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andyrx

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29.09.2012 12:14    |    andyrx    |    Kommentare (72)    |   Stichworte: Gesellschaft, Gesetz, Justiz, Politik, Umfrage, USA

Todesstrafe für schwerste Verbrechen...??

todesstrafe--> zeitgemäss..??todesstrafe--> zeitgemäss..??

Moin Motortalker,

 

in der modernen westlichen Welt ist die Todesstrafe eher die Ausnahme statt der Regel...aber in den USA wird sie in vielen Bundesstaaten noch praktiziert und vollstreckt....klar bei einigen Verbrechen denkt man mitunter ''der hat sie auch verdient''

 

aber die Gefahr das unschuldige Menschen gerichtet werden ist stets vorhanden und dies dürfte in Zeiten wo es

noch keinen genetischen Fingerabdruck gab durchaus passiert sein...:rolleyes:

 

Zitat:

 

Nach 15 Jahren in der Todeszelle ist im US-Staat Louisiana ein 38 Jahre alter Häftling entlassen worden, nachdem ein DNA-Test seine Unschuld bewiesen hatte.

 

Experten waren zu dem Schluss gekommen, dass der Mann ein falsches Geständnis abgelegt hatte, teilten die Gefängnisbehörden mit. Geständnis nach neunstündigem Verhör

Damon T. war 1997 wegen Vergewaltigung und Mordes an einem 14-jährigen Mädchen zum Tode verurteilt worden. Er hatte die Tat nach einem neunstündigen Verhör zugegeben. Die Organisation Innocence Project erklärte, das Geständnis sei praktisch die einzige Grundlage für die Verurteilung gewesen.

 

Nach Angaben der Organisation kamen allein in Louisiana seit 2000 sechs unschuldig zum Tode verurteilte Menschen wieder frei. Es ist bereits der 18. Todeskandidat in den USA, dessen Unschuld mit DNA-Analysen nachgewiesen werden konnte.

Quelle des Artikel--> http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

 

der Gedanke daran das Unschuldige gerichtet werden oder wurden ist schon schlimm und zeigt wie fatal da nicht reversibel diese Strafe ist...da hat jemand noch Glück im Unglück gehabt....wobei die langen Jahre in der Todeszelle schon grausam gewesen sein müssen.

 

Todesstrafe..ja oder nein ??

 

...eure Meinung dazu interssiert mich...:eek:

 

mfg Andy


29.09.2012 12:17    |    Drahkke

Naja, wenn einer 30 Jahre einer lebenslangen Strafe absitzt und sich dann herausstellt, daß er unschuldig ist, dann ist das auch nicht mehr reversibel.

 

Das sollte man IMHO immer im Hinterkopf behalten.


29.09.2012 12:19    |    meehster

Klares Nein.

 

In einer zivilisierten Welt haben irreversible Strafen nichts zu suchen.

Das Gleiche gilt für grausame Strafen, die offensichtlich nur die niederen Instinkte (Rache) befriedigen.

 

Gerade weil immer wieder Irrtümer auftreten können, ist auch mit zeitigen Freiheitsstrafen so zu verfahren, daß ein psychischer Schaden - wenn er schon nicht verhindert werden kann - möglichst klein zu halten, was entsprechende Haftbedingungen erfordert.


29.09.2012 12:22    |    Drahkke

Solange ein Lebenslänglich auch als solches praktiziert wird, kann man auf die Todesstrafe verzichten.

 

Der Schutz der Gesellschaft muß hier oberste Priorität haben.


29.09.2012 12:28    |    meehster

Zitat:

Original geschribt von Drahkke

 

Solange [...] kann man auf die Todesstrafe verzichten.

Das kann niemand bei Verstand an Bedingungen knüpfen wollen.

 

Der Schutz der Gesellschaft vor Ersttätern oder noch nicht gefaßten Tätern ist so oder so nicht gewährleistet.


29.09.2012 12:32    |    Drahkke

Daß der Schutz der Gesellschaft vor Ersttätern oder noch nicht Gefaßten nicht gewährleistet ist, ist mir bewußt. Aber das kann doch kein Argument sein, auch noch die bereits überführten und verurteilten Täter zu einem Sicherheitsrisiko zu machen.

