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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

08.10.2019 21:06    |    jennss    |    Kommentare (564)

Welche Zukunft hat der E-Antrieb eurer Einschätzung nach (unabh. davon, was ihr euch wünscht)?

Smart E-Motor
Smart E Motor

Ich bin nun schon öfter Menschen real und im Internet begegnet, die ganz und gar nicht an die Zukunft des E-Antriebs glauben. Das erstaunt mich ein bisschen, da in meinen Augen ein großer Wandel in Gange ist, was auch auf der IAA deutlich wurde. Man kann aber nie sicher vorhersagen, wie sich der Markt entwickelt. Vielleicht sind E-Autos ja schon in 5 Jahren wieder Geschichte... Daher jetzt mal die ultimative Umfrage :):D, wie ihr die Zukunft seht, unabhängig davon, wie ihr sie euch wünscht.

 

Ich bin gespannt auf das Umfrageergebnis.

j.

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29.10.2019 19:20    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 29. Oktober 2019 um 12:27:20 Uhr:

... (Ausnahme hier der Outlander mit CCS Anschluss)...

Leider nur CHAdeMO oder hab ich was verpasst :rolleyes:


29.10.2019 19:27    |    BaldAuchPrius

Mein Fehler, aber auf jeden Fall Gleichstromschnelladefähig


29.10.2019 19:34    |    Duftbaumdeuter272

Der hat eine Vergangenheit und wir auch eine Zukunft haben, nur will man zum Teil das Fahrrad neu erfinden.

Stichwort: elektrifizieren der Autobahn für LKW

Da war doch schon mal was ...........ach ja da gibt es was das sich Eisenbahn nennt und auf 2 Eisenstangen fährt und den Strom von einer Wäscheleine zieht;)


29.10.2019 19:36    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 29. Oktober 2019 um 14:40:13 Uhr:

... (was Quatsch ist...diese Technik ist lokal emissionsfrei. Ende der Durchsage. Mehr isses nicht)

Natürlich hast Du mit Deinen Beispielen oft ins Schwarze getroffen, und mir dem Fahrrad oder zu Fuß und nicht Fliegen ist viel geholfen.

Aber hier springst Du zu kurz, schließlich leben heute gekaufte PKW's die nächsten 1-30 Jahre da sollte man sich schon genauer überlegen was geht.

Zitat:

“Will man E-Autos pushen und dabei etwas Gutes für die Umwelt tun, muss man gleichzeitig die erneuerbaren Energiequellen ausbauen.”


29.10.2019 21:05    |    remix

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 29. Oktober 2019 um 19:36:47 Uhr:

Zitat:

“Will man E-Autos pushen und dabei etwas Gutes für die Umwelt tun, muss man gleichzeitig die erneuerbaren Energiequellen ausbauen.”

dann würde ich den von Dir verlinkten Text aber vollständiger zitieren: da steht

 

Zitat:

Allerdings gilt diese Untersuchung nur für die Schweiz. Für Deutschland und den Rest Europa schaut es schlechter aus.

Denn dort stammt der Strom zu einem großen Teil aus fossilen Quellen, etwa von Kohlekraftwerken. Hierdurch sind die Umweltschäden von E-Autos gesamthaft etwa gleich hoch wie jene von konventionellen Benzinern und Diesel-Fahrzeugen. Eine Haupterkenntnis aus der Studie lautet deshalb: “Will man E-Autos pushen und dabei etwas Gutes für die Umwelt tun, muss man gleichzeitig die erneuerbaren Energiequellen ausbauen.”

und das schreibt https://www.elektroauto-news.net/.../ - also kein Kritiker des E-Autos....

 

die Verbraucherstimmung hier: https://www.elektroauto-news.net/.../

 

die Umfrage/Statistik belegt doch Teile der kritischen Diskussion hier sehr gut....


29.10.2019 22:59    |    Schwarzwald4motion

@remix: Was der "Verbraucher" meint ist mir herzlich egal, und wie Du sicherlich erkannt hast geht es um den zukünftigen Strommix. Die Schweiz nimmt hier nur einiges vorweg.

Nach Deiner Logik sollten wir besser weiter Verbrenner kaufen, weil der Strommix eh viel schlechter wird.

Stimmt aber trotzdem nicht denn der von Dir erweiterte Text hat einen Link:

Zitat:

Selbst ein hoher Kohlestrom-Anteil wie etwa in Polen kann nicht daran rütteln, dass der Elektroantrieb der umweltfreundlichste ist..

Offensichtlich war die Formulierung nur ein Plädoyer für eine weitere Verbesserung des Strommix.

 

Auch ein "Gläubiger Verbraucher" wird am ende nur Kaufen wo er für sich keinen Nachteil befürchtet, die Würfel sind doch schon gefallen.


30.10.2019 00:17    |    remix

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 29. Oktober 2019 um 22:59:30 Uhr:

...Nach Deiner Logik sollten wir besser weiter Verbrenner kaufen, weil der Strommix eh viel schlechter wird.

...

Das hast Du mir in jetzt den Mund gelegt - habe ich nicht gesagt und nicht gemeint

 

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 29. Oktober 2019 um 22:59:30 Uhr:

Auch ein "Gläubiger Verbraucher" wird am ende nur Kaufen wo er für sich keinen Nachteil befürchtet, die Würfel sind doch schon gefallen.

wenn man das hier mit nahezu religiösem Eifer diskutieren will, kann man natürlich vom "gläubigen" Verbraucher sprechen - der Artikel beschreibt die Verbraucherstimmung

 

vielleicht sind die Verbraucher in D auch einmal zuviel von Politik, Industrie u.a. betrogen worden, um das mit der E-Mobilität jetzt sofort begeistert mitzumachen; viele Verbraucher fürchten halt Nachteile und kaufen derzeit (noch) nicht - ich beschreibe, was die Gründe sein könnten;

 

der Artikel beschreibt die Stimmung zutreffend - die Diskussion hier ist ein gutes Abbild dafür und ich lasse mich nicht in die "dagegen-Ecke" stellen, weil ich die Dinge etwas differenzierter und von verschiedenen Seiten beleuchte;

 

man redet vielen Menschen jetzt ein schlechtes Gewissen ein, wenn sie noch Verbrenner fahren und kaufen, auch wenn sie gar keine Alternativen haben - finde ich nicht gut;

 

ich selber hätte sogar gerne im Februar einen Audi A6 55TFSIe pluginHybrid gekauft (eigentlich auch zu teuer) - den gab es aber noch nicht, Volvo hatte für den V90 T8 auch zu lange Lieferzeiten, also habe ich erstmal doch wieder einen Verbrenner/Benziner gekauft; vielleicht wird dann unser Zweitwagen irgendwann ein E-Auto, aber aktuell benötigen wir nichts neues und jetzt warte ich die Entwicklung ganz entspannt ab;

 

ich hatte ja mehrfach erwähnt, dass es halt auch ganz viele Menschen gibt, die sich die E-Autos gar nicht leisten können und das ganze Setting in D ist halt nicht ideal ;

