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25.10.2012 16:31    |    Andi2011    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: Raritäten aus der Garage

Wer meinen Blog kennt weiß, dass ich einen autobegeisterten Schwiegervater habe, der diverse Fahrzeuge besitzt. In dieser kleinen Reihe "Raritäten aus der Garage" stelle ich euch immer wieder ein paar Autos vor, die Größtenteils mindestens als Youngtimer zählen oder den Oldtimer Status schon erreicht haben. Bisher erzählte ich euch etwas über den

BMW E30 in Teil 1, den Scirocco in Teil 2, einen schönen Mercedes W123 in Teil 3 und dem Baby Benz W201 in Teil 4

 

Heute schließt sich einer der ältesten Benz der Sammlung an - der Ponton Mercedes W120, hier als 180D

 

Der Ponton W120 war der erste Mercedes mit einer selbstragenden Karosserie. Besonders der 1954 vorgestellte 180D machte den Diesel im PKW bekannt und etablierte ihn - bis heute. Wenn man diesen Wagen fährt gibt es etwas, dass einem sofort auffällt:

 

Er ist sehr langsam– nein falsch, er ist sehr, sehr, sehr, langsam- und noch dazu recht laut, wenn auch nicht unangenehm laut. Obwohl man zu seiner Ehrenrettung sagen muss, auch die Benziner sind nicht grad flott und leise. Aber was will man erwarten von 43 PS, die mit rund 1,1 Tonnen ja durchaus was zu bewegen haben.

 

Er hat auch nicht unbedingt dieses ábsolut erhabene Gefühl alter Daimler wie z.B. eines W111, er ist auch nicht geeignet, um damit High-Society-Oldtimer Fans zu begeistern, er hat eben einfach etwas bodenständiges, sympathisches, ja beim Fahren fast schon meditatives an sich.

 

Dieser Ponton-Diesel wurde von meinem Schwiegervater Ende der 80er Jahre einem Studenten abgekauft, der ihn aus vierter Hand übernommen hatte und gegen einen für ihn günstigeren Renault R4 tauschte. Als mein Schwiegervater mir die Story erzählte hängte er noch an, dass der ehemalige Student wenige Jahre später als Ingenieur fast drei Jahre lang vergeblich versuchte, den Wagen von ihm zurück zu kaufen, aber mein Schwiegervater blieb hart, denn er liebt den W120 sehr!

 

Knapp über 200tsd Kilometer hatte er damals gelaufen und im Laufe der Jahre kamen noch mal bis heute etwa 100tsd hinzu, denn der Ponton wird immer noch oft und gern für diverse Fahrten von ihm genutzt. Als Taxi war der 180 D übrigens damals sehr beliebt und es gibt heute auch durchaus Besitzer, deren 180D weit über 500tsd Kilometer gelaufen haben.

 

Dabei war der Ponton kein typisches Arbeitstier, sondern stand bei Mercedes eher für das Wirtschaftswunder und kostete damals neu je nach Ausführung um die 10tsd DM. Sein Verbrauch kann sich auch heute noch sehen lassen, auf freier Bahn läuft er mit rund 7-8 Litern Diesel gemütlich vor sich hin. Seine Höchstgeschwindigkeit von knappen 110Km/h erreicht er zwar, aber Tempo 90-100 ist auf der Autobahn eher optimal für ihn.

Diesen 180er unterscheiden außerdem Zierleisten um die Fenster, Dreieckfenster und vor allem das wunderbare Faltdach von weniger „opulent“ ausgestatteten Ponton-Mercedes.

 

Damit komme ich zurück zum Anfang:

Er ist sehr langsam– nein, wie gesagt , er ist sehr, sehr, sehr, langsam…rund 40 Sekunden braucht er um die „magischen“ Tempo 100 Grenze zu erreichen. Viel Zeit von der es heute nicht mehr viel gibt und daher genieße ich jede einzelne dieser Sekunden und auch jede Minute und Stunde wenn ich ihn mal bewegen darf.Er ist zwar gepflegt, hat aber auch ein paar Altersspuren und etwas Patina und das passt zu ihm.

 

Der Ponton ist einfach wunderbar, einzigartig und schafft Gelassenheit. Das "zuhause" Gefühl alter Mercedes - ich glaube hier beginnt es!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für`s lesen!


25.10.2012 16:40    |    italeri1947

Lieber Andi,

 

ich danke dir für diesen Ausblick in die Garage des Schwiegervaters. Auch wenn ich kein großer Mercedes-Fan bin (oder sich das aktuell vielleicht ändert; wir hatten es über jene Person bereits, sie fährt einen W124 als 200er-Vergaser in tollem Zustand und schöner Farb-Polster-Kombination), so ist das hier beschriebene und gezeigte Auto schon was Schönes.

