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andyrx

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30.01.2013 17:58    |    andyrx    |    Kommentare (54)    |   Stichworte: Auto, Ebay, Felgen, Gebrauchtwagen, Gesetz, kaufen, Recht, Reifen, Zubehör

Rostfrei...??Rostfrei...??

Moin Motortalker,

 

 

die Plattform Ebay ist eigentlich eine gute Sache um auch mal was Gebrauchtes oder Überflüssiges was man gerne loswerden möchte an den Mann zu bringen oder so etwas zu finden wenn man nicht unbedingt was neues braucht;)

 

hab durchaus schon gute Deals auf Ebay gemacht....:cool:

 

aber es tummeln sich auch Verkäufer die es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen und die Beschreibung blumig und in rosa Farben gestalten und ein enorme Erwartungshaltung wecken die dann mit dem Hinweis von privat und ohne Gewährleistung dies wieder relativieren....sprich Schrott schön beschreiben und die Ware nur für die Tonne ist....dazu gibt es jetzt ein interessantes Urteil vom BGH;)

 

Zitat:

 

Wer etwas verspricht, muss sich auch daran halten. Und wenn nicht, kann es teuer werden. Mit dem häufig verwendeten Zusatz "keine Gewährleistung" versuchen viele Privat-Verkäufer auf eBay ihren Kopf aus der Haftungs-Schlinge zu ziehen. Doch nun hat der Bundesgerichtshof (BGH) klargestellt, dass dies so einfach nicht geht. Grund des Streits war ein "schönes Wanderboot", dass sich jedoch bei genauerem Hinsehen als vermodertes Wrack entpuppte.

Quelle und ganzer Artikel--> http://computer.t-online.de/.../index

 

Ich finde das Urteil gut und richtungsweisend......denn zuviel Schindluder wurde mit schrottreifer Ware getrieben:eek:

 

sicherlich wird man wegen einem 20.- Euro Artikel nicht vor den Kadi ziehen und dies eher als Leergeld betrachten....aber bei größeren Artikeln die richtig Geld kosten sollte sich der Verkäufer künftig vorsehen wenn z.B. drin steht ''rostfrei'' und die Karre völlig faul ist....da hilft dann auch der Zusatz ohne Gewährleistung nicht mehr....

 

was habt ihr bisher für Erfahrungen gemacht bei Ebay....schon mal richtig daneben gelegen und Schrott gekauft??

 

Grüße Andy


30.01.2013 18:07    |    Goify

Ein Objektiv war mal in sehr gutem Zustand und hatte angeblich keine Gebrauchsspuren. Nunja, es war von Pilzen befallen und die Blendenlamellen verklebt. Außerdem war es innerlich sehr dreckig. Aber bei den 10 € war es nicht schlimm.


30.01.2013 18:13    |    Rockport1911

Ich kauf in Ebay nie für mehr als 50 Euro, so ist der Verlust des Paketes oder defekte Ware keine große Tragödie. Ärgerlich wäre es allemal, aber bisher hat immer alles geklappt. Ich kaufe aber auch nicht auf Krampf das billigste, wenn die Bilder schlecht oder die Beschreibung unvollständig ist wird gleich weitergesucht.


30.01.2013 18:14    |    hanspassat

Hab mal ein Handy Samsung U*irgenwas* als Ersatz für ein gleiches Gerät, das nicht mehr geladen hat, gekauft.

Es war von einem leichten Pixelfehler die Rede, den man im Gebrauch nicht sehen würde.

Am Ende war das Handy mit simlock und der Pixelfehler entpuppte sich als schwarze krusselige Linie durch das komplette Display, was nun wirklich nicht als "unsichtbar" durchging.

Am Ende wurde der Akku im Ebay Gerät geladen und im original benutzt ;)


30.01.2013 18:30    |    DJ_Grony

Hab neulich für einen Kumpel ein Audi Chorus ersteigert...

Es war im guten Zustand, jedoch durch fehlenden Code nicht verwendbar und somit nicht technisch einwandfrei, wie im Ebay-Text beschrieben....

durch einen Audi-Besuch, um den Code wiederzubekommen, kam das Gerät nun auf einen höheren Preis.... sehr ärgerlich...


30.01.2013 18:30    |    Multimeter20580

Ein Auto zu kaufen, ohne das Auto vorher gesehen zu haben, ist schon arg riskant. Mal ganz abgesehn davon, dass die Autos in vielen Fällen für ganz erstaunlich hohe Preise weggehen.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn die Formulierung "mir sind keine Mängel bekannt, ich bin aber auch kein KFZ-Mechaniker" oder ähnliches verwendent wird. Diese Auktionen machen auf mich immer einen unseriösen Eindruck.

Tip: Wenn man wirklich ein Auto ersteigern will, alle Bewertungen des Verkäufers sorgfältig lesen, auch die Älteren.

Viel Aufwand.

Bei einem Artikel im vierstelligen Euro-Bereich meiner Meinung nach gerechtfertigter Aufwand.

