann die Anzeige bei 6,0 Liter.

 

Das Auto hatte ich 2012 als tageszulassung mit 13km auf dem Tacho quasi neu gekauft und die letzten 2 Jahre hat ihn meine Tochter gefahren.....jetzt mit Kind ist das Cuope unpraktisch und ich habe ihr meinen Renault Fluence 2,0 mit 140PS ( jetzt 52.000km) gegeben und den Citroen ( jetzt 79.000km ) in meinen Bestand zurück genommen.....ist einfach praktischer so ,denn bei mir fahren ja nur 2 Hunde mit ....da reicht das Citroen Coupe.

 

Ich wusste ja das der Citroen sehr sparsam ist ....meine Frau ist ihn meist mit 6,5-7 Liter gefahren....aber gestern fand ich schon Hammer niedrig den Verbrauch.

 

Bevor es auf die Autobahn ging auf der Strecke Lüneburg nach Braunschweig über Landstraße war der Verbrauch gar bei 5,1 Liter gestanden .....auf der Autobahn dann meist mit Tempomat 130 gefahren ging es dann hoch blieb aber eben deutlich unter 6 Liter ....find ich schon für einen konventiellen 1,6 Liter 120PS Benziner beeindruckend wenig.

 

Der vom Baujahr gleiche Renault Fluence braucht da schon deutlich mehr ....aber gut meine Tochter ist happy mit dem größeren 4 Türer mit dem riesigen Kofferraum und findet den Fluence auch optisch sehr chic.....und ich habe meinen ehemaligen Neuwagen zurück .....;)

 

Grüße Andy

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03.07.2021 16:47    |    Dr. Shiwago

Die Karosserie ist sehr aerodynamisch geformt. Hast du den angezeigten Verbrauch mal mit dem Tatsächlichen gegengecheckt?


03.07.2021 16:50    |    BravoI

Bei 50/50 Autobahn - Ladstraße werde ich sehen 5L/100km am Streckeende in meinen Auto.

 

Gruß. I.


03.07.2021 17:03    |    andyrx

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 3. Juli 2021 um 16:47:10 Uhr:

Die Karosserie ist sehr aerodynamisch geformt. Hast du den angezeigten Verbrauch mal mit dem Tatsächlichen gegengecheckt?

Noch nicht ....nach jetzt gefahrenen 600km zeigt er noch 240km restliche Reichweite an ;)

 

Hab aber in Erinnerung dass dies beim Citroen genauer ist als beim Renault.....

 

 

Auf den letzten 8000km ist der Durchschnitt 6,8 Liter gewesen bei meiner Tochter


03.07.2021 17:05    |    andyrx

Zitat:

@BravoI schrieb am 3. Juli 2021 um 16:50:38 Uhr:

Bei 50/50 Autobahn - Ladstraße werde ich sehen 5L/100km am Streckeende in meinen Auto.

 

Gruß. I.

Ein echtes Wunderauto hast du da,beneidenswert ;)


03.07.2021 21:50    |    Dynamix

Hab meinen Peugeot mit dem selben Motor damals auf 5,2 Liter gedrückt bekommen, aber da war ich auch wirklich mit 80-90 auf der linken unterwegs. Die 4 vorm Komma hab ich nur mit bescheißen geschafft, also mittendrin den BC nullen und damit die Kaltlaufphase ausklammern und auch die ersten Kilometer durch die Stadt ;)

 

Den Mii hab ich auf ne 3 vorm Komma bekommen. Aber da muss dann wirklich auch alles passen! Den Caprice hab ich mal auf 9 Liter bekommen und da waren auch durchaus Berge dabei. Aber auch hier gilt wieder: Die Strecke muss lang genug sein und es darf wirklich kein Verkehr oder irgendeine Baustelle kommen die dich ausbremsen. Sonst biste schnell wieder bei 10-12 Liter.

 

Den Kuga bekommt man auf Langstrecke auf eine 6 vorm Komma, aber da ist man dann auch mit 100 Dauertempo unterwegs. So ab 120 fängt er dann das Saufen an, da ist man dann auch auf Langstrecke nicht unter 8 Liter unterwegs, tendenzielle eher so 9.