 

die lauen Anreize, E-Autos zu kaufen reichen m.E. nicht, um in D die eigentlich nötige Begeisterung dafür zu entfachen; in vielen Fällen sind die Kisten einfach zu teuer - es wird dann dreist die Förderung mit eingepreist, d.h. zum Beispiel VW kassiert für ein technisch nicht so aufwendiges E-Auto richtig ab, anstatt die Akkus einfach billiger zu produzieren; der ID3 müsste in jeder Version 4000,- Euro billiger sein und dann gibt es noch die Prämie;

 

die deutsche Industrie will aber die E-Autos jetzt möglichst hoch einpreisen, obwohl viele teure Komponenten eingespart werden - die angeblich teuren Akkus halte ich z.T. für eine Schutzbehauptung;

die Konzerne, die die CO2-Ziele reissen, holen sich das Geld für ihre Strafzahlungen damit halt von den Kunden;

 

man kann getrost ein paar Jahre abwarten, bis es vernünftige E-Autos zu vernünftigen Preisen gibt und auch derjenige, der es sich leisten kann und will, muss sich ja nicht verar... lassen und jetzt Betatester für die ersten E-Autos von VW u.a. werden;

 

in der Ruhe liegt die Kraft ;-)


30.10.2019 01:14    |    Schwarzwald4motion

Na auch eine Verbraucherstimmung ist subjektiv nur ein Gefühl welches vor dem Kauf mit handfesteren Argumenten gefüttert werden sollte.

 

Die Betrügereien fingen für mich mit der Stimmungsmache gegen den G-Kat an, und hab ihr vorläufiges finales ende in dem "Sauberen Diesel" 6d temp mit Thermofenster. Von daher sehe ich eher die Beharrungskräfte in der Schuld.

 

Will nun wirklich niemand in die Ecke stellen aber genauso wenig gestellt werden, es gibt viele Fahrprofile wo ein BEV oder PHEV jetzt schon die eindeutig bessere Wahl wäre.

 

Das beste was man machen kann ist sein Auto möglichst lange zu fahren, aber beim nächsten Kauf die zukünftigen Kosten und Beschränkungen nicht zu vernachlässigen.

Das es jetzt noch keine vernünftige Auswahl an gebrauchten E-Autos gibt treibt die Preise, wird aber nicht so bleiben.

 

Für meinen Teil würde ich die ganze Auto-Subventionierung einstellen und mich auf die Lademöglichkeiten (Rechtliche Voraussetzungen Zuhause) oder laden an der Arbeitsstätte beschränken, dies ist un den meisten fällen das Entscheidungskriterium.

 

Du vergisst das die Entwicklungskosten eines Verbrenners schon seit Jahren zum Teil seit Jahrzehnten abgeschrieben sind, Das E-Auto ist hier Kostenintensives Neuland. Das war ja der Grund für das ewige Beharren und Skalieren der ewig gleichen Blechkisten.

 

Nun Beta-Tester sind eher die e-Tron oder ModelS85 Fahrer, aber Du hast recht Abwarten ist eine Schlaue Strategie solange man nicht wieder den gleichen Müll wie bisher kaufen muss.

 

Es gibt ja noch einige ungeklärte fragen wie z.B. wird sich second Life durchsetzen, wie effizient funktioniert das Akku-Recycling erden die zurückgewonnenen Rohstoffe für die nächste Generation überhaupt noch benötigt...

 

Aber alles besser als weiter der Öl-Mafia sein Geld in den Rachen zu schmeißen.


30.10.2019 04:25    |    jennss

Zitat:

@remix schrieb am 30. Oktober 2019 um 00:17:18 Uhr:

die lauen Anreize, E-Autos zu kaufen reichen m.E. nicht, um in D die eigentlich nötige Begeisterung dafür zu entfachen; in vielen Fällen sind die Kisten einfach zu teuer - es wird dann dreist die Förderung mit eingepreist, d.h. zum Beispiel VW kassiert für ein technisch nicht so aufwendiges E-Auto richtig ab, anstatt die Akkus einfach billiger zu produzieren; der ID3 müsste in jeder Version 4000,- Euro billiger sein und dann gibt es noch die Prämie;

https://m.focus.de/.../...uro-verlust-pro-elektroauto_id_10625817.html

 

Das klingt für mich anders als würde VW beim ID.3 so viel Gewinn machen:

 

Zitat:

Für einige Jahre bleiben die Autos auf MEB-Basis in Zuschussgeschäft: Pro Exemplar macht der Konzern rund 3000 Euro Verlust", so die Zeitschrift. Ab 2025 allerdings könnte VW mit seinen E-Autos in die Gewinnzone kommen.

j.


30.10.2019 06:15    |    mz4

Zitat:

@ballex schrieb am 29. Oktober 2019 um 16:29:07 Uhr:

Zitat:

das Model X ist noch zu teuer und als 6/7 Sitzer zu unflexibel. (wie kann man nur Sitze bauen die nicht klappbar sind)

Die Sitze des Model X Siebensitzers sind klappbar...

War etwas missverständlich geschrieben.. ich meinte das Model S mit den klappbaren Sitzen.

Aber das Model X fällt aus Kostengründen (noch) raus. (wobei es gibt 34% rabatt auf das Model X! beim Vermittler)

 

trotzdem bin ich nicht bereit für diese Einschränkungen so viel Geld zu zahlen.


30.10.2019 06:23    |    mz4

Zitat:

@racemondi schrieb am 29. Oktober 2019 um 19:34:02 Uhr:

Der hat eine Vergangenheit und wir auch eine Zukunft haben, nur will man zum Teil das Fahrrad neu erfinden.

Stichwort: elektrifizieren der Autobahn für LKW

Da war doch schon mal was ...........ach ja da gibt es was das sich Eisenbahn nennt und auf 2 Eisenstangen fährt und den Strom von einer Wäscheleine zieht;)

Das mit der Wäscheleine ist die einzige Möglichkeit die LKW's zu elektrifizieren!

 

Was immer vergessen wird in deutschland ist das Gewicht begrenzt.

in deutschland ist die Achslast begrenzt..

es wurde gejammern "keine Gigaliner" bla bla die hätten das Transportwesen deutlich profitabler und umweltschonender gemacht UND straßenschonender wegen weniger Achslast usw..

 

Naja egal.

jedes KG an Batterien geht von der Nutzlast ab was wie schon geschrieben die Transportpreise massiv steigen lässt. also definitiv so nicht kommen wird. vielleicht innerstädtisch nicht aber um 40 Fuss container von DHL München nach DHL Dresden zu karren oder vom Hafen zu kunde XYZ.

 

eine Oberleitung auf der rechten Spur für LKW INCL. komplettem überholverbot für LKW wäre eine Lösung für die verstopfen Autobahnen. auch die Gefahrensituationen durch herausscherende LKW wäre gebannt.

 

Bytheway... so wären die LKW dann auch alle "schnell" unterwegs da man mit Elektromotoren das Drehmoment viel besser auslegen kann als mit den "Spardieseln mit 400PS wenn der 780PS Truck von hinten drängelt" Leistung satt sozusagen.