Und billiger sind die Autos bei mobile.de etc. eh allemal.

 

Rolli_Hx


30.01.2013 18:40    |    Multimeter20580

P.S. Ebay ist natürlich für viele Dinge eine tolle Sache. Letztes Jahr im Januar: Bei meinem Auto war ein Kabel am Scheinwerfer vorne rechts durchgeschmort. Warum auch immer (Seat Ibiza 6k Bj. 1995).

 

Fabrikneuer Scheinwerfer bei eBay, im Original-Hersteller-Karton und noch in Folie eingewickelt: (von Valeo wie auch der Originale Werkseinbau): exakt 2,50 Euro plus Porto. Ich habe nicht gefragt, was das Teil bei SEAT gekostet hätte. :eek:

 

Gerade für ältere, seltene Teile ist eBay ideal. Das Problem bei Autos ist halt, das jeder Gebrauchtwagen ein Unikat ist und jeder eine andere Vorstellung davon hat, was ein "gutes" Auto ist. Da muss noch nichtmal böse Absicht des Verkäufers im Spiel sein.

 

Und das Gerichtsurteil betrifft einen Extremfall. Wenn ein Verkäufer so eindeutig erkennen kann, dass der Artikel Schrott ist, OK. Bei technischen Mängeln, die nicht jeder Durchschnittsautofahrer gleich erkennen kann, wirds garantiert haariger.

 

Rolli_HX


30.01.2013 18:44    |    italeri1947

Zitat:

Ich kauf in Ebay nie für mehr als 50 Euro, so ist der Verlust des Paketes oder defekte Ware keine große Tragödie. Ärgerlich wäre es allemal, aber bisher hat immer alles geklappt. Ich kaufe aber auch nicht auf Krampf das billigste, wenn die Bilder schlecht oder die Beschreibung unvollständig ist wird gleich weitergesucht.

Das sehe ich genauso; ich ersteigere dort auch nur Dinge, die ich wirklich nicht regional im Fachhandel bekomme. So verfahre ich indes bei allen Internet-Geschäften - was ich mit geringem Aufwand vor Ort erhalte, das kaufe ich regional und nicht im Internet.

 

Würde nie ein Auto blind über das Internet oder Ebay mir holen - es sei denn, es wäre eine wirklich günstige Gelegenheit mit kalkulierbarem Risiko wie der rote Fließheck-Sierra von 1992, zwei Besitzer, Zahnriemen ersetzt, noch ein Jahr TÜV, 100 Euro; den habe ich mir vor Jahren entgehen lassen, weil ich für ihn keine Verwendung hatte. Im Nachhinein hätte ich den mir holen müssen...

 

Zitat:

Das Problem bei Autos ist halt, das jeder Gebrauchtwagen ein Unikat ist und jeder eine andere Vorstellung davon hat, was ein "gutes" Auto ist. Da muss noch nichtmal böse Absicht des Verkäufers im Spiel sein.

Dem schließe ich mich sofort an! Was der eine als "gebrauchten, aber noch brauchbaren" Zustand deklariert, hält der andere für "Kernschrott", und was einer als "gepflegt" bezeichnet, hält der andere für "durchschnittlich erhalten".

Es geht nichts über eine persönliche Besichtigung mit Probefahrt - außer bei Autos wie dem oben genannten Sierra, der mir vor einigen Jahren angeboten wurde. Aber solche Gelegenheiten sind selten!


30.01.2013 19:45    |    Monstrabidur

Zitat:

Tip: Wenn man wirklich ein Auto ersteigern will, alle Bewertungen des Verkäufers sorgfältig lesen, auch die Älteren.

Viel Aufwand.

Ganz heißer Tipp von mir: Vor dem Bieten/Ersteigern das Objekt besichtigen und auf Herz und Nieren prüfen.


30.01.2013 19:56    |    Dichterfürst

Bei Ebay habe ich schon lange nichts mehr gekauft. Ich habe gerade mal nachgesehen: meine letzte drei Käufe waren im Oktober 2008, davor im Januar 2006 und davor im August 2003!

Ebay lohnt sich nicht - was ich bisher gesucht habe gab es entweder gar nicht bei Ebay, oder es wurde wie verrückt darauf geboten, so dass es mir am Ende viel zu teuer war.

Meine eigene Erfahrung als Verkäufer ist übrigens die gleiche ("zu teuer"): Ich habe ein einziges mal was selbst bei Ebay verkauft und zwar gebrauchte Baby-Trinkflaschen. Am Ende habe ich dafür mehr Geld bekommen, als ich neu (!) dafür bezahlt hatte - und obendrein noch eine Top-Bewertung, was für ein toller Verkäufer ich wäre...

Ich habe mich natürlich damals darüber gefreut, aber es zeigt doch deutlich, was als Käufer von Ebay zu halten ist. Schnäppchen macht man hier wohl kaum.

Hochwertige Ware, wie z.B. Elektroartikel oder auch ein gebrauchtes Auto würde ich sowieso niemals bei Ebay kaufen. Wenn überhaupt, dann Artikel im Bereich bis 50 Euro.


