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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


12.09.2011 19:52    |    1.0815

och...der insigna...der ist schon vor mehreren seiten langweilig geworden.

 

die motivation, E 10 zu tanken kann ganz umständlich sein, oder:

 

ich bekomme zum günstigeren preis ein gleichwertiges (na los, ihr gegener...reitet auf diesem wort herum) produkt und bei dessen verbrennung wird max. 10% weniger fossiler brennstoff oxydiert...fertig ist die motivation. brauchts mehr?


14.09.2011 23:19    |    testmal

alpine-micha

 

Zitat:

Hallo, hier wird gelabert und gelabert, liest eifgendlich keiner die ADAC-Zeitschrift,inder letzten wurde ein Opel Insigna getestet recht neues Modell aber nicht für E10 zugelassen,nach 3 Monaten Fahrbetrieb und 27.000 km Laufleistung war die Benzinpumpe im Eimer und sämtliche Dichtungen der Bezinleitungen hatten Auflösungserscheinungen .Lest mal das Septemberheft,da bekommt man das Gruseln,tolles Zeug was die uns da anbieten.Nur weil das Auto so nach Benzin gestunken hat und die Werkstatt aufgesucht wurde,konnte ein Abbrennen verhindert werden. Vielleicht sind nicht immer die Feuerchaoten schuld wenn die karren abbrennen.

Bin immer noch nicht dem ADAC beigetreten,

aber interessant ist der Test doch, hier gingen die Teile kaputt,

welche wir Kritiker immer wieder zitieren !

Bei den freigegebenen Fahrzeugen werden andere Kunststoffe, und " Gummi`s"

verwendet.

Die halten etwas länger, werden dann als normale Verschleißartikel deklariert,

müssen halt erneuert werden, wie Bremsbeläge!

- Bei uns , in der Firma, ist neuerdings das Parken der PKW`s direkt am Firmengebäude

aus versicherungstechnischen Gründen stengsten verboten worden!

Wissen die etwa mehr?

Oder werden jetzt auch Brandanschläge auf Firmengeländen erwartet?

Schon merkwürdig?

 

Schönen Gruß


15.09.2011 09:32    |    Roland0815

Die Autoindustrie weiss definitiv mehr. Nur wenn ich jetzt in der aktuellen Berichterstattung der IAA die Arroganz der deutschen Autobauer gesehen habe, wird mir einiges klarer.

 

Die deutsche Autobauer haben die letzten 20 Jahre den Ethanol-Motor verschlafen. Während dessen haben sie (fast) den Rapsmethylester und den Feinstaubfilter verpennt. Jetzt verpennen sie gerade prakisch einsetzbare Elektroautos für bezahlbares Geld. Zum Glück ist der durchschnittlische Kunde dieser Marken blöd genug, sich jedes aufgewärmte Feature wieder als Innovation für (zu) viel Geld andrehen zu lassen. Da kann man sich in Wolfsburg, Stuttgart, Bochum und Ingolstadt ja getrost zurücklehnen.

 

Da träumt in der Politik mal jemand laut über Tagfahrlicht, und schon springen die deutschen Autobauer auf, jubeln, und bauen den Müll in vorrauseilendem Gehorsam ein. Und das in Rekordzeit und auch Rückwirkend.

 

Aber bei Kat, Feinstaubfilter, RME und Ethanol muss der Gesetzgeber Druck machen. Nicht nur, dass die Industrie die Ankündigungen ignoriert, sie wehrt sich, koste es was es wolle, dagegen. Ist schon komisch...

 

Es wird Zeit, dass die deutschen Autobauer mal wieder in der Realität ankommen. Es wird halt traurig für die Angestellten dort...


15.09.2011 09:38    |    Finn79

Man hält an dem fest was man kennt, neuland ist immer Böse.

 

 

Ach an die e10 Gegener. Was wäre wenn man die 15millionen, in Zahlen 15000000t, essbare Lebensmittel die wir jedes Jahr wegwerfen, in Ethanol umwandeln würde und dann als e10 verkaufen würde. Wäre das moralisch vertretbar?

Die Frage ist wirklich ernst gemeint, unterliegt keinem Sarkasmuss oder Ironie.


15.09.2011 10:47    |    MauiSven

Zitat:

? 15.09.2011 09:38 | Finn79

Was wäre wenn man die 15millionen, in Zahlen 15000000t, essbare Lebensmittel...

Man könnte auch 15000000000000000000 µg schreiben, ist ein wenig plakativer... :rolleyes:

 

Warum werden hier die trinkbaren und ungenießbaren Lebensmittel diskriminiert...?? :eek:


15.09.2011 11:58    |    Finn79

die paar Milionen tonnen nehmen wir auch noch mit. Dann kann ich weiter e85 tanken.

