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Yoshi`s Blog

Der Ultimative Blogsinn

24.11.2013 21:08    |    Yoshi007    |    Kommentare (178)    |   Stichworte: 5 (1K), Golf, VW

vw-logovw-logoRenault hat eine, Nissan schickt seine im kommenden Jahr ins Rennen und Volkswagen werkelt gerade mit Hochdruck an der Realisierung seiner - Billig-Marke. Lange kursieren bereits Gerüchte und Halbwahrheiten durch die weiten des World Wide Web. Doch wie das britische Automagazin 'Autocar' jetzt berichtet, scheinen die Bemühungen von Volkswagen um eine mögliche Billig-Marke nun wohl Formen anzunehmen. Das wollen die Briten zumindest am Rande der Tokyo Motor Show 2013 von keinem geringeren als Volkswagen Entwicklungsvorstand Dr. Heinz-Jakob Neußer erfahren haben. Im Dialog mit den britischen Medienvertreter gab dieser zu Protokoll: "Wir arbeiten noch an den Kosten. Es ist klar, dass wir dieses Auto nur dann bauen werden, wenn es unseren Standards hinsichtlich Sicherheit, Fahrkomfort, Handling usw. entspricht und es sich wirtschaftlich auch rechnet. Es muss so zuverlässig und qualitativ hochwertig sein, wie es die Menschen von Volkswagen erwarten."

 

Darüber hinaus bestätigte der VW Entwicklungsvorstand, dass das New-Entry-Level Auto einen eigenen, neuen Markennamen bekäme. "Es wird eine spezielle Marke innerhalb des Konzern sein", sagt Dr. Neußer. Das wäre dann bereits die 13. Marke, die zum Volkswagen-Konzern gehören würde. Ob die magische 13 dabei ein schlechtes Omen ist? Womöglich, wenn man an Aberglaube und irgendwelchen Mumpitz glaubt. Alle anderen sehen indes in dieser Marke einen weiteren Stern der Kometenhaft empor steigen könnte und dem Imperium dabei helfen könnte, um endlich die Plagegeister GM und Toyota im Kampf um den größten Automobilhersteller der Welt hinter sich lassen zu können.

 

Natürlich gibt es auch schon Gerüchte, was für Modelle die Billig-Marke ins Portfolio aufnehmen könnte. Derzeit geht man davon aus, das eine Limousine, ein Kombi sowie ein Mini-Van und eventuell auch ein kleines SUV auf alle Sparfüchse losgelassen werden soll. Auf welche Marke man es wohl da abgesehen hat? Genutzt werden soll dabei die alte Plattform des Polo, die dann auf alle ach so beliebten Sonderausstattungen verzichtet und vielmehr in der Sparbrötchenvariante daher kommt. Dafür soll dann aber auch der Preis endlich wieder volksnah werden - von 6.000 bis 8.000 Euro ist derzeit die Rede.

 

Natürlich darf man bei diesem Preis dann kein "Made in Germany"-Label auf den Autos erwarten. Vielmehr dürften die Autos im Land der umfallenden Reissäcke gebaut werden. Kapazitäten und Gelder wären dafür auf jeden Fall vorhanden. Schließlich wurde vorgestern bekannt, dass Volkswagen bis zum Jahr 2018 rund 84 Milliarden Euro an neuen Investitionen plane. Innerhalb der kommenden 12 Monate will Volkswagen die endgültige Entscheidung in Sache Low-Budget-Automarke bekannt geben. (Quellen: Autocar, Autoblog )


08.11.2013 10:08    |    Yoshi007    |    Kommentare (34)    |   Stichworte: Dashcam, Rambo, Russland, Verkehrssicherheit, Videos


russlands-verkehrswahnsinnrusslands-verkehrswahnsinnWas kommt dabei heraus wenn sich Menschen hinters Steuer eines Autos oder ähnlichen klemmen deren IQ nicht höher ist als eine Teppichkante? Richtig, sicherlich nichts gutes! Das was wir hier zu sehen bekommen, dürfte bei den meisten nur entsetzen und Kopfschütteln auslösen.

 

Eigentlich waren Dashcams mal dafür gedacht, um Unfälle und Parkrempler aufzuzeichnen und nicht um irgendwelche Irrfahrten von Menschen mit Komplexen festzuhalten. Dieser russische "Playboy" scheint sich aber für besonders toll zu halten und schert sich einen Dreck um Gesetze und Vorschriften und bringt stattdessen für ein paar Klicks auf YouTube andere Menschen in Lebensgefahr.

 

Als ich das Video das erste Mal sah, musste ich sofort an den einstigen Pop-Hit: "Es ist Geil ein Arschloch zu sein" denken. Ob dieser Titel auch bei diesem russischen "Vollpfosten" im Autoradio rauf und runter lief, ist nicht bekannt. Jedenfalls leistet sich dieser Drecksack in dem gut vier Minuten langen Video Dinge, auf die man wohl nur kommen könnte wenn man nicht ganz bei Trost ist und sich zuvor GTA intravenös eingeführt hat. So werden Fußwege einfach mal zu einer weiteren Fahrspur umfunktioniert. Es wird über Grünanlagen gedonnert und selbst die schwächsten Mitglieder wie Fußgänger und Tiere nimmt der Möchtegern-Rambo aufs Korn. Rote Ampel? Ha, Weiterfahren. Fußgänger auf Zebrastreifen? Weiterfahren und immer feste druff. Auch fährt er in den Gegenverkehr, um einen Stau auf seiner Fahrbahn zu umgehen. Frech kommt weiter! Dabei nimmt der hirnlose Fahrer schwere Verletzungen oder gar den Tod von Menschen fahrlässig in Kauf.