 

Hier steckt IMHO gesellschaftlicher Sprengstoff drin, der die Gefahr birgt, daß irgendwann größere Teile der Gesellschaft wieder nach der Todesstrafe rufen, weil sie die Sicherheit nicht mehr gewährleistet sehen.

 

Das kann niemand wollen.


29.09.2012 12:32    |    andyrx

nunja,eine gewisse abschreckende Wirkung müssen Strafen schon haben..die Todesstrafe gehört aber meiner Meinung nicht dazu.genauso wie das abhacken von Gliedmassen oder verstümmeln von Menschen per Gesetz nicht in mein Verständnis einer modernen Gesellschaft passt;)

 

mfg Andy


29.09.2012 12:35    |    7406

Im Namen der USA werden jährlich Tausende unschuldige Menschen gefoltert und anschließend gelyncht. Keinem wird außerhalb des heiligen US Terrains ein Prozess gemacht. Im Zweifel wird liquidiert, bevor die Medien etwas mitbekommen. Warum sollte es da den Bürgern dieses Staates anders gehen? Ich finde es gut, dass die Amerikaner eine Institution erfunden haben, um sich selbst zu dezimieren.

 

Würden sie Europa mit ihrem perversen Gedankengut fern bleiben, könnte ich dem Abschlachten von "eventuell Staftätern" nur zustimmen, aber bei uns macht man ja immer gerne alles nach, was westlich des Teiches gerade "IN" ist.


29.09.2012 12:36    |    Drahkke

Als klassischen Fall in unserem Land, wo das lebenslange Wegschließen Sinn macht(e), möchte ich hier den Fall Pommerenke anführen:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Pommerenke


29.09.2012 12:36    |    andyrx

nun dazu tragen auch solche Vorfälle bei--> Klick

 

da wird das Rechtsempfinden der Bürger durchaus sensibel für härtere Strafen...auch ohne den Blick über den Teich;)

 

mfg Andy


29.09.2012 12:42    |    andyrx

auch der Fall Harry Wörz war eine schlimme Geschichte wo es zum Glück noch eine Wendung nahm:o

 

mfg Andy


29.09.2012 12:45    |    Multimeter28119

Die typische Sesselpupserdiskussion von Gutmenschen, die sich für etwas Besseres halten. Jeder von euch wäre für die Todestrafe, für Folter, für das Abhacken von Gliedmaßen, etc.

 

Es müssen nur die "passenden" Umstände vorliegen ;)

 

MfG

roughneck


29.09.2012 12:46    |    Drahkke

Deshalb ist dafür Sorge zu tragen, daß diese "Umstände" nicht eintreten.


29.09.2012 12:48    |    andyrx

@roughneck

 

Du kennst jemanden der Dir nahesteht und zu einer solchen Strafe verurteil wird und kannst sein ''Unschuld'' nicht nachweisen...dann möchte ich dich mal sehen;)

 

mfg Andy


29.09.2012 12:54    |    Turboschlumpf47734

Wer andere Menschen in den Tod schickt ist in meinen Augen auch nicht besser als ein Schwerstverbrecher.

Gleiches mit gleichem zu vergelten,na ich halte es für äusserst zweifelhaft das dies richtig sein kann.

 

mfg Sunny Melon


29.09.2012 13:03    |    Multimeter28119

@andyrx

 

Das ist mein Argument ;) Im Übrigen habe ich mich hier nicht FÜR oder GEGEN etwas ausgesprochen. Ich habe nur eine Tatsache dargestellt. Und ich spiele mich hier nicht als moralisch überlegenes Individuum auf, spreche von abstrakten "modernen Gesellschaften", verteufele per se Todesstrafe, Folter, etc. nur weil es politisch korrekt ist und sich einige dadurch als (moralisch) bessere Menschen ansehen.

 

Ich habe nur gesagt, dass im bestimmten Fall der Fälle jeder zum Befürworter der Todestrafe, zum Befürworter von Folter und zum Befürworter der schlimmsten Sachen wird, die man sich ausdenken kann. Dieser Fall besteht natürlich nicht, wenn man auf dem Sofa sitzt und nur theoretisch über die Realität "diskutieren" muss.

 

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Deshalb ist dafür Sorge zu tragen, daß diese "Umstände" nicht eintreten.

