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25.05.2014 14:21    |    nick_rs    |    Kommentare (138)    |   Stichworte: 9-3, Diesel, Nagel-Elch, Reihe: Spritsparen, Saab, Spritsparen, YS3D

Hallo liebe Leser,

 

Beim Verbrauch gibt es immer Optimierungspotential, deswegen teste ich immer wieder ein paar Tricks und werde sie in meiner Reihe "Spritsparen" vorstellen.

 

 

Heute: Meine Erfahrungen mit Diesel

 

Heute möchte ich ein wenig über meinen Bezug zu Dieselfahrzeugen berichten. Meine Erfahrungen beschränken sich natürlich nur auf Fahrzeuge, die ich schon gefahren bin. Dazu gehören sämtliche 4 Zylinder Diesel-Motoren aus dem VW Konzern, dem Hyundai Konzern sowie von Ford, GM , BMW (bzw. Mini) und Mercedes. Von Mercedes bin ich auch den 350er CDI gefahren. Dies alles sind Fahrzeuge von Freunden oder Kollegen, Firmenfahrzeuge, Mietwagen oder Fahrzeuge, die mir aus sonstigen Gründen zur Verfügung gestellt wurden.

Am meisten geprägt hat mich natürlich der 2,2L Dieselmotor aus dem Hause GM in meinem Saab 9-3. Diesen hatte ich im Oktober 2013 gekauft, als Ergänzung zu meinem Cabrio. Damals sollte es noch ein Diesel werden, denn wenn ich schon im Sommer so viel Sprit ins Cabrio pumpe, sollte es wenigstens im Winter und auf den 100km Arbeitsweg sparsam zugehen.

 

Meine Erfahrungen

 

Ich habe für mich entschlossen: Nie wieder Diesel! Natürlich wird immer weiter geforscht und entwickelt und man kann nicht sagen, wie sich die Diesel in Zukunft verhalten, aber aktuell habe ich für mich mit dem Thema Diesel abgeschlossen.

Ich möchte nochmal betonen, dass ich das nur für mich entschieden habe. Vielleicht bin ich verwöhnt oder einfach zu anspruchsvoll. Ich respektiere und verstehe natürlich die, die gerne Diesel fahren, aber für meinen Geschmack ist das nichts.

Für mich ist Autofahren kein Mittel zum Zweck. Ich fahre nicht nur Auto um von A nach B zu kommen. Ich fahre vorallem Auto, weil es mir Spaß macht. Und ich möchte meine Autos auf jedem Kilometer genießen. Mit den Dieseln, die ich bis jetzt gefahren bin, konnte ich das nicht. Sie sind lauter, rauer und wesentlich unkultivierter als vergleichbare Benziner. Das ständige nageln geht mir irgendwann auf die Nerven, auch das raue Fahrverhalten sowie die im oberen Bereich abfallende Leistung empfinde ich nicht als angenehm. Außerdem brauchen manche Exemplare, gerade der 2,2er GM Diesel, ihre Denksekunden, bis der Turbo mal Leistung bringt (wenn überhaupt). Das waren die Erfahrungen, die ich mit den oben genannten Diesel-Aggregaten gemischt habe. Viele loben die neuen 6-Zylinder Diesel von Audi und BMW. Ob ich persönlich damit zufrieden wäre, müsste ich mal erFAHREN ;). Den einzigen 6 Zylinder Diesel den ich gefahren bin, der 350er CDI in der C-Klasse sowie im GLK, hat mich nicht überzeugt. Man merkt permanent, dass dort ein rauer Selbstzünder unter der Haube steckt. Auch die 4 Zylinder Diesel von Mercedes haben mich nicht überzeugt. Das können andere Hersteller besser.

Hervorheben möchte ich noch den 140PS Diesel aus dem BMW Regal. Ich bin ihn im Mini Cooper SD gefahren. Er ist zwar auch laut, aber macht richtig Laune. Drehfreudig und spritzig, ein sportlicher Diesel. Außerdem hat mich der 2.2 TDCI von Ford im S-Max überzeugt. Ich bin das Auto gefahren, ohne zu wissen, dass es ein Diesel ist. Das Ansprechverhalten und der Drehzahlbegrenzer sprachen zwar für einen Diesel, aber die Geräuschkulisse und der Sound haben mich doch stutzig gemacht. Er klang wie ein kerniger Benziner, selbst bei höheren Drehzahlen (unten rum hat man ihn fast garnicht gehört). Auch Vibrationen im Stand waren kaum wahrnehmbar. Nur von Außen hörte man deutlich, dass es sich um einen Diesel handelt.

 

Und der Verbrauch?

