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07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


21.10.2011 20:28    |    Kung Fu

Zitat:

Jetzt kommt die Frage warum fette ich darüber an. Problem sind halt die Thermischen verhältnisse im Abgassystem, Turbolader oder auch Kat. Da diese extrem Motornah verbaut sind, kann keine Wärme durch Transport vom Auspuff abgegeben werden. Somit muss ich qausi die Zylinder fluten, das unverbrannter Kraftstoff im Zylinder verbleibt und durch den Übergang in die Dampfphase, Wärmeenergie aufnimmt und somit meine thermische Belastung runter nimmt, um einfach meine Bauteile zuschonen.

Ich weiß nicht, was für Spezialfälle dir da jetzt vorschweben. Abgesehen vom Volllastbereich, in dem schon seit Anno Dazumal angefettet wird, wird Ethanol, genau wie Benzin, im stöchiometrischen Gemisch bei Lambda=1 verbrannt. Ich wüßte von keiner speziellen AU, die irgendwie "neuen" Autos einen CO-Wert über 0,3% oder einen Lambda unter 0,97 erlaubt - was die sichere Folge so einer Anfettung wäre.

 

Abgesehen davon, daß es genau das Gegenteil von Kühlung bewirken würde, wenn man unvollständig verbrannten Kraftstoff durch den mit Sauerstoff aufgeladenen heißen Katalysator jagen würde.


21.10.2011 20:42    |    Finn79

Nein du hast mich falsch verstanden! Lambda 1 ist ja ein Kompromiss an den Abgasaustoss, weil du wenn du mager wirst ja mehr NOx ausstösst und wenn du zu fett wirst steigen halt HC und CO. Beim Lambda eins haste von beiden die geringste Menge.

 

Bei ethanol verschwieben sich aber die Werte, durch diverse Thermodynamische Effekte. Theoretisch bräuchtest du nicht anfetten um zu kühlen, dank Enthalpie, genauso bräuchtest du nicht so anfetten um beim gleichen Motor auf die gleiche Leistung zukommen.


22.10.2011 09:03    |    rosenjoey

..wenn ich das hier so lese, kommt ich zu dem Schluß: viel heiße Luft, viel Geld verplempert und nix gewonnen:

denn ich als normaler Tanker habe keinen Einfluss darauf, welchen Sprit ich bekomme. Ich kann ja nicht sicher sein, dass ich das bekomme, was ich habewn möchte und wofür ich bezahle. Ist schon mal der ertse grosse Minuspunkt in dem Schwachsinn.

Dann sind sich die Experten selten so uneinig über den Nutzen bzw Schaden des Zeugs. Leider alles nur Theorien, kaum stichhaltige beweise für keine der Theorien. keiner möchte Garantie geben (oder zumindest nur mit Einschränkungen, die keiner einhalten kann), auf der anderen Seite wird in manchen Ländern mit wesentlich höheren E-Beimischungen gefahren. ( E85 in Brasilien) und da fahren die gleichen Autos rum, die es auch bei uns gibt....?

ZUM GLÜCK HAB ICH NEN DIESEL....! Aber da haben wir ja mit Bio-Diesel das gleiche Theater. Smart gibt Biodiesel bisher auch nicht frei...!


22.10.2011 23:03    |    Brunolp12

Daß Otto- Direkteinspritzer die Grenzwerte -wie sie für Diesel gelten würden- teils erheblich überschreiten hat wohl auch *mit dem Direkteinspritz- Prinzip zu tun* , nicht nur mit der Anfettung (*Link* ), für Ottomotoren gilt dieser Grenzwert aber nicht. Der müsste normalerweise angeglichen werden. Die Lobbies arbeiten aber schon daran, zu verhindern , daß dies geschieht.

 

Hier nochmal ein kurzer Abriss, warum Feinstaub eben doch ein Problem ist:

*Link*


23.10.2011 21:51    |    testmal

Moin Jungs,

zu Thema Anfetten fehlt ja irgendwie noch das enscheidende!

- Der Zündzeitpunkt..vorwärts

sonst würde der Motor elendlich absaufen.

 

Schönen Gruß


24.10.2011 01:13    |    Kung Fu

Wie konnten wir das nur übersehen. Vielen Dank!