30.01.2013 20:20    |    Multimeter20580

Zitat:

Ganz heißer Tipp von mir: Vor dem Bieten/Ersteigern das Objekt besichtigen und auf Herz und Nieren prüfen.

_Das_ macht nun wirklich keinen Sinn, weil man in neun von zehn Fällen sowieso von irgendjemanden, der keine Ahnung vom Marktwert des jeweiligen Angebots hat, oder auf einen Besichtigungstermin bietet, überboten wird. Viel Fahrerei und Zeitaufwand für nichts.

Dann lieber die Alternativen mobile.de, wo ich mir das Auto erst anschauen kann bevor ich es kaufe, oder ich verlasse mich wirklich auf die Bewertungen, ein paar Jahre eBay-Erfahrung natürlich vorausgesetzt.

Ich kaufe recht viel bei eBay, überwiegend im unter 20-Euro-Bereich, und nach 10 Jahren+ weiß ich inzwischen anhand der Bewertungen und der Artikelbeschreibung schon im Voraus ziemlich genau, was ich bekommen werde....

 

Rolli_HX


30.01.2013 20:39    |    VolkerIZ

Die meisten Leute haben überhaupt keine Ahnung von Autos. Jahrelang gefahren und nie eine Panne gehabt heißt dann "guter Zustand". Und die kleinen Gebrauchsspuren, die jeden Tag mehr werden, fallen einem auch nicht auf, wenn man sein Auto jeden Tag sieht. Die sieht aber derjenige, der zum Vergleich die Prospektfotos im Hinterkopf hat. Wenn man schon nicht hinfährt zum Besichtigen, klare Preisobergrenze setzen. Die sollte sich an Tüv, Vorbesitzern und km-Stand orientieren, also an den Dingen, die nicht diskutierbar sind. Wenn dann dabei noch ein wirklich guter Zustand als Bonus oben drauf kommt, hat man Glück gehabt und wenn nicht, war es immer noch korrekt.


30.01.2013 21:13    |    escort_fahrer32

Ich hab bei Ebay mal ein Auto aus gekauft,hauptsächlich wegen den daran montierten Alufelgen :D

 

Gekauft für 50EUR mit Kupplungsschaden (aber noch fahrbar!)

Felgen runter,mal sauber gemacht und via Mobile für 170EUR weiterverkauft :)

 

Das war der MK4;

http://www.motor-talk.de/fahrzeuge/45812/ford-escort-mk4

 

Ich habs also nicht bereut :p


30.01.2013 21:57    |    mozartschwarz

Ich habe schon viele "Ebayautos" gesehen. Keines davon wäre mir den Preis mitsamt Abholung wert gewesen. Keiner entsprach der Beschreibung. Auch die zu verkaufenden, die ich gesehen habe, waren teils eher zweifelhaft.. Händler verkaufen auch mal gern ihren Müll über Ebay und einen Privataccount. Wird eher selten mal geprüft...

 

Ich kaufe bei Ebay fast nur Neuware und die nur wenn sie deutlich günstiger ist als beim Händler um die Ecke. Nicht wegen 20%. Oft sinds aber 100% Letztens sogar über 300% Ein neuer Wannensitz für meinen Vater. Sanitätshaus 69€, Ebay 20€; gleicher Sitz und neu.

 

Sehr selten Privatverkäufe, wenn dann Raritäten die anders kaum zu bekommen sind...


30.01.2013 21:59    |    notting

Gääääääähnnn, altbekannt. Dass das Produkt der Produktbeschreibung entsprechen muss, ist doch klar. Die Gewährleistung ist hauptsächlich für Probleme, die später erst auftreten bzw. direkt nach dem Kauf nicht ersichtlich sind, also z. B. ein elektrisches Gerät, das sich z. B. "erst" nach 2 Wochen übelriechend verabschiedet.

 

Benutze ebay nicht mehr, weil irgendwie die Preise häufig nahe oder gar über dem sind, was das Ding IMHO wert ist. Wenn ich dann höre, dass Leute absichtlich alle anderen überbieten und dann Gebote zurückzunehmen, um unter einem anderen Account das Produkt günstig zu erwerben, Paypal-Zwangs etc. da macht das überhaupt keinen Spaß mehr.

 

notting


30.01.2013 22:11    |    Schattenparker47314

mahatma Glück, mahatma Pech. 80% der Ebay-Verkäufer sind korrekte und ehrliche Menschen, 20% Schwei  Betrüger gibt es auch in normalen Handel. So meine Erfahrung.


30.01.2013 22:23    |    Aqualand

Ich fine eBay nun keine schlechte Sache. Oft habe ich dort schon ein Schnäppchen gemacht, auch oberhalb der 50€ Grenze.

