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14.12.2009 15:39    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1.766)

Wärst Du bereit, zugunsten eines geringeren CO2-Ausstoßes Dein Auto häufiger stehen zu lassen?

Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen wird derzeit nach Lösungen gesucht, wie die drastischen Folgen des Klimawandels in den nächsten Jahren vermieden bzw. abgemildert werden können. Die Devise lautet “jetzt oder nie”. In diesem Zusammenhang möchten wir Euch fragen, ob Ihr bereit wärt, Eure Gewohnheiten zugunsten eines geringeren CO2-Ausstoßes zu verändern und häufiger Euer Auto stehen zu lassen?


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14.12.2009 15:43    |    Markenfrei

Ich benutze schon aus finanziellen Gründen den öffentlichen Nahverkehr.

 

Ein Tagesticket für 5 Personen kostet bei uns 7,10€ und die Bahnen fahren im 10Minuten Takt.

 

Für 7,10€ kann ich in der Stadt gerademal 4h parken. Ne, danke. Und schneller ist man meistens auch, und man muß nicht vom einen Ende der Fußgängerzone wieder zum anderen Ende laufen.


14.12.2009 15:46    |    meehster

Ich bin für Möglichkeit 7.

 

Klimawandel gibt es seitz Milliarden von Jahren auf der Erde. Wieviel von dem aktuellen menschgemacht ist, weiß niemand so genau. Ich finde, daß der CO2-Ausstoß gehypt wird, dabei der Ausstoß von weiteren Klimagasen wie z.B. H2O oder CH4 unter den Teppich gekehrt wird, der Ausstoß von Schadstoffen erst recht.

 

Davon unbetroffen bleibt aber, daß wir Ressourcen sparen müssen. Irgendwann sind die Rohstoffe mal am Ende - und dann?

 

Das Motorfahrzeug stehenzulassen, ist keine wirkliche Alternative. Öffentliche Verkehrsmittel sind (offensichtlich politisch gewollt) nahezu unnütz und mit Allem Anderen kommt man ja nie an.


14.12.2009 16:00    |    kamikaze schumi

In meinen Augen ist der Klimawandel die, und ich bings mal deutlich rüber, größte Verarsche überhaupt. Uns wird versucht ein mega schlechtes Gewissen einzureden, wer pupt wird verbrannt! Die Erde hat sich seit ihrem bestehen laufend abgekühlt und aufgeheizt, das ist ein völlig normaler Prozess. Das wird auch nie Enden bevor wir nicht entweder erfroren sind (sollte sich das Universum weiter ausdehenen und wir uns entfernen von der Sonne), verbrannt sind (Universum zieht sich wieder zusammen, uns wird ein wenig zu warm) oder wir uns vorher selber weggebombt haben (halte ich für am wahrscheinlichsten). Natürlich ist es nicht gut wenn wir Unmengen an Schadstoffen in die Luft blasen, aber bevor man den kleinen Autofahrer (selbst in der gesamten Masse ist er klein) nötigt soltle man mal bei den größten Luftverschmutzernationen in deren Industrie damit anfangen.


14.12.2009 16:12    |    christoph 75

Ob der geballten Ignoranz meiner beiden Vorredner bin ich einfach nur sprachlos.


14.12.2009 16:21    |    Rippa

Ich würde gern mal ein Diagramm sehen, wie groß der Anteil der Autos am Welt-CO2 Ausstoß ist, ich meine sowas mal gesehen zu haben, aber ich kann nichts mehr finden . . .

 

Jedenfalls würde ich sehr gerne öfter aufs Auto verzichten, wenn das denn möglich wäre. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wäre ich deutlich länger unterwegs, damit meine ich nicht nur 10% länger, sondern deutlich länger, weil ich täglich mehrfach den Standort wechseln muss.

 

Vielleicht wird das nächste Auto ein Elektromobil, wenn die mich bis dahin überzeugen können . . . ich bin durchaus bereit, das zu probieren :-)


14.12.2009 16:24    |    tiberius16

@kamikaze: das ende der erde ist unabhängig von kontraktion oder expansion des universums. bevor uns das den garaus macht, wird sich wohl vorher die sonne verabschieden und uns das leben zur hölle machen in so ca. 5 mrd jahren.

