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14.06.2011 21:37    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Autogeschichten

Meine Geschichte beginnt tatsächlich mit einem Tretauto Anfang der 70er Jahre, die ersten Bilder von mir in diesem Tretauto gibt es mit 2 Jahren und laut Erzählungen meines Vaters hiess mein roter Plastik VW Käfer mit Pedalen bei mir "Tomate" wegen der Farbe.

 

Er wurde immer Samstags mit einem kleinen Schwämmchen und Eimer von mir gewaschen,direkt neben dem Wagen meines

Vaters,für den auch immer der obligatorische Samstag Autowaschtag war.

 

Matchboxautos waren meine große Leidenschaft in Verbindung mit meinem Strassenteppich konnte ich damit Stunden über Stunden verbringen und meine Eltern hatte Ruhe vor mir.

Wenn ich mal ein neues Auto für meine Sammlung aussuchen durfte, dauerte das meist Stunden, denn jedes musste ausgepackt und probe gespielt werden, ob es meinen hohen Ansprüchen auch genügt (Räder laufen alle gleich,Lackierung in Ordnung).Dann kamen die Siku-Modelle,der bekannte Kranwagen usw.Später waren es die ersten Lego-Technik Autos die mich begeisterten.

 

 

Mein erstes Kettcar bekam ich mit sieben Jahren und es ging stundenlang die Strasse rauf und runter, incl. nachgespielten Einparksituationen, Unfällen und Rennen...

 

 

 

 

 

 

Mit 12 Jahren durfte ich zum ersten Mal ans Steuer eines Autos.

Mein Vater fuhr mit mir und seinem dunkel rot metallic farbenen Taunus auf eine Art "Übungsplatz" und los ging es...

Mit 17 Jahren hab ich ENDLICH meinen Führerschein beginnen können.Ich weiss es nicht mehr genau, aber ich glaube ich hatte insges. 12 Fahrstunden, dann war Prüfung, es hiess aber noch gute drei Monate warten bis ich 18 wurde. Einen Tag nach meinem Geburtstag fuhr mein Vater dann mit mir zum Strassenverkehrsamt und ich hielt ihn endlich in der Hand!

 

Mein erstes Auto war zu dem Zeitpunkt schon gekauft und fertig, es war ein Scirocco in hellblaumetallic und ihm folgten bis heute viele weitere Autos.

 

 

 

 

 

Solange ich denken kann, haben Autos auf mich immer eine besondere Faszination ausgeübt, mehr als Motorräder oder Flugzeuge oder sonstige Gerätschaften. Dabei war und bin ich noch nie ein Markenfetischist gewesen. Zwar waren die meisten Modelle meiner Biografie von Ford (und jetzt auch wieder) und ich mag die Marke auch gern, aber mir ging es immer um die besonderen Dinge an Autos, die nicht markenabhängig sind, nämlich die Form, die Leistung und die Technik an sich.

 

Ich kann nicht aufzählen welche Autos alle zu meinen Favoriten gehören, da ist vom Ford Capri über den Mercedes W123 alles dabei. Egal ob Oldtimer, Youngtimer, Billig-oder Luxusauto, Sportwagen oder Stadtflitzer, viele üben eine besondere Faszination auf mich aus.

 

Ein Auto und eine Marke hat mich immer besonders fasziniert: Porsche

Etwa 1995 war es soweit und ich habe mir einen gebrauchten 964 "geleistet", damals stand mir ein Firmenwagen nach Wahl bis zu einer bestimmten Summe zu und das war meine Wahl und mein damaliger Chef (selbst sehr autobegeistert) hat mitgespielt und ich hatte zwei wunderbare Jahre mit dem 911er :D

 

 

 

Ich könnte noch ewig so weiterschreiben, aber hier soll es ja nicht nur um mich gehen. Ich möchte gerne eure Geschichten hören!

Wie seid ihr zum Autofan geworden? Wenn nicht auf MT, wo dann gibt es dazu spannende Geschichten zu lesen?

Also legt los!


14.06.2011 21:48    |    UHU1979

Interessante Frage, wie ich der Faszination Fzg. erlegen bin.

Na klar, als Kind mit Matchbox gespielt und AutoBild gelesen habe ich auch, aber so richtig kam die Faszination erst, nachdem ich meinen Führerschein hatte. Den hatte ich übrigens erst Monate nach meinen 18. Geburtstag gemacht.