 

So, jetzt habe ich aber genug abgelästert. Nun zum dicken, fetten Vorteil der Dieselmotoren: Sie sind vernünftig und bieten für Vielfahrer viel Motor fürs Geld. Diesel lohnen sich oft schon ab 15.000km, denn sie verbrauchen meist wesentlich weniger als vergleichbare Benziner und der Kraftstoff ist auch günstiger.

In dem halben Jahr mir meinem 9-3 bin ich bei knapp 20.000km auf einen Durchschnittsverbrauch von rund 6,5L/100km gekommen, was sich angesichts der Tatsache, dass er 150PS hatte, nur im kalten Winter gefahren wurde und ich nicht wirklich sparsam gefahren bin, wirklich sehen lassen kann. Einmal bin ich eine Tankfüllung lang nur sparsam gefahren und habe 5.2L gebraucht. Bei warmen Temperaturen und mit Sommerreifen hätte ich sicher eine 4 vorm Komma geschafft. Und das mit einem 14 Jahre alten Auto!

 

Fazit

 

Dieselfahrzeuge sind gute Autos. Sie bieten viel Auto fürs Geld und ich würde sie jedem empfehlen, der sparsam unterwegs sein möchte oder den Kompromiss aus Spaß und Vernunft sucht.

Freunde des gepflegten Motorsounds oder der dicken Sauger (wie ich) werden mir einem Diesel aber eher nicht glücklich. Es sei den, sie stehen gerade auf diesen Dieselsound (gibts ja schließlich auch :))

Eine sparsame Alternative zum Diesel gibt es noch: Gas.

Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, was für ein Motor ihm am meisten zusagt.

 

Jetzt freue ich mich schon auf die wohl ausgiebigen Diskussionen :)

 

Nick :)

 

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20.03.2014 15:40    |    nick_rs    |    Kommentare (37)    |   Stichworte: 9-3, Diesel, Elch, Nagel-Elch, Saab

Hallo liebe Leser,

tja, der Saab ist weg. Ein bisschen traurig bin ich schon. War schon ein tolles Auto.

Knapp 20.000km bin ich mit ihm seit Ende Oktober gefahren

 

Warum?

Der Saab ist ein tolles Auto. Er ist schön, er ist zuverlässich, er hat Ausstattung bis zum Himmel, er ist recht Groß und mit 6,5L im Schnitt auch recht sparsam.

Warum ich ihn trotzdem verkauft habe hat 2 Gründe:

- Die Cabrioinstandsetzung kostet mehr als erwartet. Da ich von der Versicherungssumme etwas zur Seite gelegt habe, reicht das Geld nicht ganz aus.

- Am Anfang hatte ich ein wenig Spaß an am Nagel-Diesel. Schnell musste ich aber feststellen, dass das doch nicht zu mir passt. Laut, rau und ein Turboloch bis zum Erdkern. Außerdem habe ich nach vielen vielen Kilometern im Stau festgestellt, dass eine Automatik im Alltag einfach entspannter ist.

 

Was nun?

Das Geld kommt in den Cabrio-Pool. Wenn das Cabrio fertig ist wird geguckt was übrig bleibt, währenddessen wird noch gespart. Danach wird geguckt wie viel Geld noch zur Verfügung steht um einen Benziner mit Automatik zu Kaufen. Hierfür habe ich ein Fred im Kaufberatungsforum erstellt.

 

Bis es soweit ist kann ich ins Geschäft mit einem Kollegen fahren und für Kurzstrecken habe ich noch ein gutes Fahrrad :)

 

Grüße

Nick

 

 

 

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28.01.2014 11:36    |    nick_rs    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: 9-3, Elch, Nagel-Elch, Power-Elch, Saab, YS3D

Hallo liebe Leser,

von meinem Vater, der auch lange Saab fuhr, habe ich das Buch "Form und Funktion" von Saab bekommen, was er noch im Schrank hatte. Auch wenn ich Einiges des Inhaltes schon wusste, war ich doch begeistert und möchte den Inhalt mit euch teilen. Natürlich auf das Wichtigste gekürzt :)

Ich verweise darauf, dass die Rechte der Bilder zum Buch gehören. Außerdem werde ich Teilsätze aus dem Buch zitieren und entsprechend kennzeichnen

 

 

 

 

 

Geschichte

 

Ursprünglich kommt Saab aus dem Flugzeugbau. 1949 erschien der erste Saab PKW auf dem Markt. Er war (wie sollte es anders sein) von Flugzeugingenieuren entwickelt worden, die vorher schon bekannt dafür waren, Bewehrtes immer wieder in Frage zu stellen. Nun wollten sie diese Erfahrungen auf die Straße bringen. Man legte also viel Wert auf Aerodynamik, Sicherheit und Innovation.

