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Yoshi`s Blog

Der Ultimative Blogsinn

27.08.2012 15:03    |    Yoshi007    |    Kommentare (90)    |   Stichworte: Blackbox, breaking, Bundestag, News, Sicherheit, UDS, Unfall

Bist Du für die "Blackbox"?

udsuds

Kommt der gläserne Autofahrer? Wie die „Saarbrücker Zeitung“in ihrer heutigen Ausgabe (Montagsausgabe) berichtet, könnte womöglich schon bald eine technische Revolution in Form eines Unfalldatenspeichers (Blackbox) in privaten Pkw Einzug erhalten.

 

Dem Bericht zufolge hat sich der Deutsche Bundestag für die Einführung eines solchen Gerätes ausgesprochen. Durch eine "Blackbox" wie im Flugzeug lässt sich feststellen, was in den Sekunden vor und nach einem Verkehrsunfall geschehen ist. Ende Mai diesen Jahres soll die Entscheidung, die auf Empfehlung des Petitionsausschusses einstimmig getroffen wurde, bereits vorgelegen haben, doch eine Einbaupflicht ist noch lange nicht abzusehen. Zunächst müssen datenschutzrechtliche Aspekte sowie Kostenfragen geklärt werden.

 

Wie die Zeitung weiter berichtet, gibt es auch in Brüssel entsprechende Pläne. So hat der Verkehrsausschuss des EU-Parlaments die Kommission schon vor geraumer Zeit aufgefordert, einen Vorschlag mit einem Zeitplan und einem detaillierten Zulassungsverfahren bis Ende 2012 vorzulegen, der die schrittweise Einführung der "Blackbox" zunächst "in Leihfahrzeugen, später auch in gewerblich genutzten und in privaten Fahrzeugen vorsieht". Die EU muss die "Blackbox" fürs Auto beschließen.


27.08.2012 15:31    |    Chrysler88

Die haben echt nix anderes zutun, oder?


27.08.2012 15:51    |    Dr Seltsam

Das Ding sagt ja nix über den Zustand des Fahrers ( betrunken, unter Medikamenten/Drogen, Unaufmerksam, am telefonieren ) aus und ist somit nur die halbe Miete. Wenn man jetzt die Kosten sieht, die dafür notwendig wären sie einzuführen, kann mans eigentlich gleich lassen.

 

Aber die EU braucht laaaaaaange und ich denke das ist wieder das Sommerloch.


27.08.2012 16:02    |    bronx.1965

Prinzipiell eine gute Sache. Besser jedenfalls als so manch anderer Schwachsinn, der aus dem "Talente-Friedhof" Brüssel herüberweht.

Aber, wie hier zu Recht bemerkt, es sagt nichts über den Zustand des Fahrers aus.

Trotzdem würde es viele -ungeklärte- Unfälle aufhellen. Ein UDS ist unumstritten beweis-fähig.

Nur, was sagen dann die ganzen Advokaten, deren Fälle dann sichtlich abnehmen würden?

Jede Wette, der -Juristentag- oder "Goslar" meldet sich zu Wort.

Lobbyismus sollte man hier zu Lande nicht unterschätzen!


27.08.2012 16:38    |    SRAM

Der zusätzliche Aufwand ist eher gering: die ganze sensorik ist ja schon vorhanden, bei Fahrzeugen mit ESP einschließlich der Beschleunigungsmesser in drei Dimensionen.

 

Motor, Bremse, Getriebe, Kupplung, ABS, ESP, ASR, Licht und andere Verbraucher, Klima,....... alles schon voller Sensoren, die man nur noch abfragen und speichern muß.

 

Das wird also eher sehr preiswert zu realisieren sein, als Erweiterung des Steuergerätes kostet das sogar nur eine Speicherfunktion......

 

Ich finds gut: keine Rumstreiterei mehr, wer wie schnell, ohne oder mit Licht, mit defektem Bremslicht oder nicht, ............ etc. gefahren ist. Fakten und nichts sonst.

 

 

 

Gruß SRAM


27.08.2012 16:50    |    Provaider

Keine Angst auch die werden Manipuliert werden, das gleiche wie mit den Tachoständen.

