Thu May 12 22:08:15 CEST 2011
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Andi2011
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The Walking Dead
Andi2011
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Thu May 12 22:29:13 CEST 2011 |
Turboschlumpf47734
Ich habe wie so mancher ja mittlerweile weiss nicht nur einen Neuwagen die letzten 20 Jahre gekauft.😁
Die Überführungskosten waren für mich nie ein Problem,vergleichen der Preise kann aber recht hilfreich sein.
Man sollte auch mal überlegen wenn ich z.b meinen Meriva B nehme der aus Spanien kommt,verursacht ja auch Kosten.
Es ist doch kein Geld was sich ein Händler eben in die Tasche steckt,sondern davon wird die Spedition und der ganze Versand bezahlt.
Klar einige hauen eben noch ne Schippe drauf ,das muss sicher nicht sein.
Aber im grossen und ganzen habe ich für diese Kosten verständniss,in Deutschland herscht immer noch die "Geiz ist Geil" Mentalität nur bei der werden immer mehr kleine Händler kaputt gehen,handeln beim Wagen bis aufs Blut und am besten noch fette Dreingaben und kostenlose Überführung,nein Leute das geht nicht,so geht ein Händler nach dem anderen am Stock.
Gruß
Sunny
Thu May 12 22:38:33 CEST 2011 |
saturn78
Tja, die Überführungskosten, ein rein deutscher Anachronismus.
Ursprünglich kommen sie noch aus Zeiten der "UPE", jenen (für die Händler goldenen) Zeiten, in denen Autos zur UPE weggingen. Für Stammkunden gabs noch einen Satz Fußmatten, nen Verbandskasten oder gar 20 Litern Sprit dazu.
Die Werke (oder Importeure) haben dann damit angefangen, die Fahrzeugpreise nicht mehr Komplett (also fertig im Laden), sondern "ab Werk" anzugeben. Die Überführungskosten, oder Aufbereitungskosten wurden einfach aufgeschlagen. Die Händler haben diese einfach weiterberechnet bzw. noch was draufgelegt, z.B. für die sog. Übergabeinspektion.
Warum gibt es das in Zeiten zweistelliger Rabatte noch?
Ganz einfach und auch wieder typisch deutsch:
Am Fahrzeugpreis wird lange und heftig herumgefeilscht, bis zum geht nicht mehr wird jedes Prozentchen herausgequetscht, hier noch ne Zugabe, dort noch ein Nachlass....
Aber ob die Überführungskosten nun 250€ oder 1.000€ betragen...interessiert irgendwie niemanden, is halt so, wird klaglos akzeptiert.
Und darum gibt es sie noch!
Aber was wäre, wenn sie morgen verboten wären (wie der ADAC fordert)?
Ganz einfach, dann würde der Wagen eben nicht mehr 25.990€ kosten, sondern 26.990€.
Schließlich sind die Logistik, Lager- und Verpackungskosten bei ner Tütensuppe auch im Endpreis enthalten. Ne Packung Batterien kosten eben 5€ und nicht 4€ plus 1€.
Thu May 12 23:38:34 CEST 2011 |
Andi2011
...aber wenn die Kosten für Transport usw so entsprechend anfallen,warum dann nur in Deutschland?Der Käufer eines Fahrzeugs der von mir aus in der Schweiz lebt, aber ein Auto das z.B. in Wolfsburg gebaut wird kauft, hat doch wesentlich höhere Transportkosten verursacht, zahlt diese aber nicht?
Und warum kostet es dann auch, wenn ich den Wagen selbst abhole? Endpreis ist beim Autokauf in Deutschland eben nicht Endpreis, man rechnen doch auch nicht hinterher erst die Mehrwertsteuer nach dem Kauf dazu.
Thu May 12 23:54:49 CEST 2011 |
saturn78
Klar zahlt auch der Holländer, der Schweizer, der....die Kosten für Transport, Entkonservierung, Aufbereitung, Übergabeinspektion, Auslieferung...., nur eben nicht extra. Aber er zahlt sie, sie stecken halt im Fahrzeuggesamtpreis. Wie bei allen anderen Produkten auch.
Wenn du den Wagen "Im Werk" abholst, holst du ihn eben nicht "vom Band", sondern er wird auch: Entkonserviert, die Schutzfolien werden entfernt, die Transportsicherungen werden demontiert, das System resettet, der Service auf "Null" gesetzt, eine Durchsicht durchgeführt.....usw.... nur der Transport entfällt, wobei beim Logistikprozess innerhalb des Werkes auch Kosten anfallen.
Das sie nur in D. als extra Position auftauchen hat, wie beschrieben, eher historische bzw. vertriebliche Gründe, keine sachlichen.
