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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


08.09.2011 22:12    |    alpine-micha

Also ich hatte im April im Rahmen der Steuerrückzahlung, Tankquittungen gesammelt,von 2010,da sind mir dann auch vom Januar 2011 ein paar in die Finger gekommen,da haben wir hier in Berlin den Liter E5 Super für 128,9 bekommen,also glatte 30 Cent heute mehr ,mit kleinen Schwankungen.Von unseren Regierungsverbrechern die uns das mit eingebrockt haben hört man überhaubt keinen Komentar mehr. Von Umweltschutz ist schon lange keine Rede mehr, oder hat von dem Röttgen in letzter Zeit jemand was gehört ,auch der ADAC schweigt, nur der Finanzminister Schäuble jubelt über die schönen Mehrwertsteuergewinne , die wir dann alle nach Grichenland überweisen können. Ach du schönes Euroland.


09.09.2011 07:00    |    Finn79

Job genau darum geht, dem Staat ist es doch nur genehm wenn die Preise schön steigen, weil sie am Sprit 4 mal verdienen. Ökosteuer, Mineralölsteuer, Erdölbevorratungsbeitrag und die Märchensteuer. Und um so teuer der Sprit desto mehr Klingel die Kasse.

 

Der witz war alleine schon das Kartellamt was drei Jahre gebraucht hat um fest zustellen das die keine Preisabsprachen treffen, sondern einfach Gegenseitig mit ziehen wenn einer Erhöht.

 

Heisst für mich im Gegenzug, das es keinen Markt an sich gibt der sich nach Angebot und Nachfrage regelt, sonder nur wir bestimmen den Preis und fresst oder sterbt.


10.09.2011 00:16    |    Joeckel

:confused:

E 10 nein Danke!!!

Hätte ich einen geleaster Pkw und würde in alle zwei Jahre gegen einen neuen PKW eintauschen, wann währe E 10 für mich kein Thema.


10.09.2011 02:25    |    moppelm

Der Benzinmarkt ist schon längst kein freier Markt mehr!

1. die Anzahl der Anbieter ist autom. durch die Anzahl der Hersteller begrenzt.

2. Vater-Staat reguliert, vergibt Marktsegemente(Autobahn), verdient fleißg mit und setzt seine Machtrecourcen ein (..oder was soll das in Afganistan/Irak/Kuwait sein?).

3. Alternativen für alle werden - wenn überhaupt, dann nur noch teurer - angeboten.

4. Die Nachfrage wird weiter vergrößert durch noch größere Autos, noch höhere Mieten, noch mehr Mobilität.

 

Was soll da noch funktionieren?

 

Ich war im Sommer in Tschechien...das Benzinpreis-Schlaraffenland!

Da gab´s kein E10...sondern SUPER...zum Traumpreis...Motor lief deutlich besser...Verbrauch/100km gesunken und weniger bezahlt! - es geht doch!

 

E10 kommt mir nicht in den Tank!

Otto hat den Motor für Benzin gebaut - ich mach mein Fahrzeug doch nicht zum Alki !

Alkohol komm ins Glas! (natürlich in anderer Qualität :D)

 

Ernsthaft - Herstellerempfehlungen hin oder her - es gibt keine Langzeittests und ich will mein Schatzi noch lange behalten, keine Scheidung geplant!

Eine Herstellergarantie wäre da schon eine andere Qualität, die es aber nicht gibt und wer will dann nach Jahren beweisen dass E10 die Ursache für wie auch immer geartete Probleme ist?

Vieleicht gibt uns ja der Herr Finanzminister eine Garantie, am besten eine persönliche!

Wär´ das nicht nett?   Jedenfalls wär´s konsquenter als die Strafregelung!


10.09.2011 06:10    |    Finn79

Ich war vor 2 wochen erst drüber in der Tschechien, war gerade mal 4 Cent günstiger, hat sich voll gelohnt. Und wieviel haste mehr verbraucht?

 

Es gibt keine Langzeittest? 30 Jahre USA reicht das nicht?