Und dann, das Erlebnis des selber Fahrens, die Maschine sanft führen und ihr den Weg vorgeben, das Brummen des Motors, die Freiheit, ...

Aber selbst da war es noch eher Mittel zum Zweck.

Irgendwann stellte ich die Tiefenentspannung, den Flow, beim Autofahren fest und ab dem Moment verlor es seine Rationalität. War auch besser so, wenn ich an die Kostenentwicklung denke ...


14.06.2011 21:50    |    Andi2011

@Uhu

intererssant,hört sich an als wenn Autofahren für sich irgendwie was meditatives hat


14.06.2011 22:06    |    UHU1979

Zumindest hat es für mich einen Freizeitwert. Erst neulich habe ich mich abends in Fzg. gesetzt und bin noch einmal 1 Stunde durchs Umland gefahren. Da ist ja kein Verkehr mehr, da kann man das richtig genießen.


14.06.2011 22:29    |    Andi2011

Das kann ich gut verstehen,mach ich auch manchmal!

Einfach über Land "cruisen" und das Auto,die Landschaft geniessen.Mein Auto ist manchmal auch sowas wie ein Ort der Ruhe für mich, wo ich meine Musik hören kann oder ein Hörbuch geniesse, keiner quatscht dazwischen ... :D


14.06.2011 22:31    |    Goify

Bei mir war es wohl ähnlich, wie bei dir, Andi. Es kamen die ersten Matchbox-Autos aus dem Westen, teilweise neue, teilweise alte Erbstücke, aber das war eher so im Kinderzimmer. Draußen konnte ich in jungen Jahren (Ende der 80er) jedes Auto auf der Straße benennen und das mit fünf! Also die Mossies, Trabbies, gerne mal ein Skoda, Dacia, Polski-Fiat, schwer vom Lada zu unterscheiden oder ein Wartburg, dann noch die Lastwagen, W50, Liaz,...

 

Da in meiner Familie das Auto schon immer einen hohen Stellenwert hatte, färbte das einfach ab, denn Papa hat ständig an unserem olympiablauen Trabbi geschraubt, der eine Opa hatte nen schönen Lada 2101 in mexikorot und der andere, schon fast Kapitalist, hatte doch tatsächlich einen Citroen GSA! Diese Wagen wurden ständig gepflegt und bei schönem Wetter waren wir viel unterwegs um die Umgebung zu erkunden.

Im Alter von sechs durfte ich mal auf nem Feldweg auf dem Schoß meines Vaters ein Stück lenken. Oh Mann, war das super, aber Mutti durfte da nix erfahren. :D

Später im Westen wurde der Enthusiasmus weiter ausgebaut, bei jedem Autohausbesuch wurden massenhaft Prospekte mitgenommen, vergleiche angestellt und geträumt, mal irgendwann 18 zu sein. Besonders, als wir unseren ersten Mercedes hatten, wurde der Drang immer schlimmer und musste mich mit Computerspielen begnügen. :(

Aber das Schönste daran ist, ich hatte 1996 ein Prospekt der damals aktuellen Mercedes C-Klasse vom Autohändler bekommen und seit zwei Jahren fahre ich exakt so ein Auto, genau mit der Ausstattungslinie, wie ich es immer wollte. Manchmal werden Träume wahr, auch wenn es sehr lange dauerte, fast 13 Jahre.

 

Als Fahranfänger kamen Mercedes nicht in Frage, galten sie doch als teure Fahrzeuge. Zu Unrecht, wie sich später herausstellen sollte. So wurden es drei verschiedene Golf, wobei der letzte, ein Golf 3 GTI mir fast die Haare vom Kopf fraß.

Während des Studiums wurde ich endlich unabhängig von meinen Eltern und konnte frei bestimmen, was ich kaufe. Da war es einfach - eine C-Klasse. Und ich hatte die ganze Zeit Recht, der Wagen ist sehr preiswert im Unterhalt, sogar billiger als ein Golf, der ständig mit teuren Reparaturen nervte.

 

Wie soll es weitergehen? Mein jetziger wird mich noch lange begleiten, wird aber was Jüngeres irgendwann zu Seite gestellt bekommen. Einmal richtig verliebt...