 

Da bin ich mal auf den Fiesta gespannt, die kleinen Ecoboost sollen sich ja ganz sparsam fahren lassen ohne das man halt auf die Spitzenleistung komplett verzichten muss. Denke auf unserer Hausrunde sollte da ne 5 vor dem Komma machbar sein was so im Bereich des Dauerschnitt des Mii liegt. Bei fast der doppelten Leistung :D


03.07.2021 22:44    |    andyrx

Bei den anderen Fahrzeugen achte ich nur grob auf den Verbrauch ;)

 

Erstaunt hat man mich halt bevor es auf die Autobahn ging 5,1 in Computer zu sehen ....naja dann Kasseler Berge meist mit Tempomat 130 erzielt man natürlich keine Rekorde aber blieb alles im Rahmen und die Klima war ja auch an ....ich brauch die eigentlich nicht ,aber mein Husky ist dafür natürlich dankbar mit seinem dicken Pelz :eek:


03.07.2021 22:47    |    le mOnd

Diesen Bildschirm kenne ich noch gut von meinem Peugeot 307 HDI mit 136 PS. Das war 2004 ein richtig sparsames Auto. Ich hab ihn mit knapp unter 6 Litern gefahren, in Schweden waren 4,8 drin..

mein jetziger Volvo V40 D4 mit dem herrlichen 5-Zylinder Diesel, Automatik und 180 PS ist noch etwas sparsamer, bei gut 200Kilo Mehrgewicht, aber eins kann man sagen: Motorenbau können sie, die Franzosen, Benziner und Diesel. Der HDI war auch deutlich leiser und kultivierter als der PD TDI von VW/Audi.

Mein Dad hatte früher den 607, den du dir auch geholt hast. Das Auto war für den Preis der Kracher, nur die 4-Stufen Automatik war furchtbar!

 

Allzeit gute und sparsame Fahrt mit deinem sympathischen Fuhrpark!


03.07.2021 22:47    |    Dynamix

Wobei ich gerade mal die Daten verglichen habe. Der Peugeot müsste noch die etwas bessere Aerodynamik haben weil der bei gleichem Antrieb noch nen Tick besser geht als der Citroen Bruder.

 

Wie ist eigentlich deine Meinung zum Getriebe? Der C4 müsste ja das gleiche 5 Gang Getriebe haben. Ich fand das immer was hakelig.


03.07.2021 23:10    |    andyrx

Das Getriebe vom Fluence geht weicher .....und ist 6 Gang ;)

 

Der C4 geht etwas knorpliger im Vergleich ....aber kommt man nach Gewöhnung gut zurecht.

 

Der Fluence ( Baujahr quasi gleich und auch vom Neupreis Liste sehr nah beieinander) ist innen wertiger gemacht vorallem das Lenkrad wirkt beim Citroen recht einfach ....Ausstattung ist bei beiden gut mit Regensensor und lichtsensor klimaautomatik ,Radio / CD EFH;)

 

Für damals beide sehr ordentlich ausgestattet


04.07.2021 10:50    |    Goify

Das ist echt sparsam. Wenn ich keine Eile habe und nur Landstraße und Autobahn Tempomat 130 fahre, komme ich mit meinem Polo auch auf 5,5 bis 5,8 Liter. Das ist für 2 Liter Hubraum wirklich gut. Der Motor dreht auch sehr niedrig für einen Benziner. Das Facelift soll ja laut Papier sogar einen Liter weniger brauchen und hat dann sogar 207 PS. Falls das der Nachfolger wird, lasse ich mich mal überraschen.


04.07.2021 11:48    |    andyrx

@Goify

 

 

Nee das war der Citroen 1,6 VTI mit dem geringen Verbrauch .....den Renault Fluence 2.0 mit dem 2,0 Liter Motor hatte ich nie so gering im Verbrauch .....denke mal das der ungefähr 1-1,5 Liter im Schnitt mehr braucht als der Citroen ;)


04.07.2021 12:45    |    el lucero orgulloso

Zitat:

@Dynamix schrieb am 3. Juli 2021 um 21:50:50 Uhr:

Hab meinen Peugeot mit dem selben Motor damals auf 5,2 Liter gedrückt bekommen, aber da war ich auch wirklich mit 80-90 auf der linken unterwegs.

Auf der linken auch noch... Tsss. :D :p ;)

 

Ich hab' bei meinem Wagen die Erfahrung gemacht, dass es durchaus 'nen halben Liter Unterschied machen kann, ob man mit 90-95 hinter einem LKW (mit ca. 50 Metern Sicherheitsabstand) oder mit 100 in "freier Luft" fährt.

Aber das sind schon Extremkonstellationen - sowas tun sich außer mir ja die wenigsten freiwillig an. :D

 

Die unter 6 Liter für ein doch nicht mehr ganz frisches Auto finde ich super - es gibt viele vermeintlich moderne Turbo-Benziner, die es überhaupt nicht besser können (dafür aber deutlich größeres Potenzial auf An- und Auffälligkeiten haben - ich denke da bspw. an den 1.2 TFSI von VW, welcher echt kein großartiges Glanzstück ist).