Man darf nur nicht meinen eBay ist der einzige Shop im Internet. Wer sich im Vorfeld informiert, Bewertungen der Verkäufer ansieht und bei hoch preisigen Einkäufen wie Fahrzeugen den Weg der Bsichtigung vor dem Gebot wählen, der kann sicher auch noch reichlich positive Erfahrungen machen.

Wenn man aber mal so manche schlechte eBay Erfahrung durchliest , stellt man auch immer wieder fest das, nach Recherche, der Käufer in der Regel selber dier Idiot war.

Preise vergleichen gehört einwandfrei in die Ecke Information, vermeintlich billige Angebote können den, der sich nicht oder schlecht informiert auch nach hinten losgehen.

 

Zusammen gefasst: ebay kann sich schon mal lohnen und man soll es nicht verteufeln. Zum Beschiss gehören auch immer zwei....


30.01.2013 22:40    |    andyrx

ich hab meist sehr gute Erfahrungen gemacht....man lernt zwischen den Zeilen zu lesen und schaut auch auf die Bewertungen,dann sollte das schon gehen....richtigen Schrott hab ich selten gehabt;)

 

Grüße Andy


30.01.2013 22:52    |    martinkarch

Also ich habe schon etliche Waren über EBAY gekauft und verkauft, darunter auch Auto-Ersatzteile.

 

Ich finde es sehr gut und habe nur EINMAL eine negative Überraschung erlebt, von weit über 200 Transaktionen. Da habe ich dann aber auch eine negative Bewertung vergeben und 20 € verloren. Aber ich habe auch falsch gehandelt, ich hätte ein Paket statt einem Päckchen verlangen sollen !!

 

Was mich stört ist die hohe Provision bei Verkäufen ! Ebay ist ein Wucherer, dabei laufen fast alle Transaktionen vollautomatisch ab. 9% Provision !! Die spinnen, das war nicht immer so teuer.

 

http://pages.ebay.de/help/sell/fees.html#fvf

 

Zitat:

Man darf nur nicht meinen eBay ist der einzige Shop im Internet

Genau ! Teilweise hat man somit noch mal ein wenig mehr Auswahl oder es ist günstiger.

 

Ausnahmen gibt es natürlich auch in Läden : mein TV-Gerät war im Laden nochmal 150 € billiger als im Internet, gut daß ich doch noch im Mediamarkt geschaut habe......normalerweise mach ich das nie.


30.01.2013 23:22    |    Turboschlumpf3356

Hallo zusammen,

 

am besten sind die Verkäufer die ein ersteigertes KFZ nicht rausrücken wollen obwohl ein gültiger Kaufvertrag besteht!

Das ist mir nämlich passiert!

 

Auto ersteigert den VK abends angerufen und für dne nächsten Tag den Termin zur Abholung klar gemacht. Nächster Tag zwei Stunden vor dem Termin einen Anruf bekommen ,die Freundin hat den Wagen den Opa gegeben! Dann hat die Ebay-Sicherheit bei dem VK angerufen und da hat er ganz andere Story erzählt , der Wagen wäre verschrottet worden wegen Totalunfallschaden!

 

Ihr könnt mal raten wo die Sache jetzt hin geht !

 

Viel Spass in der Bucht !


31.01.2013 01:59    |    motzendorfer

Servus,

 

also ich muß sagen (nach 11 Jahren und gut 2000 Bewertungen, davon 1/3 VERkauf) habe ich nur seeehr selten was Negatives erlebt bei ebay. Habe auch schon Autos ersteigert, auch schon diverse versteigert - hat immer alles gepasst!

 

EINMAL allerdings nicht...

Nette Geschichte - da hatte ich einen "wunderschönen, TOP-gepflegten" W(S)124 300TE, Bj.87 in schwarz "mit Vollausstattung" in Berlin ersteigert, um 2200.-€. War im Juli 2004. Den Bildern nach ein echtes Schnäppchen. Ich zur Bank, rote Nummern eingepackt, dann rein in den DB-Nachtzug und die 600 Km von Augsburg nach Berlin (100.-€) doch tatsächlich durchgeschlafen ;)

 

Dort angekommen, fuhr ich mit der Straßenbahn erstmal zu der angegebenen Adresse. War ein Hinterhof-Händler :eek: - nix Privatmann. Dann suchte ich das ersteigerte Auto... fand es aber nicht wirklich... Den schmuddeligen Typ im Containerbüro gefragt - der mir daraufhin einen schwarz/grün vermoosten 300TE zeigte, mit zwei fast platten Reifen, fehlendem Stern, Rostlöchern und komplett versiffter modrig riechender teilweise angeschimmelter Innenausstattung. Die leere Batterie und ein Kopfdichtungsschaden kamen noch dazu... Sein Kommentar: "jaa, der looft schon, muss ick nur überbrücken... und die Bilder in ebay sin halt ooch schon bisscken älter..."

 

Daraufhin legten meine bayrischen 2 Zentner Lebendgewicht lautstark los...

