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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

08.10.2019 21:06    |    jennss    |    Kommentare (558)

Welche Zukunft hat der E-Antrieb eurer Einschätzung nach (unabh. davon, was ihr euch wünscht)?

Smart E-Motor
Smart E Motor

Ich bin nun schon öfter Menschen real und im Internet begegnet, die ganz und gar nicht an die Zukunft des E-Antriebs glauben. Das erstaunt mich ein bisschen, da in meinen Augen ein großer Wandel in Gange ist, was auch auf der IAA deutlich wurde. Man kann aber nie sicher vorhersagen, wie sich der Markt entwickelt. Vielleicht sind E-Autos ja schon in 5 Jahren wieder Geschichte... Daher jetzt mal die ultimative Umfrage :):D, wie ihr die Zukunft seht, unabhängig davon, wie ihr sie euch wünscht.

 

Ich bin gespannt auf das Umfrageergebnis.

j.

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06.11.2019 12:47    |    mz4

Zitat:

@jennss schrieb am 6. November 2019 um 11:00:49 Uhr:[/i

 

Dann gibt es bald Kondome mit Umweltprämie :D.

j.

Ah nein.

Was denkt ihr warum wir immer mehr unfruchtbare haben und diese nur durch extrem viel geld und Nerven überhaupt schwanger werden oder eben auch nicht.

 

Gegen die Überbevölkerung wird schon seit 30jahren gearbeitet ohne dabei offensichtlichen zu machen.ganz einfach.


06.11.2019 13:00    |    paelzerbu

Wo und wie wird denn gegen die Überbevölkerung gearbeitet? Quasi alle Religionen propagieren doch möglichst ungehemmte Vermehrung.

Selbst wenn es in Gegenden, in denen die Lebensbedingungen besser werden, zu verringerten Zuwachsraten kommt, so ändert das global und bei den absoluten Zahlen für die nächsten Jahre nichts.

 

Dann kommt ja immer das Totschlagargument, wir müssten uns kräftig einschränken, weil die Umweltbelastung pro Kopf in Indien wesentlich geringer ist.....

Dort hat man wegen der dicken Luft gerade millionenfach Atemschutzmasken in Schulen verteilt.....


06.11.2019 13:02    |    mz4

Lustigerweise ist das am größten bei den Deutschen.

Und wie du schon richtig erkannt hast die religiösen betrifft es komischerweise immer weniger...

Kann man nun denken was man will...


06.11.2019 13:04    |    Fritzibass

Ich glaube da waren eher Umwelteinflüsse gemeint, die die Fortpflanzung beeinträchtigen.


06.11.2019 13:57    |    remix

die tun uns was ins Wasser oder versprühen es von den Verkehrsflugzeugen aus....

 

bin da ganz sicher :D:D:D


06.11.2019 14:22    |    mz4

Zitat:

@remix schrieb am 6. November 2019 um 13:57:28 Uhr:

die tun uns was ins Wasser oder versprühen es von den Verkehrsflugzeugen aus....

 

bin da ganz sicher :D:D:D

Nein nicht wegen Chemtrails ;)

eher die ganzen Kunststoffe die auf Hormonebene der Spermien blockieren...


06.11.2019 15:41    |    Fritzibass

Deswegen nur regional kaufen...ohne Plastikverpackungen und nicht unter Schutzatmosphäre verpacktes Fleisch kaufen sondern beim Metzger der noch selbst schlachtet. Und als Getränke möglichst nur Bier und Schnaps aus Glasflaschen zu sich nehmen....


06.11.2019 17:12    |    racemondi

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 6. November 2019 um 15:41:59 Uhr:

Deswegen nur regional kaufen...ohne Plastikverpackungen und nicht unter Schutzatmosphäre verpacktes Fleisch kaufen sondern beim Metzger der noch selbst schlachtet. Und als Getränke möglichst nur Bier und Schnaps aus Glasflaschen zu sich nehmen....

Also bezüglich Getränke habe ich keine Probleme:D


12.11.2019 08:15    |    jennss

Hier ein paar Infos zum Akku-Recycling:

https://de.motor1.com/.../

j.


12.11.2019 08:22    |    mz4

Zitat:

@jennss schrieb am 12. November 2019 um 08:15:49 Uhr:

Hier ein paar Infos zum Akku-Recycling:

https://de.motor1.com/.../

j.

Also wenn man dem Video von Horst Lüning glauben darf dürfte bei Tesla bei weitem nicht diese Mengen Cobalt enthalten sein.


12.11.2019 08:24    |    Fritzibass

Ich würde mal sagen dass es letztendlich egal ist wieviel wovon bei welchem Hersteller in den Akkus ist...aber das Recycling scheint sehr Energieintensiv zu sein. Mehr sage ich dazu jetzt mal nicht.....


