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13.02.2014 16:58    |    Andi2011    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

 

Die Blogreihe Straßenfunde "Supporters“ zeigt diese Fahrzeuge, die wie gewohnt selten, skurril oder einfach besonders sind.

Der heutige „Supporters“ Fund stammt von einem Freund der anonym bleiben möchte, es ist ein Opel Omega A

 

Der Omega kam 1986 auf den Markt und ersetzte den Opel Rekord E.

Moderner Name, moderner gezeichnet, mit moderner Technik fand der Omega schnell eine große Käufergemeinde und lief in der der ersten Generation bis Ende 1993 vom Band. Wer es noch größer mochte konnte damals noch zum Senator greifen, der erst mit dem Omega B ab 1993 eingestellt wurde.

 

Die Motorenpalette der Vierzylinder-Benziner (zunächst ohne KAT) entsprach den Käuferwünschen und besonders der 115 PS Motor galt als beliebt, aber auch Diesel waren im Angebot.

Wer es stärker wollte konnte zunächst zum -aus dem Commodore C bekannten- Sechszylinder greifen und später kamen noch Omega 3000, Evolution 500, den Lotus Omega und diverse andere Motoren hinzu. Im Grunde war der Omega A aber das Mittelklassefahrzeug das dem Klientel absolut entsprach.

 

Dieser dürfte ein später Omega A aus 1992 herum sein. Er ist einer der wenigen Überlebenden A die man heute noch treffen kann und vermutlich durch mehrere Hände gegangen bis er in diesem optisch schlechten Zustand abgelichtet wurde.

 

Welche Geschichte mag dahinter stehen?

Vielleicht eine typische, nämlich die des älteren Herren, der sich Anfang der 90er Jahre einen Omega in CD/Diamant Ausstattung und mit eher untypischem Sechszylinder leistete um sich noch mal was zu gönnen?

Vielleicht noch ein paar Kleinigkeiten aus der Zubehörliste und natürlich eine Metallic-Lackierung sollten es wohl sein und schon waren damals knapp 43.000 DM fällig, dieser wird wohl an die 50.000 gekostet haben. Jedenfalls vermute ich hier einen überzeugten Opelaner, der auch das Geld für eine E-Klasse gehabt hätte, aber aus Überzeugung Opel fuhr.

 

Sein erstes Leben verbrachter er vermutlich mit wenigen, bei gutem Wetter gefahren Kilometern in einer trockenen Garage mit daneben stehendem Eigenheim, wurde regelmäßig beim ortsansässigen Opel-Händler gewartet und der Lack am Wochenende gepflegt.

Dann kam er wohl für kleines Geld zum Zweitbesitzer und so ging alles seinen Gang bis zum heute zerstückelten Zustand und dem bald unvermeidbaren Weg zum Schrotthändler. So wird er vermutlich enden, ein Omega A der tausendfach zum Straßenbild gehörte und den man heute kaum mehr trifft, deshalb ein besonderer Fund! Was meint ihr?

 

Danke für`s lesen!

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13.02.2014 17:15    |    MarioE200

-erster-

 

ich sehe so einen in der gleichen Farbe jeden Tag auf meinem Arbeitsweg, deswegen für mich nichts besonderes.

 

Gruß

Mario


13.02.2014 17:43    |    Dortmunder 65

Ich sehe auch noch ein zwei Omega A sind in Rentnerhand, aber wieder ein schöner Bericht.

Sollte mal mit meiner Kamera ein paar Bilder machen.


13.02.2014 17:53    |    Monstrabidur

Dieses primitivst getunte Teil ist übern Horizont. Typisches Schicksal für verbrauchte Verbrauchsautos in letzter Hand auf deutschem Boden. Große Ford hatten fast immer einen ähnlichen Lebenslauf.


13.02.2014 17:57    |    richta

Meine Eltern hatten früher so einen, mit dem 115PS Motor. Meine Mutter schwärmt noch heute davon. War ein 92er Baujahr, gleiche Farbe wie bei dir und auch die Diamant Austattung.

Jedoch hat ihn der Rost dann schlußendlich 2002, oder 2003, erledigt, Schweller, Längsträger, Türunterkanten.


13.02.2014 18:09    |    Christian8P

Zitat:

Dieser dürfte ein später Omega A aus 1992 herum sein.

Das Modelljahr ist bei diesem Flickwerk nur sehr schwer zu bestimmen. Die Front lässt eher auf ein Modell vor dem Facelift schließen, außerdem sind (soweit ich das erkennen kann) auch noch die eckigeren Kopftützen verbaut, die es nur bis zum Modelljahr 1989 gab.

Ab da gab es im Omega die Kopfstützen aus dem Vectra A.



