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Wed Dec 22 12:52:54 CET 2010 |
Fensterheber135723
Ganz einfach: Wenn damit Panik verbreitet wird, ist es Klima
Wed Dec 22 13:14:47 CET 2010 |
Fensterheber135723
Hochqualifizierte Forscher gibt es auf beiden Seiten, vergeß' das nicht.
Und solange nur Theorien vorliegen, ist man mit Ockham's Rassiermesser gut beraten😉
Wed Dec 22 13:44:48 CET 2010 |
Antriebswelle29983
Das ist die übliche Reaktion, wenn manipulierte mathematische Modelle auf historisch belegte Tatsachen treffen - und die "anerkannten Wissenschaftler" etwas ratlos sind.....😕
Quelle: s.u.
Kleiner Rat an Brunolp 12 und andere Skeptiker: Ruhig mal eine gute Bibliothek aufsuchen, da gibt es ganz sicher hochinteressante Bücher über diese Zeit; z.B. über den Weinanbau in Skandinavien im 12. Jahrhundert, usw....
Zum Weiterlesen:
www.biokurs.de/treibhaus/treibhgl2.htmhttp://www.dwd.de/.../Es ist ja nicht falsch, Energie zu sparen!!! Aber die Fokussierung auf das angebliche CO2 - Problem lenkt riesige Mittel in die "Klimarettung" - allein in der BRD von 2001 bis 2020 256 Mrd. € (Zahl vom BWM), während es wichtigere Probleme gibt:
Darauf müssten wir unsere Anstrengungen richten - und nicht auf die CO2- Panik!!!
In 5 Jahren (schätze ich) wird die Luft raus sein aus der Hysterie - dann suchen sich die Medien eine neue"Katastrophe". Ich tippe auf einen Virus. Weltweit die Menschheit bedrohend....
Wed Dec 22 13:44:59 CET 2010 |
Brunolp12
Das wäre zu hoffen. Auch ich will ja die objektive, nicht von "sonstigen Interessen" beeinflusste Erforschung der tatsächlichen Fakten.
Aber ich muss daran erinnern, daß die Zustimmung zur gängigen Klimaforschung unter Wissenschaftlern (besonders unter solchen verwandter Fachbereiche) hoch ist:
im Fachbereich: 97%,
allgemein: 82%
(Umfrage University of Illinois, Chicago)
Der Glaube, in den Kreisen wären signifikant Zweifel vorhanden, wird gezielt von EIKE, CFACT (und wie sie alle heissen) genährt. Letztlich sind entsprechende "Gegen-Umfragen" und Zweifel aber gegenstandslos.
Da sind wir wieder beim Punkt:
Sind es denn nur "Theorien"? Wann wird aus Theorie Praxis? Wie lange soll man abwarten?
und:
Muss man nicht davon ausgehen, daß die Konsequenz, ob menschlicher Klimawandel ja oder nein sowieso immer dieselbe bleibt? Technischer Fortschritt, Energie sparen, Umweltschutz sind ohnehin alternativlos.
nein, manipulativ ist die gern aufgestellte Behauptung, Grönland hiesse Grönland, weil es zur Zeit der Wikinger so unheimlich grün war. Davon mal abgesehen:
Grönland ist bspw. auch regionalen Änderungen der Atlantikströmungen stark ausgesetzt Aussagen zum Klima sind daher ohnehin problematisch.
Auch der angebliche Weinanbau in Skandinavien (gerne genommen wird auch England) kann nicht zum Beweis dienen, daß es dort früher so dermaßen viel wärmer gewesen wäre.
Zu der Zeit hat man nicht in Industriellen/Betriebswirtschaftlichen Kategorien gedacht. Wein wuchs da sicher irgendwie (wie heute übrigens auch) - ob man allerdings dieselben Ansprüche an ihn hatte wie heute, das darf bezweifelt werden. Damals baute man ihn im Umkreis von Städten, Klöstern und Kirchen zur Deckung des Eigenbedarfs an.
Niemand ignoriert, daß es schon immer Klimaschwankungen gab. Die Deutung dieser Phasen im Vergleich zum Hier und Jetzt ist das Problem.
kleiner Rat an berlinwolf: ruhig mal ein gutes Buch lesen z.B. über die Wikinger und Erik den Roten oder über Weinanbau.
Wenn der Klimawandel fortschreitet, dann werden das sicher nicht weniger.
