• Online: 4.835

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


25.08.2011 12:55    |    marcu90

In Holland bekommt ja auch jeder, der 3 Mal durch die Führerscheinprüfung durchgerasselt ist ein gelbes Nummernschild :p

(Ja ich weiß, der ist alt...)

@ Anntike: wie ist es ausgegangen? E10 Abgesaugt?


25.08.2011 13:17    |    anntike

Hey, den Wohnwagen nich vergessen...jo, ADAC musste kommen.


25.08.2011 13:44    |    Hajo

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Alle Hersteller JUBELN "JA"

Erst einmal fährst Du kaputt Dein Auto,

dann kaufst Du neue Motor und neue Ersatzteile und machst Arbeit für Mechaniker,

und irgendwann bist Du frustriert, und

kaufst neue Auto.

 

Dann Autohersteller glücklich

dann Werkstatt glücklich

dann Autoverkäufer glücklich

Dann Merkel und Röttgen glücklich weil E10-Blähung weg

dann Wissmann glücklich weil Lobbyschmiererei erfolgreich

dann Schäuble glücklich weil Mehrwerteuer kassiert

dann Bank glücklich weil hat Dir geliehen Geld

dann nur Du unglücklich weil haben nix zu fressen weil alles bezahlt!

 

So es sehen aus mit alle angebliche Umwelterfindungen,

erst grosse Lüge

dann große Gesetze um dich zu zwingen zum bezahlen

dann Bußgelder um dich zu zwingen wenn du Dich nicht wollen ficken lassen

dann du kriegen richtig Gehirnwäsche von ARD und ZDF

dann Du alles glauben weil du zu blöd bist zu erkennen

dann du schalten ab AKW weil Umweltlobby richtig Geld verdienen will

dann du zahlen, und zahlen

und wenn dein irgendwann mal Verstand zurückkommen,

du können nicht mehr laufen weil Du dich haben selbst in Knie gefickt.

 

Das ist Umweltpolitik in der Bundesrepublik Deutschland,

egal ob Rot, Schwarz, Grün oder Links!

Und Du so blöd laufen näxtes Mal zur Wahlurne und wieder wählen diese Idioten.

Doofe deutsche Duckmäuser.

 

Geil, dieser CO2-, Feinstaub-, E-10-, Erderwärmungs-Beschiß, nicht wahr???

Die größte Geschäftsidee und größte Massenmanipulation aller Zeiten!

Für Doofe und Manipulierte mit der vermeintlichen Vernunft!


25.08.2011 14:56    |    Claudio007

@Hajo

das verstehen die wenigsten Deutschen, die merken ja nicht mal das wir eine Parteien-Demokratie haben, dass Volk hat zu akzeptieren was die Partei macht, nach den vielen Versprechen vor der Wahl. Dann wollen Sie alle nur dein bestes (Geld), und wenn du dann endlich ruiniert bist, und nur noch eine Nummer bist, erst dann ist die Deutschland GmbH zufrieden.

Darum ist es auch egal, wem du die Schippe für dein Grab gibst.

Man merkt es an Umweltminister Röttggen, er muß uns mit Gewalt seine scheiß plörre aufzwingen und keiner will es, dafür habe ich Ihn nicht gewählt, aber das ist ja nach der Wahl egal - ich dachte immer, in Deutschland sind krimminelle Vereinigungen verboten??????


25.08.2011 15:03    |    trixi1262

Hallo,Hajo !

Super getroffen ! :D

Genau des versuche ich ebenfalls schon seit Ewigkeiten weiterzugeben

sind es nun Links,welche ich gesetzt habe oder sonst was,es will wohl keiner hören :confused:

Klimawandel,wie du schon beschrieben hast,

Der grösste Schwindel,seit Menschen gedenken und das Weltweit.

Das böse CO2 :-))

Das es nun Schindluder gegenüber der Natur gibt,ist ja nicht zu Leugnen,aber der Klimawandel= Verblödung der Bürger !