12.11.2019 08:31    |    metalhead79

Das Ladeproblem ist gelöst:

https://www.youtube.com/watch?v=iEjTwsfqHOY

 

Gruß Metalhead


12.11.2019 08:41    |    jennss

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 12. November 2019 um 08:24:43 Uhr:

...aber das Recycling scheint sehr Energieintensiv zu sein. Mehr sage ich dazu jetzt mal nicht.....

Es sind 2 verschiedene Verfahren, siehe Link oben.

j.


12.11.2019 08:44    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 12. November 2019 um 08:31:41 Uhr:

Das Ladeproblem ist gelöst:

Whow ein Jahrealter Spot zum Thema Zukunft, da sieht man den Weitblick :D


12.11.2019 08:56    |    Fritzibass

Ich weiß...ich habe den Artikel gelesen. Die eine Methode ist Energieintensiver, die andere nicht. dafür kommen Chemikalien zum Einsatz.

Aber alles in allem wird dieser Aspekt ja von denen die E Autos propagieren seltenst bis gar nicht angesprochen.

Man könnte in allen Lebensbereichen ganz viel Recyclen wenn es nur ums bloße recyclen geht. Aber man muss auch den Einsatz/Aufwand berücksichtigen. Und dann ist es eben oft nicht sinnvoll...entweder aus monetären Gründen oder aus Umweltschutzgründen. Für mich waren die ungefähren Anteile der einzelnen Elemente aufschlussreicher.

So bekommt jeder eine Größenordnung wieviel dieser Stoffe er durch die Gegend fährt. Und ja...mir ist sehr bewusst dass wir das auch mit dem bisher üblichen Kraftstoff tun. Aber wie schon des Öfteren gesagt: ich sehe es schon so, dass wir von fossilen Brennstoffen wegmüssen. Nicht nur weil diese ressource endlich ist. Der Elektroantrieb ist die Zukunft. Ich bezweifle allerdings, dass BEV die Lösung ist der wir jetzt schon in Massen hinterherrennen sollten.


12.11.2019 09:17    |    mz4

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 12. November 2019 um 08:56:37 Uhr:

Ich bezweifle allerdings, dass BEV die Lösung ist der wir jetzt schon in Massen hinterherrennen sollten.

Erst die Lemminge und dann Larry? :cool:


12.11.2019 09:25    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 12. November 2019 um 08:56:37 Uhr:

...Ich bezweifle allerdings, dass BEV die Lösung ist der wir jetzt schon in Massen hinterherrennen sollten.

dto nur ein Baustein von vielen, aber so ziemlich alles wird Elektrisch laufen.

Aber z.Zt. halt noch total unterrepräsentiert wenn man sich das Nutzerverhalten anschaut.


12.11.2019 10:16    |    Fritzibass

Ausgehend von meinem Nutzerprofil habe ich mich schon seit längerem immer wieder entsprechend umgeschaut:

aktuell gibt es für mich keine Alternative zum Verbrenner (ausgehend von Fahrprofil und Nutzung meines Kfz und der gebotenen Infrastruktur).


12.11.2019 18:30    |    BaldAuchPrius

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 12. November 2019 um 10:16:35 Uhr:

Ausgehend von meinem Nutzerprofil habe ich mich schon seit längerem immer wieder entsprechend umgeschaut:

aktuell gibt es für mich keine Alternative zum Verbrenner (ausgehend von Fahrprofil und Nutzung meines Kfz und der gebotenen Infrastruktur).

Darf ich neugierig sein, und nach deinem Nutzungsprofil und der Infrastruktur bei dir fragen?


13.11.2019 08:57    |    Fritzibass

Und dann? Empfiehlst Du mir einen Smart Elektrik oder einen Nissan Leaf?

Oder einen Mercedes EQC?

Ich sehe mich durchaus in der Lage meine Situation einzuschätzen und mit den am Markt vorhandenen alternativen abzugleichen. Warum meinst Du wohl bin ich von der Brennstoffzelle überzeugter als von BEV?

Aber die nächsten Tankstellen für Wasserstoff sind Minimum 100 km entfernt. Scheidet also auch aus.

Aktuell bin ich dabei, mich gedanklich zumindest mit einem Hybriden anzufreunden...gerne auch als Plug in. So könnte ich zumindest einen Teil meiner täglichen Fahrtstrecke Elektrisch bewältigen. Allerdings geht dann meist einiges an Kofferraumvolumen flöten um den Akku unterzubringen - was mir dann fehlen würde.


