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12.10.2017 22:33    |    ElHeineken    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: §21, Honda, Kennzeichen, NA1, NSX, RHD, TÜV

In illustrer GesellschaftIn illustrer Gesellschaft.. wird endlich gut. Nach fast 12 Monaten war es an einem bedeckten Nachmittag, genauer gesagt dem 10. Oktober, soweit den NSX bei RHD Speedmaster abzuholen.

 

Nach dem es das Thema schon zu fünf Blogeinträgen gebracht hat nun der Abschluss der scheinbar unendlichen Geschichte..

 

Letzter Stand war der Umbau der Beleuchtung im Juni diesen Jahres. Nachdem die Frontscheinwerfer umgebaut und neu verkabelt waren sollte es eine Woche später zum TÜV gehen.

 

Etwas später Rückfrage bei der Werkstatt: Am Montag hätte es aus Kübeln geregnet, nächster Versuch nächste Woche. Nach verstreichen der Frist weitere Rückfrage: Bei der Fahrt zum TÜV sei der linke Scheinwerfer ausgefallen (20. Juli). Den Fehler konnten sie nicht finden, der Wagen würde bei einem Elektrikspezialist stehen. Sie würden immer noch damit rechnen das alles klappen würde, notfalls würde er kostenlos nach Stuttgart transportiert werden.

 

Schicke Halle, schickes AutoSchicke Halle, schickes AutoNun sollte man erwähnen, dass wir zu diesem Zeitpunkt bereits einen Familienausflug ins Ruhrgebiet mit Auto abholen ausgemacht war, damals noch guter Dinge dass das auch klappen würde. Eine Woche später ging es los und der Wagen war immer noch nicht beim TÜV. Naja, schon mal mehr Zeit für Unternehmungen.

 

Eine Weile später der Hinweis, dass der Schaden behoben sei (Massefehler) und ein weitere TÜV-Versuch anstehen würde. Mit dieser ganzen Historie machte ich mir jetzt schon Sorgen was wohl beim TÜV noch alles passieren würde (9. August).

 

Wieder tat sich ziemlich lange nichts, ich hatte viel am Haus zu tun und die Werkstatt war schwer zu erreichen, dann eine SMS: Er könne nicht mehr weiter arbeiten, der Wagen würde zur Zulassung nach Karlsruhe zu RHD Speedmaster transportiert.

 

Zum Nummernschild später mehrZum Nummernschild später mehrEntsprechend wilde Versuche um jemanden ans Telefon und an die Hintergründe zu kommen. Am Ende stellte sich heraus, dass er sich eine schwere Erkrankung zugezogen hatte und bis zur Heilung nicht schwer arbeiten durfte.

 

Die Organisation des Transports dauerte auch seine Zeit, RHD Speedmaster war auch etwas überrascht als der unerwartete Transport vor der Tür stand, da gab es wohl keine Absprache (14. September).

 

Nun lief es zur Abwechslung etwas schneller. Kurze Rückfrage ob alle Umbauten gemacht sein oder irgendetwas eingetragen werden muss, am Mittwoch käme der TÜV.

 

Als dann die Anfrage des TÜV-Ingenieurs für das Export-Zertifikat im Original kam (da gab es wohl schon Schmu in der Vergangenheit) dachte ich schon die nächste Woche wäre Verzögerung wäre fällig aber siehe da, man würde die Abnahme durchführen, das Gutachten aber erst nach dem Erhalt des japanischen Papiers bekommen (19. September).

 

Vor dem StartVor dem StartAm 20. September dann die frohe Botschaft: Der NSX hat zum ersten Mal in seinem Leben deutschen TÜV, ohne Mängel.

 

Besonders lange währte die Freude allerdings nicht denn erst wenn alles bezahlt sei würden sie mir die Papiere für die Zulassung schicken. Die Rechnung ging natürlich an die alte Werkstatt (22. September). Um nicht noch Probleme mit dem Saisonkennzeichen oder noch schlimmer, Salz auf den Straßen, zu bekommen war kein Platz für weitere Verzögerungen. Bitte um ein Foto der Rechnung und Vorleistung von meiner Seite. Drei Tage hat es gedauert das telefonisch mit der alten Werkstatt zu klären.

