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11.11.2019 23:59    |    nick_rs    |    Kommentare (69)    |   Stichworte: 89, Audi, Cabriolet

Was machen mit dem Cabrio?

Ach, wer kennt das nicht. Man hat ein Auto an dem man irgendwie hängt, aber es passt absolut nicht ins Fahrprofil. So richtig genießen kann man es nicht, man hat ja schließlich auch noch 163.274 andere Projekte.

 

Es ist ein offenes Geheimnis, dass das Cabrio seit (lasst mich lügen) Juni zum Verkauf steht. Der Grund ist simpel: Es ist seit der Volllackierung bzw. spätestens seit dem neuen Dach sowohl optisch als auch technisch genau in dem Zustand in dem ich es immer haben wollte. Der Lack glänzt 1a, die optischen Veränderungen sind dezent aber gelungen. Die Felgen und die Tieferlegung bieten den perfekten Kompromiss aus Serienoptik und modernem Look.

 

Aber irgendwie wird es langweilig. Was noch verändern? Was noch dran tun?

Und wohin fahren? Wenn man den Alltag nicht mehr mit dem Auto unterwegs ist, werden die Gelegenheiten Cabrio zu fahren rar. Sehr rar.

Und selbst bei den wenigen Gelegenheiten überlegt man sich das dreimal, wenn das Auto frisch lackiert ist. Kann ich am Ziel sicher parken oder haut mir jemand die Tür in die Seite? Ist alles asphaltiert oder könnten Steinschläge passieren?

Man ist deutlich vorsichtiger und weniger entspannt.

Und so kommt es, dass diese Saison mehr Euro in Fixkosten geflossen sind als Kilometer gefahren wurden.

Und dann wäre da ja noch die Luise, die noch viiieeeelll Liebe braucht.

 

Den Gedanken, das Cabrio zu verkaufen hatte ich gefühlt jedes Jahr. Jeder, der näheren Kontakt mit mir hat(te) kann davon ein Lied singen. Aber dieses Jahr wurde es dann konkret. So richtig realisiert habe ich das aber erst, als ich mit einem Interessenten verabredet war. Beim Verlassen der Wohnung zitterten die Knie, der Puls ging hoch, vielleicht floss auch ein Tränchen (ihr werdet es nie erfahren). Die Begleitung fragt mich, warum man solch ein Auto denn verkaufe, das sei ja dumm. Recht hat er. Und so war ich ganz froh, dass wir uns nicht geeinigt haben.

 

Aber was tun? Dass das Auto mehr steht als fährt wird noch mindestens ein paar Jahre so bleiben. Allerdings würde ich wenn ich wieder ein Cabrio fahren wollen würde - unabhängig vom Budget - immer ein Audi Cabriolet wählen. Exakt in dieser Konfiguration. Was also, wenn ich den Verkauf bald bereue und ein solches Auto nie wieder finde? Und nicht zu vergessen, dass im Falle eines Verkaufs ein finanzieller Verlust im 5-stelligen Bereich. Die Alternative wäre, es für die nächsten Jahre weg zu stellen und sich dann irgendwann mit einem frischen Designkonzept daran zu erfreuen.

 

Ich lasse das hier mal so offen stehen ;)

 

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01.07.2019 14:58    |    nick_rs    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: 89, Audi, Cab, Cabriolet, Neues Dach

FERTIG

Wow, dass ich das mal sagen werde. Seit 6.5 Jahren ist das Cabrio bei mir. Und schnell fasste ich den Entschluss das Auto in einen Zustand zu versetzten der seines Gleichen sucht. Absolut bescheuert, finanziell das dümmste was man machen kann, aber ich habe das durchgezogen. Warum auch immer. Aber nun ist das „Projektauto“ endlich fertig. Er ist genau wie ich ihn mir vorgestellt habe. Die Felgen, das Fahrwerk, die Optik. Ich würde nichts verändern wollen.

 

Was fehlt nach einer Motorüberholung, überarbeitetem Innenraum und einer Volllackierung denn noch zum Glück? Richtig: Ein neues Dach.

Das Dach war noch das Erste, inzwischen 23 Jahre alt und dafür noch in richtig gutem Zustand, allerdings war die Heckscheibe trüb. Dank schwarzer Folie stieß das nicht ins Auge und störte mich auch nicht wirklich, als dann aber schlussendlich die Heckscheibe auch noch einriss war's dann so weit. Zwar kann man die Heckscheibe auch so wechseln, aber ich investiere keinen Haufen Geld in ein 23 Jahre altes Dach. Also einmal neu bitte. Hier seht ihr das Resultat:

 

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13.06.2019 09:04    |    nick_rs    |    Kommentare (42)    |   Stichworte: 6türer, E-Klasse, Mercedes, v124, W124, w124lang

Goify stieß mich an, mein letzter Beitrag sei schon 3 Monate her. Stimmt. Seit MT die Redaktion eingestellt hat ist es irgendwie nur noch selten interessant hier. Da dachte ich mir, sorge ich eben selbst für interessanten Content :D.

