Yoshi`s Blog

Der Ultimative Blogsinn

10.06.2014 11:25    |    Yoshi007    |    Kommentare (38)    |   Stichworte: , , , , ,


volkswagen-anti-handy-kampagne-02volkswagen-anti-handy-kampagne-02In der heutigen Zeit, wo man meinen könnte, dass eigentlich so gut wie jedes Auto (die neueren zumindest) über eine Bluetooth-Freisprechanlage verfügen, nutzen einer Statistik zur Folge dennoch rund 50 Prozent der Fahrer/innen im öffentlichen Straßenverkehr ihr Handy oder Smartphone um zu telefonieren oder nur mal "schnell" eine SMS zur verfassen. All jene scheinen dabei zu vergessen, dass dies nicht ganz ungefährlich ist und vom Gesetzgeber her kein Kavaliersdelikt ist und das benutzen des Handys mit Punkten in Flensburg und einer Geldstrafe geahndet wird.

 

Scheinbar scheint aber auch dies nicht wirklich bei allen zu fruchten, so dass sich Volkswagen dazu entschloss noch einen Schritt weiter zu gehen, denn irgendwie muss man doch auch die letzten wachrütteln können und so zumindest versuchen die Unfallzahlen zu senken. In einigen Ländern hat nämlich das Telefon den Alkoholmissbrauch und den Sekundenschlaf am Steuer schon längst von dieser unrühmlichen Spitze verdrängt. Doch wie kann man den zumeist jugendlichen Autofahrern diese Gefahr vor Augen führen? Am besten schonungslos, drastisch und brutal! So scheint man zumindest bei Volkswagen zu denken.

 

Aus diesem Anlass wurde ein sehr krasses Experiment veranstaltet und dieses auf Bild und Ton festgehalten. Das Experiment ist Teil von Volkswagens Anti-Ablenkungs-Kampagne und wurde in einem Kino in Hongkong durchgeführt. Die jungen Menschen strömten voller freudiger Erwartung auf den Hauptfilm in das Kino, nichts dabei ahnend, dass sie dabei menschliche Laborratten herhalten müssen. Vor dem eigentlichen Hauptfilm kommt zunächst ein kleiner Trailer bzw. Einspieler der die Cockpit-Perspektive eines fahrenden Autos zeigt. Die Menschen schauen auf die Leinwand. Mit einem Impuls lässt ein Techniker nun alle eingeschalteten Handys der Kinobesucher klingeln oder vibrieren. Die Kinobesucher greifen intuitiv nach ihren Smartphones, wenden den Blick von der Kinoleinwand und schauen aufs Display. Was dann geschieht? Ein absoluter Gänsehautflash aber seht selbst. (Quelle: Autoblog.com)

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05.05.2014 22:52    |    Yoshi007    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,

neuzulassung-001neuzulassung-001Es geht weiter mit meiner neuen Reihe der Neuzulassungen. Diesmal werfen wir einen Blick nach Norwegen, dort wurden jetzt die Neuzulassungen für den Monat April 2014 veröffentlicht. Im abgelaufenen Monat wurden in Norwegen insgesamt 12.115 Autos neu zugelassen, das bedeutet ein Minus von 13 Prozent. Insgesamt kann man aber trotzdem von einer positiven Entwicklung sprechen, denn mit 48.607 Neuzulassungen konnte ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Zeitraum des vergangenen Jahres verzeichnet werden.

 

Zum Leidwesen vieler Tesla-Fans - zu denen auch ich mich dazu zähle - konnte der Tesla Model S seine Spitzenposition aus dem Monat März im vergangenen Monat nicht verteidigen. Dessen Verkaufszahlen gaben im April drastisch nach und so findet sich die Luxuslimousine mit Elektroantrieb nur noch auf Platz 19 wieder. Die Spitzenposition übernahm - wenig überraschend - der VW Golf mit 766 Neuzulassungen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Nissan Leaf mit 451 und der Toyota Auris mit 415 Neuzulassungen. Einen großen Sprung nach vorne machte der Skoda Oktavia, der sich von Rang 12 auf 4 verbessern konnte. Auf Platz 15 findet sich mit dem BMW i3 der höhste Neueinsteiger wieder. Ebenfalls erwähnenswert ist auch die Leistung des Peugeot 308, der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 1033% zulegen konnte und Rang 26 einnimmt. Auch deutlich zulegen konnte Porsches neues SUV - der Macan. Dieser konnte sich im Ranking von Rang 137 auf 83 verbessern. Aber seht selbst:

