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06.08.2012 21:53    |    Andi2011    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Dies Das

1898 rollten die ersten Luxusmodelle dieser Automarke aus dem Werk in Eisenach und die Burg oberhalb dieser Stadt gab den Fahrzeugen auch gleich ihren Namen: WARTBURG

 

Bei uns im Westen der Republik gelten Wartburg heute für 99% der Bevölkerung neben dem Trabant als das DDR-Auto, zu kurz gedacht,wie ich finde!

Wartburg und seine Geschichte ist es Wert sich etwas mit ihr zu befassen, denn Wartburg hat in der Vergangenheit seine Zukunft in der Entwicklung luxuriöser Automobile gesehen. Die Ingenieure und Designer wollten Coupes bauen, Roadster und luxuriöse Sportlimousinen mit feinen Sechszylindermotoren, so der Plan.

 

 

Und der schien erstmals gut umsetzbar, denn 1928 kaufte sich BMW in das Eisenacher Werk ein um dort solche Ikonen wie den 327 oder 328 Roadster oder auch den BMW 340 zu bauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch dann kam alles anders, nach Kriegsende herrschten im Osten Deutschlands bereits die Planwirtschaftslenker und verordneten den Eisenacher-Autobauern zunächst mal den IFA F9 - der war als Nachfolger des Vorkriegs DKW optisch durchaus hübsch, aber mit Frontantrieb und Zweitaktmotorisierung alles andere als das, was die Eisenacher bauen wollten, denn das bedeutete für das Werk das Aus für die Weiterentwicklung der Vier- und Sechszylinder.

Die Produktion des IFA F9 kam von Zwickau nach Eisenach, weil dort die Pläne für einen Kleinwagen für das Volk konkrete Züge annahm und man die Produktionsstätte brauchte, die Rede ist natürlich vom Trabant.

 

1956 baute Wartburg dann den 311 - und zwar ohne im Vorfeld die Erlaubnis zur Entwicklung eingeholt zu haben, alles lief praktisch "betriebsintern" ab. Das bedeutete einerseits, dass es mit dem 311 einen schicken neuen Wartburg gab, andererseits das die Ingenieure aufgrund der fehlenden Zustimmungen viele alte Teile aus dem IFA übernehmen mussten und auch der unbeliebte Zweitakter musste den Wagen befeuern. Denoch gab es ihn in mehreren Varianten z.B. als Cabrio, Limousine oder Kombi, wobei ich besonders das Viersitzige Cabrio sehr schön finde. Ein Ableger des 311 war des 313 Sport-Coupe, ein wunderschöner Wagen mit Hardtop der optisch ebenfalls zu begeistern wusste. Kurioserweise ist dieser 311 heute ein sogar recht begehrtes Objekt für Custom Umbauten, wohl auch aufgrund seines amerikanischen Looks.

 

Dieser Zweitakter prägte letztlich alle Wartburg die da noch kommen sollten - ein Zweitakter der bis Ende der 80er Jahre immer weiterentwickelt wurde - wobei Weiterentwicklung hier hieß, dass die Ingenieure versuchten ihm über die Jahre wenigstens etwas Benehmen bei zu bringen, was aber nie gut gelang. Immerhin hatte der Motor einen Vorteil den viele Ostbürger zu schätzen wussten: Er war prinzipiell mit einem Schraubenzieher und etwas Motorwissen auch von Laien zu warten.

 

Der Rest ist schnell erzählt, denn 1966 kam dann der planwirtschaftlich korrekte Wartburg 353 heraus. Dieser von Clauß Dietel im Kastenformat entworfene Wagen hatte so gar nichts mit dem schicken 311 seines Vorgängers Hans Fleischer gemein. Dennoch war er gegenüber dem 311 ein riesen Fortschritt, denn er hatte Dinge wie eine moderne Einzelradaufhängung und einen Kofferraum von rund 500 Litern und war damit sehr modern und stand vielen Westautos der 60er nichts nach.

