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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


08.12.2011 20:05    |    MauiSven

Zitat:

08.12.2011 09:53 | Kung Fu

Kommt da jetzt irgendwo das Wort "E10" vor?


08.12.2011 20:24    |    1.0815

hättest du schonmal auf das "wen" gedeutet...


08.12.2011 23:53    |    testmal

Moin Finn 79,

Danke für Deinen Komentar.

Was ich meine, ist, als Fachidiot meine Sicht, wenn auch überwiegend im Bereich der Elektronik.

Man findet wirklich keine aktuellen Fachbeträge, Betriebsgeheimisse!,

und das was als Neuerungen vorgestellt wird,

sind Vertriebsprodukte, und wir als Kunde ( Firma ) machen sie serienreif.

Die Physik, Mathe in der Fachliteratur gilt natürlich ewig.

- Nun zurück zu E 10:

Bei z.B. Shell in Hamburg war seit 2 Tagen E10 nicht verfügbar.

Jetzt steht wieder ein Preis auf der Anzeigetafel.

- 1,43...1,45 €

Mal sehen, wie weit es wieder runter geht.

Montags morgens war es bis jetzt an günstigsten.

Letztes Wochenende 1,39 €!

Da ich nur E...frei tanke, war ich mit 1,50 € gut bedient :)

Und dann dieser Minderverbrauch, für mich immer noch günstiger

als diese Ökobrühe.

In der FAZ letzte Woche, war ein Artikel über regenarative Energie.

Ihr Anteil beträgt danach 12,9%.

10,9% wird aus Biomasse erzeugt, also " scheiße "

der Rest aus Wasser 1 %

und Wind, Sonne, Erdwärme usw., alles kleiner 0,2 %!

Toller Fortschritt in EU,

also benutzt man die Pflanzenabfälle der E10- Erzeugung

zur "green" Stromgerzeugung :rolleyes:

Und das zum Preis der hungernden Weltbevölkerung!

 

Gruß

Testmal


09.12.2011 00:41    |    Fu90

Mal in die Runde gefragt.

Was sind denn, eurer Meinung nach, die Alternativen zum Spritt aus nachwachsenden Rohstoffen?

Erdöl wird ja nicht ewig sprudeln. Davon sollte man ausgehen, nach unserem Wissensstand.

Besser gesagt, die Nachfrage steigt und gleichzeitig wird es immer schwieriger neue Quellen für Erdöl zu finden.


09.12.2011 06:49    |    Finn79

Kutsche, Fahrrad Laufen.

 

Zur Faz keine Ahnung wo die die Zahlen her haben, aber sie stimmen nicht. http://...desamt-daten-zur-umwelt.de/.../theme.do?nodeIdent=2850

 

 

Nochmal Ethanol wird hier in D Land zu 100% aus Zuckerrüben gewonnen.


09.12.2011 11:54    |    Kung Fu

Zitat:

Kutsche, Fahrrad Laufen.

Da sagst du was. Die damit verbundene Entschleunigung von Gesellschaft, Industrie und der Wegfall der Globalisierung würde gleich die brennendsten Probleme von Umwelt und Entwicklungsländern vom Tisch fegen. Und vermutlich würde dabei die Lebensqualität weniger leiden als allgemein befürchtet.


09.12.2011 17:11    |    Roland0815

Wieso leiden?

 

Für mich ist es ein großer Gewinn an Lebensqualität, wenn ich *kein* Auto brauhe...


09.12.2011 17:40    |    1.0815

ja blöd...radfahren macht erst wieder in 3-4 monaten spass...


09.12.2011 22:23    |    Roland0815

Nö. Fahrradfahren mach immer Spass. Man braucht halt winddichte Kleidung, vor allem Handschuhe...


09.12.2011 22:38    |    marcu90

Es gibt kein schlechtes Wetter. Nur falsche Kleidung :)

 

Wobei Radfahren im Schnee... ist mal ganz lustig, aber wenn man drauf angewiesen ist?


