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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

05.09.2018 21:04    |    jennss    |    Kommentare (328)

tsi-egolftsi-egolf

E-Autos haben im Wesentlichen mit zwei Gegenargumenten zu kämpfen: Die eingeschränkte Reisetauglichkeit und der Preis. Die Sache mit dem Laden und der Reichweite muss jeder für sich abschätzen, wobei es aber sicher auch Gewöhnung ist bzw. ein Umdenken fordert statt zu tanken mit E-Auto dann zu laden. Und ähnlich ist es beim Preis: Man hat sich an niedrige Kaufpreise und hohe Fahrkosten gewöhnt. Woran man gewöhnt ist, das stört einen nicht, das ist akzeptiert. Beim Preis ist man m.E. zu sehr fixiert auf den Anschaffungspreis. Häufig wird vergessen, wie viel günstiger man mit E-Auto tatsächlich fährt. Je nach Vergleichsauto kann das ein beträchtlicher Unterschied sein. Man spart bei:

 

- Energie/Sprit

- Steuer

- Wartung

 

Und beim Kaufpreis liegen die Rabatte oft höher, wenn man berücksichtigt, dass es noch die Umweltprämie gibt.

 

Ein Bekannter von mir hat einen Golf mit 160 PS TSI, der nach Spritmonitor ca. 7,76 L./100 km Benzin verbraucht. Ein eGolf mit 136 PS liegt nach Spritmonitor im Schnitt bei 12,9 kWh/100 km. Ich habe ihm daher mal zum eGolf geraten. Wie sieht es beim aktuellen TSI aus?

 

Gehen wir mal von 10 Jahren Betriebszeit aus. Ja, der Akku des eGolf hat nur 8 Jahre Garantie bzw. 160000 km, aber er wird sicher nicht exakt danach kaputt gehen, zumal es eher so ist, dass die Kapazität langsam geringer wird. So hat beispielsweise ein Tesla nach 320000 km nur 6% Kapazitätsverlust gehabt. Beim eGolf wird es nach 320000 km mehr Verlust sein, da der Akku kleiner ist, aber an die Garantiegrenze (70 % Kapazität) wird er sicher kaum herankommen. Die dürfte reichlich Reserven beinhalten. Die anfänglichen Befürchtungen zur Akkulebensdauer scheinen sich bisher nicht zu bestätigen.

 

Für einen groben Vergleich nehme ich hier mal:

Benziner: Golf Comfortline 1,5 TSI 150 PS. Ausstattungsmäßig (inkl. 4 Türen, DSG, Climatronic, Standheizung, Discover Pro und LED-Scheinwerfer) grob angepasster Preis: 32865 €

 

Beim eGolf nehme ich die CCS-Schnellladedose und die Wärmepumpe dazu, um reichweitenmäßig weniger Einschränkungen zu haben (sehe ich als Must-have). Preis damit: 37500 €

 

Dem Benziner muss man jetzt zugute halten, dass der Kaufpreis niedriger sein kann, weil man ja nicht unbedingt die große Ausstattung des eGolfs nehmen muss. (wobei der eGolf übrigens auch Standklimatisierung, also Kühlung, hat).

 

Ich nehme mal eine durchschnittliche Jahreskilometerzahl von 20000 km, weil diese Strecke erfahrungsgemäß auch etwa die gleichen Gesamtkosten wie beim Diesel liefert, so dass ich mir den Diesel hier zu berechnen spare :).

 

1) Energie/Sprit

TSI: Nach Spritmonitor hat der moderne 1,5 TSI einen guten Verbrauch von 6,95 l.. Das macht dann über 10 Jahre:

10 Jahre x 20000 km/Jahr x 6,95 l./100 km x 1,45 €/l. (aktueller Schnitt) = 20155 €

 

eGolf:

10 Jahre x 20000 km/Jahr x 12,9 kWh/100 km x 29 Ct./kWh (aktueller Schnitt) = 7482 €

 

Differenz: 20155 - 7482 € = 12673 € (eigentlich brauche ich jetzt schon gar nicht mehr weiterrechnen... ;)) In einigen Gegenden findet man auch noch ganz gut kostenlose Ladestationen, womit die Rechnung noch positiver für den eGolf wird. Deutschland und Dänemark haben übrigens die höchsten Strompreise in Europa (mehr als 3x so hoch wie z.B. in Bulgarien).

