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BMW...aber nicht nur

Verschiedenes aus dem Alltag eines Autofans

28.02.2009 18:55    |    car_checka    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Technik

N'Abend liebe Blogleser,

aus dem aktuellen Anlass heraus folgt ein kurzer Bericht zu dem Flottenverbrauch der BMW Group.

 

Laut dem Kraftfahrtbundesamt ist die BMW Group (BMW und Mini) die mit Abstand effizienteste Premiummarke in Deutschland! Diese Erkenntnis bezieht sich auf die Neuzulassungen im Geschäftsjahr 2008. Alle Fahrzeuge zusammen gerechnet wiesen nur einen CO2-Ausstoß von 158 Gramm pro Kilometer auf, was einem Kraftstoffverbrauch von nur 5,9 Litern auf 100 Kilometern entspricht. Diese Werte liegen zu dem unter dem Durchschnitt aller im Jahr 2008 zugelassenen Fahrzeuge, welche insgesamt 165 Gramm CO2 emmitierten.

Allein durch die EfficientDynamics-Maßnahmen konnte BMW seinen Flottenverbrauch, in den letzten zwei Jahren, um 16% senken. Auf der markenebene betrachtet unterbietet der Hersteller BMW mit einem CO2-Ausstoß von 160 Gramm direkte Mitbewerber im Premiunsegment um 16 Gramm CO2. Sekundären Mitbewerber gegenüber ist BMW bereits 28 Gramm CO2 pro Kilometer voraus.

Das Ergebnis der BMW Group wird auch im großen Maße durch die Marke Mini positiv beeinflusst. Der Hersteller Mini konnte im gleichen Zeitraum, zwischen dem Jahr 2006 bis 2008, ebenfalls seine CO2-Emissionen um satte 20% reduzieren, was einem Wert von 139 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.

Auch in anderen Länder, wie Großbritanien zum Beipspiel, konnte BMW seinen Flottenverbrauch gar auf 158 Gramm CO2 pro Kilometer senken. In den letzten 13 Jahren konnte die BMW Group, auf der EU-Ebene betrachtet, seine Kraftstoffverbräuche um mehr als 25% reduzieren.

Auch zukünftig will BMW durch EfficientDynamics die Normen der Europäischen Union erfüllen, um Strafzahlngen aus dem Weg zu gehen.

 

Mit freundlichen Grüßen, car_checka.


27.02.2009 20:56    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Audi, Sound, Test, Video

Guten Abend,

 

ich hab grad eben noch ein tolles Video über den neuen Audi R8 V10 gefunden.

Landschaftlich ausgesprochen schön anzusehen...;)

 

Mittendrin ein rasanter Supersportwagen und ein Moderator, der sich mal wieder selbst übertroffen hat.

Dazu noch ein paar spektakuläre Drifteinlagen und ein Sound der für Gänsehaut sorgt.

Perfekt!

 

Nicht so ein Geschwafel a la Auto-mobil mit ihren "Hobbytestern". Ich muss wirklich sagen, dass das ehemals wirklich sehenswerte Format zu einer reinen Zeitschinderei verkommen ist, mit inkompetenten Testern und einem Gestaltungsweise, die stärker als jede Schlaftablette wirkt:(

 

Wahrscheinlich kann der Moderator Peter Stützer ja da nichts für, aber auch er scheint ein bisschen abgebaut zu haben, schade.

 

Die einzigen Formate, die man sich noch amüsiert anschauen kann, sind, wie ich finde, DSF Motor und Grip und D-Motor auf DMAX.

Aber das soll jetzt hier ja keine Reich Ranicki gleiche Kritik an der Medienlandschaft sein, es ist nur so, dass es traurig mit anzusehen ist, wie die Motorkompetenz im TV dünner und dünner wird.

 

 

Ein Grund mehr sich das Filmchen von Grip anzuschauen:)

 

 

Und ganz nebenbei: Was haltet ihr vom R8 mit zehn Zylindern, war das eine lohnenswerte Aufstockung der Zylinderzahl oder angesichts der eh schon guten Leistung des 4.2 FSI eigentlich unnötig? Ich bin gespannt auf eure Resonanz.

 

 

Einen schönen Freitagabend und viel Spass beim Gucken wünscht euch

BMW-Fan


27.02.2009 18:11    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Aston Martin, Bentley, Faszination, Neuvorstellung

Wirtschaftskrise hin oder her, England rüstet zum Duell unter den Sport- bzw. Supersportwagen.

In den nächsten Monaten feiern viele faszinierende neue Modelle Premiere, im Teil 1 meiner Modell-Preview möchte ich einmal das vorstellen, was uns unter dem Namen Aston Martin und Bentley in der Kategorie der geschlossenen Sportwagen in diesem Jahr alles erwartet.

 

Neben dem viertürigen Coupé namens Aston Martin Rapide, das auf der um 30cm verlängerten Basis des DBS steht und Ende des Jahres offiziell enthüllt wird müssen auch noch drei andere Modelle beweisen, dass überragendes Design und anspruchsvolle Technik auch in schlechteren Zeiten die Menschen schwach werden und für automobile Leidenschaft begeistern können.