Man könnte aber schonmal anfangen, Vorbereitungen gegen mögliche Klimafolgen zu treffen. Denn eine der Folgen wird Hunger sein. Warum diesen also nicht schon jetzt bekämpfen? Aber übrigens finde ich, daß wir ziemlich viel gegen Hunger tun. Es ist einfach nicht wahr, daß dies hinter der Klimadebatte in Vergessenheit gerät.
In Wirklichkeit müssen wir unsere Anstrengungen nunmal auf mehr als ein Problem zugleich richten.
Wed Dec 22 14:39:12 CET 2010 |
Fensterheber135723
Auf gar keinen Fall. Es würde sich niemand dafür interessieren, wenn es nicht anthropogen wäre.
Ohne Zweifel, ja.
Aber schau mal:
Ökosteuer in D auf den Benzinpreis (Argument CO2) zur Stützung des Rentenbeitrags - sinvoll?
Glühlampenverbot in der EU - sinnvoll?
Steuern auf CO2- Ausstoß - cui bono?
Ergebnisse von Cancun:
Der Westen wird gemeinsam $100 Milliarden pro Jahr bis 2020 in einen namenlosen neuen UNO-Fonds einzahlen. Um diese Summe an die Zunahme des BSP zu koppeln, darf sich der Westen verpflichten, 1,5 % des BSP jährlich an die UNO zu zahlen. Das ist mehr als doppelt so viel wie die 0,7 % des BSP, welche die UNO dem Westen als Enwicklungshilfe für das vergangene halbe Jahrhundert empfahl. Mehrere hundert Klauseln in der Note des/der Vorsitzenden werden den Staaten des Westens riesige finanzielle Kosten auferlegen.
Mit 100 Milliarden $ pro Jahr liese sich der Welthunger sicher sofort abstellen.
Wed Dec 22 14:56:03 CET 2010 |
Brunolp12
Aber keineswegs. Alles, was Abgas-, Brennstoff-, energiespar- relevant ist, sollte mit und ohne CO2 Thema passieren.
Und ich weiss auch, daß man irgendwann nach den Ölkrisen (1973 und 1979/80) schon genauso von Treibstoff sparen sprachen, da war von CO2 noch garnicht die Rede.
Deshalb hab ich das CO2 Thema nie so ganz Ernst genommen. "Naja, verbrennen wir halt so wenig wie möglich" ist sowieso kein schlechtes Motto.
leider schwer vermittelbar und diese "Quer-Finanzierung" recht fadenscheinig.
Aber imho
im Grundeokay, solange die Leute nicht freiwillig sparen, soll wenigstens der Staat "für einen guten Zweck" Einnahmen generieren. Außerdem ist imho beinahe jeder beliebige Literpreis mehr oder weniger nur eine Frage der Zeit.
Im Hinblick auf CO2 wäre aber nur echte Reduzierung durch eine globale Lösung wirklich glaubhaft & aussichtsreich. Alleingänge mögen das Bewusstsein schärfen, riechen aber nach Aktivismus.
Meiner Ansicht nach sollte man trotzdem die KFZ Steuer abschaffen und komplett auf die Treibstoffpreise umlegen. Wer viel verbraucht, fährt viel. Wer ein SUV betreiben möchte, der zahlt halt. Fahrten zur Arbeit sind steuerlich absetzbar, so wie heute, nur mit höherem Betrag.
nein, ziemlicher Unsinn. Heut früh hörte ich, daß es eine Initiative gibt, das Glühlampenverbot wieder aufzuheben, nicht zuletzt weil Energiesparlampen giftig wären... tststs
uns? also: allen?
Wer seinen Müll in einen Fluß kippt, der zahlt, wer seinen Müll illegal in den Wald schmeisst und erwischt wird, der zahlt, wer seinen gewerblichen Müll auf einer Deponie legal entsorgt, zahlt - warum ist die Verschmutzung der Atmosphäre kostenlos? (und: niemand, der CO2 ausstößt, stößt daneben garnix anderes aus)
Ja, zum Auffangen der Klimafolgen in ärmeren Ländern. Die Frage ist, ob es Alternativen gibt. Wann/wie wird das Geld abgerufen? Sind dazu zwingend nachweisbare "Klimafolgen" nötig?
es geht aber nicht nur um den Hunger von heute und ich weiss nicht, ob dieses Geld ohne entsprechend tatsächlich vorliegende Klimafolgen abgerufen wird/wofür es genutzt wird.