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21.04.2014 19:25    |    Yoshi007    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: , , , , , , , ,

Wer bereits seit einiger Zeit auf MT unterwegs ist und hier die Blogs so aufmerksam verfolgt wie ich, dem dürfte sicher in der Vergangenheit der Blog von MatthiasDELFS aufgefallen sein. Matthias berichtete bis August 2013 regelmäßig über die Neuzulassungen in Deutschland. Leider befindet sich der Blog - zu meinem Leidwesen - gerade im Tiefschlaf und wird dort sicher noch einige Zit lang verweilen.

 

Da mich und sicher auch ein großer Teil der Community(?) aber gerade das Thema Neuzulassungen sehr interessiert dachte ich mir, dass ich dieses Thema aufgreifen und fortsetzen werde. Dabei möchte ich mich aber nicht nur auf den deutschen Mark beschränken sondern auch über die Neuzulassungen von anderen Märkten berichten.

 

Den Anfang macht dabei der chinesische Automarkt, dessen Zahlen für März jetzt bekannt gegeben wurden. Mit 1,6 Millionen Neuzulassungen zeigen sich die Chinesen weiter in Kauflaune. Im Vergleich zum Vormonat entspricht dies einem Plus von 8 Prozent. Wie fast überall auf der Welt, führt dabei auch in China Volkswagen dieses Ranking (zumindest bei den Herstellern) an. Auf Platz 2 und drei folgen Hyundai und Toyota. Bis auf Chevrolet (-1%) konnten dabei alle Hersteller in den Top-10 zum Teil sehr große zweistellige Steigerungen in Prozente einfahren.

 

Bei den deutschen Premium-Herstellern liegt Audi (Platz 12) deutlich vor BMW (Platz 22) und Mercedes (Platz 32).

 

Die Top-10 bei den Modellen ist fest in Wolfsburger-Hand. Unter den ersten zehn Plätzen finden sich gleich fünf Modelle aus Wolfsburg. Der Lavida bleibt dabei VWs angefochtene Speerspitze. Mit 43.386 verkauften Modellen reichte es zwar nicht für den ersten Platz, der geht nach wie vor an den Wuling Hongguang mit 63.827 verkauften Fahrzeugen, doch gleich dahinter reihte sich die deutsch-chinesische untere Mittelklasse-Limousine ein. Dahinter folgen der Ford Focus (36.219 -4%), VW Jetta (27.928 47%), VW Sagitar (26.585 7%) sowie der VW Passat (26.387 29%). Die Top-10 wird vom VW Santana abgerundet, für diesen sich im März 2014 24.409 Kunden entschieden - ein Plus von 83% gegenüber dem Vorjahr.

 

Auch der Liebling der Deutschen - der VW Golf - nimmt im Land der Mitte langsam Fahrt auf und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mit 15.321 verkauften Fahrzeugen reicht es zwar "nur" zu Platz 22 aber im Vergleich zum letzten Jahr konnte der Golf hier um 58 Prozent zulegen. Ebenfalls sehr begehrt sind aktuell der Skoda Rapid (Platz 81; 853%) und der Ford Fiesta (Platz 88; 421%). Während die prozentuale Steigerung des Skoda Rapid schon nicht von schlechten Eltern ist, ist das noch lange nichts gegen den Lifan 530 der sich im März auf Platz 191 einreiht. 1.437 Kunden entschieden sich im letzten Monat für dieses Fahrzeug, was ein Plus von unglaublichen 71750% gegenüber März 2013 entspricht.

 

Auf der Suche nach dem Audi A3 (Platz 291) muss man die Liste schon bis nach ganz unten durchforsten. Lediglich neun Fahrzeuge wurden im letzten Monat neu zugelassen, doch dessen Verkaufszahlen werden sicher schon im April deutlich anziehen und den kompakten Ingolstädter dann deutlich weiter oben rangieren lassen.

 

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02.04.2014 22:37    |    Yoshi007    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: , , , , ,

Was denkt Ihr über diese Titelstory?