 

 

Den Anfang macht in diesem Jahr der Aston Martin V12 Vantage, der nach dem V8 auf vielfachen Kundenwunsch hin das V12-Herz des DBS verpasst bekommen hat, um im Revier des Porsche Turbo und Lamborghini Gallardo zu wildern.

Mit viel Abstimmungsaufwand wurde das Aggregat unter die Motorhaube gezwängt und das Gewicht mit größzügig verteiltem Carbon gesenkt.

Geblockt mit einem sehr kurz ausgelegten Sechsgang-Handschaltgetriebe sollen diese Maßnahmen gut sein für 4,2s von 0-100km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 305km/h.

Eine Auflage von maximal 1000 Stück wird den V12 Vantage nicht nur schnell sondern auch selten machen.

Man darf jedenfalls gespannt sein, wie er sich zukünftig gegen seine neuen Konkurrenten schlägt.

 

 

Nun zu einem ganz anderen Kaliber. In diesem Frühjahr wird zeitgleich mit dem Vantage auch das Conceptcar Aston Martin One-77 enthüllt, mit schier unglaublichen Eckdaten: V12, 7,3l Hubraum, 700PS!

Viel mehr ist von dem Rekordboliden nicht bekannt, das hingegen schon: Die für die Astons typische, wunderschöne Formgebung wird hier auf die Spitze getrieben mit einer Linienführung und Proportionierung, die man so im Automobilbereich nur selten antrifft.

(Ihr merkt schon, ganz objektiv gehe ich an die Sache nicht heran;))

Leider hat das auch seinen Preis. Die im Namen versteckte Maximalauflage von 77 Stück lässt ihn auf unglaubliche 1,4 Millionen Eur steigen, ohne Steuern soweit ich gehört hab, aber ein Aston Martin war schließlich noch nie zu Schleuderpreisen zu erstehen.

 

 

Zu guter Letzt noch ein Sondermodell der Marke Bentley, der Continental Supersports. Auf Basis des nicht gerade ärmlichen GT Speed haben sich die Ingenieure nochmals ans Werk gemacht.

Ergebnis: 630PS und 800Nm Drehmoment wuchtet der bewährte W12 Biturbomotor nach einer Überarbeitung des Ansaugtraktes auf die Kurbelwelle, 329 km/h beträgt die Höchstgeschwindigkeit, von 0-100km/h geht es in nur 3,9s. Zweifel sollten da nicht mehr aufkommen.

Eher die Frage nach dem Wie.

 

Interessant ist hier, dass Bentley durch geziehlte Gewichtsreduktion 110 Kilogramm Gewicht gegenüber dem Speed einsparen konnte und dass der Supersports als erstes Fahrzeug der Modellpalette serienmäßig mit Bio-Ethanol (E85) betrieben werden kann, wodurch sich die Emissionen um 70% verringern und die Leistung um nochmals 10% erhöhen soll.

Zu Kaufen sein wird der Supersports ab Herbst 2009 genauso wie er auf der Messe in Genf zu sehen ist, also auch mit dem Richtung Sport noch einmal aufgepeppten Innenraum.

 

 

Im nächsten Teil der Modell-Vorstellung englischer Sportwagen die offenen Varianten von Aston Martin und Bentley und das Rolls-Royce Conceptcar 200EX als Vorgeschmack auf die Serienversion des neuen "Baby-Rolls".

 

Liebe Grüße,

euer BMW-Fan


22.02.2009 21:09    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Neuvorstellung, Technik

Nabend liebe Blogleser,

 

nachdem es in den letzten Wochen in meinem Blog ein wenig ruhiger geworden war, jetzt nun wieder etwas Neues aus dem Bereich der Antriebstechnik.

 

Heute möchte ich gern über etwas schreiben, was für zumindest für mich, aber vielleicht auch für andere ein wenig überraschend kam, da von der doch eher konservativ einzuordnenden Firma Mercedes, in letzter Zeit unter der Bevölkerung ein wenig in Verruf geraten, wegen mangelnder Innovationsfreudigkeit und fehlenden Bemühungen um das derzeit heiß diskutierte Thema Umweltschutz.

 

Anfang des Jahres auf der Automobilmesse in Detroit überraschte Mercedes mit dem Blue Zero E-Cell auf Basis der B-Klasse.

Erstaunlich allein schon deshalb, weil erstmals unter deutschen Premiumherstellern ein reines Elekrokonzept wirklich Form annimmt und nicht als konturloses Planungsobjekt in der Phantasie der Ingenieure umhergeistert.

Gerade, wo unter deutschen Herstellern (Ausnahme VW mit der New Small Family) doch eher der Zukunftstrend Hybrid auszumachen war, platziert sich Mercedes prompt an der Spitze.