28.10.2011 22:04    |    divethomas

Hallo was soll der scheiss wieder, ich fahr nen Sportwagen

Ich traue dem scheiss nicht, Tanke dann halt nur noch super plus.


28.10.2011 22:13    |    1.0815

Hallo, welch Frohlockung. Ich fahr einen Focus.

Ich vertrau dem Kraftstoff. Ich tank jetzt nur noch E10...:D:p


28.10.2011 23:11    |    testmal

Zitat:

28.10.2011 22:04 | divethomas

Hallo was soll der scheiss wieder, ich fahr nen Sportwagen

Ich traue dem scheiss nicht, Tanke dann halt nur noch super plus.

Moin, div....as

super plus darf auch Ethanol enthalten!

Soein scheiss auch :rolleyes:


29.10.2011 01:13    |    Joeckel

Man wiederholt sich, bei E10 Betankung hat man einen mehr Verbrauch der Umwelt zu liebe wünsche ich gute Fahrt.


29.10.2011 08:53    |    1.0815

was soll in einem 83 seitigen fred schon noch neues kommen...ist ja zum glück kein chat geworden.


29.10.2011 20:58    |    Timaephie

E10 wird nicht getankt da es sich nicht rechnet wenn E10 nur ca. 2Cent weniger kostet als Super doch einen geringeren mehr verbrauch hat...

 

von den ganzen anderen Sachen mal abgesehen


30.10.2011 09:40    |    Kung Fu

Tja, Deutschland ist eben ein Land von Rechengenies. Denen kann man nichts vormachen. ;)


30.10.2011 10:04    |    1.0815

grau ist alle theorie...ich hab keinen mehrverbrauch. erfreue mich einfach an dem besseren preis...;)


30.10.2011 16:04    |    marcu90

Bei mir Kostet E10 immer 3 Cent mehr - es rechnet sich für mich einfach nicht, normales Benzin zu tanken. Ich habe keinen Mehrverbrauch und der Motor kommt proplemlos auch mit einem höheren Ethanolanteil klar... (also höher als E10, geht wohl eher in Richtung E30-E40, was man Problemlos und ohne Umrüstung fahren kann...)


31.10.2011 22:36    |    testmal

Zitat:

 

Kung Fu

Tja, Deutschland ist eben ein Land von Rechengenies. Denen kann man nichts vormachen. ;)

 

Ja Kung Fu,

diesmal hat sich der teure Sprit nicht gelohnt!

Der Verbrauch war deutlich höher als sonst!

- Entweder lags am Gasfuß,

oder

- die verkaufen nicht immer das was drauf steht :confused:

müssen ja den nicht absetzbaren irgendwie loswerden :rolleyes:

In der Branche ist alles vorstellbar, schließlich haben sie Monopol

und wollen natürlich nichts vom Gewinn an Strafzahlungen abgeben.

 

Die vorgegebene Quote muß erfüllt werden ;)

 

Schönen Gruß


08.11.2011 20:30    |    Chattengau

Melde mich erst jetzt zu Wort (noch interessant ?):

Angeregt durch einen Leserbrief in der ADAC-Motorwelt:"Es ist

eine typisch ur-deutsche Eigenschaft, Neues punkto seines Autos mit überkritischen und schlussendlich ablehnenden Augen zu betrachten, bzw. abzulehnen..."

Nachdem die FW für meinen 5er Golf Entwarnung gegeben hat und nun die Benzinindustrie das E10 wieder in die Säulen gepackt hat, läuft nun relativ regelmässig eben dieser Stoff in meinen Tank !

Völlig relativ, aber eben ein eigener Eindruck ist (sorry) eine gefühlte, bessere "Spritzigkeit" und ein messbarer rückläufiger Verbrauch - wenn das mal nix ist...

Allein schon, um sich gestrenge Blicke der Mittanker anzutun...

Spass beiseite, einige Tanken haben es einfach nicht, für mich des Preises wegen ägerlich !


08.11.2011 21:25    |    testmal

Zitat:

Allein schon, um sich gestrenge Blicke der Mittanker anzutun...