09.12.2011 23:09    |    1.0815

auch gut...ich hab meine erfahrungen gemacht...danke ;)


10.12.2011 21:23    |    testmal

Zitat:

Kutsche, Fahrrad Laufen.

 

Zur Faz keine Ahnung wo die die Zahlen her haben, aber sie stimmen nicht. http://...desamt-daten-zur-umwelt.de/.../theme.do?nodeIdent=2850

 

 

Nochmal Ethanol wird hier in D Land zu 100% aus Zuckerrüben gewonnen.

Moin Finn 79

traumhafte Vorstellung, wo gibt es dieses Land, bei Alice?

- Du zitierst ein Bundesamt, glaubst Du an Politiker :confused:

Wo wachsen denn soviele Zuckerrüben :rolleyes:


10.12.2011 21:46    |    Kung Fu

Wieviele?


10.12.2011 22:00    |    1.0815

gute frage...:)


10.12.2011 23:15    |    testmal

Gans, ganz, gans viele  :D


10.12.2011 23:33    |    dieseldonner

@Finn79

 

Zitat:

...Albert Einstein, hatte ein 5 in Deutsch und Mathe, stellte aber Weltformeln auf und um dir gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, nein ich will mich nicht mit ihm vergleichen.

 

Zitat Ende.

 

....Oh, Verzeihung, Herr Einstein....


10.12.2011 23:37    |    dieseldonner

@Roland0815

 

Zitat:

Das merkst du auch? Der User 'dieseldonner' hat nicht umsonst seit Monaten seinen Platz in meiner Ignorier-Liste. Damit muss ich die Ergüsse nicht mehr lesen. Auch nicht aus versehen... :-D

 

Zitat Ende.

 

Mist, jetzt ist mein Weihnachten aber echt versaut...


10.12.2011 23:57    |    testmal

Also Jungs,

wir wollten uns doch wieder um das E10-Verwirrspiel kümmern :mad:

- heute abend:  Shell, Aral   1,51€       kein Super Plus mehr :mad:

Freie, Jet    1,43€u      Super Plus 1,52€

 

Schönen abend


11.12.2011 00:19    |    Kung Fu

Joa stimmt, wenn unsere Dorftanke neue Preise hat, sind die armen kleinen hungernden Dingensda von irgwendwo mal abgemeldet. So wichtig sind se dann doch nicht, ne.


11.12.2011 08:47    |    Finn79

@testmal

 

WO hat die Zeitung die Zahlen her? Hat die jedes Elektron überprüft auf Nachhaltigkeit. Wenn du danach gehst wird bei allem beschissen.


11.12.2011 09:58    |    schwandtke1

Was´n hier los? E-10 Verwirrspiel oder doch eher der normale Alltag mit Anfeindungen und dummsprüchen.

Irgendwie sinkt das Niveau doch unter die irgendwo erwähnte Kellerwohnung.

Da werden Rechtschreibfehler zu Argumenten. Mensch Leute wie seid ihr denn drauf?

Letztenendes Tankt wohl jeder das was sein Geldbeutel oder eben das Gewissen hergibt. Aber ging/geht es bei dem Blog darum. Es geht um die Verwirrung bei der Einführung. Auch um Preisfragen.

Wenn die Herstellung von Bio so teuer sein soll, zumindest teurer als das Standartbezin, dann fagt sich doch wo kommen die Preise her.

Letze Anzeige an meiner Tanke: E-85 1,12€, E-10 1,45€, E-5 1,51€.

Das was laut Herstellung das teuerste ist, ist also das billige.

Liegt das an den so oft beschimpften Ölmultis? Liegt es an denen die die Steuern fürs Benzin kassieren? Warum sollte also ein Staat der reichlich Steuern vom Tankstellenpächter kassiert, bei der Einführung, eines für ihn nicht so lukrativen Kraftstoffes, aufklären?

Vieleicht sollte man versuchen doch mal beim Thema zu bleiben. Einfach mal sachlich diskutieren und Argumente austauschen. Überzeugungsarbeit für den Kraftstoff seiner Wahl braucht hier keiner zu leisten, wie die letzten Seiten zeigen bringt das eh nichts.