Ergebnis: Einige geöffnete Fenster /Zuschauer rings um den Hinterhof, sowie grinsende Gesichter derselben... UND 250.-€ Schadenersatz für 2 Zugfahrten und Taxi(!!) zum Bahnhof, die mir der Händler freiwillig in die Hand drückte, damit ich nur wieder ruhig wurde und nicht die Polizei holte, um diesen Betrüger anzuzeigen... Der hat mir sogar in ebay dann noch eine positive Bewertung gegeben :D:D

 

1 Woche später kaufte ich mir gleich in der Nachbarschaft einen 300TE über "mobile.de" - gleiches Bj, von Privat aus 1.Hand - und wirklich "TOP gepflegt" um 2500.-€ ... hätte ich besser gleich machen sollen! Den habe ich übrigens ein Jahr und 25.000 Km später über ebay verkauft versteigert, an einen Sammler irgendwo bei Duisburg oben - um rd. 3.600.-€... ;)

 

LG, Mani


Bilder

31.01.2013 07:41    |    Spurverbreiterung142

Also ich bin so ziemlich von Anfang an dabei und mit über 600 Bewertungen (ca. 70% Kauf - 30% Verkauf) auch nicht ganz untätig. Was im Eingangsthread geschrieben wurde, ist soweit aber nichts Neues. Private Verkäufer machen gerne den Fehler auf der einen Seite die Gewährleistung auszuschließen, auf der anderen Seite aber auch gleichzeitig Versprechungen zu machen. Und dann wird es kniffelig, denn Versprechungen sind meist Zusicherungen von Eigenschaften - und die müssen trotz Gewährleistungsausschluss auch tatsächlich zutreffen.

 

Gegen einen blumig ausgeschmückten Auktionstext spricht dagegen nichts und es gibt durchaus Möglichkeiten, sich jedweder Haftung zu entziehen, blumig zu umschreiben und dennoch keine Eigenschaften zuzusichern.

 

Der Spruch wie oben genannt "Mängel sind mir keine bekannt, ich bin aber auch kein Kfz Mechaniker" ist in dem Fall sogar sehr klug, da der Verkäufer eindeutig zum Ausdruck bringt, dass er keine Ahnung hat. Zudem kann man den Hinweis auch so verstehen, dass Angaben teilweise ohne Gewähr getroffen wurden. Wer also kaufen möchte, muss sich schon zu einer Besichtigung bemühen oder kauft eben die Katze im Sack.

 

Von Privat kaufen ist aber eh nicht so mein Ding und da man bei gewerblichen Verkäufern mit etwas Geschick nicht viel falsch machen kann, hält sich das Risiko im Rahmen. Selbst verkaufen macht auf Grund der ewig neuen Gebührenerhöhungen aber auch keinen richtigen Spaß mehr. Gerade bei hochwertigeren Sachen langt Ebay mittlerweile kräftig zu.

 

Gespart habe ich aber sicher schon ein paar Tausender durch den Kauf bei Ebay. Ob es nun Autoersatzteile sind oder aber Dinge, die der Fachhandel um die Ecke einfach nicht im Programm hat.

 

Ich finde Ebay soweit noch immer okay, aber halte mich mittlerweile eher ans Kaufen als ans Verkaufen...


31.01.2013 09:39    |    Stefan_Raba

Wie gesagt eigentlich nix neues - Gewährleistung ist das eine - versuchter Beschiss oder offensichtlich falsche Beschreibung das andere.

 

Aber wie bei allem gibt's halt auch da eine riesige Grauzone.

 

Wenn ich mir gebrauchten Krempel für meine 25 Jahre alte Kawasaki kaufe oder andersrum irgendwelches alte Zeugs verkaufe (letztens ne Festplatte von 1987...Ziegelstein ;) ), stellt sich immer die Frage was in dem Zusammenhang "guter Zustand" ist.

 

Ist es unseriös wenn ich die Festplatte als "ungetestet" verkaufe, weil ich in Gottes Namen halt keinen 30 Jahre alten Rechner habe, der mit dem Teil was anfangen könnte?

...deswegen so ein fast schon Museumsstück lieber wegwerfen, anstatt für paar Kröten versteigern?


31.01.2013 09:55    |    ladafahrer

Betrogen wurde ich auf meinen seltenen ebäh-Ausritten noch nie. Wohl aber hatte ich mal zu wenig zwischen den Zeilen gelesen. Die für meinen alten Pentium3-500 Rechner gesuchte SDRAM-Karte wurde von einem "technischen Laien" verkauft und war tatsächlich eine DDRAM. Nachfolgender Schriftverkehr verwies auf Ausschluß, kein Rückgaberecht und Privatverkauf. Da ich zu jener Zeit einige private "Top-Seller" und deren "Verkaufslager" in Arbeitsplatznähe kennenlernen durfte, drohte ich meinem Verkäufer mit der Einleitung eines Mahnverfahrens und konnte die Ware gegen Erstattung des Kaufpreises schon am nächsten Werktag zurückschicken.

Mein "Selbstbehalt" lag bei den Portokosten.

 

Aus meiner Sicht sollte man aber bei den ebäh-Aktionen immer realistisch bleiben.