Außerdem hatten die Wartburg in der DDR den Ruf des "Besseren" Volkswagens, auch die Wartezeit auf einen Wartburg, besonders in der beliebten Kombivariante, war deutlich länger als auf einen Trabant, wenn man denn überhaupt einen bekam. Der Unterschied zwischen Wartburg und Trabant war aber doch deutlich, so das Wartburg -wenn auch anders als gedacht- doch so etwas wie der Hersteller von Luxusautos wurde.

 

 

1988 begann die Serienfertigung des 353 Nachfolgers Wartburg 1.3 in Eisenach und dieser besaß einen VW-Motor. Ursprünglich für den VW Polo 86c entwickelt fand er in erster Linie wieder aus planwirtschaftlichen Gründen den Weg in den Wartburg.Einige für Devisen wichtige Exportmärkte der DDR hatten nämlich gedroht den Wartburg aufgrund seines "stinkenden" Zweitakters nicht mehr importieren zu lassen.Optisch unterschied sich der Wartburg 1.3 vom Vorgänger allerdings kaum.

 

 

Der Rest ist Geschichte:

1991 wurde Wartburg von der Treuhand abgewickelt und für immer geschlossen, wer weiß was aus dieser Automarke mit seinen begabten und inovativen Ingenieuren und Arbeitern geworden wäre, hätte das Werk nicht in Eisenach sondern z.B. in Bremen gestanden...

 

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: DDR-Legende Wartburg und Google Bildersuche


06.08.2012 22:03    |    UHU1979

Der Wartburg 311 als Cabrio ist wohl das schönste Modell der gesamten DDR-Fzg.-Produktion gewesen. An den 353 habe ich nur den blechernen Klang in Erinnerung und die Karosserie machte einen wesentlich unsolideren Eindruck als vgl. Modelle wie Lada oder Skoda. Vom Wolga ganz zu schweigen. Die besten Autos aus der DDR waren halt Importwagen ...


06.08.2012 22:13    |    Antriebswelle19813

Danke für diesen Einblick in einen Teil deutscher Automobilgeschichte...:)

 

Daß BMW in Eisenach bauen ließ, ist mir komplett neu, und auch sonst wußte ich bisher nicht viel über die Marke...;)

 

Mir ist nur aufgefallen, daß man selbst in den ehemaligen "Ostblockländern" eigentlich gar keine Wartburg (oder auch Trabant) mehr sieht, eigentlich schade drum...:(


06.08.2012 23:24    |    Andi2011

Uhu,

da kann ich nur zustimmen,das 311 Cabrio ist ein echt schöner Wagen! Der von dir erwähnte Wolga ist in meinen Augen ein arg unterbewertetes Auto, ich bin zwar nie einen gefahren, hab aber immerhin mal in einem gesessen, hat mir gut gefallen!

 

Silver, ich denke in den (nicht mehr wirklich) neuen Bundesländern gibt es nur noch wenige die so ein Auto einem modernen Fahrzeug als Alltagswagen vorziehen würden, was ich gut nachvollziehen kann. Anders sieht es mit den Modellen der 311er Serie aus, die haben eine feste Fangemeinde!

 

Grüße

Andi


07.08.2012 00:01    |    Reachstacker

Schoener Bericht. :)

 

Schade um die Marke Wartburg aber immerhin werden in Eisenach noch Autos gebaut.

Irgendwie wurde der Dixi verschwitzt, das war der Wagen aus Eisenach mit dem BWM ins KFZ Geschaeft einstieg...

 

 

Gruss, Pete


07.08.2012 09:48    |    plaustri20

Schöner Bericht:)

Allerdings finde ich es auch schade um Marken wie Wartburg, etc. War vor kurzem bei einer Radtour und Tschechien und sah am ganzen Tag EINEN Trabi...


07.08.2012 10:17    |    Spurverbreiterung17353

Ich denke ein Teil der ehemaligen Wartburg Arbeiter hat ab 1992 einen Job im völlig neuen Opelwerk Eisenach bei der Corsaproduktion gefunden.