Es gibt Argumente dafür und dagegen. Je nachdem auf welche Seite man im Netz stösst hat mal bio, mal konventionell die Nase vorn.

Fragen die mich interessieren sind da ganz anderer Natur. Warum kann ein Golf in Brasilien E-85 tanken und das sogar jahrelang ohne irgnedwelche Motorschäden, in Deutschland wird aber schon bei E-10 diskutiert?

Für die notorischen Nörgler noch ein Anhang. Auf Rechtschreibprüfungen kann ich verzichten, man möge die Kernaussage beachten. (Wenn ich schnell schreibe versteht meine Tastatur nicht immer was ich will)

Alles andere ist eher allgemein gehalten, also auch der genannte Golf ist nur ein Beispiel. Und nun reisst euch mal zusammen und verzichtet auf dieses Kindergartengehabe.


11.12.2011 11:38    |    Massa Tom

@ schwandtke

 

Rechtschreibfehler? Ha, da solltest Du erstmal vor der eigenen Türe kehren.

 

Die Einführung dieser elenden Jauche hat nichts, aber auch garnichts mit Schutz der Umwelt zu tun, sondern ganz im Gegenteil, es ist schädlich, allein wenn man an die Abholzung der Regenwälder denkt. Und pervers obendrein, Nahrungsmittel für Bio-Sprit = der keiner ist. Gerade jetzt vor Weihnachten werden wieder unglaubliche Bettelangriffe gestartet, um spenden für " Hunger in der Welt " abzugreifen - nein, danke, von mir gibt es nixi.

 

Aber der Hauptgrund ist Steuergenerierung. Das hat man schon bei den beschissenen Lampen ausprobiert und es hat funktioniert. Das verblödete Volk hat sich tatsächlich diese Giftlampen mit dem guten Quecksilber reingedreht, obwohl gerade aus diesem Grunde der Inquisitor Trittihn die Knopfzell-Batterien abgeschafft hat. Der Grund wurde inzwischen veröffentlicht: Sowohl Glühlampen als auch Batterien sind zu lange haltbar und bringen zu wenig Umsatz und damit Steuern. Hast mich?


11.12.2011 11:43    |    1.0815

...gähn...


11.12.2011 11:44    |    Finn79

Brasilien und die USA sind zwei Märkte die man nicht mit den Europäischen vergleichen kann. Man kann aber Rückschlüsse ziehen wie etwas funktioniert.

 

Brasilien hat hat vor Jahrzehnten das gemacht, was der ganzen Ölindustrie widerstrebte. Die sagten einfach, lass das Öl da wo es ist verbot quasi Benzin, weil das zu teuer war und stellte alles auf Ethanol um.

 

USA genau das gleiche, obwohl da der Kraftstoff billiger ist wie hier, sehen die genauso die Abhängigkeit.

 

Warum hier so diskutiert wird, ganz einfach. Der deutsche Starrsinn, es kann doch nicht sein das etwas günstiger ist und besser ist. Nur was teuer ist kann auch besser sein.

 

Alle Fahrzeuge wurde für den US Markt so konfiguriert das sie auch e85 tauglich sind, weil wie schon so mehrfach erwähnt, Motorenschäden sind über Ethanol so gut wie unmöglich. Aber die Trottel KÖNNTEN ja was falsches tanken und doch auf wundersame weise liegen bleiben und ein Ami der 2 Stunden ohne essen ist, ist ja bereits dem Tode nahe. Dies würde folgenschwere Klagen nach sich ziehen.

 

BMW hat in allen Fahrzeuge ab Baujahr XY bis zu 110 Oktankennfelder, um genau das abzudecken.

 

Genauso mag ich nicht glauben, das die BMWs die in den USA gebaut werden und für Europa sind, nicht Ethanoltauglich sind, genauso auch anders rum. Es macht weder logistisch noch betriebswirtschaftlich weder anlagentechnisch Sinn für verschiedene Märkte anderen Dichtungen und Schläuche einzubauen. Der Einkauf und Beschaffung so wie die Lagerhaltung und Kommissionierung würde sich erheblich erhöhen. Und was ist wenn ein Arbeiter sich in der Schachtel vergreift oder der Lagerarbeiter waren falsch beschriftet.

