• Online: 4.711

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

08.04.2012 11:35    |    dodo32    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: Diverses

motormotor

Hallo Zusammen!

 

Als ich gestern emsig meinen Kabelbaum verlegt habe, kam ich nebenher etwas ins Grübeln. Genauer gesagt, ich hab mein Nockenwellenrad gesehen und musste schmunzeln. Da war doch was....., aber dazu gleich mehr.

 

Mich würde interessieren, was waren Eure größten Missgeschicke beim Schrauben oder Momente, bei denen Ihr den sprichwörtlichen „Wald vor lauter Bäumen“ nicht gesehen habt.

 

Um ein Beispiel zu liefern, fange ich mal an:

 

Mitte 2011 war am Golf ein neues Nockenwellenrad fällig. Ich hatte mir ein einstellbares eingebildet aber das, was ich hatte, eierte und ich hab 2 Zahnriemen gebraucht bis ich den Fehler eingekreist hatte. Problem erkannt, Problem gebannt – neues Nockenwellenrad bestellt. Soweit so gut. Alles auf OT, Zahnriemen entspannen, Zahnriemen runter, Nockenwellenrad runter und alles mit neuem Riemen und neuem NW-Rad wieder zusammengesteckt.

 

So, hab ich gedacht, nur noch spannen. Also das Spezialwerkzeug angesetzt, im Uhrzeigersinn gedreht und..., verdammt! Die Kurbelwelle hat sich verdreht. Ok, kann passieren. Also nochmal: Spezialwerkzeug ansetzen, im Uhrzeigersinn die Spannrolle gedreht und...., VERDAMMT und EINS! Schon wieder verdreht sich die Kurbelwelle. Gibt’s doch gar nicht..., also nochmal. Das gleiche wieder und wieder und wieder und wieder.... :o

 

Irgendwann, nach gut 40 Minuten, hab ich mir dann ne Kippe angesteckt und mir überlegt: wie Dumm muss einer sein, der nicht einmal den Zahnriemen gespannt bekommt ohne dass sich die Kurbelwelle verdreht...? Das gibt’s doch gar nicht! :mad: Also Kippe aufgeraucht und auf die gloreiche Idee gekommen einfach die KW etwas zu verdrehen um den Missstand auszugleichen. Gedacht, getan und siehe da: es geht immer noch nicht! :o Jetzt war „gutes Rad“ teuer. Zahnriemen einfach spannen, auf die nächste Wiese fahren und anzünden die Scheißkarre? Die Böcke aus dem Keller holen, aufbocken und endgültig zerlegen? Was könnte man noch tun...., aaaah, den Kollegen sony8V anrufen! :)

 

Ich hatte Glück, der Kollege war erreichbar und wir sind die ganze Liste durch. Haste dies gemacht: Ja! Haste jenes gemacht: Ja! Verdreh doch mal die Kurbelwelle...: Hab ich auch schon probiert...

 

Etwas entnervt habe ich das Gespräch dann abgebrochen und gesagt ich melde mich gleich noch einmal, wenn ich alles erneut zerlegt und wieder zusammen habe. So geschehen, 30 Minuten später wieder angerufen und großer Kriegsrat..., gibt’s doch gar nicht!!!!

 

Auf einmal dann die Erleuchtung seitens Sony: „Äähm, dodo...“ ; „Ja sony?“ ; „Du hast doch ein einstellbares Nockenwellenrad...“ ; „Jo, so wie das vorherige auch, nur dass dieses nicht eiern sollte“ ; „..dodo, warum gleichst Du das nicht einfach mit dem Nockenwellenrad aus....?“ ; „...öööhm ja, eigentlich hast Du Recht, ich meld mich gleich noch einmal....“

 

Lange Rede: nach gut 2 Stunden hatte ich dann endlich den Riemen gespannt, ohne dass sich die Kurbelwelle verdreht hat. Das hat mich irgendwie an die Momente erinnert, in denen man seine Sonnenbrille sucht und sie direkt vor sich auf der Nase hat. :D

 

So, nun würden mich mal Eure Erlebnisse interessieren. Dinge die Ihr schon x-mal gemacht habt und auf einmal geht gar nichts mehr....