 

http://www.opel.de/.../produktionsstaetten.html


07.08.2012 11:05    |    italeri1947

Ein sehr schöner, kompetenter Bericht; herzlich geschrieben und dazu gut informierend - so macht das Freude. Wie man das von dir gewohnt ist! Danke für den Artikel. Der Wartburg ist sicher ein gewaltiger Teil deutscher Automobilgeschichte und hat nicht nur betreffend DDR-Fahrzeugbau eine wichtige Rolle inne. Ich glaube, man konnte ihn sogar in der damaligen "BRD" kaufen.


07.08.2012 14:57    |    UHU1979

Vielleicht sollte man noch kurz erwähnen, dass es nach dem Krieg vor Wartburg noch die Marke EMW gab:

http://de.wikipedia.org/wiki/Automobilwerk_Eisenach


07.08.2012 15:02    |    bronx.1965

Lieber Andi,

 

danke für den schönen Bericht. Ein wenig Nostalgie tat sich grad bei mir auf. Als Wartburg-Fahrer damaliger Zeit, sind Erinnerungen noch reichlich vorhanden (353 W, Ez 1978).

 

Als ehemaliger IFA-Mitarbeiter möchte ich noch ergänzend beifügen:

 

Hans Fleischer überarbeitete Dietel's Entwurf im Frühstadium, etwa Ende 1965, auf Weisung von "Oben".

Die ersten Funktions-Muster hatten u.a. einen Grill mit senkrechten Luft-Schlitzen, Rund-Scheinwerfer und erinnerten ein ranghohes Mitglied der "Planungs-Komission" bei der Vorstellung an "einen Nato-Jeep".

Diese Aussage ist verbürgt! Damit fiel der Entwurf natürlich durch.

Fleischer änderte außer dem Grill auch noch das Heck (Dietels Entwurf sah 2 Paar Runde Rückleuchten vor), die Fenstergrafik der Seiten-Scheiben (Entfall des "vierten" Fensters vor der C-Säule, es befand sich nunmehr IN der hinteren Tür und nicht, wie z.B. VW-K70 HINTER dieser), ebenso noch die Tür-Öffner und einige Anbauteile im Erscheinungs-Bild.

Dietel offerierte außerdem noch ein vom Baumuster 353 abgeleitetes 2-Türiges Vollheck, eine Art Shooting-Brake, welches aber auf Grund des "fehlendem" Kofferraum keine Chance hatte, jemals abgesegnet zu werden. Es blieb beim Modell.

 

Nochmals Dank, für deine Zeilen.

 

@Italeri: Ja, er wurde auch in der "alten" BRD verkauft. (BeNeLux unisono, ebenso DK, GB b.1975)


07.08.2012 15:06    |    Reachstacker

@ UHU1979

 

Das waren aber BMW mit EMW Logo , einschliesslich weiss/roten Propeller. Ich meine die Sache ging gar vor Gericht, danach wurde der Name und das Logo geaendert.

 

Gruss, Pete


07.08.2012 15:38    |    bronx.1965

@Reachstacker, UHU 1979:

 

Der 340er "E"MW beruhte auf dem 326er Vorkriegs-BMW. Weite Teile der Karosse blieben gleich, der 340er bekam eine andere Front mit integrierten SW, ein geändertes Heck und einige, unwesentliche Technik-Modifikationen verpasst. Die Motorhaube war nicht mehr 2-geteilt und nunmehr an der Spritz-Wand angeschlagen, der geänderte Kofferraum von außen zugänglich.

Unter 340/2 auch als Kombi erhältlich.

 

Die Sache ging in der Tat vor Gericht. BMW erzwang per Beschluss und Unterlassungsklage (LG.-Düsseldorf v. 17.11.1950) die Namens- und Emblem-Änderung.

Anlass dafür waren Exporte der AWTOWELO genau dieses Baumusters in den Westen.


07.08.2012 16:28    |    UHU1979

Es war ja auch naheliegend, nach dem Krieg zunächst mit den bekannten Modellen weiterzumachen.


07.08.2012 23:11    |    Andi2011

Danke für eure schönen Kommentare und die prima Ergänzungen!