Ist doch logisch,durch Technik und Fortschritt,welcher immer mehr den Menschen ersetzt muss der Arbeitsmarkt anders besetzt werden.

Also heisst der neue Arbeitsmarkt:

Regenerative Energien,das ist doch was !!!

mfg trixi1262


25.08.2011 15:09    |    trixi1262

Hier mal einen Auszug zum Thema:

 

Etikettenschwindel-Klimawahn !!!

 

http://www.suedamerika-web.de/browngas/globalwarm.html

 

mfg trixi1262


25.08.2011 15:47    |    Foonming

Moin, moin!

Zum gleichen Thema gehört auch ein hervorragender Artikel, erschienen in raum&zeit Ausgabe 168: "Geben auch Pflanzen Kohlendioxid ab?"

Dieter Enger (googeln) beweist an simplen Versuchen, dass auch Pflanzen Sauerstoff wie die Menschen aufnehmen und Kohlendioxid

wie wir abgeben. Und was wurde uns in der Staatsschule beigebracht:

genau umgekehrt. Somit wäre die CO2-Mähr um eine weitere Blamage erweitert. Schon einmal darüber etwas im Blätterwald gelesen?

Gruß Foonming


25.08.2011 16:07    |    trixi1262

Es handelt sich hierbei um einen genialen Schachzug,seitens der Amerikaner um den Weltweiten Arbeitsmarkt zu beflügeln !

Denke,wäre dies nicht gewesen,wären die Arbeitslosenzahlen,weltweit in astronomische Höhe geschnellt,Dank der technologischen Fortschritte der letzten Jahre.

Immer mehr Technik ersetzt die menschlische Arbeitskraft und neue

Arbeitsplätze lassen sich nicht aus dem Hut zaubern !

Es musste also ein neues Aufgabengebiet her.

Dieses heisst,wie wir wissen:

"Kampf gegen den Klima-Wandel"

mfg trixi1262


25.08.2011 16:08    |    Hajo

Die Ergebnisse der Klimaverschwörer und Merkels Dackeln, die sie auf internationale Konferenzen verschickt, kann man in Dritte-Welt-Ländern Afrikas dann am besten nachvollziehen:

 

Hier am Beispiel Zambias:

 

Sobald man als Gast ins Land einfährt, ist je nach Hubraum des Fahrzeuges eine saftige CARBON TAX fällig, in US Dollar zu bezahlen.

 

Das also ist die Ablaßsteuer, die alle zu bezahlen haben, so daß der liebe Gott einem vergeben mag, CO2 in die Luft zu blasen, und die den Regierenden Geld verschafft, und unseren Regierenden den großen Erfolg beschert.

 

Inzwischen wird das halbe Land abgefackelt, alles ist blau vom Rauch, weil das Gras vor der nächsten Regenzeit abgebrannt wird. An jeder Ecke ist ein Meiler, mit dem Holzkohle produziert wird.

Macht doch alles nichts.

 

Hauptsache die Lügenverschwörer Europas haben wieder einen Freund gewonnen, womit sie ihre "großen Erfolge" feiern können.

Zur Abzockerei.

 

Es lebe die Geschäftsidee der Umweltverschwörer!


25.08.2011 16:09    |    anntike

Ich muss nochmal kurz schauen, aber ich glaube, ich hab sogar schon nen Link von dem Herrn in dem Thema hier gepostet.


25.08.2011 20:36    |    dieseldonner

@trixi

 

Zitat:

25.08.2011 16:07 | trixi1262

 

.....es musste also ein neues Aufgabengebiet her.

Dieses heisst,wie wir wissen:

"Kampf gegen den Klima-Wandel".....

 

Zitat Ende.