Wed Dec 22 15:11:46 CET 2010 |
Fensterheber135723
Das wage ich zu bezweifeln. Ganz sicher wird aber jede Menge in die Klimaforschung gesteckt😎
Wed Dec 22 15:20:50 CET 2010 |
Brunolp12
... oder in die Rente der UN Funktionäre 😰 🙄 😛
Wed Dec 22 15:29:20 CET 2010 |
Kurvenräuber14161
Die "Kleine Eiszeit" liess im Mittelalter die Bevölkerung um ca. 30% durch Hunger, Mangel und Erfrieren abnehmen...
Genaue Zahlen gibts leider nicht, weil Länder Europas auch zu der Zeit, wie damals üblich, in Kriege und Verfolgung verwickelt waren...
Fest steht, in den Sommermonaten Juni Juli August kam es zu Schneefällen und zu schlimmen Ernteausfällen...
Die Jahresdurchnittstemperaturen werden immer angeführt, nur frag ich mich auf welchen Dünen in welchem Wüstenstaat werden sie gemessen?
Regional, über 19 Jahre, von 1990 bis 2009, betrachtet, gab es eine kontinuierliche Abkühlung von 8,7°C auf 8,1°C.
Der Supersommer 2003 brachte die Durchschnittstemperatur nicht über 8,3°C, da der Oktober 2003 durchweg um mehr als 4Grad unter dem üblichen Schnitt lag...
2010 wird im Schnitt mit niedrigerer Temp. als 2009 abschliessen, da der Winter 6 Wochen länger, bis April anhielt und der erste Frost bereit schon Anfang Sept. einzog..
Prognosen, wie sich das Klima über Jahzehnte entwickelt sind wohl mancherorts eher mit Prognosen, der Ziehung der Superzahl Vergleichbar...
Wed Dec 22 15:30:19 CET 2010 |
Spannungsprüfer13299
Im Kontext von Klimaänderungen, deren Signifikanzintervall im Bereich von 10.000 bis 1 Mio.Jahre liegt, ist ein Beobachtungszeitraum von mehreren hundert, besser noch 1000 Jahren notwendig, um einigermaßen sichere Aussagen machen zu können.
Stattdessen laufen diese Klimapropheten mit Messreihen durch die Gegend, die nur über vier bis fünf Jahrzehnte (Satellitenmessungen noch deutlich weniger !) in der für die Rechfertigung der von Ihnen und Ihren Helfershelfern verursachten Schäden und Forderungen notwendigen Genauigkeit vorliegen.
Das ist Datenmanipulation, Bauerfängerei und politische Propaganda.
Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.
Gruß SRAM
Wed Dec 22 15:56:27 CET 2010 |
Faltenbalg19047
Wir Autofahrer sind für die Politik eben eine große Hammelherde, die man schinden kann wie man will. Bestes Beispiel sind die Dieselfahrer, die fast jedes Jahr irgend ein Teil einbauen sollen (Partikelfilter) kriegen dann so und soviel wieder zurück....etc, aber das volle Programm Volksverarschung. Ich kapiere immer noch nicht, warum soviel Dieselfahrzeuge gekauft werden, in Brasilien ist Diesel für Privatfahrzeuge verboten, naja, die lassen sich auch nicht so leicht für Blöd verkaufen, wie wir Deutschen.
Grüße aus Berlin
Wed Dec 22 17:32:51 CET 2010 |
Brunolp12
dies erklärt man doch afaik mit den regelmäßigen Schwankungen der Sonnenaktivitiät? Diese werden seit 1749 durch das Observatorium in Zürich regelmäßig bebachtet (bekannt waren sie schon vorher). Man kann somit 2 Zyklen feststellen:
11 Jahres-Takt (Schwabe-Zyklus)
80 Jahres-Takt (Gleissberg-Zyklus)
Mit diesen ziemlich konstanten Rhytmen kann man ziemlich gut rechnen (Edit: was nicht heisst, daß es nicht auch noch andere, "aus der Reihe fallende" Schwankungen gibt).
Das sog. "Maunder- Minimum" fällt in den Zeitraum zwischen 1645- 1714 und damit in die sog. "Kleine Eiszeit" - damit könnte diese erklärt sein.
Weitere Minima sind das "Wolf-Minimum" um 1300 und das "Spörer-Minimum" im 15. Jahrhundert.