 

Die BMW/EMW Geschichte hab ich rausgelassen,weil ich dachte es wird sonst immer umfangreicher,genau wie ich die Ausführungen um BMW/Wartburg etwas gestrafft hab.Ich denke wie auch Hans schon schrieb, Wartburg ist ein großes Stück Autombilgeschichte der Vor/und Nachkriegszeit und einfach mehr als nur der "stinkende Zweitakter aussem Osten".

 

Trabi und Co sind für mich zwar auch keine Fahrzeuge nach denen ich mich im Alltag sehnen würde, aber andererseits sieht man an diesen beiden Beispielen auch, dass es der Wunsch nach Mobilität/Freiheit ist, der die Menschen antreibt und zum Auto treibt - nicht unbedingt die Marke.Auch ein einfachster fahrbarer Untersatz kann zum Traum und dessen Erfüllung werden!

 

Grüße

Andi


08.08.2012 10:52    |    Goify

Interessante Geschichte, Andi. Mein Opa fuhr mehrere 353er Wartburg und für ihn war es der kleine Ost-Mercedes. Der Wagen wurde natürlich nur sonntags bei schönem Wetter aus der Garage geholt und für alle anderen Fahrten, auch zu fünft, musste der Trabant Universal (Kombi) herhalten, was oft für Unmut meiner Mutter/Onkels sorgte.

Er hatte das Glück, durch sein Hotel größere Mengen an West-Geld zu haben und gute Kontakte um sich den Wartburg ohne Wartezeit aus dem Genex-Katalog bestellen zu können (über den Umweg der Westverwandtschaft, versteht sich). Später war es sogar ein Citroen GSA.


10.08.2012 00:43    |    Antriebswelle238

Kleine Anmerkung zum Schlußsatz, was aus Wartburg geworden wäre, hätte das Werk nicht in Eisenach sondern Bremen gestanden:

 

möglicherweise das gleiche Schicksal, das Borgward ereilt hat. Die wurden völlig unnötigerweise in die Insolvenz getrieben.


10.08.2012 09:19    |    Goify

Borgward = Borg + Ward = Ward + Borg = Wardborg = Wartburg

Das wollte ich schon immer mal machen. Sorry dafür. ;)


10.08.2012 13:03    |    Reachstacker

Die Borgward Insolvenz war zwar unnoetig aber das Werk existiert noch. Mercedes baut seitdem in Sebaldsbrueck Transporter/Leicht LKW.

 

Also ein Schicksal nicht unaehnlich dem von Eisenach.

 

 

 

Gruss, Pete


11.08.2012 12:01    |    Hawei1

Hallo, will auch hier erstmalig etwas zum "Besten" geben.

 

Zum Thema Borgward

Hier denke ich aus Bankerssicht, dass das Imperium Borgward zu stark auf eine Person fixiert war. Niemand hätte das Untern. führen sollen, hätte B. mal einen Infarkt o.ä. bekommen?

Dazu kam die extreme Diversifizierung in die unterschiedlichsten Typen, Nutzfahrzeuge bis Luxusklasse.Auch liess bei Borgw. nach und nach sein Gespür für den Markt nach. Zu sehr in der Gegenwart verhaftet und für die Zukunft leere Schubladen. Öfters ist ein begnadeter Ingenieur kein begnadeter Kaufmann, das war hier teils auch so, die Prod.-kosten waren schon stattlich. Er hätte auch niemand über sich akzeptiert. Das war z.B. auch der entscheidende Unterschied zu BMW, denen es ja nicht besser ging. Aber das war eine Team-Leistung, die (vertr. durch den akt. Vorstand) wussten genau, was sie konnten, den Barock-Engeln zum Trotz.

 

 

Zu Wartburg

Habe ich noch eine offene Frage:

Ist der Dixi Gründer E. identisch mit dem grossen VW-Händler in Süd-Thüringen?

Der Sohn des Gründers blieb ja im Kfz-Gewerbe.