 

Zudem hab ich persönlich das erste Mal das Gefühl, dass man konkret mit etwas rechnen kann, dass man nicht wie schon so oft in den letzten Jahren mit beiläufig erwähnten und angekündigten Innovationen über das tatsächliche Fehlen eben solcher von den Strategen hinweggetröstet werden soll.

 

 

Konkret heißt in diesem speziellen Fall 2010, wenn Mercedes auf Basis der Sandwich-Plattform der aktuellen A- und B-Klasse erstmals ein vollwertiges und vor allem voll alltagstaugliches Elekto-Mobil auf den Markt bringen will.

Geplant sind drei verschiedene Antriebskonzepte, zum Einen der E-Cell, ein reines Elektoauto, der F-Cell mit Brennstoffzelle und dann eine dritte Version mit einem zusätzlich installierten Range extender in Form eines Smart 1l-Turbo Dreizylinders.

 

 

Antriebskonzepte im VergleichAntriebskonzepte im Vergleich200km Reichweite allein schon bei der E-Cell Ausführung mit 15,3 KWh Li-Io-Akku, 400km mit installierter Brennstoffzelle und 600km mit separatem "Notstromaggregat", sind beachtlich. Umso mehr noch, wenn man sich die Tagesfahrleistung des "Durchschnittarbeitnehmers" vor Augen führt. Mehr als 100km werden außer bei fleißigen Vertretern und Urlaubsfahrern selten abgefragt werden und zumindest für den Stadtverkehr ist so ein Auto optimal, mal abgesehen vom Preis, über den allerdings noch nichts bekannt ist.

Aber auch hier gilt: Nachfrage und Angebot regeln den Preis, was im Bezug auf den Eletroantrieb so viel heißt wie, dass die finanziellen Aufwendungen mit jeder produzierten Einheit weiter sinken und damit auch massenverträglicher werden würden.

 

Sandwichboden der alten A-KlasseSandwichboden der alten A-Klasse

Zur praktischen Seite heißt es bei Mercedes, dass das Blue Zero Konzept durch die Unterbringung der Li-Io-Akkus in dem Zwischenraum des Sandwichbodens einen Kofferaum von 500l besitzt und gleichzeitig die Passagiere durch diese Konfiguration mit dem doppelten Boden keinerlei Einschränkungen beim Platzangebot hinnehmen müssen.

 

Jetzt werden wieder viele sagen, ja aber die Ladezeiten der Akkus...

Beim E-Cell beträgt sie 3-4 Stunden, wobei innerhalb von 30min schon wieder der Saft für die nächsten 50km gepeichert werden kann.

Dies ist zwar noch weit entfernt vom Komfort des normalen Betankens aber ein guter erster Schritt, zumal der Verwendungszweck solcher Fahrzeuge eh vorsieht, dass sie über Nacht geladen werden.

Und mal ehrlich, mit ein wenig Erfindergeist und gutem Willen könnten bald zumindest die größeren Städte Elektor-kompatibel ausgerüstet sein, beispielsweise mit Lademöglichkeiten in Parkhäusern.

 

Zurück zum Konzept. Bei einer Bordspannung von 250 bis 400 Volt verrichtet im Blue Zero ein 100kw und 320Nm starker E-Motor an der Vorderachse seinen Dienst.

Von 0-100km geht es in 11 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt abgeregelte 150km/h. Mehr als ausreichend für den Alltag, ja man möchte beinahe sagen: Geht doch, warum ist auf die Idee mit dem Elektroantrieb nicht schon eher jemand gekommen?

 

Wenige werden es wissen, aber schon 1860 nach der Erfindung des Blei-Akkumulators war das Elektromobil ein gut bekanntes Möglichkeit des Vorankommens. Selbst nach der Erfindung der Motorkutsche durch Karl Benz war das E-Auto das schnellere und leisere Fahrzeug, der Knackpunkt waren wie heute die Akkus. Sie neigten zu Explosionen und waren schwer und wenig ergiebig, was dazu führte, dass wie so oft die Bequemlichkeit der Menschen siegte und das einfach zu gewinnende und vor allem einfach zu lagernde Öl dem Strom vorgezogen wurde.

Wer weiß, wie die Welt heute Aussehen würde, wäre die Entwicklung damals einen Schritt weiter gewesen.

 

Fest steht jedenfalls, dass vor allem die Varianten mit reinem E-Motor und Range extender eine Zukunft haben werden; über den Wasserstoff mag ich an dieser Stelle nicht spekulieren, zu schwierig ist es ihn in großen Mengen zu gewinnen und zu transportieren.

200km bzw. 600km werden für viele wie schon beschrieben ausreichend sein.

Wenn nun noch der Preis stimmt, dürfte der Serienfertigung dieses überaus schön gestalteten Mercedes Concept eigentlich nichts mehr im Wege stehen und er gleichzeitig den Weg in die Zukunft beschreiben, einen Weg den hoffentlich auch einige andere Hersteller in naher Zukunft wählen werden: Für die Mobilität von morgen.