 

dazu nen Akkupack der evtl. tauschbar ist oder sehr schnell lädt um abseits der Autobahn die >100KM Landstraße noch zu packen.

Laden in den Industriegebieten wäre möglich allerdings ist ein Plugnplay vorgeladener Akku für das Transportwesen vielleicht gar nicht mal so schlecht. (ja sie müssen pausen machen. aber die pausen passen halt nie zu ladezeiten)


30.10.2019 06:29    |    mz4

Zitat:

@remix schrieb am 30. Oktober 2019 um 00:17:18 Uhr:

die lauen Anreize, E-Autos zu kaufen reichen m.E. nicht, um in D die eigentlich nötige Begeisterung dafür zu entfachen; in vielen Fällen sind die Kisten einfach zu teuer - es wird dann dreist die Förderung mit eingepreist, d.h. zum Beispiel VW kassiert für ein technisch nicht so aufwendiges E-Auto richtig ab, anstatt die Akkus einfach billiger zu produzieren; der ID3 müsste in jeder Version 4000,- Euro billiger sein und dann gibt es noch die Prämie;

 

die deutsche Industrie will aber die E-Autos jetzt möglichst hoch einpreisen, obwohl viele teure Komponenten eingespart werden - die angeblich teuren Akkus halte ich z.T. für eine Schutzbehauptung;

die Konzerne, die die CO2-Ziele reissen, holen sich das Geld für ihre Strafzahlungen damit halt von den Kunden;

 

man kann getrost ein paar Jahre abwarten, bis es vernünftige E-Autos zu vernünftigen Preisen gibt und auch derjenige, der es sich leisten kann und will, muss sich ja nicht verar... lassen und jetzt Betatester für die ersten E-Autos von VW u.a. werden;

 

in der Ruhe liegt die Kraft ;-)

Die total danebene Förderung der E-Mobilität kommt noch oben drauf.

 

im übrigen hat der gute Horst ein neues Video was ziemlich schön erklärt den technischen Unterschied zwischen:

Tesla Zellen und den VAG/BMW usw.. Zellen (incl. Taycan und ID3)

https://www.youtube.com/watch?v=O4_6MGxh2mA

 

 

Im übrigen Entwickelt VW immer noch möglichst wenig haltbar.

So ist beim Taycan die Ladeelektronik permanten verreckt und das wegen einem 20cent Bauteil weil gespart wurde. (näheres darf ich dazu nicht sagen)

Das wurde nach 6 Monaten tests dann durch ein "teureres" Bauteil ersetzt.

Das Beispiel soll nur aufzeigen wie am Limit die Elektromobilität gerade in deutschland entwickelt wird.

 

Im Falle von Tesla wird gejammert das der MultimediaSystem Logger das emmc? ausfällt und dann 3000€ tausch fällig wird sonst kann man das auto nur noch leer fahren aber nicht mehr laden.

Leider schweigen die "in die welt posauner" um welchen einsatz es ging..

die Schreibzyklen sind vielleicht erst nach 3000-5000Betriebsstunden durch. (da werden Verbrenner normal entsorgt außer es sind besonders gute) glaube nicht das es nach 100000KM oder 500 Betriebsstunden so etwas passiert..


30.10.2019 06:43    |    mz4

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 30. Oktober 2019 um 01:14:54 Uhr:

Für meinen Teil würde ich die ganze Auto-Subventionierung einstellen und mich auf die Lademöglichkeiten (Rechtliche Voraussetzungen Zuhause) oder laden an der Arbeitsstätte beschränken, dies ist un den meisten fällen das Entscheidungskriterium.

Das Problem ist halt auch in den Köpfen -> "Strom kommt aus der Steckdose"..

Da liegt der Vergleich mit Erdgas (Heizung) nahe.. "Erdgas kommt aus der Gasleitung"..

Wenn sich am Preis was ändert muss es der Kunde hinnehmen.

Ich sehe eher hier die Mafia als bei Erdöl wo die "Mafia" der Staat ist ;)

 

Zitat:

Nun Beta-Tester sind eher die e-Tron oder ModelS85 Fahrer, aber Du hast recht Abwarten ist eine Schlaue Strategie solange man nicht wieder den gleichen Müll wie bisher kaufen muss.

 

Es gibt ja noch einige ungeklärte fragen wie z.B. wird sich second Life durchsetzen, wie effizient funktioniert das Akku-Recycling erden die zurückgewonnenen Rohstoffe für die nächste Generation überhaupt noch benötigt...

 

Aber alles besser als weiter der Öl-Mafia sein Geld in den Rachen zu schmeißen.

Wie gesagt zu den Akkus finde ich das oben verlinkte Video vom Horst echt interessant.

Also als Teslafahrer wär ich glaube ich das erste mal gern "betatester" gewesen.

 

- Die Autos wurden "überentwickelt" also besser gemacht als alles weg zu sparen.

- Die Autos wurden so gebaut das diese durch neue Funktionen ergänzt werden können (was bei VAG in neuen Modellen enden würde aber nicht in ein Firmwareupdate)

- Die Autos kamen mit 5Jahren Garantie.. nicht Batteriegarantie sondern Auto... somit sind die Kinderkrankheiten die es definitiv gab mit elektrik oder Motoren in 1-4x Tauschen kostenlos für die Kunden gewesen und der Kunde ist glücklich.

 

Ölmafia hin oder her wie ich schon geschrieben habe ist das Mafiöse eher die Steuerbelastungen weniger das Öl.


30.10.2019 06:46    |    mz4

Zitat:

@jennss schrieb am 30. Oktober 2019 um 04:25:27 Uhr:

Das klingt für mich anders als würde VW beim ID.3 so viel Gewinn machen:

Ich würde mal so sagen.. die deutschen Hersteller haben die "Gewinnsteuerung" sehr gut im Griff.

Weit besser als die Amerikaner.

 

Man könnte auch "jammern auf hohem niveau" dazu sagen.

 

Ist ja alles selbst verschuldet und je teurer etwas wird und je unluktrativer desto mehr Förderungen gibts von papa Staat.

 

Ein Schelm wer böses dabei denkt ;)


30.10.2019 08:18    |    ballex

Zitat:

@mz4 schrieb am 30. Oktober 2019 um 06:15:16 Uhr:

Zitat:

@ballex schrieb am 29. Oktober 2019 um 16:29:07 Uhr:

 

Die Sitze des Model X Siebensitzers sind klappbar...

War etwas missverständlich geschrieben.. ich meinte das Model S mit den klappbaren Sitzen.

Auch im Model S kann man die Rückbank im Verhältnis 1/3:2/3 umklappen. ;)


30.10.2019 08:18    |    remix

Zitat:

@jennss schrieb am 30. Oktober 2019 um 04:25:27 Uhr:

 

https://m.focus.de/.../...uro-verlust-pro-elektroauto_id_10625817.html

 

Das klingt für mich anders als würde VW beim ID.3 so viel Gewinn machen:

Für einige Jahre bleiben die Autos auf MEB-Basis in Zuschussgeschäft: Pro Exemplar macht der Konzern rund 3000 Euro Verlust", so die Zeitschrift. Ab 2025 allerdings könnte VW mit seinen E-Autos in die Gewinnzone kommen.

j.