Nicht alle Hersteller haben Motorenbau gleichermaßen drauf. :rolleyes:


04.07.2021 13:22    |    Dynamix

Upsy, meinte rechts ;)


04.07.2021 13:41    |    andyrx

@el lucero orgulloso

 

 

Der 1,6 Liter VTI Motor ist recht moderner Motor und wurde von BMW / PSA gemeinsam entwickelt und 2008 eingeführt unter anderem im 1 er BMW ,Mini ,Peugeot und Citroën diverse Modelle sind damit Ausgestattet.

 

Inbesondere bei Mini und BMW gab es Probleme mit der Steuerkette ( Längung) während das bei Citroen kaum zu berichten war ....mitunter wird von hohen Ölverbrauch berichtet ....dieser C4 hier braucht ungefähr 1 Liter auf 5000km wenn er flott gefahren wird ....sonst deutlich weniger ;)


04.07.2021 14:03    |    Dynamix

Die Probleme gab es bei PSA auch, der Trick ist nur das die Sauger deutlich weniger davon betroffen sind. Die Turbos waren da immer das Problem. Und ja, wenn man die Motoren gerne mal fordert saufen Sie Öl. Das ging bei mir bei gut 60.000km los. Wenn man mal ne Strecke mit 200 gefahren ist durfte man am nächsten Tag wieder einen knappen Liter Öl reinkippen. Bei normaler Fahrt waren es dann wie bei dir so Richtung 5000km. Eigentlich immer noch zu viel für so einen modernen Motor.


04.07.2021 14:26    |    Goify

Andyrx, ich meinte mein eigenes Auto mit 2 Litern Hubraum.


04.07.2021 20:34    |    Thomasbaerteddy

Ui, der ist aber wirklich sparsam - wenn man bedenkt, daß es ein Benziner ist und kein kleines, leichtes Auto...

Meinen Megane hatte ich auf der Autobahn (A 38 von Leinefelde bis Sangerhausen und zurück) nicht unter 5,3 l - mit drei Erwachsenen, etwas Gepäck und Tempomat 120, ebenfalls Klima an. Und das war ein moderner Turbodiesel!

Auch mein jetziges Auto (Toyota Auris Hybrid) fängt auf der Autobahn das Saufen an (gleiche Strecke, gleiche Bedingungen) - gut 5 l sind für einen Voll-Hybriden kein Ruhmesblatt. Dazu wirds laut im Innenraum. Aber der mag halt am liebsten Landstraße, möglichst ohne große Steigungen. Da sind dann durchaus 4 l drin - für einen Kompaktkombi nicht schlecht.


04.07.2021 22:01    |    andyrx

@Thomasbaerteddy

 

Mein Dacia Duster DCI 4x4 kann es auch nicht besser ....aber ist die Höhe des Fahrzeugs im Weg und der Allrad wenn auch nur automatisch zuschaltend kommt hinzu sowie das eher kurz ausgelegte 6 Gang Getriebe nicht ideal für niedrige Verbräuche;)


05.07.2021 21:04    |    fehlzündung

Ich glaube, der Verbrauch von halbwegs modernen Klimaanlagen wird zumindest auf Langstrecke überschätzt.

 

Ich bin mal bei wirklich heißen 38 Grad von Cuxhaven 230km nach Hause gefahren. Sonne brannte, Klimaanlage lief. Am Ende war der Verbrauch trotzdem nicht wesentlich höher als an normalen Tagen nach so einer Strecke.

 

Wenn ich die gleiche Strecke im Winter gefahren bin, hatte ich jedenfalls immer einen höheren Verbrauch.

 

Wirklich zu Buche schlägt die Klima, wenn man viel Kurzstrecke mit immer wieder erneutem Runterkühlen des Innenraums fährt und innerstädtisch, wo man oft steht und der Kompressor weiter angetrieben werden muss.


06.07.2021 14:44    |    FWebe

Also sparsam ist wohl immer auch im persönlichen Kontext zu verstehen.

Für mich sind Verbräuche zwischen 5,5 l - 6,5 l/ 100 km auf Langstrecken normal. Mehr als 7 l/ 100 km schaffen wir eigentlich nur mit Gewalt auf Langstrecken und im Alltagsverkehr muss man dafür schon viel Pech haben.

Mit höheren Landstraßenanteilen und Stadtverkehr zur richtigen Uhrzeit sind Verbräuche <5,5 l/ 100 km über eine Tankfüllung bei uns realistisch.


06.07.2021 16:40    |    Goify

FWebe, dann fährst du entweder einen Diesel oder ein sehr kleines Auto. Anders kann ich mir das nicht erklären.


06.07.2021 18:47    |    FWebe

Nun auch klein ist relativ. 4,5 m Länge kann man entsprechend für die eigene Vorstellung beurteilen.

Ein Diesel ist es definitiv nicht, sowas würde ich mir privat nicht antun wollen, auf der Arbeit habe ich die Option leider nicht.