Spass beiseite, einige Tanken haben es einfach nicht, für mich des Preises wegen ägerlich !

Moin,

ganz so spaßig scheint es für Dich doch nicht zu sein :(

- Und Deine gefühlten Eindrücke resultieren wohl auch daraus 

 

Schönen Gruß


12.11.2011 11:45    |    andis hp

Hallo,

 

bei uns im Saarland wurden innerhalb einer Woche alle Tankestellen (ARAL zuerst, dann SHELL & Co.) umgerüstet. Bei Aral wurden dafür dann die alten E5-Zapfsäulen hergenommen, zumindest bei uns im Ort :mad:.

Wenn man also E5 benötigt, muss man SuperPlus tanken. Und das ist 14 (!) Cent teurer als E10:mad:!

Ich habe den Tankstelleninhaber gefragt, was das soll. Antwort: Er MUSS es nehmen, sonst wird sein Vertrag nicht verlängert!!!

Dies war die ähnliche Antwort die ich bei unserer freien Tankstelle hörte: Er MUSS E10 nehmen, sonst wird er nicht mehr beliefert!!!

 

Ist alles eine bodenlose Frechheit von den Multis! Und grenzt an Betrug:mad::mad::mad:!

 

Ob sich die Multis damit einen Gefallen tun, ist sehr fraglich. Zumindest im grenznahen Umland (ca. 25km bis Luxemburg) fährt doch jetzt jeder zum tanken nach Luxxemburg. Da kostet das gute alte Super zwischen 28 und 32 Cent pro Liter weniger. Da werden die wenigen, die noch hier tankten weils bequemer war, auch rüber zum tanken fahren.

Die meisten kleineren Firmen tanken eh nur noch in Luxemburg. Nur die größeren haben meistens Verträge mit den Tankstellen hier in D.

 

Mfg

Andi


12.11.2011 15:35    |    Massa Tom

Da muß keiner über die Multis herziehen. Der Initiator ist die Bundesregierung mit ihrer unseligen Vorsitzenden, es geht um Steuermehreinnahmen und sonst nix. Die ist jetzt unumstritten die größte Kanzlerin, die je in dieser BananaRep herrschte: ob Glühlampenbetrug, Mogelpackungen, Winterreifenpflicht und der größte Hammer, die E10 Jauche, all dieser Mist ist auf ihrem Mist gewachsen. Verkorkste Ökofaschisten jubeln, Dumm-Michels merken es nicht, Proteste? Fehlanzeige...! Ein paar Tankstellen abfackeln, da würden sie in Berlin es endlich merken, wo es lang geht.- Was noch fehlt sind ein paar Feldzüge sonstwo auf der Welt und alle machen mit.

 

So läuft das in einem völlig verblödeten Land, da braucht sich keiner beschweren!


12.11.2011 16:43    |    Roland0815

Glühlampenverbote, E10 und Co wurden schon unter Rot+Grün beschlossen...


12.11.2011 16:53    |    1.0815

und trägt zur umsetzung von EU-recht bei...also nach brüssel meckern...


12.11.2011 17:13    |    Massa Tom

Das ist wurscht, wer es beschlossen hat, da ist keiner besser als der andere. Und Brüssel hat auf den Druck unserer geliebten Vorsitzenden reagiert, und weil die anderen Staaten auch gerne Steuer-Mehr-Einnahmen gehabt haben wollen. Aber nochmal, die Initiative kam von D . Brüssel ist nicht mehr als ein Club abgehalfterter Politiker, die dort ein fettes Gnadenbrot fressen dürfen. Ansonsten kommt nur Unsinn von dieser teuren Einrichtung.

 

E 10 ist das Perverseste, was Politikern je eingefallen ist. Gerade heute durfte ich wieder Bettelangriffe in der Stadt erleben: Hunger in der Welt! Und Schulkinder müssen hungern...! Von mir gibts keine Piepe, solange Nahrungsmittel zum Auspuff rausgejagt werden nur um Steuern mehr zu generieren.


12.11.2011 17:31    |    Brunolp12

E10 wurde -genau genommen- nicht von einer Regierung "beschlossen", es gab Zielsetzungen für einen höheren Anteil erneuerbarer Energien (auch im Hinblick auf CO2 Ziele) von europäischer Seite.