 

Aber Sven beantworte doch mal die Frage.


15.09.2011 12:18    |    MauiSven

Wiederholung:

1) Ablehnung E10 aus Gründen der Art und Weise von (Des)Information und Preisgestaltung bei der Einführung.

2) Technik-, Umwelt- und Lebensmitteldiskussion deshalb nebensächlich und im Nachhinein kein schlagkräftiges Argument, weil uns nun einfach (noch mehr) das Vetrauen in Wirtschaft und Politik fehlt...

 

Unter anderen Vorzeichen ist Deine Idee natürlich interessant und akzeptabel. Wie so manch andere Diskussionsinhalte im Prinzip auch, aber der Umgang von Politik und Industrie mit dem mündigen Bürger ham's eben (erst mal) versaut!

 

Die E10-Befürworter versuchen aber genau das die ganze Zeit wegzureden, weiß der Teufel warum, wahrscheinlich aus verletztem Stolz und weil sie sich nicht eingestehen wollen/können, daß sie auf den ganzen Mist reingefallen sind (oder sie gehören zu den o.g. "hohen" Herren und verdienen kräftig mit)...


15.09.2011 13:33    |    Finn79

Ich habe ja mehrfach bekräftigt das ich den Gegner sehr gut verstehen kann, auch deren Argumente. Ich versuche ja diejenigen nur dazu zubringen mal etwas differenzierter darüber nach zudenken, das nicht alles schwarz/weiß ist, sonder das alleine die Herangehensweise auch schon wichtig ist. Deswegen auch diese Frage, ob sich an deren Einstellung etwas ändern würde, wenn es andere Vorzeichen gäbe.

 

Ich sehe das halt alles aus wissenschaftlicher Sicht und versuche Emotionen da heraus zulassen.


20.09.2011 00:51    |    testmal

Zitat:

 Man hält an dem fest was man kennt, neuland ist immer Böse.

Ach an die e10 Gegener. Was wäre wenn man die 15millionen, in Zahlen 15000000t, essbare Lebensmittel die wir jedes Jahr wegwerfen, in Ethanol umwandeln würde und dann als e10 verkaufen würde. Wäre das moralisch vertretbar?

Die Frage ist wirklich ernst gemeint, unterliegt keinem Sarkasmuss oder Ironie.

Also Finn79,

wer wirft denn diese Lebensmittel weg, Du oder ich,

nein, das ist die Industrie, welche den gesetzlichen Vorschriften folge leisten müßen,

die Eventveranstalter, usw. ,

Warum kommt denn nicht der Gesetzgeber auf solch eine Lösung,

es besteht kein Interesse,

Politik und Lobby bestimmen wo es lang geht,

und nicht der gesunde Menschenverstand.

 

Schönen Gruß


20.09.2011 15:42    |    MR RATTE

ich hatte hier schon mal dar gelegt das e10 nichts mit dem welthunger zu tun hat.

der war vorher schon da und wird auch durch e10 nicht schlimmer.....

ich bin e10 verweigerer!!!!!!!!!

begründung:ICH HABE KEINE FREIGABE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

und der opel aus der ADAC wohl auch nicht....

wer will mich denn dazu zwingen mein auto kaputt zu machen????

und das ist wohl kein emotionelles argument.


20.09.2011 16:08    |    Finn79

@Testmal

Ich gebe dir vollkommen recht. Weil würde die Überproduktion wegfallen, würden auch die Preise sinken, somit würde der Staat weniger verdienen.

 

Ich beziehe mich nur auf den Stern TV Bericht, um den Leuten mal vor zuführen wie wir uns verhalten. Weil das in den Firmen etc das ist weit weg.

 

@Mr.Ratte dagegen sagt ja auch keiner was. Nur warten wir alle gespannt auf der Resultat vom ADAC.


21.09.2011 16:00    |    MR RATTE

für mich sagt der ADAC artikel schon zwei sachen aus.

1.e10 IST agressiver als der normale e5 sprit.

2.gibt es also gründe warum diverse autos nicht für e10 zugelassen sind.

 

wirft für mich aber auch eine grosse frage auf.

so ziemlich alle autohersteller liefern oder/und produzieren autos in den STAATEN.

da dort ja schon länger mit ethanolen rumgemacht wird MÜSSEN die motoren das ja auch vertragen und das schon lange.

frage ich mich also warum das know how nicht überall übernommen wurde.

ich bezweifle das es kostenintensiver ist einen ethanol verträglichen motor zu bauen.

hätte man früh genug damit angefangen gäbe es ja folglich auch die aktuellen debatten nicht.


