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24.09.2012 23:05    |    dodo32    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: Classica Trophy, Golf 2 GTI, Monza, Rundstrecke

Golf 2 GTIGolf 2 GTIHallo Zusammen!

 

Vorwort: es gibt von dieser Veranstaltung leider kaum Bilder. Frau dodo ist im Urlaub und hat somit auch die Kamera mitgenommen. Daher ist das Video etwas länger und ausführlicher. Die ersten 5 Minuten von insgesamt 10, steht der Golf im Mittelpunkt. Die anderen 5 Minuten zeigen einige Highlights der anderen Veranstaltungen im Rahmen des Histocup. Für die Clubmitglieder des AC-Babenhausen gibt es dann ein weiteres, ausführlicheres Video, das ich dann persönlich übergeben werde wenn es fertig ist.

 

 

Golf 2 GTIGolf 2 GTIJa, liebe Leute, vergangenen Freitag war es soweit! Wir sind um 2:30 Uhr mit 3 Rennautos Richtung Monza aufgebrochen. 7 Stunden später hatten wir unser Ziel erreicht: Das Autodromo di Monza! Seit 1922 werden hier Autorennen ausgetragen. Was auf dem Papier nach einem Oval mit ein paar Kurven aussieht, entpuppt sich vor Ort als echte Herausforderung. Insbesondere die Rettifilo Schikane nach der Start / Ziel Geraden. Das Ding biegt im 90 Grad Winkel ab. Am Anfang musste ich noch am Lenkrad umgreifen um wenigstens halbwegs den darauf folgenden Linksknick zu erwischen und nicht geradewegs in den Schotter zu fahren.

 

 

Monza!Monza!Aber eins nach dem anderen. Am Freitag bot der Clubkollege Volker an, mich 1 – 2 Runden in seinem Opel Ascona mitzunehmen. Ich hatte starke Kopfschmerzen und wollte erst darauf verzichten. Da ich aber wusste das es klüger ist sich das mal anzusehen, stimmte ich dann doch zu. Was soll ich sagen..., der Kollege hat sein Auto hervorragend im Griff und man staunt andächtig, was in so einem Boliden steckt bzw. was da herauszuholen ist. Danach geht mir durch den Kopf, ich sollte wohl bei meiner ersten eigenen Ausfahrt nach einem Hotel Ausschau halten, falls ich es nicht schaffe den Kurs vor Anbruch der Dunkelheit zu umrunden. :D

 

 

B-AsconaB-AsconaNun, ganz so schlimm war es dann doch nicht. Im Gegenteil. Ich hatte richtig Spass! Die Strecke ist sowas von geil, das glaubt man nicht wenn man es auf dem Papier sieht. Auch bleibt die Erkenntnis, dass ein Onboardvideo kein Ersatz für die Realität ist. Das Training am Samstag konnte ich also ohne größeren Schaden an Mensch und Maschine erfolgreich beenden. Eine Vergaserfeder war jedoch gebrochen. Lustig war, dass ich in der Parabolica Kurve zeitweise vor lauter Aufregung mit „Stottergas“ unterwegs war. Das Gaspedal geht ohne die Federn extrem leicht und wenn man den Zitterer im Fuss hat, hört sich das auch entsprechend an – zumindest als Fahrer.

 

 

Golf 2 GTIGolf 2 GTIAm Sonntag dann endlich das Rennen! Was soll ich sagen..., es war ein Riesenspass. :cool: Ich hab mich getraut zu überholen und auch das Gas habe ich länger stehen lassen bzw. einfach später gebremst.

Klar, es ist noch Luft nach oben aber ein Anfang ist gemacht. Auch gab es den einen oder anderen kleinen und absolut fairen Zweikampf mit den Escort. Es war phantastisch.

Ja, bis 2 Runden vor Schluss, als auf einmal der Drehzahlmesser schneller gelaufen ist als der Tacho. Kupplung im Eimer. :D

Naja, ich hab den Schlitten auch übel ranngenommen und beim fahren keinen Gedanken an Motor oder Getriebe verschwendet. Auf die Curva di Lesmos bin ich einfach im Dritten mit 7000 Touren zugefahren und hab halt irgendwo beim oder nach dem 50 Meter Schild gebremst und dann einfach wieder Vollgas gegeben.

 

 

RaceRaceEin Lob gab es von einem mich stets versägenden Escort Fahrer. Als wir gemeinsam durch die Curva del Vialone gesegelt sind und er mich am Ausgang zur Geraden freilich gnadenlos verblasen hat, hab ich rüber geschaut. Er hatte sich umgedreht und zurückgelacht. Nachher im Fahrerlager meinte er, ich sei da sehr sauber durchgefahren. Na das hört man doch gerne und es kann nur besser werden. :) Meine Bestzeit lag übrigens bei 2:44.