Foto: TwitterFoto: TwitterDamit ist die "die aktuelle" wohl meilenweit übers Ziel hinaus geschossen. Auf dem Cover der neuesten Ausgabe des Klatsch und Tratsch Magazin ist Michael Schumacher der lächelnd Ehefrau Corinna im Arm hält zu sehen, darunter prangert die irreführende Schlagzeile "Aufgewacht!", die den Leser glauben lässt, der Deutsche sei endlich aus dem Koma erwacht. Dabei geht es aber um drei andere Menschen, die berichteten wie es ihnen erging als sie aus dem Koma erwachten. Diese geschmacklose Schlagzeile löste jetzt förmlich einen Lynchmob aus.

 

Hat man nun auch die letzten Hemmschwellen hinter sich gelassen? Ich meine, ist es überhaupt moralisch vertretbar aus reiner Gier die Auflage auf Kosten des verletzten Rennfahrer zu steigern? Bei Fans kommt diese Schlagzeile jedenfalls überhaupt nicht gut an und so hagelt es gerade bei Twitter unmissverständliche Kritik. Von "Eine Frechheit" über "Geschäft hat Grenzen" bis hin zu: "Es dauert nicht mehr lange bis Reporter selbst Hand anlegen um ihre perverse Sensationsgeilheit zu befriedigen" ist in dem sozialen Netzwerk alles zu lesen.

 

Laut übereinstimmenden Medienberichten befindet sich der 45-jährige immer noch in er Aufwachphase. Ehefrau Corinna lässt unterdessen die heimische Villa für rund 12 Millionen Euro zur Krankenstation umbauen, um ihren Mann nach Hause holen zu können. Demnach soll ein Zimmer mit medizinischem Gerät(en) eingerichtet werden. Bleibt zu hoffen das diese schreckliche Zeit, die er und seine Familie nun schon sehr lange durchmachen müssen, nun endlich bald ein Happy End finden wird. Ich drücke jedenfalls weiterhin fest die Daumen.


21.03.2014 16:54    |    Yoshi007    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , ,


Guerlain ChicheritGuerlain ChicheritUm seinen Namen im Guinness Buch der Rekorde zu finden kommt so mancher Zeitgenosse auf die eigenwilligsten und mit unter sehr fragwürdigen Ideen. Der eine pumpt seine Bizeps - mit Steroiden? - auf unglaubliche 64,7cm auf, der andere rennt ganze 5 Minuten und 25 Sekunden lang als brennende Fackel durch die Gegend und andere wiederum haben wohl zu oft den Smashhit "I belive i can fly" von Schnulzensänger R. Kelly gehört und meinen nun einen neuen Weltrekord im Auto-Weitsprung aufstellen zu müssen.

 

Auf diese Idee kam zumindest der französische Rallyefahrer Guerlain Chicherit, der in der Szene als tollkühner Draufgänger und Stuntfahrer gilt, der weder Tod noch Teufel fürchtet. Dieser meinte mit seinem MINI am 16. März 2014 eine Distanz von 102 Meter im Sprung bewältigen zu müssen, die ihm entweder geradewegs in die Guinness Bücher oder auf die Intensivstation des örtlichen Krankenhauses befördern würde.

 

Getreu dem Motto: "Augen zu und durch" donnerte der tollkühne Weitenjäger mit mehr als 200 km/h auf die Rampe zu, um kurze Zeit später in seiner fliegenden Kiste durch die Lüfte zu segeln. Zu Beginn sieht auch alles nach einem Bilderbuchversuch aus, doch als der MINI Countryman sich mit gesenkter Nase voraus dem Boden nähert ist eine Bruchlandung vorprogrammiert. Somit war das wohl ein Satz mit X. Der Rekord für die meisten Überschläge in unter fünf Sekunden dürften dem Bruchpilot aber als kleines Trostpflaster sicher sein. Übrigens: auch wenn man schlimmes befürchten muss, so soll der Crash glimpflich und ohne schwere Verletzungen für den Piloten ausgegangen sein.


10.03.2014 18:14    |    Yoshi007    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , ,


Ich fühle mich...

