• Online: 2.742

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

25.06.2010 17:38    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1.060)    |   Stichworte: Geländelimousine, Geländewagen, MOTOR-TALK, SUV, SUVs, Umfrage

Findest Du SUVs auch als Stadtauto geeignet?

Vor 15 Jahren noch total unbekannt bzw. als „Exot“ auf unseren Straßen unterwegs – gerade auch im Stadtverkehr - heute ein alltägliches Bild neben Kleinwagen, Limousinen, Kombis und Co: Die SUVs - Sport Utility Vehicle, die zu Deutsch auch als Geländelimousinen bezeichnet werden.

 

1996 brachte Subaru mit dem Subaru Legacy Outback AWD das weltweit erste Sport Utility Vehicle auf den Markt, welches für gelegentliche Ausflüge abseits befestigter Straßen gut geeignet war und den weltweiten Trend der SUV Fahrzeuge auslöste. Mittlerweile gibt es kaum einen Fahrzeughersteller, der kein SUV in seinem Modellprogramm hat. Sie sind in ländlichen Räumen ebenso häufig unterwegs wie in der Stadt.

 

Neben den bekannten Kritikpunkten, u.a. dem erhöhten Verbrauch durch das höhere Gewicht, haben SUVs auch die Vorteile der besseren Sicht auf die Straße durch die erhöhte Sitzposition oder die höhere Einstiegskante, die nicht nur Ein- und Ausstieg, sondern auch die Beladung erleichtert. Nicht unerheblich gerade auch für die Nutzung als Familienauto.

 

Wir wollen von Dir nun wissen: Hältst Du SUVs auch in der Stadt für eine gute Alternative?


23.02.2011 19:09    |    MarkusM

Natürlich kann man die beiden Motoren nicht vergleichen. Hätte ich jetzt aber den 2.0 TDI zum Vergleich herangezogen, dann wäre gleich der Aufschrei wegen des vergleichsweise geringen Ladevolumens gekommen.

 

Ob ein SUV nun Allrad haben muss oder nicht, da kann man bestimmt trefflich drüber streiten. Ich bin ein Allradfan, aber für Leute die einfach nur die Form von SUVs gerne haben und auf Allrad verzichten können, für die wäre in 2WD durchaus eine Alternative. Warum auch nicht?


23.02.2011 23:04    |    Manager2008

Das Problem mit dem Erfolg der Allrad-SUVs ist, daß sie den Trend zu sinkenden Treibstoffverbräuchen leider gebremst bzw. sogar umgekehrt haben.

Und das ist für uns alle schlecht, denn wie gesagt, die Ressourcen sind beschränkt und die Knappheit wird mit Sicherheit immer stärker zunehmen, vorausgesetz das weltweite Wirtschaftswachstum hält an.

Egal was passiert, es ist sozusagen eine lose-lose Situation oder ein circulus vitiosus.

 

Was ich mir als positiven Impuls vorstellen könnte, wäre den Vorsteuerabzug nur noch für Fahrzeuge zu ermöglichen, die unter 120 Gramm co2 ausstoßen.

Das würde auf der einen Seite die sparsamen Fahrzeuge begünstigen und auf der anderen Seite den wohlhabenden absolut keine Probleme bereiten.

Denn wer genug Geld hat, um ein Fahrzeug mit einem sehr starken Motor und Allrad zu unterhalten, den würde das auch nicht beeindrucken.

 

Aber denen, die auch mit einem sparsamen Fahrzeug zufrieden sind, die würden damit in ihrer Wahl bestärkt und könnten damit weiterhin ihr effizientes und umweltschonendes Fahrzeug unterhalten.

Zum Nutzen aller, denn weniger Treibstoffverbrauch nützt durch niedrigere Preise genauso den Liebhabern von V8-Motoren.


23.02.2011 23:53    |    Antriebswelle238

Zitat:

... denn weniger Treibstoffverbrauch nützt durch niedrigere Preise ...

Schön wärs ja, aber ...

Unternehmen haben fixe Kosten auch dann, wenn sie gar nichts verkaufen.

Realistischer ist da wohl die Annahme, das geringerer Verbrauch zu Umsatzeinbussen führt, die mit Preiserhöhungen kompensiert werden müssen. Das erleben wir in Deutschland immer wieder. Verbrauchst du weniger Strom, wird der teurer. Machst du weniger Müll, wird die Abfuhr teurer. Egal an welcher Stelle du sparst, schon kurz darauf hast du wieder die alten Kosten zuzüglich nem kleinen Zuschlag.

 

Da dürften sich alle in der Mineralölindustrie einig sein, natürlich ohne Preisabsprachen 

 

Und was deinen Vorsteuerabzug betrifft - welchen privaten Autofahrer in Deutschland interessiert das? 

 

Da du es einfach nicht lassen kannst SUV zu verteufeln:

welcher Fahrer eines der von dir so vehement bekämpften Spritfresser-PS-Monster-SUVs würde sich einen sparsamen Kleinwagen kaufen, wenn es keine SUVs gäbe?

Du selbst benutzt ja die Ausrede einen Van zu benötigen.

Wein saufen und Wasser predigen ... :rolleyes:

 

Kleinwagen sind nicht so sparsam, wie sie sein könnten. Den sparsamen Kleinwagen gab es schon mal - und er war ein Flop - weil keiner bereit war so viel Geld für so wenig Auto auszugeben.