Jammern gehört zum Geschäft...

der VW Konzern macht Milliardengewinne, trotz Strafzahlungen wegen Dieselaffäre etc.;

jetzt gibt es halt Entwicklungskosten für E-Autos, früher gab es auch Entwicklungskosten für MLB, MQB etc. - ist das nicht das Kerngeschäft eines Autobauers?!

 

die Wertschöpfung liegt nicht mehr im Antrieb sondern in der Batterie, dafür Motor minus 1000 Teile, Antriebsstrang, Getriebe und Abgasstrang entfallen; der Golf VIII wird auf dem MQB des Golf VII gebaut, ist quasi ein grosses Facelift und bringt das Geld;

 

will man Stückzahlen verkaufen, muss man auch preislich attraktiv sein und zwar auch ohne staatliche Förderung; ein Konzern wie VW muss da halt mal vorlegen, sonst fahren hier demnächst diverse chinesische E-Autos herum

 

lt. aktuellem "Spiegel" sind von 1,2 Mrd. möglicher Förderung für den Kauf von E-Autos nur ein Drittel von den Käufern abgerufen worden;

 

dank diverser Wechsel-/Umtauschprämien und der Diskussion um Fahrverbote 2018 habe viele Käufer bereits einen neuen Verbrenner gekauft und der Markt ist gesättigt; dieses Jahr war von Kaufzurückhaltung geprägt und jetzt kommen die E-Autos - ist doch klar, dass es für die Massenproduktion preislich attraktiv sein muss;

 

auch der Golf ist ja kein Sonderangebot - warum fahren in D reichlich KIA u.a. Autos herum ?!

 

Ich bleibe dabei: der ID3 müsste preiswerter sein, VW kassiert die staatliche Förderung ab, der Kunde ist der Dumme...


30.10.2019 08:24    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@mz4 schrieb am 30. Oktober 2019 um 06:43:40 Uhr:

...Ölmafia hin oder her ..

Dir ist aber schon klar das mit dem Geld nicht nur Lambos gekauft werden.


30.10.2019 12:30    |    paelzerbu

Herzlichen Dank an mz4 für den interessanten und informativen link.

Die Methode, möglichst so lange zu sparen, wie es geht, um die Funktion zu erhalten, ist leider Standard, nicht nur im Automobilbau. Da könnte eine Garantieverlängerung Besserung bringen, wenn das von den Kunden entsprechend honoriert wird.

Daß es eine gewisse Beharrungstendenz in Deutschland bei den Verbrennern gibt, ist arbeitsplatztechnisch verständlich, wenn man die ganzen damit verbundenen Arbeitsplätze bedenkt, die großteils wegfallen würden.

Die Herstellung der Zellen liegt ja zudem bislang in China, die das vermutlich auch auf lange Sicht einfach kostengünstiger herstellen können als wir. Für die Zusammenstellung der Akkus benötigt man wiederum recht wenig Leute, für spätere Reparaturen oder Inspektionen ebenso. Das wird noch hart für uns.

Wenn die Tesla-Akkus wirklich die 1 Mio Meilen durchhalten, dann wäre das ja ein Mehrfaches der meisten Verbrenner und würde vom Akku her bei durchschnittlichen 15 t Jahreskm länger halten als der Rest der Fahrzeuge. Bei entsprechend haltbaren sonstigen Komponenten könnte ein Auto dann locker 30 bis 40 Jahre halten. Das gefällt keinem Hersteller.....

Irgendwie habe ich da trotzdem meine Bedenken, denn wenn ich an die Hasltbarkeit meiner derzeitigen Akkus denke (Laptop, Handy, etc.), dann wäre ich vom Optimum noch sehr weit weg.

Wie auch immer, die Einnahmen des Staates, die durch die Verbrenner erfolgen (Benzin, Steuer auf Arbeitsleistungen, KFZ-Steuer....) müssten irgendwie ersetzt werden. Entweder man erhöht andere Steuern oder man macht entsprechende Steuern auf Elektromobile, in dem Fall möglicherweise über den Strompreis, was zu neuen Verwerfungen führen dürfte. Ob da eine Akzeptanz vorhanden ist?


30.10.2019 13:19    |    Zephyroth

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 30. Oktober 2019 um 12:30:24 Uhr:

Irgendwie habe ich da trotzdem meine Bedenken, denn wenn ich an die Hasltbarkeit meiner derzeitigen Akkus denke (Laptop, Handy, etc.), dann wäre ich vom Optimum noch sehr weit weg.

Natürlich. Du kannst das Akkumanagement in einem Handy oder Laptop niemals mit dem eines E-Autos vergleichen. Hier geht's um maximale Kapazität bei kleinstem Bauraum, für ein Gerät das maximal 3-4 Jahre halten soll. Das beginnt schon mal mit der inzwischen bei Handy's üblichen Schnellladung (pures Gift für den Akku!) wo der Akku in 40-60min vollgeballert wird und das jeden Tag. Das wäre, als würdest du jeden Tag am Supercharger mit 130kW laden. Das nächste ist, das die Zellen in Handys wirklich auf 100% geladen werden und typischerweise (bei normalem Gebrauch) am Abend noch etwa 40% haben.

 

Beim E-Auto werden die Zellen niemals auf 100% geladen. Typisch sind 90-95%, was dann im Auto aber als 100% angezeigt wird. Bei heutigen Reichweiten der E-Autos von 200-300km verfährt man am Tag im Schnitt etwa 50km, das sind gerade man 16-20% der Akkukapazität. Die sollte dann über Nacht bei seeehr langsamer Ladung (=2.3-3.7kW) wieder aufgeladen werden. Das ist sehr akkuschonend und der vorgesehene Betrieb.

 

Das in Kombination mit einem guten Batteriemanagement und du bringst den Akku während der Lebensdauer der restlichen Komponenten (Karosserie, Fahrwerk etc.) niemals um.

 

Grüße,

Zeph


30.10.2019 13:51    |    remix

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 30. Oktober 2019 um 12:30:24 Uhr:

Wie auch immer, die Einnahmen des Staates, die durch die Verbrenner erfolgen (Benzin, Steuer auf Arbeitsleistungen, KFZ-Steuer....) müssten irgendwie ersetzt werden. Entweder man erhöht andere Steuern oder man macht entsprechende Steuern auf Elektromobile, in dem Fall möglicherweise über den Strompreis, was zu neuen Verwerfungen führen dürfte. Ob da eine Akzeptanz vorhanden ist?

das wird noch spannend:

 

höhere Steuern auf den Strompreis benachteiligt alle - auch die, die gar kein Auto fahren...