Heraus kam ein Auto,

Zitat:

das völlig anders aussah und das eine ganz eigene Persönlichkeit hatte.

Saab war gelandet.

Saab hatte "sein ganzes Leben lang" nur einen kleinen Marktanteil, aber das war das, was Saab ausmachte. Saab war immer ein Auto für Individualisten, sowohl vom außergewöhnlichen Design (z.B. der Saab "Hockey Stick" an der Fensterkante), als auch von den Motoren (Turbo), dem Platzangebot und den Innovationen. Ein Saab wurde immer

Zitat:

das Auto der Ingenieure

genannt, denn es wurde viel Geld in die Entwicklung gesteckt, ohne wirklich darüber nachzudenken, ob dies wirtschaftlich ist. So wundert es nicht, dass sie irgendwann mal pleite gehen würden.

 

Motor

 

Durch Saabs verlangen nach Innovation, war Saab 1976 der erste Hersteller, der einen Turbo alltagstauglich in ein Familienauto pflanzte. Die Turbomotoren wurden damit zum Markenzeichen von Saab. Außerdem Verbaute Saab ab 1985 eine Direkteinspritzung mit kapazitivem Zündsystem. Dieses hat eine Zündspule pro Zylinder und kann so 20 mal schneller und mit 60% höherer Zündspannung zünden.

Saab achtete sehr darauf, dass die Motoren ein ordentliches Batzen Drehmoment haben, um aus Notsituationen gut beschleunigen zu können und Überholvorgänge zu verkürzen. Dies dient der Sicherheit.

Auch sind Saab Motoren sehr effizient und halten schon Abgasnormen ein, die noch gar nicht bestehen.

 

 

 

Sicherheit/Innovation

 

Der Saab 900 wurde bis zur Erstellung dieses Buches 3x als sicherstes Auto der Welt gekürt. Wie oft es dann der 9-3 noch wurde, weiß ich nicht.

Dies kommt natürlich nicht von ungefähr. Saab achtet sehr auf die Sicherheit der Insassen und fühlt sich auch dem Unfallgegner gegenüber verantwortlich.

Zu den durchzugsstarken Motoren kommt das sichere Fahrverhalten. Der Saab hat ein Fahrwerk, welches zwar nicht unbedingt sportlich ist, aber kinderleicht "zu bedienen". Es bietet sehr viel Traktion und wenn es an seine Grenzen kommt, ist es immer noch einfach, es wieder aufzufangen. Ebenso ein Grund dafür ist die Sitzposition. Saab hat darauf geachtet den Fahrer optimal zu positionieren, z.B. ist der Popo ziemlich nah am Schwerpunkt. Dadurch wird der Fahrer "eins" mit dem Fahrzeug und das "Popometer" funktioniert besser :) Auch die Gewichtsverteilung ist mit 60/40 nicht unwichtig.

 

 

 

Die Front des Saab ist nicht wie bei normalen Fahrzeugen mit Längsträgern auf einen Frontaufprall optimiert, sondern besitzt eine komplizierte Geometrie die einem Unfall aus allen möglichen Richtungen standhalten soll. Auch hat der Saab eine lange Motorhaube und damit viel Knautschzone. Der Motor sitzt schräg und weit vorne und schiebt sich bei einem Unfall unter das Fahrzeug. Am Schweller ist eine Verstärkung einkonstruiert, damit das Rad nicht eindringt. Auch ist der Saab gut für den Überschlag gerüstet.

Kommt es zu einem Bagatellunfall, hat der Saab extra dicke Stoßstangen, die einen Aufprall von über 10km/h unbeschadet bestehen können.

Falls es zu einem ernsten Unfall kommt, hat der Saab extra starke Türgriffe, die es erlauben die Tür mit Gewalt zu öffnen.

Desweiteren ist der Saab mit zig Airbags ausgestattet. Beim 9-3 sind sogar Seitenairbags serienmäßig.

Optional gab es auf der Rückbank integrierte Kindersitze. Außerdem haben alle Sitze eine Schale, die verhindern soll, dass man bei einem Unfall unter dem Gurt durchrutscht.

Das Zündschloss beim Saab ist traditionell in der Mitte. Dies soll verhindern, dass man sich bei einem Unfall Verletzungen am Knie holt.

An den Lehnen der hinteren Sitzbank ist beim Saab eine Sicherheitsstrebe eingesetzt. Diese ist mit der Karosserie verankert und soll das Gepäck bei einem Unfall zurückhalten. Außerdem sind Kopfstützen und Gurtroller integriert. Die Sitze kann man einzeln klappen oder zusammen mit der Strebe. Diese kippt dann nach hinten. So sind die Kopfstützen aus dem Weg und das Gepäck wird weiterhin geschützt.