 

Also hör auf uns von einer heilen Welt zu predigen, die es nicht gibt - und die du selbst nur so weit unterstützt, wie es dir in den Kram passt.


24.02.2011 00:33    |    Manager2008

Zitat:

Du selbst benutzt ja die Ausrede einen Van zu benötigen.

Aha, also wenn man mit mehr als 5 Leuten unterwegs sein muss, dann ist das eine Ausrede ?

Wäre sicher sinnvoller, mit 2 SUVs zu fahren, richtig :rolleyes:

 

Zitat:

Wein saufen und Wasser predigen ... :rolleyes:

Darum gehts nicht.

Einen SUV brauche ich nicht, sowas bringt mir nichts.

Da kann ich doch gleich beim Golf bleiben, der ist deutlich billiger und verbraucht auch deutlich weniger.

Aber wenn man z.b. mit 6 Leuten unterwegs sein möchte, dann bringt mir sowohl der Golf als auch der SUV nichts.

Da muss man dann eben in den sauren Apfel beißen und den Van kaufen, es nützt ja nix.

 

Da hat auch nichts mit Wein saufen zu tun, ein Pkw ist natürlich viel angenehmer zu fahren als ein riesiger Van, viel billiger und wirtschaftlicher sowieso.

Sowas kann auch nur jemand einfallen, der nichts anderes im Kopf hat als "je größer desto besser".

Völlig egal, ob es Sinn macht und wirtschaftlich ist oder nicht.

 

Die Verkäufe durch steuerliche Begünstigung von Vans sinnlos anzuheizen, nur damit die Autohersteller mehr Umsätze machen, das ist sicher nicht im Sinne des Verbrauchers und schon gar nicht im Sinne der Umwelt.


24.02.2011 00:55    |    Antriebswelle238

Das du keinen SUV brauchst, hat hier auch der letzte gemerkt. Zwingt dich irgend jemand, einen zu kaufen?

Du brauchst also den Van. Dann hör doch bitte auf, anderen zu erzählen, was für Autos sie brauchen. Das kannst du gar nicht beurteilen. 

Du brauchst Platz im Auto. Ich brauche Platz unter dem Auto. Klingt unlogisch, ist aber so.

Und ich fahre deshalb SUV statt Geländewagen, weil ich keinen Bock habe bei 140 aus dem letzten Loch zu pfeifen und verbrauche bei 170 trotzdem weniger.

 

Nicht nachvollziehen kann ich dein ständiges wiederholen von Steuervergünstigung. Ist das ne "lokale Eigenheit"? Ich kenne keinen "Privatmann" der sein Auto selbst gekauft und bezahlt hat, der irgend einen Steuervorteil dadurch hätte, einen Van oder SUV zu kaufen. Aber vielleicht klärst du mich Unwissenden mal auf.

 

Den je grösser desto besser Schuh zieh ich mir nicht an. Dazu ist mein Kleiner zu klein, und zwar so klein, das ich mit deinem Van locker mithalten kann, was den Verbrauch angeht.

 

Deine verbalen Rundumschläge machen dich jedenfalls nicht glaubwürdiger.


24.02.2011 01:54    |    wo|ve

Hallo zusammen,

 

vor zwei Stunden wollte ich die hiesigen "Kombattanten" eigentlich zum wiedergekehrten sachlichen Umgangston beglückwünschen - naja, immerhin sind wir von den einstigen Hasstiraden noch weit entfernt ;)

 

Man sollte sich selbst einfach mal zugestehen, dass man die Sichtweise des anderen nicht immer mit eigener Logik nachvollziehen kann, bzw. können muss.

Ich kann, außer dem immensen Spaßfaktor, bspw. die Entscheidung für einen 2-sitzigen (Super-)Sportwagen nicht wirklich nachvollziehen. Solch ein Fahrzeug wäre mir für den täglichen Gebrauch zu unflexibel und käme für mich nur als Zweit- oder Drittfahrzeug in Betracht.

 

Weiter ist sicherlich auch relevant, aus welcher Region man kommt, sowie die jeweilige Fahrzeughistorie.

Manager schreibt uns aus Österreich, wo, ähnlich der Schweiz, SUVs und Geländewagen ohnehin ständig in der Diskussion stehen. Dagegen ist die Meinungsmache in Deutschland noch recht harmlos.

 

Zur Fahrzeughistorie komme ich persönlich aus der Sparte der leistungsstärkeren PKw. Vor meinem R50 (leistungsgesteigerter V10 TDI) fuhr ich zuletzt jahrelang meinen Passat Variant 2.8 V6 4Motion, weil ich neben familientauglichem Raumangebot nicht auf den Fahrspaß verzichten wollte.

Neben dem R50 standen damals noch der Touareg W12 und der Cayenne GTS in der engeren Wahl. Bei recht ähnlichen Fahrleistungsdaten gab jedoch die exklusivere Optik, das Understatement (ist ja nur ein VW) und besonders der Verbrauch von "nur" 11,9 Liter/100km den Ausschlag.

Mein o.g. Passat lag (bei meiner Fahrweise) immerhin schon bei ca. 13 Liter/100km.

Dementsprechend konnte ich mich "vergrößern" ohne dabei einen Mehrverbrauch in Kauf nehmen zu müssen.

Da der TReg W12 und auch der Cay GTS irgendwo jenseits der 22~25 Liter/100km gelegen hätten, und ich auch nicht unbedingt eine Vmax von 250 km/h haben muss, kann ich -auch wenn für andere sicherlich schwer nachvollziehbar- für mich eine Vernunftentscheidung in Anspruch nehmen.