 

die E-Autos teurer machen geht z.Zt. auch nicht; am Ende wird es versenkt in MwSt.-Erhöhung oder Verlängerung des Soli als "Umwelt-Soli"....


30.10.2019 14:48    |    Alubremslicht

Mit fallenden Akkupreisen und steigenden Stückzahlen müsste das E-Auto bald günstiger sein als ein vergleichbarer Verbrenner. Und dann gibt's ja wieder Spielraum für zusätzliche Steuern...


30.10.2019 17:51    |    remix

- ist die Frage, ob VW tatsächlich sinkende Akkupreise weitergibt....

 

vermutlich gibt es eher Prämienaktionen je nach Kassenlage u.ä. - ein einmal eingepreistes Auto wird im VW Konzern nicht so einfach im Preis gesenkt....


31.10.2019 02:19    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@mz4 schrieb am 30. Oktober 2019 um 06:43:40 Uhr:

...Also als Teslafahrer wär ich glaube ich das erste mal gern "betatester" gewesen.

 

- Die Autos wurden "überentwickelt"...

Trotz Überentwicklung gab's viele Problemchen und Änderungen welche Tesla über OTA teilweise lösen konnte. Ändert aber nichts an der Betaspezifischen Brieftasche die Du habe solltest.


31.10.2019 05:59    |    mz4

Zitat:

@remix schrieb am 30. Oktober 2019 um 08:18:15 Uhr:

auch der Golf ist ja kein Sonderangebot - warum fahren in D reichlich KIA u.a. Autos herum ?!

Dazu kommt das die Qualität halt auch nicht mehr das wahre ist.

Die wo ich kenne die ein 3-12 Monate alten Golf 7 (GTI) gekauft haben taten das nur mit der 2500€ kostenden Zusatzgarantie.

Das ist aber nicht das einzige... Golf 35000€... Hundai i30N 24000€ (oder waren es 25000? egal Haarspalterei) mit dem Unterschied das der Golf Fahrer vom Hundai extrem angetan war und sich nie wieder einen Golf antun würde...

 

Klar sind das GTI und R Fahrer zudem war es ein "junger" Kunde mit Anfang 20 da braucht man das vielleicht noch ;) aber wenn ein Kind unter lauter Premium VWs mit größte Motoren, Vollausstattung aufgewachsen ist und dann mit dem eigenen ersten Auto zwar zufrieden ist aber für 1/3 weniger etwas vollumfänglich besseres bekommt..

 

VW schaufelt sein eigenes Grab und ich wäre der erste der lächelnd am Grabstein stehen würde...


31.10.2019 06:01    |    mz4

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 30. Oktober 2019 um 08:24:00 Uhr:

Zitat:

@mz4 schrieb am 30. Oktober 2019 um 06:43:40 Uhr:

...Ölmafia hin oder her ..

Dir ist aber schon klar das mit dem Geld nicht nur Lambos gekauft werden.

Sorry ich bin drüber weg mich über Dinge die ich persönlich nicht ändern kann aufzuregen.

Das ist wie beim Kopierschutz.. kommt ein neuer wird er geknackt.

Bei den ganzen Verbrechen.. bricht eine Säule weg wird sich eine andere auftun.

 

Das ist ein Kampf gegen Windmühlen.


31.10.2019 06:23    |    mz4

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 30. Oktober 2019 um 12:30:24 Uhr:

Die Herstellung der Zellen liegt ja zudem bislang in China, die das vermutlich auch auf lange Sicht einfach kostengünstiger herstellen können als wir. Für die Zusammenstellung der Akkus benötigt man wiederum recht wenig Leute, für spätere Reparaturen oder Inspektionen ebenso. Das wird noch hart für uns.

Die Herstellung der Zellen wird in Massen nie in der EU passieren. vielleicht werden Akkupacks 100% Autonom geschweißt. Mehr aber nicht.

 

Zitat:

Wenn die Tesla-Akkus wirklich die 1 Mio Meilen durchhalten, dann wäre das ja ein Mehrfaches der meisten Verbrenner und würde vom Akku her bei durchschnittlichen 15 t Jahreskm länger halten als der Rest der Fahrzeuge. Bei entsprechend haltbaren sonstigen Komponenten könnte ein Auto dann locker 30 bis 40 Jahre halten. Das gefällt keinem Hersteller.....

Selbst die aktuellen 500000Meilen sind schon perfekt. (gewisse "Autos" aus Detroit mit "Explosionsmotor" ;) wurden aber auch auf 500k-1Mio Meilen entwickelt..) und die Ersatzteile dafür spottbillig so das eine Reparatur auch wirtschaftlich ist.

Hier ist das nächste Problem in der EU und speziell in deutschland.

Die Autos sind qualitativ nichts "perfektes" mehr.. und ersatzteile kosten Mind. Faktor 5 zu viel als deren Wert wäre. (und mit Wert meine ich nicht Herstellungkosten die sind weniger als Faktor 20 und mehr)

Die Amis lassen sich nicht verarschen und auch vom Rechtssystem nicht.

 

Beispiel BMW. Die Motoren welche "gut" sind und halten wurden in den USA verkauft. (und man bekommt Ersatzteile billige bei Rockauto.com) die Motoren welche naja sagen wir mal Kettenlängung haben, die Injektoren alle 12 Monate verrecken usw.. die existieren in den USA nicht.

 

Ich schaue mir solche dinge an und bilde mir die Meinung dann etwas fern der üblichen Pressestimmen. ;)

 

Zitat:

Irgendwie habe ich da trotzdem meine Bedenken, denn wenn ich an die Hasltbarkeit meiner derzeitigen Akkus denke (Laptop, Handy, etc.), dann wäre ich vom Optimum noch sehr weit weg.

Also wie du durch das Video erfahren haben dürfstest reden wir hier schon lange nicht mehr von Lithium Ionen Akkus wie du sie irgendwo drin hast und schon gar nicht von Lithium Polymer Akkus.

Ob und wie lange ein Akku hält liegt größtenteils in der Ladeelektronik!

und zwar wie wird er geladen, bei welchen Temperaturen bekommt er welche Ströme ab, wie tief lass ich den akkupack entladen, wie voll lade ich ihn.

Wenn man einen Akku wie im Notebook, Handy oder e-bike immer 0-100% nutzt geht er schneller kaputt. Genauso beim immer "voll geladen" halten. (mein Handy liegt im schnitt auch 6-8Std. bei 100% am Ladegerät). Nur interessiert es mich da nicht wirklich ob der akkus 2 oder 4 Jahre bei 100% hält oder nicht.

Genauso am Notebook. da ein Notebook so Konstruiert ist dass wenn der Akku im Gerät ist das Gerät die Energie immer aus dem Akku bezieht (wie eine Art USV) und das Netzteil nur den Akku nachlädt und im seltensten Fall Akkutools installiert sind. (einige Lenovo und Sony hatten/haben das. ich meine es auch bei größeren HP gesehen zu haben).

Was also fehlt ist ein Akkumanager wie es eben auch in diversen (obige Aussagen) Notebooks gibt.