Nicht nur die Crashsicherheit ist ein Punkt den die Saab Ingenieure zur Sicherheit zählen. Auch die Diebstahlsicherung zählt hinzu. So lässt sich das Auto doppelt verschließen und dann nicht von innen öffnen, auch wenn man die Scheibe einschlägt. Beim Abziehen des Schlüssels muss der Rückwärtsgang eingelegt sein. Dieser wird dann verriegelt und macht ein Losfahren unmöglich. Das Cabrio besitzt außerdem ein Schloss an den Rückenlehnen, damit man nichts aus dem Kofferraum klauen kann und ein Dach mit einem Drahtnetz, das macht das Aufschneiden unmöglich.

In den Saab meines Vaters haben sie mal versucht einzubrechen. Die Schlösser waren zwar kaputt, rein gekommen sind sie aber nicht.

Das ABS war beim 900er schon serienmäßig. Allerdings wird die Bremskraft nicht wie üblich nur bei einer Vollbremsung optimal an die 4 großen Scheibenbremsen verteilt, sondern auch bei einer normalen Bremsung. Dies ist mir auch schon aufgefallen. Trotz des weichen Fahrwerks "nickt" der Saab kaum beim bremsen. Das ist sehr clever und bringt uns gleich zum nächsten Punkt.

 

 

 

Cleverness

 

Wenn ich mit dem Saab fahre merke ich täglich, dass sich die Ingenieure verdammt viele Gedanken gemacht haben.

Saab ging auf spezielle Wünsche der Kunden ein. So entwickelten sie das Getriebe "Sensonic". Hier musste man normal schalten, aber nicht Kuppeln.

Auch das Cockpit ist mit seinen hohen Armaturen sehr ergonomisch gestaltet. Serienmäßig hat z.B. der 9-3 einen Bordcomputer. Auch die Klimaautomatik, für diese Jahre ungewöhnlich, ist oft schon vorhanden.

Das optionale, aber sehr oft georderte Multifunktionslenkrad möchte ich auch nicht mehr missen.

Den Kofferraum z.B. muss man separat über den Funkschlüssel oder einen Knopf im Innenraum "freischalten" und nach kurzer Zeit verschließt er sich wieder. Das verhindert, dass man an der Ampel bestohlen wird.

Der Scheibenwischer hinten schaltet sich bei starkem Regen automatisch hinzu, wenn man vorne auf Dauerwischer schaltet. Was ich aber noch hilfreicher finde: Ist der Rückwärtsgang eingelegt und der vordere Scheibenwischer aktiv, aktiviert sich automatisch auch der Hintere, dies ist beim ein- und ausparken sehr hilfreich.

Auch die Scheinwerfer besitzen Wischwasserdüsen und Wischer. So wird der Dreck nicht nur feucht, sondern auch weggewischt.

Etwas, was ich aber eigentlich nicht mehr missen möchte ist das Nightpanel. Es dunkelt in der Nacht auf Knopfdruck alles ab, bis auf den Tacho bis 140kmh. Fährt man schneller, dreht ihn hoch, geht der Tank leer, bedient man das Radio oder den Bordcomputer, so leuchten automatisch die wichtigen Felder auf und erlischen später wieder. Das ist sehr angenehm beim Fahren in der Nacht.

 

Alles Kleinigkeiten, die das Fahren in der Summe aber viel angenehmer machen.

 

Wenn ich so drüber nachdenke. Der Saab ist schon eine verdammt gutes Auto. Er hat mich auch zum Schweden-Fan gemacht und mir gelehrt, dass es klug ist auch über den Tellerrand zu schauen. Dass mein Saab jetzt weg geht, sehe ich mit einem weinenden und lachendem Auge. Meinen Saab fahre ich sehr gerne, wäre da nicht dieser Dieselmotor :rolleyes:

 

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06.01.2014 00:13    |    nick_rs    |    Kommentare (105)    |   Stichworte: 9-3, Elch, Nagel-Elch, Saab, YS3D

Hallo liebe Leser,

 

tja, was soll ich sagen. Ich will den Saab nicht mehr. Klingt hart, ist aber so.

Nicht, dass der Saab schlecht ist, keineswegs. Er passt einfach nicht zu mir.

 

Ich habe den Saab im Oktober mit 174.000km gekauft. Er hatte neue Bremsen komplett, einen neuen Auspuff und ist Scheckheftgepflegt. Der Vorbesitzer hat ihn wirklich gepflegt. Die Sitzbezüge sind sogar maßgefertigt. Im Dezember hat er einen frischen Ölwechsel bekommen. Ist zuverlässig und wenn man will auch sparsam (5,5L). Langsam ist er mit seinen 150 Pferdchen auch nicht. Er hat eine Super Ausstattung und ist auch ganz schick. Er ist verdammt vernünftig, aber er ist einfach nicht dass, was ich will...