06.07.2021 23:26    |    Ascender

Selbst den Abarth bekomme ich auf eine 5-Komma runter, wenn ich wollte. Autobahnfahrt, Windschatten nutzen, Gaspedal streicheln,... Möchte ich aber gar nicht, und der Durchschnittsverbrauch ist bei mir ca. 10 Liter, wobei hier auch viel Stadtverkehr dabei ist.


07.07.2021 11:09    |    Emeraldbaysreturn

Ich habe um die Jahrtausendwende im grenznahen Frankreich gelebt und den Peugeot 406 meines Patenonkels übernommen. Dieses für damalige Verhältnisse ausgewachsene Mittelklasse-Auto mit immerhin 1300 kg Leergewicht hatte einen "nur" 1,8 L großen und 112 PS starken 16-Ventiler unter der Haube.

 

Basis war das XU-Aggregat von PSA, welches Anfang der 1980er Jahre mit Doppelvergasern und noch ohne Abgas-Katalysator im Citroen BX sowie im facegelifteten Peugeot 305 debütierte: ein anfangs nur durchschnittlich effizienter, durchschnittlich elastischer und durchschnittlich drehfreudiger Motor, der mit diesen leichtgewichtigen Karossen (Basis 950 bis 1000 kg) trotzdem für überdurchschnittliche Fahrleistungen und Fahrspaß bei akzeptablen Verbrauchswerten sorgte.

 

Im vergleichsweise stattlichen 406 werkelte eine 16V-Variante mit Bosch Multitronic und geregeltem Kat, der mit den Jahren eine gewisse Geschmeidigkeit anerzogen wurde. Aufgrund der damals gültigen Berechnungsformel für die französische Kfz-Steuer ("Vignette") wurde dieser Motor überwiegend mit einer langen Getriebeübersetzung geordert. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit (es waren nach meiner Erinnerung 188 km/h) wurde im 4. Gang knapp unter Nenndrehzahl erreicht und im betont langen 5. Gang fiel sie sogar leicht ab. Die steuerlich benachteiligte Variante mit 'normaler" (nicht irgendwie besonders kurzer) Übersetzung, die es auch in Deutschland gab, erreichte ihre Höchstgeschwindigkeit im 5. Gang, ebenfalls knapp unter Nenndrehzahl.

 

Mein Onkel, der in den ersten 3,5 Jahren immerhin 67.000 km gefahren ist, behauptete, auf Autobahnen und Schnellstraßen mit Reisetempo 120-130 würde dieser 406 nur 6,2 L/100 km verbrauchen. Für mich ein absoluter Fabelwert, da selbst mein leichterer 405 Turbodiesel kaum sparsamer war. Während einer "Tour de France" mit 3 Personen, Gepäck und laufender Klimaanlage habe ich diesen Wert zu meiner Überraschung tatsächlich ohne besondere Mühe erreicht. Selbst bei Ausflügen auf deutschen Autobahnen (Reisetempo 160 bis 180 km/h) kam ich auf gerade mal 8 L/100 km. Im 5. Gang drehte der Motor knapp 3000/min bei 120 km/h, knapp 4000/Min. bei 160 km/h und maximal waren auf der Ebene Tacho 200 bei 48000/min drin.

 

In Relation zu Größe und Gewicht war es also ausgerechnet ein Franzose, der zu meinen sparsamsten Fahrzeugen überhaupt zählte (neben einem Audi A6 2,0 TDI mit 136 PS und Multitronic, den ich problemlos mit 5,5 bis 7 L/100 km bewegen konnte, also nicht mehr als der kleine A3 mit fast identischer Motorisierung und Handschaltung).


07.07.2021 11:26    |    Sebis-Mondeo

Ich kenne die Strecke Lüneburg - Braunschweig gut und bin sie mit meinen letzten beiden Autos regelmäßig gefahren:

BMW 430i GC (252 PS, 2l Turbo) = 5,9 l/100 km (70.000 km Schnitt = 7,7l/100 km)

Seat Leon Cupra ST 4-drive (300 PS, 2l Turbo) = 6,8l/100 km (50.000 km Schnitt = 8,6l/100 km)

 

Die Strecke eignet sich recht dafür, geringe Verbräuche zu erzielen, da sie keine wirklichen Steigungen hat und der Verkehr recht gleichmäßig rollt.


07.07.2021 13:08    |    Emeraldbaysreturn

Zitat:

@Sebis-Mondeo schrieb am 7. Juli 2021 um 11:26:22 Uhr:

 

Die Strecke eignet sich recht dafür, geringe Verbräuche zu erzielen, da sie keine wirklichen Steigungen hat und der Verkehr recht gleichmäßig rollt.

Gleichmäßigkeit ist das Zauberwort.