 

Meine meinung: ich versuche tatsächlich unnötige fahrten zu vermeiden, schon wegen der kosten. ob nun klimawandel oder versiegende resourcen. es wird zeit in alternative energiekonzepte zu investieren. und da sollte deutschland/europa vorne dabei sein um hier einen technologischen vorsprung zu erarbeiten. dann können wir davon als exportnation profitieren.


14.12.2009 16:24    |    XC70D5

Ignoranz?

 

Ist es auch Ignoranz, wenn die "andere Seite", also die s.g. "Klimaskeptiker", ignoriert wird?

 

 

Gruß

 

Martin


14.12.2009 16:30    |    kamikaze schumi

Zitat:

Ob der geballten Ignoranz meiner beiden Vorredner bin ich einfach nur sprachlos.

Dann bring doch mal etwas, dass mich überzeugen könnte, außer den Lügen die täglich verbreitet werden.

 

Zitat:

@kamikaze: das ende der erde ist unabhängig von kontraktion oder expansion des universums.

Nein, da nicht festgestellt werden kann wie schnell das Universum arbeitet. Es könnte uns also durchaus alle überraschen. Das werden Rätsel sein die wir zu unseren lebzeiten nicht gelöst bekommen, wenn überhaupt jemals.

 

Zitat:

bevor uns das den garaus macht, wird sich wohl vorher die sonne verabschieden und uns das leben zur hölle machen in so ca. 5 mrd jahren.

Es kann schon vorher viel gemütlicher werden wenn die Sonnenstürme weiterhin stärker werden :) Vielleicht haben wir aber auch Glück und der Mond kommt uns mal besuchen, dann ist die Sonne das geringste Problem. Auch darüber wird ja heftigst spekuliert, die einen sagen der Mond wird uns irgendwann zu nahe kommen, die anderen behaupten das Gegenteil.


14.12.2009 16:43    |    lovebunnyhunter

Vielleicht versucht man ja auch mit dem angeblichen Klimawandel die industrielle Entwicklung von Ländern wie Japan oder China zu verlangsamen.

Europa und Amerika haben in den 20er Jahren ohne Rücksicht auf die Natur ihre Industrie aufbauen können und zu Industriestaaten werden zu können.

Jetzt wo die Chinesen und Inder immer mehr zur Konkurrenz werden, kommt doch der Klimawandel wie gerufen, damit man denen Auflagen machen kann, um die Konkurrenz eindämmen zu können.

 

Muss ja jetzt nich so krass sein wie es aussieht, aber ich denke das ist auch ein Aspekt, den man in der Geschichte der Welt nicht vernachlässigen sollte. Man will halt immer nur einen Vorteil haben.


14.12.2009 16:51    |    tiberius16

Zitat:

uch darüber wird ja heftigst spekuliert, die einen sagen der Mond wird uns irgendwann zu nahe kommen, die anderen behaupten das Gegenteil

Aufgrund des (Dreh)impulserhaltungssatzes nimmt die Entfernung Erde-Mond zu und zwar um 3,8 cm/Jahr. Er ist also auf dem falschen Weg, wenn er die Erde treffen will. :) Aber das gehört nicht zum Thema.

 

Beim Klimawandel müssen wir uns auch nicht um die Erde sorgen, die hat schon größere Katastrophen überstanden. Gravierender sind /werden wohl die Auswirkungen auf unsere Zivilisation und die Umwelt sein. Auf SPON gibt es gerade einen Artikel dazu, welche Auswirkungen der Klimawandel jetzt schon auf uns in Deutschland hat. Die Ursache für den Klimawandel ist sicher nicht klar, aber das Risiko, das der Mensch dafür verantwortlich sein könnte, ist da. Und das Risiko gilt es zu handeln. Andere mögliche Ursachen sind im Moment jedenfalls nicht da...


14.12.2009 17:10    |    OPEL-FREAK1988

Klimawandel? Alles nur verarsche. Deshalb gibts demnächst fürs Brötchenholen einen fetten Chrysler 300C. Da können sich die Umweltfetischisten ärgern bis sie schwarz werden...