 

 

Was sagt ihr eigentlich zum Elektoantrieb allgemein? Wie empfindet ihr die Stärken und Schwächen, käme ein E-Fahrzeug bei euch in die engere Wahl bei einem Neuwagenkauf?

Über eine ausgeprägte Resonanz wäre ich sehr dankbar.

 

In diesem Sinne noch einen schönen Abend und liebe Grüße,

euer BMW-Fan


17.02.2009 23:23    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Test

Guten Abend liebe Blogleser,

 

zu später Stunde noch eine kleine Video-Sammlung mit ein paar schönen, unterhaltsam gemachten Filmchen, ursprünglich gesendet in verschiedenen Autosendungen.

Ich hab einmal bewusst Wert auf Videos mit einer faszinierenden Betonung des Sounds gelegt, ich konnte schlichtweg nicht widerstehen:)

 

In den ersten beiden Ausgaben seht ihr Matthias Malmedie von Grip in der neuen, gelifteten Corvette C6, in dem anderen Jumbo Schreiner von DSF-Motor im Ferrari 599 GTB und zu guter Letzt Tim Schrick, meiner Meinung nach einer der besten Tester und Testfahrer überhaupt, bei einem wirklich sehenswerten Test, Hauptdarsteller sind die Viper SRT-10 und nochmal die Corvette, dieses Mal aber als "scharfe" Z06-Version.

 

Nun aber genug der Worte, schaut selbst und viel Spass.

 

P.S: Entschuldigt die zurzeit etwas spärlichere "Berichterstattung";).

Ich habe im Moment ziemlich viel um die Ohren, aber bald gibt es wieder ein bisschen mehr von meinem Co-Autor und mir.

 

Bis dann und liebe Grüße,

euer BMW-Fan


08.02.2009 18:46    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (29)

Hallo liebe Blogleser,

 

ich glaube es ist heute Abend mal wieder Zeit für einen weiteren technischen Bericht. Also möchte ich euch die Erläuterung des Doppelkupplungsgetriebes nicht vorenthalten.

Dieses ist ja bei VW (bekannt als DSG oder Direktschaltgetriebe) schon seit längerer Zeit ein überaus beliebtes Extra und mit über 1 Million verkauften Exemplaren definitv mehr als eine exotische Randerscheinung. Verbaut in allen möglichen Modellen von der Familienkutsche bis zum Sportwagen ist das Doppelkupplungsgetriebe eine ernsthafte und vor allem interessante Alternative zum klassischen Handschaltgetriebe und zur mitunter trägen Wandlerautomatik.

 

Basis für den folgenden Bericht sei an dieser Stelle allerdings das M-Doppelkupplungsgetriebe von BMW.

Vereinfacht kann man sagen, dass ein Doppelkupplungsgetriebe aus zwei Teilgetrieben, eines für die geraden und eines für die ungeraden Gänge, besteht und jeweils mit einer separaten Kupplung gekoppelt ist.

 

Ein Schaltvorgang beim DKG kann man sich in etwa so vorstellen: Man fährt im dritten Gang in der Stadt, bummelt mit 50 km/h dahin und plötzlich kommt das Ortsausgangsschild und man beschleunigt langsam aber stetig Richtung 80 km/h, so dass das Getriebe nicht runterschalten braucht.

Nun erkennt die Elektronik, dass man sich in einer beschleunigten Bewegung befindet und legt in weiser Vorraussicht schon mal den vierten Gang ein, die Kupplung zum Teilgetriebe mit den geraden Gängen ist aber noch geöffnet.

Jetzt wird es Zeit für den Schaltvorgang: Dank der zwei Kupplungen kann der Kraftfluss nun fließend und ohne Zugkraftunterbrechung vom dritten auf den vierten Gang übertragen werden.

Dies geschieht zwar mit schleifender Kupplung, sorgt aber nicht, wie einige vielleicht denken mögen, dafür, dass das Verbindungsbauteil alle 10.000km gewechselt werden muss, denn im Gegensatz zum normalen Handschaltgetriebe arbeitet hier, bei BMW, eine nasse, im Ölbad laufende Lamellenkupplung.

Beim Herunterschalten läuft es ähnlich ab, halt nur so, dass schon der nächst niedrigere Gang vorgewählt ist. So werden dann je nach Bedarf alle 7 Vorwärtsgange des DKG aktiviert, vorgewählt und auch wieder ausgekuppelt.

 

Soweit zur Funktion nun folgt der von jedem Fahrer verschieden bewertete, aber immer für den Fahrspass entscheidende subjektive Eindruck, den das DKG beim Fahren hinterlässt bzw. hinterlassen soll.

So wär ja, und wir reden hier ja schließlich vom M-DKG, der Schaltvorgang eher langweilig, da die Gänge fließend ineinander übergehen und die Schaltvorgänge nur am auf und ab des Drehzahlmessers zu spüren wären.

 

Dazu hat man sich bei BMW Gedanken gemacht: So wird jeder Schaltvorgang, angepasst an das jeweils aktivierte Schaltprogramm (fünf automatisierte und sechs manuelle stehen zur Wahl) mit einem mehr oder weniger intensiven, simulierten Schalt- oder Kraftruck begleitet, der das Gefühl vermitteln soll, direkt mit der Maschine verbunden zu sein.