 

Nächster Schritt: eVN der Versicherung besorgen. Im Vorfeld hatte ich mir dazu das Youngtimer-Angebot von OCC herausgesucht mit ca. 300 Euro pro Jahr laut Tarifrechner. Anfrage inklusive Kurzgutachten aufgesetzt, telefonisch nachgehakt: Zwei Tage Bearbeitungsdauer.

 

In der neuen HeimatIn der neuen HeimatZwischendurch kamen per Einschreiben das §21-Gutachten der TÜV-Untersuchung an. Einen Tag später das Angebot der Versicherung: 950 Euro :eek: Wieder telefonisch nachgefragt: Es sei ein Premiumwagen, billiger gehe es nicht.

 

Was nun? Zweite Wahl: Die ADAC Clasic Car Versicherung. Dort gleich telefonisch um nicht noch mehr Zeit zu verlieren. 250 Euro für TK von April bis Oktober. Kurzgutachten für ~150 Euro ist nachzureichen und natürlich die obligatorische ADAC-Mitgliedschaft für 50 Euro im Jahr (5. Oktober).

 

Aus heiterem Himmel dann noch Post vom Hauptzollamt. Ich hätte da doch steuerfrei ein Auto importiert, dass ich nicht verkaufen, verleihen, usw. dürfte. Sie hätten gerne eine Kopie der Zulassungspapiere oder 29 % Steuer und Zoll..

 

Am 10. Oktober dann der Weg zur Zulassungsstelle der recht schnell unlustig wurde als mitgeteilt wurde was für eine erfolgreiche Zulassung noch alles fehlen würde:

 

  • Zollbescheinigung
  • Fahrzeugpapiere
  • Exportzertifikat
  • Kennzeichen aus Japan (werden bei der Abmeldung grundsätzlich eingezogen)
  • Kaufvertrag auf englisch oder deutsch (!)

 

Nicht wirklich passgenau ..Nicht wirklich passgenau ..Wie sich später herausstellte sind die Kennzeichen nicht notwendig sofern ein Exportzertifikat vorliegt und die Übersetzung des Kaufvertrages muss nicht beglaubigt sein. Überraschenderweise hatten wir sogar schon eine Übersetzung, das hatte der Exporteur damals angefertigt. Wenige Stunden später hielten wir die Kennzeichen in der Hand. Kurzer Anruf bei der Werkstatt wegen Abholung um 17:00 Uhr und los ging's.

 

Starten ging leider nur noch per Ladegerät, die Batterie hat das monatelange Herumstehen übel genommen und muss ersetzt werden. Wegen der Unterspannung versagte auch gleich die elektrische Servo ihren Dienst. Ansonsten war die Rückfahrt problemlos und einfach genial :D

 

Inzwischen liegen auch die passenden Kennzeichen (Standardgröße, zweireihig) vor und werden dann am Samstag zusammen mit der Batterie gewechselt. Sie sind 10 mm breiter und 35 mm tiefer als die japanischen, passen also problemlos an die existierenden Halter.

 

Wer sich jetzt fragt warum ich nicht einfach einen deutschen Kennzeichenhalter gekauft habe: Kostenpunkt >160 Euro. Da ändere ich dann doch lieber die Schildergröße, insbesondere auch da es näher am japanischen Original ist.

 

Noch bis Ende Oktober kann ich das Herbstwetter genießen, zumindest soweit wie es der Umzugsplan ins neue Haus zulässt. Denke aber da wird sich schon etwas herauskitzeln lassen ..

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12.10.2017 22:42    |    ToledoDriver82

Puh...also mal ganz ehrlich...das ist ja schon alles ganz schön heftig...aber nun scheint es ja überstanden....viel Spaß mit dem tollen Wagen auf deutschen Straßen.