 

Käme ich aus dem Golf-Segment, sähe dies natürlich ganz anders aus...

 

Und ja, ich fuhr auch schon "vernünftige" Autos wie meinen alten 2er Golf 1.6 oder den schnuckligen 1999er Corolla Compact 1.4 ;)

 

Was auf meinen R50 folgt? Keine Ahnung... aber der MTM RS6-R macht mich tierisch an *duckundweg*

 

Grüße,

wo|ve


24.02.2011 02:29    |    Manager2008

Zitat:

Deine verbalen Rundumschläge machen dich jedenfalls nicht glaubwürdiger.

Les dir mal dein eigenes Posting durch und dann sagst du mir, wer da verbale Rundumschläge macht.

Ich habe dir ganz sachlich dargelegt, warum ich den Sinn eines SUVs nicht sehe und was das Problem damit ist.

Also warum regst du dich denn so auf ?

Fühlst du dich dann besser ;)


24.02.2011 09:07    |    MarkusM

Zitat:

Was ich mir als positiven Impuls vorstellen könnte, wäre den Vorsteuerabzug nur noch für Fahrzeuge zu ermöglichen, die unter 120 Gramm co2 ausstoßen.

 

Das würde auf der einen Seite die sparsamen Fahrzeuge begünstigen und auf der anderen Seite den wohlhabenden absolut keine Probleme bereiten.

Von mir aus - kein Problem! Weitaus sinnvoller wäre es jedoch nach dem Verursacherprinzip vorzugehen und den Spritpreis deutlichst zu erhöhen. Das trifft dann alle, also auch die Altfahrzeuge und wenn bewußter (keine unnötigen Fahrten und vorausschauender) gefahren wird dürfte das weit mehr bringen und gerechter sein! Das wäre zumindest mal ein Ansatz für die Weltverbesserer den ich verstehen könnte - wenn er auch nicht meine Meinung über das Thema widerspiegelt!


24.02.2011 10:37    |    Manager2008

Der Spritpreis wird sowieso weiter steigen und er wird mit Sicherheit nicht mehr sinken.

Man sieht ja was grade wieder los ist.

 

Es würde helfen, wenn man das erhöhte Steuervolumen zur Förderung alternativer Energieerzeugung verwendet.

Leute mit vernünftigen Autos würde es nicht betreffen und die "Spaßfraktion freie Fahrt für freie Bürger mit über 200 kmh auf der Autobahn" würde auch ihren Beitrag leisten.

 

Aber leider wird es so wie immer sein.

Wenn die EU irgendwas macht, zielt das immer nur auf die Reglementierung kleiner Länder hin.

Wo kämen wir da hin, wenn es z.b. auch mal Eu-Gesetze geben würden, die die Freiheit von deutschen Bundesbürgern einschränken würde ?

Das kann natürlich nicht sein, denn das kann ja nicht der Sinn der EU sein, daß die Vorschläge der EU für alle EU-Bürger gleichermaßen gelten ;)

 

Was ist eigentlich aus dem hehren Ziel der EU geworden, den Spritverbrauch aller Autos auf unter 120 g CO2 zu bringen ?

Ich kann mir gut vorstellen, daß den Befürwortern sehr schnell die Lust vergangen ist bzw. daß den betreffenden Leuten schnell mit Geld und mit Drohungen aller Art so wie hier im Forum der Mund gestopft worden ist.


24.02.2011 10:53    |    PeGo11

Nur mal zum Vergleich der CO²-Werte:

 

Kuga 104KW Schaltgetriebe    --> 156g CO² (SUV)

Sharan 110KW Schaltgetriebe --> 167g CO² ("normales" Fahrzeug)

 

Grüße aus der Stadt mit meinem SUV :p


24.02.2011 11:02    |    MarkusM

Natürlich hat die Automobilindustrie eine große Lobby. Allerdings finde ich, dass sich in letzter Zeit einiges an den Verbräuchen getan hat. Vielleicht in der Praxis nicht so viel wie auf dem Papier, aber die Richtung ist deutlich.

 

Jeder hat trotzdem das Recht Dinge aus seiner eigenen Sicht zu sehen! Ich finde die den Unterschied in den Fahrzeugen nicht so extrem, dass irgendeine Fahrzeugklasse verboten werden sollte. Da fahr ich lieber etwas überlegter, als mir den Kopf über 1l Mehrverbrauch zu machen. Fahr Du Deinen Van und andere vielleicht einen SUV (der übrigens auf 7 Leute unterkriegt ;)). Von Deiner Meinung will Dich keiner abbringen, aber etwas Toleranz anderen gegenüber schadet Dir definitiv auch nicht.


24.02.2011 11:27    |    Manager2008

Man muss ja nicht gleich alles verbieten.

Aber steuerliche Anreize nur für umweltfreundliche Autos würden niemand schaden, oder ?

Das hat auch nichts mit Zwang oder Intoleranz oder "irgenwas nicht sehen" zu tun, sonst müsste man auch jegliche Steuerprogression abschaffen und die Flat Tax in allen Ländern einführen.

Oder sind jetzt plötzlich alle Länder ohne Flat Tax interolerant, nur weil uns die höheren Steuern für Besserverdiener nicht schmecken ?


