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07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


09.03.2011 18:09    |    Fishing-Freak

Bin froh, dass man sich hier etwas über E10 informieren kann.

Laut meinem Herstellerseite im Internet (BMW) kann ich E10 tanken.

 

Ob ich das allerdings bei dem alten Modell tun werde?!

 

Danke euch für den Link zu BMW E10!!!

 

BMW gibt sogar selbst einen Link mit Infos:

http://www.dat.de/products/products_printed/e10.page


09.03.2011 18:15    |    lumbie

Solange noch Menschen verhungern ist es eine Schande und eine Sünde Lebensmittel in Kraftwerken und Automotoren zu verbrennen.


09.03.2011 18:18    |    MutundWahnsinn

und was mach ich mit meinem Oldtimer?

 

an E10 wird man nicht vorbeikommen, die Regierung drückt uns Autofahrern das einfach aufs Auge, wie eben die Gurtpflicht, Winterreifen Pflicht, Ökosteuer, Steuererhöhungen usw...

 

bin gespannt ob der "Öko" Sprit von der Ökosteuer befreit wird....lol

 

Ich persönlich fahre E5 solange ich es mir leisten kann. Obwohl mein alter Opel Bjr. 1995 laut Opel E10 verträglich ist, Garantie gibt mir aber keiner drauf.

Warum ich ein altes Auto fahre?, weil ich mir kein neues leisten kann, soll aber dann für teure Reparaturen selbst in die Tasche greifen, da Opel keine Garantie gibt.


09.03.2011 18:24    |    Kaiseradler

Ich werde erst einmal kein E10 tanken denn alle Verantwortlichen aus Politik, Hersteller usw. haben es nicht geschafft mich auch nur ein bisschen zu überzeugen. So lange ich keine Garantie von meinem Hersteller oder Benzinlieferant erhalte, werde ich erste einmal abwarten was passiert. Ich hoffe, dass nicht die die jetzt E10 tanken in einem halben Jahr einen Motorschaden oder sonst welche Schäden ausbaden müssen.

 

Ich warte erst einmal ein halbes Jahr ab und schaue was passiert.


09.03.2011 18:24    |    Fordscene-bb

Die jedenfalls wehren sich = www.tagesschau.de/ausland/bolivien186.html


09.03.2011 18:25    |    kaiuwehein

Hab gerade meinen Mondeo aus der Werkstatt geholt (TDCi). Einspritzanlage im Eimer, Aussage des Werkstattmeisters: 7% Biodiesel im Sprit, das macht alle Dichtungen kaputt, macht mal so an die 2000 €, soll ich die Rechnung an Frau Merkel schicken, oder was?


09.03.2011 18:27    |    dieseldonner

Für mich ist das ganze Theater geplant: Neuen Sprit verordnen, Verwirrung schaffen, und dann mal ganz unauffällig die Preise weiter zu erhöhen. (glaubt mal nicht, das auch nur einmal das Kartellamt Interesse an Preisabsprachen der Lobby hat - das füllt doch ebenfalls das Steuersäckel)

 

Au weia, Libyen !? Ja, da ist Krieg. Und da darf man dann ganz legitim mal schnell die Preise erhöhen bis die Uhr tillt. Dabei bekommen wir schon längst Ersatz aus anderen Ländern...Ja, aber da ist doch auch Krieg... Ach ja? Dann hat Polen wohl bei 23% Mehrwertsteuer eigene Quellen? Muss ja wohl, wie sonst konnte ich heute ganz normales Super-Fleibrei für 1,21 € tanken? Abzüglich weiterer 2 Cent pro Liter wegen Kartenzahlung? Wenn doch, wie man uns in unserem gelobten Land weißmachen will, der Weltmarktpreis für Öl immer weiter steigt?

 

Öko, Öko, Öko, ich kann es nicht mehr hören, was uns da alles vorgelogen wird. ÖKO ist einzig und allein DAS Stichwort für die Regierung um uns "Legitimität" vorzugaukeln um unser sauer verdientes Geld (was auch immer weniger wird) zu rauben, sonst nichts. Was daraus für volkswirtschaftliche Schäden auf Dauer entstehen, interessiert keinen einzigen Politiker. Die haben mit sich selbst genug zu tun und kriegen sowieso nichts mehr mit. (wollen sie auch nicht)

 

Die Zeche für das ganze maffiaähnliche Getue zahlen am Ende wir kleinen Leute, mit allen Konsequenzen. (egal, ob Motorschäden, Verteuerung der Lebensmittel, Geldnot schon am 20. ten des Monats)

 

Gute Nacht, Deutschland...und wählt mal fleißig weiter die "Grünen", die Euch schon vor 25 Jahren versprochen haben, dass sie nicht eher ruhen, bis der Liter Sprit 5,- DM kostet. Sie haben es bald geschafft! (siehe Zigarettenpreise)


09.03.2011 18:29    |    Joshua2go

Was noch fehlt ist, dass die deutschen Autohersteller in diese Länder ja nur "Spezialfahrzeuge" schicken ....