Kleiner Scherz am Rande. Eigentlich ist mein Leben mit einem 5,6m Auto doch recht beliebig. Die, die es trotzdem interessiert dürfen aber gerne weiterlesen.

 

Nach der Standzeit kommen die Reparaturen

 

Nun jut. Die Luise gab ich nach Ablauf des Überführungskennzeichen in meine Werkstatt des Vertrauens. Zwei kleine Löcher am Unterboden und die Querlenker mussten gemacht werden. Nur 4 Wochen später (ich bereue immer noch den Satz „es eilt nicht“) war das Auto dann bereit für die für die Zulassung notwendige Vollabnahme

 

„Sie wollen ein Auto zulassen? Einige Wochen müssen sie da schon einplanen!“

 

Einfach beim TÜV vorbei fahren ist nicht in Hamburg. Erstrecht nicht, wenn man eine Vollabnahme braucht. Man benötigt einen Termin. Der nächste ist in 3 Wochen. Doof. Also wurden alle möglichen anderen Prüfinstitutionen angerufen, Vollabnahme darf nur der TÜV. Die COC Papiere bei Mercedes zu besorgen ginge auch nicht schneller und ist auch deutlich teurer. Nungut, dann sitze ich die Zeit halt aus.

Nach dem TÜV steht auch noch die Zulassung an.

„Ein Importfahrzeug wollen Sie anmelden? Das geht spontan nicht. Dazu brauchen sie einen Termin. In zwei Wochen haben wir wieder was frei“. Danke für nichts.

Wenigstens lief die TÜV Abnahme problemlos. Der Prüfer rätselte erst, ob das Auto auf die Bühne passt, schlussendlich war es aber kein Problem. Er bestätigte mir den tollen technischen Zustand. Wirklich interessant, wie ein technisch so gepflegtes Auto optisch so verkommen konnte. Gerade als der Prüfer und ich den Vergleich mit einem Smart ziehen, fährt ein solcher hinter der Luise in die Halle. Welch Ironie.

 

Wie weißt du denn, ob die Ampel rot oder grün ist?

 

Diese Frage bekommt man immer gestellt, wenn man von seiner rot-grün-Sehschwäche erzählt. Ähnlich nervig aber mindestens genauso häufig ist die Frage „Wo parkt man denn mit einem solchen Auto in der Stadt?“ hmm. Mal überlegen. Am Straßenrand? Auf einem Parkplatz? Wo man mit einem Auto nunmal parkt. Zugegeben, nicht immer ist die Länge praktisch, aber mit Anlauf geht er immer rein irgendwie findet man immer eine passende Lücke.

 

 

Probleme schaffen im Alltag aber eher die Anderen. Jeder guckt, viele sprechen einen an. Unbeobachtet an der Ampel in der Nase popeln geht nicht. Wenn man aus der Tanke oder dem Supermarkt kommt stehen die Leute schon wieder ums Auto. Nahezu jeder findet das Auto interessant. Von Kindern über potente Jugendliche bis hin zu Rentnern. Und letztere haben natürlich Zeit. Vieeelll Zeit, um von den guten früheren Jahren zu erzählen als 124er noch das Straßenbild prägten. Nur ich habe die Zeit meistens nicht. Einen Punkt, den ich vor dem Kauf des Autos definitiv unterschätzt habe.

 

124er läuft und läuft, manchmal, vielleicht.

 

„Der letzte echte Mercedes“ „das war noch Qualität“ „die sind für die Ewigkeit gebaut“. Jaja und der Sonne erzählen wir mal, sie solle weniger scheinen damit die Erderwärmung nicht weiter zunimmt.

Mag sein, dass die Motoren ewig halten. Mag sein, dass unzählige einen 7-Stelligen Kilometerstand haben. Aber man darf nicht vergessen: der 124er ist ~30 Jahre alt. Und da geht nunmal immer mal wieder etwas kaputt. Oder man vergisst zu tanken (kein weiteres Kommentar dazu). Eines Morgens war plötzlich die Batterie leer. Einfach so. Den Morgen danach auch und den Tag darauf ebenso. Zum Glück hat man ein Auto zum überbrücken dabei (viel praktischer als eine Powerbank). Nach dem 3. mal war wieder alles tutti. Selbstheilung also, cool.