10.09.2011 06:25    |    dieseldonner

@Fin79

 

Zitat:

Es gibt keine Langzeittest? 30 Jahre USA reicht das nicht?

 

Zitat Ende.

 

Ach komm, Du weißt genau, dass die US Fahrzeuge auf Ethanol modifiziert sind. Das sind sie aber in Deutschland bei Weitem nicht. In so fern hat sich Deine Aussage erledigt. Bin selbst viele Jahre in den USA gefahren und kenne die Probleme mit privat eingeführten, unmodifizierten Autos aus D und Europa allgemein.

 

Nur als kleinen Denkanstoß: Eingeführte E-Klasse 320 Avantgarde / W210 im Oktober 2008. Umrüstkosten bei Mercedes in Orlando / Florida 2.455,- $. Im Februar 2009 nochmals 350,- $ für eine neue Lambdasonde, weil die alte durch falsches Motormanagement verreckt ist. Also erzähle mir bitte nichts über Ethanol in den USA!


10.09.2011 07:06    |    Finn79

Hää wooot. Was hat den die Umrüstung mit der Aussage zu tun das es keine Langzeiterfahrungen zu e10 gibt? Das ist ja völlig aus dem Kontext gerissen, nur um etwas zu verunglimpfen.

 

Die USA fahren 30 Jahre das Zeug, heisst im Umkehrschluss ja es gibt Langzeiterfahrungen, ob positiv oder negativ danach wurde garnicht gefragt, aber es gibt sie definitiv.

 

Was ein Gelabber.


10.09.2011 12:26    |    anntike

@moppelm

"Otto hat den Motor für Benzin gebaut - ich mach mein Fahrzeug doch nicht zum Alki !"

 

Zitat "Oldtimer Markt" 04/2011:

"In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass der erste Motor von Nikolaus August Otto mit Ethanol betrieben wurde! Erst als das deutlich billigere Benzin ab 1904 massenhaft in Deutschland angeboten wurde, schwenkten die Motorenbauer um und verwendeten das importierte Erdölprodukt. Wegen seiner hohen Klopffestigkeit (104 ROZ) galt Ethanol stets als besonders hochwertiger Kraftstoff. Bis Mitte der Dreißiger wurde es als Zusatz zum Benzin verwendet, wenn es um Kraftstoffe für hochverdichtete Motoren ging."

Ab 1935 wurde Benzin dann mithilfe von Bleitetraäthyl, welches den Alkohol verdrängte, da billiger, klopffest gemacht


10.09.2011 14:36    |    1.0815

autsch...böser kinnhaken...:D


10.09.2011 14:46    |    marcu90

Passiert, wenn man sich nicht damit beschäftigt und trotzdem was schreibt :rolleyes:


10.09.2011 15:33    |    anntike

Hehe :D

 

Ich find diese "Mein Auto kriegt kein E10, is ja schließlich kein Vegetarier" ziemlich amüsant...schieben die dem manchmal Fleisch in den Tank? :D

Könnte man u. U. mit dem Wurstblinker von Werner kombinieren...:D


10.09.2011 16:06    |    Finn79

Die Aussagen der e10 Befürworter sind ja alle sehr rational und die der Gegner emotional. Und dann kannste argumentieren wie du willst und die besten Fakten haben das hilft alles nichts.


11.09.2011 02:26    |    moppelm

@finn79

Wo hast Du denn getankt?

Haste mit Euronen bezahlt und Dich beim Umrechnen übers Ohr hauen lassen?;)

Meine Preis war im August: 1,4591 €/l - bei uns war der Preis bei über 1,60 €/l

und Verbrauch war w e n i g e r – hab´ ich doch geschrieben!

Normalerweise fahr ich knapp 400km mit einer Füllung – mit den Tschechischen Sprit waren das knapp 500km!

 

Wobei ich keine Ahnung habe was ich da eigentlich getankt habe! Drauf stand NATURAL.

Aber das hat doch eh keiner! Wir bekommen Tiger und Konsorten versprochen und was wirklich drin ist sollen wir dann am Farbunterschied erkennen!