 

EDIT: Die 12,9 kWh aus Spritmonitor sind wohl zu wenig, da die ersten beiden Accounts falsche Angaben haben und nicht alle die Ladeverluste mitmessen. Real dürfte man inkl. Ladeverluste wohl von 15 kWh ausgehen, was dann 8700 € entspräche. Die Differenz läge damit nur noch bei 11455 €.

 

2) Steuer

TSI: 50 €/Jahr

eGolf 0 €/Jahr

 

Differenz 10 x 50 € = 500 €

 

3) Wartung

Ja, da gibt es einen Bericht, von jemandem, bei dem der BMW i3 eine Wartung auf Kosteniveau eines Verbrenners hatte, aber das ist nicht der übliche Fall. Im eGolf-Forum las ich, dass die Wartung (ohne Ölwechsel) doch deutlich günstiger als bei einem Verbrenner ist.

 

Differenz: Schwer klar zu kalkulieren, aber auf jeden Fall pro eGolf.

 

4) Anschaffung

Hier schlägt die Stunde des Verbrenners. Nehme ich obige Preise, sieht es so aus:

Differenz: 37500 € - 32865 € = 4635 € pro TSI

 

Zwar liegen die eigentlichen Rabatte beim TSI höher, doch die Umweltprämie holt dies mehr als nur heraus. Daher wird die reale Differenz eher niedriger ausfallen. Nimmt man jedoch nicht alle diese Extras, dann liegt der TSI hier weiter vorne.

 

5) Wertverlust

Nach aktueller Lage (mobile.de) sehe ich bei E-Autos keinen höheren Wertverlust als bei Verbrennern. Eine Prognose für die nächsten Jahre ist schwer. Man darf dabei aus preislichen Gründen Gebrauchte nicht mit Neufahrzeugen, die wohl bald größere Reichweiten bekommen, vergleichen.

 

Fazit

Ich berechne keine Gesamtdifferenz, weil die zu individuell ist, doch insgesamt kann man schon nach der Spritkostenrechnung sagen, dass das E-Auto über die Laufzeit von 10 Jahren doch sehr viel günstiger ist als ein vergleichbarer Verbrenner, wobei Autos eigentlich noch länger als 10 Jahre halten, sehr wahrscheinlich auch die Akkus. Daher bitte nicht sagen, ein E-Auto wäre zu teuer ;).

 

Es gibt dann natürlich noch viele andere Argumente pro Verbrenner oder pro eGolf. Die möchte ich in diesem Artikel nicht weiter ausführen, zu unterschiedlich sind die persönlichen Präferenzen. Für manch einen passt ein E-Auto wegen der Langstreckentauglichkeit/Reichweite noch nicht bzw. es ist einem zu umständlich mit der Planung oder der zusätzliche Zeitaufwand mit den Ladestopps stört. Das ist vollkommen verständlich und ich will auch keineswegs sagen, dass ein E-Auto für jeden die goldene Lösung ist. Nur habe ich häufig den Eindruck, dass ein bisschen vergessen wird, wie viel ein E-Auto im Alltag doch sparen kann, da das Preisargument zugunsten des Verbrenners ziemlich oft zu hören ist. Schon nach 3 oder 4 Jahren kann man im Plus liegen und dann wird das E-Auto richtig günstig.

 

Ich habe hier übrigens bewusst nicht den 130 PS-TSI genommen, da der eGolf sich subjektiv schnell fährt. Öfter las hier schon, dass er bis 120 km/h gefühlt nahe an einem GTI liegt, auch wenn der 0-100-Wert meist nur knapp unter 9 s. gemessen wird (gewöhnlich besser als Werksangabe). Schade finde ich übrigens, dass es beim eGolf (anders als beim eUp) kein Schiebedach gibt, warum auch immer. Und die Wartezeitensituation bei den E-Autos ist auch nicht so ideal.

