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10.08.2020 08:55    |    AOLM    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Easy Klima, Klimaanlage, selbst befüllen, Sonstiges

Habt Ihr Erfahrungen mit Selbstbefüllung der Klimaanlage?

Easy Klima SetEasy Klima Set

Servus,

ich möchte hier mal sowas wie eine anonyme Umfrage zum Thema Selbst-Befüllung der Klimaanlage starten.

Videaos zum Thema gibt es ja zu Hauf: KLICK

 

Edit:

Bin in der Zwischenzeit was das "Kühlschrank-Gas" angeht schlauer geworden.

Es eignen sich anscheinend viele Gase für die Befüllung der Klimaanlage, alle mit diversen Vor- und Nachteilen, u.a. Klimaverträglichkeit versus Entzündbarkeit Link

 

Hier ein informationsreicher, langer Thread zum Thema: KLICK


15.11.2018 10:34    |    AOLM    |   Stichworte: Druckluft, Druckluftbehälter, erweitern, Sonstiges, Speichervolumen, Zusatzkessel, zusätzliche, Zusatztank

Ich habe einen kleinen Kompressor (8bar, 24 Liter, Ölfrei), der mir für die meisten Anwendungen in der Garage ausreicht.

Für einen Schlagschrauber kann man den allerdings vergessen.

Der Kompressor wird bei Gebrauch oft hinter die Garage rausgeschoben um das Geräuschpegel beim Arbeiten niedrig zu halten.

 

Da mir vor einiger Zeit zwei gebrauchte Druckluftbehälter (wahrscheinlich vom MB Actros) über den Weg gelaufen sind, wollte ich zwei (eigentlich drei) Fliegen mit einer Klappe schlagen:

- mehr Druckluftvolumen, aber nur wenn nötig.

- mehrere Druckluftkupplungen in der Garage verteilen.

- weiterhin niedriger Geräuschpegel

 

Das Ergebnis ist zwar immer noch ein recht kleines Druckluftnetz (gesamt 64 Liter), aber etwas besser als zuvor.

Ich habe in der Zwischenzeit einen 100 Liter Tank angeboten bekommen (ich glaub von MAN), den musste ich aber leider ablehnen. Für das Volumen wird dann definitiv ein größerer Kompressor benötigt.

 

Das sind die besagten Mercedes Druckluftbehälter je 20 Liter

 

Der 24 Liter Kompressor mit einer zusätzlichen Druckluftkupplung direkt am Druckluftbehälter.

Damit ist es möglich entweder durch den Druckminderer voreingestellten Druck in die Anlage zu pumpen (z.B. 6bar für den Schlagschrauber), oder direkt mit weniger Druckabfall.

 

Daten der Druckluftbehälter

 

Als Befestigung, habe ich mich für Schallgedämpfte (mit Gummieinlagen) Rohrschellen mit Stockschrauben entschieden. Hier, ich glaube DN200 und DN280 wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

 

Lufteinlass, zugleich Entwässerung vom ersten Behälter

Das Gewinde an den KFZ-Druckluftbehältern ist M22x1,5 d.h. es werden Adapter von Metrisch auf Zoll benötigt.

Ich habe versucht wo es ging den größeren 1/2" Querschnitt zu verbauen.

Beim Kugelhahn ist es 3/8" geworden und am Manometer 1/4".

 

Luftauslass

 

Zusätzlicher Manometer (falls der Kompressor draußen ist)

 

Einlass aus dem ersten in den zweiten Behälter, sowie Auslass zu der Grube und gleichzeitig Entwässerung des zweiten Behälters

 

Eingang der Druckluftleitung in Leerrohr

 

Ausgang der Druckluftleitung in der Grube

 

Damit ist in der Grube außer Licht, auch Strom und Druckluft zusätzlich vorhanden

 

Übrig gebliebene Einzelteile

 

Montagematerialien

 

Wer viel, oder oft Gewinde abdichtet, kann ich Pneumatik- und Hydraulikdichtung empfehlen.

Funktioniert im Prinzip wie Loctite, nur dass es dichtet und nicht klebt. Das nachträgliche Lösen der Verbindung bedarf dann aber trotzdem etwas mehr Kraftaufwand.

Sehr schnell in Handhabung, allerdings hatte ich eine Undichtigkeit am Manometer, k.A. ob das Gewinde nicht ganz ölfrei war.

