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15.09.2011 17:17    |    dodo32    |    Kommentare (146)    |   Stichworte: Diverses

Nutzt Ihr Additive für Motor und Getriebe?

getriebeadditiv
Getriebeadditiv

Hallo Zusammen!

 

Mit Additiven ist es so eine Sache. Die einen schwören drauf, die anderen verteufeln sie. Ich sehe mich irgendwo in der Mitte. Keramik im Motor? Nein, damit kann ich mich nicht anfreunden. Aber es gibt ja auch noch andere Mittelchen.....

 

Eine Kollege hat mir vor einiger Zeit ein keramisches Additiv für Schaltgetriebe empfohlen. Obwohl ich es offensichtlich unterdosiert angewendet habe, hat sich der Schaltvorgang deutlich verbessert. Nicht schlecht, hab ich gedacht!

 

Injektion Reiniger nutze ich seit längerem und bin auch sehr zufrieden damit. Das Zeug funktioniert!

 

Mich würden nun mal Eure Erfahrungen interessieren. Was haltet Ihr von Additiven, bzw. habt Ihr praktische Erfahrungen sammeln können?

 

Jetzt bin ich aber mal neugierig! :)


30.12.2011 18:29    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Polo III:

 

Getriebe bei Polo 6n2 hackt im kalten zustand.

 

[...] verändern, maximal hast Du Geld verbrannt. Einen recht große Diskussion zum Thema Additive gibt's in dodos Blog.

 

Zitat:

(...) gibt es da auch unterschiedliche viskositäten das man evtl ein etwas dünneres reinmachen [...]

 

Artikel lesen ...


23.06.2012 10:19    |    Bernd Rauchfuhs 1973

Hey Leute,

 

Benutze bei meinen 3en Motooel-Additiv und Einspritzsystem

Reiniger.

 

Beides ist echt Top sparsamer Verbrauch und Motoren laufen

deutlich ruhiger und besser.

 

Ich verwende auch sehr gutes Oel bei meinem GTI und den

Zwei VR 6!

 

Ein Freund mit nem Kangoo hatte mal nen schleichenden

Ölverlust und da waren vorm Ölwechsel vielleicht noch

1, 5 Liter Motoröl gesamt drinne.

 

Hatten paar Monate zuvor das LM Motor Oel Additiv reingekippt.

 

Glaub sonst wäre er hinüber gewesen!

 

Ich kann's jedem nur empfehlen!

 

Ich fahre auch nur 102 Oktan Sprit finde das ist echt auch gut das Zeug!

 

Achse ja auch mach ich immer mal ne Motorspülung rein und wechsle

alle 15.000 km das Oel immer 5W-30 und den Oelfilter auch und dann halt

Motoroeladditiv rein!

 

Hatte nie Probleme damit!

 

Hatte nie Probleme.


11.07.2012 23:18    |    dodo32

Zitat:

Hatten paar Monate zuvor das LM Motor Oel Additiv reingekippt.

Welches? Da gibt es mehrere.... :o


12.07.2012 01:24    |    Bernd Rauchfuhs 1973

Art.-Nr. 1012 200 ml!

 

Glg.

 

Berndile


16.09.2013 15:38    |    dodo32

Seit ich den Golf auf der Rennstrecke bewege, nutze ich den Bleiersatz von Liqui Moly. Da die Ventilsitze bearbeitet sind, kann das sicher nicht schaden. Darüber hinaus das Super Friction Proofing von Wynn's. Letzteres enthält keine Feststoffe


13.09.2014 08:27    |    bthight

Jetzt lästert noch über meine Additive!

 

MoS2 Molybdänsulfit ist ein Wundermittel bei alten Motoren.


28.11.2014 16:57    |    Flacher-Erich

Rewitec

 

Seit über 8 Jahren positive Erfahrung.

 

Letzte Erfahrung mit Messung auf Leistungsprüfstand ergab 9 KW mehr. Motor läuft total ruhig und wesentlich leiser.

Es wurden Motor, Getriebe und Differenzial behandelt.

 

Gruß Flacher-Erich


Bilder

20.04.2015 12:24    |    Martin GT

Ich verwende Roil-Gold im Motoröl und demnächst auch im Getriebe.

 

Das Zeug verändert in einer chemischen Reaktion die Oberfläche des Metalls und verringert die Reibung. Der Falex-Test (siehe Youtube!) hat mich beeindruckt. Es erhöht die Ölmenge nur kurze Zeit und enthält keine Feststoffe.


06.01.2016 18:19    |    Trackback

Kommentiert auf: Fahrzeugtechnik:

 

Welches Motoröl?

 

[...] 18:10:09 Uhr:

Heh , für Benzinzusätze bitte eigenen Thread eröffnen !

