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Sat Jan 02 22:56:21 CET 2010 |
Reachstacker
Ich denke ein Teil der Schwierigkeit hier liegt darin das allgemeiner Umweltschutz hier in die CO2 Diskussion hinein gemischt wird. Einschliesslich der "moralischen Pflicht" was dagegen tun zu müssen.
Das hat aber mit Klima "Schutz" nix zu tun. Dann wird aus Klima auch noch Wetter, das wir garnicht "schützen" können. Dann geben wir noch dazu das Wärme schlecht ist (sagt die Regierung) und Kälte ist gut. Dann ziehen wir unsere Erfahrung des Kalten Krieges zunutze und behaupten wir können den Status Quo erhalten "wenn wir nur wollen".
Um das Fass voll zu machen erklären wir dann Alle Wissenschaftler die nicht auf dem selben Gleis fahren als unfähig und die Menschen die sich von diesen "Unfähigen" verblenden lassen als unverbesserliche Umweltverbrecher oder zumindest unbelehrbare Ignoranten.
Irgendwie denke ich das es auf dieser Basis nicht funktionieren wird.
Was auf dieser Basis aber sehr gut funktioniert ist das sich der Widerstand gegen CO2 Reduktion von heute 35% (auf MT) bald in eine zornige Mehrheit wandeln wird.
Reduktion ist ja auch eine Propaganda Lüge weil es sich am Ende nur um Verlangsamung des Zuwachses handelt. Ähnlich der Berüchtigten Einschnitte des US Presidenten Ronald Reagans...
Und wir haben all dieses geschafft bevor wir überhaupt geklärt haben ob Menschen CO2 erzeugen und ob das gut oder schlecht ist, vom Wetter mal ganz abgesehen...
Gruss, Pete
Sat Jan 02 23:41:55 CET 2010 |
Drahkke
Diese ganze Diskussion, um unser Klima, ist doch so manchesmal von Panik begleitet.
Denn meiner Meinung nach befinden wir uns in keinster weise in einer Klimakatastrophe. Denn wir haben immer noch ein sehr normales Klima und auch Wetter.
Was die Dürren z.B. in Afrika betrifft, sind diese natürlich mit Sorge zu betrachten. Und diesen Menschen dort sollte natürlich sehr schnell geholfen werden. Aber Dürren und Mißernten gab es, in der
Vegangenheit, auch in Deutschland.
Das Klima ist sowieso eine Angelegenheit die immer schwankt. Wir haben Glück, dass wir uns schon so lange in einer Warmzeit befinden. Denn wenn die Erdachse sich nur um ein kleines Grad verschieben würde und dadurch sich der Umlauf unserer Erde um die Sonne ändert, dann hätten wir vielleicht schon wieder eine Eiszeit.
Man befürchtet ja auch, dass sich der Golfstrom, also unsere Warmwasserheizung für Europa, abschwächen wird. Mag ja sein. Dieses bleibt aber abzuwarten. Natürlich dürfen wir Menschen nicht alle Abgase in die Luft blasen und auch keine Flüsse, mit unserem Abwasser, vergiften. Denn wir haben nur diese eine Erde. Und die sollten wir Menschen hegen und pflegen.
Aber die Erderwärmung begrenzen und das Klima berechnen, dass können wir Menschen schon gar nicht. Und wer meint, dass wir das können ist ein Scharlatan. Denn das Klima bestimmt Mutter Erde immer noch selber und auch die Sonne hat da ein gewaltiges Wörtchen mitzureden.
Sun Jan 03 00:13:04 CET 2010 |
culixo
Wenn Wiki eine wissenschaftliche Quelle sein soll, dann brauchen wir hier gar nicht diskutieren. Denn dort steht nur drinnen, was andere reinschreiben und das hat mit Wissenschaft mal gar nichts zu tun.
Diese Diskussion läuft in der Öffentlichkeit - wie auch teilweise hier - wie auf einer Esoterik Schiene. Irgendwer behauptet etwas, präsentiert ein paar Flugzettel und dann gibt es einige, die dem ganzen Irrsinn nachhirschen und ihn zum Dogma erheben.
Und auf Basis dessen (nämlich einer Theorie, die durch absolut nichts belegt ist) werden dann Adaptionsmaßnahmen gesetzt und Millarden verschleudert, von denen heute kein Mensch mit Sicherheit sagen kann, was sie bringen und ob sie überhaupt etwas bringen.
Hierzulande werden Millarden versenkt, um ein paar g CO2 weniger aus einem Auspuff zu bekommen um gleichzeitig bei der Suche nach den Maßnahmen ein mehrfaches von CO2 zu produzieren.
Ich bin mir sicher, daß alleine schon durch die Klimakonferenzen (Flüge, heiße Luft reden, Klimatisierung der Räume, Hotels, etc. etc.) mehr CO2 verursacht wurde, als durch Ergebnisse je real eingespart werden.
Wie gut aber, daß der Strom bei Elektroautos dann eh aus der Steckdose kommt. Und wie gut, daß wir weiter den Regenwald abholzen - aber dort etwas zu unternehmen, bringt halt blöderweise kein Geld.
Würde man das alles wirklich ernst nehmen, dann müßte man morgen die gesamte Industrie still legen, Autobahnen und Flughäfen schließen und am besten aufhören zu atmen. Das wollen die Hysteriker dann aber natürlich auch nicht.
Sie wollen nur ein bißchen am Klima herumdrehen und das Gewissen beruhigen.
Mir kommt das ganze mittlerweile so vor, wie wenn jemand zu Hause alleine in seiner Wohnung sitzt und schon die Flöhe husten hört. Und weil es in seinem Haus möglicherweise irgendwann einmal gekracht hat, baut er ein neues. Nicht mehr aus Ziegeln, sondern aus Holz, weil damit kracht es möglicherweise weniger.
Wieso verfällt eigentlich niemand in Panik, wenn die Sonne aufhören wird zu brennen ? Das passiert so sicher, wie das Amen im Gebet. Aber da würden sich sicherlich auch Mittel und Wege finden, den Mensch dafür verantwortlich zu machen.
Sun Jan 03 00:31:17 CET 2010 |
culixo
Sei mir nicht böse, aber wenn Du alleine die Winter der letzten 20 Jahre als Kenngröße für einen Klimawandel heranziehst, dann ist das in etwa so, wie wenn Du von einem 150 minütigem Film eine Zehntelsekunde siehst und auf Basis dessen dann Rückschlüsse auf den Filminhalt ziehst.
Die Frage ist nicht, woher dieser Temperaturanstieg kommt, sodern wieso zum Teufel sich jeder über etwas Gedanken macht, das noch nie konstant war und auch nie konstant sein wird.