24.02.2011 11:51    |    MarkusM

Die Frage ist wie sich die steuerlichen Anreize finanzieren - irgendwo muss dafür die Kohle ja herkommen. Über die Umwelt reden zwar immer viele weil es gerade anscheinend in ist einen "grünen Daumen" zu haben, aber ob das Thema weit oben steht wage ich mal zu bezweifeln. Umweltschutz ist wichtig - keine Frage nur denke ich gerade in Deutschland sind zur Zeit einige Themen weit wichtiger.

 

Aber wir drifften völlig ab...


24.02.2011 14:48    |    olli27721

Zitat:

wenn man das erhöhte Steuervolumen zur Förderung alternativer Energieerzeugung . . . . . .

-

 

Und wieder halte ich mir den Bauch vor Lachen :D

 

 

Der Staat kriegt schon genug Steuern.

 

Und selbst wenn er mehr bekommen würde - und ich bin übrigens für einen Steuersatz von 25 % - wäre er nicht in der Lage, das Geld sinnvoll zu verwalten.

 

Wer Umweltschutz betreiben will, soll erstmal über die Grenzen sehen - Umweltschutz ist ein globales Thema und hört nicht am Zaun auf. Dann gehe hin, und erzähle dem Chinesen, dass er kein Auto fahren soll. Da warten nämlich Millionen darauf, sich überhaupt eins anzuschaffen.

 

Und wenn, muss sich auch jeder fragen, ob er nun wirklich den Zweit- oder Drittfernseher / BluRay / MP3 usw. braucht.

 

Produktion verschlingt nämlich auch immense Energie.

 

-

 

Ich halte die Fahrzeuge in D grundsätzlich für sauber und finde auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 

Darum zieht für mich das Umweltargument absolut nicht, wenns darum geht ein SUV zu fahren.


24.02.2011 18:28    |    Antriebswelle238

Zitat:

von Manager 2008

Les dir mal dein eigenes Posting durch und dann sagst du mir, wer da verbale Rundumschläge macht.

Ich habe dir ganz sachlich dargelegt, warum ich den Sinn eines SUVs nicht sehe und was das Problem damit ist.

Also warum regst du dich denn so auf ?

Fühlst du dich dann besser

> Sowas kann auch nur jemand einfallen, der nichts anderes im Kopf hat als "je größer desto besser". Völlig egal, ob es Sinn macht und wirtschaftlich ist oder nicht. <

... waren deine Worte. Sachlich dargelegt? Sei es drum ...

Ich hab mich gar nicht aufgeregt. Mich störte nur eine gewisse "Scheinheiligkeit" (Wasser < > Wein), allen zu erzählen, welches die beste Lösung wäre, die für einer seiner selbst aber leider nicht in Frage kommt, da andere persönliche Erfordernisse.

Die maximale Steigerung wäre da wohl, wenn ich sage "fahrt sparsame Autos, damit der Sprit für mein SUV länger reicht".

Zitat:

Aber steuerliche Anreize nur für umweltfreundliche Autos würden niemand schaden, oder ?

So etwas ähnliches hatten wir hier schon mal. Staatlicher Zuschuss für die Entsorgung alter "Dreckschleudern" zu gunsten neuer "umweltfreundlicher" Autos. Erzähl das mal den Kfz.-Mechanikern und -Mechatronikern, die in der Folge arbeitslos wurden.

Somit sind aus meiner Sicht steuerliche Anreize für den Kauf von Autos generell sehr wohl schädlich. Wer ein Auto kaufen will, kann das gerne tun - aber steuerliche Anreize? Wozu?

Es gibt nur ein umweltfreundliches Auto - das Auto, das niemals gebaut wird.


25.02.2011 00:04    |    Manager2008

Zitat:

Ich hab mich gar nicht aufgeregt. Mich störte nur eine gewisse "Scheinheiligkeit" (Wasser < > Wein), allen zu erzählen, welches die beste Lösung wäre, die für einer seiner selbst aber leider nicht in Frage kommt, da andere persönliche Erfordernisse.

Die maximale Steigerung wäre da wohl, wenn ich sage "fahrt sparsame Autos, damit der Sprit für mein SUV länger reicht".

Wie auch immer, ist doch völlig egal.

Man muss auch gar nicht moralisch kommen.

Und wenn der Sprit für die SUVs länger reicht, oder wenn es hilft, kleinere SUVs zu kaufen, warum nicht ?

Ich finde, daß eine derartige Initiative kein Fehler wäre.

 

Zitat:

Erzähl das mal den Kfz.-Mechanikern und -Mechatronikern, die in der Folge arbeitslos wurden.

Also das glaube ich kaum.

Solange die Branche Wachstumsraten hat, solange wirds Jobs für Mechaniker und Mechatroniker geben.

Da müsste man schon eher fordern, daß man zwangsweise Fehler ins Auto einbaut.

Das würde dann etwas zu weit gehen.


25.02.2011 00:15    |    Manager2008

Zitat:

Wer Umweltschutz betreiben will, soll erstmal über die Grenzen sehen - Umweltschutz ist ein globales Thema und hört nicht am Zaun auf. Dann gehe hin, und erzähle dem Chinesen, dass er kein Auto fahren soll. Da warten nämlich Millionen darauf, sich überhaupt eins anzuschaffen.

Natürlich, aber das werden unsere Politiker niemals zulassen.

Denn wenn man sich einem zu einem globalen "Dachverband" zusammenfindet, dann kann man sich von der Lobby nicht mehr bestechen lassen.