Dazu gibt es einen Blogartikel mit relativ eindeutigem Ergebnis *hier klicken*

[...]

 

Artikel lesen ...


06.01.2016 19:17    |    dodo32

Habe gerade folgendes Video gefunden. Wenn die tatsächlich ohne Öl gefahren sind, so haben sie augenscheinlich auch nicht besonders hoch gedreht. Es gab vor geraumer Zeit mal einen Test ähnlicher Art mit einem Golf 2. Wenn ich richtig erinnere war die AMS dabei. Der hat das auch lange ausgehalten. Zu lange und man gab die Anweisung Vollgas und das Ding war platt :D :D https://www.youtube.com/watch?v=ztSTZSTgHo4


06.01.2016 20:17    |    Laurin-2008

Jeder hat so seine subjektiven Erfahrungen.

Wünschenswert wäre ein Ventiltrieb-Schleppversuch mit härteren Ventilfedern zu Kompensation des Verbrennungsdrucks. Dann könnte man die Antriebsleistung messen und vergleichen.

http://www.golf4.de/.../...hydrostoessel-probleme-pumpe-duese-tdi.html

Meine Anfrage bei Revitec zur Produktanwendung PowerShot® M beim PD mit 280000km wurde positiv beantwortet.

 

 

http://diglib.uni-magdeburg.de/Dissertationen/2006/ingscholz.pdf

https://depositonce.tu-berlin.de/.../Dokument_41.pdf


06.01.2016 22:05    |    Laurin-2008

Denke das viele Produktanwendungen so geschrieben werden,

um den Verbraucher, nicht über zuviel Vorarbeit abzuschrecken.

 

Als erstes sollte man die Anwendungsanleitung sehr genau durchlesen.

Für welche Menge ist das Additiv ausreichend, meistens für 6 Liter Motoröl oder 5 liter Getriebeöl.

Denke das reicht für die meisten Motore und Getriebe für 2 Füllungen.

Merke: überdosieren bringt nichts.

 

In einigen Beschreibungen steht, das man das Produkt vor dem Einfüllen über 1 Min schütteln sollte.

Denke wer ein Additiv kauft sollte das Prozedere optimal durchführen.

Deshalb vorab ein Öl- mit Ölfilter-wechsel.

Um den Motor nicht zu überfüllen sollte man beim vorangegangenem Ölwechsel ca. 0,7 Liter weniger einfüllen.

 

In einem Eimer oder Kochtopf mit heißem Wasser wird eine halbvolle Literflasche Getriebeöl, Motoröl temperiert.

Dann dem, auf ca. 75°C erwärmten Öl, erstmal nur 50% des Additivs zugeben, die heiße Flasche nur über Handschuhen, gut schütteln. In warmen Öl wird das Additv besser gelöst.

 

Nun den Motor warm fahren bis die Wassertemperatur bei 90°C liegt.

Das in der Literflasche im Motoröl gelöste Additiv nochmals schüttel und im Motor befüllen.

Nun mindestens 200 km fahren um ein vorzeitiges absetzen zu verhindern.

 

Beim Getriebeölwechsel muß man sich auf das Vorwärmen beschränken. Das im warmen Getriebeöl vorgelöste Additiv beim Getriebeölwechsel zugeben. Auch hier gilt nach dem Einfüllen mindesten 200km fahren.

Soll heißen, eine optimale Anwendung bedarf einer Ablauf-Planung


07.01.2016 19:13    |    andi_sco

Das hätte mein Chef mal beachten sollen :D

Ich hab keine Ahnung, wie lange der Peugeot Diesel damals mit zu wenig Öl lief und selbst das eingefüllte war schon ein paar tausend km über dem Service:P


07.01.2016 19:55    |    dodo32

Laurin, danke für Deine Beiträge. Meinst Du, dass das Rewitec auch im überholten Rennmotor Anwendung finden könnte oder sollte?


07.01.2016 21:14    |    Laurin-2008

@ dodo32,

ich weiß es nicht,

bei überholten Motore hätte ich so meine Bedenken, weil das Additiv eine Schicht aufbaut. Aus diversen PKW-Test über 100000km war bei Begutachtung der Verschleiß der Zylinderlaufbahnen und der Kolbenringe gering. Nur die oberen Lagerschalen an Nockenwelle und Hauptlager zeigten Verschleiß.

Wie Du weißt, waren doch bei der Überholung des Rennmotors einige Reibstellen verschlissen, sodas Teile ausgetauscht wurden. Kannst Du das irgendwie mit den gefahrenen Renn-Km betrachten.

Bessere Lagerschalen sind Sputterlager, dabei werden nur die oberen Schalen ausgetauscht.