Man kann natürlich auch ganz normal mit Teflonband das Gewinde abdichten.

 

Leck-Sucher könnte man sich auch sparen, größere Leckagen kann man auch hören, oder wie bei Autoventilen mit Spucke absuchen :).

 

Die gewählte Druckluftleitung

 

Anschlüsse für die Druckluftleitung.

Selbstsichernd und -dichtend, sowie jederzeit in drucklosen Zustand abziehbar.


13.07.2016 15:37    |    AOLM    |   Stichworte: Reifendruck, Reifendruck ermitteln, Sonstiges

Ich habe mich des Öfteren privat, aber auch hier bei MT über die empfohlenen und sinnvolleren Luftdrücke in einem Automobilreifen unterhalten.

Oftmals werden Luftdrücke jenseits von Gut und Böse aufgepumpt, in dem Glauben sportlicher fahren zu können und dabei noch weniger Sprit zu verbrauchen.

Später wundert man sich über die Sägezahnbildung.

 

Der Automobilhersteller ist kein Reifenhersteller und legt die empfohlenen Drücke abhängig von Erstausrüster der Reifen ab.

Die können sich schon mal von Reifenhersteller zu Reifenhersteller geringfügig unterscheiden, da bei gleicher Reifengröße, Eigenschaften wie z.B.: Gewicht des Reifens, Dicke der Seitenwand, Zusammensetzung der Gummimischung, und vor allem die Steifigkeit der Karkasse unterschiedlich ausfallen können.

Ein Reifenhersteller entwickelt nicht einen Reifen, der Spezial für ein Fahrzeug konzipiert wird (Ausnahmen bestätigen die Regel, z.B.: Formel 1), sondern für eine Fahrzeug(gewichts)klasse.

 

Daher ist der Zusammenhang vor allem zwischen dem Gewicht des Fahrzeuges und den Eigenschaften des aktuell montierten Reifens wichtig.

 

Es gibt im Internet von vielen Reifenhersteller Tabellen, oder Programme, wo die empfohlenen Luftdrücke für die beiden Extremfälle Fahrzeug leer und Fahrzeug voll für einzelne Fahrzeuge und Reifengrößen angegeben werden. Das Optimum befindet sich meistens irgendwo dazwischen, weil das Auto meistens weder leer-, noch vollbeladen ist.

 

Es gibt eine Möglichkeit den „richtigen“ Luftdruck selbst zu definieren, und zwar anhand von tatsächlichen Fahrzeuggewicht, sowie den Werten von dem am Fahrzeug montierten Reifen.

 

Huch, ist der Text lang geworden.

Lange Rede kurzer Sinn, um das Optimum zwischen dem Fahrzeuggewicht und den Reifeneigenschaften zu finden kann man so vorgehen:

• Am Reifen die Beiden Angaben für Max. Load (z.B.: 650 kg) und Max. Inflation (z.B.: 350 KPa = 3,5 bar) ablesen

• Tatsächliches Gewicht des Fahrzeuges ermitteln (z.B. an einer KFZ-Waage, oder bei Anhänger Leergewicht des Anhängers + Gewicht der Ladung)

• Dann ein Paar einfache Rechenschritte:

o Max. Druck / max. Belastung x (Tatsächl. Gewicht / Anzahl der Reifen) + 0,1 bar

o Beispiel: 3,5[bar] / 650[kg] x (1700[kg] / 4) +0,1[bar] = 2,4[bar]

• Die erste Empfehlung von vielen Reifenhersteller auf Fragen zum schwammigen Verhalten der Reifen ist: fahren Sie mit 0,1 bar mehr Druck. Also wurde dieser Korrekturwert gleich mit einbezogen.

 

Das gleiche z.B. bei einem Anhänger:

o Max. Druck / max. Belastung x (Tatsächl. Gewicht / Anzahl der Reifen) + 0,1 bar

o Beispiel (Anhänger voll beladen): 4,25[bar] / 400[kg] x (750[kg] / 2) +0,1[bar] = 4,1[bar]

o Beispiel (Anhänger leicht beladen): 4,25[bar] / 400[kg] x (300[kg] / 2) +0,1[bar] = 1,7[bar]

Das ist u. A. auch der Grund warum die Dinger unbeladen so hüpfen beim Fahren.