Da kann man einstellen z.B. Akku erst laden wenn unter 50% dann auf 65% aufladen und abschalten.

 

Wird ein Liion Akku nur zwischen 20 und 70% benutzt hält er ewig.

Nur versuche das mal im Alltag umzusetzen wenn der Akku des Handys und des Notebooks eigentlich immer zu klein ist.

 

Tesla gibt ab werk nicht alles an kapazität frei und optional sogar die möglichkeit die ladung bei 90% zu beenden.

10% unten und oben dem Akku "wegzunehmen" verdoppelt die lebensdauer fast.

 

Zitat:

Wie auch immer, die Einnahmen des Staates, die durch die Verbrenner erfolgen (Benzin, Steuer auf Arbeitsleistungen, KFZ-Steuer....) müssten irgendwie ersetzt werden. Entweder man erhöht andere Steuern oder man macht entsprechende Steuern auf Elektromobile, in dem Fall möglicherweise über den Strompreis, was zu neuen Verwerfungen führen dürfte. Ob da eine Akzeptanz vorhanden ist?

Und da bin ich echt gespannt wie die das umsetzen wollen.

Wir sind jetzt schon das am stärksten besteuerte Land der Welt. incl. Verfassungswiedrigen doppel und dreifachbesteuerungen.

Wir zahlen immer noch nen Soli :D

die Mieten und Häuser sind teurer geworden und zwar viel teurer als die Zinsen es auffangen könnten. (Milchmädchenrechnung).

Das Lebensmittel bei uns rel. billig sind ist das andere allerdings ist auch die qualität eher "billig"... (mal mit Frankreich und Italien vergleichen und nicht nur den Preis sondern den Geschmack)

Löhne gehen bei uns kaum nach oben aber alles drum herum wird teurer und zwar nicht nur ein bisschen sondern extrem!

 

Man muss jetzt kein Wirtschaftswissenschaftler sind um heraus zu finden das das wir auf Messers schneide ganz vorne an der Spitze am Hüpfen sind und so immer 0,5mm zurück und wieder vor Hüpfen. Nur irgendwann kann es nicht mehr durch "Geldpumpen" nach hinten gezogen werden.

Diverse Professoren wundern sich wie lange man das jetzt schon hingehalten hat.

 

Was auch keiner weiß ist das 2006 oder war es 2008 im Bundestag beschlossen wurde wie der BRD in Zukunft an Geld kommt. Das wurde auch öffentlich gemacht sogar im TV (nachts natürlich) aber keinen hat es dank diverser überlagernder Kriesen interessiert.

So wurde beschlossen das Grundstückseigentümer mit einer Sondersteuer belegt werden sollen die sich auf den Wert des kompletten Grundstücks beläuft.

Man könnte darin jetzt eine Zwangsenteignung sehen wenn auf das Häuschen für 1 Million nun noch ne Grundschuld von 1 Million oben drauf kommt.

Aber erfahren tut davon keiner. nur wenige beschäftigen sich damit.

...


31.10.2019 06:27    |    mz4

Zitat:

@remix schrieb am 30. Oktober 2019 um 13:51:49 Uhr:

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 30. Oktober 2019 um 12:30:24 Uhr:

Wie auch immer, die Einnahmen des Staates, die durch die Verbrenner erfolgen (Benzin, Steuer auf Arbeitsleistungen, KFZ-Steuer....) müssten irgendwie ersetzt werden. Entweder man erhöht andere Steuern oder man macht entsprechende Steuern auf Elektromobile, in dem Fall möglicherweise über den Strompreis, was zu neuen Verwerfungen führen dürfte. Ob da eine Akzeptanz vorhanden ist?

das wird noch spannend:

 

höhere Steuern auf den Strompreis benachteiligt alle - auch die, die gar kein Auto fahren...

 

die E-Autos teurer machen geht z.Zt. auch nicht; am Ende wird es versenkt in MwSt.-Erhöhung oder Verlängerung des Soli als "Umwelt-Soli"....

Der Strompreis kennt eh nur eine Richtung.. und im gegensatz zum Öl welches auf und ab geht ;)

Ich denke das man sein eAuto mit 230V zum Haustarif laden kann aber Ladeäulen mir 11/22/50KW wie auch die Solaranlage auf dem Dach mit einem zweiten Stromzähler beaufschlagt wird der dann wie bei Wärmepumpenstrom geregelt also abgeschalten werden kann und ein separater stromtarif gilt.


31.10.2019 06:30    |    mz4

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 31. Oktober 2019 um 02:19:47 Uhr:

Trotz Überentwicklung gab's viele Problemchen und Änderungen welche Tesla über OTA teilweise lösen konnte. Ändert aber nichts an der Betaspezifischen Brieftasche die Du habe solltest.

Genau das ist bei early adopter's aber immer so und die akzeptieren das auch.

Jetzt sind wir aber aus dem Bereich raus und inzwischen funktioniert das meiste oder "alles"..


31.10.2019 07:34    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@mz4 schrieb am 31. Oktober 2019 um 06:01:00 Uhr:

...Sorry ich bin drüber weg mich über Dinge die ich persönlich nicht ändern kann aufzuregen...

:confused::confused::confused:

Aber genau das kannst Du doch ändern.

 

Nach der Logik kannst Du auch die Polizei abschaffen, spart Geld ... erstmal und dann :eek:

 

 

Zitat:

@mz4 schrieb am 31. Oktober 2019 um 06:30:34 Uhr:

...Genau das ist bei early adopter's aber immer so...

Jetzt sind wir aber aus dem Bereich raus ...

:confused: Hab ich doch so geschrieben.


31.10.2019 08:04    |    mz4

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 31. Oktober 2019 um 07:34:49 Uhr:

:confused::confused::confused:

Aber genau das kannst Du doch ändern.

 

Nach der Logik kannst Du auch die Polizei abschaffen, spart Geld ... erstmal und dann :eek:

Ein Irrglaube der nicht vorhandenen Demokratie..

Wir könnten was ändern wenn wir Volskabstimmungen hätten.

So sollen wir glauben nur wenn wir was in Papier statt Plastik verpackt kaufen das wir die Welt ändern. (nur ein Beispiel ich verzichte auch auf so viele Kunststoffe wie möglich)

 

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 31. Oktober 2019 um 07:34:49 Uhr:

:confused: Hab ich doch so geschrieben.

Hatte das Zitat: "Betaspezifischen Brieftasche die Du habe solltest" als "ist" nicht als "war" interpretiert.


31.10.2019 08:19    |    remix

Zitat:

@mz4 schrieb am 31. Oktober 2019 um 06:30:34 Uhr:

Genau das ist bei early adopter's aber immer so und die akzeptieren das auch.