 

Wie sieht denn nun die Endsumme aus,da ist ja schon bissel was zusammen gekommen...Transport,Umbauten,Abnahme,Zulassung


12.10.2017 22:46    |    ElHeineken

Die Endabrechnung fehlt noch da die Abnahme bei RHD deutlich teuer war als das was mit der ersten Werkstatt ausgemacht wurde. Meine alten Scheinwerfer habe ich noch nicht zurückbekommen und ein Teil zur Befestigung des Reserverads fehlt. Versuche seit gestern die alte Werkstatt zu erreichen um das zu klären. Tippe momentan auf eine Gesamtsumme von ca. 9500 Euro.


12.10.2017 23:05    |    RandelBurton

Was ein Aufriss. Aua.

Verfolge deinen Blog schon länger.

Und lustigerweise ist es auch der einzige den ich überhaupt lese :-)

 

Schön das er nun endlich zugelassen ist.

Sehr schönes Gerät.

 

Weiterhin viel Erfolg mit dem kleinen.

Hoffe du hältst uns auf dem Laufenden.

 

Und vor allem BILDER, wir brauchen mehr BILDER, IMMER!!einsELF!!!!

:-p


12.10.2017 23:07    |    ElHeineken

Alles klar, ich werd's berücksichtigen :D


12.10.2017 23:09    |    Gorgeous188

Beim vorderen Kennzeichen hättest du statt der normalen 52cm Breite ganz offiziell 46cm Breite bekommen. Da kann die Zulassungsstelle gar keinen Rabatts machen, weil das offiziell so festgelegt ist, wenn weniger Buchstaben drauf sind.

Mit Engschrift wären sogar 42cm möglich gewesen. Da muss man aber der Dame auf der Zulassungsstelle Schöne Augen machen :D


12.10.2017 23:13    |    ElHeineken

Die japanischen Kennzeichen sind original 330 mm breit, da passt das doppelreihige deutsche mit 340 mm ziemlich gut. OK, die 200 mm Tiefe passen nicht ganz zu den 165 aus Japan aber das sollte schon gehen, denke ich. Mal sehen ob ich morgen Abend schon ein paar Bilder habe.


12.10.2017 23:15    |    ToledoDriver82

Ein Wohnsitz in N wäre noch besser gewesen :D


12.10.2017 23:18    |    ElHeineken

Das stimmt allerdings! Immerhin darf ich nach aktueller Regelung das Kennzeichen an meinen neuen Wohnort mitnehmen, trotz Kreiswechsel. Noch ein Grund das jetzt zu erledigen :D


12.10.2017 23:22    |    Gorgeous188

Ich meine doch das vordere Kennzeichen. Das hättest du schmaler nehmen können.

Oder meinst du vorne auch mit zwei Zeilen?


12.10.2017 23:36    |    ElHeineken

Exakt, beide in der selben Ausführung.


13.10.2017 06:52    |    Goify

Sehr aufreibende Geschichte. Das sagt mir, kaufe niemals ein Auto aus dem Ausland, insbesondere aus dem, wo man links fährt. Ich habe mindestens solche Probleme schon täglich im Beruf, aber privat muss bei mir alles simpel sein (wobei ich da mit Bravour auch von einem Fettnäpfchen ins nächste trete).


13.10.2017 07:52    |    ElHeineken

Mir ist auch ein ziemlicher Stein vom Herzen gefallen als das erledigt war.

Ist gut wenn man PrInzipien hat, dann weiß man was man im Zweifel macht und was eher nicht. Schützt natürlich nicht vor blödem Pech und noch dümmerem Zufall aber es macht doch manches einfacher.


13.10.2017 09:52    |    meehster

Zitat:

Original geschreibt von ElHeineken

 

Mir ist auch ein ziemlicher Stein vom Herzen gefallen als das erledigt war.

Das glaube ich. War ja auch eine ziemliche Odyssee.