21.09.2011 16:23    |    Roland0815

Naja. Wie sieht denn das für die ganze Industrie aus, wenn plötzlich (vor 30 Jahren) rauskommt, dass ein Benziner beliebig mit Ethanol(gemisch) fahren kann. Damit wird die ganze Dieselentwicklung und Feinstaubproblematik (inclusive dem Rapsdiesel) überflüssig.

 

Mal abgesehen davon, hätte die politische Kaste vorher mal die Alkoholsteuer für "Treibstoff-Alkohol" reduzieren müssen, damit der Alkohol preislich attraktiv wird. Dass der Liter E85 billiger als Super+ ist, ist ja erst seit dur Steuersubvention so. Und mal ehrlich, wer tankt denn schon freiwillig teuerer als nötig?


21.09.2011 18:09    |    marcu90

Zitat:

Und mal ehrlich, wer tankt denn schon freiwillig teuerer als nötig?

Öhm - ziemlich viele?! :D


21.09.2011 19:55    |    trixi1262

ich nicht,ätsch !:D

Bezahle knapp 50,00€ für 40 Liter:)

mfg trixi1262


21.09.2011 21:51    |    Roland0815

Ist E85 inzwischen so teuer geworden?

 

(Ich war jetzt seit 3 Monaten nicht mehr tanken...)


21.09.2011 21:51    |    testmal

Zitat:

 

Und mal ehrlich, wer tankt denn schon freiwillig teuerer als nötig?

Öhm - ziemlich viele?! :D

 

? 21.09.2011 19:55 | trixi1262

ich nicht,ätsch !:D

Bezahle knapp 50,00€ für 40 Liter:)

 

Moin,

ich zahle lieber monatlich 10€ mehr, eine einzige unnötige Reparatur kostet mehr,

selbst wenn Du es selber machst.:rolleyes:

Außerdem habe ich keine Lust mein Fahrzeug Ethanol-Fähig zu machen :mad:

Schönen Gruß


21.09.2011 23:01    |    trixi1262

ich fahre jetzt über 13000km mit dem Gebräu,der clio ist 21,was soll passieren ?

der hat 84.000km auf der Uhr.

Das man son firlefanz nicht mit Neuwagen macht,sollte klar sein,oder ?

mfg trixi1262


21.09.2011 23:03    |    trixi1262

Und der Preis von E85 in Berlin liegt bei,1,099€

mfg trixi1262


21.09.2011 23:06    |    trixi1262

testmal !

Bei 10,00€ monatlich fährst du wohl täglich nur um die Ecke ?

nimm den Drahtesel:)

mfg trixi1262


22.09.2011 07:27    |    bestaude

Und was ist mit den Strafzahlungen weil zuwenig abgesetzt wurde? Die Anbieter haben doch schon vorher abkassiert, sozusagen höchstvorsorglich! Das Geld ist weg und unsere ReGIERung will von Strafzahlungen nichts mehr wissen!

Aber wenn ich ein Knöllchen bekomme und nicht zahle verfolgen die mich bis aufs Blut!


22.09.2011 07:52    |    Finn79

du siehst das grosse ganze nicht.

 

An jedem Liter den wir tanken verdient der Staat. An jedem Mitarbeiter der irgend wie mit Sprit zusammenhängt und sei es der hausmeister bei der Tankstelle, verdient der Staat. Das heisst die haben ein Druckmittel und das wissen die auch. Und warum sollte der Staat sich ins Knie schiessen und den ein niedrigeren Preis aufdrücken?

 

Genau da liegt der Hund begraben, egal was die machen, die Regierung, egal welche, wird die machen lassen, weil es füllt ja auch das Staatssäckelchen.

 

Und Auto stehen lassen geht nicht, weil wir müssen ja alle in die Arbeit? Öffentliche Verkehrsmittel? Am Arsch wenn ich sehe wie voll die Busse und Bahnen zu den Stosszeiten hier sind, wo mit wollen die Leute fahren? Indisch, also noch draussen dran klammern?

 

Und genau das sieht unser Verkehrsminister nicht. Dazu kommt noch die meisten Deutschen lieber alleine fahren wie in Fahrgemeinschaften, weil somit würde man ja evtl 30min investieren müssen und das geht nicht.

 

Ergo, der Sprit ist noch zu billig um ein Umdenken herbei zuführen.


22.09.2011 08:25    |    trixi1262

Guten morgen,Allerseits !

 

Das Umdenken muss meines erachtens in der Politk beginnen,Bsp. Verkehrsminister .