Ein Zahnriemensatz für einen dohc-Motor für 21 Euro oder Bremsbeläge für 8 Euro...., da muß es doch jedem, der erfolgreich (ggf. auch mithilfe einer Dame) einen eigenen Haushalt führt, klar sein, daß hier die Ware nichtmal die Einbaukosten wert ist.

 

Meine Erfahrungen beim Durchmisten von ebäh-Schnäppchen: Je emotionaler und kindlicher eine Verkaufsseite aufgemacht ist, um so größer die Überraschungsgefahr im Text.


31.01.2013 10:15    |    wodkaa

Also ich bin bei ebay schon seit über 10 Jahren dabei, (>500 Bewertungen). Mehr Ver- als Einkauf. Ich bin kein Händler, sondern verkaufe eben Dinge die ich nicht mehr brauche. Ob Münzen, Fundsachen bei einem Abbruch, alte Fotoapperate, etc.

Meine Erfahrungen: 98 % der Geschäfte liefen ohne nennenswerte Probleme ab. Aber die erzählt man ja nicht.;)

 

Ein kleiner Auszug:

Das Unerwartete:

MX 5 Miata Hardtop: Der Wagen gehörte einer Verwandten, welche das Auto bei der Abwrackprämie hergab (das verstehe wer mag). In der Garage störte das Teil und sie wollte es eigentlich auf den Schrott bringen. Über Ebay mehrere hundert Euro eingebracht. Der Käufer kam von über 300 km, um das Dach in der Farbe zu erhalten.

Das Kurioseste:

Alter Bauernschrank: Aus einem Abbruchhaus einen alten vergammelten Schrank verkauft. Preis irgendwas Richtung 100 €. Käufer kam zum Abholen mit einem Peugeot 405 Break. Trotz der Abmessungen welche ich angab, stellte der Käufer fest, dass der Schrank nicht in den Wagen passt. Und dann: Er lies sich nicht davon abhalten, den Schrank einfach so wie er ist aufs Dach zu legen, hintere Scheiben runter, Spanngurt durch und gut (in seinen Augen).

Das Ärgerliche am Verkaufen:

Neben den Kosten, welche immer teurer werden, stören mich vor allem die Käufer, die nach dem Kauf feststellen sie wollen es nicht. Und Ebay nahm den Verkäufern die Möglichkeit diese negativ zu bewerten.

Der größte Aufreger:

Ich kaufte einen Artikel für 80 €, Geld überwiesen, Ware kommt nicht. Ganzes Programm mit Ebay-Meldung etc. durchgezogen und letztendlich zur Polizei. Ich wäre ja bereit gewesen die Anzeige zurückzuziehen. Was macht dieser Trottel? Verurteilung wegen Betrugs zu 40 Tagessätzen a 10 €. Also 400 Euro Strafe die er auch bezahlte. Aber mein Geld bekam ich natürlich nicht. Und eine zivilrechtliche Klage bringt mir auch nix, denn mit 10 € Tagessatz liegt er unter der Pfändungsgrenze.

 

Zusammenfassend finde ich Ebay toll als Plattform um alte Sachen loszuwerden und auch zu kaufen. Wenn ich für einen alten Elmo-Spieler ein Ersatzteil brauch, dann ist Ebay eine Anlaufstelle. Für meinen alten Atari gab es einen Österreicher, der ihn unbedingt haben wollte. Seiner Reaktion zufolge machte ich ihm eine riesen Freude. Aber wenn ich Neuware kaufe, dann gibt es bessere Alternativen im Netz und auch im stationären Handel.


31.01.2013 11:10    |    knolfi

Hab auch schon div. Dinge bei Ebay ersteigert und war bis jetzt fast immer zufrieden.

 

Probleme hatte ich bis jetzt zweimal:

 

einmal einen Artikel ersteigert, der auf dem Bild wirklich besser aussah als in Wirklichkeit. Er war nicht kaputt sondern lediglich verschlissen. Der Verkäufer hatte aber keine widersprüchlichen Angaben in der Anzeige gemacht, sondern die Anzeige wohl bewusst kurz gehalten. Ich hab dann kein Theater gemacht, sondern den Artikel nach kurzer Nutzung entsorgt, auch weile der Verkäufer aus Wien stammte...seit dem kaufe ich keine Artikel mehr, die aus Österreich angeboten werden.

 

Ein ander Mal einen Artikel ersteigert, der auf den Bildern Top aussah, aber nach Erhalt der Ware musste ich feststellen, dass der Artikel beschädigt wurde und notdürftig und unprofessionell geflickt wurde. Davon stand nichts in der Artikelbeschreibung. Habe mit dem Verkäufer Kontakt aufgenommen und wir haben uns auf die Rückabwicklung geeinigt.


31.01.2013 12:55    |    BMWRider

Naja, mit Gewährleistung hat das ja alles eher weniger zu tun. Viel mehr mit einer zugesicherten Eigenschaft, die fehlt.


