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Tinos Stammtisch

28.11.2009 18:09    |    tino27    |    Kommentare (22)

Noch etwas mehr als ein Monat und die Förderung für eine DPF-Nachrüstung läuft aus. Die 66 Mio Euro reichen für etwa 200.000 Fahrzeuge. http://www.autoservicepraxis.de/foerderprozedere-geklaert-861381.html Im Moment sind laut Bafa noch mehr als 75% der Fördermittel vorhanden. http://www.bafa.de/.../index.html

 

Da ich bei GLS in Dortmund arbeite und HJS in Menden in unserem Einzugsgebiet liegt, merk ich in etwa, wie viele DPFs so verschickt werden und zur Zeit hat es extrem zugenommen. Ich würde schätzen, dass im Moment pro Tag 200-300 DPF eingehen. Ab und zu kann ich drauf schielen, für welche Autos die bestimmt sind. Sehr oft hatte ich E200/220 und VW Sharan. Aber auch Transit, Doblo und andere Lieferwagen. Dazu noch Golf, Astra und viele einzelne andere.

 

Ich schätze aber mal, dass bis Silvester höchstens 40% der Fördermittel ausgeschöpft werden. Frag sich nur, ob die Aktion verlängert wird, oder ob man schon abgeschriebenes Geld wieder zurückführt. Somit könnte sich Herr Schäuble über 40 Mio Euro freuen.

 

Gibt es Fahrer hier, die die Förderung genutzt haben? Wie denkt ihr über den Effekt und Sinn der Aktion?


27.11.2009 12:13    |    tino27    |    Kommentare (25)

Blinken oder nicht?Blinken oder nicht?

Da ich fast jeden Tag zweimal quer Dortmund fahre, frag ich mich, ob auch andere Verkehrsteilnehmer an einem flüssigen Verehr interessiert sind oder nur an sich denken.

 

Deshalb mal ein paar Punkte, die mir besonders oft auffallen und ein paar Hinweise für Ignoranten.

 

1. Blinken: Oft fällt es mir auf, dass entweder garnicht geblinkt wird oder erst, wenn man schon am abbiegen ist. Oft fällt es mir hier auf:http://maps.google.de/maps?...

Es stehen meist 2-4 Autos vor einem, von denen auf einmal bei grün, mindestens die Hälfte anfängt zu blinken.

Hierzu gehören auch die sicher bekannten Rechtsabbieger. Also Bremsen bis zum Stillstand und dann irgendwann mal blinken und rechts abbiegen. Da wäre man schon bei Nummer 2.

 

2. Lahmes Abbiegen: Oft wird bei normalen Kreuzungen bis auf 0 runter gebremst, und dann abgebogen, obwohl man gut einsehen kann, ob Radfahrer oä kommen. Und wenn ein Fußgänger kommt, wird so angehalten, dass 2m zum Streifen bleiben und man schön mit dem Hintern auf der durchgehenden Fahrbahn steht, so das niemand mehr durch kommt.

 

3. Ampeln: Leider wechseln oft die Ampelschaltzeiten. Dazu kommen noch die Vorragnschaltungen für Straßenbahnen und die Fußgänger, die an Ampeln drücken. Trotzdem kann man zügig beschleunigen. Ich schalte bei 2000U und bin trotzdem oft schneller, als die meisten und kann das nicht nachvollziehen. Besonders wenn man in einem 1km Stau steht und eigentlich sieht, dass dafür eine Ampel mit sehr kurzer Schaltzeit verantwortlich ist.

 

4. An andere denken: Ich bin auch ein Freund sparsamer Fahrweise und lass bei roter Ampel ausrollen. Aber wenn ich links fahre und die Ampel einen grünen Linksabbiegerpfeil hat mit eigener Spur, dann fahr ich zügig darauf zu, damit meine Nachkommer da abbiegen können, wenn sie denn wollen.

 

Insgesamt möchte ich sagen: Einfach mal den Kopf anschalten und mitdenken. Abschließend möchte ich dafür noch ein Beispiel bringen.

 

Ich stehe oft an dieser Kreuzung: http://maps.google.de/maps?... (komme da von Westen und biege nach Norden ab)

Die Linksabbiegerspur ist da relativ kurz für den B1-Verkehr. Dazu schaltet der Linksabbiegerpfeil nur aller 2 Grünphasen für die Geradeausspur auf grün. Oft staut sich deshalb der Linksabbiegerverkehr soweit zurück, dass die 3. durchgehende Spur behindert wird. Es kommt aber kaum jemand auf die Idee, dann beim aufstellen, mal die Lücken eng zu halten. Und wenn die Ampel grün wird, wird extrem lahm und langsam losgefahren, das nur selten mehr als 10 Autos rüber kommen.

 

Es klingt wahrscheinlich sehr nach Oberlehrer, aber ich finde, man es braucht nicht viel und jeder kommt etwas entspannter und schneller ans Ziel.

 

Vlt gibt es ja noch andere Großstädter, die sowas kennen. Aber vlt ist es auf dem "Land" auch nicht anders.


19.11.2009 23:59    |    tino27    |    Kommentare (0)

Ich denke mal, jeder kennt es.

 

Diese eine Situation, nach der man danach zu sich sagt: "Oh man, das war verdammt knapp und hätte ganz böse enden können"

 

Teilweise entstehen sie unverschuldet, teilweise hat man sich von anderen provozieren lassen oder es war einfach eigene Doofheit.

 

Bei mir ist dies ein Erlebnis, bei dem viele Faktoren zusammen kamen. Ich hatte noch nicht lang den Führerschein und war noch extrem unerfahren. Damals hab ich mit nem Opel Campo in einem etwas unübersichtlichen Streckenabschnitt einen LKW überholt, als auf einmal von vorn ein anderer kam. Ich weiß bis heute nicht, wie ich ich es geschafft hab, noch an dem einen LKW vorbeizukommen und vor dem entgegenkommenden wieder einzuscheren. Hab selten so nach einer Situation gezittert. :(

 

Gabs bei euch auch schon Grenzerfahrungen und wirklich extreme Beinaheunfälle? Ich bin gespannt.


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