 

Grüße

-dodo


08.04.2012 11:44    |    DER POLO_NEGER

Da hat mir mein Vati mal ne Lustige Geschichte aus seiner Schrauberzeit erzählt: Also er und ein paar lehrlinge hatten in der Werkstatt nen Bulli T2,bei dem Das Getriebe kaputt war. Also Getriebe raus,revidiert und nach 2 Tagen wieder reingeschraubt. Dann gings zur Probefarht....und eis gin der Gang nicht rein:D......nach 2Minuten hatte mein Vater dann bemerkt dass der Lehrling das Differenzial Falschherum eingebaut hatte, die Karre hatte dann also 4 Rückwätsgänge und einen Vorwärtsgang:D:D


08.04.2012 11:47    |    dodo32

Zitat:

dass der Lehrling das Differenzial Falschherum eingebaut hatte, die Karre hatte dann also 4 Rückwätsgänge und einen Vorwärtsgang

:D:D:D auch nicht schlecht :D:D:D


08.04.2012 11:52    |    Golf Cl

Jaja, ich glaube das kennen alle ;)

 

Meine erste Kopfdichtung am eigenen Auto, zuhause in der Garage ohne gescheites Werkzeug, kein Geselle der mir über die Schulter schaut. Hab glaub um 15 Uhr angefangen den Kopf meines damaligen PN runterzunehmen.

 

Die Arbeit lief gut, hatte noch nen Kumpel dabei der auch wie ich grad das erste Lehrjahr rum hatte, nur bei VW und nicht wie ich bei BMW.

 

Um 6 hatten wir den Kpf runter, hab ihn mit dem Lineal (das hatte ich bei der Arbeit geliehen) geprüft und dann alles wieder zusammen gebaut. gegen 22 Uhr der erste Startversuch. Er Sprang an, aber wie ein Sack Nüsse.

Ok, Zünkabel falsch aufgesteckt? Nein

Steuerzeiten verkehrt? Nein

etc. pp.

 

ALLES 20 mal geprüft, Zahnriemen bestimmt 10 mal wieder neu aufgelegt. Kein Fehler zu finden. Bin echt im dreieck gesprungen.

Morgens um drei dann noch nen anderen bekannten angerufen, woraufhin er vorbei kam. Nochmal alles geprüft...

Um 4 uhr Morgens haben wir dann festgestellt das die Markierungen an der Kurbelwelle (Strich und Punkt) vertauscht waren. Ich wusste nicht das es da zwei gibt...

 

Zahnriemen neu aufgelegt und siehe da, er läuft so wie er soll.

Ich habe echt sowas von gekotzt...


08.04.2012 12:09    |    dodo32

Zu Modellbauzeiten hab ich auch so einiges erlebt. Ich bin ja einige Zeit Verbrenner gefahren. Um diese zu starten, muss man das Auto auf eine Startkiste drücken. In dieser befindet sich ein Gummirad dass dann die Schwungscheibe der Kurbelwelle antreibt und der Motor springt an. Soweit, so gut. Ich hatte mir eine neue Startkiste gestrickt! Große Akkus, fette Elektromotoren.

Auf der Rennstrecke angekommen, alles ausladen, startklar machen. Auto anwerfen! Moment mal..., der läuft ja wie ein Sack Nüsse! Geht dauernd aus und spuckt herum. Ok, neue Glühkerze rein - gleiches Spiel nochmal. Jetzt war guter Rat teuer und der übliche Gedanke "das gibts doch nicht". Einige Zeit später hatten sich dann ca. 5 Clubkollegen eingefunden und dann wurde gemeinsam gerätselt. Naja, irgendwann meinte einer, schmeiß nochmal an, den Karren. Gesagt, getan und was hat der Kollege festgestellt? Die Räder drehten sich GEGEN die Uhr. Tja, dodo hat die Elektromotoren in der Startkiste verpolt und somit den Motor rückwärts angeworfen :D:D:D:D


08.04.2012 13:03    |    boldorrobert

Ich habe vier mal alleine mein Getriebe aus und wieder eingebaut weil ich dachte die Kupplung ist defekt oder falsch von mir eingebaut.

Tja und vor dem fünften Versuch habe ich gemerkt das das Kupplungsseil die Falsche länge hat.

Also den Muskelkater hätte ich mir sparen konnen


08.04.2012 13:13    |    gtimarkus

Ich weiss gar nicht wie oft ich in der Vergangenheit schon beim Motor auseinander- und zusammenbau die Zwischenwelle um 180° verdreht wieder verbaut habe und dann die Zündreihenfolge logischerweise völlig danben lag... Zumindest bei meinem alten GTi16V. Und da an dem Motor nur noch wenig original ist, kann man auch nicht das gute "wie mach ich's mir selbst Buch" zur Hand nehmen, das nützt nix bei 306° Nockenwellen und 45er Werbervergasern. Da stimmen die Seriensteuerzeiten nicht mehr so ganz :D

 

Und beim Passat VR6 den ich zwischenzeitlich fuhr musste ich den Wärmetauscher erneuern. Dafür muss das gesamte Cocpit raus. Mit allem; Klima, Radio, KI, einfach alles...

Beim Zusammenbau hatte ich dann einen Stecker "über", 2 polig. Lange gesucht, aber keine ansteckmöglichkeit gefunden...

Nach 3 Monaten!!! zufällig in meiner Schrauberhalle gewesen und beim Ausparken von der Hebebühne gesehen, dass kein Bremslicht funktioniert.