Man muß endlich auch mal einsehen, daß wir gewissen Dingen machtlos gegenüber stehen und sich die Natur nicht beliebig steuern läßt.
Salopp ausgedrückt: Das Klima wird in die Gegenrichtung steuern, wenn es ihm passt und nicht, wenn es sich ein paar Klimafantasten wünschen. Es hat sich immer in alle möglichen Richtungen verändert und nie hatte der Mensch auch nur irgendeine Chance, es zu beinflussen.
Wieso macht sich keiner darüber Gedanken, daß in Afrika Kinder verhungern, wir völlig sinnlose Kriege führen und die Umwelt zerstört wird ?
Ich kann Dir schon sagen, warum. Weil die Bearbeitung dieser Fragen kein Geld bringt, der ganze Klima-Hype dagegen schon.
Ganz abgesehen davon kann ich weder nachvollziehen, daß es früher strengere Winter gegeben hätte (vielleicht mehr Schnee, aber sicher keine tieferen Temperaturen), noch, daß es eine höhere Änderungsgeschwindigkeit gäbe. Zweiteres widerlegen im übrigen sogar die Temperaturaufzeichnungen.
Das einzige, was sich verändert hat ist, daß man heute jeden Hurrikan nach 5 Minuten auf 700 youtube-Videos sieht, alle in Panik verfallen und meinen "Na DAS hat es ja früher ALLES nicht gegeben". Während man es früher bestenfalls 3 Tage später einer Zeitung entnommen hat.
Wie ich schon sagte, die Leute werden psychologisiert wie auf einer Therapiecouch. Denn dort werden ihnen auch Dinge eingeredet, die mehr der Fantasie des Therapeuten entsprechen als irgendeiner Realität. Es ist nunmal so, daß Leute mit Ängsten am besten steuerbar sind, weil mit der Angst setzt der Verstand aus, das ist eine natürliche Reaktion.
Wenn es nach den Prognosen der Klimaquacksalber ginge, dann müßten die Malediven schon meterhoch unter Wasser stehen - teilweise ist sogar das Gegenteil der Fall - in der Ostsee zieht sich das Wasser in vielen Regionen sogar seit Jahren zurück, sodaß kleine Inseln enstehen. Jetzt frage ich mich, wie das alles sein kann, wenn doch der Meeresspiegel so wahnsinnig ansteigt.
Sun Jan 03 00:55:14 CET 2010 |
Drahkke
Der Klimawandel wird verkauft als Ursache des Kapitalismus und der Kampf gegen den Klimawandel ernährt offensichtlich genau diesen Kapitalismus, der den Klimawandel angeblich verursacht.
Wie schon dargelegt, gibt es zwar einen Klimawandel, aber eben keinen Menschen-gemachten!
Er wird aber als Menschen-gemacht verkauft, denn sonst wäre ja der Mensch nicht als Ursache zu definieren und wahrscheinlich wäre der Mensch dann auch nicht bereit, dass Portemonnaie in die Hand zu nehmen.
Nein, der Klimawandel hat nur eine Aufgabe, er muß Wachstum erzeugen, er muß das Wachstum erzeugen, welches die lange gesättigten Märkte westlicher Zivilisationen über die Erwirtschaftung des normalen Bedarfs gar nicht mehr hergeben. Durch Zins und Zinseszins erzwungenes Wachstum findet nun ausgerechnet durch den Klimawandel statt, welche Ironie. Hier wird ein Zustand mit seiner Ursache bekämpft.
Den Klimawandel beeinflussen wir eh nicht, was wir beeinflussen, das ist etwas ganz anderes, nämlich die gnadenlose Verschmutzung unserer Umwelt, sowie den Raubbau an unseren Ressourcen, und da regt sich keine Sau drüber auf. Schließlich ist ja mit uralten Antriebskonzepten der maximale Gewinn sicher, und auch das Peak-Oil-Märchen passt wie der Hintern auf den Eimer. Seit Anfang der 70er höre ich schon „in 20 Jahren ist das Öl alle“!
Wir werden ganz offensichtlich veräppelt bis die Schwarte kracht und alles nur für den maximalen Gewinn.
Sun Jan 03 09:30:23 CET 2010 |
Horatio C.
Die Winter vor 20 Jahren waren nicht so kalt und schneereich. Ich gehe jetzt wieder schneeschieben...
Grüße aus dem Flachland in Mittelerde.
Sun Jan 03 10:28:04 CET 2010 |
Drahkke
Ein Beispiel für die in Deutschland mittlerweile fest verwurzelte Diktatur der Angst. Wenn wir uns schon nicht vor Grippeviren oder den bösen Buben aus den islamischen Ländern fürchten müssen, dann eben vor dem Klimawechsel.
Hört sich an, als ob das Klima in die Wechseljahre kommen würde und so ähnlich ist es ja auch. Es wird wärmer hier und wer im Erdgeschoss wohnt muss eventuell mit nassen Füßen rechnen, weil große Eismassen an den weißen Polen dahinschmelzen. Was wiederum dazu führt, dass die armen Eisbären ertrinken und mit ihren Tränen vermutlich noch mehr zum Anstieg der Meer beitragen. Traurig.
Hey, Leute, wenn es wärmer wird konsumieren wir sowieso weniger, und zwar Winterbekleidung, Heizenergie usw.
Wir laden also schon mit der bloßen Existenz Schuld auf uns!? Oder sind meine Eltern Schuld? Heute Nachmittag werde ich sie beim Sonntagskaffee fragen, warum sie mich angesichts der drohenden Katastrophe überhaupt in die Welt gesetzt haben?
Letztendlich sollen wir mal wieder zahlen. Angeblich für das Klima. Diese Sau kann und wird regelmäßig durchs Dorf getrieben werden. Irgendwann muss das Volk doch lauter Verzeiflung und Kampf gegen das Böse in der Welt an einer Erschöpfungsdepression leiden.
Was kann ich tun, um mich vor den Politkerinnen und Politikern zu schützen?
Sun Jan 03 12:31:47 CET 2010 |
Reifenfüller50114
ich erinnere daran, dass die Deutschen Weltmeister sind alles als Lüge zu bezeichnen. Alles was unbequem ist, ist Lüge. Da wird sich über Fakten und Vermutungen hinweggesetzt, dass es nur so kracht. Alles was man nicht schmerzhaft spürt ist Lüge.