 

Kurz nachdem ich den Führerschein gemacht habe, erzählte mir ein Schulfreund vom sagenhaft niedrigen Langstrecken-Verbrauch seines fünfzylindrigen, lang übersetzten Audi Coupé. An die genauen Zahlen kann ich mich nicht erinnern, sehr wohl aber an seiner Aussage "nur das Beschleunigen kostet Sprit, alles andere ist vernachlässigbar".


07.07.2021 14:03    |    Goify

Jein. Wer gleichmäßig 120 fährt, fährt einen höheren Schnitt, als wenn es immer mal wieder stockt und man auch mal langsamer fährt und ausrollen lässt. Das Beschleunigen mit offener Drosselklappe ist sogar recht sparsam.


07.07.2021 14:51    |    Emeraldbaysreturn

Zitat:

@Goify schrieb am 7. Juli 2021 um 14:03:39 Uhr:

Jein. Wer gleichmäßig 120 fährt, fährt einen höheren Schnitt, als wenn es immer mal wieder stockt und man auch mal langsamer fährt und ausrollen lässt. Das Beschleunigen mit offener Drosselklappe ist sogar recht sparsam.

Das ist doch überhaupt kein Widerspruch, im Gegenteil :p

 

Denn wenn es stockt und du deswegen langsamer fährst, beschleunigst du in aller Regel auf deine Wunschgeschwindigkeit zurück, so bald es möglich ist. Passiert das öfter, verbrauchst du mehr als wenn ein konstantes Tempo gefahren wärst. Mehr war damit nicht gemeint.

 

Dass das Beschleunigen mit offener Drosselklappe sparsamer ist als das Zuckeln mit zusammengekniffenen Po-Backen, steht außer Frage. Trotzdem kostet jede Beschleunigung mehr Sprit als konstante Fahrt.


07.07.2021 15:01    |    Goify

Die Beschleunigung kostet mehr, das Rollenlassen weniger. In Summe brauchst du weniger Sprit als bei Konstantfahrt.


07.07.2021 16:16    |    _RGTech

Kommt ganz drauf an, wie die Strecke beschaffen ist, wie lang man rollen lassen kann bzw. wie die Schubabschaltung im Detail funktioniert (Drehzahl, Bremswirkung). Manchmal ist auch rollen lassen günstiger als Schubabschaltung und danach wieder einkuppeln und auf Geschwindigkeit kommen; manchmal ist Schubabschaltung kontraproduktiv (beim Ignis ist die Bremswirkung mit Ladung der Hybridbatterie viel höher als "normal", was wiederum zu früher notwendiger Beschleunigung führt)...

 

Beim Losfahren von einer Ampel halte ich's aber definitiv so, dass ich zügig beschleunige und hochschalte und baldmöglichst - jedoch ohne Kickdown und bei moderater Drehzahl, kurz "mühelos" - meine Zielgeschwindigkeit erreicht haben will. An der Stelle ist das eindeutig besser als gemütliches Zuckeln mit gelegentlichem Schnellerwerden. (Vorausgesetzt die folgende Ampel sieht das genauso. Aber das ist ein Thema, über das man nun ganz andere Aufsätze schreiben kann.)

 

 

Zitat:

@Dynamix schrieb am 3. Juli 2021 um 21:50:50 Uhr:

Hab meinen Peugeot mit dem selben Motor damals auf 5,2 Liter gedrückt bekommen, aber da war ich auch wirklich mit 80-90 auf der linken unterwegs. Die 4 vorm Komma hab ich nur mit bescheißen geschafft, also mittendrin den BC nullen und damit die Kaltlaufphase ausklammern und auch die ersten Kilometer durch die Stadt ;)

Bei der Fahrweise hatte ich auf 400 km Autobahn beim C180: 6,7 Liter, beim C240: 7,3 Liter (Werte aus dem Kopf, Nachkommastellen laut meiner Tabelle können leicht abweichen; und natürlich Tankstelle zu Tankstelle gemessen, mangels Bordcomputer). Was ich für Baujahr 1993 bzw. 1998 eher nicht so verbrauchsoptimierten und eher auf Haltbarkeit getrimmten Allerweltsmotoren auch ganz passabel finde.

 

Zitat:

@el lucero orgulloso schrieb am 4. Juli 2021 um 12:45:25 Uhr:

Ich hab' bei meinem Wagen die Erfahrung gemacht, dass es durchaus 'nen halben Liter Unterschied machen kann, ob man mit 90-95 hinter einem LKW (mit ca. 50 Metern Sicherheitsabstand) oder mit 100 in "freier Luft" fährt.