13.11.2019 09:04    |    Alubremslicht

Hallo Fritzibass, also irgendwie hatte ich auch den Eindruck, dass du vielleicht die Möglichkeiten der BEVs und der Ladeinfrastruktur unterschätzst. Auch ich war kurz davor, die Frage nach deinem Fahrprofil zu stellen. Wenn jemand eben noch keine Erfahrung mit E-Fahrzeugen hat ist es oft so, dass z. B. die Notwendigkeit großer Reichweite oder Anforderungen an Ladeinfrastruktur überschätzt werden. In der Praxis braucht man meist weniger davon als man im Vorfeld dachte. Die Frage nach deinen Anforderungen war insofern sicher nicht als Kritik an deiner Fähigkeit der Abschätzung gemeint, sondern BaldAuchPrius hat es vermutlich eben interessiert was du benötigst (und wofür es dann nichts geben sollte) und wollte dir bestimmt mit entsprechender Erfahrung weiter helfen.


13.11.2019 09:32    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 13. November 2019 um 08:57:28 Uhr:

... Warum meinst Du wohl bin ich von der Brennstoffzelle überzeugter als von BEV?...

Link ins Verderben ;)


13.11.2019 09:41    |    mz4

Ich sach doch mini AKWs aus dem Baumarkt in den Kofferraum.

Das es funktioniert haben die Atomuboote bewiesen..

das nix explodiert haben die LPG Fahrzeuge bewiesen muss man halt noch etwas "pimpen"...

Das coole daran ist Elon Musk verdient in beiden Fällen kräftig.

 

Entweder mit dem E-Auto oder der eigenen Brennstoffzelle "Atomantrieb" kräftig mit.

Denn die Brennstoffe oder die minireaktoren werden dann für kleines Geld mit SpaceX einfach auf den Mond oder oder oder gejagt..

 

Geile neue Welt :D

 

Ich geh mal nen AKW kaufen :)...


13.11.2019 09:43    |    GT-I2006

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 13. November 2019 um 09:32:08 Uhr:

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 13. November 2019 um 08:57:28 Uhr:

... Warum meinst Du wohl bin ich von der Brennstoffzelle überzeugter als von BEV?...

Link ins Verderben ;)

Sehr interessanter Artikel, danke!


13.11.2019 21:10    |    Meat-Puppets

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 13. November 2019 um 08:57:28 Uhr:

Und dann? Empfiehlst Du mir einen Smart Elektrik oder einen Nissan Leaf?

Oder einen Mercedes EQC?

Ich sehe mich durchaus in der Lage meine Situation einzuschätzen und mit den am Markt vorhandenen alternativen abzugleichen. Warum meinst Du wohl bin ich von der Brennstoffzelle überzeugter als von BEV?

Aber die nächsten Tankstellen für Wasserstoff sind Minimum 100 km entfernt. Scheidet also auch aus.

Aktuell bin ich dabei, mich gedanklich zumindest mit einem Hybriden anzufreunden...gerne auch als Plug in. So könnte ich zumindest einen Teil meiner täglichen Fahrtstrecke Elektrisch bewältigen. Allerdings geht dann meist einiges an Kofferraumvolumen flöten um den Akku unterzubringen - was mir dann fehlen würde.

Zumindest bei diesem Modell scheint das Kofferraumvolumen trotz Lithium-Akkus gleich zu bleiben:

 

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

 

Die Akkus sind in dem Fall Platz sparend unter der Rückbank verbaut (zweites Bild im Artikel).


14.11.2019 06:56    |    mz4

Zitat:

@Meat-Puppets schrieb am 13. November 2019 um 21:10:12 Uhr:

Zumindest bei diesem Modell scheint das Kofferraumvolumen trotz Lithium-Akkus gleich zu bleiben:

 

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

 

Die Akkus sind in dem Fall Platz sparend unter der Rückbank verbaut (zweites Bild im Artikel).

Nur rechnen muss die AMS noch lernen.

300PS Systemleistung...

109PS Benzin VA

109PS Elektro HA

*ahhhhh*

 

 

Ein Elektroauto kann so gestaltet werden das es keine "Schnauze" braucht.

Damit keinen Motorraum. praktisch geht das halt nicht wegen der Vorderachse ;)

 

also Vorne ein kompakten Motor Quer der für Frontantrieb zuständig ist.

Der Unterboden kann man ja vom Elektroauto "kombinieren" dann ist auch Platz für Akkus zwischen den Achsen. Antriebswellen und co gibt es da ja eh nur noch bei wenigen Autos somit wäre die Masse Elektrifizierbar.

Bleibt der Benzintank.. 30L wären ja auch ausreichend je nach Fahrzeugklasse und den könnte man hinter der Hinterachse unter bringen.

die Hinterachse elektrisch betrieben.

150KM WLTP eReichweite + 400/500KM Benzin und schon würde sich keiner mehr drum scheren und den elektro Nachteilen rumnölen.

 

Dann könnte man schön die nächsten 10-20 Jahre die Infrastruktur aufbauen und sich um das Netz kümmern und hätte ein fließenden Übergang.