Die Ökos sprechen von Vermutung, weil das Thema zu komplex ist es mit einem Hirn zu erschlagen und mit dem vorhandenen Wissen. Hier im Forum sind mittel gebildete Menschen die meinen den Stein der Weisen gefressen zu haben und pappen alle propagandistische Argumente zur großen Gegenlüge zusammen. Zu unterscheiden ist, dass die Ökos von einer Möglichkeit sprechen und die Gegner von der alleine herrschenden Wahrheit die sie verbreiten. Springt vom Hochhaus und passt euch während des Sprunges an den Aufprall an. Ich würde das Risiko nicht eingehen.
Beispiel: Der Anstieg von 2ppm CO2 im Jahr ist ein allgemein bekannter und anerkannter wissenschaftlicher Konsens. Auch das die Steigerung innerhalb ca 200Jahren stattfand. Auch, dass diese Steigerung zu nimmt. Das kann man messen, sehr genau und relativ einfach. Nein, die Steigerung ist nicht linear, auch das kann man nachweisen und zwar eineindeutig. Jetzt sind in der Luft im Mittel 0,038% CO2. Bei 0,5% hat man den MAK Wert erreicht, heisst über 8h Aufenthalt in diesen Räumen ist der CO2 Einfluss bedenklich (auch da gibt es uralte Erkenntnisse aus U-Booten).
Maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK) ist die Konzentration eines Stoffes in der Luft am Arbeitsplatz, bei der im allgemeinen die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht beeinträchtigt ist” (§3 Abs.5 GefStoffV). MAK-Werte sind in der TRGS 900 “Luftgrenzwerte” zusammengefasst
Sun Jan 03 12:49:10 CET 2010 |
Horatio C.
Die Steigerung des CO2-Anteiles bestreitet doch keiner, oder? Nur den hier zitierten Diagrammen kannst Du entnehmen, das zuerst die Temperatur steigt und danach der CO2-Anteil. Fällt die Temperatur, fällt auch der CO2-Anteil wieder. Belegt durch Auswertung der Bohrkerne aus dem ewigen Eis.
Sun Jan 03 12:55:21 CET 2010 |
Spannungsprüfer13299
0,5 % sind 5000 ppm.
Die Verbrennung aller fossilen Rohstoffereserven reicht NICHT aus, diesen Wert in der Erdatmosphäre zu erreichen.
Folglich hat deine Betrachtung garkeine Relevanz.
Gruß SRAM
Sun Jan 03 12:55:43 CET 2010 |
Drahkke
Nachstehend mal ein paar Fakten und Daten zum CO2, die hoffentlich dazu beitragen, die Größenordnungen zu erfassen, über die wir hier diskutieren (Gt = Gigatonnen).
Der heutige CO2 – Gehalt der Atmosphäre:
750 Gt = 750.000.000.000 t (=2%)
Der heutige CO2 – Gehalt der Weltmeere:
38.000 Gt = 3.800.000.000.000 t (=98%)
Menschlicher Einfluss:
im Moment verursacht der Mensch:
8,8 Gt/a = 8.800.000.000 t/a
Davon:
2,4 Gt Brandrodung (die Verringerung dieses Anteiles würde der Natur wirklich etwas bringen da hiermit unsere Urwälder erhalten bleiben)
2,0 Gt Kohle
2,5 Gt Öl
1,8 Gt Gas
0,2 Gt Andere
seit 1800:
453 Gt = 453.000.000.000 t
von 1800 bis 1900: 80 Gt
von 1900 bis 1950: 90 Gt
von 1950 bis 2000: 283 Gt
CO2-Anstieg in der Atmosphäre seit 1800:
570 Gt auf 750 Gt (von 280 ppm auf 370 ppm)
also ein Anstieg um 180 Gt
Wo sind die restlichen 273 Gt CO2 geblieben, die der Mensch seit 1800 produziert hat?
Der Grund lässt sich hier finden:
Das CO2 der Weltmeere und in der Atmosphäre befinden sich im Gleichgewicht und im Zuge des CO2-Kreislaufes werden pro Jahr 90 Gt CO2 zwischen den Beiden ausgetauscht.
Wenn man aber das heutige Verhältnis 98% zu 2% zwischen Weltmeeren und Atmosphäre nimmt, dann müssten von den 453 Gt CO2 die vom Menschen erzeugt wurden, nur 9 Gt in die Atmosphäre gelangt sein und der Rest in die Meere. Das passt aber mit dem tatsächlichen CO2-Anstieg seit 1800 um 180 Gt in der Atmosphäre auch nicht zusammen. Die Rechnung würde nur stimmen, wenn ein wichtiger Faktor in der Gleichung konstant geblieben wäre, nämlich die Temperatur.
Bei der Verteilung von CO2 zwischen Atmosphäre und Ozeanen ist es wichtig zu wissen, daß das Lösungsgleichgewicht stark von der Temperatur abhängt. Je kälter das Meerwasser, desto mehr CO2 (in Lösung) kann es enthalten. Die restlichen 171 Gt wurden daher durch eine natürliche Klimaerwärmung seit Ende der „Kleinen Eiszeit“ um 1750 von den Ozeanen abgegeben. 5% des Zuwachses an CO2 seit 1800 kommen daher vom Menschen. Demzufolge ist der Anstieg von CO2 in der Atmosphäre eine Folge der Klimaerwärmung und nicht die Ursache.
Die 9 Gt CO2, die tatsächlich vom Menschen verursacht wurden sind 1,5% der ursprünglichen Menge (1800) oder 1,2% der heutigen Menge.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das CO2 nur ein eher schwaches Klimagas ist. Beim Gesamttreibhauseffekt, der ja für das Leben auf der Erde überlebenswichtig ist, ist CO2 nur zu 29% (+/- 2,1%) beteiligt (Wasserdampf = 66% und Methan 5%). Die Folgen die ein zusätzlicher Anstieg um 1,5% verursachen, sind daher nicht nachweisbar, da sie unterhalb der Fehlertoleranz liegen. Dem entsprechend bringen Maßnahmen zur Verringerung des Ausstoßes eigentlich nichts. Bevor wir damit einen Einfluss auf das Klima haben sind unsere fossilen Brennstoffe verbraucht.
Jetzt kann man hoffentlich nachvollziehen, warum ich der Ansicht bin, daß der menschliche Anteil an der Klimaerwärmung eigentlich nicht nachweisbar ist.
Als Fazit kann man sagen, das wir Menschen durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe zwar an den Anstieg der CO2 – Konzentrationen in der Atmosphäre mit beteiligt sind, aber, daß dieser Anteil nur sehr gering ist und seine Auswirkungen auf das globale Klima kaum nachzuweisen.