Foto: YouTubeFoto: YouTubeAls ich mich heute auf diversen Internetseiten über Neuigkeiten zum Genfer Automobilsalon informierte, stießen mir gleich zwei Artikel ins Auge bei denen ich mir dachte, es gibt tatsächlich überall zwei Seiten der Medaille. Zum einen gab es einen BMW M6-Besitzer, der mit der Qualität seines potenten Coupés alles andere als zufrieden war. Um seinen Unmut gegenüber BMW und insbesondere deren Service kund zu tun, wurde der M6 vor den Toren des Genfer Autosalon mit einem Hammer sehr medienwirksam bearbeitet. Diese Idee ist sicher nicht neu, denn bereits im vergangenen Jahr gab es auf der IAA in Frankfurt einen ähnlichen Vorfall. Dort wurde damals ein Maserati Quattroporte von seinem Besitzer ebenfalls mit einem Hammer aufs übelste malträtiert, da er von dessen Zuverlässigkeit und dem Service von Maserati einfach nur entsetzt war.

 

Foto: Auto-Motor-und-SportFoto: Auto-Motor-und-SportAuf der anderen Seite las ich von einem Maybach, der nun in den elitären Club der Millionäre aufgenommen wurde. Ein Unternehmer aus Liechtenstein legte mit seinem Maybach in nicht einmal 6 Jahren mehr als eine Million Kilometer zurück. Natürlich ist der werte Herr auch heute noch voll des Lobes über sein deutsches Dickschiff, auch wenn er seinen Maybach 62 mittlerweile gegen einen BMW 760Li "eingetauscht" hat. Ob die Story allerdings ganz glaubhaft ist, weiß ich nicht so recht, denn in dem Artikel der AMS werden Zahlen genannt, die einen zumindest misstrauisch werden lassen. So will der Unternehmer unter anderem öfters 2.500 Kilometer an einem Tag zurück gelegt haben und eigentlich hat der Maybach bis heute nicht die eine Million-Marke geknackt, denn zum einen gab der erste Motor nach über 600.000 Kilometer den Geist auf und zum anderen kann selbst das luxuriöse Wohnzimmer auf Rädern nicht mit einem siebenstelligen Kilometerzähler aufwarten. Und so verharrt der Kilometerzähler beständig bei 999.999, Kilometer um Kilometer. Doch sei es drum, denn in diesem Artikel soll es ja um die Qualität gehen und diese scheint wohl bei Maybach zu stimmen. Es wäre sicher auch ein Unding, wenn eine solch hochpreisige Oberklassen-Limousine mit nervigen Knarz- und Klappergeräuschen aufwarten würde. Von dem Imageschaden mal ganz zu schweigen.

 

Mich würde jetzt an dieser Stelle mal interessieren, wie eure Beziehung zu eurem Auto(s) ist. Ist es eine Hassliebe, der ihr gerne mit dem Hammer noch mehr Ausdruck geben würdet, oder gehört ihr zu den glücklichen die rundum zufrieden und sorgenfrei mit ihrem fahrbaren Untersatz sind? Eigentlich erwarte ich ja ein sehr klares Ergebnis, denn diejenigen die sich hier anmelden und nach Antworten auf ihre Fragen suchen, werden wohl kaum den Weg bis hierhin finden. Somit dürften die meisten - vielleicht mit kleinen Ausnahmen - sehr zufrieden sein. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

 

Achja und bevor jetzt gleich ein großer Aufschrei kommt. Nein, ich wurde nicht von MT angeworben hier Marktforschung zu betreiben.;)


03.03.2014 12:59    |    Yoshi007    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: , , , ,

20140303-10004820140303-100048Wenn man eines der Marketingabteilung von Opel sicher nicht vorwerfen kann, dann ist es mangelnde Kreativität. Ich erinnere nur einmal an die Werbeaktionen beim GTI-Treffen am Wörthersee in den vergangenen beiden Jahren. Erst blies Opel zum "Luftangriff" und im letzten Jahr wurden 3D-Brillen an die VW-Jünger verteilt um das Feuerwerk noch intensiver zu erleben – die Sehhilfen machten dann aber jeden einzelnen Pyroeffekt zum Opel-Blitz. Nun beweist Opel einmal mehr Kreativität und räumt in diesem Fall mit Vorurteilen auf.

 

Euch sind doch bestimmt schon die schwarz-gelben Werbeplakate aufgefallen, oder? Eigentlich kann man diesen ja nur schwer entkommen, denn man wird ja gerade förmlich damit "zugeschüttet" - so geht es zumindest mir. An fast jeder Straßenecke findet man diese, die dann mit so schlichten wie eingängigen Denkanstößen wie „68% aller Männer halten rothaarige Frauen für feuriger. 90% haben noch nie eine kennengelernt."; „18% der Deutschen mögen keine Oliven. 60% davon haben noch nie eine Olive probiert."; „Aus Sicht der Physiker kann die Hummel unmöglich fliegen. Der Hummel ist das egal." oder „Weißwein entfernt Rotweinflecken. Millionen ruinierte Teppiche sehen das anders." aufwarten. Lange wurde gerätselt - dabei hätte sicher auch einfach ein Klick auf das Impressum gereicht ;) - wer denn hinter dieser Werbekampagne steckt, nun lüften diese das Geheimnis und geben sich zu erkennen.