 

Rückrufaktion etc, würde für Millionen Verluste einfahren. Also wird standardisiert. Ich keine jemand in der in einer großen Dichtungsfabrik also Dipl. Ing arbeitet. Er meinte nur, jeder Hersteller bestellt genau eine Dichtung, nicht zwei verschiedene für ein Baumuster. Muss man noch mehr sagen.

 

Genauso warum halten sich Hersteller wie Ford, Saab, Volvo aus dieser Diskussion raus? Weil die über diese Äußerungen nur lachen können.

 

BMW, VW und Benz sind Heuchler, stellen für die USA und Brasilien Flexfueler her und versuchen dem Kunden hier das Zeug schlecht zu reden. Warum? Naja da kommt nur eine These in Frage, die Vertreiber von fossilen Treibstoffen haben etwas dagegen. Genau diese haben auch Angst unter der Bevölkerung gestreut, zwecks Motorenschäden.

 

ADAC genau das gleich Spiel, erst aufführen E10 Bubu böse und jetzt auf einmal, ach ist doch ok.

 

Genau dieses Verhalten prägt aber 99% der Deutschen, deren Meinung nur die die Bild geprägt wird. Wenn ich als erstes Zweifel und Angst schürre, dann brauche ich hinterher das 10fache an Einsatz um diese wieder weg zu bekommen.

 

Und noch mal was zu den Ölkonzernen, der geringste Gewinn wird an den Tankstellen gemacht. Aral machte letztes Jahr 150 Millarden Gewinn, davon viel nur eine an den Tankstelle ab. Das meiste verdienen die mit Förderung, Transport und in den Raffinerien. Also ist es völlig egal wo ihr tankt, das Geld wandert automatisch zu denen, weil die zu 100% die Raffinerien besitzen und dadurch die Preise diktieren können wie sie wollen. Und sie können auch die Preise steuern, weil künstlicher Verknappung durch verkauf, heisst für die ja die Nachfrage steigt.

 

Normaler weile müsste Benzin spott billig sein, weil die Lager voll sind. Weil Benzin momentan ein Abfallprodukt der Dieselherstellung ist. Diesel müsste also von der NAchfrage her wesentlich teuerer sein, geht man nach die marktwirtschaftlichen Kriterien.

 

Also stinkt da etwas gewaltig.


11.12.2011 17:46    |    Massa Tom

Der größte Abzocker ist der Staat mit immer neuen Steuerorgien. Die Leute sind zu blöde um das zu registrieren, schieben alles auf die Saudis und Multis und... tanken weiter . Kommentar: was will man machen? Statt 3 Autos nur eines anzuschaffen, da kommen sie nicht drauf.


11.12.2011 18:52    |    Finn79

Und wie will mama und Papa zur Arbeit kommen? Und wie es fast immer so ist nicht in der gleichen, Firma meist zu gleichen Zeiten und an entgegen gesetzten Orten.

 

Wir sind auf die Mobilität angewiesen und gerade in Ballungsräumen, wohnt man verstärkt ausserhalb, weil dort Mieten etc günstig sind. Mit dem ÖNV ist man zu unflexibel, gerade was die ländlichen Gebiete angeht. Bei zum Beispiel fährt nur 5 mal am Tag der Bus rein aus.


11.12.2011 19:40    |    schwandtke1

Zitat:

1.0815

...gähn...

Was soll ich da noch sagen. Wenn dich eine sachliche Diskussion derart ermüdet, dann leg dich ins Bett und lass die Finger von den Tasten.

 

Was mich auch noch interessiert ist das immerwiederkehrende Gerücht: "Lebensmittel im Tank".

Welche denn genau? Wem wird da was weggenommen? Wir sind doch noch beim Thema e-10 in Deutschland oder?


11.12.2011 19:42    |    MultiHeini

Wenn ich Langstrecke fahren würde,fähre ich auch E10,aber bei meinem zurzeit großen Kurzstrecken-Anteil nehme ich lieber E5.