Und bist das sich mal duchgesetzt dauert lange, den akutell sind die Fahrzeuge in Deutschalnd etwas 8Jahre alt. Eine Nachrüstlösung wird es wohl nicht geben weil zu kompliziert.


27.08.2012 17:36    |    Roland0815

Ich bin dafür. Schon die reine Anwesenheit der Box wird etliche "Nachwuchsschumis" disziplinieren. Und viele Streitfälle ersatzlos streichen...


27.08.2012 17:41    |    Goify

Bin auch für die Box, muss ja nicht gleich per Funk an irgendwelche Behörden gehen, die dann die Möglichkeit der Überwachung hätten. Aber eine Aufzeichnung aller relevanten Daten dient im Fall der Fälle nur zu deren eigenen Schutz. Idealerweise sinken dadurch die Versicherungsprämien.

 

Bei Flugzeugen sind sie längst Standard und ohne wären die meisten Unfälle entweder nicht oder nur schwer aufzuklären gewesen. Dort wird ja über eine Art Online-Lösung nachgedacht, da Black-Boxes beim Absturz manchmal beschädigt werden oder im tiefen Meer nicht mehr geborgen werden können.


27.08.2012 17:42    |    Scenic II

Ich bin dafür. Warum?

 

Den Weg zum Büro lege ich mit dem Fahrrad zurück. Mit Black-Box könnten sich manche ihre Fahrweise an den Hut schmieren.

 

Damit meine ich alle Verkehrsteilnehmer. Dann würden auch die hirnlosen Pedalritter ihre Fahrweise bedenken müssen.


27.08.2012 17:43    |    Goify

Ne Blackbox am Fahrrad?


27.08.2012 18:19    |    Drahkke

Ich bin ebenfalls für die Blackbox, da ich sie für ein sinnvolles Sicherheitsfeature halte.


27.08.2012 18:39    |    Dr Seltsam

Ich seh da wiegesagt zuviele Lücken und zuviele Probleme als das so eine Kiste was bringen würde. Mein Fiesta und viele andre alte Autos haben z.B. garkeine Warnsysteme wenn eine Lampe platt ist oder ein Reifen Luft verliert. Da hätte ein Anwalt im Schadensfall schonmal einen hebel.

Wie er hat nicht geblinkt? Mein Lampe war kaputt, ich hab geblinkt. Nein hat er nicht. Tjaja die Blackbox sagt uns da auch nichts, dass Fahrzeug erfasst sowas noch nicht. Wieder Aussage gegen Aussage und wir stehen da wo wir am Anfang standen.

 

Dazu kommen die Umrüstkosten, wenn allein das komplett nur 15 € kostet ( es sind sicher mehr ), wer sollte das zahlen? Dazu zeichnet die Box auch kein 360 Grad Umfeld des Autos auf, z.B. eben wenn einem ein Radler reinrauscht kann man so nicht feststellen ob der Radler jetzt versucht hat im letzten Moment durch den toten Winkel zu rauschen vorne am Auto vorbei oder ob der Fahrer wirklich absichtlich versucht hat den Weg dicht zu machen.

 

Meiner Meinung zuviele offne Fragen die trotz Black Box offen bleiben und in anbetracht der Kosten daher nicht praktikabel.

 

Der Vergleich mit dem Flugzeug ist zwar in sofern ganz hübsch, allerdings herschen bei einem Flugzeug ganz andre Lage- und Technikparameter vor als bei einem Auto oder Laster. Ein Flugzeug ist bei einem Absturz meistens alleine, es werden ALLE technischen Daten bei jedem Modell erfasst und außerdem gibt es auch hier noch die Stimmaufzeichnungen, die z.B. ergeben ob die Piloten die Notfallchecklist ordnungsgemäß abgearbeitet haben oder geschlampt wurde. Kommt es doch zu einer Kollision mit einem andren Flugzeug, so hat man neben der Black Box der andren Maschine meist auch noch die Radaraufzeichnungen des Towers.


27.08.2012 18:47    |    Drahkke

Es wäre ja schon viel gewonnen, wenn die Blackbox bei Neufahrzeugen zur Pflichtausstattung gemacht würde.