Leider wär das wieder zu schön um wahr zu sein weil ohne Probleme wird ja nix gemacht in deutschland..

Also am Stromnetz wird erst beim Teilkollaps oder beinahe Ausfall etwas unternommen.


14.11.2019 12:28    |    paelzerbu

Wo ist das Rechenproblem? Es sind zwei Elektromotoren und ein Benzinmotor vorhanden, die rechnerisch damit auf 327 PS kämen. Da die Systemleistung immer etwas geringer ist, sind 300 PS doch recht realistisch.

 

Bei der Unterbringung darf man nicht die notwendigen Knautschzonen vergessen, in denen sich zudem keine Akkus oder Benzintanks befinden dürfen. Antriebswellen benötigt man weiterhin, will man nicht die Elektromotoren in den Achsen und damit als ungefederte Masse verbauen. Das empfiehlt sich nur bei sehr kleinen Motoren.

Ob der Benzintank 30 l oder 40 l hat, scheitert selten an Platzproblemen. Ein kleinerer Tank ist eben billiger und leichter (gefüllt).

Was mich an den Angaben der Hybridfahrzeuge immer stört, ist, daß man beim Verbrauch immer von einer vollen Batterie aus geht und die Stromherstellung unter den Tisch fallen lässt. So kommt man auf tolle Verbrauchswerte, die es in Wirklichkeit ja nicht sind. Da diese Werte aber den Flottenverbrauch bestimmen, wird es wohl vermutlich eine starke Zunahme dieser Hybridfahrzeuge geben. Je höher der Druck der Strafzahlungen wegen Überschreitung wird, um so größer wird immerhin der Druck da sein, die Preise der Fahrzeuge zu senken, um auf hohe Stückzahlen zu kommen.


14.11.2019 13:37    |    BaldAuchPrius

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 13. November 2019 um 08:57:28 Uhr:

Und dann? Empfiehlst Du mir einen Smart Elektrik oder einen Nissan Leaf?

Oder einen Mercedes EQC?...

woher soll ich das wissen? Vielleicht empfehle ich dir auch, noch 3 bis 5 Jahre beim Verbrenner zu bleiben, oder ich bestärke dich in deinem Bestreben, einen Hybriden zu wählen. Kann ich so nicht sagen.

 

Allerdings kann ich mit der Erfahrung in Benzinern, Dieseln, Hybriden und auch im BEV dienen, und dementsprechend durchaus die jeweiligen Vor- und Nachteile benennen, insbesondere bezogen auf vordefinierte Anforderungen. Nur die müsstest dann schon benennen.


14.11.2019 13:40    |    mz4

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 14. November 2019 um 12:28:53 Uhr:

Wo ist das Rechenproblem? Es sind zwei Elektromotoren und ein Benzinmotor vorhanden, die rechnerisch damit auf 327 PS kämen. Da die Systemleistung immer etwas geringer ist, sind 300 PS doch recht realistisch.

Ah sorry hab überlesen das vorn auch noch ein elektromotor ist.

Dann passt es.

Ich bin von VA Benzin und HA E ausgegangen.


18.11.2019 07:55    |    mz4

Yea..

 

Ford Machete Kills äh Mach E naja fast das gleiche vorgestellt ;)

 

Wird tatsächlich als Mustang beworben.. ich glaub da hat jemand zu viel geraucht. Nur weil die Rückleuchten vom Mustang vorhanden sind...


Bild

21.11.2019 08:02    |    hd311

Zitat:

@Reaver1988 schrieb am 9. Oktober 2019 um 07:24:01 Uhr:

Elektroantrieb: Ja

Ladetechnologie: Nein

 

... Lediglich an der Ladefunktionalität scheitert es. ... Das kann und wird nicht die Ladetechnologie der Zukunft sein. ... Man sollte sich lieber noch 5 Jahre Zeit geben und alles an Geld und Zeit investieren eine tragbare Lösung für die Übermittlung von Strom zu entwickeln (Geladene Flüßigkeiten, die an vorhandenen Tankstellen erzeugt/befüllt werden können oder sowas).

Die Lösung mit Flüssigkeiten die es da schon gibt (siehe Redox ...) sind derzeit nur für stationäre Anlagen möglich, da einfach zu riesige Gewichte + Abmessungen nötig sind.

Ja natürlich kann da noch weiterentwickelt werden ... Das gilt ebenso für die Batterien ... und Wasserstoff. Aber derzeit ist die Lithium Zelle das Speichermedium der Hersteller.

 

Was ich vermisse, ist die Erkenntniss von Politikern bzw. Entwicklern, dass es nicht die Lösung sein kann, ein Kabel anzustecken und dann zu warten, bis da was geladen ist ... Einen Akku mit über 100 kW zu Laden, IST NICHT GERADE DIE SCHONENDSTE ART !