Die Einführung von E10 war die Hintertür für diverse Lobbies, um um andere Alternativen herumzukommen (bspw. Tempolimits, strengere Regeln für Flottenverbräuche), diese hätten euch sicher auch nicht gefallen. Auf deren Vorschlag wurden die Normen für Ottokraftstoff modifiziert.

Übrigens hätte E10 schon vor Jahren eingeführt werden sollen, das wurde aber vom damaligen (SPD)Umweltminister wegen verschiedener Bendenken nicht umgesetzt.


13.11.2011 11:33    |    Roland0815

Aha. *Davon* hast du offenbar *auch* keine Ahnung.

 

Die Richtlinie zur Förderung von erneuerbaren Energien macht genau das: Sie fördert erneuerbare Energien.

 

Dummerweise kollidierte diese (übrigens weltweit gängige Lösung) wiedermal mit den Betonköpfen in Berlin, Stuttgart, Wolfsburg und Ingolstadt. Und nebenbei auch mit der Bauernlobby.

 

Die Fakten sind doch: Deutschland (s Politiker, Autobauer und Bauern) haben über 20 Jahre lang beide Augen fest zugemacht, um die in der Summe energetisch günstigere Alternative zum Rapsmethylester nicht zu sehen.

 

Ausbaden muss das übrigens nur der Autofahrer, der ebenfalls seit 20 Jahren beide Augen fest zugemacht hat...


13.11.2011 15:36    |    Massa Tom

Erneuerbare Energien = Nahrungsmittel = Steuermehreinnahmen. Alle Verlautbarungen, diese E10 Jauche dem Verbraucher nahe zu bringen, sind erstunken und erlogen.

Nochmal für die, die an das Gute im Menschen glauben: sh. Energiesparlampen - eine einzige Lüge. Es geht um die Kohle. Das giftige Quecksilber, aus dessen Grund die winzigen Knopfzellen abgeschafft worden sind, kommt jetzt in größerer Menge ins Haus zurück.

 

Zugegeben, ist schwer zu glauben, wenn man was für die Umwelt tun will. Mal ein sinnvoller Vorschlag: Skifahren verbieten, das nachweislich die Alpenregieonen vernichtet. Und da gibts noch mehr. Und alles was von Grün kommt ablehnen, dann liegt man richtig - der Umwelt zuliebe!


13.11.2011 16:29    |    Finn79

@Tom

 

DU solltest dich erst mal belesen, an statt hier solchen eine geistigen Dünnschiss ab zulassen. Wurde mehrfach angesprochen das alles nach den Nachhaltigskeitsvereinbarungen der EU gehandhabt wird. Und wenn man es genau nimmt darfste dann auch kein E5 tanken, ist ja das gleiche in Grün. Desweiteren ich weiss nicht lebst du ohne Strom ohne Auto, Bus und Bahn, ich glaube nicht und baust du alles selber im Garten an?


13.11.2011 19:40    |    Claudio007

Nachhaltigkeitsvereinbarungen????? für wen den????

wie viel Blinde latschen denn hier in Deutschland rum? Genau solche Bürger braucht Deutschland, und vor allem die EU, uns weißmachen, dass alles was die bestimmen gut und toll für uns ist. Schmeiß doch deine Kippe auf die Straße, kriegst auch gleich ein Bußgeld aufgehalst. Das du eine Sparlampe fachgerecht entsorgen sollst, ok. das wir Hochgiftiges Zeug kaufen müssen, wenn wir zu Hause Licht haben wollen, dass wir Gummihandschuhe, Mundschutz und auf keinen fall eine geplatzte Sparlampen Auffegen soll, wissen die wenigsten, soll das im Sinne der EU oder und Deutschen Bürger sein? so kann man Hunderte oder tausende Argumente oder Gegenfragen bringen. Seit Jahren werden wir wieder umerzogen Strom zu "SPAREN" für wenn denn? dadurch wird es doch automatisch viel schneller "TEURER", aber den Sinn kapieren eben die wenigsten in der BRD GmbH und spätere EU


13.11.2011 20:42    |    Finn79

Lesen, denke, posten. Hast du dir das schon mal durch gelesen. NEIN das hast du nicht, aber das Maul aufreissen und Verschwörungstheorien erfinden das geht. Sorry was will man mit solchen Leute diskutieren die Malbücher lesen.