Dazu eine Anekdote aus meinem parallelen Leben:

Nachdem vor Jahren das „verbleite“ zu Ende ging wurden Additive empfohlen. Das Resultat bei mir war: durchgerosteter Tank, Benzinhahn/Filter verklebt, Vergaser verklebt!

Offenbar hat das Zeug Wasser gebunden das sich unten im Tank angesammelt hat und zur Durchrostung führte. An den Stellen wo das Wasser wegdunsten konnte war alles verklebt und versifft! Und wer zahlt die Sch.. am Ende?:mad:

 

@dieseldonner

Danke für die Ausführung – das war gemeint!

Mein Schatzti wurde in den 90er Jahren entwickelt, ab Ende 90er verkauft und basiert auf einem Motor den es schon seit den 80ern gibt – da hat noch keiner an E10 gedacht! Nicht mal bei GM!

@finn79

Ich soll doch wohl in mein Fahrzeug E10 reinkippen und nicht in einen dafür bereits entwickelten Ami-Schlitten! Mit meinem Fahrzeug gibt es keine Langzeiterfahrungen! Woher auch?

Wenn Du da nicht mitkommst haste Recht, dann is die

Diskussion wohl für Dich nur:

Zitat: Gelaber

 

@anntike

Danke für die Recherche.

Hab´ auch was gefunden – bitte schön:

[url=http://de.wikipedia.org/wiki/Ottomotor#Geschichte ]http://de.wikipedia.org/wiki/Ottomotor#Geschichte [/url]

http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol-Kraftstoff

Danach war der Ur-Sprit wohl Gas! Aber egal - kein Widerspruch – verbrannt wird´s als Gas!

Danke für die nützliche Ergänzung!

siehe dazu Beitrag von dieseldonner.

@1.0815 @marcu90

Kinnhaken, Autsch ?? Mein Kinn is woanders!:):cool:

Übrigens bin ich auch für Wurstblinker – wenn da nicht die Herrn Intschinöre wären!

Ihr habt schon Recht – ich hab keine Ahnung – aber

ich hab´ eine Meinung und die hab´ ich ins Forum geschrieben.

Dafür ist es ja wohl da – oder?

 

Und hier noch ein Zitat für Leute die das so verstehen wie ich,

aus dem Zusammenhang gerissen:

Alkoholkonsum führt zwar zu einer Enthemmung, speziell bei Männern

auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings

ab etwa 0,4 ‰ die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Dysfunktion.

 

Wer das so möchte, soll gerne weiter E10 reinkippen!:D


11.09.2011 03:38    |    dieseldonner

@Fin79

 

Zitat:

Hää wooot. Was hat den die Umrüstung mit der Aussage zu tun das es keine Langzeiterfahrungen zu e10 gibt? Das ist ja völlig aus dem Kontext gerissen, nur um etwas zu verunglimpfen.

 

Die USA fahren 30 Jahre das Zeug, heisst im Umkehrschluss ja es gibt Langzeiterfahrungen, ob positiv oder negativ danach wurde garnicht gefragt, aber es gibt sie definitiv.

Was ein Gelabber.

 

Zitat Ende.

 

1. Deine "sogenannten Langzeiterfahrungen" der Amerikaner mit Ethanol sind von vorn herein mit entsprechend angepassten Autos erfolgt. Folglich kann hier auch kein Vergleich mit unseren Fahrzeugen statuiert werden. Also nix mit "aus dem Kontext" gerissen, Du Schlaumeier.

 

2. Ist die Aussage falsch, dass 30 Jahre Ethanolerfahrung dahinter stehen. Diese Mischungen wurden anfangs nur dem Militär und Kommunalfahrzeugen angeboten. Um die Klopffestigkeit zu erhöhen, hatte man aber- entgegengesetzt wie bei uns- Bleizusätze noch bis in die Mitte der 90er Jahre erlaubt. Das ist der kleine, aber feine Unterschied zu uns.