 

Genau! Deswegen bin ich für eine Emissions-Abgabe für alle "vulkanisch erruptierenden" Länder! Die dürfen kontinental ungestraft den Horrizont verpesten und somit den gesamten Flugverkehr lahmlegen und ich soll für mein kleines "Öko-Fürtzchen" aus dem Auspuff die Rechnung dafür bezahlen. Das schreit doch zum Himmel !:D:D:D


25.08.2011 20:42    |    anntike

"Das schreit doch zum Himmel !:D:D:D"

 

Dein Öko-Fürzchen? Klar, deswegen sollst du ja auch dafür zahlen. :p:D


25.08.2011 20:48    |    trixi1262

Hallo,Dieseldonner !

Was macht Dein Auto,wieder i.O ?

mfg trixi1262


25.08.2011 20:50    |    dieseldonner

@trixi

 

Nee, noch nicht. Steht noch bei Doktor Opel und wartet auf seine kassenärztliche Absegnung....:)

 

Zur Zeit fahre ich nun wieder meine E-Klasse. Macht aber auch Spass...


25.08.2011 20:54    |    trixi1262

Viel Glück !!!!!!!

mfg trixi1262


25.08.2011 21:06    |    dieseldonner

@trixi

 

Annekdote am Rande:

Habe heute Mittag zur allgemeinen Belustigung folgende Beobachtung gemacht

 

Da kommt einer mit einem Schubkarrenreifen zum Luftauffüllen an die Tanke. Druckschlauch drauf, auf Knopf gedrückt und peng, weg war der Reifen. ABER: Der hat sich ordnungsgemäß einen Parkplatz mitten auf dem Kaiserdamm (Berlin) gesucht und sich dort vorschriftsmäßig abgelegt. Da sage noch einer, so´n Reifen wäre blöde.....:D:):D


25.08.2011 21:12    |    trixi1262

Mittelparkplätze oder Fahrbahnrand Rand? Hauptsache erhat einen Parkschein gezogen!:D

Vielleicht vorm "Alt Berlin " ? (Kneipe)

Windscheidritze wohnt een Freund von mir,Zufall ????

mfg trixi1262


25.08.2011 21:19    |    dieseldonner

@trixi

 

Zitat:

Mittelparkplätze oder Fahrbahnrand Rand? Hauptsache erhat einen Parkschein gezogen!

Vielleicht vorm "Alt Berlin " ? (Kneipe)

Windscheidritze wohnt een Freund von mir,Zufall ????

 

Zitat Ende.

 

Der Mittelstreifen des Kaiserdamm´s ist nach Volksbefragung 2008 gebührenfrei geblieben. Somit hatte der Schubkarrenreifen eine legitime Lizenz zum unbezahlten Parken....

 

"Alt-Berlin" und "Windscheidtritze" sind nahe Nachbarn in meiner Umgebung. Daher kein Zufall....oder doch? :)


25.08.2011 21:52    |    trixi1262

Das wusste ich nicht!

Dachte ich hätte da schon Parkautomaten gesehen ????

Könn wa doch mit meen Kumpel im "Alt Berlin" die Milch schlürfen !

Weiss nur nicht ,ob Thomas (Wirt) auch Milch hat ? :D

Fehlt ja nur noch das du Dieter aus der Windsscheidritze kennst !:)

mfg trixi1262


26.08.2011 10:11    |    bestaude

"Ihre Ablehnung des sogenannten Biosprits E10 könnte die deutschen Autofahrer teuer zu stehen kommen. Drohende Strafzahlungen für die Mineralölkonzerne würden diese wohl an die Verbraucher weiterreichen, sagte der Europa-Chef des britischen Ölkonzerns BP, Uwe Franke, den Zeitungen der WAZ-Gruppe. Zu BP gehört die Tankstellenkette Aral, mit rund 2500 Stationen der deutsche Marktführer."

 

...schreibt yahoo.

 

Mir fehlen die Worte!


26.08.2011 10:21    |    anntike

Na Spitze...wenn man denkt, blöder geht's nicht mehr...