Wed Dec 22 19:49:52 CET 2010 |
Schattenparker136396
Wenn's wirklich darum ginge, den Treibstoffverbrauch, und damit den CO²-Ausstoß zu reduzieren, dann ist die Besteuerung des Verbrauchs in der Tat allein zielführend. Nur, darum geht es eben nicht. Es geht darum, für den Konsumenten Anreize zu schaffen, neue Autos zu kaufen. Das hat man früher dadurch gemacht, daß man sich in regelmäßigen Abständen neue Schadstoffnormen ausgedacht hat, die sich dann direkt in der Kfz-Steuer niedergeschlagen haben. Nachdem nun die Abgase moderner Fahrzeuge sauberer sind als die angesaugte Luft, ist hier aber das Ende der Fahnenstange erreicht.
Also hat man jetzt den Verbrauch als Grundlage für die Besteuerung eingeführt. Nun ist es zwar nicht so, daß ein neues Auto weniger verbraucht als ein altes Auto, das ist aber auch nicht notwendig, denn für die Besteuerung ist nicht der tatsächliche Verbrauch maßgeblich sondern der sogenannte Normverbrauch.Bei neuen Autos ist der aber deutlich geringer, da die Hersteller damit begonnen haben ihre Fahrzeuge geziehlt auf niedrige Normverbräuche hin zu entwickeln. Anstatt also den Fokus darauf zu lenken, den realen Verbrauch zu senken, wird durch diese schwachsinnige Gesetgebung eine Optimierung in praxisfremden "Verbrauchszyklen" befördert.
Das sind übrigens keine Theorien, die mit irgendwelchen Wahrscheinlichkeiten behaftet sind, sondern unumstößliche und von jederman nachprüfbare Fakten. Wie man angesichts dessen immer noch dem Glauben verfallen sein kann, es ginge bei alldem um die Rettung vor der Klimakatastrophe, läßt sich wohl nur noch durch völlige Ignoranz gegenüber dem gesunden Menschenverstand erklären.
Wed Dec 22 20:00:32 CET 2010 |
Reifenfüller50114
ne Claudio, die in Brasilien haben Bioethanol.
Habt ihr schonmal daran gedacht eure Geistesbltze in einem Buch zusammenzufassen und zu verkaufen? Wenn das Thema schon so einfach ist.......
Wed Dec 22 21:30:01 CET 2010 |
Brunolp12
soviel ich mich erinnere hat bei dem verschwurbelten Steuersystem nach CO2 Klassen die Autolobby kräftig dran mit gestaltet 🙄
Ich weiss zwar nicht, wieso du denkst, das erklären zu müssen, aber das ist grad "der Witz": Verbrauch taucht garnicht auf, bloß "CO2" - obwohl das ja deFakto gleichbedeutend ist. Natürlich ist sowas albern... deswegen sag ich ja: ganz abschaffen und nur noch an der Zapfsäule erheben.
Es gibt die Wissenschaft und es gibt die Politik. Was letztere aus den Erkenntnissen der ersteren machen (ich finds zum Teil berechtigt), das sagt ja nicht unbedingt, daß erstere schlecht ist.
Wed Dec 22 23:41:03 CET 2010 |
Spurverbreiterung16950
warst Du mal in in Brasilien?
Das riecht echt gut, ich war die ganzen Tage besoffen!
Egal wo, in den Großstädten oder auf dem Lande.
Hatte so ein ähnliches Gefühl, wie damals, als die Trabis kamen.
Kannst ja mal testen.
Aus Zuckerrohr Sprit zu machen und nicht als Lebensmittel zu benutzen, ist eine Schande!
Allgemein ist eine Lösung, Nahrungsmittel in den Tank zu werfen, ein verkehrter Weg!
Soll die Welt noch mehr hungern?
Und das Klima durch die unnütz gerodeten Wälder noch schlechter werden?
So, wie ich Dich bis jetzt kennen gelernt habe, sammelst Du vermutlich die Daten,
für Dein neues Buch.
Thu Dec 23 01:00:33 CET 2010 |
Reachstacker
@ testmal
Denke doch mal an die Gesundheit der Leute!
Alkohol den man im Auto verbrennt macht keinen die Leber kaputt!
Die Einsparungen bei der AOK Brasilien alleine sind die ganze Schnapsauto Idee wert. 😁
Thu Dec 23 08:34:26 CET 2010 |
Faltenbalg19047
Ich wohne auch seit 1998 in Brasilien, genau gesagt in Curitiba, die Haupstadt von Paraná. Der Zuckerrohr wächst da in ein paar Tagen 2-3 Meter hoch, mit der Menge, die dieses Land hat, könnten die halb Europa versorgen, aber das wollen die Ölmultis ja nicht, oder wer glaubt das wir zu doof sind Alklholmotoren zu bauen, ist ja kein Hexenwerk, aber woher nehmen dann die Ölmuftis ihre Gewinne? Nur Plastikschüsseln und Lampenschirme aus Erdöl bringens denen ja auch nicht, und vor 20 Jahren hat sich kein Autokonzern getraut auf alternativen zu entwickeln, alles geht immer nur darum, wieviel Sprit wir hinten sauberer rausblasen oder?