 

 

 

 

 

 

E30E30Auch muss man sagen, dass die Stimmung unter den Classica Fahrern sehr kameradschaftlich ist. Im Fahrerlager, und auf der Strecke. Man will nichts kaputt machen und man muss auch bedenken, dass es durchaus Autos gibt, die keine Gurte haben. Da ist freilich absolute Rücksicht und auch Vorsicht angesagt. Auch beim Überholen bzw. überrundet werden. Klar hab ich dieses mal tüchtig Gas gegeben. Aber den Mustang und die Cobra hab ich durch lupfen vor der Parabolica freilich gerne vorbeigelassen. Das bringt nichts. Die hätten sonst sehr spät bremsen müssen und das geht auch nur auf's Material bzw. kann auch gefährlich werden. Wir fahren Classica und uns nicht gegenseitig die Karre zu Brei.

 

 

E 21E 21So ist dem Clubkollegen Volker in seiner Klasse ergangen. Ein anderer Teilnehmer ist ihm vor der Schikane hinten links in den Kotflügel gefahren. Zum Glück ist nichts passiert, so etwas kann übel ausgehen, bei den Geschwindigkeiten die die Kollegen am Ende der Geraden drauf haben. Kämpfen ok, aber es geht doch auch bei denen um nix. Das ist nur der Histocup und nicht der Lauf zur Formel 1 WM. Versteh ich nicht, dass man da so extrem auf Angriff geht. Aber ich muss ja nicht alles kapieren...:rolleyes:

 

Die Kollegen Harry, Klaus und Volker, zeigten auch durchweg sehr gute Leistungen. Insbesondere Harry lässt den blitzsauber aufgebauten 325er BMW richtig fliegen. Man muss bedenken, er fährt in der Youngtimer Klasse. Da sind Autos dabei, die haben fast die doppelte Leistung und Heckflügel so groß wie eine Bierbank. Ich sag mal.., da muss man schon auch Eier in der Hose haben um sich dort zu behaupten. Und da der Kollege diese offensichtlich aus Stahl gefertigt bekommen hat, winkt in diesem Jahr die Clubmeisterschaft! Eine tolle Leistung! :)

 

Lediglich die Schlacht um das „Blärhäfele“ des Jahres ist noch nicht ausgestanden!

Momentan liegt Volker auf Platz 1, dicht gefolgt von dodo, dessen Kiesbett-, und Vergaserbrandängste zwar noch präsent sind, aber er hat einen Angreifer! Und das ist.... „Trommelwirbel“:...: Klaus, das Carnet, und der Umweg über den Brenner - es bleibt also spannend! Wird Volker noch den ultimativen Jammerer drauflegen? Wird Klaus aufgrund der hohen Mautkosten in 2013 nur noch auf runderneuerten Slicks unterwegs sein, und dodo bis an das Ende seiner Tage verfluchen? :eek: Oder schließt doch noch Herbert auf, der seinerseits der Nachtruhe durch sägende Geräusche aus dem Rennanhänger beraubt wurde und deswegen bereits um 5:00 Uhr die Dusche aufsuchte? Wir wissen es nicht..., aber ein's ist sicher: Charly wird’s nicht – der hatte die Ruhe weg :D:D

 

Abschließend möchte ich mich herzlichst bei den Clubkollegen, sowie Marko und Nadine bedanken, die mir dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht haben! Danke dafür! Dieses Wochenende hat sich für immer und ewig in meine Gehirnwindungen eingebrannt und ich hoffe, dass es ein Fortsetzung geben wird. Bis bald...

 

Mit den besten Grüßen

-dodo-


10.09.2012 23:21    |    dodo32    |    Kommentare (45)    |   Stichworte: Histocup, Motorsport, Renngolf, Salzburgring

bild-1bild-1Hallo Zusammen!

 

Hätte man mich vor 2 Jahren gefragt ob ich mir vorstellen könne, mit dem Golf jemals eine Rennstrecke zu befahren, hätte ich verneint und mit hoher Wahrscheinlichkeit den Geisteszustand der Fragestellers angezweifelt. Von der Teilnahme an einem Wettbewerb ganz zu schweigen.

Nun, sag niemals nie und am vergangenen Wochenende war es dann tatsächlich soweit! Dodo goes racing! Tja, was soll ich sagen...., ich hatte die Hosen erst einmal gestrichen voll. Als ehemaliger Modellsportler kannte ich freilich die grundsätzlichen Abläufe, aber es gibt da einen kleinen aber feinen Unterschied....: man sieht das Geschehen nicht aus der Vogelperspektive, sondern man sitzt drinn.....