Und man ist natürlich auch "weniger wichtig".

Das Gefühl der nahezu unbegrenzten Macht wird doch quasi einem Poltiker "gratis mitgeliefert".

Die werden einen Teufel tun und auf einen Teil ihrer Macht verzichten.

 

Wir haben doch schon genug Probleme, überhaupt in der EU eine Einigung zu finden.

Nur kleine Länder werden vorgeführt und zur Schnecke gemacht, wenn sie die Konvergenzkriterien nicht erfüllen.

Große Länder wie Deutschland geben den Ton an und alle anderen haben gefällist den Mund zu halten, sonst haben sie schneller "ausgesch...." als ihnen lieb ist.

 

Siehe auch

http://de.wikipedia.org/wiki/EU-Konvergenzkriterien

Stabilität der öffentlichen Haushalte: Der staatliche Schuldenstand darf nicht mehr als 60%, die jährliche Nettoneuverschuldung nicht mehr als 3% des Bruttoinlandsprodukts ausmachen.

 

Wenns Deutschland ein Problem damit hat, dann ist das kein Problem und jeder sollte sich hüten, das überhaupt offen auszusprechen.

Wenn kleine Länder damit ein Problem haben, dann werden sie gefügig gemacht.


25.02.2011 15:06    |    wo|ve

@ Manager

 

Hast du nun als Sharanfahrer ein Problem mit SUV-Fahrern,

oder als Österreicher ein Problem mit Deutschland???

 

Ich kann die Sonderfreiheiten EU-Deutschlands auch nicht immer ganz nachvollziehen, wenn ich sehe, wie anderen EU-Ländern wegen "Lappalien" sofort auf dem Hals gestanden wird.

Könnte aber auch damit zusammenhängen, dass wir Deutschlands Rolle in der EU oftmals ohnehin nur als "Zahlmeister" wahrnehmen. Würde Deutschland mit irgendwelchen Strafen belegt, ginge ein Aufschrei der Empörung durch die Nation und wäre die deutsche Akzeptanz der EU noch geringer.

Dass aber Deutschland von der EU profitiert, ist IMHO genau so wahr wie die Tatsache, dass die EU ohne die finanzstarke Wirtschaftsmacht Deutschland den Bach runter gehen würde.

 

Gäbe es keine Käufer/Fahrer von teuren Großlimousinen, Sportwagen und Luxus-SUVs, müsste die Zeche durch die Kleinwagenkäufer bezahlt werden.

Gäbe es keine Spritfresser, würde die Umsatzeinbuße der Mineralölkonzerne und auch der Ausfall im "Steuersäckel" ebenfalls durch alle kompensiert werden müssen.

 

Zigaretten werden auch nicht teurer weil der Rohstoff verknappt, sondern weil der Steuereinstreicher "Staat" die Defizite ausgleichen muss, die die Ex-Raucher verursachen.

Die Krankenkassenbeiträge sind durch die Ächtung und systematische Ausrottung der "dauerkranken" Raucher ja zuletzt auch nicht gesunken...

Marktwirtschaftliche Gesetze werden da einfach außer Kraft gesetzt, weil ein Staat und dessen Vasallen nicht marktwirtschaftlich funktionieren (müssen - sonst wären sie längst "vom Markt" verschwunden).

 

Teure Automobile -und dazu zählen auch die SUVs der Ober-/Premiumklasse- sind Technologieträger.

Von diesen Technologien profitieren in den Folgejahren automatisch auch die automobilen Mid- und Low-Cost-Segmente.

Ohne große und kostenintensive Blechmonster auch kein automobiler Fortschritt.

Ohne 4x4-Geländewagen gäbe es heute keinen Straßenallrad.

Wird der 12-Zylinder nicht leistungsgesteigert, bleibt auch der 4-Zylinder eine PS-arme Krücke.

Wird beim 10-Zylinder der Verbrauch nicht gesenkt, sinkt er beim 4-Zylinder auch nicht.

Wird der 8-Zylinder nicht emmisionsärmer, wird es der 4-Zylinder auch nicht.

Wird der 6-Zylinder nicht "leichtgebaut", bleibt auch der 4-Zylinder aluminium- und kunststofffrei.

Bspw. kam das ABS zuerst in der S-Klasse zum Einsatz - heute hat das jeder Kleinwagen.

 

Grüße,

wo|ve


25.02.2011 15:56    |    PeGo11

@ wo|ve

leider gibt es hier kein "Daumen hoch"-, "Gefällt mir"- oder "Danke"-Button :(

Gäbe es diese Button, ich würde allein für den letzten Beitrag mehrmals drauf drücken!!!

 

Gruß

PeGo11


25.02.2011 17:09    |    tsi102009

Daumen oben?

...von mir nicht unbedingt;

hab was gegen Besserwisserei und unbedingte Überzeugungspflicht und v.a. den gnadenlosen Trieb, dem Anderen zu beweisen, dass man(n) besser argumentieren bzw. labern kann. Aber wie schon weiter oben gesagt: "Quod libet..." (Umfrage: Wer hat´s auf Anhieb kapiert?)

Ich sag nur: Theo....


25.02.2011 18:57    |    Manager2008

In anderen Foren gibts den "Danke"-Button, in diesem glaube ich fehlt dieses Feature.


25.02.2011 20:00    |    MarkusM

Der ist in den Blogs nicht vorhanden....