14.12.2009 17:25    |    Spatenpauli

Haaallo, beißt euch nicht an dem CO2 fest. Am Weltweiten Co2 Ausstoß, ist der Mensch mit unter 10% beteiligt. Davon sind wiederum die Autos, mit unter 1% daran beteiligt. Klimawandel gibt es seit Millionen von Jahren und kann vom Menschen nicht beeinflußt werden. Warum heist Grönland wohl Grönland, ja genau, weil es vor Jahrmillionen. GRÜNLAND war und da gab es noch keine Industrie und keine Autos. Jetzt wird es wieder Grünland. Auch die norddeutsche Tiefebene stand unter Wasser, also Klimawandel, wird vom Menschen nicht anzuhalten sein. Das wir mit Rohstoffen sparsam umgehen sollten, oder Wälder nicht sinnlos abgeholzt werden, darüber braucht man nicht streiten. Dazu kommt, man macht um den Klimaschutz, ein großes Getöse, befürworte aber die Atomindustrie, mit deren Hinterlassenschaft wir uns noch 100 Millionen Jahre rumschlagen müssen. Also, laßt die Kirche im Dorf, es ist schon erschreckend wie Hirnlos unsere Politiker uns verarschen wollen.

Wieviel CO2 wohl entsteht, alleine durch die An- und Abreise der Politiker. :D

MfG aus Bremen   


14.12.2009 19:07    |    Sp3kul4tiuS

Schiffe haben noch mehr weit Anteil als Autos

 

Naja so wie es läuft wird das Verhalten ja nicht anders. Erstmal technische Lösungen herbeizaubern damit man sich eben nicht anders verhalten muss ;)

 

Bahn und Fahrrad sind nicht wirklich eine Alternative für mich. Das macht statt einer Stunde Fahrt am Tag gleich 2 mit der Bahn.

Da bin ich mit dem Rad fast schneller über die 17km. Die Arbeitszeit ist auch etwas ungünstig.

Hab das ne Weile gemacht und 10kg abgenommen. Bis Fahrrad putt :p ich würde das Auto gerne weniger nutzen.

 

 

So wie ich das sehe wird eh zu lange gewartet. Weil sich die Gesellschafft eh nicht ändert!

 

Wenn man muss die Bevölkerung mal um ein paar mrd. reduziert werden. :rolleyes: passiert vielleicht auch von alleine :P


14.12.2009 19:30    |    Rostlöser144

Zitat:

Wärst Du bereit, zugunsten eines geringeren CO2-Ausstoßes Dein Auto häufiger stehen zu lassen?

Nein, niemals. Mein Auto fährt seit 88.000 km mit 100% Pflanzenöl, damit bin ich (nahezu) CO2-neutral unterwegs.


14.12.2009 19:40    |    bigLBA

Ich glaube zwar nicht an die CO2-verursachte Erwärmung aber ich fahre schon seit jeher (wegen der Umwelt) so selten wie möglich das KfZ. D.h. alle Fahrten unter 20km konsequent mit dem Rad (ausser zum Zwecke des Transportes).


14.12.2009 19:46    |    chevydirk

ich fahre einen sogenannten klimakiller! ABER: auf GAS. nur... dies wird ja nicht anerkannt z. b. bei der AU. wenn die möre von mir auf gas fährt müsste ich eigentlich auch eine grüne plakette aufgrund der ABGASE bekommen. wenn sowas also anerkannt würde, bin ich davon überzeugt das viele auf gas umsteigen würden.... aber das scheint ja von unserer regierung nicht gehört zu werden oder zu wollen.... also, ich darf meinen benzintank nicht austragen lassen weil ich ja alle 2 jahre eine AU zu bestehen habe.... was ein schwachsinn.... mfg chevydirk.


14.12.2009 19:52    |    aufallenvieren

Zitat:

14.12.2009 16:12 | christoph 75

Ob der geballten Ignoranz meiner beiden Vorredner bin ich einfach nur sprachlos.

Menschen mit einer anderen Meinung als ignorant zu bezeichnen spricht nicht gerade für ein gesundes, demokratisches Grundverständnis.

Aber bin ich lieber ein Ignorant als ein Lemming der den anderen blind hinterher läuft. Nur weil dieser Kram, mit dem "vom Menschen verursachte Klimawandel" pausenlos in den Medien wiederholt wird.

 

Zitat:

Wenn man muss die Bevölkerung mal um ein paar mrd. reduziert werden. :rolleyes: passiert vielleicht auch von alleine :P

Die Natur kennt ja durchaus Mittel sich einer überhand nehmenden Spezies zu entledigen. Entweder wird die Lebensgrundlage entzogen, oder eine Epedemie entfacht.