 

Komisch hier die Gosch uffreisse, aber warum geht den von euch keiner auf die Strasse und macht seinen Unmut Luft. Ach stimmt, irgendwas in Internet tippen ist ja einfach, für das andere bräuchte man ja Eier.

 

 

Uns geht es so gut , das wir uns über so einen Mist aufregen müssen, weil wir nichts mehr anderes haben. Zieht doch aus in ein anderes Land, ich glaube da werdet ihr euch umschauen, da gegen ist D Land ein Paradies.

 

Noch mal als Hauptargument, 30mio t essbare Lebensmittel wirft D Land jedes Jahr weg. Komisch daran stört sich keiner. Aber wegen 5 Volumenprozent im Sprit wird gejammert, ohh Lebensmittel im Tank, nein das kann ich nicht verkraft. Aber einen halben Leib Brot weg werfen, nur weil er nicht frisch ist, das ist völlig OK. Sorry sowas nenne ich Heuchelei und Selbstbetrug. Kehrt erst mal vor der eigenen Tür bevor ihr anderen etwas vorwerft.

 

Achja Energiesparlampen, kauft doch einfach was mit LED und gut ist.


13.11.2011 21:44    |    1.0815

finn, du hast ja recht, und doch past der "ton" nicht dazu.

energiesparlampen haben noch ganz andere aufgaben als nur deinen geldbeutel zu schonen...es geht ums grosse ganze.

durch den deutlich geringeren energieverbrauch sparen sich die stromversorger spitzenlastreserven...das ist gut für unser - an der kotzgrenze fahrendes - versorgungsnetz...und wer will schon einen blackout...

auch sehe ich unfassbar viel potenzial an der ethanolherstellungsoptimierung...aber wer will das schon, die petrol-lobby auf keinen fall.


13.11.2011 22:14    |    dieseldonner

@Finn79

 

Zitat:

Noch mal als Hauptargument, 30mio t essbare Lebensmittel wirft D Land jedes Jahr weg. Komisch daran stört sich keiner. Aber wegen 5 Volumenprozent im Sprit wird gejammert, ohh Lebensmittel im Tank, nein das kann ich nicht verkraft.

 

Zitat Ende.

 

Boah, wie le(e)hrreich!

 

1. Gibt es keine Statistiken über Deine "Superzahl" von 30 Millionen Tonnen weggeworfener Lebensmittel. (aber sehr beeindruckend und erfinderreich)

 

2. Gibt es immer mehr bereitwillige Handelsunternehmen, die ihre nicht mehr zu verkaufenden Lebensmittel den Tafeln spenden. (also nix mehr mit alles wegwerfen!)

 

3. Geht es hier nicht um Deine sachlich und verniedlichten, unwahren (nur) 5% Ethanol, sondern um 10%. Das sind immerhin exakt 100% mehr als vorher!

 

4. Gehören wahrlich keine Lebensmittelprodukte (welche sie ja nun mal sind), in irgendwelche Tanks. Nicht im Bewußtsein, was man damit langfristig anrichtet. (Zerstörung von Ökokulturen, Preisauftriebe durch Spekulanten, Hungersnöte usw.) Nur engstirnige, eingleisige Menschen glauben noch den Broschürenblättchen des Bundesministeriums für Umwelt, Wirtschaft und Verkehr, die an den meisten Tankstellen neuerlich als (Kontra)Hetzblätter ausliegen. (kein Wunder, spielen doch die 5 Spritgiganten Monopoly mit uns und der Regierung)

 

5. Kann keiner was dafür, wenn Du das nicht verkraften kannst. Ich muss als Leser auch Dein Statement verkraften und beschwere mich nicht...sondern versuche behutsam wahrheitsgemäß aufzuklären.