26.02.2011 08:33    |    wo|ve

@ PeGo

 

Danke, aber ich schreibe hier ja nicht für Daumen und Anerkennung, sondern gegen Vorurteile und Meinungsmache ;)

 

@ tsi

 

Hast du auch etwas sachliches zum Thema beizutragen, oder willst du einfach nur gegen einzelne Personen stänkern?

Wenn du ein Problem mit meinem Schreibstil hast, ist das deines - nicht meines.

Wozu soll ich mich auch auf Kindergartenniveau ausdrücken? Für Lese-Legastheniker gibt es die leichtverdauliche Informationsquelle "Bild"...

Und bei seltsamen Vorurteilen ziehe ich dem Samthandschuh aufgrund der besseren "Wirkung im Ziel" den Panzerhandschuh vor.

Ich nenne so etwas Direktheit und Geradlinigkeit.

 

Grüße,

wo|ve


26.02.2011 13:35    |    wo|ve

@ PeGo

Kleiner Nachtrag:

Ich freue mich dennoch über jeden Gleich- oder Ähnlichgesinnten.

Besonders, weil in diesem Kraftfahrzeugforum die Umweltapostel in der Überzahl scheinen, und jedem den Spaß am Fahren vermiesen wollen, dessen Gefährt größer als ein Polo ausfällt.

 

 

 

 

Manch einer kapiert es einfach nicht, dass nicht jeder Autofahrer zwangsläufig Single/Student/Hausfrau/Hanfzüchter & Co. sein muss.

Und nicht jeder sieht sein Auto als reines Mittel zur Fortbewegung, sondern kann diesem solch "unanständige" Dinge wie Spaß und Leidenschaft abgewinnen.

 

Jeder Fernseher darf gigantische Diagonalen haben.

Der DSL-Anschluß so schnell, dass die Seite schon geladen ist, bevor man die URL eingibt.

Das Handy ein Multifunktionswerkzeug, ähnlich einem Schweizer Offiziersmesser.

Die Autobeschallungsanlage idealerweise im KILOwatt-Leistungsbereich.

Das Wohnzimmer stets mollig warm.

Für die Frau 50 Handtaschen, 100 Paar Schuhe und 25 verschiedenrote Lippenstifte.

 

Aber sobald es ans Auto geht, heißt es immer gerne:

  • zu groß/breit/lang/tief
  • zu teuer
  • zu hohe Emmisionsbelastung
  • zu hoher Verbrauch
  • zu protzig
  • unvernünftig
  • asozial
  • Schlampenschlepper
  • zu kleines Ego
  • Phallus-Extention

 

Und die, die am lautesten meckern, sind komischerweise meist (unbewußt?) die größten Umweltschweine, denn sie:

  • fahren die ältesten Dreckskübel
  • werfen Wertstoff in die Restmülltonne
  • schmeißen den funktionierenden Alt-DVD-Player auf den Müll, weil der neue BluRay da ist
  • lassen im Keller das Licht brennen
  • fahren auch am Tag mit Licht und im Sommer mit Winterreifen
  • lassen beim Duschen und Zähneputzen das Wasser (durch-)laufen
  • legen ihre Termine so, dass sie zwangsläufig im Berufsverkehr stecken bleiben müssen
  • fliegen zwei Mal pro Jahr in den Urlaub, und cremen sich vor jeder Schwimmrunde erstmal kräftig ein

 

Keinen juckt es, dass alleine in Deutschland jeden Tag Millionen Kubikmeter an Heizöl durch die Fenster rausgeblasen werden, weil die Leute zu dämlich sind, das Hirn einzuschalten.

 

Aber der SUV in der Stadt ist die allergrößte und unnützeste Umweltsau.

 

Ja ne, is klar...

 

Grüße,

wo|ve


26.02.2011 17:14    |    tsi102009

Ja wo|ve, warum so empfindlich? Wer austeilt, sollte eigentlich doch auch einstecken können, oder? Und gerade Deine letzten Beiträge zeugen doch davon, dass Du ein fürchterlicher Ignorant bist, dem maximal ein paar Verbalinjurien gelingen, die sich vlt. ganz gut anhören, aber sicher nicht in dieses Forum passen. Und Deine sog. sachlichen Beiträge muss man sich schon mühsam zusammensuchen angesichts der unübersehbaren Menge Deines tw. sinnlosen Geschreibsels .

(Meine Beiträge kannst Du übrigens relativ einfach nachlesen in diesem Thread, ich habe aber nur einige wenige Zeilen benötigt, um meinen Standpunkt eingermaßen objektiv - wie ich meine - darzustellen).

Nix für ungut, aber da unterhalte ich mich hier im Forum doch lieber mit denjenigen, die sich klar, deutlich und v.a. mit der gebotenen Kürze ausdrücken und denen keiner abgeht, wenn sie hier mal den Thread vollmüllen und sich dabei einbilden, einen gelungenen Beitrag geliefert zu haben. Aber gegen solche Pseudo-Intelletuellen ist wenig Kraut gewachsen, noch dazu, wenn sie sich dann ganz offiziell als Prolls darstellen und bezeichnen.

Im Guttenbergschen Sinne würde ich Dich als Menschen mit "Dissertationshintergrund" charakterisieren, der möglicherweise zu Hause nix zu melden hat und seinen Frust hier im Forum abreagieren muss. Vom "Proll-SUV" will ich jetzt nicht auch noch anfangen, der sei Dir aus mehreren Gründen vergönnt, ich hab ja auch einen...