13.02.2014 18:55    |    rpalmer

Der ist ja echt optisch im Endstadium. Schade darum, das Geld für diverse Tuningteile wäre woanders im Auto besser investiert.


13.02.2014 19:13    |    italeri1947

Danke für diesen Straßenfund - das Auto ist wirklich ein geschmackloses Flickwerk. Dennoch ein besonderer Fund, wie du schreibst, lieber Andi!

 

Zitat:

ein Omega A der tausendfach zum Straßenbild gehörte und den man heute kaum mehr trifft, deshalb ein besonderer Fund! Was meint ihr?

Früher hätte man dieses Auto wahrscheinlich gar nicht beachtet - der Omega A gehörte dazu, wurde kaum als wertvoll erkannt, und wenn wieder einer entsorgt wurde, hieß es nur: "Ist doch nur ein alter Omega - der ist wirklich nichts Besonderes!". Wer einen Omega A erhalten wollte, der wurde ausgelacht; heute ist es teilweise nicht besser/nicht anders. Der Opel Omega A ist zu alt für die "klassischen Interessenten" eines Gebrauchtwagens, aber für einen klassischen Youngtimer wieder zu modern - das spiegelt sich auch in den Gebrauchtwagenpreisen, die dieser Opel derzeit erreicht, wieder: Der undefinierte Omega ist billig, sehr billig, und speziell mancher Sechszylinder kommt oft in falsche Hände oder viel eher zu Leuten, die nicht genau wissen, was sie da eigentlich haben.

 

Im schönen, seriösen Zustand (entweder original oder zeitgenössisch-dezent sportlich aufgemacht) ist ein Omega A ein "Hingucker". Vor allem frühe Modelle mit teils schrulligen Innenausstattungsfarben haben einen herben Charme. Der Omega A ist im Grunde wunderbares, klares, kantiges Industrie-Design pur; er steht wie kaum ein anderes Auto für die schlichte Sachlichkeit der späten 80er-Jahre. Der Omega ist heute ein Auto für eine Handvoll Liebhaber.

 

In vielerlei Hinsicht setzte er damals Maßstäbe. Wir erinnern uns an die "Omega-Story", die meiner Meinung nach eine der schönsten Opel-Werbekampagnen überhaupt ist und sich über viele Kapitel hinwegzog. Das DSA-Sicherheitsfahrwerk, robuste und moderne Motoren - allen voran der C20NE (Omega 2.0i) und der C26NE (Omega 2.6i; ab 10/1990) setzten Maßstäbe. Leider hatte es Opel anfangs mit schlechter Qualität auf die Spitze getrieben; die Leserbriefschlachten, Rückrufaktionen, Nachbesserungen während Inspektionen ohne Wissen der Allgemeinheit, Serienfehler, Verarbeitungsmängel, Qualitätsprobleme aller Art und zudem mangelhafter Rostschutz sind mir in guter, sehr guter Erinnerung. Die Jahre 1986 bis 1988 waren dennoch nicht flächendeckend schlecht. Es gab nur eine breite Serienstreuung. Mancher Omega von 1988 ist heute noch unterwegs und geht nicht kaputt, mancher Omega aus der gleichen Bauwoche war schon als Neuwagen mehr in der Werkstatt als beim Besitzer. Das ist damals häufig vorgekommen!

 

Ab Mitte 1989 wurden die grundsätzliche Qualität des Opel Omega A und der Korrosionsschutz sprunghaft besser; von nun an war der Omega endlich ausgereift. Die Modellpflege im Oktober 1990 brachte weiterhin Vorteile und auch ABS als Serienausstattung für alle Modelle sowie einige optische Veränderungen mit sich, doch leider war der Omega kaum noch konkurrenzfähig: Er war konstruktiv nicht für den Einbau eines Airbags vorgesehen.

 

Die letzten Jahre (1991-1993) verkaufte sich praktisch nur noch der 2.0i. Teilweise lockten reichhaltige Ausstattungen wie GLT, Travel oder Sportive die Kundschaft - aber Neukunden gewann man kaum, außer in den neuen Bundesländern. Ansonsten waren nur noch echte Opel-Stammkunden mit dem Omega zu entzücken. Qualitativ waren die Modelle ab 1989 bis auf den Rostfraß einwandfrei; die ersten Jahrgänge des Omega B (1994-1997) waren da teilweise erheblich schlechter.

 

Danke für diesen Opel Omega! Schön, dass auch solche Autos ein Forum haben und beleuchtet werden.


13.02.2014 19:55    |    v8bigblockpower

Hey Cool

 

Ich hatte mal den kombi davon mit dem 3.0l 24v der dann von irmscher auf 3.8l hoch getunnt wurde.

 

Da kommen wieder erinnerungen hoch.

Klasse Danke


13.02.2014 20:06    |    bronx.1965

Besten Dank für diesen Omega, Andi.