Eine der Lösungen um schnell und batterieschonend den Elektro Autos neue Reichweite zu verschaffen, ist nur über eine Akku Modul Technik zu erreichen:

 

Die Batterie Modul werden in einem automatisierten Vorgang an der Tankstelle innerhalb weniger Minuten gegen ein geladenes Modul getauscht.

Klar ist das ein gewaltiger Ansatz, aber das gerade vermisse ich bei den Verantwortlichen.

 

Das Thema würde den Tankstellen, die dann eine Fusion von Stromanbietern und Robotertechnik wären, neues Leben einhauchen - und das für die nächsten

Jahrhunderte. Und Arbeitsplätze ohne Ende ... ! (Es gibt ja bereits automatisierte Parkhäuser, so eine Technik ist ja schon die halbe Miete ...)

 

Nebenbei wäre das ein Geschäftsmodell für Europa ohne Beispiel ... Die Akku Forschung könnte zu einer Kernkompetenz der Europäer werden.

 

Ich kann nicht glauben, das die Vorstände bei ... genau solche Fehler machen, wie früher die Vorstände der Strommonopolisten vor der Energiewende....

was haben die gelacht, über Photovoltaik - ein paar Jahre dann später - wars vorbei mit dem Lachen und mit deren Karriere.

 

Ein anderes Thema ist die Bereitstellung der gigantischen Energiemengen für das Laden von zig Millionen Akkus ... Aber das will ich nur knapp skizzieren...

(Lösung: dezentrale Energieversorgung auf jedem Hausdach ... und nochmal eine Chance für die Monopolisten, wenn sie sich von der grosstechnischen Gelddruckmaschine

"Kernkraftwerk" lösen konnten bzw. mussten )


21.11.2019 08:13    |    Alubremslicht

Aus der Praxis: Das langsame Laden zu Hause über Nacht reicht fast immer aus. Jetzt kommen noch die wenigen längeren Strecken dazu. Da nutze ich dann eben die Schnelladetechnik. Klar, da wäre so ein Akkutauschsystem praktisch. Aber dann hätte ich ja plötzlich einen anderen Akku - sprich... es wäre nur über ein Akkumietsystem möglich. Wo soll dann da aber die Motivation herkommen, auf die Akkugesundheit zu achten? Wer entwickelt dieses firmenübergreifende Akkusystem weiter? Man könnte sich zur Konkurrenz ja nicht absetzen...

 

Ich denke, die Hemmnisse für ein Tauschsystem sind einfach zu groß. Aber die Akkutechnologie verbessert sich ja noch und es wird vermutlich nicht mehr lang dauern, bis auch ein durchschnittlicher, bezahlbarer Akku eine ausreichende Schnelladefähigkeit hat. Ich sehe da kein größeres Problem.


21.11.2019 08:35    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@hd311 schrieb am 21. November 2019 um 08:02:51 Uhr:

...Eine der Lösungen um schnell und batterieschonend den Elektro Autos neue Reichweite zu verschaffen, ist nur über eine Akku Modul Technik zu erreichen:

 

Die Batterie Modul werden in einem automatisierten Vorgang (…)

Nebenbei wäre das ein Geschäftsmodell für Europa ohne Beispiel ... Die Akku Forschung könnte zu einer Kernkompetenz der Europäer werden....

Du Wiederholst Dich meine Antwort vom 17.10.2019 22:36 hat Du wohl überlesen.

Die Entwicklung ist viel zu Jung um etwas zu Standardisieren, wenn Politiker hier etwas Vorschreiben wollen wird die Industrie dies gleich überholen. Wir sind ja nicht in der DDR die dann andere Entwicklungen einfach verbietet. Der Typische Anwender Braucht und will dies nicht.

Für die Dauerfahrer reicht immer noch der Diesel, wo sollen also die Kunden herkommen :confused:

 

Ein E-Langstreckenfahrzeug ist z.B. der Tesla dieser Akku ist groß genug und kann die SuC/HPC-Ladungen verkraften.


21.11.2019 08:41    |    Fritzibass

Um dem einseitigen "Akkutechnik ist toll und nur dort gibt es Entwicklungen" mal wieder was entgegen zu halten zwei kurze Nachrichten aus den letzten Tagen:

1. Das Fraunhofer Institut Mainz hat eine Technik entwickelt, die Herstellung von Wasserstoff effizienter zu gestalten.

2. Ein Unternehmen aus den USA (an dem ein Herr Gates beteiligt ist) hat es geschafft mittels einer neuen Software mehrere Spiegel so zu steuern, dass diese insgesamt eine Temperatur von ca 1000 Grad erreichen können. das Verfahren könnte z.B. bei der Herstellung von Zement/Stahl was sehr energieintensiv ist die fossilen Brennstoffe überflüssig machen. Ein Nebeneffekt wäre z.B. auch die Möglichkeit zur Herstellung von Wasserstoff.