Grüße


26.02.2011 18:39    |    wo|ve

@ tsi

 

Ist dir das Lesen meiner Zeilen zu viel, setzt du dich wohl besser wieder vor die Glotze.

Keiner zwingt dich dazu, dass du dir mich hier überhaupt antust.

 

Ob du nun eine spitzensachliche Forenbereicherung bist, wird jeder leicht beurteilen können, der einmal deine Beitragshistorie in diesem Forum (nicht nur in diesem Thread) durch geht.

Meinen persönlichen Eindruck behalte ich mal für mich...

 

Einigen wir uns einfach darauf, dass du mir nie einen Kaffee ausgeben wirst, und mir dies sprichwörtlich sch**ßegal ist.

 

 

Aber:

Wenn du in deinem Leben einmal einen Bruchteil dessen geleistet hast, was zu Guttenberg bisher leistete, kannst du möglicherweise einmal eine dicke Lippe riskieren und versuchen seinen Namen durch den Dreck zu ziehen.

Früher hätte man dir dafür den Fehdehandschuh ins Gesicht geknallt, und du hättest die Verantwortung für deine Worte tragen dürfen.

 

Mehr fällt mir zu solch widerlichen Ausartungen anonymer Respektlosigkeiten nicht ein.

 

Aber in einem kann ich dich beruhigen: Dein Golf VI ist kein Proll-SUV ;)

(oder war es der imaginäre SUV eines Trolls???)

 

Egal, im Moment bringt mich dies mehr zum Grübeln, als dein winseln um Aufmerksamkeit...

 

In diesem Sinne,

wo|ve


26.02.2011 19:02    |    tsi102009

Aber wo|ve, warum so sensibel und diesmal verbal direkt ausartend? Da hab ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, oder?

Und woraus entnimmst Du Deine lächerliche Annahme - sorry, jetzt wirklich extrem am Thema vorbei - ich würde den Namen unseres V-Ministers durch den Dreck ziehen? Unter uns - vlt doch bei einem Kaffee ? - ich bin Theo Fan, ehrlich, und ich denke mal, dass es nicht sehr schwer gewesen ist, dies aus meinen Äusserungen ´rauszulesen.

Ich glaube auch, dass nur Du mit Deinem wie schon o.e. Pseudo-Intellekt (vgl. Dissertationshintergrund) dies missverstehen konnte, und wer sich hier respektlos, widerlich und meiner Meinung nach auch unqualifiziert benimmt bist eigentlich nur Du...;--(((

Aber jetzt wird das Schwert oder der Fehde-Handschuh wieder eingepackt und wir kehren zum Thema zurück: Ich bin auch stolzer Besitzer eines SUVs (neben dem G 6), den ich wirklich gern habe und fahre. Das hab ich weiter oben mehrfach dokumentiert. Aber wie heißt es immer so schön in Prüfungsberichten: Wenn der Kandidat genauer....

Grüße

PS: Deinen zwischenzeitlichenber "Beitrag" habe ich nicht mitbekommen, war auch nicht schade drum, aber "winseln um Aufmerksamkeit"???? sorry, wirkli ned, wie man bei uns sagt...


26.02.2011 19:06    |    olli27721

Ich bin gespannt, wer denn nun das letzte Wort hat :D:D


26.02.2011 19:11    |    wo|ve

Zitat:

Da hab ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, oder?

Wird wohl eher dein Daumen gewesen sein.

Huch, du hast meine Ignore-Liste entjungfert...

 

Leb wohl :D


27.02.2011 20:54    |    Manager2008

Das Problem ist, daß manche Leute alles als Kampf und jeden als Konkurrenz sehen.

Und dann sind diese Leute oft auch nur fähig, eindimensional zu denken.

Also in entweder/oder Kategorien.

"Sowohl als auch" kommt bei solchen Menschen nicht vor, also bleiben nur Feindbilder, mit allen daraus folgenden Konflikten.

Wenn dann auch noch Klartext geredet wird, dann brennt natürlich der Hut, denn das geht schon mal gar nicht.


28.02.2011 09:45    |    MarkusM

@manager:

 

Ohne Dir jetzt zu nahe zu treten, aber wenn einer zur "entweder/oder"-Fraktion der eindimensional Denkenden gehört dann Du. Oder wie erklärst Du Dir, dass Du alle SUVs über einen Kamm scherst vom kleinen Suzuki bis zum großmotorigen US-SUV? Sorry, aber bei Deiner grundsätzlichen Anti-Einstellung zu SUVs bleibt da kein Platz für eine Differenzierung.

 

Der kleine SUZUKI Jimny, ist also defacto umweltschädlicher als Dein steuersubventionierter-Umweltapostel-Sharan?

 

Wenn Du in der Lage wärst in mehreren Dimensionen zu denken, dann würdest Du Dich von der SUV-Ebene lösen - die Dich emotional verkrampfen läßt! -und versuchen Deine "Sorgen" in den Ebenen darüber zu lösen. Dann könntest Du sinnvoll diskutieren über Verbräuche und Umweltbelastungen durch Fahrzeuge und man könnte Deine Gedankengänge zumindest eher nachvollziehen, als wenn Du einfach nur auf einer Fahrzeugklasse rumhackst!

 

So jetzt kannste den Beitrag in 10 Antwortbeiträgen zerpflücken!