 

Hans hat ja alles wesentliche dazu bereits geschrieben. Ich tippe anhand der Blinker, Chromleisten (oder was davon noch übrig ist) und dem hinteren Stossfänger auf einen Facer. Auf jedenfall grauenhaft verbastelt, der hintere "Radlauf" äusserst stümperhaft auf Senator "B" "getrimmt". Die Kopfstützen, von denen hier die Rede war, kann ich auf dem Bild nicht erkennen. Die hintere Felge dürfte dem 3000er Modell entliehen sein.

Der "A" zehrte zeitlebens von seinem Spießer-Image, was zunächst viele Exemplare relativ unverbastelt überleben liess. Der C 20 NE, haltbarster Motor dieser Baureihe, dennoch in "Tuningkreisen" eher unattraktiv (im Omega A, woanders schon! Kadett E, Astra F . . ) verhalf ebenso zum Überleben, wie die mangelnde Verfügbarkeit von Exemplaren als sie endlich erschwinglich wurden. Da gab es bereits nicht mehr genug. Der Rost hatte vorgesorgt.

Ich habe sie alle gefahren, den "kleinen" 2 L, den C 26 NE sowie den 3 L im Senator B. (Welchen ich heute noch fahre, als Sommerauto)

In Summa sage ich: der C 26 NE (Dual Ram) ist einer der besten Motoren (neben dem C 20 NE), wenn man die Quadratur des Kreises haben will. Leistung, Kraftentfaltung und Verbrauch stehen noch heute in einem gesunden Verhältnis!

 

Bronx


13.02.2014 20:10    |    emil2267

ich mag den tiefgang & die dicken runden backen :cool:

 

tja schade,zu ende gebracht wäre der omi sicher nen scharfes gerät gewurden,aber wie so oft hörts dann wohl einfach auf ?!


14.02.2014 01:11    |    Christian8P

Was mir gerade auffällt und eine Frage an die "Alt-Opel-Experten" ist, was ist denn eigentlich mit dem hinteren Radlauf los? In dieser Form kenne ich ihn nur vom Evo 500 und vom Lotus Omega.


14.02.2014 09:29    |    italeri1947

Das sind Zubehörteile; beziehungsweise Senator-Radläufe, die in der Omega-Tuning-Szene recht beliebt sein sollen. Gern wird so etwas als Basis für irgendwelche Kotflügel-Verbreiterungen auch genutzt.


14.02.2014 12:06    |    Andi2011

Moin,

 

vielen Dank für eure Kommentare, auf ein paar möchte ich noch eingehen

 

Zitat:

ich sehe so einen in der gleichen Farbe jeden Tag auf meinem Arbeitsweg, deswegen für mich nichts besonderes.

Mario, ich sehe fast tgl. SLS, Ferraris, Pagode usw. trotzdem sind sie insges. im Erscheinungsbild auf unseren Straßen so selten, dass sie was besonderes sind.:);)

 

Christian8P, danke für deine Ergänzungen und die Bilder!

 

Zitat:

Der ist ja echt optisch im Endstadium. Schade darum, das Geld für diverse Tuningteile wäre woanders im Auto besser investiert.

rpalmer, stimmt absolut, ich vermute hier aber ,dass schwarze Rückleuchten usw. eher vom 2-3 Besitzer Mitte/Ende der 90er verbaut wurden und der Omega,da noch gut dastand. Irgendwann kam dann der Punkt wo er für kleinstes Geld zum nächsten wanderte und dann passierte nichts mehr was nicht zwingend nötig ist um über den nächsten Tüv zu kommen - so vermute ich!

 

Zitat:

Wer einen Omega A erhalten wollte, der wurde ausgelacht; heute ist es teilweise nicht besser/nicht anders. Der Opel Omega A ist zu alt für die "klassischen Interessenten" eines Gebrauchtwagens, aber für einen klassischen Youngtimer wieder zu modern

Hans, genauso ist es leider.Ich fürchte einige Autos werden tatsächlich die Zeit auch in Liebhaberhänden kaum überdauern, weil es kein Klientel gibt, dass sie pflegt. So wie du es sagst: Für die Youngtimergemeinde zu modern, für Gebrauchtwagenkäufer uninteressant oder nur bis zum nächsten Tüv und dann zum Schrott eine Option. Dieses Schicksal erleiden einige Autos der 80/90er Jahre, die ehemals zu hunderttausenden auf unseren Straßen fuhren und kaum eine echte Fangemeinde haben wie der Escort, Fiesta, Sierra, Corsa, Kadett, Peugeot 306 usw. . Im Gegensatz zu einem BMW E30 oder W201 haben solche Autos keinen großen Liebhaberbonus.