31.01.2013 16:29    |    VolvicApfel

Alle die hier schön mit ihren hunderten Verkäufen prahlen geben das hoffentlich auch alles in der Steuererklärung an. Denn wenn ich hunderte Verkäufte lese ist das ganze gewerblich. Und selbst wenn es nicht gewerblich ist, An- und Verkauf binnen eines Jahres ist trotzdem ein privates Veräußerungsgeschäft - steuerpflichtig bis auf kleinen Freibetrag.


31.01.2013 17:30    |    Turboschlumpf27726

vor dem kauf den verkäufer anschreiben über ebay und eigenschaften zusichern lassen bsp. a la unfallfrei, rost, motor in ordnung usw.

nicht geizig sein bei der liste und gegebenenfalls nachhaken.

 

wenns denn dann nicht so ist nach dem kauf- mit anzeige betrug drohen:D denn zu gesicherte eigenschaften müssen stimmen.

 

bis jetzt habe ich drei vögel zur anzeige gebracht, die dann ordentlich geld zahlen dürften per strafbefehl.

 

zum eigenen geld- warum einklagen?

online-mahnantrag stellen

 

kostet ~ 20€ plus porto. dann hat man am schluß einen 30 jahre am 'haken'

 

Zitat:

Das Ärgerliche am Verkaufen:

 

Neben den Kosten, welche immer teurer werden, stören mich vor allem die Käufer, die nach dem Kauf feststellen sie wollen es nicht. Und Ebay nahm den Verkäufern die Möglichkeit diese negativ zu bewerten.

Quatsch. nichtbezahlten artikel melden, spätestens beim dritten mal sieht der käufer egay nur noch von aussen. besser als dieses 'rachebewertungssystem'

 

Zitat:

VolvicApfel

 

Alle die hier schön mit ihren hunderten Verkäufen prahlen geben das hoffentlich auch alles in der Steuererklärung an. Denn wenn ich hunderte Verkäufte lese ist das ganze gewerblich.

wenn das über einen grossen zeitraum geschieht, ist das nicht gewerblich. und hier habe ich nur etwas von 10 jahren gelesen. oder gar keine zeitangabe. woher weißt du also?....


31.01.2013 23:00    |    PS-Schnecke26897

ebelay - Schrott?

Ich bin noch nicht reingefallen, aber höre es von Bekannten und Kollegen.

Bei mopile habe ich bei einem Händler, inzwischen das 4. Auto gekauft.

Der hat im echten Leben einen schlechten Ruf, ich habe ihm das gesagt.

Er hat zumindest mich nicht reingelegt, er war vorsichtig, nannte mir wirklich alle Mängel der Autos.

Habe einmal über die halbjährige Händlergarantie eine Reparatur, mit neuer Kopfdichtung erhalten, die er bezahlt hat. Geht doch.

 

Im Moment bin ich bei ebelay in Sachen "Wiederverwertung" unterwegs, d.h. mein "Messi-Dachboden" wird über ebelay-Verkauf entsorgt.

Und das ökologisch korrekt mit einem "green-label" eines bekannten Dienstleistungsunternehmens, also sehr umweltschond, der Versand.

Defekte Sachen biete ich dort nicht an. Das gehört sich nicht.

Solche Betrüger gehören in den Knast - egal wo.


31.01.2013 23:12    |    hanspassat

Zitat:

Defekte Sachen biete ich dort nicht an. Das gehört sich nicht.

 

Solche Betrüger gehören in den Knast - egal wo.

Warum nicht? Auch defekte Sache können noch Nutzen haben! Sind zeitweise sogar als Ersatzteilspender sehr gefragt. Man muss es nur entsprechend deklarieren ;)


31.01.2013 23:55    |    Jule62

Haben noch eine tolle Variante erlebt. Verkauften eine Spielekonsole, die noch vorher getestet, völlig in Ordnung war und fast wie neu, da kaum bespielt. Käufer reklamierte diese aber mit der Begründung irgendwelcher technischer Fehler.Wir hatten aber wirklich einen voll intakten Artikel abgegeben und verweigerten eine "Ausgleichszahlung" die vom Käufer gefordert wurde. E- Bay wurde eingeschaltet, zumal der Kunde keine Rückabwicklung wollte, zu der wir inzwischen bereit waren, einfach um den Stress zu beenden. Fazit war: Der Käufer bekam über Paypal den gesamten Betrag erstattet und behielt auch die Konsole. Das nenne ich Betrug!


01.02.2013 07:16    |    hanspassat

Das ist in der Tat krass! Anzeige erstattet? Die Polizei würde da sicher einmal auf den Zahn fühlen.


01.02.2013 09:20    |    wodkaa

Bezüglich der Steuerlichen Auswirkungen:

Mehrere hundert Verkäufe egal über welchen Zeitraum führen nicht sofort zu einem Gewerbe.