 

Was für ein Gesabber...:D


11.09.2011 09:29    |    Kung Fu

Köstlich, alle paar Seiten kommt hier wieder derselbe Quatsch vom Anfang.

 

Daß jede Änderung der Kraftstoffzusammensetzung und jede neue Kraftstoffsorte vor der Markteinführung erst jahrelang mit jedem einzelnen Fahrzeug-Modell - möglichst auch jedem einzelnen Baujahr, denn da kann es ja auch wieder Unterschiede geben - im Langzeittest ausprobiert wird, können auch nur völlig naive Ahnungslose glauben. Da sind Hopfen und Malz verloren. Findet euch mal damit ab.;)


11.09.2011 09:43    |    trixi1262

Fehlt jetzt nur noch,das die Ökofraktion sich wieder mal zu Worte meldet mit:

Hungersnot

Umweltgedöse und so weiter !

Jeder soll tanken,was er für Richtig erachtet und Gut isses !:)

mfg trixi1262


11.09.2011 10:05    |    1.0815

Zitat:

Jeder soll tanken,was er für Richtig erachtet und Gut isses !

mit dieser, für alle akzeptablen und gemeingültigen einstellung kommen wir aber nicht mit der diskussion weiter. es braucht schon ein wenig mehr konfliktpotential in deinen äusserungen...


11.09.2011 10:28    |    Roland0815

Diese Diskussion dreht sich doch schon seit 75 Seiten im Kreis.

 

Rational gibt es keine Gründe, E10 nicht in Autos zu kippen, die dafür freigegeben sind. Alles andere ist Emotional hochgekocht.

 

Ich habe hier ne Tüte Popcorn, und lese den Kram nur noch zur allgemeinen Erheiterung.


11.09.2011 10:32    |    1.0815

ganz genau...deshalb kann ich solche äusserungen nicht unkommentiert stehen lassen...


11.09.2011 10:43    |    Finn79

@moppelm War genau vor drei Wochen einmal bei Klingelthal und einmal bei Olbernhau über die Grenze, auf deutscher Seite war der Sprit 1,50 und einmal rüber bei 1,46.

 

@Dieseldonner mein Tip lesen-->denke-->posten!!!

 

Wenn die Amis 30 jahrelang damit fahren und die Autos dafür auslegt haben, kann man genau diese Erfahrungen applizieren. Also schwätz net soviel dummes Zeug das es keine Erfahrungen damit gibt. Ich habe noch keine qualitative Aussage darüber gemacht wie diese Erkenntnis aussehen, sonder lediglich eine quantitative das es welche gibt und das ist im Kontext richtig.

 

 

Ich finde es echt witzig wie Wahrheiten oder Gesetzmäßigkeiten hier verunglimpft werden und dann noch als Lüge dargestellt werden. Aber das ist das wohl mit dem rationalen und dem emotionalen Denken.


11.09.2011 16:53    |    moppelm

@Finn79

moppelm war weder in Klingenthal noch bei Olbernhau - oder haste mich da gesehen?

Wo sind die Käffer überhaupt?

Deine Tips sind Ergänzungswürdig:

mitlesen - mitdenken - posten!

Versuch´s mal, könnte funktionieren!

 

Zitat:

Zitat:

Jeder soll tanken,was er für Richtig erachtet und Gut isses !

mit dieser, für alle akzeptablen und gemeingültigen einstellung kommen wir aber nicht mit der diskussion weiter. es braucht schon ein wenig mehr konfliktpotential in deinen äusserungen...

Hier war die Antwort:

 

Zitat:

Ich guck grad spaßeshalber Pkw-Inserate durch und im Anzeigentext eines Fiesta steht "Das Auto ist voll fahrbereit und wurde noch nie mit E 10 betankt ."

... und @anntike fand das sehr lustig...

Mal sehn was die Ethanol-Tanker auf entsprechende Fragen bei Verkauf Ihres Autos antworten!

Seid Ihr dann immer noch so überzeugt oder wird dann doch gelogen - des eigenen Voteils wegen?

 

Ist das Konfliktpotential genug?