Wenn man z.B. den Anhänger immer nur zum Transport von gleichen Gegenständen benutzt (Grünschnitt Entsorgung, Motorrad Transport), kann man so die Reifen optimal aufpumpen.

 

Ich habe mal spaßeshalber eine vereinfachte Excel Tabelle für Min. und Max. Drücke für theoretische Gewichtslage von 50:50 für verschiedene Motorisierungen des Passats B6 erstellt.

Ich denke diese Werte werden wenn nicht gleich, so vielleicht um ca. 0,1-0,2 bar von denen am Tankdeckel von Erstausrüster empfohlenen Reifendrücken unterscheiden, da wie gesagt u. A. verschiedene Gewichte an Vorder- und Hinterachse nicht berücksichtigt. Natürlich könnte man die Werte prozentual auf Vorder- und Hinterachse (z.B.: vollbeladen vorne 40% und hinten 60%) weiter auswerten, für Verständnis sollte das denke ich reichen.

 

Diese Aufstellung basiert auf privaten Recherchen und erhebt weder einen Anspruch auf Richtigkeit noch auf Vollständigkeit.

 

 

EDIT 15.07.2016

Servus,

Vielen Dank an die (auf Neudeutsch) "konstruktive" Teilnahme, bzw. PNs. Mit so vielen Interessenten für das Thema habe ich gar nicht gerechnet.

 

1. Ja, die Kommentare sind absichtlich ausgeschaltet (auch wenn ich dafür negative Bewertung bekomme). Nicht nur bei diesem Artikel, sondern in Vergangenheit nachträglich bei allen. Der Grund ist einfach, ich freue mich fachlich und sachlich mit den Leuten über das Geschriebene zu diskutieren. Die, die sich für das Thema interessieren, schreiben mich per PN an, und das ist OK so.

Ich habe einfach keine Lust auf Beiträge ohne Mehrwert wie z.B. "Ich finde das Schei**", und sinnfreie Diskussionen. Sorry.

 

2. Auch wenn ich bis jetzt mit der Formel oben bei mehreren Fahrzeugen gute Erfahrungen gesammelt habe und auch zum Teil Feedback wie "fast Punktlandung" bekommen habe, so wurde ich auch besseren belehrt.

Keine Regel ohne Ausnahme.

Die Formel funktioniert bei "normalen" Fahrzeugen, bzw. "normaler" Bereifung.

 

  • Bei großen Geländerwagen wie z.B. X5 scheint es wohl nicht zu gelten, weil dort anscheinend Reifen mit extrem hohen Max. Load Werten aufgezogen weren (vielleicht weil die Reifen statt Flächenbelastung auch Punktbelastung auf irgendwelchen Felsen aushalten können, oder die Autos haben sehr hohe Zuladungswerte, k.A.)
  • Bei Fahrzeugen mit Reifen, die für Geschwindigkeiten von über 300 km/h zugelassen sind, scheint es auch nicht zu gelten (Sorry, da muss ich passen :))
  • Und einige Anhängerhersteller ziehen wohl (warum auch immer) ab und zu Reifen auf, wo ein Reifen fast das Gesamtgewicht des ganzen Anhängers tragen könnte. Da passt das dann auch nicht.

 

Daher bitte nicht steinigen. Bei manchen Fahrzeugen werden wohl überdurchschnittlich dimensionierte Reifen verbaut. Dort geht die Rechnung nicht auf.

 

 

EDIT 18.07.2016

Servus,

die Resonanz ist echt enorm ;) vielen Dank an die Beteiligten.

In Zwischenzeit, wurde mir ein link zu einer sehr interessanten Seite zur Auslegung der Höchstdrücke geschickt (Danke dafür :)).

Bei der Auslegung muss man mit mehreren Werten jonglieren.

Ich versuche vielleicht demnächst (Zeitmanagement :)) eine Excel Tabelle zu erstellen, wo jeder selbst seine Werte eingeben kann und das Ergebnis präsentiert bekommt.

 

Ach ja, ich weiß jetzt, dass die Abweichungen von der oberen Formel sich von der möglichen Höchstgeschwindigkeiten des Fahrzeuges, sowie der maximalen Sturzwerte ergeben. (hier der Link: KLICK)

 

Daher berechtigter Einwand eines Touaregfahrers, dass das Beispiel mit X5 nicht nachvollziehbar ist, da bei Ihm "die Rechnung ja wie Faust auf's Auge passt". ;)

 

Bis demnächst.