 

In der noch aktuellen AutoBild ist ein Test vom Hyundai Nexo. Dort wird gesagt, dass man die Wasserstofftechnik für die Zukunft hält. Gleichzeitig wird mit einer Grafik erklärt, dass der Energiebedarf über die Brennstoffzelle genau doppelt so hoch ist wie über einen Akku. Das muss man sich mal klar machen: Wie kann man eine Technologie, die die doppelte (!) Energie verbraucht, für die Zukunft halten? Ok., ich sehe auch durchaus eine spezielle Berechtigung für die Brennstoffzelle, nämlich bei Langstrecken, sofern das (teure) Tanknetz gut ausgebaut ist (ansonsten keineswegs). Aber die Zukunft ist es wohl nicht, eher eine Zukunft neben der Akkutechnik, so wie Diesel und Benzin auch eine Koexistenz pflegen, wobei ich denke, dass die Brennstoffzelle mangels Effizienz die deutlich kleinere Verbreitung haben wird. Energie und Kosten sind heutzutage doch sehr wichtige Punkte.

j.

 

Edit 03.11.18: Hier eine Seite, bei der man die Jahreskilometer und Lebenszeit verschiedener Autos einstellen kann: https://www.addendum.org/auto/interaktiver-vergleich/

Der eGolf liegt bei den allermeisten Konstellationen wesentlich günstiger als der Diesel-Golf.

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20.06.2019 19:27    |    jennss

Zitat:

@notting schrieb am 20. Juni 2019 um 09:12:30 Uhr:

Zitat:

Aus AutoBild:

Strom 29 Ct./kWh, Benzin 1,46 €/l. und Diesel 1,29 €/l.

Den Strompreis finde ich für öffentl. Ladesäulen eher zu niedrig angesetzt, insb. wenn's um Schnellladung geht, siehe auch https://www.motor-talk.de/.../...-tarife-2019-update-mai-t6609905.html

In Hamburg sind es 27 Ct, zuhause, wie auch öffentlich. Aber woanders kann es mehr sein. An Autobahnen sind es wohl öfter sogar 39 Ct.

 

Zitat:

@notting schrieb am 20. Juni 2019 um 09:12:30 Uhr:

Zitat:

Der Artikel kam ja heute erst im Heft. Ob der überhaupt irgendwann online liegen wird, weiß ich nicht.

Ich finde auf der scheiß Webseite nicht mal das Inhaltsverz. des aktuellen Hefts :-(

Musst es wohl kaufen ;).

 

Zitat:

@notting schrieb am 20. Juni 2019 um 09:12:30 Uhr:

Zitat:

Gerechnet wurde mit 15000 km/Jahr und dann jeweils für 2 Jahre Haltedauer und 5 Jahre Haltedauer gerechnet.

Du hattest geschrieben ohne Umweltprämie (gibt's nur für E-Autos). Nur ist es so, dass:

- man in der Praxis bei Verbrennern viel höhere Rabatte kriegt, selbst wenn man die Umweltprämie als Rabatt betrachtet

Das ist im Text erwähnt. Allerdings ist es mit Umweltprämie doch meistens mehr als beim Verbrenner. Beim Smart EQ habe ich ca. 27%. Beim Verbrenner hätte ich wohl 18%, jeweils mit Schwerbehindertenrabatt.

 

Zitat:

- man je man Modell untersch. viel Umweltprämie bekommt. Z. B. legt Renault beim Zoe nochmal 1kEUR drauf. Ok, aktuell gibt's eine Aktion, wenn man ein altes Auto hat: https://www.motor-talk.de/.../...l-auch-fuer-den-zoe-und-t6621425.html

Das sind dann halt zusätzliche Rabatte.