 

Zitat:

Der "A" zehrte zeitlebens von seinem Spießer-Image, was zunächst viele Exemplare relativ unverbastelt überleben liess.

Auch das ist richtig lieber Bronx, wer wollte schon einen Omega A gebraucht mit 5-8 Jahren auf dem Buckel haben? Wenn dann wurde der Caravan gern von jungen Familien mit wenig Geld gekauft und selbst die griffen doch eher zum günstigeren Kadett Caravan.


14.02.2014 12:31    |    italeri1947

Zitat:

Hans, genauso ist es leider.Ich fürchte einige Autos werden tatsächlich die Zeit auch in Liebhaberhänden kaum überdauern, weil es kein Klientel gibt, dass sie pflegt. So wie du es sagst: Für die Youngtimergemeinde zu modern, für Gebrauchtwagenkäufer uninteressant oder nur bis zum nächsten Tüv und dann zum Schrott eine Option. Dieses Schicksal erleiden einige Autos der 80/90er Jahre, die ehemals zu hunderttausenden auf unseren Straßen fuhren und kaum eine echte Fangemeinde haben wie der Escort, Fiesta, Sierra, Corsa, Kadett, Peugeot 306 usw. . Im Gegensatz zu einem BMW E30 oder W201 haben solche Autos keinen großen Liebhaberbonus.

Ich stimme dir zu! Aber gerade diese verkannten Autos, lieber Andi, sind mir enorm wertvoll! In meinem Blog möchte ich gerade jenen Fahrzeugen ein Forum bieten. Peugeot 306, Opel Kadett, Ford Escort und ähnliche Modelle sind auf eine eigene Weise sehr wertvoll. Und viele können mit denen auch mehr anfangen als mit dem 1.000. "Klassiker" für den gehobenen Geldbeutel.

 

Ich bin mir in einer Sache mehr als sicher: Gäbe es eine Youngtimer-Messe nur mit "Alltagsautos" wie Ford Fiesta Mk2/Mk3, Escort, Mondeo, Scorpio, Opel Kadett E, Vectra A, Omega A, Renault 9/11/19/21/Rapid, Peugeots der 80er-/90er-Jahre (205, 309, 405, 505, 605), Audi 80, Audi 100, VW Polo II, alten Japanern, Italienern, Volvo 460 etc., dann würden viel mehr Leute kommen, als man es denken würde, und sich viel mehr darüber freuen, als über irgendeine Ausstellung, wo jedes zweite Auto entweder ein Käfer, ein SL oder ein 911 ist.

 

Der Sierra hat zwar schon eine Szene, aber die respektiert allenfalls sehr frühe (bis 1986 gebaute) und sehr gute Exemplare dieses Ford. Alles, was zum Beispiel ein Stufenheck trägt oder nach 1987 bzw. ab 1990 gebaut wurde, interessiert weiterhin niemanden und wird nach 25 Jahren beim Erstbesitzer billigst verramscht oder mangels Interesse teilweise auch einfach entsorgt.

 

Zitat:

wer wollte schon einen Omega A gebraucht mit 5-8 Jahren auf dem Buckel haben? Wenn dann wurde der Caravan gern von jungen Familien mit wenig Geld gekauft und selbst die griffen doch eher zum günstigeren Kadett Caravan.

Konkret gesagt (und stereotypisch): Spätaussiedler aus den GUS-Staaten, die ein großes und komfortables Auto für wenig Geld haben wollten. Platz für die ganze Familie, die gute Ausstattung und der geringe Gebrauchtwagenpreis waren ihnen genug Argumente für den Omega A. Opel-Image? War denen egal. Gegen Ende der 90er-Jahre/in den frühen 2000ern sah man viele gepflegte Omega-Limousinen, vorwiegend späte Omega A ab 1990, in Vierteln, in denen viele Russlanddeutsche lebten. Da gab es mehr Omegas als Passats, Ford Mondeo, Sierra und Scorpio fanden dort kaum statt. Die kauften sich entweder gehobene Japaner (besonders beliebt war der Mitsubishi Galant E30, wegen seiner Luxus-Ausstattung), einen Audi 80/Audi 100 oder eben Opel Omega A (Familienvater) bzw. Opel Vectra A (volljährig gewordene Söhne, die diese Vectras dann getunt haben - Scheibenfolie, gute Anlage, Alufelgen). Um 2000 herum kauften sich viele Familien den gebrauchten Astra F Caravan, der gerade preiswert geworden war.