26.08.2011 10:51    |    Brunolp12

Zitat:

Foonming

Zum gleichen Thema gehört auch ein hervorragender Artikel, erschienen in raum&zeit Ausgabe 168: "Geben auch Pflanzen Kohlendioxid ab?"

Dieter Enger (googeln) beweist an simplen Versuchen, dass auch Pflanzen Sauerstoff wie die Menschen aufnehmen und Kohlendioxid

Hab gegoogelt:

"Engers Hauptaktivität ist derzeit die Verbreitung eines Außenseitermodells über den Kohlenstoffkreislauf, das auf Experimenten basiert, die angeblich belegen, dass Pflanzen kein Kohlendioxid aufnehmen und keinen Sauerstoff an die Umwelt abgeben. Mit seinen "Forschungen" will Enger beweisen, dass Kohlendioxid kein Treibhausgas ist und die Klimaerwärmung im Sinne einer Klimalüge eine Verschwörung von Politikern, Umweltverbänden und Wissenschaftlern sei.(...)

Um seine Erkenntnisse zu verbreiten, ist Enger in den entsprechenden Internetblogs sehr aktiv, indem er Texte von seiner Homepage dort als Kommentare einbringt. Allerdings scheint er kaum Beachtung zu finden.(...)

Enger liefert für seine Theorien keine Beweise, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen."

*EsoWatch*

 

und jetzt?

:p :rolleyes:


26.08.2011 10:53    |    marcu90

@ BP und Aral: Was habt ihr den Erwartet? Das die Chefs der Mineralölkonzerne die "Strafe" mal eben vom eigenen Konto decken? Natürlich wird das wieder auf uns Kunden umgeschichtet :(


26.08.2011 10:59    |    Hajo

Seitdem der Golf-von-Mexiko-Verschmutzer die Aral übernommen hat, sucht man jeglichen erdenklichen Grund, die Preise zu treiben.

Selbst als Vielfahrer tanke ich bei der Aral nahezu nie.

Wegen der Preise. Es geht auch OHNE BP.

Sollen Merkel und Röttgen sich außerdem mit ihrem E-10 bis zur Besinnungslosigkeit besaufen, und die mitbeteiligten Vorgänger Gabriel und Trittihn können sich ja an dem Saufgelage beteiligen; um keinen wäre es schade.


26.08.2011 11:05    |    trixi1262

Das ist halt so !

Was ist denn bislang Gescheites aus Brüssel gekommen ?

Das ist doch die Vorgabe der EU mit dem Verkausanteil von E10

und den Vetragsstrafen.

Das wurde ja bereits bei der E10 Einführung bekannt gegeben!

Nehmen wir den Müll,welcher jetzt wieder kommt:

Abschaffung der 60 Watt Funzeln,alles im Sinne der Umwelt !:D

mfg trixi1262


26.08.2011 11:21    |    Brunolp12

Man hat sich nunmal auf dieses Ziel geeinigt. Die Nicht- Einhaltung bedingt Strafen. Im Prinzip konsequent und richtig (so und nicht anders setzt man in größeren Gruppen oder Gemeinschaften die Erreichung von Zielen in die Praxis um - nur in einer idealen Welt, einer Scheinwelt, klappt sowas von ganz allein).

 

Problem nur:

  • Letztlich zahlt jede Strafe nunmal der Verbraucher. Man kann "die Industrie" über solche Strafen also eigentlich garnicht "bestrafen".
  • Die Debatte zerfiel leider in die teilweise lachhafte Angst ums "heilige Blech", so daß der wirkliche Schwachsinn (fragwürdiger Nutzen für die Umwelt) nur beiläufig wahr genommen wurde und Kritik sich fortan allzu leicht beiseite wischen liess.
  • Nun reiben sich alle die Augen und wundern sich, daß etwas beschlossen wurde, was so -in dieser Form- eigentlich keiner will und keinem nützt. Die, die es betrifft, stehen nicht unbedingt dahinter.