Hast Du schon die Hutze für den Ölkühler gemacht, die Hutze vergrößert die Staufläche erzwingt eine schnellere Luftströmung über die Ölkühler-Lamellen, das wirkt auf die Betriebsviskosität.

Hoffe, das ich Dir helfen konnte.

 

In meinem Pumpe-Düse

fahre ich im 10000km Ölwechselintervall Quartz Energy 5W40 mit bis zu 50% Total Quartz Racing 10W50


30.01.2016 22:42    |    dodo32

Ich bin am überlegen ob ich für die erste Betriebsstunde das Liqui Moly 10W 40 Mos 2 einfüllen soll. Es ist ein Motor, der von seiner Grundkonstruktion rund 40 Jahre alt ist. Da könnte das doch einem erhöhten Verschleiß entgegen wirken zumal wir ja praktisch ab Stunde 0 Vollgas geben und auch entsprechend hoch drehen


31.01.2016 11:20    |    sony8v

meiner Meinung nach sollte ein komplett neu aufgebauter Motor erst eingefahren werden so auch die aussage von meinen motorenbauer.

 

das mo2 öl schadet sicher nicht beim einfahren ;)

 

ich handhabe das so das ich in den neuen Motor ein 10w40 Standard öl einfülle und die ersten 200-500km verschiedene lastzustände fahre aber keine hohe Drehzahl

nach den ersten 200-500km kommt das öl raus und neues rein ( mit filter ) dann die lastzustände erhöhen und kurzzeitig auch mal eine hohe Drehzahl fahren

nach der strecke öl und filter raus neues rein und dann drauf den pinsel.

 

so empfiehlt es auch mein motorenbauer und so haben es auch viele clubrennkollegen gemacht und der Motor hat sehr lange gehalten

 

gruß sony


31.01.2016 11:47    |    dodo32

So wird es wohl auch das beste sein, ja. Leider werde ich das so nicht handhaben können. Vielleicht ein paar Kilometer auf einem abgesperrten Platz und dann Prüfstand. Naja, wird schon werden. Wenn das Teil am Prüfstand auseinanderfällt dann hätte er es später auch nicht ausgehalten


31.01.2016 11:49    |    sony8v

Zitat:

So wird es wohl auch das beste sein, ja. Leider werde ich das so nicht handhaben können. Vielleicht ein paar Kilometer auf einem abgesperrten Platz und dann Prüfstand. Naja, wird schon werden. Wenn das Teil am Prüfstand auseinanderfällt dann hätte er es später auch nicht ausgehalten

das ist leider manchmal das Problem bei rennmotoren die nicht auf der strasse gefahren werden können :(


01.02.2016 20:18    |    Tequila009

Also ich fahre seit guten 2.000Km das LM Ceratec im Motor.

 

In den ersten Kilometern war beim runterschalten per Stufenbegrenzung ein deutlich leichterer Motorlauf zu bemerken (Stichwort Motorbremse im Schiebebetrieb). Mittlerweile nehme ich das natürlich nicht mehr wahr, weil ich mich daran gewöhnt habe...und man könnte meinen, dass die Wirkung nachgelassen hat....

 

Ich hatte mal 0-100Km/h Test's gemacht...3 Durchläufe ohne Ceratec und 3 mit Ceratec....es wurde jeweils der beste Durchlauf gewertet. Auf die Fahrzeugbeladung und das Klima wurde so gut es geht geachtet, sind aber natürlich Unterschiede vorhanden:

 

Ohne Ceratec (klick)

Mit Ceratec (klick)

 

Beim Zeit messen per Stoppuhr kam eine Differenz von 1,2 Sekunden raus (kann mit den Videos nachgemessen werden):

15,1 Sekunden ohne

13,9 Sekunden mit

 

 

Dass solch ein Ceramic-Zusatz dem Motor nicht schaden wird, habe ich mal daraus abgeleitet, dass LM dieses Zeug ebenfalls im Flugzeugbereich anbietet: klick

Da wäre es ja schon ein harte Nummer, sollte mal ein Flieger abstürzen, weil der Motor durch den Einsatz des Zusatzes seinen Geist aufgab.

 

Fahrzeug:

W201 Mercedes Benz 190 E 1.8 Automatik aus 1991


01.02.2016 21:29    |    dodo32

Hmmm, über das Ceratec hatte ich auch schon nachgedacht. Gerade bei LM ist es für mich nur schwer vorstellbar dass die etwas verkaufen was Schaden anrichtet oder nicht funktioniert. Dass das im großen Ölthreada aufgrund der uralten Äußerungen eines sogenannten "Sterndocktor" immer wieder schlecht gemacht wird, ist für mich nicht relevant. Zumal es eine ziemlich gesicherte Erkenntnis ist, dass der oder die ein Hochstapler war. Das Argument mit der sich verschlechternden TBN wurde von LM selbst entkräftet, wenn man dem PDF Glauben schenken darf...