Birnen gewechselt - nix, Sicherung geschaut - nix.

Bremslichtschalter am Pedal gescha... - häää, wo ist denn der... Da war zwar der Schalter, aber ohne Stecker und Kabel...

Öööhmm, könnte das evtl der Stecker sein, den ich damals hinter dem KI gefunden hatte und nicht zuordnen konnte.

Also KI raus, Stecker mit Kabel vorgezerrt, verlegt und aufgeklemmt. Siehe da - Bremslichter gehen.

Wunder, dass mir in den 3 Monaten keiner hinten drauf gebrummt ist!!

 

Markus


08.04.2012 13:15    |    kasi9

Rückwärtstuning...

 

 

 

Bin mittlerweile 50, habe über 30 Jahre Erfahrung an Motorrädern.

 

Mit 15 hatte ich mein erstes Mofix bei einem Preisausschreiben gewonnen (Peugeot 101, Automatik mit Fliehkraftkupplung).

 

Das Ding lief zwar problemlos, war aber das langsamste Teil im ganzen Dorf. Nach 2 Wochen hatte ich genug davon un machte mich mit einem Kollegen, der genausoviel Ahnung hatte wie ich, an das Tuning (damals nannte man das noch "friesieren").

 

Also Zylinder runter, kräftig gefeilt und geschliffen, alles wieder zusammen. Stolz auf unseren Job standen wir dann da.

 

Aber das Ding wollte nicht mehr anspringen. Nach einigem Hin und Her kamen wir auf die Idee, die Zündeinstellung zu kontrollieren. Die Markierungen auf der Schwungsscheibe sagten uns nicht viel, also probierten wir Eine nach der Anderen aus. Irgendwann sprang das Teil etwas ruckelnd an (ich hatte die Pedale nur langsam durchgedreht). Noch auf dem Hauptständer ein paar mal Gas gegeben, das hörte sich ganz vernünftig an.

 

Also Bremse gezogen damit das Hinterrad steht, runter vom Ständer, draufgesetzt und Gaaaas! Das Gerät schlug mir erst den Spiegel in's Gesicht und sauste dann mit mir rückwärts unter die Werkbank am Ende der Garage.

 

Mein Kollege konnte sich vor Lachen kaum halten und brauchte eine Minute, bevor er mich unter der Werkbank rausziehen konnte.

 

 

 

Seit dem weiß ich, dass 2-Takter in beide Laufrichtungen funktionieren.


Bild

08.04.2012 13:16    |    Daemonarch

Damals auch bei meinem Scirocco Zahnriemen gemacht... Alles wieder zusammen - springt nicht mehr an, egal was ich gemacht hab... Verzweiflung...

Kumpel dazugeholt zum Kriegsrat, er guckt einmal drauf und sagt ganz trocken : "Du weisst schon, das die Verteilerwelle komplett verstellt ist?". NEIN, WUSSTE ICH NICHT! Total Tomato on the eyes modus!


08.04.2012 13:16    |    bronx.1965

Yess!! :cool: Ich hab da auch noch einen aus meiner aktiven Schrauberzeit.

Kommt vor, wenn zwei Mann am Karren schrauben. Der Patient, ein Holden Comodore (jenes Omega-

Senator-Derivat aus Down-Under), die handelnden Personen, mein Kumpel Dan und ich.

Zweck der Übung: ausgelutschten V8 mitsamt Automaten raus, Überholten V8 mit überholtem Automaten

wieder rein. Soweit, so gut. Alles ging klar, Kühler rein, Betriebsstoffe aufgefüllt und gecheckt, Verkabelt,

sprang nach dem zweiten Versuch an und lief. Wunderbar :p

Also Hebel auf "D" und....nix. Nicht wunderbar, eher sonderbar :confused:

Mein erster Gedanke war, der Getriebepapst hat Pfusch abgeliefert, der zweite, wenn ich den ganzen

Mist nochmal rausnehmen darf wegen Getriebepfusch, werd ich zum Amokläufer.

Also, Kippe an und nachdenken. Dann fällt mein Blick auf die Werkbank hinter dem Patienten und

ich krieg grosse Augen und einen Lachkrampf, während Dan sich draussen den Frust rauspinkelte.

Es liegen einträchtig neben einander: Hardyscheibe, Kardanwelle und Schrauben. Alles Klar? :D

 

Sonntägliche Ostergrüsse Euch allen, Bronx


08.04.2012 13:28    |    dodo32

Zitat:

und sauste dann mit mir rückwärts unter die Werkbank am Ende der Garage.