14.02.2014 12:54    |    Christian8P

Zitat:

Ich bin mir in einer Sache mehr als sicher: Gäbe es eine Youngtimer-Messe nur mit "Alltagsautos" wie Ford Fiesta Mk2/Mk3, Escort, Mondeo, Scorpio, Opel Kadett E, Vectra A, Omega A, Renault 9/11/19/21/Rapid, Peugeots der 80er-/90er-Jahre (205, 309, 405, 505, 605), Audi 80, Audi 100, VW Polo II, alten Japanern, Italienern, Volvo 460 etc., dann würden viel mehr Leute kommen, als man es denken würde, und sich viel mehr darüber freuen, als über irgendeine Ausstellung, wo jedes zweite Auto entweder ein Käfer, ein SL oder ein 911 ist.

Dessen bin ich mir auch fast sicher. Brot- und Butterautos dürften den meisten Leuten näher stehen, als hochpreisige Spekulationsobjekte. Bei den günstigeren Offerten könnte der Mercedes-Eintopf auch mal durch ein paar Exoten aufgelockert werden.


14.02.2014 13:02    |    italeri1947

Ich stimme dir, lieber Christian, wie so oft lückenlos zu!


14.02.2014 13:09    |    Christian8P

Vielen Dank für deine Worte, lieber Hans.

Es ist ja wirklich so. Ich blicke einem Peugeot 305 eher hinterher, als irgendeinem Ferrari. Ein Ferrari ist ein faszinierendes Fahrzeug, keine Frage, aber mit dem Peugeot ist es als würde man einen alten Freund nach langer Zeit wiedertreffen.


14.02.2014 13:14    |    italeri1947

Das geht mir genauso, Christian! Und wie nett du über Autos wie den Peugeot 305 schreibst, das freut mich sehr!

 

Speziell, wenn du die "Blicke" nach dem 305 beschreibst, bekomme ich Lust, mich dann einfach in den Scorpio zu setzen und wieder eine meiner wunderbaren Rundfahrten zu beginnen!

 

Hier ist ein schönes Stück, welches mich eben beschwingt. Es passt gut zu einem Film, der klassische Automobile zeigt, wie etwa den von dir gezeigten Peugeot 305. Vor etwa 20 Jahren gab es einen wunderschönen Film über die BMW-Isetta, der hiermit eingeläutet wurde. Ein passenderes Stück gibt es dafür kaum!


14.02.2014 14:20    |    Andi2011

Genau solche Fahrzeuge sollen auch immer in dieser "Straßenfunde" Serie mit dabei sein. In der Vergangenheit gab es davon ja auch bereits einige, sei es der Nissan Sunny oder der Kadett E oder...

Solche Autos liefern durchaus auch Emotionen, vor allem wenn man irgendwann selbst so ein Fahrzeug fuhr und sich gern erinnert...

Sicher verklärt sich da manchmal auch der Blick und hat nicht immer was mit der Realität zu tun, aber so what!

 

Meiner Ansicht nach hatte eigentlich jedes Jahrzehnt seine eigenen und reizvollen Fahrzeuge nur manchmal bemerkt man das auch erst 10-20 Jahre später :D;)

 

Grüße

Andi


14.02.2014 17:01    |    italeri1947

Hier findet ihr noch einige bunt gemischte, zwischen 1988 und 1998 erschienene zeitgenössische Testberichte zum Opel Omega A (Standard-Limousine, Sechstürer und Caravan) denn als Ergänzung ist das immer wieder nett! Viel Freude damit.


14.02.2014 20:02    |    VolkerIZ

Der hat es wirklich hinter sich. Man sieht aber selbst bei dem Zustand noch, dass runde Radläufe dem Omega nicht geschadet hätten. Nach meiner Theorie waren die flachen Radläufe und das merkwürdige Behelfsfenster sowieso nur dazu da, damit der Omega nicht zu wertvoll aussieht und überhaupt noch jemand den Senator kauft. Wenn schon der Abstand zwischen beiden Baureihen dank Baukastensystem eigentlich nicht wirklich da war.


15.02.2014 12:16    |    Mad_Max77

Ja, der gute Omega A, hatte selber einen, ca. 5 Jahre lang, allerdings den 3000er. Bin ihn sehr gerne gefahren, obwohl er nur ein Schiebedach als Extra hatte, sonst nix. Aber die Sportsitze waren echt super. Platz war genug vorhanden, variabel war er auch dank umklappbarer Rücksitzlehnen. War auch sehr schrauberfreundlich konstruiert, im Gegensatz zu neueren Fahrzeugen.

Hätte ihn wahrscheinlich heute noch, wenn nicht der Rostschutz so miserabel gewesen wäre.... :(

Das Einzige, was der Prüfer bei der HU immer wieder bemängelte, war Rost, Rost, Rost....


15.02.2014 12:46    |    italeri1947

Zitat:

Das Einzige, was der Prüfer bei der HU immer wieder bemängelte, war Rost, Rost, Rost....