Optisch, fände ich ihn so totschick, aber A lohnt sich ein solcher Umbau nicht und B passt er dann immernoch nur optisch.

 

 

Ich will was großes, was bequemes, ich will keinem Diesel mehr (Fahrverhalten und Laufruhe), die Alternative ist nur Gas. Und ich will eine Automatik, zum schalten habe ich noch das Cabrio.

 

Meine Favoriten:

- Volvo V70/S80

- Saab 9-5

- BMW e39

- Audi A6

- Opel Omega

 

Hier mal ein paar Exemplare:

 

 

Momentan hat der Saab 186.100km, ich bin also in 3 Monaten 12.000km gefahren (man mir wird schlecht). Durchschnittlich, ohne besonders sparsam zu fahren, komme ich auf 6,5L, was 10€/100km macht. Da komme ich mit einem Gas Auto auch hin. Ich würde auch Steuern sparen. Nur die Werkstattkosten wären bei einem Auto mit mehr km wahrscheinlich höher.

 

 

Ich denke, ich werde mich im April noch an den Rost am Unterboden machen und ihn dann für etwas mehr als 2200€ inserieren. Mal sehen, wie sich ein Saab verkaufen lässt...

 

Unentschlossene Grüße

Nick

 

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17.12.2013 10:59    |    nick_rs    |    Kommentare (56)    |   Stichworte: 89, Audi, Cab, Cabrioinstandsetzung, Cabriolet, Elch, Nagel-Elch, Saab, Teilrestauration, Unfall, YS3D

Hallo liebe Freunde der Nacht :),

 

Nachdem ich mich ein paar Wochen überdurchschnittlich auf Schule und Arbeit konzentrieren musste, geht es nun langsam los mit dem Zerlegen des Autos.

Irgendwie habe ich das Gefühl die Reperatur artet in eine Teilrestauration aus. Ich will ihn komplett lacken lassen. Motor und Fahrwerk lasse ich überprüfen und alles, was nur ansatzweise verschlissen ist tauschen.

Ein neues Verdeck sollte 2014 auch noch drauf und mit dem Gedanken eines neuen Bezuges der Ledersitze spiele ich auch, das steht allerdings außen vor.

 

Abmontiert habe ich bis jetzt:

- Motorhaube

- Stoßstange

- Sämtliche Träger (auf dem Bild noch drauf)

- Spiegel

- Alle Leuchten

- Kotflügel Fahrerseite (die Kotflügel sind NICHT kaputt)

 

Als ich den Ersten Halter der Stoßstange abmontiert hatte, krachte sie auch schon runter. Deswegen ging wohl auch diese Schraube so schwer auf. Ich hasse das. An jeder 2. Schraube sitze ich manchmal Stunden, weil sie nicht auf gehen will.

 

Was noch runter muss:

- Kotflügel Beifahrerseite

- Seitenleisten komplett

- Kühler

- Heckstoßstange

 

An der Heckstoßstange hapert es momentan, da ich die Schrauben der Hinteren Räder zum verrecken nicht abbekomme. Selbst mit Shibis Hilfe hat es nicht geklappt. Nun hat Shibi mir seinen Drehmomentschlüssel geliehen und ich versuche es demnächst nochmal...

 

Da ich mir beim Abnehmen der Motorhaube den Kotflügel zerkratzt habe :mad:, Seitenleisten, Spiegel und Heckstoßstange auch lackiert werden müssen und weil der allgemeine Lackzustand eh zu wünschen übrig lässt, habe ich mich dazu entschlossen das Auto komplett lackieren zu lassen.

 

Weiteres Vorgehen:

Leider passen die Teile nicht in den Saab und den Plan die Teile auf dem Rückweg von Hamburg -wo ich Anfang 2014 sein werde - mitzubringen nicht klappt, muss ich nun wann anders mit dem Mondeo die Teile holen fahren :(

 

- Teile holen

- Auto zum Bekannten bringen, der Motor und Fahrwerk "überholt"

- Auto zum Lacker bringen

- Auto zusammenbauen

 

 

 

Optional, je nach dem wie es finanziell steht:

- Neues Verdeck

- wenn dann noch Geld: Neue Sitzbezüge

- und sollte ich dann noch im Geld schwimmen: Boleros

 

Tja, ihr merkt schon. Das Auto ist eine Geld-Schluck-Maschiene...