:D:D lol

 

Lauter nette Geschichten :). Mir ist auch noch etwas eingefallen: zu Modellbauzeiten hatte ich einen Megatech T3 PK Sender. => *so einen*. Ich sitze also im Bastelzimmer und stelle diverse Werte ein. Weg vom Gasservor, Lenkausschlag etc. Auf einmal, geht gar nichts mehr. :confused: Sender ist an, alle Akkus sind voll aber die Servos geben keinen Mucks mehr von sich. Quarz kaputt? Nichts leichter als das, anderes Quarzpaar rein und..., geht immer noch nicht. :confused: Hmmm, Empfänger kaputt? Ok, anderer Empfänger mit anderen Quarzen und...., geht immer noch nicht :eek: Ich hab mir die obligatorische Kippe angesteckt und die Welt nicht mehr verstanden. Alles dutzende Male kontrolliert..., muss wohl der Sender kaputt sein aber das Display geht doch...

Naja, irgendwie hatte ich beim blättern im Menü versehentlich von PCM auf PPM umgeschalten und somit hat der Empfänger (PCM) logischerweise das Signal nicht verarbeiten können. Schweigen im Walde also denn kommt bei einem PCM Empfänger kein verwertbares Signal, macht der einfach nichts. Kein Servozucken einfach nichts...:D

Ich habe den Sender dann einige Zeit später an einen Bekannten verkauft. Der hatte das Ding keine 2 Tage bis der Anruf kam: "ey, das Ding gibt seit 10 Minuten keinen Mucks von sich - ich hab schon alles probiert" Ich war völlig verwirrt denn ich verkaufe nur Dinge von denen ich weis das sie funktionieren. Nach einiger Zeit musste ich herzhaft lachen und hab gefragt, welche Modulation denn eingestellt ist :D:D - der hatte es auch verpeilt :D:D


08.04.2012 13:29    |    sony8v

servus

 

ich hab auch schon viel lehrgeld gezahlt :(

 

einmal die kuplung von dem 1ser cabrio vom kumpel gewechselt

 

getriebe raus, alte kuplung raus neue rein alles wieder zusammen probefahrt

 

ich anlassen die kiste gang rein und wollte los aber was war das kein anfahren möglich :confused::confused::confused:

 

hab alles kontroliert vielleich den kupplungszug nicht eingehängt :confused:

nö passt alles :eek:

 

als ich nach 2 stunden suchen irgentwann verzweifelt auf gab kam mein kumpel und meinte warum die druckplatte

von der kupplung noch auf der werkbank liegt :eek::mad::eek:

 

oder

 

wiso eine neue papierdichtung für einen ölfilterflansch kaufen wenn man flüssigdichtung zuhause hat :D

 

aber der der spass hat mich einen zylinderkopf und eine 316° nocke gekostet da der kopf kein öl bekommen hat

 

durch einen verstopften ölkanal durch die flüssigdichtung

 

da war die nocke mit den kopf verschmolzen :eek::mad:


08.04.2012 13:40    |    Andi B

Hehe, mit der 3PK hab ich auch so eine Erfahrung gehabt...

 

Links neben dem Display kann man die auch einschalten, und so auf alle Funktionen zugreifen, nur sendet das Dingen so kein Signal an den EMpfänger....

 

Habe also im Fahrerlager etwas dran rumgespielt, wollte dann fahren, hab den Sender angelassen, Akku am Auto eingesteckt, und nix ging...

Alle Stecker überprüft, überlegt, andere gefragt, mich über das Mistding aufgeregt...

 

Nach 15min hab ich dann bemerkt, dass ich die nicht richtig angemacht hab... -.-

 

 

mfg Andi


08.04.2012 13:44    |    bronx.1965

@sony8v:

 

Der mit der Druckplatte ist gut!! ;)


08.04.2012 13:50    |    sony8v

Zitat:

@sony8v:

 

 

 

Der mit der Druckplatte ist gut!!

pasiert mir auch nie wieder ;)


08.04.2012 13:56    |    dodo32

Zitat:

kam mein kumpel und meinte warum die druckplatte von der kupplung noch auf der werkbank liegt

:D:D loool :D:D

 

Ich hab auch noch einen. Vergangenes Jahr war ein neuer Verteiler fällig. Soweit so gut. Verteiler besorgt und in einer benachbarten Werke den Adapterring abziehen lassen. Der Meister ist ein netter Mann und hat mir das Antriebsritzel auch gleich umgebaut. Ab nach Hause! Verteiler reinstecken und..., geht nicht. Ok, hab ich halt den Schlitz nicht getroffen. Unten den Ölpumpenantrieb verdrehen, anpeilen, reinstecken und...., es geht nicht. Hmm, vielleicht passt es ja mit der Zwischenwelle nicht..., also verdrehen, anpeilen, reinstecken und...., es geht nicht. Den obligatorischen Anruf bei Sony brauch ich glaub nicht extra erwähnen aber dieses mal wusste auch Er keinen Rat. Ich hab über 2,5 Stunden versucht den Verteiler einzubauen - erfolglos. Etwas ratlos bin ich in den Keller gewackelt und hab einen Verteiler vom GTI rausgekramt. Dann alle 3 Verteiler (den alten, den neuen und den vom GTI) auf die Werkbank und Kippe an. Alles verglichen und festgestellt: alles gleich! So wie vermutet. Kurz bevor ich wieder mal fast das Feuerzeug zum anzünden gezückt hätte..., hab ich es gesehen: Der Meister hat das Ritzel verkehrtherum aufgesteckt und somit konnte die Nase der Ölpumpe auch nicht unten in den Verteiler einrasten. :rolleyes: Alter Schwede..., fast 3 Stunden später :D