 

Wenn man sich das Gebiet West- und Südwest-Thüringen vor gut 100 Jahre vorstellt, kann man nicht umhin, dass mit dem "silicon-valley" zu vergleichen.

 

 

Zu den Dixi-Werken, die ja auch mal zu dem Gothaer-Waggonbau (heute geogr. Sitz Schmitz-Cargobull) gehörten (für Historiker: Schapiro Berlin), die Ur-Dixis hatten mit den kleinen Austin nichts zu tun, waren schon recht stattliche Autos gewesen, die später auf Druck der Deutschen Bank? von BMW übernommen wurden gehörte später auch das Flugmotorenwerk Dürrerhof.

Bis zum Ende des 2.WK hat BMW nur in Eisenach Autos gebaut. Nebenbei: einen Betriebsteil (Allach 2 ) hat BMW an MAN verkauft.

 

 

Unterhalb von Eisenach, Suhl, Jagdwaffen und Moped-/Motorradwerke Simson

Westlich Eisenach in Gotha: GothaerFlugzeugwarke mit den "Gothars", den Lastenseglern etc., das grosse Waggonwerk,

in Arnstadt Erprobungszentrum für Flugmotoren, Strahltriebwerke, Tarnanstriche und auch

Flugzeugproduktion, Siemes Grossröhren, Ernst-Udet-Siedlung. Auf mehrere Kilometer eine Fabrik neben der anderen. Heute wird diese Gegend wieder bekannt, u.a. haben sich hier Rolls-Royce und Garret? wieder angesiedelt.


11.08.2012 14:34    |    scion

@Reachstacker... da muß ich mal widersprechen, Mercedes baut in Sebaldsbrück die C-Klasse, den SL, das E-Klasse Coupé, den SLK und ich glaube den GLK.

Transporter wie den Sprinter, bauen sie in Düsseldorf und den etwas größeren Vario, ehemals T2, in Ludwigsfelde.

 

Kleine Episode am Rande: mein Chef(damalige IFA Trabant-Werksatt) bekam im Januar 1990 seinen Wartburg 1.3 nach einer Wartezeit von 17! Jahren . Meine Mutter, die 1977 einen Trabant 601 Universal bestellt hatte, bekam den Wagen bis zum Ende der DDR nicht mehr.


11.08.2012 14:45    |    scion

Hier kann man was zum Thema sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=wGJrpS9iZ14

http://www.youtube.com/watch?v=2y14a-RREdI&feature=relmfu

 

da wird auch klar, das da 1991 nix mehr zu retten war

 

ebenso hier:

http://www.youtube.com/watch?v=emoF0EFxjjA&feature=related


11.08.2012 14:50    |    Goify

@scion:

Danke für die Links, auch wenn ich als DDR-Auto-Interessierter sie schon gesehen hatte. Auch andere sollten sich mal die Filme ansehen.


11.08.2012 15:15    |    Reachstacker

Danke fuer die Links! :)

 

Das erinnert an die Jeep Produktion in Kenosha, Wisconsin. Da gings genauso zu...

 

Ihr muesst nicht denken das nur in der DDR umstandlich gearbeitet wurde, sonst kriegt ihr womoeglich noch Komplexe. ;)

 

 

Gruss, Pete


12.08.2012 14:43    |    Reachstacker

@ scion

 

Bei den Modellen habe ich mich vertan. :) Es ging mir aber eigentlich nicht ums Modell sondern um zu zeigen das auch nach Borgward Autoproduktion in Bremen ist und das sogar in denselben Gebaeuden, halt nur unter anderen Namen.

 

Ist ja in Zwickau bzw. Sachsen aehnlich.

 

 

Gruss, Pete


05.06.2015 15:10    |    Andreas-1310

Hallo,

Das mit dem 1.3-Motor im 86C ist eigentlich völliger Quatsch.

Tatsache ist das es gar kein VW Motor ist. Einzig die Zylinder stammten ursprünglich von VW !!!

Tatsache ist das kein Poloteil am Wartburg passt. Eigenartiger Weise passen aber die meisten Teile vom Golf Cabrio Genesis. :D

Andreas-1310


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