Wenn 2/3 der Lebensmittel weggeworfen werden,welche 3 mal für die gesamte Weltbevölkerung reichen könnten...aber dafür ist es ja schöner wenn die Regale immer voll sind :rolleyes:


11.12.2011 20:19    |    Roland0815

Wie verhält sich bitte der Unterschied E5/E10 bei Kurzstrecke? Der Mehrverbrauch liegt am Fahrprofil, nicht am Kraftstoff...

 

 

rätselt Roland

 

PS: 'führe' wäre die korrekte Deklination von fahren... :-D


11.12.2011 20:42    |    1.0815

mensch schwandtke1, schreib doch nicht son überflüssigen kommentar. liess dir doch einfach nochmal den erguss überm "gähn" durch...was soll man denn dazu noch anderes äussern?


11.12.2011 20:58    |    Finn79

Es gehen keine Lebensmittel verloren, das ist ja der Wahnwitz dieses Arguments.Weil Flächen dafür beackert werden, die nur dafür ausgewiesen worden sind. E10 ist nicht Schuld an Hungersnöten sondern der Mensch und dessen Habgier und deren Machtwillen das er durch Geld zu erlangen versucht.

 

Uns Menschen ist es doch schnurz egal was woanders passiert, wir spenden dann 10€ zu Weihnachten und beruhigen unser Gewissen und nehmen dieses als sinnlosen Vorwand um bisschen Stimmung zu machen gegen eine unschuldigen Kraftstoff.

 

Gleiches gilt für das Argument Wasser, was angeblich dafür verbraucht wird. Nur komisch, das Millionen liter Wasser für die Touristen in Wüstenstaaten in Touristenhochburgen gepumpt werden nur um diese zu begrünen und die Pools zufüllen. Das ist ja ok, das ganze Landstriche austrocknen und die Menschen nichts anbauen können. Hauptsache wir können einmal im Jahr 2 Wochen all inklusive im Hotel am Pool rum gammeln.

 

Aber wir immer sind wir ja nie an sowas schuld , immer die anderen.:rolleyes:


12.12.2011 18:19    |    MauiSven

Zitat:

11.12.2011 20:19 | Roland0815

PS: 'führe' wäre die korrekte Deklination von fahren...

Jain, 'führe' richtig, Begriff 'Deklination' in diesem Zusammenhang leider nicht, dieser gilt u. a. für Substantive. Verben werden konjugiert. Bei Unsicherheit kann man sich aber mit 'Beugung' bzw. 'beugen' bei beiden Wortarten gut aus der Affäre ziehen... ;)

 

Ungeachtet dieser Regel wäre as aber m. E. dem Verfasser auch zuzutrauen, daß es sich bei 'fähre' einfach nur um einen kleinen Scherz handelte... Fänd' ich jetzt auch nicht soooo schlecht zur allgemeinen Erheiterung beider Parteien... ;)


12.12.2011 19:03    |    Mobi Dick

Da ich kein E10 tanken wollte und Super Plus als zu teuer empfinde, war es im Sommer die beste Gelegenheit auf einen Diesel zu wechseln. Ich fahre jetzt für 10,00 € 100 km weit. Vorher brauchte ich dafür fast 20,00 € an Benzin!


12.12.2011 19:37    |    Roland0815

Tolle Rechnung. Steuern zahlst ja aufn Nageleisen keine, gelle?

Mal sehen, wie die aussieht, wenn die Dieselsubvention in DE kippt.

 

@MauiSven: Ja, ich weiss. Der Gebrauch von Fremdwörtern ist reine Glückssache :-D.


12.12.2011 19:50    |    Mobi Dick

Für die etwas höhere KFZ-Steuer brauche ich nur 150 km im Monat mit dem Diesel zu fahren! Da ich aber ca 1300 km im Monat fahre, spare ich immer noch über 100 € gegenüber dem Benziner vorher (BMW 523i).

Sollte der Diesel etwas teurer werden, sind es bei 7 Liter Diesel-Verbrauch immer noch nur Kleingeld-Beträge im Monat.