 

 

Nebenbei noch:

ELCH NEWS

 

- Diese Knatschorangenen Seitenblinker am Saab haben mich ständig gestört. Hier habe ich sie gegen schwarze getauscht. Das ist dezenter. :cool:

 

 

- Dann habe ich noch den Tempomaten repariert. Schuld war hier der Abgebrochene Kuppungsschalter. mit Panzertape und Büroklammern war das wieder gefixed. :)

 

- Den Innenraumsensor habe ich gereinigt.

 

- Und zu guter letzt habe ich noch eine kleine Dashcam eingebaut.

 

Leider gibt es davon kaum Bilder. Mein Handy war leer, meine Kamera zu holen war ich zu faul :) und mein Tablet hat keinen Blitz (es war schon dunkel)

 

Das wars soweit :)

 

LG Nick

 

 

 

PS: Nicht zu vergessen mein Wackeldackel :D

 

 

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21.11.2013 22:53    |    nick_rs    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: 9-3, Aufbereitung, Elch, Elch-Aufbereitung, Nagel-Elch, saab, YS3D

Vorab: Ja, der Titel ist geklaut. Daher die Quellenangebe: KLICK :D

 

Vor ein paar Wochen habe ich mich daran gemacht, die Karosserie von Rost zu entfernen und das ganze Ding mal aufzubreiten. Ich habe ihn nicht poliert, dazu hatte ich keine Lust :D

 

Kleine Reparaturen

 

Ich habe probiert, ob die nicht funktionierende Sitzheizung am Schalter liegt und habe diese getauscht. Leider war das nicht der Fall :(. Außerdem habe ich nochmal das SID repariert und die Stecker am Radio wieder richtig befestigt.

Den Außentemperatursensor musste ich auch tauschen.

Die Halterung vom Nebelscheinwerfer war gebrochen. Mit ein wenig Klebeband vom Dachdecker (da ist Panzertape ein scheiß dagegen) ging es wieder fest :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rost

 

Leider kam ich nur dazu die Fahrerseite zu entrosten. Die Heckklappe und Beifahrereseite habe ich zeitlich nicht geschafft, aber die hat auch kaum was...

 

Bevor jetzt alle rumschreien: Die Aktion dient nur der Entrostung, es muss nicht zwingend super gut aussehen. Das ist mir das Auto nicht wert.

 

Er hat Rost an folgenden Stellen

 

 

Fahrerseite:

- Fahrertür Flansch

- Hecktür bei Anschlag der Fahrertür

- Radlauf hinten komplett

- hinter der Seitenleiste am Radlauf (hier war es am schlimmsten)

 

Heckklappe:

- hinter dem Kennzeichen Blasenansatz

- Kante überm Kennzeichen/unterm Logo Blasen

 

Beifahrerseite:

- Radlauf minimal

- Minimal am Radlaufende kurz vor dem Schweller

 

Ich habe alles abgeschliffen, gereinigt, mit Rostumwandler behandelt und dann mit passendem Lack lackiert.

Anschließend habe ich die Hohlräume noch versiegelt. Dass es nachlackiert ist, sieht man gar nicht, nur an dem welligen am Radlauf, aber auch nur wenn man es weiß.

 

Als ich den Unterboden sah, war für mich klar, dass das Auto zum Scheitern verurteilt ist. Naja, vielleicht überfällt mich im Frühjahr auch mal die Lust, ich fahr in eine Mietwerkstatt und mache alles weg. :D

 

Ich habe mit dem Lack auch gleich noch die Fensterheberschale lackiert. Sieht absolut toll aus! Eigentlich wollte ich das beim Klimabedienteil auch noch machen, aber ich habe die Blende nicht abgetrennt bekommen.

 

 

Aufbereitung

 

Diese beschränkt sich fast nur auf Räder und Kunststoffteile. Da aber der Vorbesitzer die Kunststoffteile beim Lackieren eingesaut hat, ist der Unterschied riesig. Einmal KochChemie drum rum und er sieht aus wie neu. Ebenfalls begeistert bin ich von meinem neuen Dressing, dass ich in Monalisas Blog gesehen habe. Nicht nur das die Felgen sauber werden, Auch die Flansche glänzen wie neu!!!

Die Seitenleisten und Gummis habe ich demontiert und gereinigt, sowie die Gummis mit Gummipflege behandelt. Auch darunter habe ich sauber gemacht. Zusammen mit den sauberen Flanschen hat das Neuwagenfeeling!!!

 

Schaut euch die Bilder an. Steigert den Wert des Autos optisch gleich um Mehrere hundert Euro :)

 

 

Bei Fragen schreibt mich gerne an :)

 

LG Nick

 

 

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01.10.2013 10:36    |    nick_rs    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: 9-3, Elch, Nagel-Elch, Power-Elch, Saab, Technik, YS3D

 

Hallo liebe Leser,

 

natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, die Tage zwischen dem Kurzzeitkennzeichen und der eigentlichen Anmeldung meines Elchs sinnvoll zu nutzen.