Aber das sind schon Extremkonstellationen - sowas tun sich außer mir ja die wenigsten freiwillig an. :D

Ich kenn einen Kollegen, der das mit seinem (derzeit) Nissan Qashqai Diesel täglich macht - er meint, er hätte die Zeit... :D

 

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 5. Juli 2021 um 21:04:54 Uhr:

Ich glaube, der Verbrauch von halbwegs modernen Klimaanlagen wird zumindest auf Langstrecke überschätzt.

Sehe ich auch so. Der Mehrverbrauch beim Umstieg von meinem C180 auf den C240 (+2 Zylinder, +48 PS, + Automatikgetriebe, + Klimaautomatik, + schlechtere Aerodynamik beim Kombi, + Mehrgewicht durch Ausstattungen und Motor, + 1cm breitere Reifen...) bewegte sich unter 2 Litern, und davon entfällt der Großteil auf die 2 zusätzlichen Töpfe (besonders nach dem Kaltstart und bei niedrigen Geschwindigkeiten). Und da reden wir von über 20 Jahre alter Technik.

Wo es sich allerdings auch bei modernen Fahrzeugen bemerkbar machen wird, sind klein motorisierte Exemplare - wo die Leistung dann spürbar sinkt und man mehr auf den Pin treten muss, damit die gewohnte Beschleunigung erreicht wird.

 

Zitat:

@Thomasbaerteddy schrieb am 4. Juli 2021 um 20:34:21 Uhr:

Ui, der ist aber wirklich sparsam - wenn man bedenkt, daß es ein Benziner ist und kein kleines, leichtes Auto...

Auch einen modernen Hyundai Tucson bekommt man auf mittleren Strecken (mal so 120km, 80km) auf eine 6 vor'm Komma und sonst nicht oft über 7 Komma - da sind schwere Karossen mit Benzinermotor mittlerweile gar nicht mehr so schlimm wie das einem die Dieselfanboys immer schmackhaft machen wollen :)

Und bei einer Bergpass-Tour (1 Wochenende durch Schweiz, Vorarlberg und Tirol) sagte mir der Bordcomputer im Golf 4 V6 (der sonst sicherlich kein Sparwunder ist, besonders auf Kurzstrecke wird's mit Sicherheit zweistellig) 8,8 Liter an. Was für die Fahrweise definitiv unerwartet wenig war. Fazit: je nach Auto, Fahrer und Strecke sind Dinge möglich, die man anfangs gar nicht glauben mag :)

 

Zitat:

@Thomasbaerteddy schrieb am 4. Juli 2021 um 20:34:21 Uhr:

Auch mein jetziges Auto (Toyota Auris Hybrid) fängt auf der Autobahn das Saufen an (gleiche Strecke, gleiche Bedingungen) - gut 5 l sind für einen Voll-Hybriden kein Ruhmesblatt. Dazu wirds laut im Innenraum.

Zitat:

@Emeraldbaysreturn schrieb am 7. Juli 2021 um 11:09:09 Uhr:

Aufgrund der damals gültigen Berechnungsformel für die französische Kfz-Steuer ("Vignette") wurde dieser Motor überwiegend mit einer langen Getriebeübersetzung geordert. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit (es waren nach meiner Erinnerung 188 km/h) wurde im 4. Gang knapp unter Nenndrehzahl erreicht und im betont langen 5. Gang fiel sie sogar leicht ab. Die steuerlich benachteiligte Variante mit 'normaler" (nicht irgendwie besonders kurzer) Übersetzung, die es auch in Deutschland gab, erreichte ihre Höchstgeschwindigkeit im 5. Gang, ebenfalls knapp unter Nenndrehzahl.

 

Mein Onkel, der in den ersten 3,5 Jahren immerhin 67.000 km gefahren ist, behauptete, auf Autobahnen und Schnellstraßen mit Reisetempo 120-130 würde dieser 406 nur 6,2 L/100 km verbrauchen. Für mich ein absoluter Fabelwert, da selbst mein leichterer 405 Turbodiesel kaum sparsamer war. Während einer "Tour de France" mit 3 Personen, Gepäck und laufender Klimaanlage habe ich diesen Wert zu meiner Überraschung tatsächlich ohne besondere Mühe erreicht.

Da habt ihr beide den Nachweis geführt, dass es eben doch auf die Übersetzung ankommt - spüre ich gerade (diese Woche) in meinem ehemaligen Octavia wieder. 6 Gänge, aber so dumm übersetzt dass der 4. in Tempo 30 reicht und der 5. im Ort, und dafür auf der Autobahn schon unter Richtgeschwindigkeit der Wunsch nach einem weiteren Schongang oder Overdrive aufkommt. Der säuft dann auch merklich, unter 100 wäre man wesentlich sparsamer unterwegs (will aber auch mal heimkommen). So rinnen trotz größerem Autobahnanteil auf meinen jetzt 35 km Strecke mehr Liter im Schnitt durch als früher bei max. 100 km/h und 10km Strecke (also viel größerer Stop&Go- und Kalt-Anteil). Das ist peinlich.