Dazu müsste aber das Gesetz geändert werden,welches den Bonzen den Dienstwagen

sichert.

Wenn Sie diese Kosten selbst tragen müssten,würden Sie auch drüber nachdenken

Aber so wie es jetzt ist,ist denen das egal :mad:

mfg trixi1262

 

PS:

Das ist nur ein Beispiel von vielen Privilegien !!!


22.09.2011 08:40    |    Finn79

@Trixi wurde doch, Díenstwagen werden jetzt anders besteuert. Aber fraglich ob es den erwünschten Erfolgt. Zum Beispiel Audi A6 ist zu über 90% ein Dienst bzw Firmenwagen.


22.09.2011 09:50    |    trixi1262

finn !

dann heisst das doch,das wieder Leute,wie du und ich das mitfinanzieren,oder läuft das bei den Bonzen anders?

mfg trixi1262


22.09.2011 10:36    |    Finn79

Wir sollten uns davon verabschieden das wir als Volk der Politik sagen was sie machen sollen, dafür wäre Volksentscheide ja da. Wann gab es den letzten? Die Wirtschaft macht die Politik, weil die erstens die Parteien durch Gelder finanzieren und weil komischerweis auch immer Politiker mit den Firmen verbandelt sind bzw später nach dem politischen Desaster gleich einen hochrangig Posten bei solchen Firmen bekommen.

 

Nennt mich paranoid, aber leider sieht es genau so aus. Und es ist völlig egal wenn ihr wählt, es wird immer das gleiche passieren.


22.09.2011 12:01    |    MauiSven

Zitat:

? 21.09.2011 23:06 | trixi1262

testmal !

Bei 10,00€ monatlich fährst du wohl täglich nur um die Ecke ?

nimm den Drahtesel

mfg trixi1262

@trixi

Noch mal lesen, und dann verstehen: testmal schrieb (damals) etwas von 10 Euro MEHR im Monat und nicht absolut, sonst macht seine ganze Argumentation, die ich nachvollziehen kann, natürlich keinen Sinn.


22.09.2011 12:19    |    trixi1262

das hatte ich schon richtig verstanden !

Aber danke für den Tipp

mfg trixi1262


22.09.2011 14:33    |    saturn78

Zitat:

Ergo, der Sprit ist noch zu billig um ein Umdenken herbei zuführen

Bin gestern eine längere Strecke BAB gefahren, aufgrund des Fahrzeuges, 120km/h, mittlere Spur.

Was da so alles mit >180 an mir vorbei gekachelt ist...

Keine "Bonzenkaren" also >=5er/A6, keine Porsche, keine Aussendienst-Wagen.

Nein, Gölfe, Astras, Focus, Polos, Kombis, SUVs.....Ganz normale Privatwagen.

 

Wer auf unsere Strassen schaut, oder die SUVs in jeder Reihenhaussiedlung...

...glaubt, der Liter Super würde 50Cent kosten.


22.09.2011 14:42    |    trixi1262

Hallo,Saturn 78!

Der Sprit ist nicht billig !

Es gibt in D: nur noch 2 Klassen

Entweder,die welche einen Gut,bzw. sehr gut bezahlten Job haben

oder aber der Kleine Mann mit mit seinem Kleinen Hobel,oder aber den Grösseren,welchen er sehr sparsam fahren muss.

Es gibt,denke ich genug Menschen,welche zwar ein grosses Fahrzeug haben,es aber auf Grung von finanziellen Gesichtspunkten,weder abstossen noch darauf verzichten können.

Die ,welche an dir vorbei geflogen sind,brauchen halt nicht jeden Euro 2x zu wenden.

mfg trixi1262


22.09.2011 15:28    |    Finn79

@Saturn sehe ich genauso ich fahre regelmäßig von Giessen nach Mainz über die A5, mit 120 biste ein Hinderniss. Also muss der Sprit billig sein, ansonsten würde man ja anders fahren.


22.09.2011 15:34    |    trixi1262

Dazu muss man aber auch die Lohngefälle der jeweiligen VT sehen !

Wenn Jemand im Monat 5000,00€ zur Verfügung hat,ja für Diesen ist der Sprit billig !

Nun fährt der Pendler täglich die selbe Strecke,hat aber im Monat nur 1000,00€ zur Verfügung,ist für diesen VT der Sprit dann ebenfalls Billig ?

mfg trixi1262

Es scheint sich um sehr stark befahrende AB Abschnitte zu handeln

Da fällt die Raserei ?,besonders auf


22.09.2011 16:12    |    saturn78

Wenn ich mit meinem Wagen unterwegs bin, fahre ich auch sehr zügig. Was aber nicht heist, dass ich nicht doch häufig überholt werde, auch und gerade in begrenzten Abschnitten.