 

bild-2bild-2Die Nennung ging raus, der Tag der Wahrheit rückte unaufhaltsam näher, und die Spannung stieg ins unermessliche. Beim Minicar war stets meine Prämisse, die schnelleren nicht aufzuhalten und zu versuchen, mein „eigenes“ Rennen zu fahren. Nur, wie macht man das im echten Rennauto? Wie fährt sich das überhaupt mit Semislicks? Schiebt das Auto stark über die Vorderachse oder bricht das Heck unvermittelt aus? Wie wird der Wagen bremsen? Wann bremst man überhaupt? Wie schnell kann man um die Kurven fahren, bis der Wagen „meldet“? Meldet er überhaupt oder fliegt man gleich ins Kiesbett? Fragen über Fragen..

 

bild-3bild-3An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an die Clubkollegen! Insbesondere Klaus und Herbert, die mir mit einer Engelsgeduld alle meine Fragen beantworteten, und im Vorfeld viele nützliche Tipps und Hinweise gaben. Trotz allem war mir unwohl. :o Klaus merkte das offensichtlich und schlug eine Taxifahrt am Freitag vor. Ich fahre, und der Kollege Herbert nimmt auf dem Beifahrersitz Platz. In dem Moment, sind 50% der Anspannung von mir abgefallen..., ich konnte einen Experten auf die Jungfernfahrt mitnehmen...

 

bild-4bild-4Am Freitag Nachmittag dann die Stunde der Wahrheit. Seelenruhig nimmt Herbert auf dem Beifahrersitz Platz und dann ging auf einmal alles ganz schnell. Zum Vorstart, durch die Boxengasse und raus auf die Strecke! Der vor uns fahrende 635er BMW braust davon, als ginge es um den großen Preis von Frankreich...., na das kann ja heiter werden...:eek:

 

bild-5bild-5Die Schikane! Uaaah, ist das eng..., weiter Richtung Nocksteinkurve. Aber was ist das? Eine Steilkurve! Wie geil ist das denn, schießt es mir blitzartig durch den Kopf. :D Und wo zum Geier ist „die Linie“, auf der ich bleiben soll? Ich beschließe innen zu fahren, die anderen fahren aussen vorbei und wir erklimmen einsam den Berg, der hinter der Boxengasse nach oben führt. Der Drehzahlmesser meldet 7000 Touren.., ich hab zum Auftakt gleich mal das schalten vergessen.

 

bild-6bild-6Kaum sind wir „oben“ angekommen, das erste Schlüsselerlebnis! Im Rückspiegel erblicke ich einen BMW E46 M 3 GTR! Der Wagen fährt nicht vorbei, er fliegt! So zumindest mein Eindruck und verschwindet mit atemberaubenden Tempo um die lang gezogenen Rechtskurve, die wieder hinunter führt. Kurz darauf überholt der Gruppe 5 von Klaus Möst. Eine Augenweide und ich frage mich für kurze Zeit, ob ich vergessen habe die Handbremse zu lösen. Dann sind wir auch schon im Infield angekommen. Die erste „scharfe“ Linkskurve und das zweite Schlüsselerlebnis: das Auto scheint auf dem Asphalt zu kleben! Dann rechts, an der Tribüne vorbei und wieder auf die Gerade...

Schikane, Nockstein, Berg erklimmen..., aber was ist das? Motor gackert, Lambdaanzeige Rot!?!

 

2121Zu kleine Hauptdüsen? Irgendwas kaputt? Hmmm.., wieder „unten“ angekommen: alles in Ordnung. Komisch. Wieder den Berg hoch => gackern, wieder unten => alles ok. Das dritte Schlüsselerlebnis also: der Motor säuft wie ein großer! Benzindruck zu niedrig – die Schwimmerkammern laufen leer. Also Benzindruck hoch, und hoffen dass beim Training am Samstag alles in Ordnung ist. Ich bin pro Lauf zwischen 32 und 38 Kilometern gefahren. Auf diese Distanz, hat der Motor gute 20 – 23 Liter weggelöffelt. Krass...

 

2424Am Samstag dann die erste Fahrt alleine: Training zur Classica-Trophy! Die Aufregung hat sich ein wenig gelegt und spätestens als wir mit gut 40 (!) Autos vor zur Boxengasse rollen, sind die Sinne geschärft und die Angst ist verflogen. Nicht so der Respekt, vor der ganzen Geschichte. Den sollte man wohl auch besser nicht verlieren, bei Geschwindigkeiten knapp über 180 Stundenkilometern . Kein Problem? Geht auf der Autobahn auch? Klar, nur da gibt’s auch keine Schikanen, oder Senken vor einer sehr laaaaaang gezogenen Kurve, die zu allem Überfluss auch noch Bergab geht. ;)

 

1616Im Rennen gilt es nach der Einführungsrunde eine Referenzrunde zu fahren. Diese Zeit, muss dann 3 x reproduziert werden. Für jede Abweichung, gibt es Punkte. Strafpunkte – wie in Flensburg.