 

Das könnte ja heissen, das schon Schäden festgestellt wurden und klammheimlich die Autos umgerüstet wurden.

 

Also da tanke ich jetzt doch lieber für 8 cent mehr, als auf einem Schaden von Ein- bis Zweitausend Euro sitzenzubleiben. Ich denk mal das diese Umrüstung in Deutschland noch nicht erfolgt ist, da dies bestimmt teuerer in der Herstellung ist und die Hersteller der Autos ja an jedem Cent Produktionskosten sparen.


09.03.2011 18:30    |    Vila Bacho

Ich sage Euch:

 

Macht die Augen auf und SEHT, was die Politik WIRKLICH vorhat.

An den Früchten werdet Ihr sie erkennen.

Sie sind Marionetten und arbeiten ausschließlich für die Rothschild Banken und deren Lobbyisten.

 

Es geht ums Re GIER en.

Wissen ist Macht, ist Ermächtigung gegen die Schein-Mächtigen !

 

Wacht auf !!


09.03.2011 18:43    |    ditre

Ja, das haben die Deppen noch gar nicht gemerkt, dass ihnen die Karren unterm Hinter verrecken, gerade in den USA, mit ihrem umfangreichen Haftungsrecht und teilweise 10Jährigen Garantien, das die das nicht merken, wo sie das "teufelszeug" doch schon seit 33 Jahren vertanken....Deppen!!!

 

Gilt auch für die Scandinavier, Franzosen, Australier....alles Idioten!!!

 

 

 

Nur ein paar schlaue Deutsche, die habens geblickt, weil sie blitzgescheit sind!

 

 

 

*ironiemodus aus*

 

 

Deutsche Autos die nach Amerika gehen haben zu 95 % eine Automatic die bei ca.2500 -3000 Umdrehungen schaltet. Wenn nicht, ist der Zündzeitpunkt verstellt und zusätzlich ein Klopfsensor eingebaut so dass man im Grunde mit jedem Mist fahren kann. Die Leistungsgrenze der Motoren wird dank der rigiden Geschwindigkeitsvorschriften nie erreicht. Ein Vergleich mit Europäischen Verhältnissen ist nicht statthaft.

M.f.G.


09.03.2011 18:44    |    NOMDMA

Kurz und knapp - ich habe heute eine Online-Petition zur Ändern des §37 ff. BImSchG eingereicht und bin damit vermutlich nicht der einzige. Eine dieser Petitionen wird in den nächsten Stunden online geschaltet und darf von euch und allen anderen Bürgern gezeichnet werden.

 

Wird die Petition innerhalb eines Zeitraums von 3 Wochen 50.000 (oder mehr) mal gezeichnet, dann muss der Petitionsausschuß des Bundestags diese zwangsweise beraten.

Sollten deutlich mehr (Unter-)Zeichner zustande kommen (z.B. 1 Million), dann wäre dies ein klares Statement gegenüber den Großkopferten in Berlin.

 

So bald die Petition online geschaltet ist, werde ich den Link hier reinsetzen und hoffe auf Unterstützung durch Motor-Talk.

 

Unabhängig davon - es stehen wichtige Landtagswahlen an, bei denen wir alle die Chance haben, der jetzigen Regierung unsere Meinung zu sagen...und zwar in Form eines Kreuzchens bei anderen Parteien!

 

Also nicht nur schwätzen, sondern auch was machen! Basisdemokratie leben!

 

Gruß

Frank


09.03.2011 18:50    |    Anton1703

Ich fahre trotz Freigabe kein E 10.Mein Skoda ist auf LPG umgerüstet.

Ansonsten habe ich mit den E 10 wenig Probleme ,es müßte nur billiger werden.

Dann wäre der Anreiz da und es wären mehr bereit E 10 zu tanken.

Am meisten stört mich die Informationspolitik.Die Autofahrer sind doch nicht blöd.

Die Entscheidung sollte jedem selbst überlassen weden.


09.03.2011 18:54    |    marcu90

Was wollt ihr eigentlich immer mit eurer Informationspolitik?