Oder wenn ich keinen Bock zum rasen habe, weil ich ein Hörbuch höre, oder telefoniere, mit tempomat 150.

Mach das mal z.B. auf der A20 (die führt durch Bundesländer, die eher arm sind)!

Da ist die Anzahl der Fahrzeuge, <10.000€ Wert, die mit >200km/h an dir vorbei hämmern, in zwei Stunden hoch dreistellig.

 

Und ich glaube nicht, dass der Halter eines 10 Jahre alten Vectras oder Golf GTI, über 5000€ netto hat. Dürfte jedenfalls eher die Ausnahme, als die Regel sein.


22.09.2011 16:52    |    trixi1262

Wenn man bedenkt,das sich nur durch einen Ort täglich 30000 Autos

gedrängelt haben kann ich mir getrost vorstellen was auf der A20 los ist !

 

 

http://www.luebeck2050.de/index.php?...

 

mfg trixi1262

Und das mit den 5000,00€ war jetzt nur eine Bsp.-Summe

Hätte auch 2000,00€ schreiben können,wenn es besser passt :)


22.09.2011 17:52    |    jschie66

da ich meinen spritverbrauch auf 3,52 ltr/100km dieses jahr senken konnte, könnte ich locker das teure gebräu tanken (bislang 7.549 km dieses jahr schon gefahren).

 

dennoch tanke ich weiterhin E10, obwohl meine fahrzeughersteller diese nicht mehr für E10 zugelassen haben. ist mir aber egal - die wollen sich eh nur um garantieansprüche herumdrücken - ich weiß, dass sie es problemlos vertragen.

 

E85 ist mir zu aufwendig, da ich dabei bedüsung ändern müsste. von bekannten die gleiche fahrzeuge wie ich fahre weiß ich, dass E85 bei geänderter bedüsung im vergaser keine probleme bereitet. zudem steigt der spritverbrauch bei E85 um etwa 30%, womit der günstigere preis dann durch mehrverbrauch auf etwa selbe kosten rauskommt.

 

ich fahre seit januar 2010 nur noch mopedfahrzeuge:

zweirad-roller im sommer,

dreirad-kabinenroller bei schlechtwetter und im winter, sowie wenn ich was transportieren muss.

da ich fast ausschließlich im stadtverkehr fahre kommt es mir weniger auf geschwindigkeit, sondern mehr auf gute parkmöglichkeit drauf an.


22.09.2011 19:03    |    dieseldonner

Ich kann nur hoffen, dass der Papst die Lügner im Bundestag bekehrt hat. Die Papstresistenten Politiker, die von der Rede fernblieben, wohl eher nicht....?


22.09.2011 19:21    |    trixi1262

Grüss dich Dieseldonner und alle Anderen !

Soll ja mächtig was los gewesen sein im Olympia-Stadion ! :D

mfg trixi1262


23.09.2011 00:42    |    testmal

Zitat:

Ich kann nur hoffen, dass der Papst die Lügner im Bundestag bekehrt hat. Die Papstresistenten Politiker, die von der Rede fernblieben, wohl eher nicht....?

Ich fürchte, den hat keiner verstanden, obwohl er deutsch spricht!

- irgendwie doch schon zu alt

- war er schon mal in seinem Archiv, wo all die wissenschaftlichen Erkenntnisse

der letzten 2000 Jahre verborgen werden,

um sein dasein zu rechtfertigen

 

Religionen aller Länder vereinigt Euch,

dann müssen auch nicht die ärmsten Krieg und Hunger erleiden.

 

Nahrungsmittel gehören nicht in den Tank!

 

Einen schönen Gruß


23.09.2011 08:02    |    tobby2307

@ jschie 66

dennoch tanke ich weiterhin E10, obwohl meine fahrzeughersteller diese nicht mehr für E10 zugelassen haben. ist mir aber egal - die wollen sich eh nur um garantieansprüche herumdrücken - ich weiß, dass sie es problemlos vertragen.

Zitat:

 

Wenn Du Dich da mal nicht täuschst !!!!!


23.09.2011 08:02    |    tobby2307

@ jschie 66

dennoch tanke ich weiterhin E10, obwohl meine fahrzeughersteller diese nicht mehr für E10 zugelassen haben. ist mir aber egal - die wollen sich eh nur um garantieansprüche herumdrücken - ich weiß, dass sie es problemlos vertragen.

Zitat:

 

Wenn Du Dich da mal nicht täuschst !!!!!


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"