 

6. Tief einatmen und

7. Ausatmen....haaaahhhhh....


13.11.2011 22:19    |    Roland0815

Welche Energieeinsparung meinst du bei der Kompaktleuchtstoffröhre? Sogar die größten Verfechter dieser Lichtmüll-Teile mussten inzwischen eingestehen, dass die 95% Wärmeemission ja in den Gesamthaushalt der Wohnung eingehen, und damit nicht über den Heizkörper erbracht werden müssen. Sie sind damit kein Verlust. Dazu kommt die ungelöste Recycling-Frage und der höhere Energieaufwand bei der Herstellung ggü der Glühbirne.

Von den versprochenen 4x längerer Lebensdauer sind die Teile auch Meilenweit entfernt. Über die Schadstoffemission der Herstellung der Vorschaltplatine nicht zu reden...

 

Richtig ist: Die zur Herstellung nötige Energie müssen wir nicht mehr aufbringen. Das tun inzwischen die umweltfreundlichen Kohlekraftwerke in China. Die Schadstoffe bei der Herstellung bleiben zum Glück auch dort. Damit müssen wir dann nur noch die Phosphor/Quecksilber-Rückstäde der Entsorgung hier behalten...

 

Übrigens: Dass eine Glühbirne nur 1000h hält, ist/war ein Gentlement-Agreement der (westlichen) Glühlampenhersteller Osram und Philips. Die von Tesla und Narva früher hielten locker 5..1kh durch. Narva warb übriges Nach der Wende damit, die 10.000h-Glübirne herstellen zu können. Daraufhin wurde der Betrieb ganz schnell abgewickelt...

 

Die sogenannte "unabhängige Studie" zur Kompaktleuchtstoffröhre hat sich doch inzwischen auch als Werkspapier von Philips herausgestellt.


13.11.2011 22:24    |    1.0815

der gesamthaushalts-gedanke ist schon richtig, nur hat die heizung nichts mit der spitzenlast der energieversorger zu tun...und...nicht alle lampen sollen auch ihr umfeld erwärmen, z.b. aussenlicht.


13.11.2011 22:24    |    Massa Tom

Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel Leute auf diesen großen Bluff mit der Umwelt reinfallen. Nochmals, ganz langsam für schwerfällige Hirne: es geht nur um Geld, hier Steuermehreinnahmen. Ob die Giftlampen oder E10, Winterreifenpflicht und was es nicht alles gibt, immer dasselbe. Die Parole der EU und deutscher Initiative ist Abzocke, den Bürger ausplündern. Und die ganze Ökoshice und Biomist ist ein Selbstrenner. Die ganzen Rechtfertigungshymnen sind für Dummköpfe, fanatische Blindgänger und Ökofaschisten.


13.11.2011 22:33    |    dieseldonner

@Massa Tom

 

Zitat:

.....Ob die Giftlampen oder E10, Winterreifenpflicht und was es nicht alles gibt, immer dasselbe. Die Parole der EU und deutscher Initiative ist Abzocke, den Bürger ausplündern. Und die ganze Ökoshice und Biomist ist ein Selbstrenner. Die ganzen Rechtfertigungshymnen sind für Dummköpfe, fanatische Blindgänger und Ökofaschisten......

 

Zitat Ende.

 

Uih, Du gehst aber hart ran...

Aber die Winterreifen halte ich trotzdem als einige der wenigen, sinnvollen Gesetzesregelungen, die wir je hatten. Gute Winterreifen können nachweislich Leben retten. Und das ist es mir Wert! Dir etwa nicht?


13.11.2011 22:35    |    Roland0815

Welche Steuer-Mehreinnahmen bitte?

E10 wird wie E0 besteuert.

 

Wenn du natürlich deinen Gasfuß nicht zügeln kannst, ist das allein deine Sache...


13.11.2011 22:45    |    Massa Tom

Für die 3 Tüten Schnee pro Jahr + Räumdienst Tag und Nacht sind hier keine WR vonnöten. Und der Preisaufschlag ist nun + 20 %...

 

Vor E10-Gaudi kostete der Sprit ganz erheblich weniger. Empfehlung: Tankbuch führen oder bei Reichtum überflüssiges Geld an Bedürftige in Somalia abführen, die sind um jedes Kilo Getreide ewig dankbar..

 

Fazit: wir brauchen keinen Mindestlohn, die meisten Bürger schwimmen im Geld.