Es liegt in unser aller Interesse unsere Ressourcen zu schonen, da diese endlich sind und somit ist die Verminderung des CO2 – Ausstoßes sinnvoll und die Suche nach Alternativen wichtig. Ein CO2 – Handel ist jedoch nicht hilfreich, da dadurch ein bürokratisches Monster geschaffen wird, das in Europa Arbeitsplätze vernichtet, da nicht der Rest der Welt daran teilnimmt. Man könnte genauso gut die Steuern auf fossile Brennstoffe erhöhen das wäre viel einfacher und mit weniger Bürokratie behaftet.
Sun Jan 03 12:56:04 CET 2010 |
XC70D5
Sorry, aber genau das ist doch das Verhalten der "Klimajünger". Ihr habt Eure festgefahrene Meinung, von unabhängigen Wissenschaftlern aufgestellt (würg), und lasst nichts anderes zu.
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MAK-Werte liegen meist deutlich unter anderen Richtwerten (z.B. EU-Grenzwerte). U.a. weil kein Arbeitgeber/Rentenversicherer haftbar gemacht werden möchte, wenn etwas passiert.
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Die Klimahysterie erinnert ein wenig an Highlander 2 (o.k., kein wirklich guter Film, nein, er ist sogar schlecht). Dort gibt es einen Konzern, der die Menschen auf der Erde, mit einem künstlichen Schutzschirm, vor den schädlichen Strahlen aus dem Weltall schützt, weil die Atmosphäre geschädigt ist. Irgendwann stellen die Menschen aber fest, dass dieser Schutzschirm gar nicht nötig ist. Die Leute, die von diesem Schutzschirm profitieren, setzen natürlich alles daran, dass das nicht aufgedeckt wird...
Wann bekommen wir unseren Schutzschirm?
Gruß
Martin
Sun Jan 03 13:02:11 CET 2010 |
Brunolp12
Es steht längst fest, daß wir umweltfreundlich handeln und wirtschaften müssen, dafür gibts sehr viele Gründe, da müssen wir garnicht die Klima- und CO2-Auswirkungen heranziehen.
Schade nur, daß man sich nicht einig wird und immer wieder Blendgranaten von allerlei Interessenverbänden gezündet werden (für eine solche halte ich im übrigen die Mär von der Klimalüge).
Schade auch, daß immer noch manche glauben, bloß weil andere auch nichts tun, brauche ich selber nicht umzudenken, aber das ist halt am bequemsten.
Sun Jan 03 13:12:48 CET 2010 |
Drahkke
Eigentlich sollte sich jeder hinsichtlich des angeblich drohenden Klimawandels einmal die zehn folgenden Fragen stellen und nach ehrlichen Antworten suchen:
1)
Woher wollen wir auch nur eine Ahnung haben, wie das Klima in 50 oder 100 Jahren sein wird, wenn wir nicht einmal das Wetter der nächsten Woche prophezeien können?
2)
Wie ernst ist eine Wissenschaft zu nehmen, die nicht einmal im Rückblick den Wechsel von Eiszeiten und Warmzeiten (die übrigens viel wärmer waren als die Gegenwart) fundiert erklären kann?
3)
Warum soll ein (eventuell) wärmeres Klima schlecht für die Menschheit sein, wo doch die größten Landmassen im bisher eiskalten Norden (mit einer daher sehr geringen Artenvielfalt) liegen, die derzeit der Temperaturen wegen praktisch ungenutzt sind, während rund um den Äquator vor allem Meere zu finden sind?
4)
Warum hat man bis vor wenigen Jahren immer nur mit positivem Unterton vom Temperatur-Optimum des Mittelalters gesprochen, als die Alpen praktisch gletscherfrei waren und als auf Grönland Getreide angebaut wurde?
5)
Wer erklärt all die Studien, dass ein CO2-Anstieg erdgeschichtlich jeweils erst NACH einer Zunahme der Temperaturen eingetreten ist?
6)
Warum sind in den letzten 20.000 Jahren – eine gar nicht so lange Zeit – die Meeresspiegel um weit mehr als hundert Meter gestiegen, während sich dieser Anstieg zuletzt verlangsamt hat?
7)
Warum haben sich seit Kyoto die CO2-Emissionen weit über alle damaligen Versprechungen vermehrt, während die Temperaturzunahme weit unter allen damaligen Prognosen geblieben ist?
8)
Warum sollen die nunmehrigen Computerprognosen richtig sein, die für die nächsten hundert Jahre bis zu sieben Grad Temperaturzunahme prophezeien, während für die letzten 150 Jahr gerade einmal 0,7 Grad gemessen wurden?
9)
Warum wird mit keinem Wort gesagt, wie verschwindend klein der vom Menschen beeinflusste CO2-Ausstoß gegenüber dem gesamten – immer schon funktionierenden – Treibhauseffekt ist?
10)
Warum wird in all diesen Klima-Informationskampagnen neben vielen anderen Kritikern auch die Resolution von 31.000 Natur- und Wirtschaftswissenschaftern totgeschwiegen? Die haben unter anderem erklärt: „Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Beweis, dass die menschlichen Emissionen von C02, Methan oder anderen Treibhausgasen jetzt oder in einer absehbaren Zukunft eine katastrophale Aufheizung der Erdatmosphäre und einen Zusammenbruch des Weltklimas verursachen werden.“
Sun Jan 03 13:54:56 CET 2010 |
Brunolp12
Weil das Eine nix mit dem Anderen zu tun hat (Klima und Wetter ist einfach nicht dasselbe 😛) und man schon jetzt eindeutig den menschlichen Einfluß auf das Klima nachweisen/beobachten kann?
Niemand sagt, daß wir schon alles darüber wissen. Aber es ist nicht seriös, deshalb das ganze "Klima-Thema" als frei erfundene Panikmache abzutun. Es gibt eindeutige Beobachtungen.
Der Wahrheitsgehalt Deiner Behauptungen kann hier nicht überprüft werden. Mag das jeder selbst bewerten. Auf Vieles kann (und will) ich deshalb mal nicht eingehen. Wie schon an anderer Stelle gesagt:
wenn ich ein bisschen google, dann finde ich auch "Beweise", daß 9/11 vom CIA inszeniert war und daß die Mondlandung nie stattgefunden hat.
auch hier: das Eine hat nix mit dem Anderen zu tun.
Außerdem gibts durchaus genug Ansätze, um den Wechsel von Eis- und Warmzeiten zu erklären.
Diese zeigen auch: das Weltklima ist ein ziemlich fragiles System, das leicht aus dem Gleichgewicht kommen kann. Deshalb werden wir
wissenschaftlichwasserdichte, saubere Beweise (! was ein Beweis in der Wissenschaft ist, das müsste man mal gesondert diskutieren) wohl auch erst dann haben, wenn es zu spät sein könnte. Bis dahin wird es immer Wissenschaftler geben, die sagen "Moment, es
könnteauch alles ganz anders sein"
Weil viele Regionen, in denen Menschen leben, überschwemmt werden würden und die Menschen alles verlieren würden, was sie besitzen (von Toten red ich erst garnicht)?!