07.07.2021 16:38    |    Emeraldbaysreturn

Zitat:

@Goify schrieb am 7. Juli 2021 um 15:01:21 Uhr:

Die Beschleunigung kostet mehr, das Rollenlassen weniger. In Summe brauchst du weniger Sprit als bei Konstantfahrt.

Das wage ich zu bezweifeln :D


07.07.2021 16:41    |    Goify

Das kannst du gerne. Aber die Wahrheit kannst du nicht ändern. Begründung: Du bist im Schnitt langsamer und obendrein sind Benzinmotoren sparsamer, wenn man mit mehr Last beschleunigt und dann die Schubabschaltung nutzt (Sägezahnfahrt). Hört sich merkwürdig an, ist aber wirklich so.


07.07.2021 16:48    |    Emeraldbaysreturn

Zitat:

@_RGTech schrieb am 7. Juli 2021 um 16:16:14 Uhr:

Da habt ihr beide den Nachweis geführt, dass es eben doch auf die Übersetzung ankommt - spüre ich gerade (diese Woche) in meinem ehemaligen Octavia wieder. 6 Gänge, aber so dumm übersetzt dass der 4. in Tempo 30 reicht und der 5. im Ort, und dafür auf der Autobahn schon unter Richtgeschwindigkeit der Wunsch nach einem weiteren Schongang oder Overdrive aufkommt. Der säuft dann auch merklich, unter 100 wäre man wesentlich sparsamer unterwegs (will aber auch mal heimkommen). So rinnen trotz größerem Autobahnanteil auf meinen jetzt 35 km Strecke mehr Liter im Schnitt durch als früher bei max. 100 km/h und 10km Strecke (also viel größerer Stop&Go- und Kalt-Anteil). Das ist peinlich.

Übersetzung spielt natürlich mit eine Rolle. Wenn Du zügig und gleichmäßig fahren kannst, ist eine lange Übersetzung Gold Wert. Auf kurvigen Landstraßen mit Ortsdurchfahrten und gelegentlichen Steigungen konnte ich den 406 nicht so sparsam fahren wie auf der Autobahn, da ich immer wieder runterschalten und z.T. die unteren Gänge ausdrehen musste. Da wäre die "normale" Übersetzung wahrscheinlich besser gewesen.

 

Beim A3 2,0 TDI mit 6-Gang-Handschaltung habe ich auf der Landstraße teilweise nur 4,5 bis 5 L/100 km verbraucht, da ich kaum schalten musste. Auf der Autobahn genehmigte er sich tatsächlich eher mehr als der große A6, dessen Multitronic ihn selbst bei 180 km/h noch unter 3000/min hielt :o


07.07.2021 16:55    |    Emeraldbaysreturn

Zitat:

@le mOnd schrieb am 3. Juli 2021 um 22:47:12 Uhr:

Der HDI war auch deutlich leiser und kultivierter als der PD TDI von VW/Audi.

Mein Dad hatte früher den 607, den du dir auch geholt hast. Das Auto war für den Preis der Kracher, nur die 4-Stufen Automatik war furchtbar!

Selbst der alte 1,9 TD Vorkammer-Diesel war um Welten kultivierter. Als der Nachbar seinen TDI morgens startete, wackelte in der Küche gegenüber das Einscheibenglas. Meinen 405 nahm man gar nicht wahr :p

 

Ich hatte diesen 2,2 HDI später in einem anderen 406, allerdings mit Handschaltung. Richtig schade, dass Peugeot so lange gebraucht hat, um die 6-Gang-Automatik einzuführen.


07.07.2021 20:50    |    FWebe

Zitat:

@Thomasbaerteddy schrieb am 4. Juli 2021 um 20:34:21 Uhr:

Auch mein jetziges Auto (Toyota Auris Hybrid) fängt auf der Autobahn das Saufen an (gleiche Strecke, gleiche Bedingungen) - gut 5 l sind für einen Voll-Hybriden kein Ruhmesblatt.

Wie kommt man zu dem Urteil?

Ich habe sehr oft das Gefühl, dass "Saufen" nichts mit dem Motor zu tun hat, sondern mit der Erkenntnis, dass der Verbrauch mit steigendem Tempo immer stärker zunimmt und diese Erkenntnis dann fälschlicherweise auf den Motor projiziert wird.

 

Die Beurteilung hinsichtlich "Ruhmesblatt" oder nicht, dürfte dabei wohl eher der deutlich höheren Effizienz des HSD bei niedrigen Geschwindigkeiten zuzuschreiben sein, man merkt den höheren Leistungsbedarf des höheren Tempo also deutlich stärker, was ein Zeichen hoher Antriebseffizienz ist.