Wie sagt der Typ in Jurassic Park so schön: Die Natur findet immer einen Weg.

 

Und bevor das Universum kollabiert/expandiert schwillt die Sonne so weit zum roten Riesen an das die heutige Erdumlaufbahn innerhalb der Sonne liegt. Lange lange vorher wird das Leben auf der Erde enden.:cool:


14.12.2009 20:05    |    C0br4

StudiTicket => öffentliche Verkehrsmittel für so zu sagen umsonst. :)

 

Mo-Fr Klima retten,

Sa und So Wirtschaft ankurbeln ;)

 

Der Hammer: "82 (40.2 %) Ich glaube nicht an den sogenannten Klimawandel "

Unglaublich, dass leute sowas immernoch behaupten können. Was leugnen wir als nächstes?! (Ich spreche es lieber nicht aus!)


14.12.2009 20:25    |    p4pe512

Ich lasse den neuen Wagen in der Garage stehen und fahre die Kurzstrecken nur noch mit dem Fahrrad. Der Grund dafür ist weniger die Umwelt, sondern der Wagen. Der ist mir nämlich zu schade für die Kurzstrecken. Nichtsdestotrotz profitiert davon auch die Umwelt.


14.12.2009 20:27    |    LB-Saratoga

Der sog. "Klimawandel" mit seinem Schreckgespenst CO2 ist die erfolgreichste PR-Aktion der Welt. Kaum einer hirnrissigen Illusion und haltlosen Panikmache wurde je von so vielen, scheinbar intelligenten Menschen Glauben geschenkt.

Wer die Fakten kennt, und ich meine jetzt die wirklichen Fakten, nicht die, die uns Al Gore oder sonst wer leicht verdaulich und reißerisch aus Geldgier und Eitelkeit präsentiert, wird merken, daß es keinen Handlungsbedarf gibt und je geben wird.

Die Erde hatte schon immer wärmere und kältere Perioden, bedingt durch zahllose natürliche Phänomene. Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre zählt auf jeden Fall nicht zu diesen Phänomenen, der Anteil am CO2 ist einfach viel zu gering, und um das zu ändern bräuchten wir deutlich mehr fossile Brennstoffe als wir je verbrennen können.

 

Doch Zweifel darf man öffentlich nicht mehr äußern, man wird geächtet und gemieden, wenn man selbst denkt. So sehr ist das Volk schon von den "Klimaexperten" und Gut-Mensch-Politikern verblendet worden.

 

Der Grund für diesse ganze Panikmache ist doch offensichtlich: Besser als mit Angst kann man kaum Geld verdienen. Das Ganze ist der größte Nepp seit dem Ablaßhandel.


14.12.2009 20:28    |    ooooA8

Ich finde die Auswertung gut. 89 (41.4 %) Ich glaube nicht an den sogenannten Klimawandel

 

Für die restlichen 59% habe ich folgenden Link.

http://video.google.de/videoplay?docid=7303775666527042476&hl=en#

 

oder nach Climate-Gate googeln.


14.12.2009 20:31    |    andyrx

ergänzend dazu hatte ich hier auch einen Artikel zu erstellt--> Klick

 

das Umfrageergebnis dürfte wahrscheinlich nicht viel anders ausfallen....als es mich schon gewundert hat;)

 

mfg Andy


14.12.2009 22:15    |    kamikaze schumi

Zitat:

Der Hammer: "82 (40.2 %) Ich glaube nicht an den sogenannten Klimawandel "

Unglaublich, dass leute sowas immernoch behaupten können. Was leugnen wir als nächstes?! (Ich spreche es lieber nicht aus!)

Das Klima wandelt sich nicht, es verhält sich so wie seit Millionen von Jahren: Es wird wärmer, es wird kälter. Alles ist gut.


14.12.2009 22:18    |    _RGTech

Klimawandel hin oder her; dass er da ist, seh ich ja vielleicht ein. Dass ich als winzigkleines Rädchen hier was ändern kann, solange Waren wegen ein paar Cent Preisunterschied einmal um die halbe Welt geschippert werden, glaub ich aber nicht - nein, wirklich nicht.