Komische Logik. Die Beobachtungen zeigen meines Wissens einen "Knick" etwa in den 70er Jahren... je nachdem welchen Ausschnitt man wählt, bekommt man natürlich einen anderen Trend.
ach, wird das nicht gesagt? Ansonsten - s. oben (Klima ist ein komplexes, labiles System)
Weil das so nicht richtig ist und man von einem "wissenschaftlichen" Beweis in dem Zusammenhang nur schwer reden kann. Wenn man ihn in einer Form hat, die niemand mehr anzweifelt, dann könnte es schon zu spät sein.
Sun Jan 03 14:41:24 CET 2010 |
XC70D5
Wie sang der kleine Prince so schön!?
"Give me the electric chair for all my future crimes..." 😰
Eigentlich ist zum Thema schon fast alles gesagt, jetzt müssen wir nur noch wissenschaftlich fundiert würfeln, wer recht hat 🙄
Gruß
Martin
Sun Jan 03 14:42:58 CET 2010 |
Reachstacker
Nur so.....
Quelle(english text)
Gruss, Pete
Sun Jan 03 16:24:38 CET 2010 |
Trackback
Kommentiert auf: Breaker's Block:
Wettermanipulationen
[...] Wetter- und Klimamanipulationen glauben, kann man ja auch am folgenden Blog eindrucksvoll erleben...😁
http://www.motor-talk.de/.../...-sagt-ihr-als-autofahrer-t2500314.html
[...]
Artikel lesen ...
Sun Jan 03 16:43:45 CET 2010 |
Faltenbalg8237
ohne den ganzen Thread gelesen zu haben . Für mich gibt es den Klima Wandel nicht , nicht so wie er dargestellt wird. Das macht Mutter Natur schon ganz gut selbst. Wieviel der Mensch da nun zu Beiträgt kann keiner genau sagen . Und den ganzen Schwarzen Peter dem Auto zu zu Schreiben ist ja der Totale Witz. Die Industrie dagegen Produziert ganz andere Mengen, aber auch hier ist nicht Wirklich klar welche Auswirkung wir noch zu erwarten hätten wenn es die nicht gebe.
Sun Jan 03 16:46:38 CET 2010 |
Drahkke
Das Problem mit der Klimageschichte besteht darin, daß sich sehr viele Leute sehr weit aus dem Fenster gelehnt haben. Würde die Presse die Story bringen, dann würde sie zugeben, dass sie sich in die Irre haben leiten lassen. Das gleiche gilt für Politiker, Umweltverbände...
Ich bin mir sicher, dass alle, einschließlich der betrügenden Wissenschaftler, am Anfang nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben. Inzwischen sind aber alle vom Klimawandel abhängig. Auf die Umweltverbände und die Wissenschaftler kämen wohl empfindliche finanzielle Einbußen zu. Denn Politikern würde ein konsensfähiges Wahlkampfthema fehlen, außerdem hätten sie dann keine Möglichkeit mehr, mit CO2-Steuern die Staatskasse aufzubessern.
Und was die Medien betrifft: Katastrophenszenarien verkaufen sich am besten. Außerdem würden sämtliche beteiligten Institutionen eine erheblichen Vertrauensverlust bei der Bevölkerung erleiden.
Sun Jan 03 17:16:22 CET 2010 |
Brunolp12
😕 was ihr immer mit dem "Staatskasse aufbessern" habt!?
Glaubt ihr wirklich im Ernst, daß wir ohne das "Klima-Thema" weniger Steuern zahlen würden?
und:
Es ist wirklich abstrus, hier hauptsächlich den Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema befassen, eigene Interessen zu unterstellen und gleichzeitig die riesen Apparate derer zu ignorieren, die davon leben, daß alles so bleibt, wie es ist. Die Lüge von der Klima-Lüge kommt denen natürlich ganz recht, denn so können sie weitermachen wie bisher.
Du weisst aber schon, daß "Konsens" total ungeeignet ist, für Wahlkampf!?
Sun Jan 03 17:42:15 CET 2010 |
Reachstacker
Da aber nur etwa die Hälfte des Öles für Verkehrszwecke verbraucht wird und davon etwa nur wieder die Hälfte für PKW und wir nicht vorschlagen allen Individualverkehr einzustellen wird schnell klar das eine, wenn auch mit Begeisterung durchgeführte, Verlangsamung (oder Verminderung) des PKW Ausstosses Prozentual kaum noch erfassbar ist. Es wird nicht mal zu einer Verlangsamung des CO2 Ausstosses führen solange mehr Containerschiffe laufen und mehr Fabriken mehr Konsumgüter herstellen...
Mit anderen Worten: den Autofahrer zu Tode zu quälen ist ein feiner Sport aber der Aufwand steht in keinem Verhältniss zum Nutzen.
Vielleicht sollte man sich die obigen Zahlen angucken tief Luft holen und kurz Nachdenken....
Gruss, Pete
PS: glaubt man den obigen Zahlen und verringert den PKW Ausstoss bei 20% kommt man auf eine Verringerung des CO2 von etwa 0.12 GT Global....
Sun Jan 03 18:04:24 CET 2010 |
Brunolp12
logo, wir reden hier nicht nur vom PKW-Verkehr, das sollte klar sein.
Die Reaktionen aus dem Automobil-Bereich sind relativ planlos (Hybrid und Diesel-Euphorie zum Beispiel, oder die Konzentration aufs CO2-Thema).
Das bedeutet aber nicht, daß nicht jeder das tun sollte, was er tun kann. Wichtig ist eben nur, daß das wirklich für alle gilt, nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Stromverbraucher, Privatpersonen und Industrie usw. (und übrigens auch nicht nur für CO2 und nicht nur in Deutschland).
Sun Jan 03 18:19:02 CET 2010 |
Fensterheber135171
Die Mondlandung wurde angezweifelt. Der Mord an Kennedy wurde angezweifelt. Und so weiter. Die neuste Form der Verschwörungsfanatiker ist der Klimawandel, wo mit teilweise abstrusen "Beweisen" versucht wird, den Unwissenden in die Irre zu führen.