27.08.2012 18:48    |    Dr Seltsam

Da würds auch mehr bringen, weil die wesentlich mehr Daten erfassen.


27.08.2012 18:50    |    Drahkke

Ja, eine verpflichtende Nachrüstung für Altfahrzeuge würde ich auch ablehnen, da hier das Kosten-Nutzen-Verhältnis oftmals nicht stimmt.


27.08.2012 18:50    |    Lt_Winters

"Durch eine "Blackbox" wie im Flugzeug lässt sich feststellen, was in den Sekunden vor und nach einem Verkehrsunfall geschehen ist."

 

Aha und die Box kann also in die Zukunft schauen, weil sie weiß das in einigen Sekunden ein Unfall geschehen wird...wenn dem nicht so ist, dann bedeutet das automatisch, dass die Box die ganze Zeit mitschneiden soll und das verstößt dann wieder gegen sämtliche Gesetze der Privatsphäre? Ich denke ja nicht, dass hier nur Geschwindigkeits und Beschleunigungsdaten aufgezeichnet werden sollen...

 

Außerdem kommen dann wieder bestimmte Leute auf die Idee und fummeln dran rum, um eben nicht zu schnell gefahren zu sein etc. Da gibts dann wieder irgendwelche "Tuningadapter" bei E-Bay für n Fuffi der die Box austrickst oder sonst was. Und dann hat man zwei Boxen (wenn 2 Unfallgegner) mit jeweils unterschiedlichen Werten....toll hat also nix gebracht.

 

Das ist wieder mal so eine Schnappsidee a la EU...Im Flugzeug macht das Ganze ja Sinn, da erstens hier hunderte Menschenleben auf einmal von abhängen und man Fehler nach Unfällen nur so finden kann.

 

Mal ganz von dem Rest abgesehen, eine Blackbox gehört in eine unzerstörbare aus teuren Legierungen bestehenden Metalbox und nicht in ein 0815 Plastikgehäuse. Das ist nach dem Unfall ohne hin im Eimer, je nach Schwere. Und wer soll das dann bezahlen? Ein Flugschreiber für Passagiermaschinen kostet laut Wiki ca. 10000 bis 15000 US Dollar. Klar wird so ein Teil nicht benötigt, aber in abgespeckter Form wird es sicherlich immer noch einige hundert Euro kosten...Viel Spaß.


27.08.2012 18:55    |    Drahkke

Der zeitliche Aufzeichnungsrahmen und dessen Überschreibung) unfaßt den in etwa die letzten 5 Minuten vor einem Schadenereignis. Das ist datenschutzrechtlich unbedenklich.


27.08.2012 19:11    |    Klaus Quattro

Big Brother is watching you.

 

Alles was Recht ist, irgendwann muß mal Schluß sein, wer soll das denn noch bezahlen?


27.08.2012 19:13    |    Drahkke

Hier geht es um Verkehrs- und Rechtssicherheit, das sollte man immer im Hinterkopf behalten.


27.08.2012 20:02    |    SRAM

Zitat:

Aha und die Box kann also in die Zukunft schauen, weil sie weiß das in einigen Sekunden ein Unfall geschehen wird...wenn dem nicht so ist, dann bedeutet das automatisch, dass die Box die ganze Zeit mitschneiden soll und das verstößt dann wieder gegen sämtliche Gesetze der Privatsphäre? Ich denke ja nicht, dass hier nur Geschwindigkeits und Beschleunigungsdaten aufgezeichnet werden sollen...

Quark !

 

Solche Systeme haben einen Ringspeicher, z.B. mit der Länge von 10 Minuten. Wir ein eindeutiges Unfallsignal (Beschleunigungssensor) registriert, läuft das System noch 5 Minuten nach und stoppt dann. Völlig unkritisch....

 

 

Und natürlich werden nicht nur Beschleunigungsdaten und Geschwindigkeit aufgezeichnet, sondern alle Daten die zugänglich sind. Insbesondere auch Zustandsdaten des Fahrzeuges, wie z.B. "Ist das Licht an oder nicht?", "Blinkerbirne hinten rechts durchgebrannt" und vieles mehr.