(Beides kann man Googeln und nachlesen.)

Somit wird der Punkt des schlechten Wirkungsgrades bei der Umwandlung von Energie in Wasserstoff nicht mehr ganz so wichtig sein. Zumal die Bestrebungen richtigerweise dahin gehen werden und müssen, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Und da wird es Zeiten geben, in denen zuviel Energie produziert wird. Diese wird gespeichert werden....in Akkus? Kaum vorstellbar, da die ganzen Akkus ja in Kfz verbaut sein werden. Eine Möglichkeit wäre Wasserstoff oder ein anderer Energieträger der leicht zu transportieren ist und dann u.U. für Mobilität genutzt werden könnte.

 

Es passieren also noch ganz viele andere Dinge außerhalb des Spektrums einiger. Deswegen meine erneute Aufforderung und Bitte: einfach mal einen Schritt weiter denken....und nicht nur die nächstbeste Möglichkeit die jetzt von einigen Konzernen präferiert wird als Helisbringend ansehen. Warum baut VW denn jetzt BEV´s und will schnellstmöglich die gesamte Fahrzeugflotte umstellen? Doch nicht um die Welt zu retten. Hey Leute...das ist einer der Konzerne die bis vor kurzem auf die Umwelt geschis...... haben und Fahrzeuge Manipuliert hat.

Die machen das, weil sie erkannt haben, dass sich damit echt gut Geld verdienen lässt. Ein Elektrofahrzeug ist nun mal technisch einfacher und somit leichter herzustellen als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und man kann dann nebenbei zukünftig auch noch Personal abbauen, weil keine Motoren und keine Getriebe mehr benötigt werden.

Wer sich den Schuh anziehen will, Fortschrittlicher zu sein als andere - und das nur weil er dem aktuellen Mainstream folgen und ein Umweltpolitischer Gutmensch sein will - der sollte auch solche Überlegungen mit einbeziehen. Sonst haben wir das was hier passiert: eine einseitige Diskussion, die andersdenkende abkanzelt.


21.11.2019 09:05    |    Schwarzwald4motion

@Fritzibass:

Natürlich wird nein es muss sogar mit H2 vorangehen aber das dauert halt, die Physik macht dem Glauben einen Strich durch die Rechnung.

Leider befinden wir uns in einem KFZ-Forum, und wenngleich diesbezüglich extrem viel Kommunikationsbedarf besteht, wird halt das toppic E-Antrieb nicht verschwinden.

Vorrausetzung bleibt die "Übermäßige" Herstellung erneuerbarer Energien, um von der Akku-Technik loszukommen.


21.11.2019 09:10    |    Alubremslicht

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 21. November 2019 um 08:41:14 Uhr:

Um dem einseitigen "Akkutechnik ist toll und nur dort gibt es Entwicklungen" mal wieder was entgegen zu halten zwei kurze Nachrichten aus den letzten Tagen:

1. Das Fraunhofer Institut Mainz hat eine Technik entwickelt, die Herstellung von Wasserstoff effizienter zu gestalten.

2. Ein Unternehmen aus den USA (an dem ein Herr Gates beteiligt ist) hat es geschafft mittels einer neuen Software mehrere Spiegel so zu steuern, dass diese insgesamt eine Temperatur von ca 1000 Grad erreichen können. das Verfahren könnte z.B. bei der Herstellung von Zement/Stahl was sehr energieintensiv ist die fossilen Brennstoffe überflüssig machen. Ein Nebeneffekt wäre z.B. auch die Möglichkeit zur Herstellung von Wasserstoff.

(Beides kann man Googeln und nachlesen.)

Somit wird der Punkt des schlechten Wirkungsgrades bei der Umwandlung von Energie in Wasserstoff nicht mehr ganz so wichtig sein. Zumal die Bestrebungen richtigerweise dahin gehen werden und müssen, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Und da wird es Zeiten geben, in denen zuviel Energie produziert wird. Diese wird gespeichert werden....in Akkus? Kaum vorstellbar, da die ganzen Akkus ja in Kfz verbaut sein werden. Eine Möglichkeit wäre Wasserstoff oder ein anderer Energieträger der leicht zu transportieren ist und dann u.U. für Mobilität genutzt werden könnte.

 

Es passieren also noch ganz viele andere Dinge außerhalb des Spektrums einiger. Deswegen meine erneute Aufforderung und Bitte: einfach mal einen Schritt weiter denken....und nicht nur die nächstbeste Möglichkeit die jetzt von einigen Konzernen präferiert wird als Helisbringend ansehen. Warum baut VW denn jetzt BEV´s und will schnellstmöglich die gesamte Fahrzeugflotte umstellen? Doch nicht um die Welt zu retten. Hey Leute...das ist einer der Konzerne die bis vor kurzem auf die Umwelt geschis...... haben und Fahrzeuge Manipuliert hat.