 

Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, wo ein solcher Mercedes aktuell war. Erst galt er als Symbol von Leuten, die es zu etwas gebracht hatten und dem Bürgerlichen (Opel/Ford) entschwebten, um sich einen Mercedes zu kaufen, und später galt er dann als Wagen, der auch gern von Studenten gefahren wurde. Das Schicksal des Wagens deines Schwiegervaters passt perfekt in diese Historie!

 

Das Auto schafft in der Tat Gelassenheit, allein schon durch seine Form und die Gestaltung auch des Innenraums. Ein schönes Fahrzeug!


25.10.2012 17:20    |    Andi2011

Moin,

 

danke Hans!

 

Zitat:

Das Auto schafft in der Tat Gelassenheit, allein schon durch seine Form und die Gestaltung auch des Innenraums.

Die Verbindung der Ponton-Karosse mit dem Innenraum macht es wohl wirklich aus.

Wenn man dazu bei entsprechendem Wetter noch das Faltdach öffnet, ist das Gefühl wunderbar und eine Ausfahrt mit dem Wagen läßt alle Gedanken an Geschwindigkeit und PS-Boliden in dem Moment weit hinter sich:D

 

Grüße

Andi


25.10.2012 17:40    |    plaustri20

Hi Andi,

wiedermal hast du ein interessantes Auto ausgewählt um es uns vorzustellen. Beim Ponton und insbesondere dem 180D finde ich die Vielfalt des Motors einfach klasse. Der OM636 wurde in dermaßen vielen Fahrzeugen eingesetzt das es auch heute (oder besonders) heute faszinierend ist: Traktor, Mähdrescher, Unimog, Schiff,... Und außerdem ist´s ja der erste Großserien-Diesel von Mercedes - einfach ein faszinierender Wagen!

Ich hoffe auf weitere solcher Artikel:)

 

LG plaustri

 

PS: Wenn mich nicht alles täuscht durfte unser Lucero auch schon mit einem W120 (mit)fahren, war aber ein Benziner....Oder täusche ich mich da?


25.10.2012 20:40    |    Dortmunder 65

Wagen dieser Art und aus den Jahren sind für mich Traumhaft, eben wegen ihrer Gelassenheit.

Diese Fahrzeuge haben eine eigene Ausstrahlung.

Danke für diesen Bericht und den Bildern.


25.10.2012 21:12    |    rpalmer

VIELEN DANK für diesen Bericht, die Bilder und die "vernarrte" Beschreibung.

Hab das gerne gelsen und ein paar Bilder mir auf der HDD gespeichert ;)


25.10.2012 22:21    |    backbone23

Viel gibt es da nicht zu sagen, ein wunderschönes Auto!


25.10.2012 22:30    |    Dessie

Das hast du schön ge/beschrieben.

 

Ein alter Herr mit Würde und Charakter also.


25.10.2012 22:30    |    Andi2011

Plaustri, fast - bei lucero war das ein ebenfalls wunderbarer W105, praktisch der "große Bruder" des W120:)

 

Grüße

Andi


26.10.2012 00:04    |    el lucero orgulloso

...womit die Frage geklärt wäre. ;)

Für Nichtwissende aber Neugierige, hier die Weiterleitung zum Artikel!

 

Doch nun zu deinem Blog, Andi, der mal wieder wirklich fein gelungen ist! :)

 

Auch die Story, wie der Besitzer zu dem Fahrzeug kam, ist ja hier immer etwas Besonderes und auch diesmal sehr interessant, vor allem die Geschichte danach.

Der 180D scheint ja wirklich reichhaltig ausgestattet zu sein. So viele Uhren bzw. Anzeigen hatte der Mercedes 219 (W105), in dem ich mitgefahren bin, ganz sicher nicht.

 

Der Motor ist zwar wohl auffällig langsam, aber das erzieht auch zu Gemütlichkeit, Gelassenheit und man selbst entflieht dann auch in eine andere Welt (was den alten Saugdieseln in den 124ern und 123ern nachgesagt wird, gilt hier schließlich noch mehr.)

 

Der fast niedrige Verbrauch sowie die Geräuschkulisse überraschen mich nicht, aber genau Letzteres macht so einen Oldie aus. Ich finde das alte Diesel-Nageln wunderschön.

 

Auch die stehenden Pedale... Das hat einfach alles was... Was was man bei heutigen Autos nie und nimmer wiederfindet.

 

 

Recht herzlichen Dank für den Artikel, ich bin gespannt auf Teil 6. ;)


26.10.2012 00:07    |    mr. mountain

Tolles Auto..aber auch insgesamt eine Sammlung, die mehr als respektabel ist. Neben dem Ponto kann ich einen roten 02er BMW entdecken.