 

 

 

Nicht selbst geheilt hat sich das Überspannungsschutzrelais (tolles Wort), dass perfekt passend zum Ringtreffen kaputt ging. Das Auto startet sehr unzuverlässig, hält die Drehzahl bei 2000 U/min, das E-Gas funktioniert nicht (ja, 124er mit ASR haben schon E-Gas) und an der Ampel geht das Auto gerne aus. Sehr praktisch wenn man mit 6 Leuten 600km in die Eifel fahren möchte. Glücklicherweise half ein Oldtimerteilehändler auf halber Strecke spontan aus.

 

 

 

Manchmal ein Segen, manchmal ein Fluch.

 

Praktisch solch ein Dachträger. So findet ein Sofa recht einfach den Weg zur Deponie.

Wenn man in die Waschstraße fährt, muss er allerdings ab. Sagte mir der ziemlich überforderte Waschstraßenmitarbeiter, nachdem mich zuvor schon eine Tankstellenanlage aufgrund der Fahrzeuglänge abgewiesen hatte. Nungut, dann nehme ich den Träger eben schnell runter. Während des Abbaus überlegte er es sich dann doch anders und lies mich und die ca. 10 Autos hinter mir rückwärts rangieren. Ich musste mit einem dreckigen Auto aufs 124er treffen. „Fachkräftemangel“ scheint nun schon bei den einfachsten Arbeiten angekommen zu sein.

 

 

Weitere Bilder in der Galerie :)

 

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20.02.2019 21:29    |    nick_rs    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: E-Klasse, Mercedes, W124

"der ist aber lang, schöne Weiterfahrt" sagte der Polizist bei der Straßenkontrolle, nachdem er mich nur für den Satz angehalten hatte.

Joa. Jutta ist etwas in die Länge gegangen und heißt nun lange Luise.

 

Luise ist ein V124 (V steht für den langen Radstand) 260E, einer von sehr wenigen original von Mercedes ausgelieferten 6-Türern (die meisten sind Umbauten) und stammt aus der Sammlung eines verstorbenen Herrens aus der Schweiz.

 

Key-Fakts:

- 218.000km

- EZ 06.1990

 

Die Ausstattung ist sehr üppig:

- Tempomat

- Umfeld-/Pfützenbeleuchtung

- Multikontursitze

- elektrisches Heckrollo

- elektrische Fensterheber 6x

- elektrisch verstellbare Mittelsitzbank

- Klimaanlage

- Standheizung

- ASR

- Sommerreifen auf Alu (Gullideckel)

- Economy-Anzeige

- beleuchtete Make-Up Spiegel

- Leseleuchten im Fond

- Außentemperaturanzeige

und das beste:

- Radkappen in Wagenfarbe. Das sind nämlich nicht die Radkappen von Jutta.

 

Der technische Zustand ist wirklich top, man merkt den verhältnismäßig geringen Kilometerstand an allen Ecken. Der Motor sieht super aus, läuft wie eine Eins, das Fahrwerk ist frisch wie am ersten Tag, selbst der Blinkerhebel fühlt sich deutlich neuer an als in Jutta.

Die Karosserie hingegen hat alledings noch ordentlich Bedarf. Neben einem stümperhaft reparierten Streifschaden und Lackplaztern sorgen Nachrüstungen wie die Antenne auf dem Heckdeckel und Rost am Unterboden für Arbeit.

 

Das Auto wurde von mir importiert und darf mit den Kennzeichen noch bis Ende des Monats fahren. Dann kommt es in die Werkstatt für die wichtigen Karossieriearbeiten und eine Vollabnahme beim TÜV.

 

Aber warum das Ganze? Ist ein 5,6m Auto nicht etwas unpraktisch in der Großstadt? Sicherlich.

Auf den 6-Türigen 124er wurde ich schon vor zwei Jahren aufmerksam und fand ihn einfach unheimlich cool, weil ich einen mit 6 E-Fenstern gesehen hatte. Seit dem beobachte ich den sehr kleinen Markt nach einem 6-Türer, der

 

- 6 E-Fenster hat

- orignial von Mercedes ist

- ein Mopf 1 ist

- ein 260er ist (original hab es nur 250D, 260E und ab Mopf2 E280)

- linksgelenkt ist

- nicht silber oder weiß ist

- einen Tempomat und Klimaanlage hat

 

seit Oktober war die Luise bereits inseriert und ich konnte nicht aufhören daran zu denken, weil Farbe und Ausstattung mehr als perfekt sind!