Das liegt leider nicht in "deiner" Hand ;)

 

MfG

roughneck


29.09.2012 13:09    |    Drahtfahrer

bei uns in der türkei gab es auch die todestrafe bis im jahre 2001


29.09.2012 13:13    |    Faltenbalg30803

Klar dagegen. Wer den Tod von Verbrechern fordert zeigt, daß er selber nicht besser ist. Die Todesstrafe hat imho in einer zivilisierten Gesellschaft nichts verloren. Allerdings bin ich auch kein Fan der deutschen Kuscheljustiz die mir persönlich oft zu lasch erscheint.


29.09.2012 13:14    |    Trennschleifer8157

betrachten wir es doch einfach mal pragmatisch: das problem an der todesstrafe ist weniger der umstand, dass damit aus der gesellschaft gezielt leute entfernt werden die in ihr nichts zu suchen haben, sondern die potentielle moeglichkeit, dass jemand seines lebens beraubt werden koennte, der aufgrund falscher ermittlungen oder wegen verfahrensfehlern als taeter in erscheinung tritt ohne tatsaechlich einer zu sein.

 

der skandal im aktuellen fall liegt wohl darin, dass ein nach neun stunden verhoer abgelegtes gestaendnis offenbar ausreichend war um zu dieser massnahme greifen zu koennen - nur weil irgendein ermittler aufgrund von fehleinschaetzungen der meinung war, man koennte der staatskasse weitere 1000 dollar kosten fuer einen dna-test ersparen.

 

ich frage mich, warum man eine verhaengungsmoeglichkeit der todesstrafe ganz offensichtlich nur an der potentiellen tat fest macht, nicht jedoch am ermittlungsweg auf wechem die tat auch tatsaechlich bewiesen wurde.

 

 

gruesse vom doc


29.09.2012 13:49    |    mr. mountain

Berufsverbrecher und Mörder sollten bei dem Urteil "Lebenslänglich" auch wirklich diese Strafe bekommen.

Die Straftäter wurden leider schon oft bereits nach 15 Jahren auf die Gesellschaft losgelassen und sind auch nach psychiatrischen Gutachten rückfällig geworden. Und dies zum Leidwesen der Opfer!


29.09.2012 14:51    |    kgw

Niemand hat das Recht über Leben und Tod eines Menschen zu entscheiden.


29.09.2012 14:59    |    i need nos

eine der wenn nicht sogar die schwierigste Fragestellung;) Eigentlich darf über Leben oder Tod meiner Meinung nach nur eine übergeordnete und objktive Instanz entscheiden (und das sind keine Menschen, die dazu von Menschen ernannt wurden), aber die gibt es leider nicht.

 

Bleibt also der Schutz der Gesellschaft und die Nachhaltigkeit einer Strafe, indem das Strafmaß hoch genug gewählt wird. Andererseits kann z.B. einem mehrfachen Sittentäter auch die höchste Strafe nicht Nachhaltigkeit seine Neigungen abgewöhnen. Eine Lösung ist aber auch nicht, diesen Menschen zu beseitigen. Der Fehler ist nicht dieser Mensch selber, sondern seine Neigungen. Man sollte lieber mit mehr Nachdruck danach forschen, womit man solche Neigungen (medikamentös, psychologisch oder wie auch immer) beseitigt. Sollte diese Mensch unschuldig sein, dann sprechen solche Methoden eben nicht an. In beiden Fällen käme aber nach dieser "Behandlung" ein Mensch ohne sittenstraftäterische Neigungen heraus. Das wiederum endet aber dann wahrscheinlich wieder in reichlich subjektiven Auslegungen bzgl. der Art der Behandlung und wer dafür in Frage kommt....


29.09.2012 15:35    |    Drahkke

Hier sollte die Sicherungsverwahrung noch weiter ausgebaut werden. Die gegenwärtige Lösung ist eher suboptimal.