Es gibt doch Listen, welche die Herstellerfreigaben enthalten. Was wollt ihr den noch haben? Das die Post euch einen Brief ins Haus bringt, wo drinnsteht: "Sie dürfen E10 tanken"?


09.03.2011 18:56    |    AnaConda86

Auch wenn es peinlich ist wenn ich sage das ich bei Mercedes Benz war und mich informiert habe ob ich mit meinem auto W 203 also C 320 K E10 verträgt und orginal mercedes noch nicht mal wusste was K im tpy bedeuten soll denn kann ich auch nicht trauen ob mein auto sowas wie E10 bekommen darf genau deswegen werde ich weiter hin E5 nur an mein auto lassen.


Bild

09.03.2011 18:57    |    Morone

@ saturn78

 

Die Amis gurken mit ihren 4-8L Hubraum Kisten 90km/h durch die Highways.

Sprit kostet etwa 3$/1Gallone (3,78L)

 

Da kann man etwas Leistungsverlust und Mehrverbrauch locker weckstecken.. was vergleichen wir hier überhaupt? :rolleyes:


09.03.2011 18:58    |    thaimiki

Hallo

ich fahre unteranderem ein vaneo bin letzte woche von berlin nach münchen und zurück gefahren so wie immer

nur ich habe dieses mal E10 benutzt und ich weis nicht aber ich habe jedes mal nachgerechnet ich verbrauche im schnit 2-3 l mehr auf 100 km mit E10 sonst ca 10,5l dieses mal 13,5-14 l

ich habe den tank voll gemacht und mein tages km zähler auf 000 gestellt

selbst mein navi mit ecoRoute HD hat es zu ca 95%bestätigt

hat jemand das gleiche wie ich oder ist das bekannt das mann mit E10 mehr verbraucht

wenn dann nie mehr E10


09.03.2011 18:58    |    Andi B

So, ich habe eben eine Email an die Redaktion von Antenne Bayern geschrieben, mit dem Hinweis auf die hier bestehende Umfrage, und die Problematik der extrem einseitigen Berichterstattung. Mal sehen, ob von denen eine Rückmeldung kommt. Werde aber nich weitere Stellen anschreiben.


09.03.2011 19:03    |    NOMDMA

@ marcu90

 

Hast Du von VW eine unterschrieben Haftungserklärung inkl. Umkehr der Beweislast vorliegen? Wenn nein, dann frage ich Dich, wer denn bei Dir einen Motorschaden nach 10tkm E10-Nutzung zahlen würde?

 

Und während Du darüber grübelst - bei mir würde ein neuer Motor inkl. Einbau knapp an die 10.000€ kosten (da kannst Du einige 3er Gölfe von kaufen). Übernimmst Du im Zweifel die Kosten?

 

Gruß

Frank


09.03.2011 19:05    |    niederadener

Ich fahre einen 7er BMW, BJ 2002. Ein bekannter Servicetechniker von BMW riet mir ab E10 zu tanken, obwohl die BMW-Group keinerlei Bedenken in internen Schreiben äußert.

Ich möchte aus meiner Sicht einige Sätze dazu schreiben:

Ich bin seit Jahren im Bereich der Schadensbearbeitung bei Maschinen- und Anlagenausfällen tätig. Es hat sich immer wieder bestätigt, wenn ein Wechsel von mineralölhaltigen Flüssigkeiten auf synthetischen Flüssigkeiten erfolgte, dass nach kurzer Zeit ein Zusammenbruch des Systems erfolgte. Gründe hierfür waren u. a. Versprödung von Dichtelementen, nicht mehr reversibel. Ein weiterer Aspekt war das "Reinigen" der Anlagen, d. h. das synthetische Produkt verhielt sich anfänglich wie ein Waschmittel, alle alten Ablagerungen wurden entfernt, das System wurde sauber. Nach geschaltete Filter waren schnell verstopft, eine zeitlang sehr kurze Wechselintervalle.

Ich befürchte, dass bei Einsatz von E10, an vielen Fahrzeugen evtl. vorhandene Ölkohle im Bereich der Ventile gelöst wird, und diese Ölkohle sich zwischen den Kolbenringen ablagert. Dort wird es dann zu schwerwiegenden Riefen an den Zylinderwänden kommen, die ein Motorenausfall hervorrufen. Und nun muss gegenüber dem KFZ-Hersteller der Beweis angetreten werden, das genau so eine Situation entstanden ist. Die werden bei älteren Modellen jegliche Gewährleistung abstreiten. Denn "Die" prüfen nur jungfräuliche Motoren auf E10-Eignung ...