 

Nein, hinter dieser Aktion steckt nicht etwa der BVB oder die BVG, sondern der deutsche Autohersteller Opel. Aufmerksame Beobachter hatten bereits Ende Februar 2014 die Marke mit dem Blitz hinter dieser Aktion entlarvt. Sich dazu bekennen wollte man da aber noch nicht, denn das hätte ja die Pointe verdorben. Stattdessen wartete noch ein paar Tage ab und gab sich erst am vergangen Samstag auch offiziell als Absender zu erkennen und zündete gleichzeitig die zweite Stufe der Imagekampagne. Opel-Marketingvorstand Tina Müller zur Idee hinter der überraschenden Werbung: „Wir alle stehen vor der Herausforderung, dass in der Öffentlichkeit oftmals Barrieren im Kopf den Blick auf das Wesentliche verstellen und es eines zweiten Blicks bedarf. Das gilt auch für Opel. Wer jedoch die Marke und unsere aufregenden Autos einmal erlebt, bei dem hat fast immer automatisch das sprichwörtliche ‚Umparken im Kopf‘ eingesetzt - diesen Effekt wollen wir verstärken."

 

In der nun beginnenden zweiten Phase der Kampagne kommen nun Prominente ins Spiel. Diese wurden von Opel eingeladen eines der Opel-Modelle Insignia, Cascada, Mokka, ADAM, Astra GTC und Ampera während einer Probefahrt näher kennenzulernen. Natürlich waren bei diesen Testfahrten auch stets Kameras mit an Bord die dokumentierten, wie sie sich mit ihrer Meinung über Opel auseinandersetzten und diese überdachten. Das Ergebnis lässt sich ab dem 7. März auf reichweitenstarken TV-Sendern sehen. Mit dabei ist auch Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp, sowie viele weitere sehr bekannte Persönlichkeiten.

 

Alle Videos, zusätzliches Behind-the-Scenes-Material, Konversationen unter dem Hashtag #Umparkenimkopf und interaktive Elemente wie der „Umparkomat“ mit attraktivem Gewinnspiel finden sich auf der zentralen Webseite umparkenimkopf.de . Ein zweiter TV-Spot wird ab Mitte April die Kampagne fortführen.

 

Nach der bekannten Smart-Werbung, wo der kleine Cityflitzer durchs Gelände gescheucht wurde und später beim einparken in der City den einen oder anderen Rempler einstecken musste, ist diese Werbung mal wieder so etwas, was der Fachmann als "virales Marketing" bezeichnen würde. Ein Selbstläufer der sich rasend schnell verbreitet - wie ein Virus eben. Aber ob deswegen nun die Menschen gleich in Scharren in die Opel-Autohäuser stiefeln werden, um ihre Meinung bei einer Testfahrt zu überdenken? Was haltet ihr von dieser Kampagne? Kommentare sind wie immer sehr gern gesehen. :)

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27.02.2014 22:39    |    Yoshi007    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: , , , , , , ,


selfieselfieDie spanische Polizei sucht derzeit mit Hochdruck nach diesen Selfie - so nennt man Menschen die gern und oft Selbstporträts machen. Aber wieso? Um zu verstehen warum die spanische Polizei die Fahndung nach diesem jungen Mann aufgenommen hat, empfiehlt es sich das obige Video anzusehen. Zu Beginn sicher nichts ungewöhnliches, der gesuchte sitzt auf dem Beifahrersitz und scheint sich während der Fahrt etwas zu langweiligen. Bis hierhin sicher nichts schlimmes und auch nichts was dessen Fahndung rechtfertigen könnte. Doch plötzlich schwenkt der Selfie sein Smartphone in Richtung Fahrerseite und siehe da - niemand zu sehen.