Ob sich das Klima um nun 2°C oder 5°C oder 3,445°C erwärmt, kann keiner voraussagen. Keiner weiß, wie sich der Energieverbrauch entwickelt. Klar ist, dass China und Indien einen Aufholbedarf haben, wärend die westliche, "weiter entwickelte" Welt den Trend zu sparsamen Techniken vollzieht. Wir können daher nur Annahmen treffen.Entscheidet man sich für die eine Annahme, sieht das Ergebniss so aus. Entscheidet man sich aber für die andere Annahme, sieht das Ergebniss ganz anders aus.
Dass der Klimawandel oft mit der Kapitalismuskritik im gleichen Zug genannt wird, ist imho typisch für die linken Weltverbesserer. Das nur am Rande.
Ich frage mich ernsthaft, wie manche Zeitgenossen anhand Daten von 1999-2003 (4 Jahre...was sind bitteschön 4 Jahre? Im Menschenleben wenig, in der Weltgeschichte ein Witz) Aussagen treffen, dass diese Sache gar nicht stimmen könne, weil ---
Ob Klimawandel Ja oder Nein - Umweltschutz JA. Bevor wir hierzulande allerdings über 120 oder 130Gramm CO² debattieren, sollten wir zu aller erst die Rohdungen des Regenwaldes in Südamerika/Asien stoppen... Mich wundert, dass Künast & Co hier kaum ein Wort verlieren, aber ununterbrochen gegen die "bösen Dinosaurier" SUV wettern. Man muss eben immer das Wahlklientel bedienen 😮
Sun Jan 03 18:26:50 CET 2010 |
Reifenfüller50114
leider mache ich auch immer den gleichen Fehler, weil in meinem Arbeitsbereich die CO2 Konzentration überwacht wird und die da arbeiten auch. Die Konzentration ist doch schnuppe, die dadurch entstehende Erderwärmung ist das Problem.
Die Frage ist doch, was macht der menschliche Anteil an der CO2 Produktion und sei er noch so gering in Jahren an Änderung aus. Würden, wenn die wenigen 100stel Prozente die der Mensch verursacht nicht wären die Menschheit 200Jahre länger leben können um das Problem Klimaerwärmung lösen zu können? Hier geht es aufgrund von zugegebener Unwissenheit doch nur ums Zeitschinden. Und das tut jeder zum Tode verurteilte oder nicht?
Sun Jan 03 18:29:39 CET 2010 |
Brunolp12
ich bin im Prinzip voll Deiner Meinung.
Es geht nicht nur ums Klima und nicht nur ums CO2, es geht um Umweltschutz (wie ich oben schon schrieb).
Wir müssen auf allen Gebieten das tun, was wir tun können (und was vernünftig ist - Glühbirnen-Verbot z.B. zähle ich nicht dazu).
Abgesehen vom Glühbirnen-Verbot ist umweltfreundliche Technologie übrigens inzwischen auch ein Thema, bei dem die deutsche Wirtschaft punkten kann, technologisch relativ gut dabei ist und woraus mehr und mehr Wachstum entstehen könnte.
Allerdings kann ein deutscher Politiker wohl nur schwer "offiziell" das angreifen, was in Südamerika oder Asien passiert.
Weiterhin ists immer problematisch, z.B. den Schwellenländern das zu verwehren, was wir selbst uns früher rausgenommen haben (wohl auch ein Grund, warum die Klimakonferenz ein Fehlschlag wurde).
Sun Jan 03 19:17:19 CET 2010 |
Drahkke
Natürlich spricht alles dafür, schonend mit Ressourcen umzugehen, insbesondere mit enden wollenden. Es spricht aber alles dagegen, Trillionen zu versenken, um das Klima zu verändern. Meiner Meinung nach ist das Hybris. Die bestehende Faktenlage bietet für mich keine ausreichende Basis für die Annahme, dass wir dazu in der Lage wären.
Zu den wirtschaftlichen und sozialen Aspekten werde ich mal bei Gelegenheit einen eigenen Beitrag verfassen.
Was mir jetzt wichtig ist: Da man Geld ja nur einmal ausgeben kann (auch wenn das kein Finanzminister dieser Erde glauben mag), wird es an anderer Stelle fehlen. Wenn wir also davon ausgehen, dass sich das Klima verändert (was kaum jemand bestreitet) und wir das nicht aufhalten werden können (was ich für höchst wahrscheinlich halte), werden die jetzt verschleuderten Mittel später für die Bekämpfung der Auswirkungen des Klimawandels fehlen.
Jeder Wandel bringt Gewinner und Verlierer. Sinnvoll wäre, einen Ausgleich zwischen beiden zu schaffen. Warum z.B. nicht weltweit Reserven dafür bilden, quasi einen „Deckungsstock für die Bekämpfung der Folgen des Klimawandels“?
Was jetzt geschieht, ist meiner Ansicht nach in jeder Hinsicht verantwortungslos.
Sun Jan 03 20:49:10 CET 2010 |
Honkie2
Ich glaube nicht an den Klimawandel und finde die Pläne der Politiker sinnlos. Jaja, bis 2050 wollen wir das oder dies erreichen... aber jetzt muss ich in meinem S500 oder 760i schnell zur nächsten Konferenz - LOL! 😁
Ist die Straße nass, Fuß vom Gas, ist die Straße trocken, drauf den Socken - wtf is CO2? 😁😛
Mfg
Honkie2
Sun Jan 03 21:03:49 CET 2010 |
Spurverbreiterung16950
Bei allen Diskusionen vermisse ich die Frage nach dem weltweit größten Klimakiller?
- das ist der Wasserdampf... sprich unsere Wolken..
Ihnen ist es zu verdanken, das wir in unseren Breitengraden nicht permanent ... - 20°C haben.
Diese Wolken verhindern, das die Wärmestrahlung (Infrarot) nicht vollständig, wieder ins Weltall zurück gestrahlt wird.
Siehe unsere Wüsten: Nachts saukalt.
Also, sollen wir da was tun?
Ein frohes neues Jahr
Wolle
Sun Jan 03 21:12:11 CET 2010 |
Drahkke
Ich denke, in dieser Diskussion geht es darum, daß inzwischen handfeste wirtschaftliche Interessen hinter allem stehen.
Viele, sehr viele haben Vorteile vom Klimaalarmismus. Allein diese Tatsache sollte doch bei jedem nüchtern denkenden Menschen ebenso Alamglocken schrillen lassen. Hier wird eine an sich gute Sache, nämlich das Anliegen, unseren Planeten für uns lebenswert zu erhalten, ausgenutzt. Wer sollte was dagegen haben, dass wir weniger Abgase in die Atmosphäre verballern? Und da meine ich nicht nur CO2.... es ist ein Druckmittel die bestehenden wirtschaftlichen Strukturen beizubehalten, die Schwellenländer klein zu halten und und und....