Einige Kleinigkeiten sind erledigt aber Aufgrund der hohen Nachfrage möchte ich über diese Reperatur einen extra Blohartikel schreiben.

 

Es geht um die Reperatur des SID, Saab Informations Display. Kurz gesagt: Boardcomputer.

 

Eine, ich sage mal "Krankheit" dieser Saab Generation waren die Pixelfehler im SID. Bei einem Saab in meinem Budget war mir schon klar, dass da fast garnichts mehr geht. Aber bei mir ging 0,0, was ich auf Dauer dann nervig finde, da man noch nicht einmal eine Uhr hat. Also habe ich mich erkundigt und neue SIDs kosten zwischen 150€ und 200€. Das war es mir nicht wert! Im Saab Forum habe ich dann einen Artikel gefunden, der beschreibt, was das Problem ist und wie ich es beheben kann.

Das Flachbandkabel des Displays löst sich gerne von der Platine. Man kann es nachlöten, klar, aber ich habe weder einen so feinen Lötkolben, noch das handwerkliche geschick in deisem Bereich. Also weiterforschen. Ich stoß auf einen Beitrag, in dem behauptet wird, dass man das SID auch mit dem Bügleiesen wieder hinbekommt. Allerdings ist es sehr ungenau beschrieben und ohne Bilder (deshalb der Artikel).

Da mein SID ja eh tot war konnte ich nicht viel kaputt machen. Also raus mit dem Ding und ausprobiert:

 

Tatsache es funktioniert! Ich bin begeistert!

Nach 2 Durchgängen gingen wieder alle Pixel, bis auf einen. Dumm, wie ich halt bin möchte ich den auch noch haben und halte das Eisen lange auf eine Stelle. Dann der Schock: Kabel ab! Das war zu lange, mist. Das anlöten mit dem Bügeleisen war sehr schwer. Zum Glück habe ich es aber doch geschafft. Leider gehen nicht alle Pixel aber nochmal dran rumpfuschen möchte ich jetzt, nachdem das Kabel etwas geknickt gerade so wieder dran gelötet ist, nicht. Man kann alle Infos lesen und das reicht, ich bin mehr als zufrieden :)

 

 

Hier mal die Anleitung Schritt für Schritt:

 

 

 

1. SID ausbauen

 

Das geht recht einfach. Mit einem Schraubenzieher in den Spalt, Raushebeln und Kabel ziehen.

 

 

 

2. Gehäuse entfernen

 

Dazu muss die Klappe an der unterseite Ausgehebelt, und die Schrauben gelöst werden. Dann das hintere Gehäuse nach hinten abziehen. Auf der Daruter liegenden Platine, hinter dem Display, befindet sich wieder eine Schraube. Auch die ist zu lösen. Nun kann man den Gehäuseteil mit den Schaltern abziehen.

 

 

 

3. Innenleben zerlegen

 

Auf der unterseite der Hauptplatine kommen 2 Schrauben zum vorschein. Werden diese Gelöst, kann man das Display und die senkrechte Platine abnehemn.

 

ACHTUNG: Die senkrechte Platine ist mit einem Stecker mit der Hauptplatinen verbunden und muss deshalb senkrecht nach oben vorsichtig abgezogen werden.

 

Die Schnapphaken, die die Verbindung zwischen Platine und Displayhalterung herstellen, lösen. Nun kann man die kleine Platine an die Seite legen.

Auch das Display muss noch von der Halterung getrennt werden. Dazu die kontaktfolie oben abmachen und die Schnapphaken an der oberseite des Displays lösen. Nun ist der Diskplay frei und hängt nur noch am Kabel.

 

 

 

 

 

4. Bügeln

 

Das Bügeleisen auf voller Stufe vorheizen lassen. Es empfielt sich, ein Stück Kantholz oder Ähnliches als unterlage zu verwenden.

 

Zum Büglen des Kabels am Display, das Display mit der Außenseite nach unten an die Kante lehen und mit dem Bügeleisen über das kabel fahren.

 

Selbriges gilt beim Bügeln des Kabels an der Platine.

 

ACHTUNG! Nicht zu lange auf einer stelle bleiben, sonst löst sich das Kabel! (wie bei mir :()

 

 

5. Testen und wiederholen.

 

Nach dem Bügeln das Innenleben grob zusammen bauen, anstecken und testen ob es tut. Bei Bedarf das Bügeln wiederholen.