 

Somit muss meine Antwort "Ja, ich vermeide bereits unnötige Fahrten und versuche, so umweltfreundlich wie möglich zu handeln" relativiert werden. Denn ich tue dies aus rein schwäbischen Gründen - Sparsamkeit, Vermeiden unnötigen Geldausgebens durch Verbrauch und Verschleiß, und vielleicht noch ein ganz klein wenig (selten) sportlicher Tätigkeit (Laufen statt fahren; kann erstaunlich sein, wie weit man in 6, 12 oder gar 18 Minuten zu Fuß kommt!).

 

Was ich zugunsten eines geringeren Schadstoffausstoßes vielleicht machen würde, wäre ein Fahrzeug mit alternativen Antrieben zu kaufen. Steckdose am Parkplatz hab ich schon :p

Da die Kisten aber bislang alle pottenhässlich und eher wenig alltagstauglich sind, auch die die erst noch geplant werden - wird das auf absehbare Zeit wohl nix :( Erst der VW Up! konnt mir ein wenig Vorfreude vermitteln; zumindest in Version 1 (der weiße mit Heck"motor" und Heckantrieb... Touchscreen... wenigen "herkömmlichen" Bedienelementen... guter Rundumsicht...). Mit Sicherheit wird da aber wieder gespart bis zum Dreiliterlupo-Look - kennt man ja :(

 

 

Zitat:

Wenn man muss die Bevölkerung mal um ein paar mrd. reduziert werden. passiert vielleicht auch von alleine :P

Das sag mal dem Papst. Der ist ja immer noch gegen Geburtenkontrolle. Leider klappt das mit der Keuschheit vor der Hochzeit aber nicht wirklich... schon gar nicht überall... und erst recht nicht dort, wo mehr Geld in Entwicklungshilfe für medizinische Versorgung (die das Problem eher verschlimmert) als für Aufklärung und Verhütung fließt... aber lassen wir das, sonst bin ich wieder ein unhumanes Arschloch. :rolleyes:


14.12.2009 22:33    |    Spatenpauli

Ich glaube an den Klimawandel, ich glaube aber nicht daran, daß er von dem Menschen beeinflußt werden kann oder wird. Da spielen ganz andere Faktoren eine Rolle.

MfG aus Bremen 


14.12.2009 23:12    |    _RGTech

Zitat:

ich glaube aber nicht daran, daß er von dem Menschen beeinflußt werden kann oder wird.

Na das kommt wohl auf's Maß an, mit dem man misst.

Ich befürchte, ein Rodungsstopp der Regenwälder, sowie ein Stopp aller unnötigen absichtlichen Verbrennungen (nun nicht die zur Fortbewegung oder Heizung nötigen, sondern z.B. Autos in Hamburg abfackeln etc. -> ist besonders auch auf die Zerstörungswut mancher Filmemacher gerichtet; und wenn ich überlege, dass man mal Erdgas als nutzlos auch einfach so abgefackelt hat...) würde durchaus eine spürbare Änderung bringen.

Aber versuch da mal als einfacher, vernünftiger Bürger was auszurichten...


15.12.2009 00:07    |    Ingo.M

Mir fehlt da noch nen Punkt bei der Abstimmung, und zwar: ich muß Auto fahren da es hier keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Und 70 Km pro Tag möchte ich auch nicht unbedingt mit dem Fahrrad fahren!

Mal ganz davon abgesehen das PKW´s nur einen sehr geringen Teil zum Klimawandel beitragen.

Schaft die LKW´s auf die Schiene und schaft weltweit (auch in China) FCKW ab. Einen großen Anteil hat auch der Flugverkehr, vieleicht sollte man mehr mit dem Schiff transportieren. Die Liste könnte jetzt noch ewig weitergeführt werden.

Gruß Ingo


15.12.2009 00:30    |    Achsmanschette15

Zitat:

Schaft die LKW´s auf die Schiene

die zeiten sind vorbei!

wirtschaftlich und kundenorientiert per bahn zu transportieren geht nichtmehr!

Zitat:

vieleicht sollte man mehr mit dem Schiff transportieren

dir scheint nicht bekannt zu sein, was so ein schiff an rußklumpen aus dem schornstein spuckt!

 

 

 

seit es die erde gibt, gibts klimawandel von der eiszeit zu tropischen regenwäldern und wieder zurück.....wie schon zig-tausendmal...daran können wir reingarNICHTS ändern!