11.09.2011 16:58    |    Finn79

@moppelm Muss ich das nun verstehen? Nur das ich gesagt habe das da wo ich in der Tschechen war es fast keine Unterschied gemacht hat, ob ich nun in D Land oder bei den Tschechen getankt haben. Deswegen habe ich auch beide orte genannt um einen Vergleich ziehen zu können.


11.09.2011 20:54    |    trixi1262

1o815 !

Konfliktpotential ! WOZU ??????????????

Suchst du streit,oder weshalb diese agressive Haltung !

Oder hast du was genommen ?:)

mfg trixi1262


11.09.2011 21:15    |    1.0815

hinter "haltung" hätte sich ein "?" viel besser gemacht...:D

 

komm runter, alles ist gut. hast du schonmal was von sarkasmus gehört? lies es nochmal unter diesem vorzeichen, dann geht dir auch ein lämpchen auf...:rolleyes:


11.09.2011 21:43    |    dieseldonner

Ok, Leute. Ich mache den Vorschlag, wir vertragen uns wieder. Zum Dauerstreit ist das Leben nun mal zu kurz.

Meine Friedenspfeife qualmt jedenfalls schon. Wer möchte als erster dran ziehen?


11.09.2011 23:49    |    moppelm

Wär´ auch lieber zugeraucht....

 

Aber warum beatwortet keiner die Frage:

Zitat:

Ich guck grad spaßeshalber Pkw-Inserate durch und im Anzeigentext eines Fiesta steht "Das Auto ist voll fahrbereit und wurde noch nie mit E 10 betankt ."

Mal sehn was die Ethanol-Tanker auf entsprechende Fragen bei Verkauf Ihres Autos antworten!

Seid Ihr dann immer noch so überzeugt oder wird dann doch gelogen - des eigenen Vorteils wegen?

 

Wenn sich keiner traut die Frage zu beantworten ist das auch schon Antwort genug, finde ich!

Was beibt denn noch ausser Sarkasmus? .. war schon bei den alten Griechen das Mittel um mit sinnloser Machtausübung umzugehen!

 

So, ich geh´jetz auch rauchen und schenk mir noch ´ne schöne Portion Ethanol dazu ein!

Auf Euch!


12.09.2011 01:22    |    dieseldonner

@moppelm

 

Zitat:

.... im Anzeigentext eines Fiesta steht "Das Auto ist voll fahrbereit und wurde noch nie mit E 10 betankt ."

Mal sehn was die Ethanol-Tanker auf entsprechende Fragen bei Verkauf Ihres Autos antworten!

 

Zitat Ende.

 

Gute Frage. Und außerdem kaum kontrollierbar.

Ergo: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Schöne Zukunftsaussichten und am Besten erst gar nicht danach fragen....:D

 

Lieber GEZ als E10, obwohl beides unverschämt ist! :)


12.09.2011 07:49    |    Archduchess

Zitat:

Rational gibt es keine Gründe, E10 nicht in Autos zu kippen, die dafür freigegeben sind.

Es gibt aber auch keine dafür. :D


12.09.2011 07:57    |    Roland0815

Doch, der Preis.

 

Zitat:

Aber warum beatwortet keiner die Frage:

 

Zitat:

Zitat:

 

Ich guck grad spaßeshalber Pkw-Inserate durch und im Anzeigentext eines Fiesta steht "Das Auto ist voll fahrbereit und wurde noch nie mit E 10 betankt ."

Auf so einen Dünnpfiff gibt es keine Antwort.


12.09.2011 09:32    |    MauiSven

Zitat:

? 12.09.2011 07:57 | Roland0815

 

Doch, der Preis.