 

Bei diesem Golf VI handelt es sich nicht um ein autonomes Testfahrzeug sondern schlicht um einen - salopp ausgedrückt - sehr dummen Menschen, der seinen Wagen von der Beifahrerseite aus steuert. Das diese Aktion sicher nicht ganz ungefährlich ist, dürfte klar sein und somit scheint die Fahndung auch mehr als gerechtfertigt zu sein. Wenn euch also in den nächsten Tagen ein roter Golf mit einem verwaisten Fahrersitz über den Weg fährt zögert nicht lange und schickt der spanischen Polizei einen Tweet, diese würden sich sicher sehr freuen.


24.02.2014 19:02    |    Yoshi007    |    Kommentare (60)    |   Stichworte: , , , , , , , , , ,

ferrari-458-speciale-crash-berlinferrari-458-speciale-crash-berlinWer in Berlin lebt kennt sicher den alltäglichen Verkehrswahnsinn. Dieser ist doch um einiges anders als das, was ich bisher gewohnt war. Man könnte ihn mit unter als chaotisch und zum Teil auch sehr aggressiv beschreiben. Die Hupe gehört hier jedenfalls zum guten Ton. Darüber hinaus kann man auch immer wieder sehr gut beobachten wie gedrängelt, geschnitten und genötigt wird. Das dabei Unfälle nicht aus bleiben dürfte auf der Hand liegen. Gefühlt kracht es hier jedenfalls sekündlich irgendwo. Zu dieser Erkenntnis kommt auch der Berliner Verkehrssicherheitsbericht 2013. Demnach kam es im vergangenen Jahr zu 130.000 Unfällen auf den Straßen der Hauptstadt.

 

Auch wenn das neue Jahr noch nicht einmal drei Monate alt ist, so darf davon auszugehen sein, dass auch in diesem Jahr diese Zahl wohl wieder erreicht werden dürfte. Einen davon konnte ich am vergangenen Samstag fast live mitverfolgen. Ein sündhaft teurer wie exklusiver Ferrari 458 Speciale machte mit großen getöse - echt geiler Sound :) - die Straßen Berlins unsicher bis auf einmal der Klang verstummte. Was war passiert? Nun, ein typischer Fall von Vorfahrtmissachtung. Ein kleiner Smart hatte den italienischen Hengst die Vorfahrt genommen und schon kam es zum großen Knall. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Smart wie ein Flummi in Richtung Wiese geschleudert, wo er sich überschlug und mit einem Baum kollidierte. Laut Medienberichten soll der Smart bei seinem Abflug auch noch einen Passanten getroffen haben, dieser soll sich dabei aber glücklicherweise nur leichte Verletzungen zugezogen haben.

 

ferrari-458-speciale-crash-berlin-09ferrari-458-speciale-crash-berlin-09Weniger Glück hatte die junge Smart-Fahrerin. Laut Medienberichten soll sich die 27-jährige bei dem Unfall zahlreiche Knochenbrüche zugezogen haben, die jetzt in einem Berliner Krankenhaus behandelt werden. Die zwei Jahre jüngere Ferrari-Fahrerin wurde ebenfalls in eine Klinik gebracht, diese sie aber bereits am Abend wieder verlassen konnte.

 

Beim jährlichen Verkehrssicherheitsbericht dürfte dieser Unfall sicher nur einer von vielen sein, dennoch dürfte dieser Crash in die Geschichte eingehen. Ist hier doch der erste - zumindest dokumentierte - Ferrari 458 Speciale gecrasht. Und was lernen wir daraus? Vorsicht kommt vor dem Knall! (Bilder: BerlinRichStreets)

 

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06.02.2014 14:49    |    Yoshi007    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: , , , , , ,

audi-cabriolet-01audi-cabriolet-01Das Wetter spielt derzeit ziemlich verrückt. Im hohen Norden Europas herrschte bis vor kurzem klirrende Kälte, in Deutschland hält bereits Mitte Januar der Frühling ein. In Spanien, Frankreich und Italien haben die Menschen mit zum Teil sehr schweren Überflutungen zu kämpfen und in einigen Teilen von Österreich, der Schweiz, dem Iran und Slowenien fiel soviel Schnee, dass die Regierungen sogar den Notstand ausriefen.