 

Insgesamt ist das Doppelkupplungsgetriebe eine lohnenswerte Alternative zu den beiden kassischen Getriebearten, da leicht, mechanisch recht einfach aufgebaut und mit vielen Vorteilen für den Fahralltag gesegnet.

So kann das Getriebe bei Bedarf den Komforautomaten mimen, mit subjektiv weich greifender Kupplung und schnellem, komfortbetontem Hochschalten (60 km/h im siebten Gang) verwöhnen oder auf Anfrage den Charakter wecheln, die Gänge bis 8400 U/min ausdrehen, mit sportlichem Ruck die Gänge nachlegen und mit schnell schließender Kupplung beim Anfahren einen sportlich versierten Fahrer simulieren, der sich dann gerne an den Schalt-LEDs erfreut und die Gänge an den Schaltwippen von Hand wechselt.

 

Interessant ist in jedem Fall immer die unglaublich schnelle Reaktionszeit des Getriebes, die vor allem Fahrer älterer Automaten Bauklötze staunen lässt und ein Stück weit Formel1 Felling erzeugt. Dabei ist eine spezielle und höchst aufwendige Steuerungselektonik immer hellwach, das Doppelkupplungsgetriebe durch spezielle Kühlung vor dem Hitzetod gesichert und mit einem Aufpreis von 3.800 EUR noch im akzeptablen Bereich.

 

Bleibt also abzuwarten, was die Zukunft an Evolutionsstufen bringt und wie die (Verkaufs-) Entwicklung des Doppelkupplungsgetriebe weiter geht. Man darf gespannt sein.

 

Liebe Grüße und noch einen schönen Abend

euer BMW-Fan

 

 

Ergänzung zum Artikel:

 

Um jedoch die Vorteile dieser Getriebevariante besser verdeutlichen zu können, möchte ich noch den Artikel um die folgenden zwei Links ergänzen.

 

Zunächst einmal folgt eine perfekte Animation zum Vergleich der verschiedenen Getriebearten, in dem sich der BMW M3 selber gegenüber steht.

 

BMW M3 Cabrio - M DKG Drivelogic

 

 

Um diesen Eindruck der Animation auch real erfahrbar zu machen, dient der folgende Vergleichstest der Autobild dazu. In diesem steht sich wieder mal der BMW M3 gegenüber, jedoch einmal in der Handschalterausführung und einmal in der Direktschaltgetriebeversion.

 

Test BMW M3 Handschalter gegen DKG

 

 

Mit freundlichen Grüßen, car_checka.


06.02.2009 16:00    |    car_checka    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Kurioses

Welchen der beiden Werbespots findet ihr besser?

Was Werbung nie sein darf, ist langweilig und spießig zu wirken. Werbung soll den Menschen bewegen und Anreize für mehr schaffen. Das man dies jedoch auf besondere Art und Weise verkörpern und umsetzen kann, zeigen die folgenden zwei "Werbespots" der Hersteller BMW und Mercedes. Denn in diesen nehmen sich die Fans der Autohersteller gegenseitig auf die Schippe. Vor rund einem halben Jahr wurde der erste Spot seitens der BMW-Fans ins Internet gestellt. Schnell zog dieser die Aufmerksamkeit auf sich und fand viele begeisternde Besucher. Nun folgt darauf die Revanche der Mercedes-Fans und lässt die BMW-Werbung in nichts nachstehen. Damit geht der Wettstreit in die nächste Runde und es bleibt abzuwarten, wie sich der amüsante und sehr interessante Fanaustasch weiterhin gestalten wird.

 

Mit freundlichen Grüßen, car_checka.


05.02.2009 23:12    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Technik, Test

Liebe Blogleser,

 

zu so später Stunde noch ein kleines Schmankerl für die Sinne;)

 

Ich hab gerade ein sehr schön gemachtes Tracktest-Video der Abenteuer Auto Redaktion gefunden, in welchem der geliftete Porsche 911 Carrera S mit dem PDK Direktschaltgetriebe gegen den Audi R8 mit R-Tronic antritt.

 

Das außergewöhnliche an dem Test ist meiner Meinung nach, dass hier die Fahrleistungen wirklich nur auf der Rennstrecke im Vordergrund stehen, die Fahrzeuge von einem erfahrenen Rennfahrer pilotiert werden und, welch eine Wohltat, mal ausnahmseise keine Dauer-Rockmusik unterlegt wurde, sondern die Motor- und Schaltcharakteristik und der wahnsinnige Sound der beiden Kandidaten so richtig zum Ausdruck kommen.

 

Das Ergebnis möchte ich an dieser Stelle noch nicht vorwegnehmen, schaut es euch einfach an.

Viel Spass:)

 

Liebe Grüße und eine geruhsame Nacht wünscht

BMW-Fan


03.02.2009 23:03    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (54)    |   Stichworte: Kommentar

Haltet Ihr es für den richten Schritt, die Oldtimer zur Rettung von GM zu versteigern?