Nun, meine Runde lag bei rund 2:20. Und ja, ich war gleichmäßig. Dumm nur, dass ich gleichmäßig schneller geworden war. Ziemlich genau 2 Sekunden jede Runde. Somit kam ich irgendwo auf Platz 24 raus, wenn ich richtig erinnere. Nach den 4 Runden darf man so schnell fahren wie man will oder besser, wie man kann. Bestzeit war dann 2:12. Zum Vergleich: Klaus Möst fährt den Kurs in 1:33! Solche Differenzen werfen freilich drängende Fragen auf: soll ich eine 12 Volt Kaffeemaschine anschaffen, und der Beifahrer reicht nebenher ein Tässlein Kaffee und ein Stück Kuchen? :D

 

1111Mein persönliches Highlight war das erste Rennen Sonntagmorgen um 8:40. Es war noch ziemlich frisch, als wir auf die Piste sind. Die Gaserlis rüsselten kühle Morgenluft und ich traute mich sogar bergauf das Gas bis kurz nach dem 100 Meter Schild stehen zu lassen. Danach: Hosen wieder voll und bremsen! Oder besser gesagt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste..., nur nicht Opfer der eigenen Begeisterung bzw. Selbstüberschätzung werden....!

Der „Lohn“ war neben dem Riesenspass, meine persönliche Bestzeit von 2:08. :)

 

3333Am Nachmittag dann das letzte Rennen. Ich muss gestehen, ich war mit den Nerven schon etwas runter und hatte in Runde 5 beschlossen, es ruhiger angehen zu lassen. Hinter mir ein Pulk von 5 Autos – vorbeigelassen und „gemütlich“ alleine weitersegeln.

Was ich erst heute bemerkt habe ist, dass ich im letzten Lauf tatsächlich Dritter geworden bin. Referenzrunde: 2:13,853 ; zweite Runde: 2:13,421 ; dritte Runde: 2:14,487 und vierte Runde: 2:12,804. Fahrzeit 25 Minuten: 7 Runden gesamt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 117,8 km/h. In der Gesamtwertung landete ich dann auf Platz 9 von 21. Eigentlich egal, aber bischen freu ich mich freilich im Nachgang schon.

 

2323Besonders gefreut hat mich, dass sony und Weilheimer am Samstag vor Ort waren. Danke auch an die Rallye-Gemeinschaft-Rosenheim die sony und somit mir, einen Pavillon zur Verfügung stellte!

Auch muss ich sagen, dass es sehr viele neue Eindrücke waren die es erst einmal zu verarbeiten gilt. Ich habe das Auto nicht wiedererkannt, das fahren auf abgesperrter Strecke war gigantisch, die ganze Atmosphäre einfach. Das geht schon beim Start los. Man fährt raus und jeder Streckenposten schwenkt eine grüne Fahne, die meisten fahren ein bischen Slalom um die Reifen aufzuwärmen, und auf der Start / Ziel Geraden geht’s dann Volldampf los. Es war einfach ein phantastisches Erlebnis!

 

dsc-4499dsc-4499Ah, fast vergessen: die Kollegen waren so nett, mir einen Grisu hinten in die Scheibe zu kleben. Nun, da ich mit Feuerlöscher und Löschanlage unterwegs war drängte sich wohl der Gedanke auf, ich wolle Feuerwehrmann werden. Und ich muss sagen, ich hätte warscheinlich das gleiche gedacht :D:D:D

 

Beste Grüße

-dodo-

 

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Herzlich Willkommen in meinem Blog!

 

Als ich meinen 2er Golf GTI im Jahre 2008 kaufte ahnte ich nicht, wo mich die Reise mit diesem Wagen hinführen würde. Relativ schnell entstand der Wunsch nach 2 Doppelvergasern und damit beginnt auch die Geschichte dieses Blogs.

 

Über das Forum lernte ich sony8V kennen. Viele Telefonate und Treffen später stand dann irgendwann einmal fest: ich hätte gerne ein Rennauto! Auf öffentlichen Straßen kann ich das Auto weder so fahren noch verändern, wie ich mir das vorstelle.

 

Hier findet Ihr die Geschichte meines Golf und wie er vom Youngtimer zum Rennwagen wurde. Überdies Artikel zu meinem E 21, der den Ursprung meiner Leidenschaft bildete. Das wusste ich allerdings erst, als er fertig war. Viel Spaß beim schmökern im Blog!

 

-dodo-

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