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PartyBlazer

Meine Autos, Ich und alles andere drumherum !

23.03.2010 07:27    |    PartyBlazer    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: RMB

rmbrmb

Bereits vor RMB produzierte Maier-Bode Musik. In den Jahren 1992 und 1993 unter dem Namen RMB Trax Musik für das Plattenlabel „Adam & Eve“, bei der Farid Gharadjedaghi als Manager tätig war, das Album „Trax“. Über Gharadjedaghi kam Maier Bode zum Label „Le Petit Prince" für das Gharadjedaghi ebenfalls tätig war. Im Jahre 1994 folgte dann auf „Low Spirit“, dem damals erfolgreichsten Technolabel Deutschlands, die erste gemeinsam produzierte Single „Redemption“.

 

Das erste Album „This World is yours“ (Auskopplungen: „Redemption“, „Experience“, „Love Is An Ocean“) erschien 1995 und war eher dem Genre Rave zuzuordnen, das 1998 erschienene zweite Album „Widescreen“ (Auskopplungen: „Spring“, „Reality“, „Shadows“, „Break the Silence“) hingegen enthielt vor allem Stücke aus dem Bereich Trance. Beiden Alben gemein war, dass sich ihre Stücke durch rhythmische Überlagerungen von Stimmen und dem ungewöhnlichen Einsatz von Samples, die mit den Klängen klassischer Instrumente (Panflöte, Streichernsemble, Klavier) arrangiert wurden, auszeichneten. Fans schätzen zudem die große Vielfalt der musikalischen Variationen: Die Musik reichte von Hardcore Techno („The Place To Be“) über Techno („Fighting For A Fine Place“), Trance („Spring“, „Reality“) und Breakbeat („No Women No Kids“) hin zu Ambient („Anyway“, „Everything“).

 

Nach dem Album „Widescreen“ wurde das RMB eigene Label Various Music Recordings mit den Sublabels Various Silver und Various Delight gegründet. Darauf wurde es lange Zeit still um die beiden Musiker, bis sie im Juni 2000 zu dem erfolgreichsten Dance Label Deutschlands zu dieser Zeit, Polydor Zeitgeist, wechselten. Nach einem weiteren Jahr (2001) erschien das vierte Album „Mission Horizon“. Dieses Album brach mit dem Stil der vorhergehenden Alben und enthielt im Wesentlichen mehr Einflüsse aus dem Bereich House („Reflections“). So entwickelten Maier Bode und Gharadjedaghi die Ambient-Strukturen zu einem für das Projekt wichtigen neuen Werk: „Zeitwand“. Zum ersten Mal in ihrer Bandgeschichte bekam ein Stück einen deutschen Namen. Ebenfalls auffällig war, dass bei einer harmonisch einfachen Struktur eine Vielzahl an Klangebenen verwendet wurde. Das Album „Mission Horizon 2.0“ folgte 2002 als Neuauflage der ersten Version, die statt „Open Eyes“ das Remake der Single „Redemption“ aus dem Jahre 1994 („Redemption 2.0“) enthielt. Das zugehörige Video zeigte Szenen aus einem Kurzfilm von Martin Weisz, LA.(„60 seconds“), der auch auf zahlreichen Festivals lief. Im Jahre 2003 folge die Veröffentlichung von „rmb & friends - a tribute to ten years rmb“, eine Zusammenstellung zahlreicher Remixe von bereits veröffentlichten RMB Titeln. Künstler wie Blank & Jones, Ramon Zenker, Westbam, Tomcraft, Talla 2XLC, Terry Lee Brown Jr, Klaus Jankuhn, Sharam Jey u.v.m wirkten daran mit.

 

In den Jahren 2004 und 2005 gab es noch einige Veröffentlichungen von RMB über das eigene Plattenlabel Silver/Various, die allerdings nur auf Vinyl und als Online-Download erschienen. Dazu zählen die Doppelsingles „Feel The Flame“/„Touch The Sky“, „Gangster“/„Killer“ und „April“/„Beauty Of Simplicity“. Das letzte Album („Evolution“) erschien nicht mehr, wie geplant, als CD, sondern wurde nur noch als Onlinedownload am 1. Mai 2009 veröffentlicht. Stilistisch ist „Evolution“ eine Mischung aus Trance und Breakbeat.

 

Die Gruppe hatte sich zuvor im Jahr 2006 nach letzten Auftritten auf der Nature One und der Goliath getrennt. Rolf Maier Bode und Farid Gharadjedaghi gehen seitdem ihre eigenen musikalischen Wege.

 

Redemption

Spring

Love is an Ocean

Reality

Deep down below


20.03.2010 19:58    |    PartyBlazer    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Beetle, New, RSi

Soo da wären wir mal wieder ,

 

heute mal mit einem Modell das für diese Reihe fast ein bissl zu jung ist...aber nur fast :D Er bekommt deshalb den Platz hier weil es so ein Fahrzeug in der Form wohl nicht mehr wieder gibt...Warum ?? Na ganz einfach: Kein Autobauer heutzutage würde bei einem Flopmodell(was der New Beetle zweifelsohne ist) ein megateures Sondermodell dazu anbieten !:D

 

Als der RSi rauskam dacht ich mir noch"Hey geiles Teil--> hab aber nie aber auch wirklich NIE einen auf Deutschlands Strassen erblicken können- Schade !!:(

 

Im Jahre 2001 brachte Volkswagen die stärkste Serienversion des New Beetle, den „RSi“, auf den Markt. Der eingesetzte Motor basiert auf einem 2,8-l-VR6-Motor mit Vierventiltechnik, dessen Hubraum auf 3,2 l erhöht wurde und 165 kW (225 PS) leistet. Das Modell war auf 250 Einheiten limitiert.

 

Die Maße der New Beetle RSi unterscheiden sich geringfügig von denen des New Beetle. Die Karosserie ist 86 mm breiter, 19 mm länger und die Spurweiten wurden vorn um 45 mm und hinten um 59 mm vergrößert.

 

Die RSi-spezifische Ausstattungen sind:

 

* Schalttafeleinsatz mit zwei großen Rundinstrumenten. Im linken Instrument befinden sich der Drehzahlmesser, die Anzeigen für Kraftstoffvorrat und Kühlmitteltemperatur sowie eine Digitaluhr. Im rechten Instrument befinden sich der Tachometer und der Kilometerzähler mit Service-Intervall-Anzeige. Oben mittig angeordnet befindet sich die Schaltpunktanzeige zur Darstellung bestimmter wichtiger Drehzahlbereiche.

* An der Stelle, an der im normalen New Beetle eine Audioanlage verbaut ist, befinden sich in der Mittelkonsole Zusatzinstrumente für den Öldruck, die Öltemperatur und ein Voltmeter.

* Taster zum Starten des VR6-Aggregats in der Mittelkonsole neben dem Handbremshebel.

* CD-Audioanlage im Dachhimmel mit getrennter Anordnung von Bedienungseinheit und Steuergerät.

* Beheizbare Heckscheibe mit großflächiger Scheibenantenne.

 

Techn. Daten:

 

Länge/Breite/Höhe 4148 mm/1810 mm/1475 mm

Radstand 2515 mm

Spurweite (vorn/hinten) 1553 mm/1553 mm

Wendekreis 10,9 m

Tankvolumen 63 l

Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe (02M) 4-MOTION Allradantrieb mit Haldexkupplungen

Bremsanlage (vorn/hinten) Scheibenbremsen vorn (innenbelüftet)

312×25 mm

 

Scheibenbremsen hinten (innenbelüftet)

256×22 mm Antiblockiersystem mit elektronischem Stabilitätsprogramm

Rad und Reifenkombinationen 235/40ZR18 - 9Jx18ET10 (Diese Dimension ist nicht für Schneeketten vorgesehen)

 

205/55R16 - 7Jx16ET10 (Diese Dimension ist für Schneeketten vorgesehen)

Beschleunigung 0 auf 100 km/h in 6,4 Sekunden

Gewicht (leer) 1515 kg

cw-Wert 0,38 (Käfer: 0,48)

 

Quelle: Wikipedia/YouTube


17.03.2010 12:24    |    PartyBlazer    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: Felgendesign

Soo... die Felgen sind montiert und hier mal die ersten Schnappschüsse ! Sind nicht die besten Bilder weil, aus einer Exilim, was mir ganz recht ist weil die Karre ziemlich dreckig ist. :D:D

 

Die Farbe der Felgen ist Perlweiss die Innenseite ist Rot lackiert. So richtig Grün bin ich mit dem Design noch nicht weshalb ich am überlegen bin die Felgen mitsamt Reifen zu verkaufen ! --> Wie gesagt es war ein Experiment mit meinem Lackierer :D:D

 

Mal schauen vieleicht isses ja auch nur Gewöhnungssache...weil, schön anzuschauen isses schon !;)


16.03.2010 08:04    |    PartyBlazer    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: Trendfarben

Hallo liebe Leser,

 

ich möchte hier nicht soweit in die Vergangenheit zurückgreifen, deshalb habe ich gedacht ich fange da an wo ich als kleiner Junge erstmalig Farben an den Autos bewusst wahr genommen habe->etwa so: Booaahh geile Farbe !!

Ich muss sagen Silber und Schwarz hat schon immer dominiert...aber in den 80igern waren ja Signalfarben der letzte Schrei. Meine Mum z.B. hatte anfang der 80er einen Orange farbenen VW-Käfer an den ich mich nur noch Schemenhaft erinnern kann. Schon besser in Erinnerung habe ich den nagelneuen Kadett D GTE den mein Vater vor der Geburt meines Bruders(1985) noch in Rot kaufte. Auch Metallic-Lacke waren bös angesagt, mein Opa z.B. fuhr mehrere Opel Rekord mal in Hellgelbmet. oder Hellgrünmet.

Das zog sich so fast bis in die 90iger...ich weiss noch dass Nachbarn von uns einen Dunkelgrünen Daf 66 fuhren und dazu einen Beigen 190er Baby-Benz---> ganz übel:D:D

 

Als ich langsam ins Teenageralter kam fiel mir eine Farbe des Daimler-Konzerns auf: 'Bornit-met.' ich glaube jeder zweite Benz zur damaligen Zeit hatte diese Farbe.

Wenig später hatte Porsche dann die 'Hoppla-jetzt-komm-ich-Gelb's' im Programm und Audi kam mit dem RS-Blau(Nogaroblau).

Alles Trendfarben gewesen und noch dazu schön anzuschaun !

Bis Ende der 90iger, ab da kam dann das eintönige langweilige Zeitalter und das sollte sich so fast 10 Jahre halten :eek:

 

Silber und Schwarz, Grau und Dunkelgrau vieleicht noch Dunkelblau dominierten das Strassenbild-->Understatement und Unauffäligkeit boomten.

Bis sich VW 2005 traute zum einen den Krawallbruder GTI als 'echten GTI' wieder zum Leben zu erwecken und zum anderen in einem satten Rot anbot.

Zeitgleich kam ein Trend auf der auf den ersten Blick schon etwas komisch war...waren doch weisse Autos eher verpönt zumal sich die Polizei z.B. von allen weissen Streifenwagen verabschiedete und nur noch silberne, zwecks Wiederverkauf, orderte !

 

Jaa wer was von sich hält fährt Weiss!! So vermag die Werbung zu berichten--> wer weiss wo das noch hinführt :D:D

 

Euer Party


14.03.2010 15:01    |    PartyBlazer    |    Kommentare (16)

Alfa Romeo 156 2.4 JTD (Facelift)

 

Ez. 18.12.2003

2 Hand

106tkm

129 kw

Diesel

Tüv bei Kauf neu

Euro 3

6 Gang Schalter

Top Zustand !!

 

Merkmale: Volllederausstatung, Sportsitze mit Lordosenstütze, Sitzheizung, Navi, Alfa Mufu-Sportlederlenkrad, Xenon, 30mm Tieferlegung Eibach ab Werk, 17 Zoll Alufelgen Original Alfa, Sommerreifen 80 %, Winterreifen auf Stahlfelgen (abgefahren), alles eingetragen.

 

Das Fahrzeug wurde regelmäßig gewartet also besteht kein Wartungsstau, Bremsen wurden erst letzten Sommer überholt und mit neuen Brembo-Bremsscheiben und EBC-Green Stuff rundum 'aufgewertet' !

 

Keine Kurzstrecken nur BAB. Zahnriemenwechsel wird vor Kauf noch gemacht !

 

VHB 8500 EUR

 

Mängel: Abblätternder Lack am Spiegelsockel Fahrerseite und kleine Schramme am hinteren Radlauf werden bei ernsthaftem Interesse bzw. vor Kauf noch behoben !

 

Angebote bitte per PN !

 

P.S. Seit 5 Jahren in letzter Hand..Halter ist mitte 50 und eher ein gediegener Fahrer !;)


12.03.2010 11:54    |    PartyBlazer    |    Kommentare (37)    |   Stichworte: OEM

Ein 'neuer ' Trend der schon mitte der neunziger Jahre langsam aufflackerte ist OEM-Tuning !

 

OEM ?? Unter einem Erstausrüster bzw. Original-Equipment-Manufacturer (abgekürzt OEM, englisch für Originalausrüstungshersteller) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Fabriken produziert, sie aber nicht selbst in den Handel bringt.

 

 

Nun schon als Teenager habe ich mich für vornehmlich optisches Tuning an Fahrzeugen interessiert. Anfangs mal nur für Opel da ich aus einer 'Opelfamilie' stamme. (Was heute leider nicht mehr so ist)

Das Studium der 'Flash-Opelscene' war ein Muss für mich und wurde jeden Monat neu geordert !

 

Komischerweise war mein erstes Auto ein Golf 2 Gti 'Edition One'(Man sieht ich trage NICHT die Markenbrille) den ich Originalbelassen fuhr weil er mir sehr gut gefiel. Der zweite Wagen war ein Calibra Turbo mit Lotec-Leistungssteigerung, 8x17 RH-ZW1, und dezenter Tieferlegung....

Schon in dieser Zeit (1999) fielen mir immerwieder die neuen Audis mit ihren S-Modellen auf..Spezielle Felgen, Kühlergrills, Rückspiegel in Chrom/Aluoptik die haben da schon Eindruck gemacht muss ich sagen..wenig später gab es dann S-Line für alle Modelle auch für weniger gut motorisierte .

Meine letzte Tuningorgie war dann ende 99 ein Golf 2 Fire & Ice Gti mit Brock B1 9x16 ET 15 Rundum und einer satten Tieferlegung, Plastikteile wurden glatt geschliffen und lackiert , Scheinwerfer eingeschwärzt und und und...

 

Das erste AHA-Erlebniss hatte ich dann als ein Nachbar 2002 einen neuen Audi A4 3.o mit S-Line in der Einfahrt hatte, ab diesem Zeitpunkt wollte ich unbedingt einen Wagen im Werkslook !!

 

Wenn man sich heute mal umguckt gibt es fast nur noch OEM-Tuner, die Industrie hat sich da auch schon drauf eingestellt..das beste Beispiel sind die Felgenhersteller, kein Modell was bei den Herstellern neu ins Programm kommt das nicht 'nachgebaut' wird !

 

Mir gefällt diese Entwicklung !!:D:D


11.03.2010 03:40    |    PartyBlazer    |    Kommentare (22)

nervensaege3nervensaege3

Hallo liebe Community, hallo liebe Blogleser,

 

nach der inoffiziellen Auszeichnung zum VizeBlog des Jahres 2009 nun die nächste Medaille: Bronze für den drittnervigsten Blog des Jahres 2009 !!!

Langsam komm ich mir ja vor wie Sandra Bullock !:D:D

 

 

Vielen Dank an alle die mitgemacht haben und vorallem denen die für mich gestimmt haben !! Vielen Dank für den Prominentenstatus der wächst und wächst !!

 

Wie sagt man so schön ?? Bad News are Good News oder Schlechte Kritik ist besser als gar keine !!:D:D

 

In diesem Sinne eine gute Fahrt und freut euch auf ne menge nerviger Artikel die folgen werden !!:p

 

Euer PartyBlazer


08.03.2010 13:57    |    PartyBlazer    |    Kommentare (39)

BlogBlog

Hallo Leute,

 

kann mich hier noch an Zeiten erinnern an denen ich noch nicht gebloggt habe . War dann bei recht vielen anderen interessanten Blogs unterwegs. Muss aber sagen dass mir in letzter Zeit bzw. schon länger aufgefallen ist dass mancher Blog stillgelegt ist bzw. auch vom User nix mehr kommt !

Gut, das Schicksal von Anni's Blog wurde ja ausführlich in mehreren Foren diskutiert auch das von freeline:D:D

 

Aber wie sieht es z.B. mit Chakers Blog aus oder Bmw-aber nicht nur , Das Blog eines Sindar ?? Warum gibt es diese Blogs nicht mehr bzw. sind diese stillgelegt ?? Haben diese Blogger was falsch gemacht und wenn ja was ??

Wenn jemand da bescheid weiss kann er es ja posten damit 'wir' nicht dieselben Fehler machen !

 

Gruss PartyBlazer


07.03.2010 13:01    |    PartyBlazer    |    Kommentare (16)

Das schönste Geburtstsagsgeschenk habe ich letzte Woche von meiner Freundin bekommen: Die IPS-Superbox !!

 

Alle 9 Staffeln von King of Queens mit Begleitbuch - Einmalig !! Zumal da schon horrende Preise für bezahlt werden !!

 

Beschreibung: Alle neun Staffeln sind auf DVD im Handel erschienen. Eine DVD-Staffel besteht aus vier beziehungsweise bei der neunten Staffel aus drei DVDs mit allen Folgen der jeweiligen Staffel. Zu jeder Folge gibt es die original englische und die deutsche Tonspur sowie deutsche Untertitel für Hörgeschädigte. Koch Media hat nicht die in den USA zur Verfügung stehenden Breitbildfassungen der Folgen und 2.0 Dolby Digital Sound benutzt. Die letzte Staffel ist im Oktober 2007 in Deutschland erschienen.

 

Die DVD-Box mit allen Staffeln (1 – 9) ist im März 2008 in Deutschland erschienen und trägt den Namen IPS Superbox. Diese ist sowohl in einer einfacheren Variante auf einer kleinen Holzpalette als auch in der auf 20.000 Stück limitierten „Luxusversion“ in einem kleinen IPS-Truck samt Begleitbuch erhältlich. Ende 2009 erschien eine dritte Version in Form einer Bowling-Kugel.

 

Seit Ende 2008 ist King of Queens auch auf Blu-ray Disc erhältlich. Koch Media veröffentlichte die zweite und dritte Staffel auf je zwei Blu-ray Discs in hochauflösender Qualität. Anders als bei den DVD-Versionen wurde hier das 16:9-Breitbildformat genutzt. Auf 5.1 Dolby Digital Surroundsound wurde verzichtet. Die erste Staffel wird vorerst nicht auf Blu-ray erhältlich sein, da sie seinerzeit noch nicht hochauflösend produziert wurde.

 

Wer hat die Box noch von euch ?? Wem gefällt King of Queens und wem garnicht ??

Was schaut ihr sonst so an Serien ??


06.03.2010 20:00    |    PartyBlazer    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Challenger, Dodge, R/T

Der erste Dodge Challenger wurde im Modelljahr 1970 eingeführt und gehörte zu der nach dem ersten Ford Mustang benannten Fahrzeuggattung der Pony Cars, (Long Hood, short deck) kompakter Coupés oder Cabriolets.

 

Der Challenger besaß eine weitgehende Ähnlichkeit mit dem Plymouth Barracuda der dritten Generation, verfügte aber über einen um 5 cm längeren Radstand und eine leicht modifizierte Karosserie. Das Design stammte aus der Feder von Carl Cameron, der bereits den Dodge Charger aus dem Jahre 1966 gezeichnet hatte. Zwar fand der Challenger mit 83.032 verkauften Einheiten im ersten Produktionsjahr eine gute Aufnahme am Markt, doch erschien er zu einer Zeit, zu der sich der Niedergang der Gattung Pony Car bereits abzeichnete. Nach nur fünf Jahren wurde der Challenger mit dem Ende des Modelljahres 1974 ersatzlos eingestellt. Insgesamt wurden 188.611 Challenger der ersten Generation verkauft.

 

 

Den Challenger gab es als säulenloses Hardtop-Coupé und in den Jahren 1970/71 auch als Cabriolet. Das sportliche Spitzenmodell der Reihe war der Challenger R/T, den es ausschließlich im Jahre 1970 auch als Cabriolet gab. Das Basismodell sowie auch das R/T-Coupé konnten in einer SE-Version mit Ledersitzen, Vinyldach und einer kleineren Heckscheibe geordert werden. Ab dem Jahre 1972 entfiel die R/T- Variante, stattdessen kam eine Rallye genannte Version ins Programm. Zugleich waren ab diesem Zeitpunkt die stärksten Motoren und viele Performance-Extras nicht mehr lieferbar. Ausschließlich im Jahre 1970 war der Challenger T/A erhältlich, ein Homologationsmodell für die Trans-Am-Rennserie, ausgerüstet mit einem speziellen 5,6-l-V8 (340 cui), drei Doppelvergasern und einer GFK-Motorhaube mit einer groß dimensionierten Lufthutze. Die Rohre des Sportauspuffs mündeten seitlich vor den Hinterrädern (Sidepipes). Ebenfalls serienmäßig waren Querstabilisatoren vorne und hinten, unterschiedlich breite Reifen an Vorder- und Hinterachse (Polyglas GT, hinten G60-15, vorne E60-15) und Heckspoiler. Optional konnte der Frontspoiler und auch eine Heckjalousie (J68 - Window Louvers) bestellt werden. Ab dem Modelljahr 1972 entfielen alle Hochleistungstriebwerke, stärkster Motor war seitdem ein 179 kW (243 PS) starker Achtzylinder, der Anfang 1974 dann ebenfalls eingestellt wurde.

 

Die Karosserie blieb über die gesamte Laufzeit des Challenger unverändert, zweimal erfolgten größere Modifikationen am Kühlergrill. Die Modelle 1970/71 besaßen einen eingezogenen Grill, der 1971 einen Mittelsteg erhielt. Ab dem Jahre 1972 befand sich der Grill auf einer Höhe mit den Scheinwerfern. Die Modelle der Jahre 1972 bis 1974 sind anhand der von Jahr zu Jahr größer werdenden Stoßstangenhörner unterscheidbar. Die Heckleuchten reichten im Modelljahr 1970 über die gesamte Wagenbreite. 1971 waren die Rückfahrleuchten seitlich links und rechts des Nummernschildes angeordnet. Ab 1972 besaß der Challenger vier einzelne Rückleuchtengläser. Der Challenger zählt heute zu den begehrtesten Vertretern der Muscle-Cars. Einige Modell- und Motorvarianten sind überaus selten.

 

Desweiteren war der 1970er Challenger schon in 2 erfolgreichen Hollywood-Produktionen zu sehen...was seinem Kultstatus keinen Abbruch tat !

 

Zum einen : Vanishing Point - Fluchtpunkt San Francisco/Grenzpunkt Null(DDR-Titel)

 

Kowalski soll ein Auto von Denver nach San Francisco überführen. Der Ex-Rennfahrer wettet, dass er die vor ihm liegende Strecke innerhalb von fünfzehn Stunden zurücklegen kann. Eine Herausforderung, die er zum Einen durch die Einnahme von Amphetaminen zu bewältigen hofft. Außerdem kann er ihr aber auch nur dann gerecht werden, wenn er sich nicht an Geschwindigkeitsbeschränkungen hält und dem V8-Motor des weißen 1970er Dodge Challenger R/T freien Lauf lässt. Wegen seiner Fahrweise wird Kowalski im Laufe seiner Fahrt durch den Südwesten der USA immer intensiver von der Polizei verfolgt (der er laut Rückblenden früher selbst angehört hatte). Auf seiner Seite hat Kowalski insbesondere den Radio-Diskjockey Super Soul, der den Polizeifunk abhört und den von ihm als "letzten amerikanischen Helden" bezeichneten Flüchtigen über den Äther immer wieder vor geplanten Polizeiaktionen warnen kann. Jedenfalls so lange, bis Super Soul gewaltsam zum Schweigen gebracht wird. Entlang seiner Strecke bekommt Kowalski aber auch Hilfe von einem Motorradfahrer, Angehörigen einer Hippie-Kommune und anderen Personen. Letztendlich erreicht Kowalski sein Ziel allerdings nicht, da er selbstmörderisch in eine Straßensperre rast. Viele glaubten, Kowalski habe dies mit Absicht getan, denn man sah ein Lächeln des Hauptdarstellers. Jedoch räumte Barry Newman einst in einem Interview mit diesem Irrglauben auf, indem er sagte: „Kowalski lächelte weil er dachte, er käme knapp an der Straßensperre vorbei und hätte damit freie Fahrt...er wusste nicht, dass er in den Tod rast“. Sarafian sagte in einem Interview, dass er ein anderes Ende geplant habe. Das Licht zwischen den Planierschilden sollte ein Tor in eine andere Welt darstellen, in die Kowalski beim Zusammenstoß eintritt (vgl. The Doors: Break on through to the Other Side).

 

Und zum anderen : Death Proof eine Tarantino Produktion die u.a. eine Hommage an die berühmten Grind-House Filme der USA war !!

 

„Stuntman Mike“ fährt mit seinem „todsicheren“ Auto in Texas durch die Gegend und tötet mit diesem seine Opfer. Im ersten Teil des Films hat er dabei eine Mädchengruppe, bestehend aus Jungle Julia, Shanna und Arlene (auch Butterfly genannt), im Visier.

 

Nach einer Einführung in das Leben der drei Mädchen fahren diese zu einer Mexiko-Bar, geführt von Warren, und warten dort auf ihre Freunde. Die ganze Zeit über werden sie dabei vom am Tresen sitzenden Stuntman Mike beobachtet und belauscht. Zudem lernt Stuntman Mike dabei die ebenfalls am Tresen sitzende Pam kennen; sie wurde versetzt und fragt nach einer Mitfahrgelegenheit. Stuntman Mike bietet ihr an, sie auf der Heimfahrt mitzunehmen.

 

Beide Parteien begegnen einander eingehender, als Stuntman Mike ein von Jungle Julia in ihrer Radiosendung angekündigtes Angebot Butterfly betreffend annimmt und somit von ihr einen Lapdance fordert. Nach dieser Szene verlässt die betrunkene und bekiffte Frauengesellschaft, nun mit Julias Dealerin am Steuer, die Bar und will weiter zum Ferienhaus von Shannas Vater fahren. Als Pam Stuntman Mikes eigenartigen Wagen skeptisch betrachtet, versichert ihr dieser, dass der Wagen „todsicher“ (im Englischen death-proof) sei. Tatsächlich kann Pam nur auf einem Behelfsbeifahrersitz Platz nehmen, der zudem durch eine Scheibe aus Acrylglas vom Fahrer abgeschirmt ist, da es sich bei dem Wagen um ein Stunt-Auto handelt. So ist sie Stuntman Mikes tödlichen Fahrmanövern ausgeliefert und fällt diesen schließlich zum Opfer.

 

Stuntman Mike verfolgt daraufhin die Frauengruppe. Nachdem er deren Auto überholt hat, dreht er hinter einem Hügel um, schaltet die Lichter seines Wagens aus und fährt ihnen auf der falschen Spur entgegen. Erst kurz vor dem Zusammenstoß schaltet er die Lichter wieder ein und sein verstärkter Wagen zerfetzt das Auto samt Insassen.

 

Nach dem vermeintlichen Unfall befindet sich Stuntman Mike im Krankenhaus, mit gebrochenem Nasen- und Schlüsselbein. Die vier Frauen haben den Aufprall dagegen nicht überlebt. Der örtliche Sheriff kann Mike keinen Vorsatz nachweisen.

 

Daraufhin folgt der zweite Teil des Films. 14 Monate nach den Ereignissen des ersten Teils lebt Mike nunmehr in Tennessee und fährt einen 1969er Dodge Charger. Er trifft die Frauengruppe um Abernathy, Lee, Kim und später auch Zoë. Diese sind im Filmgeschäft, Kim und Zoë sind Stuntfrauen.

 

Beide Parteien begegnen sich zu Beginn des zweiten Teils an einer Tankstelle. Später belauscht Stuntman Mike die Gruppe in einem Café und erfährt dabei, dass Zoë in der Stadt einen zum Verkauf stehenden Dodge Challenger, Baujahr 1970 Probe fahren möchte. Die Frauen begeben sich zum Anbieter des Autos und beginnen eine Probefahrt, wobei Lee als Pfand zurückbleibt. Bei der Probefahrt werden sie von Stuntman Mike gesichtet, während Zoë „Schiffsmast“ spielt, d. h. sie liegt bei voller Fahrt auf der Motorhaube und hält sich lediglich an zwei an den Türen befestigten Gürteln fest. Stuntman Mike beginnt, die Mädchen mit seinem Auto zu rammen und von der Straße abzudrängen. Als er jedoch aussteigt, um mit hämischem Lachen seinen vermeintlichen Triumph zu feiern, wird er von Kim angeschossen und flüchtet. Daraufhin beschließen die Frauen sich zu rächen und nehmen die Verfolgung auf; das Blatt hat sich gewendet. Es folgt eine Verfolgungsjagd, die den Jäger zum Gejagten macht und in der er schließlich von den Frauen gestellt wird. Diese schlagen ihn zunächst bewusstlos. Nach Einblenden des Schlussframes und dem ersten des Abspannes kehrt der Zuschauer noch einmal an den Ort des Geschehens zurück und sieht, wie Abernathy den am Boden liegenden Stuntman Mike schließlich mit einem Tritt ins Gesicht töet.

 

Quelle: Wikipedia/YouTube


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