28.02.2011 15:23    |    ahaeu

He, Ihr Streithansel, langsam wird es ermüdend.

 

Nachdem eigentlich schon längst alle Argumente ausgetauscht sind, um die es in diesem Thread irgendwann mal ursprünglich ging, sollte man hier langsam Schluß machen.

 

Eine andere Möglichkeit wäre noch eine Verschiebung in ein zu eröffnendes "Beschuldigungs-und Diffamierungsforum".

 

Das wäre ziemlich gut besucht....


28.02.2011 15:25    |    MarkusM

@ahaeu:

 

Da stimme ich Dir vollkommen zu ;) Vielleicht erbarmt sich ja ein Mod!


28.02.2011 16:56    |    Antriebswelle238

Warum? Wir sind doch hier in den Blogs. Einen besseren Platz gibt es doch wohl kaum, oder ;) 


28.02.2011 18:24    |    wo|ve

@ ahaeu

 

Na, gegen Ermüdungserscheinungen hilft Kaffee oder ne Mütze Schlaf ;)

Aber ich gebe dir insoweit recht, dass inzwischen alle denkbaren Gegenargumente (mehr oder weniger) sachlich widerlegt wurden und/oder nicht als Alleinstellungsmerkmale für SUVs gültig waren.

 

@ Markus

 

Nööööö, denn ich warte immer noch darauf, dass vielleicht doch noch jemand ein unwiderlegbares Argument gegen "SUVs als Alternative in der Stadt" findet...

 

@ Han_Omag

 

Eben! Zudem muss man der militanten Anti-SUV-Gruppierung eine Plattform zum Abreagieren bieten. Nicht dass die nachts um die Häuser ziehen, und alles verschandeln, was größer als ein Polo ist.

 

Grüße,

wo|ve


28.02.2011 23:52    |    Manager2008

@MarkusM

Ich habe meine Gründe vorgebracht und auch Vorschläge gemacht.

Wenn du das nicht sehen kannst oder willst, dann ist es eben so.

Wir sind an einem Punkt angelangt, wo nichts neues mehr kommt, es wird jetzt alles nur noch wiederholt.

Daher muss es auch genug sein damit.

Vielleicht kannst du auch darüber nachdenken, daß eine andere Meinung nicht immer als Kampf und oder Konkurrenz anzusehen ist ?

Vielleicht kannst du auch in Betracht ziehen, daß es auch mal Zeit ist, loszulassen und neu anzufangen ?

Also rein gedanklich.

Nur mit Vorwürfen alleine wirst du jedenfalls auch nicht weiterkommen.

Außer daß du dich gut fühlen kannst mit dem Gedanken, wie böse doch die anderen sind und wie gut du selbst bist.

Aber faktisch kommst du mit so einem Ansatz im Leben nicht substantiell weiter.


01.03.2011 09:38    |    MarkusM

Ich hab nichts gegen andere Meinungen - sofern die plausibel sind und ich einen roten Faden in der Argumentation finden kann. Bei Dir konnte ich das leider nicht, aber wie die sagst liegt das ja an meiner Begriffsstutzigkeit. Komisch nur, dass Dir hier auch kein anderer folgen kann... Vielleicht denkst Du ja hierüber mal nach.

 

Ich stelle mich auch nicht als den allwissenden Gutmenschen da und andere als böse. Ich habe keine Probleme mit den Fahrzeugen die andere fahren, es wird sich schon jeder was bei seiner Wahl gedacht haben. Das Zauberwort heißt schlicht Toleranz!

 

Aber ich denke du hast recht und wir beenden das hier an der Stelle!

 

Ein schönes Leben noch Herr Manager!


01.03.2011 18:44    |    Manager2008

Na dann ist ja alles gut, dann kannst du dich weiterhin wohl fühlen mit deinem schönen Leben !

Gehab dich wohl !


01.03.2011 21:41    |    dieter-001

Wenn ich mir die Schlaglöcher und den allgemeinen Zustand der Straßen in unserer Stadt ansehe und die Bordsteine, die bei meinem Golf schon für Bodenberührung gesorgt haben, habe ich Verständnis dafür auch in der Stadt einen Geländewagen zu fahren.


02.03.2011 06:46    |    Manager2008

Also wenn man beim Golf den Spoiler abreisst, dann ist es wohl in der Regel einfach Unachtsamkeit durch zu nahes Heranfahren an einen Schneehaufen oder an den Randstein.

 

Und selbstverständlich schadet zu schnelles Fahren durch ein Schlagloch einem SUV genauso, denn ein SUV ist natürlich KEIN Geländewagen.

Oder wer hat denn heute einen SUV mit Blattfedern ?

Eine reguläre Radaufhängung wie beim PKW ist natürlich dem selben Verschleiß ausgesetzt wie beim PKW, nur durch das höhere Gewicht im Vergleich zum PKW gibts beim SUV selbstverständlich auch einem höheren Verschleiß.

Ist doch Schwachsinn, wenn man sich so seinen SUV schönreden muss.

 

Übrigens, heute habe ich für 2 mal tanken eine Rechnung von 125 Euro ausgefasst.

Kann doch nicht sein, daß das hier allen egal ist, was der Treibstoff kostet ?

Darfs ein bissal mehr sein, sagen wir mal 20% oder 33% höherer Verbrauch macht euch überhaupt nichts aus ?


Deine Antwort auf "SUV – auch in der Stadt eine gute Alternative?"