All den Politikern und Medienfuzzies, die jetzt auf den Hype aufspringen, wäre das Klima absolut egal, wenn es damit nicht auch Geld zu verdienen gäbe...und das Volk lässt sich wunderbar aussaugen, eine Wiederbelebung des Ablasshandels..
Das alles sind Gründe sehr skeptisch zu sein, ohne alles zu leugnen. Allein schon der Blödsinn, die Erwärmung auf 2 Grad beschränken zu wollen ist so haarsträubend, daß man nur skeptisch sein kann.... kein Mensch kann ernsthaft behaupten zu wissen, wie es 2100 aussieht, und schon gar nicht, daß man mit der und der Maßnahme die globale Mitteltemperatur um 1,2° oder 1, 8° , aber nicht mehr als 2,0° C erhöht.... wer behauptet es zu können ist in meinen Augen unglaubwürdig.
Dem wenig informierten Volk wird hier was vorgegaukelt was nie und nimmer eingehalten werden kann, das liegt einfach in der Natur der Sache. Es gibt unendlich viele Gründe diesen Planeten zu schonen, dazu brauchen wir keinen Klimaalarmismus, denn wehe wehe wenn es die Erwärmung am Ende nicht gibt, dann hat die gesamte Branche ein Glaubwürdigkeitsproblem... es sein denn bis dahin haben wir eine grüne Diktatur, wo man sich heimlich im Licht von Glühbirnen trifft und es statt Stasi eine Grüsi gibt.
Geschichte wiederholt sich, und es kann über Jahrhunderte funktionieren... mit Angst sind Menschen lenkbar. Ich für meine Person bleibe skeptisch und habe dennoch Achtung vor der Natur, ich freue mich, wenn wir weniger Dreck in die Luft blasen, aber nicht auf der Basis einer grünen Diktatur, das Glühbirnenverbot ist m.E. schon diktatorisch, zumal Sparbirnen in der Gesamtbilanz wegen des hohen Schadstoffanteils nicht gerade gut da stehen.
Sun Jan 03 21:50:45 CET 2010 |
Brunolp12
ja, und zwar sowohl hinter Klimawandel-Leugnern als auch hinter Klimawandel-Warnern. Welche von beiden ist wohl die finanziell einflußreichere Partei mit den größeren wirtschaftlichen Interessen?
diese Einschätzung entsteht nur in Deiner selektiven Wahrnehmung!
das Gegenteil ist richtig: Die Klimadebatte
gefährdetbestehende Wirschaftsstrukturen in der westlichen Welt. Deshalb gibts immer noch Betonköpfe, die den Handlungsbedarf nicht sehen wollen.
das passiert ja deFakto nicht - gerade deshalb scheitern bspw. Klimakonferenzen.
das ist pure Polemik
mag sein. Aber kein Grund nichts zu tun. Allenfalls ein Grund, bessere, korrekte, konkrete Ziele zu stecken.
hier stimme ich zu
ich sehe hier nur bedingt Zusammenhänge zur Klimadebatte
Sun Jan 03 22:06:34 CET 2010 |
Honkie2
*FunMode an*
Die Dinosaurier waren ganz friedlich und sind ausgestorben - hatten die schon Autos? 😁 Warum, weiß bis heute keiner. 🙄 Jetzt verheizen wir etwas CO2 und alle machen Stress, weil aus irgendeinem Grund die Temperaturen steigen, was total üblich ist. Ob wir das Phänomen nun um 100 Jahre beschleunigen oder nicht, spielt doch auch keine Rolle.
Am Ende ergeht es uns wie den Dinosauriern, wir fahren im Elektroauto sparsam durch die Gegend und auf einmal kommt der
Komet und aus die Maus! Nee, nee, dann lieber im V8. 😁
*FunMode aus*
Solange sich nicht alle an den Kopf fassen, sprich China, Russland, Indien, wie auch die USA, dann sind solche Konferenzen und die Klimadebatte zum Scheitern verurteilt. 😉
Mfg
Honkie2
Sun Jan 03 22:31:59 CET 2010 |
Duftbaumdeuter133931
Hallo allerseits,
ich hab da mal einen kleinen Gedankengang, bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege:
Berechnungsgrundlagen:
die Hypothese:
die Frage:
Vielleicht hat da jemand eine Idee? Ich verstehe es nicht.
Ciao
Sun Jan 03 22:35:07 CET 2010 |
Achsmanschette51801
Es ist der Sauerstoff.
Sun Jan 03 22:44:33 CET 2010 |
Honkie2
Bei der Verbrennung von 1l Diesel entstehen ca. 2,64kg CO2. Wenn du jetzt 0,076l/1km verbrauchst, ergibt sich draus ein Wert von 200,6g CO2 pro Kilometer. Also etwa das, was Skoda angibt.
Hier findest du die genaue Erklärung.
Mfg
Honkie2
Mon Jan 04 08:58:49 CET 2010 |
Trennschleifer47434
Hallo,
Erstmal ein schönes neues Jahr - ich hoffe dass alle "Klimaschützer" ja kein Feuerwerk verpulfert haben - das produziert nämlich vollkommen sinnlos CO2 !😁
Habe mir gerade die Einträge seit 31-12. durchgelesen und muss sagen, dass ich wirklich erschüttert bin. Es gibt sehr wenige sachliche Eintrage - diese stammen ausschliesslich von "mitdenkenden" Menschen die nicht alles glauben was in den Medien abgedruckt ist. Allen voran Drahke - der bekommt mal einen riesen grünen Daumen😁
Nicht nur für den Inhalt seine Beiträge, sondern auch dafür dass er es trotzt der ständigen Polemik und der Beleidugungen der "Klimaschützer" geschafft hat, so sachlich und trocken zu bleiben.
Ich denke, dass zu dem Thema bereits alles gesagt wurde.
Zu zwei Punkten muss ich aber nun doch meinen Kommentar abgeben:
Tja - das Hauptproblem ist aber wohl - dass man sein Wissen eben auch im richtigen Kontext anwenden muss. Und daran hapert es hier.
Ach ja und zum Thema böser Täter: auch schon xmal hier wiederholt - OHNE Treibhauseffekt läge die mittlere Erdtemperatur an der Oberfläche bei -18 Grad Celsius... Aber das interessiert einige nicht, bzw. die haben es einfach nicht verstanden.
Das ist wieder mal ein gutes Beispiel dafür, dass selbsternannte "Klimaschützer" oft nur mit Beleidigung und Polemik "argumentieren" weil es offenbar keine sachlichen Argumente gibt. Manche bringen auch Angst ins Spiel.