Aber das Auto wäre super sinnlos gewesen.

Durch meinen neuen Job in dem ein Alltagsauto überflüssig ist fahre ich sowieso nur noch wenig. Jutta wird (wenn überhaupt) nur noch einmal die Woche bewegt. Auch die C-Klasse ging wegen Wenignutzung an meine Mutter über. Wann soll ich dann noch Cabrio fahren?

Dazu ist das Cabrio (demnächst) fertig. Es gibt keine Macken zu beheben, keine Veränderungen mehr vorzunehmen. Das Projekt ist abgeschlossen.

Daher habe ich mich entschlossen aus zwei Autos eines zu machen und die lange Luise sowohl für gelegentliche Alltagsfahrten, als auch als Projektauto zu betreiben.

 

Leider habe ich mich im Herbst dazu entschlossen 16“ Winterreifen mit W140 Radkappen zu fahren, daher sind die Radkappen beim Fotoshooting nun nicht identisch, obwohl sie es sein könnten. Trotzdem hier ein paar Bilder :)

 

 

 

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04.09.2018 18:15    |    nick_rs    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: bremsen, C-Klasse, differenzdrucksensor, Mercedes, partikelfilter, S204, w124, w204

Weiter geht's also...

 

Im letzten Artikel erzählte ich von der sporadisch aufleuchtenden MKL. Der Fehlerspeicher schmiss den Dieselpartikelfilterdifferenzdrucksensor (ich liebe deutsche Wörter). Der faule Nick las natürlich nur die Hälfte des Wortes und dachte, der Partikelfilter sei voll. Da das Leuchten der MKL allerdings gar nichts mit den Freibrenn-Fahrten zu tun hatte wurde ich langsam skeptisch. Das Problem wurde teilweise so schlimm, dass das Fahrzeug in den Notlauf fiel, ohne es mit der MKL anzuzeigen. Ein Überholvorgang wurde so einmal richtig knapp. Also nochmal schnell im Forum recherchiert und siehe da: Ein typisches Problem - der Differenzdrucksensor. Knapp 70€ kostet dieser bei MB, der Einbau könnte in 10min erledigt sein (wenn man sich nicht am heißen Motor ständig die Finger verbrennen würde und die blöden Klammern einfach zu lösen wären).

 

Weiter waren die Bremsen hinten langsam fällig. Die gab es einmal neu. Auch Jutta bekam einmal neue Bremsen rundum.

Kurz vor einer langen Fahrt knallte auch noch ein Steinschlag in die Scheibe. Der Schnelligkeit halber wurde das bei Carglass gerichtet. Sehr zufriedenstellend.

 

 

 

Ansonsten erfreut die C-Klasse Tag für Tag, vor allem mit ihrem geringen Verbrauch in der Stadt. Klar, eine 3 Meter lange Leiter transportieren andere Kombis besser, dafür lässt sich die C-Klasse auch immer gut parken. Rundum für unseren Alltag nach wie vor der perfekte Begleiter. Vielleicht schreibe ich mal einen Fahrberichtsartikel.

 

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08.07.2018 19:00    |    nick_rs    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: 89, Audi, Cabriolet

Dieses Jahr wird alles anders.

Nachdem ich die letzten 5 Jahre immer einen hohen, vierstelligen Betrag im Cabrio versenkt habe dachte ich, dieses Jahr wird das nicht so sein.

„Nick, dieses Jahr gibst du dir ein Budget von 1000€ für das Auto, mehr wird nicht investiert“ sagte ich mir.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

Guter Witz. Es dauerte keine zwei Wochen, da war das Budget komplett gesprengt.

„Na wenn schon, denn schon“ dachte ich mir. Neues Ziel für dieses Jahr: Fertig werden.

 

Fertig. Welch komisches Wort. Jeder der ein Projektauto besitzt weiß, dass dieses Wort eigentlich nie auf das Auto zutreffen wird.

Nungut, fangen wir an. Nach den bereits erfolgten Sattlerarbeiten stand nun der wohl größte Schritt an: Die Komplettlackierung. Darauf spare ich schon, seitdem ich das Auto habe und ich habe schon selbst nicht mehr dran geglaubt, dass das noch klappt. Nun soll es soweit sein, auch wenn die irre aufwändige Aufbereitung eine Woche vorher dann komplett umsonst war. Als vorletzter Schritt zum fertig.

 

Warum? Werden sich jetzt einige fragen. Der Lack sieht doch klasse aus. Ja, aber er hatte leider auch sehr viele nicht polierbare Kratzer. Das störte zwar erst ab ca. 2m Entfernung, nervte mich aber tierisch. An annähernd jedem Karosserieteil war irgendeine Macke oder Kratzer, daher die Entscheidung ihn komplett lackieren zu lassen.