Das kenne ich von den Omegas sowie von Opel-Modellen dieser Jahre grundsätzlich - Rost ist das Hauptproblem, der Rest hingegen hält ewig.

 

Danke an Christian für die herrlichen Scans!


15.02.2014 12:48    |    italeri1947

Zitat:

Vielleicht eine typische, nämlich die des älteren Herren, der sich Anfang der 90er Jahre einen Omega in CD/Diamant Ausstattung und mit eher untypischem Sechszylinder leistete um sich noch mal was zu gönnen?

Um auf diese Geschichte zurückzukommen, die ich für möglich halte, da der Omega A CD Diamant mit Sechszylindermotor seinerzeit bevorzugt von älteren Herrschaften gekauft wurden, für die auch ein 230E machbar gewesen wäre, habe ich noch etwas.

 

Möglicherweise hörte der Omega-Fahrer Lieder wie dieses hier, wenn er zwischen Eigenheim und Einkaufszentrum pendelte. Das Lied war ein Erfolg damals, sodass es passen könnte; es lief damals häufig im Radio.


15.02.2014 21:47    |    scootertourist

Hi,

 

achja, da kommen Erinnerungen hoch...

Meine Eltern hatten nach dem Rekord E einen Omega A gekauft. 2.0 115 PS, eben der "berühmte" C20NE mit Automatik (AR25?)

Mein Gott, was wird heute gemeckert... Voll beladen, Vier Personen und ein Hund, hintendran ein 1200 Kg Wohnwagen, ab nach Ungarn... Heute unvorstellbar, wenn man so manchen Beitrag auf MT ließt.

1998 wurde der 86er A gegen einen B getauscht, furchtbar...

Was ich noch so in besonderer Erinnerung habe: Das als Mäusekino ausgeführte Check-Control.

 

Viele Grüße, Alex

-


16.02.2014 10:30    |    tomruk

"1998 wurde der 86er A gegen einen B getauscht, furchtbar..."

 

Da gebe ich Dir anstandslos Recht. Die 8V-Motoren zogen untenrum deutlich besser und waren in der Regel absolut problemlos und für 100 tausende von Kilometern konzipiert. Als ich vom A zum B gewechselt bin, konnte ich kaum glauben, wie wenig gefühlte Leistung (Drehmoment) der hat. Und dann die ganzen Reparaturen beim X20XEV... Schrecklich! Z.B. Kurbelwellen- und Nockenwellensensor... oder direkt einen kompletten Motorschaden.

 

Es ist kein Wunder, das die Polen und alle Exporteure so heiß auf den A waren, der hält einfach länger und die Schweißarbeiten kriegen die schon irgendwie hin :-) Ich erinnere mich, dass bei eBay einige Modelle geradezu astronomische Preise erzielten!

 

Ich habe das Gefühl, das diese Generation von Autos für den Durchschnittsfahrer mit kleinem Geldbeutel die Besten waren. Ich hatte zum Beispiel drei Rekord E, mit jedem habe ich weit über 300.000 KM abgespult, bevor der Rost die Oberhand gewann und die ganze Karosse 'weich' wurde, aber die rel. simple Technik hielt problemlos durch. Im Motorraum war noch Platz und die Aggregate waren größtenteils gut zugänglich.

 

Heute fahre ich einen Signum 2.0 T und das ist ein wahres Groschengrab voller Elektronik und mit zig Steuergeräten und 100.000 Kabeln - man kann sich mittlerweile ja fast freuen, wenn keine Warnleuchte im Cockpit an ist. Es scheint heutzutage auch fast normal zu sein, dass man 1000-2000 Euro pro Jahr in seinen PKW investiert (meine Erfahrung im Vectra C / Signum Forum)- man muss das mal umrechnen in DM, das ist der absolute Wahnsinn.

 

Deshalb werde ich bei den älteren Modellen immer ganz sensibel und spiele mittlerweile ernsthaft mit dem Gedanken downzugraden (z.B. auf einen gut erhaltenen W124).


16.02.2014 11:03    |    roehrich6

Naja, bei uns ist der Omega A und B mittlerweile ausgestorben,

im Nachbarort gab es lange einen Omega B, den fuhr ein älterer Herr,

davor hatte er einen Omega A, beide in weinrotmetallic.

Den B hatte er ewig, doch trotz guter Pflege ist es irgendwann vorbei, er ging aufs Eisen.

 

Jetzt fährt er Meriva.


16.02.2014 11:46    |    Andi2011

Moin,

 

herzlichen Dank für die schönen Kommentare,Ergänzungen und Prospekte!Diese Dinge machen jeden Straßenfund noch lebendiger!:)

 

Hans, genau so war dieses Klientel, dazu passt auch die Farbe dieses Omega, die früher gern von dieser Generation (zu der auch mein Vater zählt) gekauft wurde!