 

Auch ein voice-recorder wäre höchst nützlich, man stelle sich nur vor, da ist dann drauf "überhol den Opa doch endlich !" bei einem Frontalcrash in den Gegenverkehr --> das löst die Schuldfrage sofort :D

 

 

 

Gruß SRAM


27.08.2012 20:04    |    Drahkke

Ein solches System würde die deutsche Justiz zweifellos deutlich entlasten.


27.08.2012 20:07    |    Goify

Und damit die Versicherungsbeiträge reduzieren, weil das teure beim Unfall immer die Anwälte sind und nicht der eigentliche Blechschaden, es sei denn, es kamen Lebewesen zu Schaden.


27.08.2012 20:12    |    Drahkke

Wir können also festhalten, daß die verpflichtende Einführung der Blackbox in Neufahrzeugen im Interesse aller Fahrzeugführer und -halter ist.


27.08.2012 20:23    |    Quox

(Achtung! Nur zum nachdenken...)

 

genau... rein...

und in Verbindung mit real existierenden Smartphonedaten kann die Polizei auch noch Tempoverstöße einen Monat später anden...

oder gleich alles auf HD und die ist dann gegen eine Neue (verplombt & gegen Leihgebür) bei der zuständigen Dienststelle alle 8 Wochen auszutauschen...

die Rechnung für sämtliche Verstöße kommt dann eine Woche später per Mail...

ach was... das Geld wird besser direkt eingezogen :D

ich übertreibe?

 

Wartet mal ein paar Jährchen ab :rolleyes:


27.08.2012 20:26    |    Drahkke

Man sollte halt nicht so viele Hollywood-Streifen schauen und sich stattdessen mehr in der Realität bewegen... :rolleyes:


27.08.2012 20:28    |    batze

Was soll ich da noch schreiben? Drahkke und Goify haben alles geschrieben- für mich. Danke.

Ich bin 2001 ausgeschieden aus einer Europaweit operierender Spedition,und unsere Trucks hatten sie alle eingebaut. Hat viel DM gekostete zu nächst,bei der Aufklärung von Unfällen kam das wieder rein dank dieser Blackbox. Die Augen mancher gegnerischen Anwälte-

Rechtsverdreher- sehe ich heute noch als die erfuhren das der Sachverhalt nicht stimmte was ihnen ihr Klient da verzapft hatte.


27.08.2012 20:30    |    Drahkke

Ja, die Teile sind ja inzwischen in vielen Speditionsflotten schon Standardausrüstung.

 

Ich könnte mir vorstellen, daß auch die Versicherungen die Einführung im PKW-Bereich mit Sonderrabatten pushen würden.


27.08.2012 20:41    |    fuchs_100

Würde ich sehr begrüßen (allerdings auf freiwilliger Basis - keine Pflicht) und dann vorallem mit Einbindung einer Front- und Heckkamera, sowie der Radar-Abstandssensoren. Da wär ich vermutlich gleich dabei und würde mir die Variante holen.

 

Allerdings wäre mir da eine werksmäßige Einbindung schon sehr recht.


27.08.2012 20:43    |    Drahkke

Wenn man das System flächendeckend sinnvoll nutzen möchte, kommt man um eine Einbaupflicht wohl nicht herum. Das Teil wird dann quasi zur Basisausstattung eines jeden Neuwagens wie heute schon die OBD-Schnittstelle und diverse andere Features.


27.08.2012 21:40    |    waldfee-2000

@Drahkke

 

Das hat nix mit Hollywood zu tun sondern mit der Realität.

Hättest du vor 20 Jahren jemanden erzählt wie das Grundgesetz z.B.für diverse Überwachungsmaßnahmen ausgehöhlt würde hatte man dich für verrückt erklärt.


27.08.2012 21:42    |    Stealth_KA58

Ist absolut zu befürworten.

Die Mehrkosten für den Aufwand sollten dann eigentlich eine Verminderung der Versicherungsprämien bewirken, da sich die Verfahren hinsichtlich der Beweissicherung um etliches verkürzen würden, und dadurch weniger Kosten verursacht werden.

Das wird vermutlich jedoch nicht geschehen.