13.11.2011 23:15    |    dieseldonner

@Massa Tom

 

Zitat:

Für die 3 Tüten Schnee pro Jahr + Räumdienst Tag und Nacht sind hier keine WR vonnöten. Und der Preisaufschlag ist nun + 20 %...

 

Zitat Ende.

 

Upps. Deine "3 Tüten Schnee" entpuppten sich im letzten Jahr zu einer durchgehenden 6 wöchigen 30-40 cm- Dauerschicht. Sommerreifen hätten hier garantiert Belustigungszeremonien an Ampelkreuzungen verursacht, weil selbst in einer Großstadt wie Berlin kein "Schwein" mehr mit dem Schneepflug bei Dauerverschneiung durchkam.

 

Deinen erwähnten Preisaufschlag kann man eben um diese 20% wieder verringern, wenn man sich die Reifen zur richtigen Zeit ordert. Heizöl ist im Winter auch immer wesentlich teurer als im Sommer....


14.11.2011 01:32    |    eckix

Ecki meint zum E 10...

 

Wenn man bedenkt wieviel Kapital investiert werden muß um eine rentable Bioanalage für Benzin herzustellen, dann weiß man auch warum die Spritpreise steigen.

 

Die Autofahrer und die normalen Steuerzahler subventonieren die Fabriken, die Herstellung und somit sogar die Löhne der Angestellten.

Was das letztlich bedeutet ist genauso wie bei den Solarerrungenschaften.

Schaffung von Arbeitsplätzen, subventioniert durch Steuerzahler.

Bei Solar werden sogar noch Installationprämien für bis zu 15 Jahren aus Steuergeldern bezahlt. Zusätzlich zahlen die Steuerzahler Stromsubventionen für den herkömmlichen Strom.

 

Das das massenhafte Dumpfvolk das nicht durchschaut ist doch auch erklärbar.

Nicht nur unsere Regierung tut so als würde sie für Neudeutschland ernsthafte Sorge und Mühe für den Wohlstand der deutschen Bevökerung und das ganze Land walten lassen !

Ja sie tun so!

In Wirklichkeit wird alles nur geschönt, beruhigt und gelobt !

Die masse der Dumpfköpfe hat immer noch nicht bemerkt, dass sie ständig nur belogen, betrogen und abgezockt wird.

Neudeutschland wird am Hindukusch verteidigt und ganz Europ vor den bösen Nordafrikanern bewahrt !

So lesen und hören wir es , so glaubt auch die Masse der neudeutschen Dumpfköpfe und Multikultiverteidiger nur an das Gute der Chaotenregierung.

 

Also wird sie auch wieder gewählt mit all ihren " volksnahen , vorsorglichen Eigenschaften und Mehrung des Wohlstandesa der Neudeutschen Bevölkerung !

 

Durch die zusätzlich totale Verschuldung durch die Finanzkrise, welche als ursächliches Übel herhalten muß, dient dazu die über 30 Jahre angehäufte Eigenverschuldung durch Regierungen zu verschleiern.

Die Rettung der EG wird als absolut notwendig erfunden um die Neudeutsche Verschuldung bis zum Sanktnimmerleinstag in 20 oder 30 Jahren aufrecht zu erhalten.

Die dumpfköpfige Bevölkerung weiß gar nicht welche Zinslasten uns damit erdrücken und welche dem Volkswohl erforderlichen Verpflichtungen nicht mehr bedient werden können !

 

Ich weiß, dass dieser Bericht evtl. gelöscht wird oder böse Reaktionen auslösen wird!

Aber mit Dumpfköpfen lasse ich mich schon sehr lange nicht mehr ein.

 

Mich würde auch nicht wundern, wenn ich beschimpft werde !

 

Dumpfköpfe lernen selten dazu !

 

Trotzdem, Augen und Ohren besser auf und ehrliche Nachrichten im im Internet suchen !

Das hilft auch den Wissenststand zu verbessern !

 

 

 

 

wieviel Energie, Arbeitskosten


14.11.2011 05:43    |    1.0815

nanu? hat dich jemand vom rechner weggeprügelt? wen wunderts...:rolleyes:


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"