 

 

Das Ergebnis ist echt toll geworden, auch wenn es ein paar Wochen gedauert hat. Leider bin ich jetzt noch pingeliger mit dem Auto aber gut, das liegt wohl in der Natur der Sache. Endlich passt der äußere Zustand auch zum inneren und technischen.

 

Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass das Auto optisch wieder Serie ist. Der Grund ist simpel: für die Lackierung mussten Spoiler, Logos etc. runter und da die HU wieder fällig war (man vergeht die Zeit schnell) ist es einfacher, dass anschließen erst wieder zu montieren bevor man wieder ABEs suchen muss etc. Die Scheinwerferfolien sind eh illegal. Aber es zeigt mir doch, dass meine Veränderungen mir sehr gefallen haben. Das wird auf jeden Fall alles wieder montiert. Habe ja jetzt wieder zwei Jahre Luft :)

 

So far :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anbei noch ein paar Detailbilder. Leider habe ich vergessen die Blende dafür etwas hochzuschrauben, so ist die Schärfeebene leider etwas kurz.

 

 

 

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11.05.2018 14:38    |    nick_rs    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: C, C-Klasse, Mercedes, S204, W204

Irgendwie sind neue Autos langweilig, zumindest wenn man bloggen möchte. Denn viel passiert ist in den letzten 10.000 km seit dem ich die C-Klasse „übernommen“ habe nicht. Wobei: Zwei kleinere Defekte hat sie sich geleistet. Aber beginnen wir von vorne:

 

Direkt zu Anfang machte sich jemand am Stern zu schaffen. Nach in Summe 2,5 Jahren Stern auf der Haube (0,5x E430; 0,5x 124er; 1,5x C350) wurde es auch mal Zeit. Als „Übergangslösung“ montierte ich wieder den Zentralstern, diesmal im „Edition C“-Grill, den ich noch im Keller liegen hatte. Zwar vermissen wir alle den Stern auf der Haube, aber irgendwie ist es auch mal ein Tapetenwechsel. Und man muss sich nicht den ganzen Tag Gedanken machen, ob der Stern noch am Auto prangt.

 

Ende Februar erlebte Deutschland eine zweite Eiszeit. Selbst im sonst recht milden Hamburg sanken die Temperaturen auf bis zu -17°. Kein Grund für meine Kumpels und mich das Auto nicht zu waschen, immerhin wird es ja trotzdem dreckig. Das warme Waschboxwasser spülte den angefrorenen SnowFoam und Felgenreiniger auch wunderbar wieder runter, aber beim ersten Versuch das Auto abzutrocknen frierte das Handtuch fest und wir kamen zur Einsicht, dass wir den Eispanzer an den Autos nun wohl hinnehmen müssen. Immerhin waren sie jetzt sauber :D

Nicht so einfach hingenommen haben das die hinteren PDC Sensoren. Gleich drei von vier meldete das Steuergerät als defekt. Hier war es vorteilhaft das AMG Paket zu haben. So musste weder die Stoßstange demontiert noch die Sensoren lackiert werden, da sie im Diffusor sitzen, der einfach raus zu clipsen ist.

Da inzwischen die Temperaturen auch zum Frühling passten montierte ich in dem Zug auch gleich die Sommerräder.

 

 

Kommen wir nun zu dem Absatz, dem der Artikel seinen Namen verdankt. Das Wochenende drauf begann ich mit dem, was ich schon seit 1.5 Jahren machen wollte: Eine Aufbereitung. Sehr aufwendig musste diese gar nicht sein, schließlich ist das Auto vor dem Kauf in der Niederlassung gründlich aufbereitet worden. Allerdings hat das damals wohl der Azubi gemacht, denn der Lack war voll mit Hologrammen. So wurden diese schnell rauspoliert und der Lack sowie die Scheiben und Felgen versiegelt. Die Endrohre wurden poliert, sodass die zweiflutige Anlage, die die Sechszylinder auszeichnet wieder richtig schön zur Geltung kommt. Den Motorraum säuberte ich mit etwas APC Cleaner und einem Pinsel, das ganze wurde dann mit einer Gießkanne abgespült und schon sieht es dort aus wie neu. Etwas mehr Arbeit erforderten die Scheinwerfer. An der Front sieht man der C-Klasse an, dass sie den Großteil ihrer Laufleistung auf der Autobahn verbringt/verbracht hat. So schliff ich die Scheinwerfer gründlich an und polierte annähernd alle Steinschläge aus dem Glas. Leider sind die Streuscheiben auch von innen „angelaufen“. Genau dort, wo der Lichtkegel des Xenons die Scheibe kreuzt. Das Problem ist bekannt und es gibt von Mercedes ein Reinigungsset dafür, dass man über das Abbiegelicht ins Innere führt. Allerdings kostet das 220€ und ist daher keine Option, da man für die Hälfte auch neue Streuscheiben bekommt. Wie ich das Problem löse weiß ich zum jetzigen Stand noch nicht.