Bild

08.04.2012 14:08    |    bronx.1965

Oh Mann, das ist übel. Da kommst du aber auch nicht drauf, weil jeder denkt es ist richtig herum.

Sehen tut man es ja auch schlecht...

In solchen Momenten ist es gut wenn man Mentalist ist :D


08.04.2012 14:57    |    Shibi_

Ich hab beim Zündspulenwechsel versagt. ^^

Bei mir muss man die obere Hälfte des Luftfilterkasten und einige andere Kleinteile ausbauen um die Zündspulen zu wechseln. Zündspulen gewechselt, alles zusammengebaut, Motor anmachen wollen, er läuft völlig unruhig und geht nach 3 Sekunden wieder aus. Alles klar, da liefen wohl nicht alle Zylinder, wieder alles auseinandergebaut, alle Zündspulen nochmal angeschaut, Stecker überprüft etc. Wieder alles zusammengebaut und wieder gestartet. Das gleich wieder. Dann muss wohl eine defekt sein... Nochmal alles auseinandergebaut, die alten Zündspulen wieder rein mit denen er noch einigermaßen lief und wieder alles zusammengebaut. Wieder das selbe Problem, Motor läuft schlecht und geht im Stand aus.

Des Rätsels Lösung: Ich war zu blöd die Schelle am Faltenbalg festzuziehen und er hat massiv Falschluft gezogen... Und ich saß fast 3 Stunden da und war die ganze Zeit zu Blöd an die Schelle zu denken.


08.04.2012 15:21    |    ladafahrer

Meine erste Dummyaktion war ein Kolbentausch:

Herbst anno 83, meine erste XT500 - Typ 1U6 Modell 4E5:

 

Beim Zusammenbau den oberen Totpunkt verwechselt (KW verdreht), Karre zündet immer auf UT. Nach fast 100 erfolglosen Startversuchen war der neue Kolben mangels Ölversorgung gehimmelt.

Motor wieder ausgebaut und zur Werkstatt gefahren.

Nach getaner Fremdarbeit hat man mir alles genau erklärt.

Alsdann Handuch gekauft und die folgenden ungezählten Kolben waren easy.

 

Mehr als zehn Jahre später, Winter, gleiches Modell, anderes Baujahr:

nächtlicher Austausch der gebrochenen Schaltwellenfeder auf einem Feld:

- Krad auf die Seite geneigt wegen dem Motoröl (trotz Trockensumpfschmierung sind noch 0,2 l im Motor).

- Kontaktplatte ausgebaut.

- Seitendeckel runter.

- Kupplung ausgebaut.

- Schaltwelle rausgezogen, mit einem Finger die Wellenbohrung zugehalten und mit der anderen Hand die Feder aufgesteckt.

- Welle wieder eingespurt und Schaltwalze ausgerichtet

- Kupplung eingebaut und Zentralmutter festgeschraubt.

- Seitendeckel drauf.

- Zündplatte eingebaut und mit Zigarettenpapier im Mondlicht den ZZP kontrolliert.

- Angekickt, Erster Gang und: ..... mit einem Hupfer nach vorne abgesoffen

 

-----> Druckpilz zwischen Kupplungsstange und Kupplungsdruckplatte hatte ich vergessen :D

 

Also nochmal aufmachen, Kupplungsdruckplatte (sechs Schrauben) runter, Pilz eingespurt und wieder zusammengebaut.

In der Zwischenzeit ist mir der Matsch zwischen Hinterrad, Kette (ich fuhr im Winter ohne Kettenabdeckung wegen des zu großen Kettenrades) und Schwinge festgefroren. Hinterrad ausbauen ging nicht, da paßgenau eingefrostet.

Kette aufmachen ging auch nicht, da ausnahmsweise Endloskette.

Also langwierig die Eiserde mit Schraubendreher und einem Kieselstein (Hammer hatte ich nicht, paßte nicht in meine Werkzeugbüchse)rausgeklopft und im Morgengrauen kam ich dann weg. Zum Glück hat mich damals niemand erwischt. Schaltwellenfeder ist eines der wichtigsten Ersatzteile bei der Maschine, habe ich auch heute immer eine in der Tasche.