Und zu den privaten Veräußerungsgeschäften:

http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__23.html

Wenn eine Frau ihren Kleiderschrank räumt und innerhalb von 2 Monaten Schuhe, Hosen, Tops etc. über 100 Teile verkauft, dann sind dies Dinge des täglichen Gebrauchs. Keine Steuerpflicht.

Außerdem besteht eine Steuerpflicht auch nur für Gewinne. Wenn du also einen 2 Jahre alten Foto verkaufst, stellt sich die Frage, welchen Gewinn du daraus erzielst. Sollten Gewinne steuerlich anfallen, dann dürftest du auch die Kosten ansetzen: PC, INTERNET-Kosten, Versand und Verpackung, Abschreibung.

 

Aber ich gebe VolvicApfel recht, Händler, die über Ebay mehrere hundert Neuwareartikel anbieten, und dann immer wieder den gleichen Artikel, diese werden wohl als gewerbliche Händler angesehen.


01.02.2013 20:48    |    notting

@wodkaa: Steuerpflicht ist das eine, es gibt da aber noch einen anderen Aspekt:

http://www.heise.de/.../...rfalle-fuer-private-Verkaeufer-1790226.html

Zitat:

Wer 100 Angebote gleichzeitig bei eBay einstellt, kann also eigentlich nicht mehr als privater Verkäufer auftreten. Die Folgen sind weitreichend: Plötzlich ist der Anbieter ein gewerblicher Verkäufer und muss Angaben zu Anbieterkennzeichnung, Widerrufsbelehrung und fernabsatzrechtliche Pflichtinformationen machen. Auch ein kompletter Ausschluss der Gewährleistung ist dann nicht mehr möglich, warnt der Jurist.

notting


02.02.2013 21:50    |    PS-Schnecke26897

@hansapassat

Du hast Recht.

Zitat:

Warum nicht? Auch defekte Sache können noch Nutzen haben! Sind zeitweise sogar als Ersatzteilspender sehr gefragt. Man muss es nur entsprechend deklarieren

Ich meinte: defekte Waren ohne Kennzeichnung "defekt" biete ich nicht an.


04.02.2013 07:12    |    Spannungsprüfer35622

ich kann nicht sagen das ich bei ebay schon mal nennenswerte problem gehabt hätte.

habe das jetzt mein drittes auto gekauft für 200 euro,abgeholt,paar kleinigkeiten gemacht,tüv drauf und schön.

war eh als rattenprojekt gedacht,da gebe ich net viel geld aus.

auch mit anderen dingen gabs keine probleme.sicher gibt es schwarze schafe,ein vollpfosten hat einen kühler bei mir ersteigert,mit porto und verpackung für 10 euro und nicht bezahlt.

na und?

bin ich nicht dran gestorben.

gibt immer solche und solche,aber wenn ich weiss was ich haben möchte und eine grenze habe was ich ausgeben möchte und eben zeit habe kann man gute schnäppchen machen.


05.02.2013 11:42    |    wodkaa

Zitat:

http://www.heise.de/.../...rfalle-fuer-private-Verkaeufer-1790226.html

 

notting

Ja die Auslegung eines Gewerbes ist so eine Sache. Auch ich bin der Meinung, dass wenn jemand 10 neue I-Phone verkauft, dieser schon als Händler angesehen werden kann. Auch 10 neue Jeanshosen sehe ich schon gewerblich. Aber 5 Jeanshosen, 1 Wickeltisch, 3 Umstandsshirts, 4 Pullis, 5 Schuhe, 3 alte Blechschilder, 1 alter Schrank, 2 Münzen, 1 Modellauto und 1 I-Phone, und diese ganzen Dinge gebraucht sehe ich nicht als Gewerbe. Auch wenn es zum gleichen Zeitpunkt verkauft wird.

Und das einem die Rechtsanwälte (vor allem die Abmahner) immer kräftig Angst machen wollen ist eh schon bekannt. Beispiel Abmahnwelle bei mobile.de


10.02.2013 13:51    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Käfer:

 

luftgekühlter Boxer

 

[...] Hallo!

Hab ich gerade hier gesehen!vielleicht hilft's.

http://www.MOTOR-TALK.de/.../...vat-ohne-gewaehrleistung-t4381092.html

 

MfG.

[...]

 

Artikel lesen ...


20.03.2013 16:51    |    Faltenbalg4735

Ein paar Reifen welche angeblich "nur ein paar Wochen montiert" waren habe ich ersteigert.

 

Angekommen sind wirklich tolle Reifen mit Superprofil allerdings waren die nach DOT schon 6 Jahre alt - ok - deswegen können die ja doch nur ein paar Wochen montiert gewesen sein - soweit OK - NICHT OK war aber der 5" Nagel der in einem der Reifen stakte.

 

Die Reifenmonteure machten mir für 10€ und einem mitleidigem Lächeln einen Stopfen rein ...

Die Reifen haben lange gehalten - soweit OK ...dennoch wünsche ich dem Verkäufer das ihm die Testikel abfallen !


Deine Antwort auf "Ebay Schrott--> von Privat ohne Gewährleistung....??"

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