GM-KonzernzentraleGM-Konzernzentrale

Guten Abend liebe Blogleser,

 

was haben wir nicht alles negatives über die Wirtschaftslage lesen müssen in den letzten Tagen, Wochen, Monaten. Schwarzmalerisch wurde da eine unglaublich schlechte Konjunktur vorhergesagt, solange bis es selbst die geglaubt haben, die von der Finanzkrise kaum was gespürt haben.

 

Die Geschichte des ehemals weltgrößten Automobilproduzenten der Welt, General Motors hingegen, ist Realität, bittere Realität für zehntausende von Arbeitern in der amerikanischen Auto- und Zuliefererindustrie.

Was ist aus GM geworden?

Aus einem Konzern, der starrsinnig und naiv an einer Modellpolitik festgehalen hat, die man schon vor Jahren über den Haufen hätte werfen müssen.

Einem Konzern, der es geschafft hat, mit einseitiger Technik, einseitigem Design und einseitigem, viel zu hohen Spritverbrauch den immer stärker werdenden Trend der Umweltfreundlichkeit, der ja schließlich nicht von heute auf morgen und schon gar nicht unbegründet aufkam, gekonnt zu ignorieren.

 

Was muss passieren, damit kurzsichtige, träge Führungspersonen die Zeit zum Handeln erkennen. Anscheinend, wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit, eine Trägodie mehr oder weniger starken Ausmaßes. Ist es denn nicht möglich, die blindmachende Brille des momentanen Erfolges abzulegen um vorrausschauend zu handeln.

 

Das ist doch das, was uns immer nahe gelegt wird: vorausschauendes Handeln, Fahren, Kaufen usw. Aber was ist in den Führungsetagen?

Wollte oder konnte man die Tendenz zur Abkehr von fossilen Brennstoffen im Automobilsektor nicht wahrnehmen? Wahrscheinlich Möglichkeit Nr.1.

Solange es funktioniert, dachte man sich in Detroit bauen wir mal die ganz dicken Dinger. Wozu investieren, läuft doch. Hohe Absatzzahlen, klingelnde Kassen und über allem die bequemliche Arroganz, einen gesellschaftlichen Umbruch nicht wahrnehmen zu brauchen.

 

Dafür, zurcht mögen einige vielleicht sagen, erhält GM jetzt die Quittung. Es ist eigetreten, was eigentlich schon längst überfällig war.

Alles auf einem Standbein aufgebaut, welches nun weggebrochen ist. Keine Frage auch europäische Hersteller leiden, aber käme BMW auf die Idee die alten Schmuckstücke des frisch generalüberholten Museums billig zu verscherbeln?

Doch wohl kaum.

Aber gerade dies scheint für GM in der Not der einzige Ausweg zu sein, wenn auch kein wirklicher. Geht nun duch diese peinliche Oldtimerversteigerung der letzte Reste Image verloren, sind doch die erwarteten Erlöse nur ein ganz kleiner Tropfen auf den heißen Stein.

3,7 Millionen Dollar möchte GM mit dieser Versteigerung gewinnen und soll justament mit einem Überlebenskredit von 13,7 Milliarden Dollar vor der Pleite bewahrt werden.

 

Wenn man sich dieses Verhältnis vor Augen führt bleibt einem nicht mehr allzu viel zu sagen, vielleicht triffts Folgendes: Wenn schon sterben, dann mit Würde. GM ist grad auf dem besten Wege, es ohne letztgenanntes zu tun.

Aber vielleicht ist ja auch egal was im Moment passiert, wenn GM durchkommt, was man ja nur hoffen kann, dann wird aus der Krise ein absolut gestärkter Konzern herauskommen, einer der reif für die Zukunft ist.

 

Es wäre wünschenswert...

 

 

Für die, die es bis hier geschafft haben: wie seht ihr die Situation und die Zukunftschancen dieses Konzerns?

Wäre schön, wenn wir ein kleines Feedback von euch bekommen würden.

 

In dem Sinne liebe Grüße,

BMW-Fan


02.02.2009 21:21    |    car_checka    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Neuvorstellungen

Wie ist euer erster Eindruck zur neuen Mercedes E-Klasse?

Am vergangenen Wochenende wurde 100 Jahre Mercedes-Benz Niederlassung Berlin (am Salzufer) gefeiert. Anlässlich dessen bin ich hingegangen und hab mir das Event zu gemüte geführt. Es war wirklich toll organisiert und ließ selbst im kulinarischen Bereich keine Wünsche offen. Zu sehen gab es neben der Prominenz viele schicke Oldtimer, Live-Acts ala Loona und vieles mehr. Dann bin ich in die vierte Etage gegangen und habe mir exclusive die neue Mercedes E-klasse im Maybach-Room angeschaut. Seid nicht sauer, wenn das ein oder andere Bild unscharf ist, da striktes Fotoverbot galt. Trotzdessen habe ich ein paar Bilder machen können.