Der Innenraum wiederum bedurfte annähernd gar keiner Zuwendung. Regelmäßig wird dort mit Cockpitreiniger „durchgewischt“. Die Sitze sehen aus wie neu! Keine Falte, nicht mal annähernd speckig sind sie. Was das angeht, hat Mercedes wirklich einen herausragenden Job gemacht. Lediglich die Pedale wurden mit APC Reiniger und Pinsel gesäubert und die Fußmatten einmal mit dem Hochdruckreiniger durchgeblasen.

 

 

 

An einem Donnerstagabend machte ich den Motor an und mich strahlte stolz die Motorkontrollleuchte an. Klasse, das war genau das, was ich in dem Moment gebrauchen konnte, denn es war schon 21 Uhr und am nächsten Morgen sollte es zum Ringtreffen in die Eifel gehen. Ich fuhr also zum Auslesen, was den DPF als Fehler ausmachte. Hier fordert der Stadtverkehr doch seinen Tribut. Knapp 6 Wochen hatte ich die Stadtgrenzen nicht verlassen. Die Tage zuvor hatte das Auto gehäuft versucht zu regenerieren, was man durch erhöhtem Leerlauf und längerem halten der Gänge bemerkt. Also Fehler gelöscht und ab auf die Autobahn. Die Automatik im vierten Gang gesperrt und ab nach Lübeck und zurück. Das sollte vorerst genug sein. Im Laufe des Ringtreffens trat der Fehler dann erneut auf, löschte sich aber noch vor der Rückfahrt selbst. Seit dem trat das Problem trotz viel Stadtverkehr nicht mehr auf. Hier heißt es abwarten

 

Anbei noch Bilder vom Ring :)

 

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20.04.2018 15:20    |    nick_rs    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: 89, Audi, Cabriolet

Die Saison begann wie letztes Jahr pünktlich am 01.04. um 0:00 Uhr. Es nieselt leicht, am Straßenrand liegt noch Schnee. Perfektes Cabriowetter :D

 

Zuvor habe ich mich dazu entschlossen die Felgen doch Silber zu machen. An das Chrom hatte ich mich zwar inzwischen gewöhnt und es gefiel mir auch sehr gut, aber das Silber hebt die Konturen der Fegen schön hervor und sieht – zumindest in Deutschland – deutlich stimmiger aus.

 

 

Leider riss über den Winter die Fahrersitzwange ein. Es scheint, als sei das durch die Kälte passiert. Oder ein übergewichtiger Einbrecher hat sich mehrmals unbemerkt reingesetzt. Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist es unzumutbar so durch die Gegend zu fahren. Bei der Gelegenheit wurden auch die Gurte des Dachhimmels wieder angenäht, sodass da nun nichts mehr flattert. Außerdem wurde eine neue Sitzheizungsmatte eingesetzt, da die Alte schon seit dem Kauf vor über 5 Jahren defekt war. In diesem Moment realisierte ich erst, wie sehr mich die beiden Defekte jahrelang gestört haben. Da steck man über die Zeit einen fünfstelligen Betrag ins Auto, aber so elementare Dinge wie die Sitzheizung und der Dachhimmel bleiben jahrelang unrepariert, dabei kosten sie „nur“ wenige hundert Euro. Die Beseitigung der Mängel hat mich so gefreut, dass ich bei der Abholung gestern bei 27°C mit Sitzheizung auf Stufe 6 gefahren bin – einfach weil ich es jetzt kann :D

 

 

Das vorherige, sonnige Wochenende nutzte ich um den Lack außen aufzubereiten. Das hatten Shibi und ich vor fünf Jahren das letzte Mal gemacht, es war also dringend mal wieder nötig. Auch das Dach wurde aufbereitet und neu imprägniert. Zum Lack sei gesagt: Uni schwarz ist unheimlich geil, aber auch unheimlich scheiße. Es gibt keinen Lack, der eine solche Tiefe erzeugen kann. Gepflegt sieht Uni schwarz richtig gut aus. Dafür verzeiht es gar nichts. Man sieht jeden Kratzer, jeden Wassertropfen, jedes Staubkörnchen, alles. Zwei Tage habe ich poliert und geflucht. Warum alles umsonst war, lest ihr dann im nächsten (Cabrio-) Artikel :)

 

 

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11.02.2018 18:30    |    nick_rs    |    Kommentare (40)    |   Stichworte: 89, Audi, Cab, Cabriolet

Als mich letztens Jemand fragte wie lange ich mein Cabrio schon habe musste ich lange überlegen und war anschließend echt erstaunt.