Hier kann ich nur auf mein obiges Kommentar verweisen (-18°C 🙁 ) - aber das scheint ein gewisser Poster einfach nicht zu verstehen. Die Angst dass dieser Herr/diese Dame an mein Niveau herankommt habe ich übrigens auch nicht - soviel Klimmzüge kann Er/Sie gar nicht machen😁
Ist zwar OT aber wenn hier schon die Rede vom Universum ist (welches man tatsächlich als geschlossenes System bezeichnen kann): das kühlt sich nähmlich seit vielen Milliarden Jahren kontinuierlich ab !!! Das liegt ganz einfach an dessen Ausdehnung...
Die mittlere Temp des Univesums liegt übrigens unter 7° - nicht Celsius sondern Kelvin !!! das ist wirklich scheisskalt.
Auf Seite 11 dieses Treads habe ich ein paar Gründe aufgezählt weshalb ich nicht an diesen Klimawandel-Unsinn der derzeit verbreitet wird glaube. Seitdem wurde noch keiner dieser Punkte sachlich widerlegt - es wurden einfach nur immer wieder die selben (meiner Meinung nach falschen) Phrasen immer und immer wieder heruntergebetet...
In diesem Sinne noch ein schönes Jahr 2010.
Mon Jan 04 09:31:54 CET 2010 |
Reifenfüller50114
diese Gründe kann man auch nicht sachlich widerlegen wie keiner der Ökos behauptet, dass das so ist wie es ist. Man stellt Vermutungen auf, auch die Wissenschaftler, weil keiner so genau bescheid weiss, im Gegensatz zu Drahkke und dir z.B., die da absoluter Kenner sind und schon längst von der Weltöffentlichkeit gehört werden sollten.
Wir meinen nur unser Teil dazu beitragen zu müssen, um sich später nicht die Vorwürfe zu machen, "hättest du doch".
Mon Jan 04 09:43:59 CET 2010 |
Brunolp12
das stimmt - wie in Foren üblich, basiert die Diskussion hauptsächlich auf Halbwissen und bloßen Behauptungen und ist deshalb eigentlich sinnlos.
?? Niemand will "den Treibhauseffekt komplett abschaffen" - das wäre ja vollkommen sinnfrei.
Es geht doch offensichtlich um ein Gleichgewicht, das nunmal sehr leicht ins Wanken kommt.
Ob uns der Umstand, daß es sowieso Schwankungen gibt bzw. gab, nun trösten sollte, das sieht offensichtlich jeder ein bisschen anders.
?? Kann ich auch:
Das ist wieder mal ein gutes Beispiel dafür, dass selbsternannte "Klimawandel-Leugner" oft nur mit Beleidigung und Polemik "argumentieren".
Daß niemand ernsthaft auf Sätze wie "CO2 ist reinste Baumnahrung und daher eher gut für unsere Umwelt" reagiert hat wohl eher andere Gründe 🙄
Mon Jan 04 10:27:09 CET 2010 |
Trennschleifer47434
Hallo,
Ach und welche ? Das ist einfach mal so !
Wie gesagt: wir Menschen sollten uns um die tatsächlichen Gifte die wir in die Umwelt blasen/ablassen Gedanken machen - aber nicht um ein komplett harmloses Gas...
Es ist doch schon schlimm genug - dass es immer noch Menschen gibt, die behaupten dieses Gas sei ein "Gift"🙄 - ja ist genauso "giftig" wie Wasser😁
Das ist genauso ein Aberglaube - wie das hier oft bemühte "Gleichgewicht" welches einfach nicht existiert und noch nie existiert hat - dass beweisen zum Beispiel schon die Bohrkerne !
Nun - weder ich noch Drhake, soweit ich dass aus seinen Artikel gelesen habe, behaupten, dass wir in irgendeiner Weise Experten zu diesem Thema sind, aber wir machen uns eigene Gedanken und glauben nicht alles was aus den Medien kommt ungefragt...
Aber Dir dass klar zu machen ist wohl einer schwerere Bürde als die die Sisyphos zu tragen hatte😁
Und wir behaupten auch nicht (im Gegensatz zu so manchen hier - inklusive Dir Tim61) dass wir die Zukunft schon kennen und deswegen jetzt irgendwas machen sollen von dem man ja noch nicht mal weis dass es gegen irgendetwas auch hilft. Wie Du selbst so schön gesagt hast: Es sind "Vermutungen" - und deshalb macht man die ganze Welt panisch😕
Genausogut könnte ich jetzt und hier behaupten: Das Mittelmeer wird bald austrocknen und deswegen müssen wir jetzt sofort mal eine neue Steuer erfinden um das langfristig zu verhindern (das ist übrigends keine Theorie - das Mittelmeer wird nämlich tatsächlich mal austrocknen da durch die Kontinentadrift die Meerenge von Gibralter bald (erdgeschichtlich gesehen) geschlossen sein wird).
Seit dem es Menschen gibt haben sich diese an das Klima angepasst - keiner ist auch nur im entferntesten auf die Idee zu kommen das Klima zu ändern. Wenn ich schon so Aussagen höre wie "... sicherstellen, dass die mittlere Temperatur aud der Erde nicht um mehr als 2 Grad steigt...." - Was soll den der Schwachsinn. Wie wollen wir kleinen Erdenwürmer dass sicherstellen - hat irgendeiner denn einen Schalter der die Sonne dimmt ? Oder einen Termostaten an dem wir die mittlere Erdtemperatur einstellen. Ja klar ist CO2 ein Treibhausgas - und ja wir Menschen könnte ein wenig CO2 einsparen. Aber dass ändert einfach gar nichts am Klima !
Warum:
a) das bischen CO2 dass wir einsparen könnten macht doch nichtmal 5% der gesamten CO2 Emmisionen des Planeten aus
b) CO2 ist ein "schwaches" Treibhausgas !
Dass was hier die Klimafanatiker (ist jetzt nicht böse oder beleidigend gemeint) erinnert doch mittlerweile sehr stark an die katholische Kirche des Mittelalter - da galt ja auch noch "die Erde ist eine Scheibe" oder "die Sonne dreht sich um die Erde". Und wehe einer denkt nach und hat eine andere Meinung...
Na zum Glück für mich und Drahke und ein paar andere gibt es keine Scheiterhaufen mehr😁
Gruß
Mon Jan 04 11:01:01 CET 2010 |
Reachstacker
Scheiterhaufen sind wegen zuviel CO2 Ausstoss verboten worden. 😛
Ausserdem kriegen sie auch keine Grüne Plakette wegen dem excessiven Feinstaub. 😁
Also Glück haben manche Leute. 😉
Deine Antwort auf "Klimakonferenz in Kopenhagen: Was sagt Ihr als Autofahrer?"