29.09.2012 17:10    |    1,3er-i

Ich bin zwar grundsätzlich gegen die Todesstrafe, da sie für mich keine Strafe ist. Der Täter wird getötet mit einer Giftspritze das wars. Ich finde es als viel größere Strafe, wenn jemand einsitzt und den Rest seines Lebens an die Tat denken muss. Es ist aber leider so, dass es kein Lebenslänglich oft gibt. Meistens wie schon erwähnt wurde werden sie nach 10-15 Jahren entlassen. In meinem engeren Familienkreis wurde jemand brutal ermordet mit 18 Messerstiche und einigen Schlägen auf dem Kopf mit einer Metallstange. Die Leiche wurde erst Monate später gefunden. Und der Täter kam am Ende nach nur 12 Jahren raus, obwohl er sich uneinsichtig bei der Gerichtsverhandlung zeigte. Sowas bringt in mir das Blut zum kochen dafür hab ich kein Verständnis 12 Jahre mit einem Menschenleben gleichzusetzen!!!!


29.09.2012 17:23    |    Drahkke

Es würde vermutlich mehr bringen, wenn auch das Lebenslänglich abgeschafft, dafür der Rahmen für Zeitstrafen aber signifikant erhöht würde. Wenn jemand wegen einer Tat zu 150 Jahren verurteilt würde, dann wäre die Gesellschaft auch vor ihm sicher, wenn er ein Drittel der Strafe wegen guter Führung erlassen bekäme.


29.09.2012 17:35    |    lukasn

Jeder Mensch hat das Grundrecht auf Leben. Auch ein Serienmörder. Die Todesstrafe ist ein Relikt des Mittelalters.


29.09.2012 17:38    |    admiral26

Fragt sich, wieviel Unschuldige bereits gestorben sind, während die eigentlichen Täter noch auf freiem Fuß sind.

Man wird es nie erfahren.


29.09.2012 18:15    |    dodo32

Zitat:

Ich habe nur gesagt, dass im bestimmten Fall der Fälle jeder zum Befürworter der Todestrafe, zum Befürworter von Folter und zum Befürworter der schlimmsten Sachen wird, die man sich ausdenken kann. Dieser Fall besteht natürlich nicht, wenn man auf dem Sofa sitzt und nur theoretisch über die Realität "diskutieren" muss.

Wie würde denn dieser bestimmte "Fall der Fälle" für Dich aussehen? Entweder man ist dagegen, oder dafür. Dazwischen gibt es nichts, wenn man unser Rechtssystem zugrunde legt


29.09.2012 18:17    |    Drahkke

Gemeint ist wohl, daß die Emotionen der unmittelbar Betroffenen das Rechtssystem aushebeln können.


29.09.2012 18:24    |    lukasn

Wenn man unser Rechtssystem zugrunde legt, ergibt sich keine Pro/Contra-Diskussion zur Todesstrafe, kein Dafür oder Dagegen. Gott sei Dank!


29.09.2012 19:51    |    Faltenbalg30803

Zitat:

In meinem engeren Familienkreis wurde jemand brutal ermordet mit 18 Messerstiche und einigen Schlägen auf dem Kopf mit einer Metallstange. Die Leiche wurde erst Monate später gefunden. Und der Täter kam am Ende nach nur 12 Jahren raus, obwohl er sich uneinsichtig bei der Gerichtsverhandlung zeigte. Sowas bringt in mir das Blut zum kochen dafür hab ich kein Verständnis 12 Jahre mit einem Menschenleben gleichzusetzen!!!!

Das ist das, was ich witer oben mit der deutschen Kuscheljustiz meinte. Sowas darf einfach nicht sein. Auch irgendwelche Leute, die betrunken Auto gefahren sind und dabei mehrere Menschen in einem Unfall getötet haben bekommen dank 2 promille "mildernde Umstände". Imho sollten solche Taten unter starkem Akoholeinfluss zumindest gleich, wenn nicht härter bestraft werden.


29.09.2012 19:54    |    rolli1959

Ich bin gegen die Todesstrafe

allerdings währe ich dafür das für die Opfer bzw.Familienmitglieder mehr getan würde auch von seitens der Täter.

Schäden müssten die Täter irgendwie begleichen(zB.durch Arbeit) was bei Mord natürlich nicht möglich ist.


29.09.2012 21:10    |    quali

In den USA beträgt ja die „Wartezeit“ zwischen der Verkündung des endgültigen Todesurteils und dem Hinrichtungstermin etwa 10-15 Jahre. (Bei uns in Deutschland würde das bereits schon lebenslänglich bedeuten!).

 

In dieser „Wartezeit“ –so zeigt sich ab u. zu- werden Justizirrtümer aufgeklärt.