 

Ich bezweifle im Augenblick trotzdem, daß es da ein "Zurück" gibt.


26.08.2011 12:06    |    Mac-64

Ich denke die haben es Verstanden denn, wir wusten von Anfang an das es ein Bumerang effekt haben wird.

Nun mussen wir konsequent Billigtanken aufsuchen, weniger Fahren wenn es möglich ist, und Spritschleuder vermeiden.

Die können 400 Millionen so einfach wegstecken, wir nicht auch wenn es auf viele verteilt ist.

 

BP will E10-Kosten auf Verbraucher abwälzen Boschum/Essen (dpa) - In der Debatte um den umstrittenen Biosprit E10 hat der

Mineralölriese BP Europa gedroht, die Autofahrer zur Kasse zu bitten. Hintergrund seien Strafen, die den Konzernen womöglich bevorstehen, falls sie ihre vorgeschriebenen Quoten an Biokraftstoffen nicht erreichen.

 

Weiter heißt es:

"Die Kosten für die Nichterfüllung der Quote dürften vermutlich für die Branche zwischen 300 bis 400 Millionen Euro liegen", sagte der Chef der Aral-Mutter BP Europa, Uwe Franke, den Zeitungen der Essener "WAZ"-Gruppe. Am Ende werde den Unternehmen nichts anderes übrig bleiben, als die Kosten an die Kunden weiterzugeben.

 

E10 hätte schon zu Jahresbeginn flächendeckend eingeführt werden sollen. Wegen mangelnder Akzeptanz durch die Autofahrer hatte die Mineralölwirtschaft die Umstellung der Tankstellennetze und Raffinerien jedoch auf halbem Wege gestoppt.

 

Im Juni griff nur rund jeder siebte Tankstellenkunde nach dem umstrittenen Sprit mit erhöhtem Bioethanolanteil von zehn Prozent. Die größte deutsche Tankstellenkette Aral hatte angekündigt, mit der flächendeckenden Einführung des Biosprits im Westen und Norden Deutschlands zu beginnen.

 

weiter lesen: http://www.gmx.net/.../1681qkg-e10-koennte-teuer-werden#.A1000146

 

Kopf hoch es muss besser werden!


26.08.2011 12:54    |    Foonming

Hallo Hajo,

wenn Du nicht BP tankst, ich kann mich noch gut an das Shell-Abenteuer

erinnern, die stehen bei mir seitdem auf der Liste!

Gruß

Foonming


26.08.2011 13:27    |    trixi1262

Hat jetzt nichts mit dem Thama zu tun ,aber nur mal zum Lesen,da immernoch im Forum der Irrglaube besteht:

Der Soli wird nur in den Alten Bundesländern bezahlt !

Sorry,ist aber nicht OT

mfg trixi1262

 

http://www.cecu.de/solidaritaetszuschlag.html


26.08.2011 18:56    |    Brunolp12

eben berichtete RTL über die Aussage des BP-Europachefs Uwe Franke, die Strafe in die Benzinpreise einrechnen zu wollen.

Interessant war dabei, daß dazu gesagt wurde, daß die Politik keineswegs E10 hätte einführen wollen. Der Plan sei ein E6,25 gewesen. Das wollten die Ölfirmen aber nicht.

 

Außerdem kam die ADAC Sprecherin zu Wort und meinte, daß die Strafe von den Ölfirmen schon längst eingepreist worden sei, als man damals die neue Spritsorte einführte, da seien die Preise nämlich bereits entsprechend erhöht worden. Eine nochmalige Erhöhung sei unberechtigt.


26.08.2011 19:04    |    anntike

Heißt, wir haben diesbezüglich eigentlich nichts zu befürchten?


26.08.2011 19:42    |    Brunolp12

nö, heißt eigentlich garnix.


26.08.2011 19:45    |    trixi1262

genau,so ist es ,bruni :)

Die machen doch eh ,was die wollen !