Im besagten Maybach-Showroom wurden zwei neue Mercedes E-Klassen ausgestellt. Beides waren E 350 CGI's, jedoch einmal als cupritbraune Avantgarde-Version und einmal als perlbeige Elegance-Version. Der cupritbraune Avantgarde hatte Alu-Interieurleisten und braune Ledersitze an Bord gehabt. Der perlbeigefarbene hingegen war mit hellem Leder und mit schönen Edelholzleisten ausgestattet worden.

 

Beides sieht sehr, sehr gut aus. :)

 

 

Nun zum Materialeindruck:

 

Zuvor saß ich noch in der aktuellen Mercedes E-Klasse (W211). Dort ist der Kunststoff des Armaturenbrettes sehr weich gewesen. Jedoch fand ich den Innenraum nicht sehr geräumig. Wenn ich mich vorne vernüftigt reingesetzt habe, dann wurde es im Fond sehr schnell eng für mich. Anders im W212! In diesem Schlachtschiff hat man Platz en masse. Egal ob vorne oder hinten, Bein- und Kopffreiheit sind immer ausreichend gegeben. Die Materielgüte des W212 hab ich als sehr hoch empfunden. Der nun höher plazierte Navibildschirm ist ebenfalls sehr schön integriert worden und strahlte eine absolute Farbbrillianz aus. Die Mittelkonsole ist sehr wuchtig und wunderschön geraten. Alle möglichen Schalter und Regler im Fahrzeug waren sogar teilsweise, wie in der S-Klasse, lackiert worden, sodass man dieses Material nie als Plastik hätte wahrnehmen können. Jedoch sind die Kunststoffe im Vergleich zum W211 etwas härter, aber nicht steinhart geraten. :) Trotzdessen weißt dieser vom optischen her eine sehr hohe Materialgüte auf. Die Tachoarmaturen sind wunderschön gestaltet worden und lassen ebenfalls, wie fast alles, keinen Zweifel aufkommen. Die Bumerang-Tagfahrlichter sehen super aus und wirken nicht wie billig rangebastelt. Als das Licht eingeschaltet wurde, gingen die inneren Scheinwerfer des 4-Augengesichtes an. Ich glaube dies sollte wohl das Standlicht gewesen sein, welches mir auch als sehr hell/grell erschien (wird wohl auch mittels LED-Technik realisiert).

 

Dies waren meine persönlichen Eindrucke zur Jahrhundertfeier am Salzufer.

 

Weitere offizielle Bilder und einen sehr ausführlichen Bericht zur Veranstaltung findet Ihr unter dem folgenden Link: Weitere Informationen zur Veranstaltung

 

Mit freundlichen Grüßen, car_checka.


01.02.2009 15:55    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Technik

Liebe Blogleser,

 

nun wie versprochen der erste technische Artikel in meinem Blog.

In den nächsten Wochen erwarten euch hier hoffentlich gut verständliche, mit Bildern und Videos aufbereitete Berichte über besondere technische Bauteile in modernen Fahrzeugen.

So werden mein Co-Autor und ich über Antriebs-und Motorenkonzepte, wie Turbo-Direkteinspritzer, Brennstoffzelle und den Elektroantrieb genauso schreiben wie über das Doppelkupplungsgetriebe, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut und das neue Achtgang-Automatikgetriebe 8HP von ZF, um einmal ein paar Beispiele zu nennen.

 

Beginnen wollte ich heute gerne mit dem neuerdings bei Audi im neuen S4 und schon seit etwas längerer Zeit serienmäßig im BMW X6 installierten aktiven Hinterachsdifferenzial, markenintern auch Torque vectoring oder Dynamic Performance Control genannt, welches als Teil des Allradantriebes die Fahrdynamik und die Fahrsicherheit spürbar verbessert.

 

Zum Aufbau:

 

Das aktive Hinterachsdifferenzial ist im Kern wie ein gewöhnliches Ausgleichsgetriebe aufgebaut. Der Sinn dieses Basissystems besteht zu allererst darin, Drehzahlunterschiede an den Antriebsrädern z.B. bei Kurvenfahrt auszugleichen, um den Antriebsstrang vor inneren Spannungen zu bewahren und einen erhöhten Radverschleiß zu vermeiden.

 

Auf dieses Grundprizip baut dann das aktive Hinterachsdifferenzial auf (Aus Gründen der Übersicht nutze ich als technische Grundlage für meinen Bericht das DPC-System von BMW). Es kombiniert das Ausgleichsgetriebe mit je einer Lamellensperre und einem Überlagerungsgetriebe (Planetengetriebe) pro Seite, also pro angetriebenem Rad.

Dies könnt ihr prima der ersten Abbildung in der Bildergalerie entnehmen, welches mit Hilfe eines Getriebquerschnittes und farblich voneinader abgehobenen Bauteilen den Aufbau des DPC-Systems darstellt.