 

das einzigste was wir ändern können ist die zeit in der das passiert, und erdgeschichtlich gesehen sind das nanosekundenbruchteile also nicht wirklich von großer bedeutung für einen unaufhaltsamen prozess......

 

ich für meinen teil ändere 0,00garnix!


15.12.2009 00:34    |    Nussibmw

ich glaub auch nicht dran. für mich ist das so ne art neuer Glaube. durch die ganzen medien wird das so gepusht bis wir alle ein schlechtes gewissen haben. ne nicht mit mir.

schon damals auf der grundschule wollten sie uns versuchen was von treibhauseffekt zu erzählen (CO2). wer jetzt ein bischen nachdenkt und 1 und 1 zusammenzählt weiss was gemeint ist. kultusministerium damals 1995! Gehirnwäsche durch und durch auf schulen überall. Wissenschaftler deren geldgeber die regierung ist und wer hier nochmal nachdenkt kann es wieder ausrechnen zu welchen Gunsten die ganzen Forschungen ausfallen.


15.12.2009 10:26    |    cjb.junior

habe für punkt 5 gestimmt. oder besser den von meehster punkt 7 :)

 

warum, das gibt physier und kaberetist vince ebert in seinem aktuellen programm "denken lohnt sich" gut rüber. das ist in etwa das, was eh meine meinung ist. er bringt das aber geil rüber.


15.12.2009 11:39    |    25plus

Klimakonferenz ?

Finde ich toll. Geld gegen schlechtes Klima. Funktioniert doch eigentlich immer. Mit Milliarden von € lassen sich große Löcher stopfen, schon verschwinden die dunklen Wolken am Himmel und es geht die Sonne auf :).

 

Das ist übrigens keine wissenschaftliche Betrachtung der ganzen Problematik, wenn auch eine meiner Meinung nach sehr treffende.


15.12.2009 12:43    |    LSirion

Ich habe dafür gestimmt:

Zitat:

Nein, ich denke, dass es ausreicht, wenn die Industrie etwas verändert

Da wir als Konsumenten und Arbeiter die Industire am Laufen halten und lenken, durch unser Konsumverhalten und unsere politische Macht, wäre es an der Zeit, dass wir gemeinsam etwas ändern.

 

Ich sehe diesen Punkt also nicht als "ich mach mein Ding, soll die Industrie es richten" sondern als "wir gemeinsam, als industrialisierte Bevölkerung" müssen etwas ändern.

 

Mit meinem Wagen fahre ich so viel ich will, erstens verbraucht er kaum die Hälfte eines anderen Fahrzeugs, zweitens habe ich keine Lust mich einzuschränken, während andere es sich auf Kosten aller gut gehen lassen.

 

So schlimm dieses Motto - wenn er darf, dann darf ich wohl auch - sein mag, ich bin auch nur ein Mensch.

Außerdem habe ich meine Heizkörper auf 2 runtergedreht, habe keinen Plasma TV und keinen durchgehend beheizten Swimming Pool im Garten.

 

Mein Auto und der uneingeschränkte Umgang damit ist mein - obendrein nicht übertriebener - Luxus, das erlaube ich mir.

 

Edit:

 

Manche werden wohl behaupten, dass ich besser das hätte wählen sollen...

 

Zitat:

Nein, ich weiß zwar, dass es wichtig wäre, habe aber keine Lust, mich persönlich einzuschränken

Aber:

 

1. glauben = nicht wissen => Ich weiß nicht, ob es wichtig wäre!

2. Meine Fahrgewohnheiten sind nun wirklich ein Tropfen auf den heißen Stein!

3. Wenn ich mit dem Rad fahre, muss ich mehr essen, logisch!

 

Da unser Essen - vor allem Fleisch - Klimakiller No.1 ist, frage ich mich, ob das Sinn macht!?


15.12.2009 13:38    |    Alpenfreund

Das sich das Klima verändert ist zu beobachten. Das es aber durch uns Menschen beeinflusst werden kann, wie wir es bahaupten, wage ich zu bezweifeln. Zugegeben, ich bin kein Klimaforscher oder anderweitig in der Klimatologie tätig.