Ist genau wie bei den Stromriesen,alternative,kostet !!!

mfg trixi1262


28.08.2011 19:52    |    das-weberli

Ich fahr kein E10..... ich fahr E85 :) meinen VR6 schmeckts gut !


28.08.2011 22:39    |    mousejunkie

immer diese alkoholiker. :D 


29.08.2011 19:34    |    dieseldonner

Mein Gott. Wenn Carl Benz gewusst hätte, was auf die nachkommenden Generationen für Probleme auftauchen, hätte er sicherlich auf seinen damaligen Fleckentferner-Treibstoff aus den Apotheken ein eigenständiges Monopol erwirkt. Dann würden wir heute noch Fleckentferner zwar nicht mehr flaschenweise aus besagten "Giftküchen", sondern Deziliterweise an den Zapfsäulen tanken. Zum Einheitspreis! Das wär´s doch. Mit Einem kann man noch vernünftig handeln, mit 5 Mafiosis (Mineralölkonzerne) offensichtlich nicht mehr.


29.08.2011 19:43    |    dieseldonner

@anntike

Zitat:

Heißt, wir haben diesbezüglich eigentlich nichts zu befürchten?

 

Zitat Ende.

 

Wir haben vor denen immer was zu befürchten, weil die uns gelehrt haben, machen zu können was sie wollen. Somit sind Preissteigerungen, egal aus welchem Grund, Standartprogramm und müssen in unseren Alltag eingeplant werden. Opfer dabei werden die wie immer Schwachen sein, deren Einkommen das nicht mehr zulässt. Das interessiert die aber nicht die Bohne. So ist das leider nun mal.


29.08.2011 22:35    |    Ventochen

Hallo Leute,

 

das wirklich Einzige was wir alle gemeinsam machen können ist, die Markentankstellen zu meiden und wirklich nur (wenn es irgendwie machbar ist) zu Tanken wenn die Sprit oder Dieselpreise niedrig sind. Ich mach das schon eine ganze Weile. Ferner hab ich mein älteres Fahrzeug (ein VW Vento 1,8L Automatic Benziner mit 12L Verbrauch) gegen einen etwas neueren Ford Fusion 1,4TDCI eingetauscht (gebraucht gekauft ca. 4 Jahre alt). Mit dieser fahrbaren Spardose (Verbrauch so ca. 5L/100Km) fahre ich nun wesentlich entspannter (was die Spritpreise angeht) als vorher. Natürlich muss ich damit auch ab und zu zur Tankstelle fahren aber bei Weitem nicht mehr so oft und auch etwas günstiger als vorher. Dazu kommt noch, dass ich zusätzlich zum Dieselkraftstoff auch Wasserstoff verwende, was den Verbrauch auch noch etwas reduziert und die Rußentwicklung fast auf Null gesenkt hat. Bis jetzt kann ich sagen, dass ich mit einer Tankfüllung (45Liter) ca. 1000Km fahren kann und jeder teuren Tankstelle eine lange Nase zeige! Ich hab lange überlegt und gelesen über das Für und Wider, was Wasserstoff angeht, ich hab es einfach ausprobiert und kann sagen, es funktioniert. Die Gerätschafften für die Herstellung von Wasserstoff hab ich selbst gemacht und war ehrlich gesagt ziemlich verunsichert, ich kann aber sagen, dass es sich trotz allem gelohnt hat und ich kann jedem nur empfehlen sich mit dem Thema mal auseinander zu setzen! Das meine ich ganz ehrlich. Lasst euch nicht von irgendwelchen Neppern Abzocken (gibt jede Menge davon im Netz). Der Bau einer Anlage ist relativ einfach und das Einzige was man benötigt ist, eine Elektrolysefähige Flüssigkeit! Darüber kann man aber im Netz genügend Informationen Sammeln. Ich verwende destiliertes Wasser mit etwas Schwefelsäure um das Wasser zu Spalten in Wasserstoff und Sauerstoff. So, das war mein Beitrag zum Thema E10 und für mich steht 100%tig fest, mir kommen keine Lebensmittel in den Tank und ich unterstütze keine geldgierigen Ölmultis, die den Hals nicht voll kriegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Gruß

ventochen / Klaus


30.08.2011 03:55    |    dieseldonner

@Ventochen

 