10.08.2015 15:00    |    AOLM    |   Stichworte: Sonstiges

Anbei ein Paar Bilder von der 7. NAUMBURG-TOUR 2015 :

 

Mehr gibt es hier: http://www.tuning-weekend.de/


31.07.2015 14:12    |    AOLM    |   Stichworte: Arbeitsgrube, Bau, Garage, Grube, Kfz, PKW-Grube, Sonstiges

Da ich bei der Suche nach Infos für den Bau einer PKW-Grube, bzw. einer Arbeitsgrube in einer Garage, außer Kommentaren wie "wofür braucht man eine Grube, kauft eine Hebebühne" nicht viel finden konnte, hier eine kurze Zusammenfassung.

 

1. Viele behaupten "Gruben sind nicht genehmigungsfähig".

Ich bin einfach zum Rathaus, Bereich Planung und Bauen und dort nachgefragt.

Es hieß: solange es für den privaten Gebrauch bestimmt ist, kein Problem. Bei Gewerbe sieht es anders aus. Man wollte sich aber bei der Bauabteilung absichern und mir am nächsten Tag Bescheid geben. Dieser fiel für mich wie erwartet positiv aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass es von Bundesland zu Bundesland oder auch von Stadt zu Stadt wegen z.B. Wasserschutzgebiete o.ä. unterschiedlich ist.

 

2. Maße einer Grube.

Da ich keine Empfehlungen im I-net gefunden habe, habe ich einfach dort wo ich zur HU fahre und bei einem befreundeten Transportunternehmen mit einer Grube in der Garage nachgemessen.

Beide hatten ca. 90 cm Breite. Also hat sich eine weitere Frage erübrigt.

 

3. Tiefe und Länge.

Bei der Tiefe der Grube habe ich mich für ca. 180 cm entschieden. Hängt aber von der Größe des Benutzers ab. Bei Neubau sollten Estrichhöhe, Bodenplattenhöhe und die Bodenplatte von der Grube abgezogen, bzw. dazu addiert werden.

Länge sollte man so wählen, dass man bei einem aufgebocktem Auto rein und raus kann. Ich habe mich für ca. 5 m entschieden. Geworden sind es aufgrund der Länge der Baugrube 4,8 m.

Wichtig ist, bei Aushub der Baugrube, die Dicken der Bodenplatte, sowie der Grubenmauern mit einzurechnen.

 

4. Umsetzung

- Mit Schnurgerüst die Maße (Grube + 2x Breite der Hohlbetonsteine + 2x ca.5cm Hohlraum dahinter)

- Minibagger für 1 Tag ausgeliehen

- Folie doppellagig ausgelegt um Feuchtigkeit in der Grube zu verhindern

- Kunststoffabstandshalter 35 mm 4St.

- 1x Baumatte bzw. Baugitter 6m x 1,3m mit einem Bolzenschneider oder Flex, so zurecht schneiden, dass man es hantieren kann. Bei mir waren es 3 Teile.

Ich habe die Matten so gekantet, dass die Stäbe, die nach oben zeigen genau in die Mitte der Beton Hohlsteine rauskommen. Also in meinem Fall 90cm + 17.5cm.

- an den Stirnseiten habe ich Ø 8mm Eisen im Abstand von 15 cm platziert.

- Beton abhängig von Abmaßen der Grube 5,2m x 1,3m x 0,16m = 1,1m³

- Querstäbe der Baumatten abgeschnitten, so das die Betonhohlsteine drüber können.

- Betonhohlsteine (in meinem Fall ca. 3,5 Paletten 17,5cm breite Hohlsteine)

- Betonhohlsteine setzen (Mörtel, Kleber)

- Den äußeren Hohlraum zwischen den Steinen und der Erde habe ich nach dem Andrücken der Folie an die Steine mit Sand ausgefüllt, damit die Folie heil bleibt.

- Zwischen den Betonhohlsteinen quer bzw. waagerecht, oder horizontal Eisenstangen (Torstahl) reinlegen

- Schalung fertigmachen

- Hohlrohre für die Versorgungsleitungen in die Grube verlegen (ich habe 2x Ø25 genommen, 1x für Strom und 1x für Druckluft. Normalerweise würde 1x Ø16 für Strom ausreichen)

- Dann vertikal in jede Öffnung mittig Eisen bis auf die Grundplatte reinstecken (ich habe Ø8 genommen)

- Dann mit etwas flüssigerem Beton die Hohlräume füllen (da geht ganz schön was rein)

- Die senkrechten Eisenstangen so biegen, dass diese in der Bodenplatte der Garage verschwinden und schon ist die Grube fertig.