Laut Kaufvertrag wurde das Auto am 11.02.2013 um 18:30 Uhr an mich übergeben. So sind es jetzt auf die Minute genau 5 Jahre :eek:

Damals war ich noch blutjunge 17 Jahre alt, verliebt bis zum geht nicht mehr in die Grotte und der felsenfesten Überzeugung, dass das Auto mit der Ausstattung mal ein gesuchter Klassiker wird :D

Nun, 5 Jahre und 35.409 km später mache ich mir diese Illusion nicht mehr. Dennoch liegt mir nach wie vor viel daran, das Auto im guten Zustand zu halten.

Ob ich das Auto nochmal kaufen würde? Nein, aber ich bereue den Kauf auch nicht. Damals klang es nach einen guten Kauf, auch wenn er optisch einige Mängel hatte. Dass das Auto trotzdem Tücken hatte war eben Pech. Wenn man sich überlegt, was man für das Geld was dort drin steckt alles hätte kaufen könnte... Wahrscheinlich hätte ich früher den Schlussstrich ziehen sollen, aber es ist wie es ist. :)

 

Letzten Endes erfreut mich das Auto trotzdem regelmäßig durch sein hübsches Aussehen und das fehlende Dach. Meiner Meinung nach ist es nach wie vor einer der schönsten und stimmigsten Cabrios. :)

 

Anbei noch ein paar Bilder bei der Abholung und heute.

 

 

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04.02.2018 13:40    |    nick_rs    |    Kommentare (75)    |   Stichworte: C, C-Klasse, Mercedes, S204

Nachdem im letzten Artikel festgestellt wurde, dass Jutta mich verlassen muss, gibt es nun endlich die Ergänzung wie es weiter ging.

 

Meine Mutter und ich teilen uns bisher mein Auto, da sich unsere zeitlichen Anforderungen an dieses nicht überschneiden. Mit dem Prinzip, dass wir uns zwei Mal die Woche das Auto übergeben fahren wir seit drei Monten ganz gut - und viel, hochgerechnet ~30.000km/Jahr.

Die viele Fahrerei war ja der Grund, warum ich Jutta abgeben wollte. Als Nachfolger sollte etwas Moderneres her.

 

Must haves:

- Diesel

- Automatik

- Xenon

- Sitzheizung

- 4 Türen

- Mindestens Kompaktklasse, da häufig Langstrecke

- Baujahr ab 2005

 

Nice to have

- ~4,5m Länge

- Memorysitze (wenn man sich ein Auto teilt sehr praktisch)

- Abbiegelicht (in der Stadt ein großes Sicherheitsplus)

- Auto Hold (bei den vielen Ampeln Gold wert)

- Navi und Bluetooth-Audiostreaming

 

Was der Markt so hergibt:

- Audi A3 Sportback 8P

- Audi A4 B7

- BMW 1er E87

- BMW 3er E90

- Mercedes C Klasse W203

- Opel Astra H

- Opel Vectra C/Signum

- VW Golf 5

- VW Passat 3C

- Ford Focus MK2

- Ford Mondeo MK4

 

Schnell wurden Focus, Astra, Golf und C-Klasse aussortiert. Das sind alles drei gute Autos, aber optisch einfach nicht meins. Ich sehe mich darin nicht. Als nächstes fielen Opel Vectra und Signum dem Rotstrich zum Opfer, sie sind mir zu unmodern und angegraut im Vergleich zu den Anderen. Nachdem ich dann den 320dA E91 eines Kumpels gefahren bin fielen auch die BMWs raus, da mir der Antrieb gar nicht zusagte. Übrig bleiben Passat 3C und Mondeo MK4. Mit beiden wäre das Parkplatzproblem nicht gelöst. Der Mondeo ist außerdem noch etwas teuer, der Passat hat ein DSG, was mir eigentlich nicht so gefällt. Ich bin ein Fan des klassischen Wandlers. Beides trifft auch auf den A3 zu, sodass es dort kein wirklich interessantes Angebot gab. Der A4 ist auch schon ganz schön angegraut und ob mir die Multitronic so zusagt? Am Ende bleibt also nur die Erkenntnis, dass ich wohl Kompromissbereit sein muss.