Insofern sind die USA „humaner“ als andere Staaten in denen Hinrichtungen kurz nach der Urteilsverkündung vollstreckt werden.


29.09.2012 22:00    |    Robomike

Muss ich mir eigentlich Sorgen machen, weil bisher immerhin ein Drittel der Leute mit "ja" gestimmt hat? Ich meine, wie wohl kann ich mich in (m)einem Land fühlen, in dem jeder Dritte präferiert, andere Menschen abzumurksen, wenn sie es seiner Meinung nach verdient haben? Und sind das dieselben Leute, die jeden Tag die Autobahn mit mir teilen?

Mich gruselt!


29.09.2012 22:55    |    Timmihund

Gestimmt hat hier keiner, lediglich seine Meinung geschrieben. Und wenn nicht jeder Deiner Meinung ist dann ist das normal. Solltest Du auf der Autobahn Angst bekommen, dann wäre es konsequent das Fahren einzustellen.

Mich gruselt vor sollchen Beiträgen wie Deinem.


29.09.2012 23:12    |    Druckluftschrauber13

Hallo Leute!

Ich bin gegen die Todesstrafe!Aus mehreren Gründen.

Die Todesstrafe ist ein Relikt des Mittelalters.Das ist so.

Es zeigt sich immer wieder,das bei der Ermittlung des

Täters bei Kapitalverbrechen Fehler gemacht werden,

oder aber,die Politik übt auf die Strafverfolgungs-

behörden Druck aus,einen Schuldigen zu präsentieren,

um Ergebnisse vorzuweisen.Das ist schon oft genug

passiert.Die Ermittlungsergebnisse sind dann oft

zweifelhaft,und ein Unschuldiger muss dran glauben.

Gab's vor zwei oder drei Jahren nicht den Fall dieses

jungen Farbigen in den USA,ich hab den Namen nicht

mehr.

Dann gab's noch den Gouverneur Romney,der dafür

plädierte,die Todesstrafe in seinem Heimatstaat

Massachussetts wieder einzuführen,nur um in seiner

Partei,den Republikanern,als harter Hund Stimmen

zu fangen.Man sieht,das es sogar als legitim gilt

mit Menschenleben zu spielen,um seine eigene

Position zu verbessern.Das ist absolut barbarisch.

Deshalb bin ich gegen die Todesstrafe.


29.09.2012 23:55    |    100avantquattro

Daß die Todesstrafe wohl kaum einen motivierten Täter von einer Straftat abhält... zeigen ja die Zahlen der zum Tode verurteilten Häftlinge in den Staaten.

Von daher reicht das Wegsperren wohl zum Schutz der Allgemeinheit wohl aus. Aber Hinterbliebene wollen gerne Sühne und Rache.


30.09.2012 00:32    |    Standspurpirat38000

Wenn die Schuld, auch mittels einer DNA-Probe eindeutig erwiesen ist, sehe ich keinen Grund, einen Mörder, der sein Recht auf Leben selbst verwirkt hat, am Leben zu lassen..

Wenn, wie in diesem Fall, die Unschuld bewiesen ist, muss nach dem wahren Täter gesucht werden.

Vielmehr liegt die Vermutung nahe, das ein Fehler im System vorliegt, in dem Verdächtige dazu erpresst werden, falsche Geständnisse zu unterschreiben.


30.09.2012 02:25    |    Spannungsprüfer45974

Bin für die Todesstrafe bei schweren Verbrechern wie Mördern und Kinderschändern oder welche die mehrfache Körperverletzungen begangen haben!

 

Warum sollte man solche am leben lassen?

 

Rückfälle gibt es dann auch nicht mehr, wer tot ist ermordet niemanden!


30.09.2012 02:27    |    100avantquattro

Beweis hin, Beweis her. Was soll die Todesstrafe bringen? Prävention?

Wenn ich mir die Anzahl der Morde ansehe, die in Ländern oder Bundesstaaten begangen werden, in denen auf dieses Verbrechen die Todesstrafe steht.... dann scheint zumindest das mit der Prävention nicht so richtig zu ziehen. Niemand, der eine Straftat begeht.... geht davon aus, erwischt und entsprechend bestraft zu werden. Für sicher nur wenige wird die Todesstrafe als ein Plus an Lebensqualität empfunden.


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