 

 

 

6. Zusammenbauen

 

Wenn es funktioniert, das SID wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammenbauen und sich freuen.

 

 

 

Ich hoffe ich konnte helfen

 

Viele Grüße, Nick


27.09.2013 21:55    |    nick_rs    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: 9-3, Elch, Nagel-Elch, Saab, YS3D

Hallo liebe Leser,

 

nach dem ewigem Suchen habe ich jetzt endlich ein geeignetes Auto gefunden :).

 

Und ich kann euch beruhigen. Der Vertrag ist unterschrieben und das Auto steht vor meiner Tür. Es folgen also hoffentlich keine Überraschungen mehr.

 

 

Darf ich vorstellen: Der Elch (Klick)

 

 

"Ein Volvo?" "Nein, ein Saab!" "Ein was?" "Ein Saaaaaaab. Ein 9-3 genauer gesagt!"

 

Was ich alles auf der Suche nach einem Winterauto durchgemacht habe, könnt ihr hier lesen.

 

richta hat mir das Inserat zu dem Saab geschickt. Er war nur auf autoscout vertreten und ich schaue meist nur auf mobile.de. Hätte ihn also nie gefunden ohne ihn. An dieser Stelle vielen Dank richta, für die Empfehlung. Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch, da er abgemeldet war, weit weg stand und ein (im nachhinein falsches) frühes TÜV-Datum hatte. Außerdem war er über meinem Budget. Aber da ein Kollege in der Nähe wohnt, habe ich ihn hinfahren lassen um ihn sich anzusehen (Danke nochmal dafür, Benni). Nachdem er mir dann empfohlen hat ihn Probe zu fahren, habe ich ein Kurzzeitkennzeichen besorgt und bin am Dienstag hingefahren. Keine Auffälligkeiten. Also den Kauf zugesagt. Ich hätte ihn ja am liebsten gleich mitgenommen, aber der Verkäufer bestand darauf den Wagen nochmal sauber zu machen (stand seit April in der Scheune) und musste auch noch die Sommerreifen auf Alufelgen holen.

Damit ich mit dem Kennzeichen auch noch nach Hause kann haben wir den heutigen Tag zur Abholung vereinbart. Tja, jetzt steht er vor der Tür und ich freue mich sehr. Er wurde top gepflegt, TÜV wurde im April neu gemacht sowie auch der Auspuff und alle Bremsen. Er hat ein wenig Rost am Radlauf und der Heckklappe, aber das bekommt man wieder hin :). Außerdem wird das wett gemacht durch die "geringe" Laufleistung und die tolle Ausstattung.

 

Außerdem finde ich es toll, dass ich jetzt trotzdem etwas mit Tradition hab. Klar, der Diesel ist von Opel, aber die Karosserie ähnelt den alten Saab schon noch. Ich finde es toll :)

 

Hier ein paar Eckdaten:

 

 

Saab 9-3 2,2 TiD

 

 

 

EZ 11/1999

174.000 km

Diesel

110 kW (150 PS) (Hirsch Steuergerät)

Schaltgetriebe

 

 

 

- Außen schwarz, innen Velours grau.

- 2. Hand

- Klimaautomatik

- Leder Lenkrad mit Multifunktion

- el. Außenspiegel

- el. Fensterheber vorne und hinten

- 15 Zoll Alufelgen

- Tempomat

- Nebelscheinwerfer

- Bordcomputer

- Sitzheizung

- Standheizung

- Front und Seitenairbags

- Scheckheftgepflegt

- Tüv, Bremsen und Auspuff neu

- 8 Fach bereift

- Nichtraucherfahrzeug

Ich bin sehr glücklich über das Auto. Der Verkäufer bestand darauf, ihn nochmal sauber machen zu dürfen, weil er ihn so nicht übergeben wolle. (Er stand seit April und war dementsprechend eingestaubt). Nachdem er den AU-Bericht nicht mehr gefunden hat, hat er diese nochmals neu gemacht. Der Wagen ist allgemein top gepflegt und gewartet. War wohl eine kluge Entscheidung.

 

Glückliche Grüße Nick

 

PS: Auf der Rückfahrt gleich der erste Schock. Der Bordcomputer-Display tut fast garnicht mehr (Ist ja soweit nicht ungewöhnliches) Ich denke mir dann "Na gut, drückst hat Night-Panel, dann ist es ganz schwatz". Nach 5min schau ich dann auf den Tacho, Kombiinstrument tot. Nur der Tacho geht noch. Ich überlege, wie man das reparieren kann, bis mir einfällt: "Moment mal: Night-Panel legt ja auch Drehzahlmesser und andere Anzeigen lahm". Also Night-Panel deaktiviert und alles war wieder da :)

 


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