Aber sie fallen immer an.
Fri May 13 04:05:29 CEST 2011 |
Provaider
Bei Mercedes kann man seinen Wagen im Werk abholen und es kostet nichts, wenn ich mich nicht irre. Der ADAC hat mal vergleichsliste erstellt.
Leider orientieren sich die überführungskosten selten nach wirklichen kosten, sonder nach der Fahrzeugklasse.
Lieber sollen sie Kosten im Endpreis veranschlagen, das macht vergleichen leichter.
Fri May 13 06:23:41 CEST 2011 |
ChrisCZT
Das machen alle Hersteller schon zu genüge.... Rechne mal damit, daß bei jedem Angebot schon 25-30% Gewinnaufschlag vom Hersteller einkalkuliert sind. Auf lächerliche 200 € bei einem Gesamtpreis von 35.000 € kann der Hersteller verzichten. Das ganze hat aber so ne Art Alibi-Funktion: "Siehst du, lieber Kunde? Unsere Preise sind so knallhart kalkuliert, daß nichtmal der Fahrzeugtransport inklusive ist ! Groß Preisnachlässe können wir dir also auf gaaar keinen Fall einräumen." 🙄
Und dann darf der Kunde sich nen Ast freuen, wenn er gut verhandelt hat und die Überführungskosten beim Händler mit eingehandelt ist. 😁
Fri May 13 06:47:37 CEST 2011 |
HyundaiGetz
Also im Prinzip ist es doch egal, ob man nun ein Auto für 15.000 € zzgl. Überführungskosten oder ein Auto für z. B. 15.600 € mit Überführungskosten kauft. Für Werbezwecke hört sich ein günstigerer Preis natürlich besser an ("Auto X nun für unter 10.000 €!", aber ohne Überführungskosten).
Versand- und Verpackungskosten bezahlt man doch fast überall. Wenn ich im Internet etwas bestelle, kommt die "große" Abrechnung doch auch erst wenn ich auf "Jetzt zur Kasse gehen" klicke.
Fri May 13 09:51:51 CEST 2011 |
Käfer1500
Verhandlungssache, ich habe meinen Passat kostenlos in der Autostadt abgeholt (selbst dafür verlangen manche noch 300€ und mehr). Und trotzdem noch guten Rabatt beim Kauf bekommen. Letztlich zählt der Gesamtpreis!
Fri May 13 10:45:24 CEST 2011 |
Duftbaumdeuter712
Die Überführungskosten sind keine Herstellersache und werden auch nicht von den Herstellern erhoben.
Grundsätzlich wird ein Fzg. als "Gesamtpaket" dem Händler in Rechnung gestellt. Das beinhaltet dann den "Händlereinkaufspreis" und da sind natürlich auch Transportkosten enthalten. Diese weiterzugeben ist aber keine Anweisung vom Hersteller an den Händler !!!
Die Überführungskosten die ihr/man/wir/ich (😁) beim Händler zahlen sind reine Eigenkalkulation des Händlers und haben nichts mit dem Hersteller zu tun !!! Lasst euch da nichts erzählen ... !
Das Argument: "Der Hersteller berechnet mit 300 Euro für den Transport, den müssen Sie zahlen" ist ja eigentlich auch Unfug ... mit dem gleichen Argument könnte der Kunde dann sagen "Der Hersteller gibt ihnen auch 15% Marge ... die will ich dann haben" --> Quatsch.
Verstehen kann ich z.B. wenn der Hersteller (wie z.B. Volkswagen) eine Gebühr für eine Werksabholung verlangt, hier ist ein Hotel enthalten, der Aufenthalt in der Autostadt, Gutscheine etc. pp. das ist OK !
Grundsätzlich ist es aber auch möglich seinen Golf für 0 Euro Kosten beim Händler zu bekommen ... man muss nur einen Händler finden der 100% nach Herstellervorgaben verkauft, dann allerdings sollte man sich auch nicht wundern wenn nach UPE verkauft wird 😉 ...
Ach so ich habe übrigens völlig ok angekreuzt ... über die Höhe kann man streiten aber das der Händler unabhängig davon Kosten hat (Aufbereitung, Disposition etc.) ist für mich auch verständlich ! Ansonsten könnte er die natürlich auch gleich in die UPE mit einrechnen ... aber dann dreht der Wutbürger total durch 😁 ...
Fri May 13 11:08:27 CEST 2011 |
Glitti
Ziemlich frech finde ich die Werbung für den Fiat Punto:
Und ganz im Sinne des Mottos „Ein Preis. Ein Wort.“ bezahlen Sie für den Fiat Punto MyLife 9.990,- Euro¹ und keinen Cent mehr.
für was die 1 steht kann man sich ja denken...grrr.....
Quelle: http://www.fiatpuntoevo.de/de/PuntoEvo_Angebote
Fri May 13 12:40:42 CEST 2011 |
Reifenfüller38018
Mein Händler übernimmt die Überführungskosten und die Anmeldung beim STVA. Ich bekomme den Wagen, wenn ich ihn denn mal irgendwann endlich bekomme, fix und fertig.
Erst haben wir über das gewünschte Zubehör gesprochen, dann über mögliche "Rabatte", als er dann irgendwann sagte, nichts geht mehr, gab er an, dass dafür dann aber alles inklusiv sei.
Ich empfinde die Überführungskosten trotzdem grundsätzlich als "versteckte" Kosten, siehe z.B. beim o.g. Fiat.
Fri May 13 13:23:29 CEST 2011 |
mlkzander
die kosten werden hier in der CH auch berechnet, bei amag mit etwa 300sfr
dabei ist eine vignette, ein voller tank und die anmeldung
also kein rein deutsches relikt
Fri May 13 14:21:31 CEST 2011 |
Turboschlumpf47734
Schon toll worüber sich der "Deutsche" so alles aufregt....😮
Fri May 13 18:00:37 CEST 2011 |
italeri1947
Überführungskosten machen durchaus Sinn. Wenn etwa ein BMW in München gebaut wird und bei einem Händler in Kiel ausgeliefert wird, fallen ja Transportkosten an, und etliche weitere Faktoren. Diese werden durch Überführungskosten gedeckt. Genauso sieht das aus mit Verwaltungskosten, die entstehen, etwa beim Planen des Transportvorgangs; die deckt auch diese Pauschale zur Fahrzeugüberführung.
Sat May 14 12:17:35 CEST 2011 |
Federspanner11185
Überführungskosten machen keinen Sinn, wenn die räumliche Nähe zum Herstellungswerk/Importeur keine Rolle zu spielen scheint. So kann es z.B. bei Audi passieren, dass ein Händler für die Überführung Ingolstadt -> Stuttgard mehr berechnete als für die Überführung Ingolstadt -> Köln (AMS). Ich kann gut mit den Überführungskosten leben, weil es letztlich egal ist, wie man die bezahlt, extra oder als Teil des Gesamtpreises. Aber diese Kosten erscheinen im Moment willkürlich und nicht nachvollziehbar. Entfernungen scheinen irgendwie keine Rolle zu spielen, oder warum ist bei Toyota in einem Test (AMS) die Überführung von Köln -> Köln teuerer als von Köln -> Stuttgard? Wenn es eine klare Preistranzparenz gäbe, z.B. Basispreis + Entfernungsanteil wäre das alles nachvollziehbarer und würde auch eine größere Akzeptanz erreichen.
Sat May 14 16:02:06 CEST 2011 |
mlkzander
Stuttgard, hat das was mit Haarspray zu tun? 😁
Sat May 14 16:21:59 CEST 2011 |
Turboschlumpf135209
Für mich spielen Überführungs- bzw. Transportkosten keine Rolle, weil ich keine bezahle.
Wenn ich ein Neufahrzeug kaufe, dann nur bei einem freien Importeur, der diese Kosten nicht verlangt (-fast keiner tut es!).
Wichtig ist stets der Vergleich der Endpreise, -auf den Hof des Händlers, nichts Anderes.
Die verlangten Überführungskosten in Deutschland (woanders gibt's keine) sollen ein Ausgleich für den Margenverlust durch den gewährten Rabatt sein. Der wird dadurch meist uninteressant, weil er unter das absolute Diskussionsminimum von 10% fällt. Auf Üf verlangt man natürlich auch Rabatt, auch wenn mancher Händler dies bräsig in Abrede stellt. Endpreis zählt!
Übnrigens kostet ein Autotransport quer durch Deutschland bei einem Spediteur um die € 300, nicht mehr. Da erkennt man so manchen Begaunerungsversuch, mit bis über € 1.000... 😉
Und das Geflenne, daß ja neben dem Transport jede Menge "Kosten " entstehen... ja wozu ist denn überhaupt eine Marge da? Zum Ausfüllen des Kaufvertrages als einzige Leistung? Daß ich nicht lache.
Daß hier so mancher Autoverkäufer/AH-Vertreter ganz kontrovers aber incognito schreibt und argumentative Tarnnebel abläßt, kann man leicht erkennen, -und ignorieren.
MfG Walter
Deine Antwort auf "DIES & DAS: Überführungskosten beim Fahrzeugkauf: was haltet ihr davon?"