12.12.2011 21:25    |    Kung Fu

Zitat:

Ich fahre jetzt für 10,00 € 100 km weit. Vorher brauchte ich dafür fast 20,00 € an Benzin!

Interessant aber suboptimal. Stehe momentan bei 9,81€/100km mit E85. Und das stinkt noch nicht mal.


12.12.2011 22:41    |    Roland0815

8,6*1,4 = ~12,-/100km. (kein E85... leider )

 

Ich sag ja. Viele Leute machen was falsch.

 

<malkurznachrechne>

für 20,-/100km kriege ich >13l E10. Meine Fresse, da kann man das Gaspedal ja wirklich festspaxen...

</malkurznachrechne>

 

P.S: Danke für den Denkanstoß. Die Zahl hatte ich so garnicht nachgerechnet. Jetzt fällt mir aber auf, dass ich für mich pauschal 20ct/km "Fahrkosten" mit dem Auto veranschlage. Inklusive Abnutzung/Verschleiss. Das hätte auch mir auffallen sollen...


12.12.2011 23:11    |    testmal

Zitat:

Finn79

Brasilien und die USA sind zwei Märkte die man nicht mit den Europäischen vergleichen kann.

Klasse Finn 79,

das ist es, zwei verdammt große Länder, stundenlang kein Mensch weit und breit,

und wenn Du da mal eine Panne hast,

Lebensgefahr!

- Also, die Fahrzeuge müssen robuster sein, wie eine sibirische Lösung!

- und dann die Vorschriften der beherrschenden Versicherungskonzerne,

die bestimmen, wo`s lang geht !

Also haben unsere Autofirmen sich angepasst, sonst hätten sie nicht ein Fahrzeug

verkaufen können!

- Gerade BMW, hatte, bis vor einigen Jahren, sein Image verspielt,

die Amis hatten daraus " Britsh Motor Works" gemacht :D

 

- allgemein: Ausländische, deutsche Firmen haben es immer noch sehr schwer,

Fuß zu fassen.

Deswegen produziert man direkt vor Ort, aber sehr lang war der Weg dorthin.

- Und man mußte sich den landesüblichen Gegenheiten unterwerfen!!!

Das dieses in den Medien nicht erwähnt wird, ist ja wohl logisch.

 

Also, es werden immer wieder die beliebten Birnen mit Äpfeln verglichen :rolleyes:

 

Schönen Gruß

können wir leider schlecht  mal Testen!


12.12.2011 23:15    |    Roland0815

Wenn du *das* Märchen selber glaubst, dann Gute Nacht. Kein Wunder dass es mit DE immer mehr den Bach runter geht. Wenn alle nur noch nachplappern, was Gugel ausspuckt, und der Kopf nur noch ein Korken ist, damit es nicht in den Hals regnet...

 

Ausgerechnet die Sparfüchse unter den Autobauern sollen mit doppelter Lagerhaltung, gesteigertem Logistik-Aufwand etc. daherkommen, damit ausgerechnet in DE *keine* E-tauglichen Autos ankommen.

 

Aber schon eine einfache Kontrolle bei Fiat (über die Ersatzteillisten) zerstört diesen Mythos: Die Ersatzteile zwischen Brasilien, USA, Finnland und Deutschland sind absolut identisch.

 

Aber ich weiss, sobald ich der Benzinpumpe sage, dass sie jetzt in DE ist, hält sie sich an die 0,8%o Grenze...


12.12.2011 23:39    |    testmal

Zitat:

Roland0815

Wenn du *das* Märchen selber glaubst, dann Gute Nacht. Kein Wunder dass es mit DE immer mehr den Bach runter geht. Wenn alle nur noch nachplappern, was Gugel ausspuckt, und der Kopf nur noch ein Korken ist, damit es nicht in den Hals regnet...                                                  

 

Moin Roland0815,

wenn Du mich meinen solltest, das sind meine beruflichen Erfahrungen :rolleyes:

- Bei google findest Du das nicht!

Benutz doch einfach mal Zitat :rolleyes:

 

Testmal


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