 

Zitat:

@notting schrieb am 20. Juni 2019 um 09:12:30 Uhr:

Zitat:

Im Vergleich sind:

 

eGolf vs. Golf 1,5 TSI

Kona Elektro 40 kWh vs. Kona 1,6 CRDI

Moment, letzterer ist ein Diesel = vermutl. recht hohe Reichweite für einen Verbrenner und ersterer hat aber nur den kleinsten verfügbaren Akku?! -> Schlechter Vergleich. Hätte auf jeden Fall den großen Akku genommen und evtl. noch den Benziner wg. Reichweite.

Und was haben die für Wartungskosten angesetzt? Kenne im Moment nur die des Zoe, die wohl recht günstig sind und die z. B. von Tesla und BMW die ungefähr soviel wie bei Verbrennern verlangen.

Wartung ist mit berücksichtigt. Reichweite ist da nicht das Thema. Da sind Verbrenner immer im Vorteil, muss jeder für sich betrachten, wie relevant das ist.

 

Zitat:

@notting schrieb am 20. Juni 2019 um 09:12:30 Uhr:

Zitat:

BMW i3 vs. 118i

Sind doch ganz andere Fahrzeugklassen?! Immerhin das jew. kleinste was BMW hat.

100%ige Vergleiche sind kaum möglich.

 

Zitat:

@notting schrieb am 20. Juni 2019 um 09:12:30 Uhr:

Zitat:

Renault Zoe vs. Clio TCe90

Du hast beim Zoe Akkugröße/Motor weggelassen. Ok, beim Motor gibt's aktuell keine großen Unterschiede, aber beim Akku!

Und beide kriegen dieses Jahr einen Nachfolger. Wurde das beim Wertverlust berücksichtigt?

Keine Ahnung, ob berücksichtigt. Es ist der 40er Akku. Die Beurteilung vom Wertverlust hat Schwacke übernommen. Derzeit haben die E-Autos sehr wenig Wertverlust. Liegt wohl am noch sehr kleinen E-Gebrauchtmarkt. Das gleicht die schnell voranschreitende Technik mehr als wieder aus.

 

Zitat:

Und spätestens beim Thema Anhängerkupplung wären gem. Angaben der Hersteller AFAIK alle von dir genannten E-Autos abgekackt außer dem teuersten -> https://www.motor-talk.de/.../e-auto-mit-anhaenger-oje-t6427731.html

Das sind halt so Unterschiede, kann man nicht alles berücksichtigen. Der Audi ist sehr gut beim Ziehen. Zum Zoe gibt es auch eine Anhängerkupplung. Bei VW hat das erst der Nachfolger ID.3. Bei Hyundai und Kia weiß ich nicht.

j.


20.06.2019 19:44    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 20. Juni 2019 um 19:27:37 Uhr:

Zitat:

Und spätestens beim Thema Anhängerkupplung wären gem. Angaben der Hersteller AFAIK alle von dir genannten E-Autos abgekackt außer dem teuersten -> https://www.motor-talk.de/.../e-auto-mit-anhaenger-oje-t6427731.html

Das sind halt so Unterschiede, kann man nicht alles berücksichtigen. Der Audi ist sehr gut beim Ziehen. Zum Zoe gibt es auch eine Anhängerkupplung.

Nein, Renault bietet beim Zoe I auch in der Zubehör-Liste keine AHK an bzw. hat kein Anhänger-Gewicht angegeben. Da gibt's nur so eine Grauzone-Geschichte, die zudem sehr teuer ist.

 

Zitat:

Bei VW hat das erst der Nachfolger ID.3. bei Hyundai und Kia weiß ich nicht.

IIRC steht beim E-Niro explizit nein drin und beim Kona nix, auch keine AH-Last. Für den Soul EV gibt's wohl eine Grauzonen-Geschichte wie beim Zoe I. Für den e-NV200 gibt's was offizielles.

ID.3: https://www.elektroauto-news.net/.../...troautos-mit-anhaengerkupplung

Zitat:

Es scheint daher nicht nachvollziehbar, „warum sich die Hersteller so sehr gegen Anhängerkupplungen sträuben.“ Man könne sich zwar mit der Entscheidung anfreunden, dass „bei einer kompletten Neuentwicklung, wie dem VW ID.3, die Rahmenkonstruktion für den Anbau einer Hängerkupplung nicht ausgelegt ist“, was dann zumindest nachvollziehbar wäre.

notting


20.06.2019 20:04    |    jennss

Zum Zoe ist das wohl die Ahk von Paulchen.