 

 

Beim 111er Lada:

Zahnriemenwechsel mit WaPu:

Hatte mir eingebildet, die Arbeit ohne KW-Feststeller bewerkstelligen zu können. Nach der obligatorischen Zweiumdrehungenprüfung zeigte sich, daß die Markierungen um einen Zahn versetzt waren.

Ich hatte den Zahnriemen beim Aufziehen an einer Seite zu locker gelassen.

Ein Mitarbeiter der weltbekannten örtlichen Automobilmanufaktur hatte mir dann geholfen.

In meiner Schusseligkeit hatte ich dann beim ersten Anlassen vergesssen, die den Sensor beinhaltenden Kurbelwellenscheibe aufzubringen und es erstmal mit der Angst bekommen, als der Motor nicht zündete. KW-Scheiben drauf - alles gut.

 

Mei, hatte ich die Hosen voll. Und dann ist der Motorraum so zugebaut mit dem 211240-Motor. Alles paßt nur noch um Haaresbreite und oft nur von einer Richtung.

Mein Fazit: Niemals ohne original Einstellwerkzeug arbeiten.


08.04.2012 15:23    |    Rockport1911

Hmm... ich rauche nicht, also bin Ich wohl unfähig im entscheidenden Moment mal ruhig zu machen und nachzudenken :)

 

Ich wollte mal schnell Verteiler und Zündkabel am Polo wechseln. Also erst alles ausgebaut, dann gabs was zu Essen. Die böse Überaschung kam danach in der Form das Ich einfach vergessen hatte wie genau der Verteiler drankommt und wie die Zündkabel angesteckt werden.

 

Es folgten fast 2 Stunden nervige Fehlersuche weil der Motor natürlich nicht lief, mehrmals abgesoffen ist und einfach kein Zündfunke kam.

Erst zum Schluss bemerkte Ich zufällig dass das Kabel von der Zündspule zum Verteiler locker war, und schon lief der Kleine wieder.....


08.04.2012 16:12    |    Arnimon

Es ist Locker 2 Jahrzehnte her als ich einem guten Freund bei der Kopfdichtungs-

reparatur an seinem 323i geholfen habe.

 

Wir schraubten in einer Hobbywerkstatt und hatten den Motor schon fast

komplett wieder zusammen,als..."äh...sag mal,wo kommt denn der Schlauch hier dran?"

"Der passt doch da auf den Stutzen"

 

Dann kam der spannende Moment des ersten anlassens.

Der Motor sprang auch sofort an,lief allerdings wie ein Sack Muscheln.

Wir standen also unter der offenen Motorhaube und hatten Gesichter wie Fragezeichen

als plötzlich von der anderen Hallenseite ein Schrei ertönte..."Ey...schaut mal da...der rotzt

ja ohne Ende Wasser aus dem Auspuff raus!"

 

Was war passiert?

Wir hatten einfach 2 Schläuche vertauscht und den Unterdruckschlauch

auf einen Kühlwasserstutzen gesteckt!

So hatten wir vörübergehend eine funktionierende 6-Zylinder Wasserpumpe! :D


08.04.2012 16:15    |    bronx.1965

Schwein gehabt, aber sowas von... :p


08.04.2012 22:25    |    UURRUS

Ein Kupplungsproblem hatte ich auch schonmal. Beim Kumpel bzw seinem Fiat Marea(oder wie das Teil heißt) die Kupplung gewechselt. Kurz vor der Fertigstellung noch gescherzt, dass bestimmt gleich die Kupplung nicht funktioniert. Und was passiert, Kupplung funktioniert nicht. Ich hatte die Scheibe verkehrt eingebaut(obwohl ja Getriebeseite draufsteht). :D:D:D

 

Aktuell steht mein 35i wegen Umbau auf 6-Gang Getriebe noch in der Garage. Wollte gleich die Querlenkerbuchsen mit wechseln, also Querlenker raus. Dabei ist die vordere Schraube am Querlenker abgerissen. Also fein säuberlich den Aggregateträger aufgeflext, Querlenker raus und der Schraube mit Schweissgerät zu Leibe gerückt. Hat alles perfekt funktioniert. Querlenker usw wieder drin. Ich will den Stabi am Querlenker wieder festschrauben und es geht nicht. Stabi auf der falschen Seite vom Querlenker. Ich hatte ihn wegen Platzmangel nach oben gedrückt(um den Aggregateträger wieder schweißen zu können) und dann vorm Querlenkereinbau vergessen ihn wieder runter zu drücken. :D:D:D