Über den musst du auch unbedingt berichten, Andi :)


26.10.2012 08:15    |    Andi2011

lucero, vielen Dank für das Lob und was die "opulente" Ausstattung angeht, ja er ist wirklich auffällig gut ausgestattet!

 

mr.mountain - über den roten 2002 werd ich auch noch mal berichten,versprochen:)

 

Grüße

Andi


26.10.2012 08:34    |    Kenny_Kane

Toller Bericht und tolles Auto!

 

Meiner Meinung nach machen gerade die Spuren der Zeit, die sogenannte und von Dir erwähnte Patina, einen solchen "rüstigen Rentner" sympathisch und authentisch.

Es freut mich immer, wenn solche Fahrzeuge sich nicht im überrestaurierten Concours-Zustand in speziell beheizten und belüfteten Garagen die Reifen platt stehen, sondern gefahren werden - denn dafür wurden sie schließlich gebaut.

 

Ich selbst erfreue mich am Anblick solcher schönen Autos und jeder, der in ihnen spazieren fährt, erntet von mir ein anerkennendes Hupen, einen nach oben gereckten Daumen und laaaaaaaange Blicke...und vor allem ein strahlendes Lächeln :)

 

Herzlichen Glückwunsch an Deinen Schwiegervater für diese tolle Sammlung an "Alltags"-Klassikern und glaube mir...ein bisschen neidisch bin ich schon :p

 

Danke, dass Du dieses Kulturgut mit uns teilst :)


26.10.2012 19:26    |    bronx.1965

Gerne erinnere ich mich an meinen alten Ponton. Ein 54er Baujahr war das und damals wusste man einfach noch nicht, was man da hat. Ich schraubte nebenbei und hatte alle 3-4 Monate einen anderen Karren. Es galt, einen Hausstand zu gründen und jede Mark war da gern gesehen.

Meiner hatte noch den "alten", vom 170 V stammenden M 136er Otto. Die alte Hinterachse war auch noch vorhanden und so war er im Winter ab und zu mal zickig.

Was blieb, sind Erinnerungen besonderer Art, der Hupenring etwa, mit dem man die Blinker betätigte oder dieses "Plop" der Türen. Ein Auto, wie ein Freund. Später ist man immer schlauer :D

 

Danke Andi


26.10.2012 19:35    |    Andi2011

Kenny_Kane, vielen Dank und da sind wir wohl einer Meinung, ich persönlich hätte auch keinerlei Freude daran solche Fahrzeuge zu besitzen aber nur anzusehen - das hätte für mich was absurdes.

 

bronx,toll das du einen besessen hast,das sind bestimmt schöne Erinnerungen.Wenn du vom "Plop" der Türen schreibst, höre ich es direkt in meinem Ohr. Bei manchen Autos könnte man von morgens bis abends immer nur die Türen öffnen und schliessen und dabei Spass haben:D

 

Grüße

Andi


26.10.2012 20:05    |    bronx.1965

Mensch Andi, was meinst Du was beim Betrachten Deiner Bilder so abläuft in mir. Zu dem Auto gabs ja auch eine "Zeit" und dieser Film läuft dann natürlich mit. Klar.

Diese Deppen in der Stadt klauten mir jedesmal den Stern von dem Ding. Das muss ein Sport gewesen sein. Dann, eines Abends, wir schraubten am 170 V eines Kumpels (diesel, andere lange Geschichte), sagte der zu mir, mach Dir'n Tee-Ei drauf, das klaut keiner. Wir löteten dann ein Tee-Ei an den Stummel und das blieb fortan dran. Ich besitze es übrigens noch heute, kann mich aber beim besten Willen nicht erinnern, was ich beim Verkauf des Ponton drauftat. :p

 

Thx for memorys


26.10.2012 21:25    |    Al Bundy II.

Ein wunderschönes Auto! Einfach toll, dass es noch Leute wie euch gibt, die sich um die Erhaltung solcher Klassiker kümmern! :) Vor der Autowerkstatt meines Vertrauens steht auch ein grüner 180 D-Ponton, der leider in einem leicht heruntergekommenen Zustand ist...hätte ich das Geld, würde ich sofort zuschlagen und ihn restaurieren! :(

 

P.S. Der Ponton hat mit 50PS als Begleitfahrzeug (!) die Algier-Rallye (gegen reinrassige Sportwagen) gewonnen - Geschwindigkeit und Leistung sind eben nicht alles...;)


26.10.2012 22:42    |    Andi2011

bronx, die "Tee-Ei" Geschichte ist ja mal was:D

 

Al Bundy II. danke für das Lob.Bei dir steht ein grüner Ponton?Abgemeldet?Auf der Strasse sieht man ja nun leider kaum noch welche die tatsäöchlich im Alltaggebrauch unterwegs sind.