Der Bau der Grube hat mich ca. 2 Wochen Zeit gekostet.

 

Ich werde später noch Flachkanalrohr unter, bzw. in Estrich einarbeiten und einen entweder über Solarpannel, oder parallel zum Licht geschalteten Ventilator anschließen um für mehr Luftzirkulation in der Grube zu sorgen um Feuchtigkeit und unerwünschte Gase rauszubekommen.

- Bevor der Estrich rein kommt, wird noch Winkelstahl wahrscheinlich 60 x 60 rund um die Grube im Beton verankert damit die Grube abgedeckt werden kann und damit später ein Grubenheber analog diesem hier Link1, oder so einer Link2 eingesetzt werden kann.

- Die Grube werde ich wahrscheinlich mit Gitterrosten abdecken, damit Luftzirkulation stattfinden kann.

- Als Anstrich habe ich vor die Öltankraumfarbe zu nehmen, die auch bei den Ölheizungen im heizungsraum als Anstrich genommen wird.

- Zu weiteren Arbeiten wie Treppe und Innenausbau schreibe ich später.

 

Noch ein Link zur Info: KLICK

 

 

Edit 04.05.2016

Frage aus PN:

 

Hallo, habe hier gesehen, dass du eine Grube selbst gebaut hast.

Ich plane derzeit auch so ein Projekt und hätte da ein paar Fragen bezüglich der genaueren Ausführung.

- Folie doppellagig. Welche Folie hast verwendet? 0815 Abdeckfolie oder spezielle Dampfsperrfolie?

- Kunststoffabstandhalter. Welche meinst du und wofür hast die verwendet?

- Hohlrohre. Meist du damit normal KG Rohre, die auch für Abwasser genutzt werden?

 

Wenn ich das richtig bei dir gesehen habe, hast du nach dem Fundament Eisenwinkel um die Grube gemacht, damit dort Abdeckplatten reingelegt werden können und dann die höhe der Winkel für Estrich verwendet.

Auf diesen Winkeln läuft dann auch der Heber, oder hast in der Grube noch einmal solche Eisen verwendet?

Hast du mitlerweile den Innenausbau mit Treppe, Licht ...abgeschlossen? Hast davon auch einen Blog geschrieben?

 

Würde mich über positive Nachrichten von dir freuen.

Gruß ...

 

 

Antwort:

Hallo ...,

 

...

 

- Folie habe ich im Bauhandel gekauft, ich habe dennen gesagt, dass ich Erdarbeiten mache und die Folie nicht so schnell verrotten soll. Bekommen habe ich eine graue Folie, die extra für Bodenarbeiten ist.

Im Nachhinein würde ich aber evtl. zu einer anderen tendieren. Evtl. Dampfsperre oder was anderes.

Wichtig ist, dass die reißfest sein soll.

Ich habe das ganze doppellagig gemacht, weil diese graue Folie rel. schnell reißt.

 

- Kunststoffabstandshalter sehen wie ein U-Profil aus, und haben Abmaße von ca. 35x35 mm.

Diese werden benötigt um 1. damit die Baumatten die Folie nicht durchstechen und 2. damit der Beton die Baumatten und Eisen umschließen kann.

 

- Als Hohlrohre habe ich die dickeren flexibelen schwarzen Kunststoff Flexschläuche genommen, die auch die Elektricker im Haus verlegen um später deren Kabel durchzuschieben.

Ich habe dickere verwendet um später auch einen Druckluftschlauch durchkriegen zu können.

 

- Ich wollte in der Garage eine leichte Neigung haben. Auf 8m Länge hinten 10cm Estrich und vorne 5cm Estrich.

Ich habe vor später mal mit Gitterrosten die grube abzudecken. z.Z. sind auf Breite der Grube abgesägten Bohlen drauf.

Eine Bohle ist ca. 4cm. hoch. Ich habe Winkelprofile gekauft und zwar für das hintere Garagentor 100x50x6, für das vordere Garagentor 50x50x5 und für die Grube 60x60x5.