Jetzt sind wir aber aus dem Bereich raus ....

sehe ich nicht so - da haben ein paar Enthusiasten die teuren Teslas gekauft und einige Kleinwagenfahrer für Kurzstrecken die elektrischen Kleinwagen;

 

bei familientauglichen Kompaktwagen ist die Auswahl äusserst gering und ca. 100.000 E-Autos in Deutschland bei einer Flotte von 47 Mio. sind 0,2%;

 

als early adopter's sind m.E. also auch die Käufer der ersten ID3 Serie zu sehen, v.a. wenn die E-Mobilität dann wirklich mal zum Massenphänomen wird und auch die Ladeinfrastruktur nicht nur ein paar Fahrzeuge bedienen muss...


31.10.2019 08:25    |    Fritzibass

Gestern Abend während dem "langweiligen" Pokalspiel unseres FCK habe ich mal bei Youtube nach Prof. Dr. Harald Lesch gegoogelt. Der hat für Terra X mal einen Beitrag gemacht über E-Auto und Brennstoffzelle. Den hab ich mir angeschaut....nur mal so zur Verdeutlichung warum ich persönlich nach wie vor nichts von Lithium Ionen Batterien im Auto halte. Klar habe ich so einen Akku auch im Handy....aber im Vergleich ein verschwindend kleiner Akku gegenüber einem KfZ.

Genau so der Beitrag von Planet e...das sollten sich die sogenannten Umweltschützer die uns das BEV aufzwingen wollen mal ansehen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU Brennstoffzelle - Lithium Batterie

https://www.youtube.com/watch?v=t9FuDh0w8UY E-Auto

https://www.youtube.com/watch?v=b0kN81HW8t8 Planet e

 

natürlich gibt es dazu auch - wie hier im Forum ebenfalls - Gegendarstellungen und andere Sichtweisen die meiner Meinung allerdings auch nur kleine Teile der Aussage schlüssig widerlegen können.

Aber spannend finde ich z.B. den Fakt, dass die notwendige Leistung an Ladestationen immer bereit gehalten werden muss. Das bedeutet letztendlich, dass das vorhandene Stromnetz nicht nur zu Ladezeiten dadurch belastet wird sondern dauerhaft. Und wenn dann Strom tatsächlich fliesst noch mehr. Ich denke auch, dass die genannten 350 Gigawatt im Beitrag zu hochgegriffen sind für eine Million Pkw...aber zum einen fand ich die Relation zur aktuell hergestellten Strommenge interessant und man sollte nicht vergessen: er hat nur für eine Million PkW gerechnet. Und wir wollen ja möglichst alle PKW austauschen....350 mal 54.......kann sich jeder selbst ausrechnen und dann hinterfragen wo es herkommen soll.

Ich bin mir nach wie vor sicher, dass BEV keine Zukunftstechnologie darstellen. Bestenfalls eine Nischenlösung und in Zukunft ein kleiner Teil der Mobilität.

Regelrecht sauer bin ich auf die Aktivisten, die die Fakten bzgl. der Gewinnung der Rohstoffe für die Batterien totschweigen.


31.10.2019 08:54    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 31. Oktober 2019 um 08:25:50 Uhr:

Gestern Abend … nach Prof. Dr. Harald Lesch gegoogelt. Der hat für Terra X mal einen Beitrag gemacht über E-Auto und Brennstoffzelle. (…)

Regelrecht sauer bin ich auf die Aktivisten, die die Fakten bzgl. der Gewinnung der Rohstoffe für die Batterien totschweigen.

Whow wie die alt Fasnet kurz vorm 11.11. Wurde hier in den Foren alles zum Erbrechen durchgekaut.

Passend zur aktuellen Bild Dir deine Meinung Betroffenheitsjournalismus trifft Clickbait.

 

strominfrastruktur

Selten lag Lesch so falsch, macht halt auch was ihm die Öffentliche Redaktion so vorlegt.

 

medien


31.10.2019 09:50    |    Zephyroth

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 31. Oktober 2019 um 08:25:50 Uhr:

Aber spannend finde ich z.B. den Fakt, dass die notwendige Leistung an Ladestationen immer bereit gehalten werden muss. Das bedeutet letztendlich, dass das vorhandene Stromnetz nicht nur zu Ladezeiten dadurch belastet wird sondern dauerhaft.

Erklärst du mir diesen Umstand bitte genauer? Meinst du die paar Watt, die eine Ladestation im Standby saugt?

 

Sicher müssen die Leitungen für die maximale Belastung ausgelegt sein, dh aber nicht das die Ladesäule das Netz belastet (wie gesagt, ein paar Watt im Standby). Wieviele Steckdosen hast du daheim? 10? 20? 30? Jede einzelne hält eine Leistung von mindestens 2300W für dich bereit. Wie hoch ist dein Stromverbrauch, wenn nix angesteckt ist?

 

Ich kann nur von mir sprechen, unser Haus hat in etwa 30 Steckdosen verteilt. Trotzdem ist unser Nachtverbrauch irgendwo bei 100W (und das sind die über nacht laufenden Geräte, aber nicht die Steckdosen).

 

Grüße,

Zeph


31.10.2019 09:59    |    Fritzibass

Deswegen schrieb ich ja: selbst wenn die Zahlen nicht zu einhundert Prozent korrekt sind kommen da echt spannende Werte raus. Zumal es im Beitrag vom Lesch für 2% des aktuellen Fahrzeugbestandes gerechnet wurde.....und ob er mit allem falsch oder richtig lag ist m.E. zweitrangig da sich aus diesem Beitrag heraus Fragestellungen ergeben die interessanter sind als der punkt, ob der sich um 100 Gigawatt verrechnet hat. Selbst dann sind da noch Differenzen die nur durch den zügigsten Ausbau der Infrastruktur zu beheben sind. Und da sehe ich momentan nicht so viel Bewegung zumal dann auch Leitungsquerschnitte unterirdisch verlegter Kabel vergrößert werden müssen....sprich zusätzliche Kabel verlegt werden müssen. Wird nur dann sinnvoll funktionieren wenn das nicht Flächendeckend sondern punktuell gemacht werden muss. Vielleicht in der Form, dass es Sammelparkplätze mit mehreren Hundert Lademöglichkeiten gibt, wo alle Stadtbewohner ihr BEV abends parken und laden....dann hätte man auch schon die E Autos wieder aus der Innenstadt draußen (ich weiß...spinnerte Idee...aber in so einem Thread sollte das erlaubt sein)


31.10.2019 10:09    |    Zephyroth

Zahlen nicht zu 100% korrekt ist das eine, wissentlich um Zehnerpotenzen danebenliegen um Stimmung zu machen das andere.

 

Sorry, aber wenn ein rennomierter Physiker davon ausgeht, das 1 Mio. E-Autos gleichzeitig an einer 350kW-Ladestation eingestöpselt werden, dann ist das schlicht und einfach nur gaga. BTW: Gehen wir in D von 20 Mio. Haushalten mit E-Herd aus, wenn den jeder zu Mittag anmacht sind das auch gute 150GW, nur so nebenbei bemerkt. Aber daran sieht man wie bescheuert Leschs Rechnung ist.

 

Eine E-Flotte braucht etwa ~100TWh/Jahr, ergibt eine Durchschnittsleistung von 11GW. So, rechnet man jetzt noch ein paar Gleichzeitigkeiten ein, dann sollte man imho eine Spitzenleistung von etwa 33GW für 50Mio. PKW vorhalten, wenn man's extrem angeht.