01.02.2016 23:09    |    Laurin-2008

@ dodo,

viele der Beiträge von Sterndoktor waren schon fundiert. Technisch war er meines Wissens meistens kein Hochstabler hatte er doch Berater von technischen Hochschule, Bereich Verbrennungsmaschinen.

Hatte seinerzeit viel freude beim Lesen, von dem zum Teil affektierten Hickhack der Kritiker.

Etwas besseres findes Du hier.

Motor Protect

http://www.motoroel100.de/.../?...

Betriebsviskosität ist das Mittel der ersten Wahl, hat Du schon am Ölkühler eine Luftführungshutze vorgesehen.

Die Hutze wirkt wie ein Trichterrand sie verstärkt die Luftdurchströmung des Ölkühlers.


01.02.2016 23:33    |    dodo32

Zitat:

viele der Beiträge von Sterndoktor waren schon fundiert. Technisch war er meines Wissens meistens kein Hochstabler hatte er doch Berater von technischen Hochschule, Bereich Verbrennungsmaschinen.

Nun, fundiert waren einige offensichtlich, ja. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass er offensichtlich das meiste aus einem Buch abgeschrieben hat und ob er Berater hatte, wissen wir nicht. Er hat das vielleicht behauptet aber im Netz kann man viel schreiben. ;)


02.02.2016 09:27    |    Laurin-2008

Ja er war vielen sehr umbequem.

Sie jagten Ihn mit Profiler. Analysierten die Syntax, mit Plagiatserkennungssoftware seine Beiträge.

Jedoch hat er den Käufer-Markt verändert, das Kaufverhalten vieler im MT zum besseren gewandelt.

Er hat vielen die Augen geöffnet, zur Erkenntnis verholfen, nur einige Produkte sind gut, viele jedoch sind nichts besonderes. "Das der Preis nichts über die Qualität aussagt".

 

Mit der Einstellung der Links zum Relative Performance Tool von Lubrizol wurden einige seiner Aussagen zum Leistungsvermögen der Freigaben bestätigt.

 

Wie bekannt beruhen viele der akademischen Leistungen darauf, das von anderen Ideen und Erkenntnisse als eigenes Werk präsentiert wurden. Deshalb sehe ich sein Werk, als eine köpenickiade und nicht so kritisch.

 

Seit Sterndokters Abgang ist es hier still geworden, ab und zu tauchen paar gestrige und gedungene Promotor auf.

Alles hatte seine Zeit


12.02.2016 16:57    |    Trackback

Kommentiert auf: Fahrzeugtechnik:

 

Welches Motoröl?

 

[...] Richtung das dann geht, lässt sich wohl nur mit einer Analyse beurteilen.

 

 

Unser Mitglied dodo32 führt einen ganz interessanten Blog: klick

 

Dort habe ich auch meine Erfahrung mit dem LM Ceratec mitgeteilt: klick [...]

 

Artikel lesen ...


18.05.2016 08:47    |    foxstream

Benutze ab und zu Mannol Super Benzin Injektorreiniger und Oktanbooster.

Im Getriebe ist Fuchs SRG 75

So geschmeidig ließ es sich vorher nie schalten.

Da die Auswahl an 75w Ölen ohne zweite Zahl gering ist bin ich froh darauf gestossen zu sein.

Irgendwelche Zusätze würde ich weder ins Möl noch ins Getriebeöl schütten.


Deine Antwort auf "Additive für Motor und Getriebe..., was haltet Ihr davon?"

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Herzlich Willkommen in meinem Blog!

 

Als ich meinen 2er Golf GTI im Jahre 2008 kaufte ahnte ich nicht, wo mich die Reise mit diesem Wagen hinführen würde. Relativ schnell entstand der Wunsch nach 2 Doppelvergasern und damit beginnt auch die Geschichte dieses Blogs.

 

Über das Forum lernte ich sony8V kennen. Viele Telefonate und Treffen später stand dann irgendwann einmal fest: ich hätte gerne ein Rennauto! Auf öffentlichen Straßen kann ich das Auto weder so fahren noch verändern, wie ich mir das vorstelle.

 

Hier findet Ihr die Geschichte meines Golf und wie er vom Youngtimer zum Rennwagen wurde. Überdies Artikel zu meinem E 21, der den Ursprung meiner Leidenschaft bildete. Das wusste ich allerdings erst, als er fertig war. Viel Spaß beim schmökern im Blog!

 

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