13.10.2017 09:55    |    Trottel2011

Gratus! Was lange wehrt wird gut!

 

Irgendwann steht mir das auch vor. Besonders weil ich einen 5.344l habe statt 5.307l. Und ich bestehe auf die 0.037l Hubraum! Jaguar Deutschland kennt den 5.344l nicht... Steht aber in meinem englischen Brief... :D

 

TÜV mäßig sehe ich keine Bedenken. Nur die Scheinwerfer, aber da werde ich wohl auf Doppelscheinwerfer (erstmal) umbauen müssen.

 

Können uns ja auch Irgendwann mal zum Schnacken treffen :D RHD Japaner vs. RHD Brite :D Wer baut den besseren RHD :D


13.10.2017 15:50    |    PIPD black

Da sag ich: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

 

Ich hoffe, ab jetzt läuft alles glatt bei dir.


13.10.2017 16:42    |    chain

Gratulation!

Und du hast hinten ein kleines Kennzeichen bekommen? Da muss man in Stuttgart schon sehr viel Glück haben... bei mir hat es nach Verhandlung zur Engschrift gereicht.


13.10.2017 16:49    |    ElHeineken

.. und ich hab's einen Tag später gleich wieder zurückgegeben. Ich weiß, du wirst mich hassen dafür aber es sah einfach .. unglücklich aus :D


13.10.2017 19:56    |    ElHeineken

@Trottel2011 Aber sehr gerne, dann kannst du auch gleich einen weiteren Let's Drive schreiben :D

 

Vielleicht hast du mit deinem Hubraum auch Glück, so wie ich mit meiner Euro2-Einstufung und kannst dich über (etwas) weniger Steuern freuen .. ?


13.10.2017 21:07    |    Trottel2011

Nein. Das ist ausgeschlossen. Keine Kats = Euro 0. Und wenn ich Kats hätte, wäre der Motor kastriert :D


13.10.2017 21:14    |    ElHeineken

Nee, ich dachte wegen der eingesparten 0.037l Hubraum :p


13.10.2017 21:20    |    Trottel2011

Achsooooo :D Neh, das wirkt sich ja nicht drauf aus, weil bereits die 54. 100ccm Einheit schon angebrochen ist - theoretisch will ich 5.399 dann haben... JedeS Kubikchen ausnutzen :D


13.10.2017 21:31    |    PIPD black

Ich hab 3.198. Da hat Ford ganz gut ausgenutzt. Nützt mir aber nix, ist jetzt nach Gewicht besteuert.

Heute kam der geänderte Steuerbescheid. Nur noch 198 € pro Jahr für den Diesel.:cool.

 

Euro 2 oder gar 3 hat mir die Werkstatt bei meinem Golf damals beim Minikateinbau bescheinigt. Da Sparte zusätzlich wahnsinnige 22 €. Der hatte ja nen GKat drin, kostete aber über 300 € Steuern im Jahr. Die Minikatnachrüstung hatte ich direkt nach Bescheidänderung wieder drin. 120 € Steuern oder so.


13.10.2017 22:00    |    Trottel2011

Och, ich zahle 242 EUr mit dem XSchrott... Da passt es irgendwie :D


14.10.2017 04:53    |    niston

Sehr schöner Wagen, der NSX! Gratulation auch meinerseits :)

 

So nebenbei: Ihr lieben nördlichen Nachbarn habt schon extrem günstige KFZ-Steuersätze...

 

Mein 4.2l V8 kostet mich CHF ~1300 Steuern im Jahr und nochmal 2kpA für Versicherung :/


14.10.2017 07:52    |    meehster

Unser Porsche 928 haut bei der Steuer richtig rein. Fünfliter-V8, Euro 1 und kein H (letzters dürfte Trottels Iron Lady sicher bekommen, wenn sie wieder zugelassen wird) macht 756 € Steuern. Dazu noch 800 € im Jahr Versicherung inklusive Vollkasko - aber man gönnt sich ja sonst nichts.