Jahrezehnte lang kennen alle Verantwortlichen viele Alternativen, heute fangen sie an die Autofahrer für blöd zu verkaufen.
Thu Dec 23 15:20:28 CET 2010 |
Spannungsprüfer13299
@testmal: lies dir das erstmal durch
http://sweeteralternative.com/.../...ne-ethanol-and-amazon-rainforests
Gruß SRAM
Thu Dec 23 23:15:32 CET 2010 |
Suche...
Dazu sage ich nur eins: Vollste Zustimmung 🙂
Das Thema mit dem abiotischen Öl hatte schonmal jemand hier auf MT in seinem Blog verwurstet. Ich fand es interessant und nicht wirklich abwägig.
So! Ich schätze mal das sich jetzt die Öko / Klima-Terroristen auf mich stürzen 😁 😁 😁
Mon Dec 27 16:28:44 CET 2010 |
Spannungsprüfer13299
multiple choice test für unsere Klimabewegten:
Mangel an ordentlicher Beweiskraft: Es werden anscheinend "verlässliche" Erkenntnisse und Methoden behauptet, obwohl dies nicht zutrifft.
Unbegründete Immunisierungen: Kritische Argumente werden abgewiesen und Argumente, die die eigene Auffassung stützen, werden gezielt gefördert.
Die Verlockung der spektakulären Übereinstimmung: Übereinstimmungen mit der Theorie werden rein gefühlsbedingt als bedeutsamer eingestuft. Es wird nicht geprüft, ob auch alternative Erklärungen möglich sind.
Die magische Methode: Es werden gern neuartige Methoden entworfen, mit denen die benötigten Daten geliefert werden.
Die Einsicht des Eingeweihten: Zwar ist das Erlernen jeder wissenschaftlichen Methode mit Bemühungen verbunden, die nicht jeder Mensch leistet - aber pseudowissenschaftliche Methoden funktionieren anscheinend nur bei dem Kreis der Eingeweihten, die angeblich alte Vorurteile abgelegt haben, so dass nur ihnen die "echte" Wahrnehmung der Phänomene möglich ist.
Die alles erklärende Theorie: Eine Pseudowissenschaft behauptet oft (nicht immer), alle möglichen Phänomene, bzw. die ganze Welt, erklären zu können.
Unkritischer und übertriebener Anspruch.
Nach meiner Zählung full house für IPCC & Co 😁 --> Hallo Pseudowissenschaftler !
Gruß SRAM
Mon Dec 27 17:06:55 CET 2010 |
Reifenfüller50114
Ahja, aber Millionen to Kohlenstoff und Öl aus dem Boden holen und in die Luft verblasen und das macht nichts? Ist klar, 1+1=1.
Mon Dec 27 17:48:47 CET 2010 |
Spurverbreiterung14953
@Tim61
Ideologien sind in Deutschland (aber nicht nur da) schon häufiger zum allein seligmachenden Erhoben worden. Der Klimaschutz ist nur die Letzte davon. Am Ende haben sich Alle (ohne Ausnahme) als Unfug herausgestellt.
Glücklicherweise/Hoffentlich sieht man diesmal die Zeichen eher. Bevor noch größerer Schaden entsteht.
Mon Dec 27 18:04:22 CET 2010 |
Spannungsprüfer13299
Danke Ente Erpel.
_________________
@Tim:
Hab ich das gesagt ?
Aber machen wir doch mal eine Abschätzung. Fossiler Kohlenstoff wird also in erheblicher Menge in die Atmosphäre abgegeben. In dem Wörtchen "fossil" steckt schon eine Menge, die uns weiterbringt: wir wissen daher, daß dieser Kohlenstoff sich mal in Form von CO2 in der Atmosphäre befunden haben muß.
Wenn also aller fossiler Kohlenstoff (wovon wir Jahrhunderte weg sind) wieder in die Atmosphäre kommt, dann ergibt das maximal die Zustände, die wir zur Zeit der Ablagerung der Kohlenstoffvorkommen hatten. Im Schwerpunkt also das Klima des Karbon.
Und das finde ich, mit verlaub gesagt: einfach nur gut !
So ne richtige Warmzeit ist nur gut. