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PartyBlazer

Meine Autos, Ich und alles andere drumherum !

07.02.2010 15:45    |    PartyBlazer    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Barracuda, Plymouth

Plymouth Barracuda(3.Generation 70-74)

 

1970 verlor der Barracuda jede Gemeinsamkeit mit dem Valiant. Das völlig neue 1970er-Modell stand auf einer kürzeren und breiteren Version des Chrysler-B-Fahrgestell, das sich E-Fahrgestell nannte. Das Fließheckmodell verschwand aus der Modellpalette, die nun nur noch aus Stufenheck- und Cabrioletmodellen bestand. Es gab auch ein Schwestermodell von Dodge, das den Namen Challenger erhielt; die beiden Fahrzeuge hatten jedoch keinerlei gemeinsame Blechteile und der Challenger hatte einen etwas größeren Radstand. Beide Fahrzeuge sahen sehr aggressiv aus und die Hochleistungsmodelle wurden wieder als Cuda verkauft. Der Motorraum des E-Fahrgestells war größer als der des früheren A-Fahrgestells, sodass nun der 7,0-Liter-Chrysler-Hemi-Motor regulär angeboten werden konnte.

 

Es gab zwei Sechszylindermotoren – ein neuer 3,2 Liter des „slant-6“ und der 225er (3,7 Liter) – ebenso wie sechs verschiedene V8-Motoren: mit 5,2 Liter, 5,6 Liter, 6,3 Liter, 7,2 Liter (mit Vierfachvergaser), 7,2 Liter (mit Sechsfachvergaser) und mit 7,0 Liter Hubraum (letztere war die Chrysler-Hemi-Maschine). Die Fahrzeuge mit 7,0- und 7,2-Liter-Motoren hatten bessere Radaufhängungen und verstärkte Fahrwerke, um die Motorkraft auf die Straße zu bringen. Die Barracudas gab es mit Beschriftungssets, abgeänderten Motorhauben und einigen ungewöhnlichen „High-Impact“-Farben, wie Vitamin C, In-Violet und Moulin Rouge.

 

Rennfahrer Swede Savage und Dan Gurney fuhren baugleiche Werks-Cudas (All American Racers) in der 1970er Trans-Am-Serie mit besten Aussichten (3 Pole-Positions) und wenig Erfolg (kein erster Platz). Die AAR-Cudas waren mit 5,6-Liter-Achtzylindermotoren mit drei Doppelvergasern ausgestattet.

 

Mit dem 440-6 (7,2 Liter Hubraum, Sechsfachvergaser) und dem 426 Hemi (7,0 Liter Hubraum) wurden die Fahrleistungen der werksmäßig gefertigten Barracudas legendär. Die Zeiten für die Viertelmeile lagen bei 13,7 Sekunden und 103 mph (165 km/h), bzw. 13,4 Sekunden und 108 mph (173 km/h). Diese Leistung hatte aber auch ihren Preis: Die Testberichte aus dieser Zeit kritisierten den engen, unkomfortablen Innenraum der Fahrzeuge und ihre extrem kleinen Kofferräume. Auch schlechtes Handling und mangelhafte Bremsleistung warf man ihnen vor, besonders wenn sie mit den größeren, schwereren Motoren ausgestattet waren.

440 (7,2 Liter) Cuda (1971)

 

1971 wurde der Barracuda leicht überarbeitet und erhielt einen neuen Kühlergrill und andere Rücklichter. 1971 war das einzige Modelljahr, in dem er vier Hauptscheinwerfer besaß, und auch das einzige Jahr mit Kotflügel-„Gills“. Die Motorenausstattung blieb die gleiche wie im Vorjahr, nur der 7,2-Liter-Motor mit Vierfachvergaser war nicht mehr erhältlich. Auch das Modell mit dem 426-Hemi-Motor (7,0 Liter) blieb, und das entsprechende Cabriolet von 1971 gilt heute als der seltenste und meistgesuchte Barracuda. Es wurden nur sieben Stück hergestellt, die sechs überlebenden wurden für jeweils 2.000.000,-- US-$ verkauft.

 

In den Modelljahren 1970 und 1971 gab es zwei bemerkenswerte Sonderausstattungen: den Shaker Hood (eine direkt mit dem Motor verbundene Lufthutze, die durch die Motorhaube ragt und mit dem Motor „schüttelt“) und die Dana-60-Hinterachse von Spicer. Der Shaker Hood gab es für die Motoren mit 5,6 Litern, 6,3 Litern, 7,2 Litern (Vierfachvergaser) und 7,2 Litern (Sechsfachvergaser), sowie für den 7,0-Liter-Hemi-Motor. Die massive (und schwere) Dana 60 mit 9 ¾“-Differential gab es als Serienausstattung zusammen mit dem handgeschalteten Getriebe und dem 7,2-Liter-Motor mit Sechsfachvergaser oder dem Hemi-Motor. Für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe war sie als Sonderausstattung erhältlich. Alle Motoren waren in der Verdichtung etwas abgesenkt, um dem neuen Benzin mit weniger Bleizusatz Rechnung zu tragen.

 

Nach einer weiteren Überarbeitung von Kühlergrill und Rücklichtern 1972 blieb der Barracuda bis zum Produktionsende 1974 unverändert mit nur zwei Hauptscheinwerfern und vier Rücklichtern. Aber – wie bei allen anderen Fahrzeugen dieser Zeit – nahm die Leistung der Barracudas in diesen Jahren rapide ab, um den neuen Sicherheits- und Emissionsvorschriften zu entsprechen. Die Verdichtung der Motoren wurde Jahr für Jahr herabgesetzt, was auch ihre Leistungsausbeute verringerte. Zur selben Zeit wuchsen die Stoßfänger in Größe und Gewicht und 1973 mussten schwere Seitenaufprallschutzstreben in den Türen installiert werden. 1974 gab es nur noch die Motoren mit 5,2 Litern und 5,9 Litern Hubraum. Höhere Benzinpreise und Zuschläge auf die Versicherungsprämien für Hochleistungsfahrzeuge ließen viele Käufer das Interesse an diesen Autos verlieren; nach 1970 fielen die Verkaufszahlen rapide und am 1. April 1974, genau 10 Jahre nachdem die Fertigung des Barracuda begonnen hatte, wurde das Modell eingestellt.

 

Hemi

 

Die Abkürzung Hemi (hemispherically-shaped combustion chambers) bezeichnet einen Motor mit halbkugelförmigen (hemisphärischen) Brennräumen (Hemi-Motor). Die Halbkugel wird ausschließlich durch die Mulde im Zylinderkopf geformt, der Kolben bleibt unangetastet. Die Anwendung ist zwar auf Zweiventilmotoren begrenzt, war aber zu ihrer Zeit ein großer Sprung in der Motorentechnik.

 

Die Ventile von Zweiventilmotoren sind zumeist senkrecht stehend angeordnet. Das bietet fertigungstechnische Vorteile, weil beide Bohrungen in einem Arbeitsgang gesetzt werden können. Werden die Ventile durch eine obenliegende Nockenwelle direkt betätigt, ist es aus Platzgründen auch gar nicht möglich, die Ventile schräg anzuordnen. Es gibt sogar eine ganze Reihe von Motoren vor allem älterer Bauart, deren Zylinderkopf an der Unterseite nur eine plangeschliffene Fläche aufweist. Dadurch ergibt sich letztendlich ein zylinderförmiger Brennraum.

 

Der halbkugelförmige Brennraum bietet hier an mehreren Stellen Vorteile. Zum einen wird der Gaswechsel erleichtert, weil sich die Ventile an der Kugelfläche radial, schräg gegenüber stehen. Die Bewegung des Gas/Benzin-Gemisches in den Brennraum und der Abgase findet auf einer flüssigeren Bahn statt, was sich auch in einer besseren Füllung des Zylinders äußert.

 

Wichtig für die Leistungsentfaltung ist außerdem, wie vollständig der Kraftstoff im Zylinder verbrannt wird. An der Brennraumwand herrschen niedrigere Temperaturen und dort befindliches Gemisch wird nur unvollständig umgesetzt. Die Halbkugel bietet in dieser Hinsicht das optimale Verhältnis von Raum und Oberfläche. Außerdem kann im Hemi-Kopf die Zündkerze zwischen den Ventilen angebracht werden, eine Eigenschaft, die sonst nur Mehrventilmotoren (Drei-, Vier- und Fünfventiler) aufweisen. Dies sorgt für einen hohen Wirkungsgrad und eine hohe Motorleistung bereits bei niedrigerer Verdichtung. Bei gleicher oder sogar niedriger Verdichtung leistet ein Hemi-Motor mehr als ein Zweiventilmotor mit normalen Brennräumen.

 

Die Position der Ventile bedeutet jedoch auch, dass der Ventiltrieb sehr aufwändig gestaltet ist: Mit ein Grund für den bereits zu seinen Anfangszeiten vergleichbar hohen Preis des Hemi. Ein- und Auslassventile liegen nicht auf einer Achse und müssen von Kipphebeln angesteuert werden. Deshalb weisen Hemi-Motoren einen ähnlich breiten Zylinderkopf auf wie Mehrventilmotoren. Es wurde später versucht, das Hemi-Design mit vier Ventilen zu kombinieren. Ludwig Apfelbeck baute den Einzylinder-Radialkopf für die BMW-Motorenentwicklung. Im Vergleich mit konventionellen Mehrventilmotoren konnte er aber keine entscheidenden Vorteile mehr erzielen. Diese bieten mit ihrer dachförmigen Brennraummulde und der zentralen Zündkerze genau die Vorteile, die der Hemi-Kopf einst allein für sich beanspruchen konnte.

 

*Quelle: Wikipedia/YouTube


02.02.2010 11:36    |    PartyBlazer    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Alfa, SZ/RZ

Der Alfa Romeo SZ war ein Sportwagen, den die italienische Automobilmarke Alfa Romeo in limitierter Stückzahl zwischen 1989 und 1992 herstellte. SZ steht für Sprint Zagato, intern Projekt ES 30 (= Experimental Sportscar, 3,0 Litre) genannt. Nach der 1986 erfolgten Übernahme von Alfa Romeo durch Fiat wollte man mit dem zweisitzigen Fahrzeug die unveränderte technische Stärke und Exklusivität der Marke Alfa Romeo beweisen.

 

Das auffallende Styling entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen den Designzentren von Fiat, Alfa Romeo und Zagato. Die Fertigung der Fahrzeuge erfolgte in den Zagato-Werkshallen in Terrazzano di Rho in Handarbeit. Die stark ausgeprägte Keilform sowie die dreiäugigen Scheinwerfer geben dem Wagen einen eigenständigen Auftritt.

 

Als Grundlage bediente man sich der Technik des Alfa Romeo 75 in der America-Version. Transaxle-Bauweise und eine V6-Maschine mit 3,0 Litern Hubraum und 210 PS sorgten für angemessene Fahrleistungen. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 245 km/h. Eine hydraulische Niveauregulierung (40 mm Verstellbereich) war ebenfalls lieferbar, allerdings nur zum Überfahren von Hindernissen wie Bordsteinen.

 

Die Karosserie bestand aus einem Stahlskelett, die Außenhaut aus Glasfaser und einem Kunststoff mit der Bezeichnung "Modar", einem Metaacrylharz. Dies ermöglicht neben hoher Steifigkeit und keinen Verspiegelungen erstmals besonders glatte Oberflächen bei Kunststoffaufbauten. Es gab nur eine Farbe und zwar alfarot. Innen wurde naturfarbenes Leder verwendet. Das Armaturenbrett bestand aus einem Look in Kohlefaseroptik. Es existiert allerdings auch ein schwarzer SZ, der für Andrea Zagato hergestellt worden ist. Wegen des hohen Kaufpreises von 102.000,- DM und einem Rückgang der Nachfrage nach einem Boom exklusiver Prestigeobjekte wie etwa Porsche 959 oder Ferrari F40 wurden lediglich 1.036 Exemplare gebaut.

 

1992 erschien mit dem Alfa Romeo RZ eine offene Version. Diese war in rot, gelb, schwarz und silbermetallic (nur 3 Exemplare) lieferbar. Anstelle einer geplanten Stückzahl von 350 wurden bis 1993 nur 241 Exemplare dieses 140.000,- DM teuren Fahrzeugs verkauft. Weitere 37 Wagen wurden von Zagato in Eigenregie gebaut und selbst vertrieben.

 

Techn. Daten:

 

Bauart (Zylinderzahl) V 6

Hubraum 2959 cm³

Aufladung -

Leistung 207 PS (152 kW) bei 6200 U/min

max. Drehmoment 245 Nm bei 4500 U/min

Antriebsart Serie Hinterrad

Getriebe 5-Gang

 

Türen 2

Sitzplätze 2

Radstand 2510 mm

Außenmaße

(Länge × Breite × Höhe) 4060 × 1730 × 1310 mm

Leergewicht 1260 kg

Zulässiges Gesamtgewicht 1430 kg

Kofferraumvolumen L

(minimal/maximal VDA) 350 / -

 

Höchstgeschwindigkeit 245 km/h

 

Mom. stehen 13 Fahrzeuge bei mobile.de zum verkauf..der teuerste liegt bei etwa 49.900 Eur !

 

*Quelle: Wikipedia/Auto-Motor & Sport/YouTube


30.01.2010 15:06    |    PartyBlazer    |    Kommentare (38)

Jetzt muss ich die Gunst der Stunde nutzen und hier mal ausführlich meinen Wagen loben !! :D

Gekauft im Frühjahr 2008 hatte er mir damals als ersten Eindruck gleich die Sicherheit einer Burg vermittelt er war gleich bei der Probefahrt mein Favorit wo er doch grosse Konkurrenz in Form eines Bmw 525d mit Individual-Ausstattung fürchten musste.

 

Aber an dem Tag an dem ich beide Probe fuhr war es um mich geschehen...der Audi musste es sein. Obwohl der Bmw bei weitem die bessere Ausstattung hatte. Nämlich: Bmw Individual-Felgen-Teilledersitze elektr.-Soundsystem-Navi-Multifunkt.lkr.-Dachfenster-Steptronic. etc. gleiches Bj. und ca 15tkm mehr auf der Uhr, bei gleichem Preis. Da hatte es mein Audi schwer gegen den Bayer mit der langen Extraliste.

Aber als ich mit der Probefahrerei fertig war, war ich felsenfest davon überzeugt mit dem A6 genau das richtige Auto an meiner Seite zu haben.

 

Und er hat mich bis jetzt nicht enttäuscht, keine ausserplanmäßige Werkstattaufenthalte und absolut keinerlei Überraschungen. Dank Kundennummer sind Ersatz und Verschleissteile für mich das geringere Übel und nen VAG-Mechatroniker als Kumpel(mit ner voll ausgestatteten Werkstatt samt Hebebühne) zu haben ist au nie verkehrt. :D:D

Die Wartungen nehme ich immer 2 mal im Jahr in Form einer grossen Insp. vor! D.h. alle Filter und Flüssigkeiten werden gegen neue getauscht und eine gründliche Durchsicht darf auch nicht fehlen.

Durch dieses intensive Pflegeprogramm muss ich sagen ist der erhalt des technisch einwandfreien Zustandes für mich ein leichtes !

Er dankt es mir auch mit über 30tkm im Jahr die er ohne irgendwelches Murren auf sich nimmt. und siehe da...der letzte Ölwechsel liegt etwa 10tkm zurück und das Öl ist noch schön Goldgelb also keinerlei Verschleiss:D

 

Gerade jetzt im 'Jahrhundertwinter' lerne ich die Vorzüge des Audis immerwieder zu schätzen, steile Wohngebiete sind für mich kein Problem...morgens wenn noch nix geräumt ist...pfff da lach ich über, mit dem Audi kein Problem..mit 70km/h auf geschlossener Schneedecke ?? Dank ESP fährt er wie auf Schienen. Und nimmt sich trotzdem 'nur' 7,5 liter auf 100km (Sommers wie Winters).

 

Und das beste ist: trotz Schneematsch, Salz und Wintergummis schaut er immernoch ganz toll aus !! :D:D

 

Ich liebe meinen A6 !!


22.01.2010 20:07    |    PartyBlazer    |    Kommentare (35)

Captain SpauldingCaptain Spaulding

Das hier ist wahrsch. mein sinnlosester Blogbeitrag...möget ihr mir verzeihen !! Mir ist aber grad danach !! Mag keiner Ficki Facki Fruchteis ???:D:D:D

Naja hab hier grad die Festplatte meines Arbeitskollegen auf dem Schreibtisch stehen mit 1000 und einem Film drauf ! Werd mir mal genüsslich einen reinziehen :D:D Nen Film natürlich...District 9 hab ich im Schnelldurchlauf geschaut und muss sagen...rrrrr mmies echt, hab ich mir mehr erhofft :rolleyes:

 

Naja mal schaun auf was ich Lust hab...Auswahl hab ich genug ;)

 

Wie siehts bei euch aus ?? Was war euer Topfilm 2009 ???

 

Greetz


20.01.2010 16:48    |    PartyBlazer    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Plymouth, Roadrunner

Früh im Jahre 1967 hatte ein Journalist der Zeitschrift Car and Driver die Idee, ein Fahrzeug zu bauen, das sich wesentlich von den bis dato gebauten unterschied. Es sollte auf der Basis eines Coupés entwickelt werden, ausgestattet mit einem 440 Super Commando oder 426 Hemi-Motor (8-Zylinder-V-Motoren) als Standardmotorisierung, vorderer Sitzbank sowie sportlichen Felgen; jedoch ohne unnötige äußere Veränderungen wie Hood scoops (Lufteinlässen auf der Motorhaube), stripes (die bei den Muscle-Cars beliebten „Rallye-Streifen“) oder andere „Spielereien“. Mit seiner Idee wandte er sich an Plymouths Entwicklungsbüro, wo der Einfall zwar freundlich aufgenommen, aber nicht für rentabel gehalten wurde. Nach diesem Gespräch wurden aber bei Plymouth weitere Überlegungen gemacht, wie man ein solches Modell mit einfacher, aber zweckmäßiger Ausstattung, das in erster Linie die 16-20-jährigen ansprechen sollte, verwirklichen könnte. Man entschied sich für die günstigste und leichtestgewichtige Karosserievariante, das 2-door pillar coupe, also das Coupé mit B-Säule. Als Standardmotorisierung legte man den 383-4bbl-V8 fest (6,3-Liter-V8 mit Vierfachvergaser). Zur Leistungssteigerung wollte man ihm Zylinderköpfe und Ventile des 440-V8 (7,2-Liter-V8) geben. Jedoch stellte sich im Nachhinein heraus, dass diese Modifikation lediglich 5 hp mehr ergab - was aber reichte, um dem Käufer einen Leistungszuwachs zu suggerieren. Als die technischen Fragen geklärt waren, stellte sich die Frage, welchen Namen das neue Fahrzeug tragen sollte. Seit Jahren hatten alle Hersteller, so auch Chrysler, mit dem Namen „Road Runner“ gespielt. Niemand hatte diesen aber registrieren lassen. Eines Nachmittags saß einer der Plymouth-Manager mit seinen Kindern vor dem Fernseher und schauten Cartoons, als er den Road Runner durch das Bild rasen sah. Von da an stand für ihn fest, dass „Road Runner“ der Name sein sollte. Nachdem die Rechte bei den Warner Brothers für über $50.000 gekauft waren, und man mithin den Vogel auf den Autos abbilden durfte, suchte man nach einem weiteren Detail, welches an die Cartoon-Figur erinnern sollte. Eines der Erkennungsmerkmale der Figur war das „Beep beep“, das der Vogel ertönen ließ. Also wurde eine alte Hupe des Militärs so weiterentwickelt, dass sie diesen Klang wiedergab.

 

Im Herbst 1967 war es dann soweit, dass die ersten Road Runners die Bänder verließen. Sie basierten auf den neuen B-body-Modellen und waren somit Schwestermodelle des Plymouth Belvedere, des Plymouth Satellite und des gleichfalls sportlich angehauchten, aber besser ausgestatteten und teureren Plymouth GTX. Gegen Aufpreis gab es die Performance Hood-Option; hier wurde die Haube mattschwarz lackiert. In diesem Jahr wurde die Cartoonfigur noch in schwarz-weiß auf dem Fahrzeug abgebildet, weil die Zeit für eine Ausführung in Farbe gefehlt hatte. Das sollte sich dann aber in den folgenden Jahren ändern. Nachdem es den Road Runner zunächst nur als B-Säulen-Coupé gab, wurde dann nach einiger Zeit das Hardtop Coupé (ohne B-Säule) eingeführt. Er basierte auf dem höher angesiedelten Plymouth Satellite. Einzelsitze waren jedoch noch nicht erhältlich, ebenso wenig eine Cabrioversion. Angetrieben wurde er von dem überarbeiteten 383-Motor mit 335 hp und 425 ft. lb. (576 Nm). Die Standardbereifung bestand aus F70x14 auf 14x5½“-Felgen.

 

1969 wurden die Cartoonfiguren Road Runner und Wile E. Coyote dann benutzt, um für die gesamte Plymouth-Palette Werbung zu machen. In diesem Jahr kam zu Coupé und Hardtop Coupé das Cabrio hinzu; letzteres blieb mit knapp 2000 Exemplaren eine Rarität. Die Motoren waren die gleichen wie im Vorjahr, d.h. ein serienmäßiger der 383 (6,3-Liter) und als Option ein 426 Hemi-Siebenliter mit 425 hp und, ab Frühjahr 1969, ein 7,2-Liter (440 cui) mit drei Doppelvergasern, der sogenannte 440 Six-Pack. Wenn man diese Motoren orderte, bekam man die Air Grabber Hood (Motorhaube mit einklappbarem Lufteinlass) gleich mit dazu. Das Fachblatt Motor Trend fand dieses Auto so überzeugend, dass es den Road Runner 1969 die Auszeichnung Car of the year verlieh.

 

1970 war dann das eigentlich letzte Jahr der Muscle Cars, denn Versicherungen liefen Sturm gegen die übermotorisierten Fahrzeuge, weshalb die offiziellen Leistungsangaben auch oft von den tatsächlichen Werten nach unten abwichen. Der Superbird, mit dem Richard Petty die Saison 1970 bestritt Um das 1970er Modell noch einmal aufzuwerten und weil der Motorsport es verlangte, verpflichtete man kurzer Hand Rennfahrer Richard Petty, der auf einem für die NASCAR-Ovalrennen aerodynamisch günstiger gestalteten Road Runner bestand. Im Animationsfilm Cars spielt dieses Fahrzeug eine Nebenrolle. Superbird im bekannten „Hemi-orange“ und dem Maskottchen auf dem Heckspoiler Das war der Plymouth Superbird. Mit einem riesigen Heckflügel und einer aerodynamischen, verlängerten und abgeflachten Front sollte dieser in der NASCAR-Rennserie den Erfolg bringen, der seinem Vorgänger Dodge Charger 500 verwehrt geblieben war. Dieses Ziel wurde erreicht, allerdings wurde der Superbird wenig später durch Regularien verboten.

 

1971 war das letzte Jahr der großen Motorisierungen. Die Versicherungen weigerten sich endgültig, diese Fahrzeuge zu versichern. Immerhin liefen die Motoren im Chrysler-Konzern in jenem Jahr noch mit Superbenzin, während GM und Ford sämtliche Maschinen auf Normalbenzin umstellten, und mussten keine oder nur geringe Leistungsverluste im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen. Die Plymouth-Mittelklassemodelle, darunter auch der Road Runner, erhielten komplett neue, weichere und rundere Karosserien, die sich stilistisch stark von der Kantigkeit der Modelle 1968-1970 abhoben.

 

1972 wurde der Road Runner in der „besten“ Ausstattung nur noch mit 250 Netto-hp angeboten. Das Umweltbewusstsein war gestiegen und das Benzin für US-Verhältnisse teuer. Den 426 Hemi gab es nicht mehr, mit dem 440 Six-Pack entstanden nur eine Handvoll Exemplare. In dieser Form wurde der Road Runner mit den üblichen jährlichen Detailänderungen bis 1974 gebaut.

 

*Quelle: Wikipedia/YouTube


19.01.2010 18:12    |    PartyBlazer    |    Kommentare (51)

Ab morgen startet hier im Blog die neue Serie: Kings of Muscle !!

Ich werde hier die geilsten Muscle-Cars vorstellen von gestern und von heute ! Das ganze wird im Stil von Youngtimer Sondermodelle präsentiert.

Youngtimer Sondermodelle wird aber parallel weiterlaufen !

 

Ich denke ihr werdet viel Spass dabei haben denn spektakulär sind die Autos wohl allemal.:D:D

 

Euer PartyBlazer


19.01.2010 15:46    |    PartyBlazer    |    Kommentare (1)

Der Mitsubishi 3000 GT ist ein Sportwagen der japanischen Mitsubishi Motors. Er wurde von 1990 bis 2000 in Nagoya (Japan) gebaut. In anderen Ländern ist dieser Sportwagen auch als GTO bekannt. Er ist baugleich mit dem Dodge Stealth. Als direkte Konkurrenten können der Toyota Supra, der Nissan 300ZX und teilweise der Nissan Skyline GTR angesehen werden.

 

Die erste Generation (mit Klappscheinwerfern) wurde von 1990 bis 1994 gebaut, die zweite Generation von 1994 bis 2000. 1995 wurde in den USA eine sehr kleine Serie (geschätzte 30 Stück) mit elektronischem Metallklappdach (ähnlich dem Mercedes-Benz SLK) verkauft. In Deutschland gab es 1994/1995 eine Kleinauflage Beckenbauer Edition für die der Fußballkaiser Pate stand. Diese Edition von 30 3000 GTs der ersten Generation war lamborghinigelb lackiert und kam mit Remus-Sportauspuff, OZ-Futura-Felgen und C-Netz-Telefon. Alle 30 waren von Franz Beckenbauer signiert, der auch als prominente Werbefigur für den Wagen auftrat.

Der 3000 GT wurde in drei Versionen gebaut, in der Standard-Version, in der VR4-Version und in der SL-Version. Die SL-Version stellt dabei die Luxus-Variante dar, die sich durch Lederausstattung und ein Glasdach auszeichnete. Die VR4-Version ist die Version des 3000 GT mit Twin Turbo, 5-Gang GETRAG Transaxle-Getriebe (6-Gang ab 2. Generation) mit Allradantrieb. Speziell für den japanischen Markt wurde eine MR-Version gebaut, die eine leichtere und getunte Version des VR4 war und u.A. mit AP Bremsen ausgestattet wurde. Für Europa und Australien wurde die Karosserie des ersten Modells umgestaltet, hier finden sich an Stelle der Standlichter Waschdüsen für die dahinterliegenden Klappscheinwerfer. Das Standlicht wurde zusammen mit den Frontblinkern auf den Frontstoßfänger gesetzt und in einer Linie mit zusätzlichen Reflektoren auf den Kotflügeln angeordnet. Die europäischen Modelle unterscheiden sich technisch in ein paar punkten vom amerikanischen VR4 Modell. Die europäischen Versionen wurden für den Betrieb auf deutschen Autobahnen abgestimmt.(verbesserte Motorkühlung, Bremsbelüftung, natriumgefüllte Auslassventile, Getriebekühlung, größere Turbolader)

Der Motor des Mitsubishi 3000 GT ist der Mitsubishi Motors 6G72, der schon vorher im Mitsubishi Sigma verbaut wurde. Seine 286 PS erreicht der Motor im 3000 GT durch Turboaufladung durch zwei parallel geschaltete Mitsubishi Heavy Industries (MHI) TD04-9B- (USA und Japan) bzw. TD04-13G-Lader (Europa und Australien).

 

Techn. Daten:

Besonderheiten: Active Aero-System (absenkbare Venturischürze vorne, verstellbarer Heckflügel hinten). Fährt automatisch ab 80 km/h aus und bei 50 km/h wieder ein.

Beschleunigung: 5,4 s (0-100 km/h)

Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (elektr. abgeregelt)

Leergewicht: 1700 bis 1850 kg (modellabhängig)

Neupreis: ca. 120.000 DM (ca. 60.000 €)

 

Non Turbo:   3 Liter V6 163 oder 210 Ps

Turbo:         3 Liter V6 mit 2 Turboladern 286 Ps

 

Dodge Stealth im TV:

 

Im Film 'Knight Rider 2000' brachte es ein umgebauter Dodge Stealth als K.I.T.T. zu Ruhm und Ehre auch in einem Mini-Serien-Ableger der bekannten 'Bandit'-Reihe (Smokey and the Bandit) kam ein schwarzer Dodge Stealth vor er sollte wohl den ehrwürdigen Trans Am ersetzen.

 

*Quelle: Wikipedia/YouTube/Ichselbst/mobile.de


16.01.2010 17:14    |    PartyBlazer    |    Kommentare (18)

Die Dodge Viper ist ein Sportwagen des amerikanischen Herstellers Dodge und zugleich das leistungsstärkste Modell der Marke. Nunmehr in zweiter Generation als Roadster und Coupé gebaut, gilt die Viper als typisches Muscle-Car Amerikas.

 

Die Viper wurde als modernes Muscle-Car entwickelt. Während manche behaupten, der AC Cobra 427 sei die Quelle der Inspiration gewesen, ist das letztendlich vorgestellte Fahrzeug zu groß und zu schwer, um mit den leichten und kompakten Sportwagen Carroll Shelbys verglichen zu werden.

Der erste Prototyp wurde im Dezember 1989 getestet. Das Debüt war 1991 der Einsatz als Pace-Car beim Rennen von Indianapolis, 1992 schließlich kam die Viper RT/10 als offener Roadster in die Verkaufsräume. Das geschlossene Coupé, Viper GTS genannt, folgte 1993 als Concept Car. Ein interessantes Feature war die Double Bubble-Dachkontur mit zwei Auswölbungen, die das Fahren mit Helm erleichterten. Die Fahrleistungen machten das Auto interessant für Amateure und Profi-Rennfahrer. In Amerika werden Viper gerne für Beschleunigungsrennen und Drift-Wettbewerbe verwendet.

Der Motor wurde von Chrysler mit Hilfe der damaligen Tochterfirma Lamborghini überarbeitet, der Motorblock und die Zylinderköpfe aus Aluminium gefertigt und die Leistung gesteigert. Der Motor hat zehn Zylinder, was 1992 für Pkw ungewöhnlich war. Heute gibt es z. B. von Audi, BMW, Lamborghini und Volkswagen ebenfalls Fahrzeuge mit Zehn-Zylinder-Motoren.

Der fertige Motor leistete 300 kW (408 PS), brachte ein Drehmoment von 664 Nm auf und war, dank der langen Getriebeübersetzung, überraschend sparsam: etwa 11,2 l/100 km nach US-Verbrauchsrichtlinie; der tatsächliche Verbrauch kann jedoch je nach Fahrweise zwischen 15 und 47 Litern betragen.

Die Karosserie wurde hauptsächlich aus GFK-Teilen und Aluminium gefertigt. Typisch für amerikanische Sportwagen ist die Bauweise der Viper (Motor vorne, Antrieb hinten) und der Verzicht auf elektronische Fahrhilfen, wie ABS, ESP und Traktionskontrolle. Trotzdem absolvierte die Viper die legendäre Viertelmeile in 12,9 s und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 264 km/h.

 

Dodge Viper RT/10 (1993)

1995 erschien die Rennversion Viper GTS-R, die sich in den folgenden Jahren zu einem der erfolgreichsten Rennwagen aller Zeiten entwickelte.

Zum Modelljahr 1996 wurde die Leistung des Acht-Liter-Motors auf 421 PS erhöht; ab Mitte 1996 kam zusätzlich zum Roadster RT/10 das Coupé Viper GTS ins Programm, es war anfangs nur in Dunkelblau mit weißen Zierstreifen lieferbar.

Ab Modelljahr 1998 leistete der Zehn-Zylinder-Motor 335 kW (456 PS); damit war das strömungsgünstigere GTS-Coupé 295 km/h schnell. Ebenfalls ab 1998 entfielen die Sidepipes; bis auf das Rennmodell hatten alle Varianten eine am Heck mittig sitzende zweiflutige Abgasanlage.

1999 erschien als Basismodell für den Clubrennsport die Viper ACR (American Club Racing) mit serienmäßigem Überrollbügel und auf 467 PS gebrachtem Motor.

Ab 2001 war ABS in allen zivilen Viper-Versionen Teil der Serienausstattung.

Viele Tuningfirmen nahmen sich der Viper an und erhöhten die Leistung weiter; genannt sei hier als Beispiel das Modell Venom der US-amerikanischen Tuningfirma Hennessey.

Bis einschließlich 1998 wurden weltweit 8468 Viper verkauft, davon 1802 GTS. In Europa wurden sie unter dem Markennamen Chrysler angeboten.

 

Techn. Daten:

 

Motoren: Ottomotoren:

8,0-l-V10

(290–335 kW)

Länge: 4488 mm

Breite: 1935 mm

Höhe: 1228 mm

Radstand: 2445 mm

Leergewicht: 1575 kg

 

*Quelle: Wikipedia/YouTube


15.01.2010 21:35    |    PartyBlazer    |    Kommentare (99)

windows-7windows-7

Hallo liebes Forum,

 

erst neulich haben wir gedacht: unseren neuen kleinen Lap könnten wir ja auf Windows 7 aufrüsten da ja Vista vorinstalliert war. Meine Freundin hat dann ein tolles Angebot aufgetan und zwar: 35 Eur für Studenten und da sie ne Studentin ist gings auf ans bestellen.

Gesagt getan Bestellung verschickt und gleich ne Überweisungsaufforderung bekommen, mein braves Mädchen hat gleich bezahlt und das war ne Woche vor Weihnachten !

 

So bei Kw2 wurden wir dann misstrauisch und haben mal nachgefragt(bei dem Software Vermittlungsdienst, nicht Microsoft) ob sich da mal was tut ?? Anfang dieser Woche kam dann der erste Downloadlink (regem Schriftverkehr vorab vorausgesetzt).

So meine Freundin gleich am Downloaden und siehe da...Hä ??? Brennprogramm ??? Is aber kein Windows 7 ??

Ein paar Telefonate später kam dann der richtige Link und meine Kleine schon am dampfen !!

So jetzt sind wir gerade dabei zu installieren und jetzt das !! Produktschlüssel !! Er fragt nach dem Produktschlüssel...naja den haben wir ja von Vista am Lap in Form von nem Aufkleber.

Wie ?? Falscher Produktschlüssel ?? Also wir wissen nicht weiter !! Keine Ahnung !! Im E-mailverkehr auch kein Produktschlüssel zu finden :rolleyes:

 

Es ist ja schon schwierig eine Telefonnummer vom Kundenservice von Microsoft- Supportcenter zu 'finden' aber selbst wenn man sie gefunden hat ist da grad keine Sau da die einem hilft !!

 

Also schon armselig !!

 

Wie ist es euch ergangen ?? Ähnlich ?? Schreibt doch mal auf !! ;)


15.01.2010 07:51    |    PartyBlazer    |    Kommentare (80)

Sinsheim - In trockenen Tüchern ist noch lange nichts, aber wenn es nach Lorenz Glück geht, dann könnte 2011 ein Factory Outlet Center (FOC) in Sinsheim eröffnen. "Dazu müsste natürlich ab jetzt alles glatt laufen", räumt der juristische Assessor der E. L. Immobilien GmbH ein. Doch ein FOC ist genau das, was sich die Familie Layher als Nachnutzung ihrer derzeit leer stehenden Messehallen wünscht. Im Rahmen der CDU Landtagsklausurtagung in Sinsheim stellten sie ihre Pläne dem Arbeitskreis Wirtschaft vor.

 

 

Potential

 

Die Familie verfügt über ein 50 000 Quadratmeter großes Grundstück mit 30 000 Quadratmetern Hallenfläche. Eine logistische Nutzung wäre denkbar, aber nicht wünschenswert, Produktion in der Größenordnung ein reiner Glücksfall. Der Standort habe aber alle Voraussetzungen für ein FOC. "Wir haben von großen Betreibern bereits gesagt bekommen, das wäre sicher einer der besten Standorte Deutschlands, wenn nicht gar Europas", betont Glück. Sehr gute verkehrliche Erreichbarkeit, räumlicher Abstand zu Haupteinkaufslagen in größeren Städten, Nähe zu hoch frequentierten Freizeit- und Tourismuseinrichtungen wie dem Museum oder auch dem Fußballstadion und ganze 13 Millionen Menschen, die innerhalb von 90 Fahrminuten wohnen.

"Natürlich sind FOCs nicht unumstritten. Auch heute werden wie vor zehn Jahren noch Todesanzeigen auf den innenstädtischen Einzelhandel geschaltet", erklärt Dr. Joachim Will, Geschäftsführer der Wirtschafts-, Standort- und Strategieberatung ecostra, der für Layher eine Potentialanalyse erstellte. Am Beispiel Wertheim lasse sich aber zeigen, dass es nur einen minimalen Rückgang im Einzelhandel gegeben habe: "FOCs werden kommen, die Standorte werden derzeit verteilt."

 

Verstoß

 

Geplant ist eine Verkaufsfläche von 10 000 Quadratmetern. "Dadurch werden Mannheim, Heidelberg und Heilbronn nicht veröden", betont Glück. Die Stimmung in Sinsheimer Rathaus und Gemeinderat sei positiv. Dort erwartet er noch in diesem Quartal eine Entscheidung. Das Problem liegt darin, dass das Konzept sowohl gegen den Landesentwicklungsplan (LEP), der FOCs nur in Oberzentren vorsieht, als auch den Regionalplan verstößt.

Es werde rechtlich schwierig, aber nicht unmöglich, glaubt Arbeitskreisvorsitzender Dr. Reinhard Löffler. "Das Konzept überzeugt. Von Landesseite her werden wir über die Anforderungen des LEP keine weiteren stellen", versprach er. In Factory Outlet Centern vertreiben Markenhersteller Retouren, zweite Wahl, Test- und Überproduktionen mit mindestens 30 Prozent Abschlag vom Originalpreis.

 

*Quelle: Stimme.de

 

Was haltet ihr von 'Outlets' im allgemeinen ? Was würdet ihr für eine alternative Nutzung der leerstehenden Messe-Sinsheim vorschlagen ?

Es sind ja jetzt nun doch bedeutende Messen wie die Control oder Car & Sound 'abgewandert' ! Alle 'übrigen' Messen finden nun ausschließlich in der Halle 6 statt..das riesen Messegelände (Halle 1-5) bleibt demzufolge leer.

Auf eure Meinungen bin ich gespannt :D


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