Ach nee, sieh mal an, jetzt doch nur der Preis, Ihr Heuchler... ;)

Dabei sollte doch der einzig wahre und edle Grund die Umweltfreundlichkeit sein und das bei garantierter Aufrechterhaltung der Funktionstüchtigkeit der meisten Fahrzeuge, und ich hatte Euch, die E10-Prediger, so dafür bewundert... :D

 

Och menno, die ganzen schönen kompetenten und inkompetenten Technik-Diskussionen ad absurdum geführt, schade, ich war fast überzeugt und nun DAS, ..., alles nur des schnöden Geldes wegen, pfui... *beleidigt*


12.09.2011 10:30    |    Kung Fu

Mit dem Öko-Gefasel kommen immer nur die E10-Gegner - wie jetzt auch wieder. Einfach mal was lesen bevor man schreibt - dann ist nachher das Gesicht nicht so lang.


12.09.2011 10:42    |    Finn79

Wegen 2-4 Cent wird sich auch keiner dafür interessieren, verstehe ich auch vollkommen, weil das was darüber propagiert wird, hört sich ja wirklich schlimm an und stehen in keinem Verhältnis dazu.

 

Aber sagen wir mal 10Cent würde die Differenz betragen dann würde die Sache schon wieder ganz anders aussehen.


12.09.2011 10:46    |    trixi1262

Richtig,finn79 !

Das E10 ist nicht attraktiv genug und wurde per Zwang eingeführt !

Dies dürfte ein grosser Aspekt sein,welcher dagegen spricht.

Und natürlich die Verunsicherung der Veträglichkeit !

Durch meine Mischung sind es 30cent,also schon ganz gut :)

mfg trixi1262


12.09.2011 10:50    |    anntike

Trixi, wie läuft das bei dir eigentlich?

Wenn du mit E70 fährst/ fahren willst, tankst du dann einfach 70% Ethanol und 30% Super rein?


12.09.2011 11:01    |    trixi1262

Hallo und guten Morgen !

Ich tanke 10 Liter Super E5 und 30 Liter E85

Dann passt meine Mischung und er läuft prima

Eines verkneife ich mir natürlich: Vollastfahren !

mfg trixi1262


12.09.2011 11:55    |    alpine-micha

Hallo, hier wird gelabert und gelabert, liest eifgendlich keiner die ADAC-Zeitschrift,inder letzten wurde ein Opel Insigna getestet recht neues Modell aber nicht für E10 zugelassen,nach 3 Monaten Fahrbetrieb und 27.000 km Laufleistung war die Benzinpumpe im Eimer und sämtliche Dichtungen der Bezinleitungen hatten Auflösungserscheinungen .Lest mal das Septemberheft,da bekommt man das Gruseln,tolles Zeug was die uns da anbieten.Nur weil das Auto so nach Benzin gestunken hat und die Werkstatt aufgesucht wurde,konnte ein Abbrennen verhindert werden. Vielleicht sind nicht immer die Feuerchaoten schuld wenn die karren abbrennen.


12.09.2011 12:05    |    trixi1262

hallo alpine-micha!

Punkt 1 ,ist das schon ausgelutscht und Punkt 2:

Man nehme ein Fahrzeug,welches keine Herstellerfreigabe hat.

Sehr Sinnig :)

mfg trixi1262


12.09.2011 13:35    |    marcu90

alpine-micha sollte seine Motorwelt lieber nochmal rauskramen und genauer nachlesen ... wenn schon die Modellbezeichnung nicht stimmt, wer weiß, wie viele kleine Fehlerchen sich noch in sein Gedächnis eingeschlichen haben :eek:


12.09.2011 14:57    |    MauiSven

Zitat:

? 12.09.2011 10:30 | Kung Fu

 

Mit dem Öko-Gefasel kommen immer nur die E10-Gegner - wie jetzt auch wieder. Einfach mal was lesen bevor man schreibt - dann ist nachher das Gesicht nicht so lang.

:D:D:D Volltreffer! Zerstörer versenkt! Dive, dive, dive, ...! :D:D:D

 

(Wette gewonnen, wer als erster auf den Köder reinfallen würde, war aber nich sooo schwer... :p:p)


12.09.2011 15:13    |    Kung Fu

Zitat:

Hallo, hier wird gelabert und gelabert, liest eifgendlich keiner die ADAC-Zeitschrift

Nö, die Micky-Maus hat mehr bunte Bilder und genausoviel Fachwissen.


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"