 

Auch der Wechsel vom Rekord E auf den Omega gelang finde ich für das Klientel besser als bei Ford vom Granada zu Scorpio.

Ich erinnere mich aber auch an einen Herrn aus der Nachbarschafft meiner Eltern, der vom Rekord E auf den Senator wechselte,weil er beim örtlichen Opelhändler stand wie Blei und er ihn mit einem marginalen Mehrpreis gegenüber einem Sechszylinder Omega bekam.

 

Das muss um 1990 gewesen sein.Jedenfalls war es ein 3,0-Liter Senator und er war damit sofort der "Protz der Strasse", in der kleinen Reihenhaussiedlung meiner Eltern blieb der Schuster halt bei seinen Leisten!:D


16.02.2014 11:55    |    italeri1947

Zitat:

Ich erinnere mich aber auch an einen Herrn aus der Nachbarschafft meiner Eltern, der vom Rekord E auf den Senator wechselte,weil er beim örtlichen Opelhändler stand wie Blei und er ihn mit einem marginalen Mehrpreis gegenüber einem Sechszylinder Omega bekam. Das muss um 1990 gewesen sein.Jedenfalls war es ein 3,0-Liter Senator und er war damit sofort der "Protz der Strasse", in der kleinen Reihenhaussiedlung meiner Eltern blieb der Schuster halt bei seinen Leisten!:D

Eine sehr schöne Anekdote, lieber Andi! Zumal die Sechszylinder-Omegas bis 1990 fast ausschließlich bullige Spoiler (Omega 3000) hatten, die nicht jedermanns Geschmack waren und speziell ältere Interessenten eher abschreckten. Gern wurde ab 1988 dann der BMW 520i E34 gekauft. Viele ehemalige Ford- und Opel-Fahrer kauften sich den: Preiswerter als ein Mercedes, weniger protzig, aber genauso solide, und mit sechs Zylindern, was der 230E nicht hatte. Der 520i mit Radkappen, Basisausstattung plus Schiebedach, Bavaria-Radio und Metallic-Lack war damals bei der Generation zwischen 50 und 60 Jahren so beliebt wie heute eine B-Klasse oder ein Golf Plus/Sportsvan. Gern kaufte man dazu Lammfellsitzbezüge aus dem BMW-Zubehörprogramm (die ich für den E32 ebenso gekauft habe:)).


16.02.2014 13:51    |    huebihubraum

Liebe Freunde, WO steht dieser Omega A?

Ich wette, in Südhessen. WAS fällt auf? Längerer Radstand, Opel-Omega 3000-Alus hinten, komplett geändertes Heck, breitere Spur...

WER hat so was schon mal gemacht oder gesehen? Ehrlich gesagt, wahrscheinlich keiner, denn der Aufwand für derartige Umbauten ist viel zu hoch und so etwas wird normalerweise von keinem TÜV eingetragen. Normalerweise.... wenn nicht.... Ich vermute, dieses Auto hatte mal eine offizielle Aufgabe. Ich wüsste zu gern, wo der steht - und würde ihn retten.


16.02.2014 14:26    |    mozartschwarz

Für mich ist eine Omi A nichts besonderes. Wenn ich eine sehen will geh ich in meine Garage.:D Ich fahr den nach relativ aufwendiger Rostvorsorge, in Richtung Restauration, seit 6 Monaten im Alltag. Er wird eine Jahreslaufleistung vo 30tkm erreichen und ich mach mir null sorgen ob er das schafft. Der Wagen ist vom Tag null an im Familienbesitz hat aber mit mir den 4. Halter. Trotz meiner Langstrecken begegnet mir sogut wie nie ein anderer A. Vielleicht mal 1-2 pro Jahr. Letztens in Rüsselsheim aber exakt der gleiche. 4-Zyl. Limousinen sind noch seltener als 6-Zyl. Caravan oder Limousinen. Die normale Limousine ist aber am meisten vom Aussterben bedroht. Ansich sieht man eher einen 3000er, EVO oder Lotus als eine VFL 2.0i CD Limousine.

 

Der oben ist nichts besonderes. Keine Langversion, die hat 6-Türen. Kein EVO oder Lotus. Bastelkarre mit extremen Fahrwerk und anderen Radläufen halt.

 

Die org. Form der Radläufe geht auf den Tech 1 zurück. Damals gab es den Aerodynamik Wettkampf und die Omi A ist ein Kind daraus. http://www.motor-talk.de/.../...lion-zum-opel-tech-1-1981-v885586.html


16.02.2014 17:33    |    dark_papa

zu den Radläufen:

Mir sieht das ganz so aus,als ob die mit einem Baseballschläger rausgerollt wurden ...