 

In wenigen Stunden fiel bei unseren österreichischen Nachbarn soviel Schnee, dass ganze Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Straßen wurden aufgrund des vielen Neuschnees und zum Teil wegen akuter Lawinengefahr gesperrt. Wer selbst in solch krassen Fällen aber nicht auf seinen fahrbaren Untersatz verzichten kann, der braucht neben jeder menge Mut vor allem die richtige Ausrüstung. Schneeketten sind dabei ein unabdingbarer Begleiter, doch selbst diese dürften bei dem vielen Schnee an ihre Grenzen stoßen. Somit sollte man lieber auf ein Schneemobil setzen. Wem diese Gefährte aber nicht praktisch genug sind, der sollte sich diesen Audi einmal genauer ansehen.

 

Dieser dürfe uneingeschränkt wintertauglich sein. Neben der passenden Antriebseinheit, bietet dieses Audi Cabriolet zudem bis zu vier und einer halben Person ausreichend Platz. Das ganze steht derzeit in Courrendlin im schweizer Kanton Jura zum Verkauf. Der Verkäufer ruft dafür 8 900 Schweizer Franken ( rund 7 280 Euro) auf. In Anbetracht dafür, dass man mit diesem skurrilen Gefährt jeden noch so gewaltigen Schneechaos trotzden kann, sicher nicht zu viel oder? (Quelle: Autoscout24.ch)

 

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22.01.2014 11:00    |    Yoshi007    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


rasen-youtube-screenshotrasen-youtube-screenshot'Speed kills'. Das ist leider traurige Realität. Laut einer Statistik des ADAC - ob man dieser nun Glauben schenken darf oder nicht, sei jetzt einmal dahin gestellt - kamen im vergangen Jahr rund 3.300 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Dabei war vor allem überhöhte Geschwindigkeit einer der Hauptgründe, der zu eben diesen schweren Unfällen führte. Das sind fast 10 Menschen pro Tag, an 365 Tagen im Jahr! Dabei tröstet nur wenig, dass die Zahl der Verkehrstoten im letzten Jahr deutlich gesunken ist. Jeder einzelne Verkehrstote ist einer zu viel!

 

Um diesen entgegen zu wirken hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer unter anderem die neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorwenigen Wochen vorgestellt . Das Motto der Plakatlinie für das kommende Jahr heißt „Scheinbar schöne Welt“. Die drei Motive zeigen fröhliche, unbeschwerte Szenen im Auto mit Freunden, Familie oder Partnern. Gleichzeitig brechen die Botschaften hart mit der Harmonie in der Bildsprache: „Einer rast, zwei sterben“, „Einer ist abgelenkt, vier sterben“ und „Einer drängelt, zwei sterben“.

 

Dass die Botschaften und Werbemittel der Kampagne ankommen, zeigt die aktuelle Auswertung durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Vor allem die Plakate am Straßenrand werden wahrgenommen – für 92 Prozent der Befragten sind sie das wichtigste und reichweitenstärkste Kontaktmedium. „Mehr als 70 Prozent der Deutschen kennen ‚Runter vom Gas‘ inzwischen. Ein guter Wert, den wir noch steigern wollen“, sagte Ramsauer.

 

Auch in anderen Ländern scheint "rasen" leider Volkssport zu sein. Dieses Video, welches ihr oben seht, ist eine neue Anti-Raser-Kampagne des neuseeländischen Transport-Ministerium, die mit dem sehr drastischen TV-Spot das Bewusstsein der Bevölkerung erreichen möchten. Dank der sozialen Netzwerke nehmen wir auch hier davon Kenntnis und vielleicht ruft sich ja der ein oder andere die krassen Bilder beim nächsten zu schnellen fahren ins Gedächtnis zurück.

 

Bei diesem Film gibt es kein Happy End, sondern nur die grausame Wirklichkeit zu sehen: Unfälle geschehen nicht weil die Raser es so gewollt hätten, sondern weil sie sich und ihre fahrerischen Fähigkeiten falsch einschätzen. Wenn es dann noch zu einem Fahrfehler eines anderen Verkehrsteilnehmers kommt, dann ist die Reaktionszeit des zu schnellen Fahrers zu kurz bemessen, um einen Unfall zu verhindern.

 

Der kleinste Fehler kann auf der Straße unser Leben oder das eines anderen kosten. Der Anti-Raserspot ist ein Apell, sich bewusst zu machen, dass wir die Straße mit anderen teilen und fehlertolerant bzw rücksichtsvoller fahren sollten. (Quelle: Autoblog)


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Mein Blog hat am 05.09.2012 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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