09.03.2011 19:07    |    dogblog

ich bin vom E10 nicht überzeugt, da mir keiner eine 100% te. auskunft gibt wie sich das "GEBRÄU" mit meinem fahrzeug verträgt.

 

DIE 3TE WELT HAT NICHTS ZU FRESSEN ABE§R WIR VERBALLERN DEREN LEBENSMITTEL ICH KOTZE::)http://www.motor-talk.de/.../...sse-e10-verwirrspiel-t3156164.html#

 

Unsere Politiker haben keine AHNUNG

:mad:


09.03.2011 19:07    |    dogblog

ich bin vom E10 nicht überzeugt, da mir keiner eine 100% te. auskunft gibt wie sich das "GEBRÄU" mit meinem fahrzeug verträgt.

 

DIE 3TE WELT HAT NICHTS ZU FRESSEN ABE§R WIR VERBALLERN DEREN LEBENSMITTEL ICH KOTZE::)http://www.motor-talk.de/.../...sse-e10-verwirrspiel-t3156164.html#

 

Unsere Politiker haben keine AHNUNG

:mad:


09.03.2011 19:07    |    dogblog

ich bin vom E10 nicht überzeugt, da mir keiner eine 100% te. auskunft gibt wie sich das "GEBRÄU" mit meinem fahrzeug verträgt.

 

DIE 3TE WELT HAT NICHTS ZU FRESSEN ABE§R WIR VERBALLERN DEREN LEBENSMITTEL ICH KOTZE::)http://www.motor-talk.de/.../...sse-e10-verwirrspiel-t3156164.html#

 

Unsere Politiker haben keine AHNUNG

:mad:


09.03.2011 19:10    |    Standspurpirat125

Man Braucht sich garnicht Fragen ob man E10 Tanken Darf, oder, die Amis Tanken doch auch E10,.....

 

Es kann nicht sein das Regenwälder für E10 Abgeholzt werden

Das Extra Mais, Rüben etc. für E10 Angebaut werden müssen

Und das deswegen Lebensmittel Teurer werden

 

Und der Ganze Transport und die Arbeit für die Herstellung von E10 macht zusätzlich CO2

 

Und der Kunde hat etwas Mehr Verbrauch und Angeblich weniger CO2 Ausstoß,....

 

Tolles Märchen was einem da Aufgetischt wird

 

Ich Tanke übrigens kein E10, obwohl der Hersteller es für meinen freigibt.


09.03.2011 19:10    |    cocker

@Lissy HAM

darf ich mir dein Avatar ausdrucken und ins Auto hängen? Find ich geil :D :D


09.03.2011 19:13    |    olli27721

Boykott, da ich von der Nachhaltigkeit nicht überzeugt bin.

 

Dann brauch ich eben 10 € mehr für Sprit im Monat.

 

Wenn ich dadurch ein paar Bäume rette, solls das wert sein.


09.03.2011 19:14    |    Glide-patrol66

Wohne in der Schweiz und bei uns habe ich noch keine Zapfsäule gesehen die mit E-10 angeschrieben wäre. Bei uns gibts soviel ich weiss,Super Bleifrei 98 okt. Bleifrei 95 okt. und Diesel. Aber was nicht ist,kann ja noch kommen. Mein Nissan Micra Jg. 99 würde vermutlich kein E-10 vertragen. Lg Glide-patrol66.


09.03.2011 19:15    |    Airway

@NOMDMA,

 

...meine Unterschrift hast Du!!....und ich hoffe es werden noch viel viel mehr.......!


09.03.2011 19:18    |    cocker

@NOmDMA

yup - meine auch!

 

Und das Pic unten hab ich mir grad erstellt und ausgedruckt und hängs mir hinten in die Heckscheibe ;)


Bild

09.03.2011 19:19    |    Arnold88

@ nomdma

 

ich scroll schon die ganze zeit hoch und runter aber find kein link zu der petition :D

hast noch keinen gepostet oder?!

wills nich verpassen ;)


09.03.2011 19:20    |    ebi.neu

E10 ist gepanscht jeder Weinhändler würde dafür bestraft werden!


09.03.2011 19:26    |    Trackback

Kommentiert auf: Toyota Carina, Avensis, Camry:

 

E10 Bioethanol?

 

[...] ja, sowas dachte ich mir...

wens interessiert - hier kann man laut mitdiskutieren ;)

 

http://www.motor-talk.de/.../...-grosse-e10-verwirrspiel-t3156164.html

 

gruß cocker

[...]