 

Der NSX kommt sicher günstiger weg. Und sieht auch noch besser aus.


14.10.2017 08:37    |    ElHeineken

..dafür war der in der Anschaffung wieder deutlich teuerer. Ich vermute dein 928er hat die 20 Jahre voll, vielleicht lohnt sich da auch eine Youngtimer-Versicherung? Vieleicht ist er da auch schon versichert, weiß ich nicht :)

 

@niston

Die Schweizer haben übrigens fast so viele NSX zugelassen wie in ganz Deutschland.


14.10.2017 08:43    |    meehster

Ist er schon. Das ist einer von 1991 :) Wäre er regulär versichert, weiß ich nicht, wie teuer das wäre.

Der wurde aber auch zweckorientiert angeschafft zum Ziehen eines Wohnwagens.

In der Anschaffung war der sicher deutlich günstiger, 17 k€ haben wir letztes Jahr bezahlt. Dafür hat er aber auch Gebrauchsspuren aus einem Vierteljahrhundert und gut 200.000 km Alltagsbetrieb.

Einen NSX könnten wir derzeit wohl gar nicht finanziell stemmen. Wie Du schon sagst die Anschaffung wäre eben teurer und diese Hürde können wir eben nicht überspringen.


14.10.2017 08:57    |    Trottel2011

Das ist auch das Spannende... Der XJ-S würde mich bei knapp 25tkm im Jahr nur um die 160 EUR im Quartal kosten... TK und VK inkl.! Die Steuern dagegen liegen bei knapp 1200 EUR :D


14.10.2017 09:00    |    ToledoDriver82

Ein Schnäppchen :D


14.10.2017 09:26    |    niston

Jo, die sieht man hier ab und an auch mal auf der Strasse.

 

Ich schau jedesmal genau hin, ob nicht vielleicht doch Winston Wolfe drin sitzt ;)


14.10.2017 12:01    |    Jungbiker

Warum geht der Tacho des NSX nur bis 180 km/h?


14.10.2017 13:22    |    Dynomyte

In Japan ist die freiwillige Selbstbeschränkung der Hersteller bei 180. So wie hier bei 250.


14.10.2017 13:59    |    Jungbiker

Der NSX geht doch offen ca. 270 km/h, oder?

 

Wenn Du jetzt eine deutsche Zulassung hast, musst Du dann den Tacho umbauen, wenn Du schneller als 180 km/h fahren willst?


14.10.2017 14:24    |    ElHeineken

Erst mal müsste ich dafür die elektronische Begrenzung (auf 180) entfernen und dann gilt der Grundsatz: Der Tacho muss so viel anzeigen können wie das Auto fahren kann. Sprich ja, müsste ein neuer Tacho rein.

Das ist bei den vorherrschenden Ersatzteilpreisen allerdings ein ziemlich teurer Spaß und es gibt keine fertigen Module dafür zu kaufen wäre also vermutlich Reverse-Engineering auf dem Sprüfstand notwendig. Alternativ eventuell ein nicht-japanisches Motorsteuergerät aber für einen 1997er Automatik, schwierig .. ich lass das erst mal wie es ist :D


14.10.2017 16:00    |    Jungbiker

Ist klar :D


14.10.2017 16:12    |    Trottel2011

Langleben die 80er! Die Zeiten von Elektronikfreiheiten :D


14.10.2017 20:32    |    ElHeineken

Neue Batterie drin und geänderte Kennzeichen dran. Gerade rechtzeitig für einen kurzen Ausflug bei diesem fantastischen Herbstwetter.



14.10.2017 20:33    |    ToledoDriver82

Na das sieht doch schon viel besser aus


14.10.2017 21:05    |    PIPD black

Jein.

Ich bin da zwiegespalten....mit dem kleinen sah es auch nicht perfekt aus.....aber diese Kuchenbleche sind ja RIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIESIIIIIIIIIIIIIIIIIIG.:(


Deine Antwort auf "Honda NSX - Was lange währt .."

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