 

Zum ID.3 schrieb mir ein Bekannter, dass er sie bekommen soll. Ich frage mal nach seiner Quelle.

j.


21.06.2019 08:44    |    jennss

Er hat es in einem Forum von einem recht zuverlässigen "VWler" gelesen, dass der ID.3 1st eine AHK für Fahrradträger bekommt. Scheint nicht für Anhänger gedacht.

 

Wie viel Prozent der verkauften Autos sind mit AHK?

j.


21.06.2019 08:52    |    notting

Zitat:

@jennss schrieb am 21. Juni 2019 um 08:44:48 Uhr:

Er hat es in einem Forum von einem recht zuverlässigen "VWler" gelesen, dass der ID.3 1st eine AHK für Fahrradträger bekommt. Scheint nicht für Anhänger gedacht.

 

Wie viel Prozent der verkauften Autos sind mit AHK?

Was soll die Frage?! Das ist doch komplett irrelevant. Rel. ist, wieviele Autos eine AHK haben. Die wird näml. oft erst nachgerüstet, z. T. erst lange nachdem das Auto als Neuwagen verkauft wurde (z. B. Ex-Firmenfahrzeug wo man keine AHK braucht an privat verkauft, der eine AHK will). Bzw. z. B. bei Renault kriegt man AHK nur als Nachrüstung durch eine Werkstatt, also nicht ab Werk.

 

https://de.statista.com/.../

Zitat:

Im Jahr 2018 war das hauptsächlich gefahrene Auto von rund 23,9 Prozent der PKW-Fahrer mit PKW im Haushalt mit einer Anhängerkupplung ausgestattet. Basis der Erhebung ist die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre.

Dazu eben noch div. Firmen-PKW mit AHK (denke da insb. an Handwerker oder BE-Fahrlehrer) und div. Mietwagen mit AHK (wo evtl. der Anteil niedriger liegt als bei Privat-Haushalten).

 

notting


21.06.2019 11:26    |    jennss

1/4 mit AHK ist mehr als ich erwartet habe. Da macht es schon Sinn, das Auto dafür zu bauen.

j.


30.06.2019 16:14    |    Trackback

Kommentiert auf: Was mich bewegt:

 

E-Autos, SPD, Grüne und Geringverdiener

 

[...] mal https://www.motor-talk.de/.../...-laternenparker-e-autos-t6274560.html

Außerdem gibt's hier auf MT schon in einem Blog eines anderen Users einen Artikel wo's um E-Auto-Betriebskosten geht: https://www.motor-talk.de/.../...u-wenig-beruecksichtigt-t6435576.html

 

Zitat:

Auch [...]

 

Artikel lesen ...


31.12.2019 17:07    |    Trackback

Kommentiert auf: jennss:

 

ID.3-Varianten-Überlegungen

 

[...] am 30. Dezember 2019 um 09:40:51 Uhr:

@Jennss hatte mal was dazu geschrieben, finde nur den Artikel gerade nicht mehr.

Das war dieser: https://www.motor-talk.de/.../...u-wenig-beruecksichtigt-t6435576.html

 

Inzwischen sieht die Rechnung für E-Autos noch besser aus. Man kann [...]

 

Artikel lesen ...


31.12.2019 17:57    |    Trackback

Kommentiert auf: jennss:

 

ID.3-Varianten-Überlegungen

 

[...] Zitat:

@notting schrieb am 31. Dezember 2019 um 17:39:14 Uhr:

Zitat:

@jennss schrieb am 31. Dezember 2019 um 17:07:05 Uhr:

 

 

Das war dieser: https://www.motor-talk.de/.../...u-wenig-beruecksichtigt-t6435576.html

Danke!

Zitat:

@notting schrieb [...]

 

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Deine Antwort auf "E-Autos: Betriebskosten werden oft zu wenig berücksichtigt"

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