 

So, Lesch redet von 350GW für 1 Mio PKW, ergo liegt er um den Faktor 530(!), das sind 53000% daneben. Und du redest von "Zahlen die nicht 100%ig korrekt sind".

 

Man sollte Leute befragen, die sich mit sowas praxisnah beschäftigt haben, wie beispielsweise lokale Stromanbieter:

https://www.golem.de/.../...ektroautos-die-stromnetze-1910-144658.html

 

Daran würde ich mich mal orientieren...

 

Grüße,

Zeph


31.10.2019 10:37    |    Fritzibass

Laut Energy Chart des Fraunhofer Instituts lag der Höchstwert der insgesamt produzierten Strommenge im Oktober bei 79 Gigawatt...in anderen Monaten etwas über 80 Gigawatt....mit einem Anteil an importiertem Strom. Wenn der nicht benötigt würde, würde der wohl auch nicht importiert.

Wenn du von 33 Gigawatt ausgehst sprechen wir trotzdem von einer Erhöhung um ca 40 %....deine Zahlen kann ich ja genauso als belastbar annehmen wie die von Prof. Lesch.....schließlich beruht der Beitrag auf den sich @Zephyroth bezieht auf Aussagen eines Stromanbieters?! Also durchaus mit Lobbygeschmäckle. ist ja nicht so, dass die Stromerzeuger sich nicht über E-Autos freuen würden---gelle.

Und ich frage mich wo der Strom herkommen soll wenn man berücksichtigt, dass keine Atomkraft mehr gewünscht ist, ein Ausstieg aus fossilen Energien beschlossene Sache ist und der Ausbau der erneuerbaren Energien aktuell rückläufig ist. Da hat die Politik einiges verpennt.

Aber vermutlich sind die Zahlen des Fraunhofer Instituts auch mal wieder nicht repräsentativ genug.....trotzdem hier der Link:

https://energy-charts.de/power_de.htm?...

 

Man kann sich dort auch den aktuellen Strommix anschauen. Fand ich persönlich auch mal interessant wie das im Verhältnis zueinander steht.


31.10.2019 10:41    |    mz4

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 31. Oktober 2019 um 10:09:28 Uhr:

Man sollte Leute befragen, die sich mit sowas praxisnah beschäftigt haben, wie beispielsweise lokale Stromanbieter:

https://www.golem.de/.../...ektroautos-die-stromnetze-1910-144658.html

Wollte ich auch schon Posten den Link.

Die News hab ich gestern auch gelesen und das "Testgebiet" ist ein Steinwurf von mir entfernt.

Dazu kommt das ein Verwandter eine sehr gehobene Position bei der ENBW hatte bevor er sich vor nem Jahr selbständig gemacht hat.

 

Ich finde im dem Artikel sind noch viele Lücken.

 

Wie ich schon geschrieben habe ein Ceranfeld braucht die Leistung sekunden bis Minuten ein Ofen Minuten bis 15 Minuten.

 

Geh doch mal von einer Schätzung aus.

- 50Millionen eautos mit ~80kWh Akkus

- 10% davon laden täglich mind. 80%

- weitere 10% laden täglich 30% nach.

 

jetzt kannst du gerne über 230V also 16A Ausrechnen wie sich 5 Millionen vollader (Langstreckenpendler) und 5 Millionen Teillader wie viel Stunden Ladezeit das bei 16A ausmacht und wie sich das auf die Netze auswirkt.

 

Ich denke die schätzung der "aktiven ladungen" ist gar nicht mal so verkehrt bei einer kompletten e umstellung.


31.10.2019 11:07    |    Zephyroth

Diese Lücken hat der Artikel ohne Frage. Er ist aber deutlich näher an der Realität als Lesch's Rechnung.

 

Aber mal zu deiner Rechnung...

 

5 Mio. E-Autos wollen jeden Tag 64kWh nachladen, mit 3.7kW wären das 19h/Tag. Läuft nicht, ergo müssen diese an etwas schnellerem laden. Will ich sie über nacht voll bekommen, ist ein 11kW-Anschluss schon mal nicht verkehrt, dann dauerts 6:30h, ein praxistauglicher Wert. Daraus ergibt sich eine Leistung von 55GW, wenn alle gleichzeitig einstöpseln und zur gleichen Zeit fertig sind. Ich unterstelle mal, das sich diese 6:30h über etwa eine Tageshälfte verteilen werden, mit gewissen Überschneidungen. Daher rechne ich mit einem realistischen Peak von 33GW.

 

Die anderen 5Mio. E-Autos mit 24kWh/Tag können an einem 16A-Anschluss mit 3.7kW laden, dauert knappe 7h. Nur die können neben der Nacht auch am Tag in Einkaufszentren, beim AG etc. laden. Deswegen verteilt sich diese Leistung auf einen größeren Zeitraum von etwa 18h. Der Peak wird irgendwo bei 9GW (verursacht durch E-Autos liegen).

 

Nun fallen aber die beiden Peaks zeitlich nicht zusammen. Während der Peak der Langstreckenfahrer eher in die Abendstunden fällt, wird der Peak der Moderatpendler etwas früher anfallen, später Nachmittag bis früher Abend. Also rechnen wir zusammen einen Peak von 40GW. Dabei sollte man nicht vergessen, das in der Nacht die Leistung um gute 20GW (siehe Energy-Charts) abfällt. Diese Leistung ist dann zum Laden der BEV's frei.

 

Also ja, es ist etwas zu tun, aber bei weitem nicht so dramatisch wie Lesch es darstellt. Im Gegenteil, auch diese Rechnung deckt sich in etwa mit dem, was ich immer schreibe: Über die nächsten 20-30Jahre etwa 1-2% mehr Stromproduktion pro Jahr und es wird keine Probleme geben (wobei dieses Wachstum der derzeitige Status ist).

 

Grüße,

Zeph

 

PS.: Die installierte Leistung in Deutschland liegt übrigens bei 209GW (siehe Energy-Charts)


31.10.2019 12:53    |    remix

Ich glaube, in Zukunft wird eher die gleichmäßige Verteilung der Lademöglichkeiten ein Thema; die Wahrscheinlichkeit , eine freie Ladesäule zu bekommen, sinkt mit der steigenden Zahl der E-Fahrzeuge - insbesondere an evtl. Hotspots;

 

da müsste ein E-Fahrzeug ggf. nach dem Ladevorgang auch sofort weggefahren werden und einen anderen Parkplatz suchen; Parkplätze mit Lademöglichkeit, die länger belegbar sind, als das Laden dauert, sind dann obsolet;

 

andersherum: ein "Laternenparker" in der Stadt, der keine eigene Lademöglichkeit/Garage hat, kann eigentlich nicht am abend sein Fahrzeug an die Ladesäule stellen und erst morgens wieder wegfahren;

 

die Zahl der Ladesäulen muss sehr viel höher werden....


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