14.06.2011 23:00    |    Andi2011

@Goify

vielen Dank für deine ausführliche Geschichte,lies sich sehr schön und hat mit deinem Traumwagen sogar ein Happy End:D

 

Auf dem Schoß des Vaters - dabei viel mir direkt wieder ein,das ich als rund 10Jähriger immer am Anfang unserer Strasse stand (ruhiges Wohngebiet,kleine Seitenstrasse) wenn mein Vater so gegen 15:00 Uhr von der Frühschicht heim kam.Ich hab dann immer das Anhalter-Zeichen gemacht, er hielt an und dann dürfte ich auch immer auf seinem Schoß sitzend bis auf den Hof und in die Garage (mit sanfter Hilfe von ihm) Lenken.Das war das Allergrößte für mich!

 

Grüße

Andi2011


15.06.2011 12:16    |    bstid20

bin mit dem mittlerweile 50 jahre alten traktor damals gefahren von meinem Opa.... und hab irgendwie lust auf die technik bekommen. so fing es an.


15.06.2011 23:30    |    Andi2011

@bstid20

...Ein Traktor ist eines von den Gefährten die ich noch nie gefahren bin,würd mich auch mal reizen,am liebsten sowas hier im direkten Vergleich :D



16.06.2011 08:19    |    Diesel73

Hy, Autofan bin ich von Geburt an. Ich kann mich echt nicht an Zeiten erinnern, wo das anders war. Als Baby kein Kuscheltier, nein, es war ein Plüschauto :). Alle Sorten und Größen von Spielzeugautos in einer Kiste, das war mein Heiligtum. PKW im Gelände gefahren auf Daddys Schoß im Kindergartenalter. Im Grundschulalter das Ganze mit LKW. Habe immer mit unseren Autos gequasselt als Kind (Firmenautos und Privatwagen). Ziemlich oft mach ich das auch heute noch :D. Beruflich hat sich mein Traum vom Auto jetzt auch erfüllt. Konnte aufgrund gesundheitlicher Probleme keine Kfz- Mechanikerin werden :( . Jetzt bin ich soetwas ähnliches wie Fuhrparkleiterin und Fahrerin. Privat war mein erster ein 200 D, W123. Zwar total fertig, aber der tat alles für mich! Danach verschiedene VW. Aktuell den Passat. Irgendwann in der Zukunft möchte ich aber wieder einen Daimler. Ist mein Traumauto. Hat mir mal bei einem sehr schweren Unfall das Leben gerettet. Seit 96 fahre ich ziemlich regelmäßig Sicherheitstrainings. ADAC, Verkehrswacht, Mercedes. Macht viele Spaß, klar, vor allem bei Mercedes. S-Klasse und C63 sind für mich das Größte :D. Ich habe aber auch einfach ein "feeling" für Autos. Unser Werkstattleiter nennt mich schon das Diagnosegerät auf zwei Beinen. Ich merke sofort, wenn bei einem aus meinem Fuhrpark etwas nicht passt. Die Liebe zum Auto wird immer ein Teil von mir sein, auch wenn ich schon insgesamt dreimal an- bzw. überfahren wurde (2 x je ein PKW, 1 x ein LKW), ich in diverse Unfälle geraten bin und an schwierigen Situationen mit Autos schon so ziemlich alles erlebt habe. Die zweite Liebe in meinem Leben gehört den Tieren und der Natur. Totale Gegensätze, bekomme ich aber gut unter einen Hut.


16.06.2011 09:31    |    Andi2011

@Diesel73

interessanter Beitrag,hat mir Spass gemacht zu lesen und ich hab mich in einigen Dingen auch wiedererkannt.Vielen Dank dafür!