Die machen das, weil sie erkannt haben, dass sich damit echt gut Geld verdienen lässt. Ein Elektrofahrzeug ist nun mal technisch einfacher und somit leichter herzustellen als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und man kann dann nebenbei zukünftig auch noch Personal abbauen, weil keine Motoren und keine Getriebe mehr benötigt werden.

Wer sich den Schuh anziehen will, Fortschrittlicher zu sein als andere - und das nur weil er dem aktuellen Mainstream folgen und ein Umweltpolitischer Gutmensch sein will - der sollte auch solche Überlegungen mit einbeziehen. Sonst haben wir das was hier passiert: eine einseitige Diskussion, die andersdenkende abkanzelt.

Trotzdem halte ich die Wasserstofftechnik für den Personenverkehr nicht für sinnvoll. Natürlich muss Überschußenergie gespeichert werden und die Akkus von Autos können da maximal Tages- und Wochenschwankungen ausgleichen - das können sie aber besonders gut. Aber warum sollte ich teure und aufwändige Technik in den Personenwagen stecken wenn der einfache Akku die Anforderungen abdeckt?


21.11.2019 09:23    |    Fritzibass

@Schwarzwald4motion:

ja...und um überschüssige Energie bereit zu stellen war ich mir gestern abend nicht zu schade und habe meine Solarzellen auf meinem Dach mit sämtlichen Lampen und Lichtquellen angestrahlt um auch zu später Stunde noch Strom zu produzieren:D.

Im Ernst: wir müssen über den E-Antrieb eigentlich nicht diskutieren. Der Elektromotor ist im Vergleich zum Verbrenner die bessere Alternative. Entscheidend für mich ist das Speichermedium für die Energie.

Hier besteht nicht nur Diskussionsbedarf - es besteht auch noch Entwicklungsbedarf. In alle Richtungen. Ich wehre mich nur dagegen, die Diskussion einseitig zugunsten einer Technik zu führen.

Mag sein, dass es in einigen Jahren eine Akkutechnologie gibt, die mich überzeugt. Die in der Herstellung Ressourcenschonend und Umweltverträglich ist, ein geringes Gewicht und somit eine hohe Energiedichte aufweist, die Grundstoffe für die Herstellung ausreichend verfügbar sind und das ganze auch Betriebssicher ist. Und bis dahin werde ich vermutlich meinen Verbrenner fahren. Ressourcenschonend aufgrund der langen Haltedauer und werde mich trotzdem anfeinden lassen müssen von denen, die alle drei Jahre einen neuen Wagen leasen um immer die neueste Technik zu haben und nicht wahrhaben, dass die Produktion eines Kfz mehr Energie verbraucht als ich in der Zeit an fossilen Brennstoffen verfahre...


21.11.2019 10:21    |    BaldAuchPrius

Zitat:

@hd311 schrieb am 21. November 2019 um 08:02:51 Uhr:

...

Was ich vermisse, ist die Erkenntniss von Politikern bzw. Entwicklern, dass es nicht die Lösung sein kann, ein Kabel anzustecken und dann zu warten, bis da was geladen ist ... Einen Akku mit über 100 kW zu Laden, IST NICHT GERADE DIE SCHONENDSTE ART !

Das kommt immer auf die Akkugröße und Zellchemie ab. Eine 100 kW Ladung bei einem 100 kWh Akku entspricht von der Belastung her 1C, da werden selbst Handy- und Laptopakkus deutlich mehr belastet.

 

Zitat:

..Die Batterie Modul werden in einem automatisierten Vorgang an der Tankstelle innerhalb weniger Minuten gegen ein geladenes Modul getauscht.

Klar ist das ein gewaltiger Ansatz, aber das gerade vermisse ich bei den Verantwortlichen.

Tolle Idee. Die ist so toll, dass sie bereits jemand hatte, und in größerem Maßstab umsetzte... in Israel, nannte sich Better Place …. war der totale Reinfall, wurde vom Kunden nicht angenommen, Google mal danach.

 

Zitat:

Das Thema würde den Tankstellen, die dann eine Fusion von Stromanbietern und Robotertechnik wären, neues Leben einhauchen - und das für die nächsten

Jahrhunderte. Und Arbeitsplätze ohne Ende ... ! (Es gibt ja bereits automatisierte Parkhäuser, so eine Technik ist ja schon die halbe Miete ...)

Nein, es würde die Abhängigkeit von der Tankstelle zementieren. Mit direkter Ladung bist du nicht darauf angewiesen, denk mal drüber nach.