Schlussendlich schaute ich die letzten Wochen hauptsächlich nach Passats und Mondeos. Die Tatsache, dass die meistens mit einigen meiner „Nice to haves“ ausgestattet sind sowie oft auch mit Spielereien wie ACC, Keyless oder E-Heckklappe - was ich alles zu schätzen wüsste - lies über die oben aufgezählten Nachteile hinwegsehen. Bei den Audis und BMWs hätte ich bei einem sehr guten Angebot ebenfalls zugeschlagen.

 

Knallharter Themenwechsel: Jutta

Bevor ein neues Auto gekauft werden kann muss das Alte natürlich weg. Jeder Abschied fällt schwer, aber dieser besonders. So ein alter Benz ist einfach genau mein Ding. Dieses erhobene Fahrgefühl, dazu die tolle Farbe... wehmütig erstellte ich ein mobile.de Inserat.

Zeitgleich schaute ich nach einem Fahrzeug für meinen Vater. Er hat keine Lust mehr auf das Pendeln mit dem Auto. Er möchte ein Auto um von seiner Pendlerwohnung zur Arbeit zu fahren um dann am Wochenende mit der Bahn pendeln. Also suchte ich nun auch für ihn einen fahrbaren Untersatz. Da kam mir die geniale Idee: Warum nicht Jutta an meinem Vater verkaufen? Er mag das Auto sehr, es ist für seinen Zweck ideal, Jutta steht top da und ich würde sie gelegentlich auch mal wieder sehen und fahren können. PERFEKT! So wechselt Jutta nun bei Tachostand 333.001 (+75.000km) knapp den Tausender verpassst den Besitzer.

 

Da das nun geklärt wäre zurück zur Autosuche:

Es fehlt also nur noch ein Auto für meine Mutter und mich. Während ich die ganze Zeit überlege, was denn nun das perfekte Auto für uns wäre übersehen wir alle komplett, dass das perfekte Auto bereits vor der Türe steht: die C-Klasse. Wenn mein Vater mit Jutta fährt, wäre sie ja übrig. Dass das Keinem von uns aufgefallen ist... :facepalm::D

Die C-Klasse ist für unseren Alltag perfekt. Sie hat alle „Must haves“ UND alle „nice to haves“. Die Memorysitze, die AutoHold-Funktion und die mit 4,6m recht kompakten Ausmaße werden uns den Alltag in der Großstadt sehr erleichtern. Der 3L Diesel mit Assistenten wie z.B. der Verkehrszeichenerkennung ist zudem ideal für die Langstrecke und als i-Tüpfelchen prangt der Stern auf der Haube. Besser geht es also nicht.

 

Es ändert sich also Garnichts?

Doch. Die Besitzverhältnisse! Seit ich eigenes Geld verdiene ist es mir wichtig finanziell unabhängig zu sein. Das kann sehr hilfreich sein, z.B. wenn man spontan ein Auto kauft :D. Natürlich durfte und dürfte ich die Autos meiner Eltern alle fahren, aber da ich nun Hauptnutzer der C-Klasse bin möchte ich auch Eigentümer sein und damit einhergehend auch den Unterhalt tragen. So ist Jutta nun nicht mehr mein Auto, dafür aber die C-Klasse, zumindest zum Teil. Wir machen allerdings erstmal einen Beta Test, ob meinem Vater das Reisen mit der Bahn gefällt, ob er mit Jutta und wir mit der C-Klasse zurecht kommen, grundsätzlich spricht aber erstmal nichts dagegen.

 

Das Cabrio ergänzt also von nunan eine S204 C350 CDI. Ziemlich gut ausgestattet mit AMG Paket, Comand Online, Intelligent Light System und und und. Zu viel muss ich hier nicht über das Auto verlieren, es wurde in diesem Artikel ausreichend vorgestellt und im Fahrzeugprofil ist für Interessierte die Ausstattung komplett aufgelistet :).

 

So wird die C ab nun auch Bestandteil dieses Blogs und auch Jutta wird nicht ganz verschwinden.

 

So far :)

 


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...in meinem Blog, den ich versuche möglichst abwechslungsreich zu gestalten.

Von Fahrbereichten und Impressionen, über Reihen wie z.B "Spritsparen" oder "Meine möchtegern Sammlung" und Spam- bzw Unterhaltungsblogs bis hin zu Schraubergeschichten und Alltagsberichte über meine vielen Autos findest du hier fast alles. Damit du dich auch zurechtfindest, kannst du über die Stichworte im Blogheader durch die Artikel navigieren.

 

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