Die Winkelprofile habe ich zusammengeschweißt. Die an den Toren einfach mit Dübel mit der Bodenplatte verschraubt. Und die von der Grube vorne auf die Bodenplatte aufgelegt, so dass ich 6 cm Höhe hatte und hinten was druntergelegt, so dass ich auf 9cm Höhe kam und auch mit Dübel mit der Bodenplatte verschraubt. Dann mit Speiß (Mörtel) unter die Profile gemacht, damit später die Kräfte von dem Grubenheber übertragen werden können.

Dann noch Folie auf die Bodenplatte, Schaumstoffstreifen an die Wände getackert und an alle Winkel geklebt und Estrich von Estrichleger reinmachen lassen.

 

- Ich habe zwar mittlerweile Garagentore, Strom und Licht in der Garage (habe diese Leuchten verwendet: LED- Röhren), zu der Grube aber leider noch nicht gekommen.

 

Da die PN etwas ausführlicher geworden ist, stelle ich den Text später auch in den Blog rein, evtl. interessiert es jemanden.

 

Grüße und ein gutes Gelingen

 

...

 

Zweiter EDIT:

- Die Grube habe ich von Innen mit Schlemme beschichtet und im oberen Bereich gestrichen.

erste Lage komplett

zweite Lage ca. 0,5m hoch

dritte Lage ca. 25cm hoch

- Beleuchtung habe ich diese genommen: KLICK baut sehr schmal auf und man kann die Richtung nach oben drehen.

 

Sieht dann so aus: KLICK2


29.07.2014 10:27    |    AOLM    |   Stichworte: Sonstiges, Treffen, vw, VW-Syndicate

Da mein Nachwuchs sich langsam auch für Autos interessiert und ich nichts besseres vorhatte, haben wir uns an einem sonnigen Sonntag nach einem ausgiebigen Frühstück mit Kind und Kegel auf den Weg nach Göttingen zu VW-Syndicate aufgemacht.

 

Hier gibt es mehr Infos zu der Veranstaltung:

Link1

Link2

 

Die Passat 3C Fraktion war eher mager ausgeprägt.

Die meisten waren nur auf Optik getrimmt mit kaum Ausstattung.

Hier ein Paar Bilder:

 

Die Golf Fraktion war sehr gut vertreten.

Von "Blender" bis "Top" war alles dabei.

Bei manchen Fahrzeugen (vor allem mit Schildchen "Nicht anfassen") muss ich mich immer wieder fragen, ob die Leute keine anderen Verpflichtungen im Leben haben.

 

Bei min. zwei Fahrzeugen konnte man sich im Abstand von 5 bis 10 Meter nicht unterhalten, bzw. sich gegenseitig nicht verstehen. K.A. wie viel dB die geschafft haben.

 

Nur Car Wash ist verbesserungswürdig :).

 

Die Veranstaltung war gut. Ein Besuch auf jeden Fall wert.


21.05.2013 12:33    |    AOLM    |   Stichworte: 208, 24h Rennen, A9, Grüne Hölle, GTI, Peugeot, PeugeotAktion24h, Sonstiges

Riesen Dank an Anja von MT und Tamara von Peugeot Deutschland für das Super Pfingstwochenende in der Eifel.

 

Mit vier VIP-Bändchen am Arm und zwei Karten am Hals konnten wir die Zeit richtig genießen.

Keine Parkplatzsuche, keine Schlangen, überall Zutritt, die besten Plätze in der Lounge, Shuttleservice, super Hotel, lecker Essen bis zum Platzen und eine nette Abendveranstaltung haben dazu nicht unwesentlich beigetragen.

 

Leider konnten wir erst am Sonntag anreisen. Im Stau auf den letzten fünf Kilometer vor dem Ring, konnten wir unzählige Camper, tausende von Zelten und wahrscheinlich hunderte Konstruktionen die aus Baustellengerüsten und Paletten zu einer Art Jägerhochsitzen umfunktioniert wurden betrachten.

 

Da es nachts heftig geregnet hat, habe ich die räumliche Nähe zu einem Hotelbett, der zur der Grünen Hölle gerne bevorzugt.

 

Gratulation an Peugeot, mit dem Dreifachsieg in der Klasse "SP2T" wurde der Slogan „208 GTI is back“ wahr gemacht. Die 1,6er Turbomaschinen mit rund 300 Pferden haben die Minis alt aussehen lassen.

 

 

 

Links:

Zeitplan

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