 

Artikel lesen ...


09.03.2011 19:28    |    trixi1262

war das nicht andi mit der petition?

Jedenfalls bin ich ebenfalls dabei !

wollen wir nur hoffen,das die Petition nicht so ausgeht,wie der Benzingipfel !

mfg trixi1262


09.03.2011 19:28    |    NOMDMA

@ Arnold88

 

Die Petition habe ich erst heute spätnachmittag eingereicht. Ich vermute mal, dass diese erst inhaltlich geprüft und dann freigeschaltet wird.

 

Sollten mehrere Personen Petitionen zum identischen Thema eingereicht haben (davon gehe ich mal aus), so werden diese zu einer zusammengefasst.

 

Aktuelle Petitionen findet man hier:

 

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition

 

Gruß

Frank


09.03.2011 19:28    |    WebMaster2007

Mein Unterschrift hast du auch!!!

Und der Petitionslink wird von mir auch weitergereicht "Schneeballeffekt"

 

@cocker :) Ich habe auch so etwas änliches bloß mit den Text :

E10 Nein Danke

Ich tanke kein Regenwald


09.03.2011 19:31    |    Andi B

Moin,

jop, ich habe ebenfalls eine Petition eingereicht, schon mitte letzter Woche... Aber 2-3 Wochen lässt sich der Petitionsausschuss gerne Zeit, bis sowas online geht......

Falls die Online geht, stelle ich den Link natürlich sofort online ;)

 

Habe jetzt eine Mail an Antenne Bayern und an FFH gesendet, mit einer eindeutigen Schilderung der Sachlage und der Meinung der Leute über E10, und dass es sich um einen Boykott handelt, und nicht nur um fehlende Informationen über die Verträglichkeit.... Habe auch auf diese Umfrage hier verlinkt, die mit den rund 15000 Stimmen doch schon ein relativ eindeutiges Bild zeigt....

 

 

Mal sehen, ob da ne Reaktion kommt, oder ob das das gleich ignorieren...

 

 

mfg Andi


09.03.2011 19:33    |    sandre

hallo,ich fahre einen diesel,aber selbst wenn ich einen benziner hätte der den E10 fahren dürfte,würde ich den kram nicht tanken wenn mein verbrauch steigt.auf der einen seite sollen die autos spritsparender gebaut werden und auf der anderen wird so ein mist eingeführt.nein danke


09.03.2011 19:33    |    Achu

Hi Zusammen

 

Habt Ihr euch auch schon die ökologischen folgen überlegt?

Da Bioetahnol auch aus Lebensmitteln hergestellt wird verteuert das überkurz oder lang die Nahrungsmittelpreise.

Um anbauflächen zu schaffen, werden in gewissen Ländern ganze Regionen gerodet um "Biomasse" anzubauen.

E10 erhöht den Verbrauch um 5%. Wenn man an die CO2 Theorie glaubt^^ ist das kontraproduktiv.

Insgesammt bedeutet es mehr CO2 was ja eigentlich gut ist, aber eben nicht für die die an die Klimawandeltheorie glauben.

 

Also eine dicke fette Mogelpackung^^

 

Grüsse

Achu


09.03.2011 19:35    |    -sepel-

Ich hab Gelessen das Regenwälder abgebrannt wird um mehr Zuckerrohr anzubauen für das E10 wenn man das sonimt ist das doch garnicht so gut für die Erde auf eine art Spart mann ÖL und auf die andere macht man das ÖKO siestem Kaput und Tiere Sterben mit der Abrohtung.Darum bin ich froh das mein Auto Kein E10 verträckt und wenn man Sparen möchte das Auto einfach Stehen Lassen.


09.03.2011 19:36    |    NOMDMA

Hallo Andi,

 

ich vermute mal schwer, dass wir beide mit den Petitionen nicht die einzigen sind. ;)

 

Wird eine freigeschaltet (egal von wem), dann zeigen wir denen in Berlin mal, was Bürgermacht im Internet bedeutet.

 

Egal ob private Kontakte, spezifische Plattformen wie Motor-Talk oder auch soziale Netzwerke - wir werden einen Sturm lostreten, den die in Berlin so schnell nicht vergessen werden!

 

Mein Tip - die 3 Wochen sollte für eine Million Zeichungen reichen.

 

Gruß

Frank


09.03.2011 19:36    |    Kruemelmonster_II

> Ich stelle leider fest,daß Frau Merkel aus unserer schönen Republik immer mehr eine Diktatur macht.

 

Ich wollts nicht direkt aussprechen. :-p


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"