 

Ich möchte jetzt nicht zu einem Lynchmob aufrufen aber irgendwo gehört doch ein Schlussstrich gezogen. Dieser Mensch gehört jedenfalls nach meiner Ansicht nicht nur schnellstmöglich aus dem Straßenverkehr gezogen, sondern - wie die Toten Hosen einmal sangen - ganz weit weg in die Schwarzwaldklinik gesperrt. Oder was meint ihr?


06.11.2013 20:22    |    Yoshi007    |    Kommentare (134)    |   Stichworte: Abzocke, ADAC, Autobahn, Deutschland, Kosten, Maut, News, Politik, Sicherheit, Straßengebühr, Vignete

Pkw-Maut Abzocke?

mautmautErinnert ihr euch noch an das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück? In diesem lies die Kanzlerin damals verlauten, dass es unter ihrer "Führung" keine PKW-Maut geben würde. Nun ja was man davon halten soll, daraus kann sich jeder gern selber einen Reim machen. Fest steht bisher auch noch nichts, aber das Bundesverkehrsmininisterium arbeitet derzeit an Plänen wie man den Autofahrer noch weiter zur Kasse bitten könnte. Favorisiert wird dabei das österreichische Maut-Vorbild, welches den deutschen Autofahrer rund 100 Euro im Jahr kosten würde. Da die deutschen Autofahrer die Kosten mit der Kfz-Steuer wohl verrechnen dürfen, sollen sich so die Unkosten im erträglichen halten. Klingt ja eigentlich alles ganz vernünftig, wenn da nur nicht die Kehrseite der Medaille wäre.

 

Der ADAC jedenfalls schäumt vor Wut und sieht die PKW-Maut als dreiste Abzocke, die wenn sie denn wirklich kommen sollte, den Autofahrer gleich mehrfach belasten würde. So ist sich der ADAC ziemlich sicher, dass es - entgegen der Versprechungen der Politik - keine Verrechnung mit der Kfz-Steuer geben werde. Oha! Aber das hätten wir uns ja auch schon vorher denken können, oder?

 

Die PKW-Maut könnte jährlich etwa drei Milliarden Euro in die Staatskassen spülen, wovon allein die deutschen Autofahrer rund 2,7 Milliarden Euro bezahlen. Der kleine - auch zu vernachlässige Rest - käme von den ausländischen Autofahrern. Doch damit soll es laut dem ADAC noch nicht getan sein. Wie der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. prophezeit, werden dann auch Nachbarländer, die bis jetzt noch keine Straßennutzungsgebühren erhoben haben, auf diesen Zug aufspringen. Und das wird Millionen deutscher Autofahrer als Urlauber, Touristen und Pendler hart und teuer treffen. Bisher verzichten die Nachbarländer Belgien, Dänemark, Luxemburg und die Niederlande auf eine eben solche Straßengebühr. Wenn Deutschland allerdings wirklich eine Autobahngebühr einführt, so dürfte eine Maut auch in diesen Ländern nur noch eine Frage der Zeit sein.


05.11.2013 15:02    |    Yoshi007    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: BMW, China, E-Auto, Elektro, Elektroauto, News, Zinoro 1E

1e-11e-1Auch wenn sich SUVs und Crossover aktuell größter Beliebtheit erfreuen, wird wohl BMW i so schnell nicht auf diesen Zug aufspringen. Laut einem Bericht von Car Advice schließt BMW-Manager Roland Kowalski ein BMW i-SUV aus, da dieses nicht ins Konzept passen würde. Außerdem fügt er hinzu, dass der i3 trotz seiner kompakten Bauweise dennoch genug Platz bieten soll. Statt auf einen SUV setzt BMW i vielmehr auf urbane Fahrzeuge für die Megacitys dieser Welt. Allerdings scheint diese Argumentation nicht Global zu gelten, denn schaut man mal etwas über den Tellerrand in Richtung Fernost oder besser gesagt zum größten Copyshop der Welt, so muss man doch feststellen, das zumindest ein BMW ähnliches SUV-Modell schon bald zu den Händlern rollen wird.

 

Dieses wird dann zwar nicht unter dem Label BMW i vermarktet werden, bleibt aber zumindest optisch ein Münchner. Der Zinoro 1E basiert auf dem BMW X1 und wird auf der Guangzhou Auto Show Ende November seine Premiere feiern. Im laufe des ersten Halbjahres 2014 wird dieser dann zu Preisen von rund 50 000 Euro zu den chinesischen Händlern rollen. Der chinesische Bayer bringt es dabei auf eine Systemleistung von 167 PS, die sicher für respektable Fahrleistungen sorgen dürften. Bei den Batterien sollen leistungsstarke Lithium-ion Akkus vom chinesischen Zulieferer Ningde Times New Energy Technology zum Einsatz kommen.

 

1e-21e-2Bevor jetzt gleich wieder Aufschreie kommen von wegen Plagiat, Fälschung, dreiste Kopie und so weiter und sofort, dem sei gesagt, dieses Fahrzeug ist das erste Ergebnis des Joint Venture zwischen Brilliance und BMW. In Zukunft wird man von der bayerisch-chinesischen Allianz sicher noch so einiges hören, denn dies soll definitiv erst der erste Streich gewesen sein. Weitere elektrische Modelle sollen schon bald folgen, die dann eventuell auch in den Export gehen könnten.

 

Quelle: Auto.ifeng.com


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Mein Blog hat am 05.09.2012 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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