 

Aber so langsam drängt sich mir auch der Verdacht auf, man sucht nach neuen Wegen und Mitteln , um die Weltwirtschaft zu lenken. Der Finanzmarkt allein schafft das ja nicht mehr, Weltkriege nach denen ein kompletter Neuaufbau nötig ist Gott sei Dank auch nicht mehr. Ergo, es muß ein neues Indstrument her: Das Klima.

 

Praktisch aus mehrerlei Hinsicht. Man kann hier auch noch ordentlich vom Bürger absahnen in Form von Umweltsteuern und der Zwang zum Kauf neuer und "umweltfreundlicher" Technologieen.

Was ja letztendlich auch uns wieder zu Gute kommt, da wir diese Technologieen auch Entwickeln können.

 

Ich find es nur "Witzig" , das man den Autofahrer als Wurzel allen Übels darstellen will. Man will einerseits das Grundrecht der uneingeschränkten Mobilität beschneiden, andererseits aber kann man für 12€ in den Urlaub fliegen.

Man verlangt von Arbeitssuchenden einen Weg von bis zu 100 KM in Kauf zu nehmen ( kenne einen solchen Fall aus der Firma meiner Frau) , anderer Seits aber wird das Autofahren immer teurer, sodass für manchen der Weg zur täglichen Arbeit ad absurdum geführt wird. Nicht wenige zahlen drauf.

 

Klimawandel = Klimaschwindel ?

 

Man weiß es nicht. Und wir werden es auch nie Erfahren, denn die Wahrheit wird uns (wie an dem Skandal um manipulierte Daten zu ersehen) mit mehr oder weniger Erfolg vorenthalten.

 

 

Gruß

Alpenfreund


15.12.2009 13:45    |    andyrx

es wird für die Politik und geistigen ''Eliten'' scheinbar zunehmend problematischer die Wähler und das Volk von den Themen zu überzeugen bzw. an der richtigen Stelle abzuholen....denn wie mir scheint ist kein großartiger Konsens bei der Bevölkerung zu dem Thema zu erkennen:o

 

man schwebt scheinbar in einer eigenen Welt;)

 

mfg Andy


15.12.2009 14:04    |    Spatenpauli

Hallo andyrx, kein Konsens zu erreichen :confused: Wenn Politiker, wieder besseren Wissens, so einen Schwachsinn verbreiten, nur weil es zZ in ist, müssen Sie sich nicht wundern, daß die Bürger nicht mehr zur Wahl gehen. :D  Wir werden doch von den Politikern nur noch manipuliert oder drastischer ausgedrückt, seit Jahrzehnten verarscht.

MfG aus Bremen


15.12.2009 14:16    |    meehster

Wenn die Leute wenigstens so konsequent wären und jemanden Anderes wählen würden statt gar nich hinzugehen... wäre schön.


15.12.2009 14:24    |    Achsmanschette15

Zitat:

Wenn die Leute wenigstens so konsequent wären und jemanden Anderes wählen würden

die wahrheit schmeckt den deutschen nunmal nicht!

die WOLLEN belogen werden, egal ob es sich dabei um die sichere rente, sozialausgaben oder das klima handelt!


15.12.2009 14:30    |    Dieselwiesel5

Folgende CO2-Bilanz (und den Anhang) sollte sich jeder mal zu Gemüte führen:

 

Natürliche CO2-Emission: 770 Gt/a (=96%)

 

Antropogene CO2-Emission: 28 Gt/a (=4%)

daraus:

Anteil des PKW-Verkehrs 5,5 % (weltweit!)

 

Bzw gerechnet als Anteil der Gesamtemission: 0,04 x 0,055= 0,0022 = 0,22%

 

Wie gesagt, WELTWEIT.

Würden wir also morgen überall auf der Welt kein PKW mehr fahren, könnten wir 0,22% der CO2 Emissionen einsparen.

 

Was glaubt Ihr wie hoch die natürliche Schwankungsbreite der CO2-Quellen Ozeane, Vegetation und Biomasse ist?

 

Noch Fragen????



15.12.2009 14:38    |    andyrx

hmm ich glaube ich hab mich unglücklich ausgedrückt:o

 

also noch mal anders:p

 

mir scheint die Politik geht davon aus dass die Bürger diese ganzen Thesen voll mittragen und dies aber sich in der Realität doch etwas anders darstellt;)

 

mfg Andy


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Deine Antwort auf "Klimakonferenz in Kopenhagen: Was sagt Ihr als Autofahrer?"