 

Funktion/Nutzen:

 

Diese Erweiterung des Hinterachsdifferenzials um die beiden Überlagerungsgetriebe und elektonisch gesteuerten Lamellensperren sowie um ein Verarbeitungsmodul sorgt nun durch eine stufenlose Variation des Antriebsmomentes an jedem Rad der Antriebsachse dafür, dass das eingangs erwähnte Plus an Lenkpräzision, Fahrsicherheit und -dynamik, Traktion und Fahrspass auch wirklich spürbar wird.

Dafür werden im 100 Millisekunden-Takt fahrrelevante Informationen, wie Lastzustand des Motors, Geschwindigkeit, Lenkwinkel und Gierrate des Fahrzeugs ausgewertet und das DPC entsprechend an den Ist-Zustand angeglichen.

 

Als dieses System bei BMW auf den Markt kam, machte hierzu in der Presse ein sehr interessantes und anschauliches Beispiel die Runde:

Man stelle sich vor, man mache eine Kanufahrt. Um nun, wenn man durchs Wasser gleitet nach rechts zu lenken, könnte man einfach das rechte Paddel ins Wasser halten, um damit zu bremsen. Schon würde man eine Kurve fahren. So in etwa funktioniert das ESP.

Man könnte aber auch mit dem linken Paddel ein paar kräftige Züge machen, das Kanu würde genauso nach rechts ziehen. Dies ist vereinfacht das Funktionsprinzip des DPC.

 

Was anhand diesem Beispiel klar wird ist, dass das DPC dem Fahrzeug bei Kurvenfahrten durch einen Kraftüberschuss einen Einlenkimpuls verpasst, ohne, wie es das ESP macht, den Vortrieb zu bremsen.

So ist es möglich, den Grenzbereich spürbar nach oben zu verschieben, was dafür sorgt, dass brenzlige Situationen z.B. beim schnellen Ausweichen souvräner und besser gemeistert werden können. Ein weiterer Vorteil des DPC wird auf rechts und links unterschiedlich griffigen Fahrbahnen deutlich: Während das ESP das durchdrehende Rad einbremst, bis es wieder Haftung findet, verteilt das aktive Hinterachsdifferzial das Antriebsmoment einfach um, auf das Rad, welches die meiste Kraft übertragen kann.

Somit wird der Vortrieb vehementer, entspannter zu erleben, sicherer und effizienter, weil nicht unnötig Energie an den Bremsen in Wärem verpufft.

 

Resume

 

Zum Schluss sei gesagt, dass das DPS-System bzw. das aktive Hinterachsdifferenzial eine gar nicht mal so komplizierte, in jedem Fall aber eine effektive Möglichkeit darstellt, die Fahreigenschaften des Fahrzeugs positiv zu beeinflussen.

Zu den in den Ansätzen in den 30er Jahren des voherigen Jahrhunderts entwickelten mechanischen Komponenten ist nun in den letzten Jahren noch die elektronische Steuerung hinzugekommen, die den Serieneinsatz erst möglich gemacht hat.

Vermutlich wird dieses System ab jetzt vermehrt in Neufahrzeugen eingesetzt werden und der Vorteil und die Steigerung der Fahrdynamik auch in kleineren, leichteren und günstigeren Fahrzeugen als dem BMW X6 und Audi S4 erlebbar werden.

 

 

Liebe Grüße und einen schönen Nachmittag,

euer BMW-Fan


01.02.2009 13:24    |    BMW-Fan91    |    Kommentare (0)

Guten Morgen liebe Blogleser,

 

Ich habe mich nach den ersten Tagen meines Blogs dazu entschieden, ein bisschen Ordnung in die Themensammlung zu bringen.

Da ich mir gedacht habe, euch in regelmäßigen Abständen mit neuen "Lesestoff" zu versorgen könnte es schnell passieren, dass hier der Überblick verloren geht.

 

Deshalb nun im folgenden die struktur, auf der die zukünftige Bloggestaltung aufbauen wird:

 

Es wird in zeitnahen abständen immer wieder Artikel über fünf Hauptthemengruppen geben.

- Einmal interessante Tests, in Video oder Textform für euch zusammengefasst oder kommentiert, mit einer Bildergalerie oder Videos,

- Technikerläuterungen, Berichte über neue technische Highligts im Automobilbau

- Übersicht über politische für den Autofahrer und Autofan relevante Entscheindungen

- Kommentare mal zu diesem, mal zu jenem...

- und kuriose, witzige Ereignisse aus dem Alltag in Video oder Textform

 

...damit das Lesen in diesem Blog lesenswert bleibt;)

ach und ja, ich werde wahrscheinlich in Zukunft etwas stärker vom Blog-Titel abweichen, da einfach markenübergreifend unglaublich viel passiert, nicht nur bei BMW.

 

Einen schönen Wintertag wünscht euch

BMW-Fan


Blogempfehlung

Mein Blog hat am 16.06.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautoren

BMW-Fan91 BMW-Fan91


 

An alle Neulinge und Wiederholungstäter

Willkommen im Blog und viel Spass beim Lesen;)

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