 

Zum Verständnis:

Der genannte Diesel hat sich auf 100 km Treibstoff im Wert von 6,17 l Benzin durchgezogen. Dagegen sind die "gut 5 l" des Toyota regelrecht sparsam.

Bei einem Leistungsbedarf von 23,5 kW für 120 km/h entspricht ein Verbrauch <6l Benzin/ 100 km einem Wirkungsgrad von >38,5%.

Ein Diesel mit gleichem Wirkungsgrad dürfte in dem Szenario nur 5,14 l/ 100 km verbrauchen.


09.07.2021 18:38    |    Brot-Herr

Zitat:

@FWebe schrieb am 7. Juli 2021 um 20:50:20 Uhr:

Zitat:

@Thomasbaerteddy schrieb am 4. Juli 2021 um 20:34:21 Uhr:

Auch mein jetziges Auto (Toyota Auris Hybrid) fängt auf der Autobahn das Saufen an (gleiche Strecke, gleiche Bedingungen) - gut 5 l sind für einen Voll-Hybriden kein Ruhmesblatt.

Wie kommt man zu dem Urteil?

Ich habe sehr oft das Gefühl, dass "Saufen" nichts mit dem Motor zu tun hat, sondern mit der Erkenntnis, dass der Verbrauch mit steigendem Tempo immer stärker zunimmt und diese Erkenntnis dann fälschlicherweise auf den Motor projiziert wird.

 

Die Beurteilung hinsichtlich "Ruhmesblatt" oder nicht, dürfte dabei wohl eher der deutlich höheren Effizienz des HSD bei niedrigen Geschwindigkeiten zuzuschreiben sein, man merkt den höheren Leistungsbedarf des höheren Tempo also deutlich stärker, was ein Zeichen hoher Antriebseffizienz ist.

 

Zum Verständnis:

Der genannte Diesel hat sich auf 100 km Treibstoff im Wert von 6,17 l Benzin durchgezogen. Dagegen sind die "gut 5 l" des Toyota regelrecht sparsam.

Bei einem Leistungsbedarf von 23,5 kW für 120 km/h entspricht ein Verbrauch <6l Benzin/ 100 km einem Wirkungsgrad von >38,5%.

Ein Diesel mit gleichem Wirkungsgrad dürfte in dem Szenario nur 5,14 l/ 100 km verbrauchen.

Richtig. Mit steigender Geschwindigkeit steigt der Leistungsbedarf und damit der Verbrauch überproportional an. Bei Höchstgeschwindigkeit hat mein 2010 Prius einen Momentanverbrauch von 14 Litern Benzin. Für einen Prius sind 14 Liter viel, für Tempo 185 nach GPS eher wenig.

Ich fahre mein Auto zwar gelegentlich mit Höchstgeschwindigkeit, aber nicht besonders oft. Gesamtdurchschnitt meines Prius ist seit ich ihn habe 4,53 Liter.

Meinen 1999 Renault Laguna davor habe ich auch gelegentlich ausgefahren. Gesamtschnitt 6,14 Liter Benzin, das letzte komplette Jahr hatte ich einen Schnitt von 5,80 Litern. Ich habe gelesen, es sei unmöglich, den Laguna mit unter 7 Litern zu fahren. Das Foto wurde 1000 km nach dem Besuch einer Tankstelle aufgenommen.


Bild

13.07.2021 20:39    |    Input_de

Hallo!

Tolle Leistung! Ich mit meinem 100kW/136PS RFN/EW10J4 Motor im C4 Coupé VTS von 2005 kann da nur träumen!


14.07.2021 20:03    |    andyrx

Ja der 1,6 Liter VTI Motor im C4 ist sehr gelungen weil laufruhig ,sparsam und gemessen am Hubraum auch flott unterwegs ;)


14.07.2021 20:06    |    Dynamix

Wo wir gerade bei Flott und sparsam sind:

 

Der 1.0 Ecoboost in meinem neuen Fiesta lässt sich mit einer 4 vorm Komma fahren und nein, da schleiche icht nicht rechts hinter einem LKW hinterher sondern fahre das was auf dem Schild steht.

 

Und selbst über die erste Tankfüllung, incl. kleinem Vollgastest (:D), bin ich bei gut 5,5 und mit 140 PS ist der Wagen bestimmt nicht untermotorisiert.

 

Hat mich schon beeindruckt das ein Kleinwagen mit 140 PS so sparsam fahren kann wie mein Mii damals und der hat quasi nur die Hälfte der Leistung und wiegt mal eben gut 200-300kg weniger. Find ich schon cool!


Deine Antwort auf "Der ist ja mal sparsam für einen Benziner ....."

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