16.06.2011 11:22    |    pieb

3x An- buw. Überfahren. da würde mich eine Erläuterung interessieren.:eek:


16.06.2011 12:04    |    Diesel73

Hy pieb,

 

das erste Mal war der LKW, war 11 und aufm Fahrrad. Der kam mir auf einer sehr schmalen Straße entgegen. Er hat mich einfach nicht gesehen (wohl geträumt). Ganz paar Meter davor hab ich dann endlich geschnallt, dass der mich nicht sieht. Fahrrad nach rechts gerissen, glücklicherweise an die Bordsteinkante geraten, überschlagen mit Flugbahn nach rechts, zwischen Bordsteinkante und LKW gelandet. Grandioser Anblick diese ca. 10 cm vor deinem Gesicht vorbeirauschenden LKW Reifen :D. Das zweite Mal war ein paar Jahre später. Hatte (mal wieder mit Fahrrad unterwegs) an einer Fußgängerampel grün, wollte rüber, kam von rechts ein Millitärjeep der Army. Er hatte die Ampel wohl übersehen. Sein Fahrtwind beim schnellen vorüberfahren hat mich dann an Grund gerissen. Das dritte Mal war mit 19 in London. Beim zu Fuß überqueren der Fahrbahn in die falsche Richtung geschaut :rolleyes:. Kam leider grad ein London-Taxi. Er war glücklicherweise sehr langsam. Seine Front tat meinen Knochen dennoch sehr weh. Naja, aufgestanden, den Fahrer kurz angesehen (der reagierte gar nicht, war diese stupid tourists wohl schon gewöhnt) und weiter gings. Paar Pflaster und Sportgel reparierten den Schaden :D. 2006 hat es mich nochmal fast erwischt. Unfall nachts auf der Überland. Der Gegenverkehr fuhr eine Katze an, das kleine Tierchen lebte noch, wir haben beide angehalten um zu helfen (wenigsten zum einschläfern bringen). Als ich auf der Straße kniete, um das Tier zu untersuchen, kamen zwei junge Fahrer auf meiner Fahrspur angerast. Sie fuhren ein Rennen und bremsten nicht, obwohl wir Leuchtkleidung trugen und unsere Autos die Warnblinke an hatten. Katze aufgeklaubt, Sprung in den Graben. Katze durch das aufnehmen nun leider endgültig tot, ich Knochen aufgeschlagen. Aber sonst alles gut. Ich hätte die aus den Autos holen können :mad: . Leider machten die sich nicht die Mühe anzuhalten.


16.06.2011 13:20    |    pieb

WOW, du solltest dir überlegen in Football Ausrüstung auf die Straße zu gehen ;).

 

Da hattest du offensichtlich sehr oft sehr viel Glück!


16.06.2011 13:27    |    Diesel73

Hy, das war jetzt echt nur ein kleiner Auszug aus meiner persönlichen Unfallstatistik :D. Man hat mir schon mal ne Ritterrüstung angeboten, aber da wäre für mich die Verletzungsgefahr schon beim anlegen gegeben :D. Ja, ich hatte schon sehr oft sehr viel Glück. Bringt mich aber nicht dazu übervorsichtig zu werden oder nur noch geduckt durch die Gegend zu laufen. Gerade in einem Autoberuf ist es halt gefährlich. Wenn ich in unserer Tiefgarage arbeite, muss ich auch immer meine Warnjacke tragen. Hat sich bezahlt gemacht. Und meine Liebe zum Auto hat es in keinster Weise geschmälert. Im Gegenteil. Hier im Betrieb halte ich mittlerweile Seminare für unsere Azubis in punkto Verkehrssicherheit/Verantwortungsbewusstsein ab. Wenn man denen echte Fälle aus dem eigenen Fahrerleben erzählt, dann nehmen die auch etwas davon an.


30.06.2011 13:34    |    VentoRaser

wow ich bin sprachlos

das könnte genau so ich geschrieben haben, ok nur das ich (mit Tretauto einbezogen) bisher nur 4 Fahrzeuge gefahren bin, bin ja auch "erst" 22.:D

und mein Traumauto ist der Porsche 944, aber sonst verblüffende übereinstimmung.

Deine Youngtimer im Blog zeigt einfach, dass du Geschmack hast!

Es gibt einfach keine schöneren Autos

 

Gruß \m/


31.03.2014 21:40    |    Trackback

Kommentiert auf: Andi2011 Mein C MAX MK2:

 

Straßenfunde "Supporters"- Toyota Tercel

 

[...] Erinnerungen hab ich vo rlangem mal in einen Bloggepackt - vieleicht findet sich der ein oder andere Leser hier wieder!

[...]

 

Artikel lesen ...


Deine Antwort auf "AUTOGESCHICHTEN: Vom Tretauto zum Auto-Fan"

Countdown bis...

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Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

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Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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