 

Grüße

Andi


26.10.2012 22:51    |    bronx.1965

@Andi: Das schöne ist, ich bin mir bis heute treu geblieben. Ich fahre keinen neumodischen Karren! ;)

Im Leben nicht werd ich das tun. Alle meine Schätze sind über 20. Ausser der Bus. Der ist 18 Jahre alt :D

 

Mit Grüßen, Bronx.


27.10.2012 21:48    |    Al Bundy II.

@Andi2011: Soweit ich weiß ist der Wagen abgemeldet und steht zum Verkauf. Bis auf kleinere optische Mängel scheint der Wagen technisch aber noch topfit zu sein - hatte bisher aber noch leider nicht die Gelegenheit mir das Wägelchen genauer anzuschauen. Die Werkstatt ist nur 200 Meter von unserem Haus entfernt und ich wollte heute eigentlich noch ein paar Bilder vom Ponton machen und hier reinstellen, aber daraus wurde - aufgrund des enormen Schneefalls - leider nichts. Am liebsten würde ich den Wagen jetzt in eine Garage stellen, damit er nicht da draußen auf dem Hof unter gefühlten 30cm Schnee begraben ist...:(


27.10.2012 22:02    |    Andi2011

Moin,

 

Al Bundy, wenn du noch Fotos hinkriegst fänd ich schön:)

"Runtergekommene" Exemplare gibt es meist so ab 2tsd Euro, sehr schöne kosten so um die 15tsd, nach oben geht es auch locker über die 30tsder Grenze - vieleicht wär es ja was für dich, er bietet sich dir ja praktisch an!:D

 

Grüße

Andi


28.10.2012 13:51    |    124er-Power

Zitat:

Er hat auch nicht unbedingt dieses ábsolut erhabene Gefühl alter Daimler wie z.B. eines W111, er ist auch nicht geeignet, um damit High-Society-Oldtimer Fans zu begeistern, er hat eben einfach etwas bodenständiges, sympathisches, ja beim Fahren fast schon meditatives an sich.

Der W120 ist eben auch "nur" ein Einstiegsmodell gewesen und somit der Vorgänger des 190E -> C-Klasse.

 

Wäre sicherlich mal interessant so ein Auto der entschleunigung zu fahren, allerdings möchte ich damit nicht auf die AB auffahren. :D


20.11.2012 15:43    |    Kenny_Kane

:)Hallo Andi!

 

Auch ich habe es nun getan und mir einen Klassiker zugelegt :D

 

Es ist ein Volvo 144 DL aus 1971 geworden. In rostfreiem Zustand mit Patina, unrestauriert und original. Mit der Marke Volvo bin ich sowohl privat als auch beruflich eng verwachsen, darum ist es natürlich ein Volvo geworden :)

Wenn es Dich interessiert, schau doch in mein Profil. Dort findest Du Bilder.

 

Und zur Info: Auch der alte Volvo wird nicht in perfektem Concours-Zustand erstrahlen, sondern er wird so erhalten, wie er ist (mit einigen - zumindest in meinen Augen - Verbesserungen).

Und vor allem: Er wird gefahren. Dabei schrecke ich auch vor Langstrecken (z. B. Hannover --> Düsseldorf) nicht zurück. :)

 

Viele Grüße

Kenny


20.11.2012 19:43    |    Andi2011

Moin Kenny,

 

da hab ich doch direkt mal meinen Kommentar hinterlassen, sehr schön dein 144, da hast du einen guten Fang gemacht, der verkörpert alles wofür der Name Volvo stand und steht, klasse!:)

 

Grüße

Andi


27.07.2015 12:38    |    akaechel

Hallo Andi,

 

ist schon komisch, aber irgendwie spiegelt die von Dir beschriebe Geschichte meine wieder.

 

Soll heißen, dass ich von der Farbe und Ausstattung her genau denselben Ponton besitze in dem ich als Kind von meinem Opa durch die Gegend gefahren worden bin.

 

Letzte Woche habe ich den Ponton nach den getanen Schweißarbeiten und nach der Eisstrahlkur bei meinem Lackierer unten mit Steinschlagschutz lackiert. Den Innenraum hab ich auch wieder neu lackiert in diesem DB 190 Grafitgrau.

 

Ich bin mittlerweile auch ein Ingenieur wie oben beschrieben, allerdings hab ich den Ponton schon lange in meine Oldtimer Sammlung eingereiht und muss ich nicht zurückkaufen wollen ;-)) Glück gehabt.

 

War auf der Suche nach ein paar guten Bildern, damit ich meinen wieder original getreu zusammenbauen kann.

 

Wo stehen denn die Autos deines Schwiegerpapa‘s? Vielleicht kann ich ihn ja mal anschauen kommen.

 

Liebe Grüße Achim


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