Billig und schnell :D

Und hinten wurde noch kräftig drübergespachtelt,weil bestimmt schon alles verrostet war vom Radlauf ;)

 

Grüß euch

dark_papa :cool:


16.02.2014 18:10    |    bronx.1965

Zitat:

zu den Radläufen:

 

Mir sieht das ganz so aus,als ob die mit einem Baseballschläger rausgerollt wurden ...

 

Billig und schnell :D

Exakt! Und stümperhaft dazu. :rolleyes:


18.02.2014 10:15    |    Tofo350

Wer macht denn ein Foto von so einem Schrotthaufen und schreibt dann auch noch freiwillig darüber?

 

Meine Tante hatte bis 2013 einen VW Jetta II Bj. 1984 der weitaus besser aussah, als diese Gurke da auf dem Bild und an dem Jetta wurde nur das allernötigste gemacht. Ich selbst hatte einen Golf von 1993 und der Stand da wie eine Eins, obwohl nur in den ersten Jahren ein Garagenfahrzeug. Da sieht man mal, dass Opel einfach Müll gebaut hat.

 

Hätte der Käufer damals besser zur E-Klasse gegriffen ................ :rolleyes:


18.02.2014 10:20    |    italeri1947

Zitat:

Ich selbst hatte einen Golf von 1993 und der Stand da wie eine Eins, obwohl nur in den ersten Jahren ein Garagenfahrzeug. Da sieht man mal, dass Opel einfach Müll gebaut hat.

Mag sein, dass dein Golf gut war. Dennoch kann man den Rest definitiv nicht so stehen lassen, da der Golf III auch als Schnellroster bekannt geworden ist und zudem qualitativ ungleich breitere Fehlerquellen aufweisen kann als ein gleich alter Opel. Technik, Elektrik, Ausstattung, Rost, allgemeine Zuverlässigkeit, Qualitätsmängel aller Art - da kann man ein Lied von singen, kennt man den Golf III. Vom Lopéz-Effekt möchte ich gar nicht erst anfangen.

 

Zitat:

Hätte der Käufer damals besser zur E-Klasse gegriffen ................ :rolleyes:

Der W124 rostete auch schon immer, und gerade Modelle ab 1991/1992 mit Wasserbasislacken könnten so stark rosten, dass es alle bekannten Grenzen sprengt. Da ist der Rost am Opel Omega A vergleichsweise harmlos dagegen, da man den im Anfangsstadium noch sehr gut in den Griff bekommen kann und am 124er auch wirklich üble Teile schwer rosten können.


18.02.2014 10:37    |    Andi2011

Moin,

 

Zitat:

Wer macht denn ein Foto von so einem Schrotthaufen und schreibt dann auch noch freiwillig darüber?

Das ist der Sinn und Zweck dieser Blogserie und ich schreibe darüber!

Deine Meinung kannst du gern anständig und ohne verbale Herablassungen hier posten,aber es zwingt dich niemand in diesem Blog zu lesen oder zu schreiben wenn dir der Inhalt nicht zusagt.

 

Zum Vergleich in deinem Kommentar kann ich mich inhaltlich nur Hans' fachlichem Kommentar anschließen.

 

Grüße

Andi


18.02.2014 10:41    |    italeri1947

Ich schließe mich Andi wie so oft voll und ganz an; maßvolle Formulierungen sind sehr wichtig, und der Ton macht die Musik!

 

Zum Vergleich der "rostigen" 124er mit dem "rostigen" Opel Omega A kann ich auch noch etwas anmerken: Die letzten Baujahre des Omega A ab Mitte 1989 waren ganz anständig gegen Rost geschützt, verglichen mit den früheren Exemplaren sowie mit dem Omega B, der in den Jahren 1994-1997 noch aggressiver rosten kann als sein Vorgänger und vor allem da gammelt, wo man nur schwer hinkommt und es richtig teuer wird. Rein technisch ist der Omega A locker so solide wie ein gleich alter "unkaputtbarer" Mercedes, eher sogar aufgrund seiner Wartungsfreundlichkeit noch besser. Beim Omega 2.0i (C20NE-Motor) ist sogar ein Zahnriemenriss unproblematisch, weil das ein Freiläufer ist!


18.02.2014 11:58    |    Antriebswelle238

Zitat:

Auch der Wechsel vom Rekord E auf den Omega gelang finde ich für das Klientel besser als bei Ford vom Granada zu Scorpio.

na ja, Ford hatte schon vorher gerne mal seine Kunden mit nem völlig neuen Design geschockt, wenn ich an den Vorgänger des Taunus P3 denke. Dann nach dem rundlichen P5 gleich der kantige P7a. Nach dem Granada I der grosse Taunus Granada II.

Gleiches Spiel beim 12m/15m.


Deine Antwort auf "Straßenfunde "Supporters"- Omega A"

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8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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