Dennoch fände ich´s gut, wenn das System bei Neuwagen automatisch eingebaut wäre, und jemand, der sich das nachträglich einbauen lässt, u.U. zumindest einen Rabatt bei der Versicherung erhalten würde.


27.08.2012 21:43    |    fuchs_100

Es muss ja nicht flächendeckend genutzt werden. Ich würde es halt als klare Stärkung der Beweisbarkeit meines Verhaltens sehen. Ich sehe da jetzt keinen Anlass zu einer Pflicht. Wer es nicht will, braucht es ja nicht und wer es will, kann es sich holen. In der Regel läuft es ja darauf hinaus, dass diejenigen, die sich immer anständig versuchen zu verhalten, dafür sind und die "Raudis" sind dagegen. 

Hätte ich jetzt einen Unfall mit einem "Raudi", dann stört mich das nicht, denn ich könnte ja mein Verhalten belegen. Daher sehe ich eben keinen Anlass für die Pflicht (ich glaub auch nicht, dass in naher Zukunft eine Pflicht kommen wird).  


27.08.2012 22:06    |    area51ger

Am besten wir bekommen alle ne 360° Videokamera an den Kopf genietet!

 

Mir geht sowas tierisch auf die Nüsse

1. Muss ICH diesen Mist wieder bezahlen

2. Ist es ein Stück weit eine Enteignung, wenn der Staat einem ein solches "Feature" auf den eigenen Besitztum aufzwingt

3. Sollen sich die Herren mal bspw um die Spritpreise kümmern, anstatt so einen Mist auszubrüten.

4. Bringt es hinsichtlich der Prävention garnichts. Wegen so einer Box, die nur im Falle eines Unfalls ausgelesen wird, wird sicher niemand langsamer oder nachsichtiger durch die Gegend fahren.


27.08.2012 22:07    |    Drahkke


27.08.2012 22:42    |    Flemming T.

Irgendwie scheint es doch immer gleich zu sein. Am meisten regen sich scheinbar die auf, die sich mit ihrem Fahrstil stark außerhalb der gesetzlichen Vorgaben bewegen. Ich bin auf jeden Fall nicht gegen eine Blackbox. Die Freude der Radfahrer muss ich aber vermutlich etwas bremsen (Posting heute 17:42), denn der Datenrecorder wird bestimmt erst stoppen wenn ein bestimmter G-Wert erreicht wird. Vielleicht sogar erst wenn die Fahrzeuginsassen die Airbags zu oder ins Gesicht bekommen.

 

Und nebenbei bemerkt. Wenn einige schon in Facebook usw. schreiben, mit welchen teils irrsinnigen Geschwindigkeiten sie durch die Gegend fahren und dabei sich (was mir fast egal wäre, wenn ich sie nicht als Feuerwehrmann vom Asphalt schaben müsste) und andere in Gefahr bringen, dann dürfte doch für diese Personen Datenschutz eh keine mehr Frage sein ...


27.08.2012 22:49    |    Drahkke

Klar, der Datenschutz ist hier lediglich ein vorgeschobenes Argument der Gegner des UDS. Um das herauszufinden, braucht man sich nur mal die Argumente dazu in den diversen anderen Threads zum Thema durchlesen, die man mit der Suchfunktion dazu finden kann.


27.08.2012 22:51    |    bronx.1965

@Flemming T.

 

..."vom Asphalt schaben müsste"...

Exakt. Es gibt nur Pseudo-Argumente gegen einen UDS. Nichts stichhaltiges!


27.08.2012 22:52    |    bstid20

Oma, Opi und die heulsusen werden sich freuen... ,,Big Brother Alive'' manch einer ist sogar stolz wie alles so Automatisiert ist in einem Auto. Und Fauler werden ja die Deutschen Autofahrer eh, es muss alles mit computern und assistenten bedient werden.....

 

ah man, Auto fahren hat heute gar nichts mehr mit Auto fahren zu tun... Ich fühle mich wie bei Need for Speed, wo alle Fahrhilfen an sind.... Den rest wisst ihr ja ;)

 

:rolleyes:


Deine Antwort auf "Blackbox für Pkw?"

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