26.04.2012 23:35    |    sekbt67

jaja so kann es geschehen. Ich habe auch noch etwas aus anfang der 90er jahre. ein bekannter von mir hat damals einen jetta 1 gefahren und hatte mit den zündverteiler probleme, also zum schrotter und nen anderen geholt und selber eingesteckt. und nach 4 stunden kam er zur billardbar und hatte mich gesucht und auch gefunden:):)er hatte mirerzählt das er den verteiler gewechselt hat und das wägelchen läuft ganz komisch, so als wenn der nicht auf alle zylinder will. also ich damals in meinach hause gefahren und mir das machwerk angeschaut ja man sollte nicht einfach beim 1,6L den verteiler nach lust und laune einstecken. ende vom lied der verteiler war um ne halbe umdrehung verdreht gewesen und jeder dem das schon mal passiert ist wie der läuft, schlimmer wie ein trecker.:D:D:D:D:D:D also erstmal alles auf OT und dann noch einmal richtig oder garnicht. und sage und schreibe er lief. jetzt nur noch die stobolampe ran und zündung eingestellt, alles in allem hat das zwei bier und 30min gedauert und das im november im dunkeln.:):):). naja mann sollte den jenigen das schrauben lassen, der davon ahnung hat..:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D


26.04.2012 23:52    |    sekbt67

ich habe noch einen zum lachen, meine ersten motor zusammenbau aktion. alles lief gut nur die kolben ohne kolbenringspannband einsetzen. ich hatte mir damals eine gewinkelte seegerringzange genommen und die spitzen mit der feile zurecht gefeilt so das die spitzen in die schlitze der ölabstreifer passten. und ich nun voller tatendrang die ringe zusammengezogen und eingeschoben, 3mal hat es geklappt und nummer 4 wollte nicht und sagte es ist langweilig wenn alles klappt ich mache mal die ausnahme und zerbreche. und das waren meine ersten 46DM leergeld.:D:D:D:D:D aber nun habe ich auch das richtige werkzeug und das ist von hazet. keiner ist fehlerfrei.


18.05.2012 00:37    |    Bad Black RP

Ich hab auch was zu erzählen. Hab mal meinen damaligen Polo Coupé von 1L auf 1,3L umgebaut. an sich kein akt. Bei anziehen des eine Motorlagers viel mir schon auf das das gewinde nicht mehr das beste war. egal, ich wollte die karre endlich fertig haben also ging es weiter. Spurstangen einhängen, beim aushängen hatte sich das gewinde ein schlag geholt. Naja jungendlich leichtsinn bracht mich im endeffekt dazu es trotzdem notdürftig zusammenzusetzten und zu fahren. Das erste was auffiehl, ich konnte nur gang 3-5 verwenden. Warum? weil ich, was beim Polo wirklich schwer zu bewerkstelligen ist, die schaltung falsch zusammengesetzt hatte und die schraube nicht in ihre nut gedreht hatte. Lange rede kurzer sinn. ich war so doof und bin trotzdem gefahren. ende vom lied: der motor hing schief im motoraum weil der bolzen des einen lagers rausgeflogen war. danach is mir 1 km vor zu Hause die spurstange rausgerutscht. war kein spannende angelegenheit. Aber eigene dummheit, aus fehlern lernt man. Als die neuen spurstangen dann endlich da waren, dass nächste problem. warum geht die rechte spurstange net rein?(das war nicht das erste mal das ich das ding gewechselt habe und ich kenne den trick eigentlich) naja nach 1 stunde rumprobieren die erkenntnis, das ich ja die spurstange durch die rechte aufnahme einziehen muss und das ohne problem. Das gewinde des motorlagers hab ich dann mit ner kleine ratsche 3 verlängerungen und nem M10 gewindeschneider nachgeschnitten. Wie das funktionieren konnte, weiss gott, aber es hat funktioniert. Seit der aktion kontrolliere ich alles doppelt und dreifach, und lass mir zeit.


18.05.2012 10:09    |    Bad Black RP

Und was noch bei dem Umbau schief lief. Als ich den Motor drinnen hatte und starten wollte. nix. kein zündung, kein anlaser nix ging. ich dachte es käme von dem Anlasser. Also den anlasser am eingebauten motor ausgebaut, was ein ganz schönes gefummel ist. Der ist beim Polo hinten. anlasser drinnen. nix geht. Am ende lag es daran, das ich eine der Massekabeln nicht nachgezogen hatte und das kein richtigen Kontakt hatte.


30.05.2012 22:41    |    schmidmi

Da habe ich auch noch eine Geschichte.

Ein Bekannter fuhr damals einen Astra F mit TDI Motor. Auf jeden Fall steht er Sonntag Nachmittag bei mir auf der Matte und hat das halbe Auto zerlegt gehabt, weil er einen Verstärker einbauen wollte. Leider wußte er nicht wirklich was er da tut. Naja ich wollte nicht so sein und habe ihm geholfen das Radio, den Verstärker und die Lautsprecher zu verbauen und vorallem zu verkabeln.