Es steht den Tankstellenbetreibern ja frei, nach und nach Zapfsäulen gegen Ladepunkte zu tauschen, nur müssen sie dann halt mit Haushaltspreisen für Energie konkurrieren, evtl. mit kleinem Aufschalg fürs Schnellladen.

 

Zitat:

Nebenbei wäre das ein Geschäftsmodell für Europa ohne Beispiel ... Die Akku Forschung könnte zu einer Kernkompetenz der Europäer werden.

Diese Rede hättest von mindestens 10 Jahren halten müssen, der Zug ist abgefahren, zumindest, was LiOn angeht.


21.11.2019 10:39    |    BaldAuchPrius

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 21. November 2019 um 08:41:14 Uhr:

Um dem einseitigen "Akkutechnik ist toll und nur dort gibt es Entwicklungen" mal wieder was entgegen zu halten zwei kurze Nachrichten aus den letzten Tagen:

1. Das Fraunhofer Institut Mainz hat eine Technik entwickelt, die Herstellung von Wasserstoff effizienter zu gestalten.

Das finde ich gut, ein Link wäre nett gewesen. Auf wieviel% haben sie de Wirkungsgrad steigern können? Und ist das "nur" eine Laborlösung, oder schon praxisreif?

 

Zitat:

2. Ein Unternehmen aus den USA (an dem ein Herr Gates beteiligt ist) hat es geschafft mittels einer neuen Software mehrere Spiegel so zu steuern, dass diese insgesamt eine Temperatur von ca 1000 Grad erreichen können. das Verfahren könnte z.B. bei der Herstellung von Zement/Stahl was sehr energieintensiv ist die fossilen Brennstoffe überflüssig machen. Ein Nebeneffekt wäre z.B. auch die Möglichkeit zur Herstellung von Wasserstoff.

(Beides kann man Googeln und nachlesen.)

Vielleicht solltest du erst einmal ein wenig Googlen, oder besser noch, recherchieren:

lies mal durch

Erste Ansätze schon kurz nach 1900; viele Anlagen zu Beginn der 2000er Jahre.

 

Das ist nix neues, das ist bereits eingesetzte Technik.

Im Kopieren und als eigene Idee ausgeben war ein gewisser Gates schon immer gut.

 

 

Zitat:

Somit wird der Punkt des schlechten Wirkungsgrades bei der Umwandlung von Energie in Wasserstoff nicht mehr ganz so wichtig sein. Zumal die Bestrebungen richtigerweise dahin gehen werden und müssen, auf erneuerbare Energien umzusteigen.

Hier widersprichst du dir selbst. das eine verhindert das andere. da EE eben reichlich vorhanden, aber schwer zu ernten sind, kann man sich damit eben keine Verschwendungssucht leisten, wie bisher, wo man nur ein Brikett nehr auflegen, oder den Öl- bzw. Gashahn weiter aufdrehen musste.

 

Zitat:

Und da wird es Zeiten geben, in denen zuviel Energie produziert wird. Diese wird gespeichert werden....in Akkus? Kaum vorstellbar, da die ganzen Akkus ja in Kfz verbaut sein werden. Eine Möglichkeit wäre Wasserstoff oder ein anderer Energieträger der leicht zu transportieren ist und dann u.U. für Mobilität genutzt werden könnte.

Ja, in ferner Zukunft vorstellbar... vorher muss der regenerative H² erst einmal den Bedarf der Industrie decken, die bisher H² zu 95% aus Dampfreformation von Erdgas bezieht.

 

Zitat:

Wer sich den Schuh anziehen will, Fortschrittlicher zu sein als andere - und das nur weil er dem aktuellen Mainstream folgen und ein Umweltpolitischer Gutmensch sein will - der sollte auch solche Überlegungen mit einbeziehen.

Bei einem Anteil von unter 2% an den zugelassenen Fahrzeugen von Mainstream zu reden halte ich für ambitioniert, wirklich.

 

Zitat:

Sonst haben wir das was hier passiert: eine einseitige Diskussion, die andersdenkende abkanzelt.

Du, nur weil einem ein paar antworten nicht gefallen, wird man noch lange nicht abgekanzelt. Es ist ja schön, dass du dir vielfältige Gedanken machst, und deren Ergebnisse auch kommunizierst, aber bedenke einmaal, ob nicht vielleicht der ein oder andere auch schon solche Gedanken hatte, und deshalb auf Gedankenfehler oder Irrtümer hinweist?


21.11.2019 12:15    |    jennss

Manchmal wird bei Diskussionen um die Umweltfreundlichkeit der Akkus vergessen, dass der Kreislauf mit dem Öl auch nicht so gut ist. Dieses Beben könnte am Fracking liegen:

https://www.mopo.de/.../...olizei-klingeln-die-telefone-heiss-33497720

j.


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