Wasserstoff in Kombination mit Diesel? Das ist eigentlich nicht möglich. Wenn überhaupt, dann nur mit Benzinern. Ich habe damit bereits selbst seit Jahren experimentiert und weiß, wovon ich rede. Und Schwefelsäure im Wasser zur Herstellung von Wasserstoff ist mir ebenfalls neu. Was soll das bei der Elektrolyse/Aufspaltung bewirken?

 

Umso mehr wäre ich Dir dankbar, wenn Du mir gezielt eine Webseite nennen kannst, die sich genau mit dieser Symbiose Wasserstoff/Diesel wissenschaftlich beschäftigt!


30.08.2011 09:09    |    Ventochen

Hallo Dieseldonner,

 

ja, Diesel in Verbindung mit Wasserstoff! Warum soll das denn nicht möglich sein? Schwefelsäure hab ich genommen, weil ich damit den größten Erfolg erzielt habe. Man könnte natürlich auch Kochsalz nehmen als Elektrolyt. Den genauen Anteil der beiden Stoffe kann ich Dir nicht sagen, bin kein Chemiker aber was ich Dir genau sagen kann, mein Auto läuft jetzt seit ca. 3 Monaten mit diesem Wasserstoffzusatz. Ich fahre im Jahr so ungefähr 25-30000 Km und in den letzten 3 Monaten war ich ziemlich viel unterwegs (Norddeutschland, Süddeutschland, Ruhrgebiet) und es ist schon erstaunlich. Die letzte Abgasuntersuchung bei einem befreundetem Kfz Meister zeigte mir, dass ich damit auf dem richtigen Weg bin. Die Werte lagen weit unter dem gefordertem und der Rußausstoß (der eigentlich der Grund für mein Vorhaben war), war fast bei Null. Meine Frau und ich haben wie schon erwähnt dieses Auto gebraucht gekauft und der Vorbesitzer ist recht wenig damit gefahren. Kurz gesagt, der Motor und der Kat saßen zu. Ich hab es dann mit sogenannten Aditiven versucht (was auch einigen Erfolg brachte) aber so ganz zufrieden war ich damit nicht. Nachdem ich dann im Netz ein Video gesehen habe, in dem der Entwickler einen Audi A8 3,3L TDI mit Wasserstoffzusatz betrieb, wollte ich das ebenfalls ausprobieren. Dieser besagte Mann besitzt eine Fa., die sich unter anderem mit Blockheizkraftwerken beschäftigt, in denen ebenfalls solche Wasserstoff-Elektrolytverfahren sitzen. Um das Ganze abzuschliessen, ich bin von Beruf her Kfz-Schlosser und Informationselektroniker. Ich habs einfach ausprobieren wollen und das in Eigenregie (bin Rentner und hab leider nicht so das üppige Einkommen). Ach so, was ich noch sagen sollte, die Elektroden die ich verwende sind verzinkte Stahlplatten und der Schwefelsäureanteil in meinem Behälter ist vielleicht so 25-30ml. Die angelegte Spannung ist 13,8V DC und der Strom liegt bei 4A. Ich werde aber noch versuchen, das Ganze per PWM (Drehzahlabhängig) zu steuern um im Vollastbereich (Autobahn etc.) noch weniger Ruß auszustoßen. So das wars!!

 

Gruß

ventochen

 

PS: Das mit der Fa. sollte keine Reklame sein, sondern nur ein Hinweis darauf, wieso ich auf die Idee gekommen bin.


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"