Es lief ziemlich gut, nur das Stromkabel von der Batterie in den Kofferraum dauerte ewig, weil der Motorraum komplett zu war durch den für dieses Auto riesigen Motor.

Aber irgendwann war es geschafft und die ersten Tests hörten sich auch gut an. Wir waren zufrieden und haben schnell noch alles zusammengebaut und uns verabschiedet. Er steigt ins Auto, ich mache die Hofeinfahrt auf und wundere mich das er nicht losfährt. Da steigt er wieder aus und meint der Wagen springt nicht an.

Wir haben drei Stunden den Fehler gesucht aber nichts gefunden, dann haben wir aufgegeben. Ich habe die nächsten zwei Tage nach der Arbeit alles zerlegt und geprüft(Glühkerzen, Zündung, Anlasser usw.) aber immer noch nichts gefunden.

Dann haben wir den Wagen in die Werkstatt seines Vertrauens geschleppt. Es dauerte fast eine Woche bis die sich meldeten. Anscheinend hat der Vorbesitzer eine versteckte Wegfahrsperre einbauen lassen und unter dem Armaturenbrett war der Schalter. Als wir das Kabel vorbeigeführt haben. sind wir wohl dagegen gekommen und haben die Sperre aktiviert.


30.05.2012 23:04    |    dodo32

:D auch nicht schlecht. Immer wieder interessant, wie die Dinge laufen können. Ich hab ja Weber. Naja, irgendwie ging die Einstellerei schwer von der Hand. Leerlauf zu hoch, Leerlauf zu niedrig. Die Klappen ließen sich einseitig von Hand auf Null bewegen. Was ist DAS denn? Das Ende vom Lied war nach etlichen Stunden, dass ich am von vorne gesehen linken Vergaser auf der Werkbank die Leerlaufschraube reingeschraubt hatte - zu Versuchszwecken. Nur leider vergessen, wieder rauszudrehen..., klassischer Fall von dumm gelaufen :D


31.05.2012 14:31    |    330d 6GangRacer

@Arnimon

Wasser kann man NICHT komprimieren. Also ist deine "geschichte" schon mal komplett falsch.


02.06.2012 23:57    |    Arnimon

Zitat:

Original geschrieben von 330d 6GangRacer

Also ist deine "geschichte" schon mal komplett falsch.

Ja sicher...:rolleyes:

Ich bin ja auch der Märchenonkel hier.

 

Du warst nicht dabei wenn ich mich recht entsinne.

Also schlage ich vor das du deinen Kommentar nochmal überdenkst.

Und zwar auf jeden Fall den Teil den ich zitiert habe.


11.04.2013 22:51    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Golf 1 & 2:

 

Gewindefahrwerk Problem hinten zu tief

 

[...] Die Geschichte passt irgendwie ganz gut => *hier hinein* :)

[...]

 

Artikel lesen ...


30.05.2013 12:41    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Golf 1 & 2:

 

Kupplung trennt nicht mehr nach Wiedereinbau, was hab ich verknaubt?

 

[...] ist :rolleyes:

 

Ich geh mal kurz runter und schau nach

 

Darüber hinaus bitte die ganze Geschichte noch *hier* darnieder schreiben.

[...]

 

Artikel lesen ...


03.11.2014 17:09    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Golf 1 & 2:

 

Der große Kuriositäten/Schmunzel Thread

 

[...] Hmmm, DA war doch mal was... => *hier klicken*. :)

[...]

 

Artikel lesen ...


Deine Antwort auf "Verflixt und zugeschraubt!!!"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 28.09.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Capo's

  • dodo32
  • sony8v

Drüberflieger

  • anonym
  • MeinOpelascona
  • Dougy123
  • SC-Osna
  • dodo32
  • Typ-P1
  • Pfautermann
  • Eos08
  • red315
  • NDLimit

Mitwisser (230)

Über mich

Herzlich Willkommen in meinem Blog!

 

Als ich meinen 2er Golf GTI im Jahre 2008 kaufte ahnte ich nicht, wo mich die Reise mit diesem Wagen hinführen würde. Relativ schnell entstand der Wunsch nach 2 Doppelvergasern und damit beginnt auch die Geschichte dieses Blogs.

 

Über das Forum lernte ich sony8V kennen. Viele Telefonate und Treffen später stand dann irgendwann einmal fest: ich hätte gerne ein Rennauto! Auf öffentlichen Straßen kann ich das Auto weder so fahren noch verändern, wie ich mir das vorstelle.

 

Hier findet Ihr die Geschichte meines Golf und wie er vom Youngtimer zum Rennwagen wurde. Überdies Artikel zu meinem E 21, der den Ursprung meiner Leidenschaft bildete. Das wusste ich allerdings erst, als er fertig war. Viel Spaß beim schmökern im Blog!

 

-dodo-

Hobbys :-) => Bild angliggen ;-)

Countdown

Es ist soweit...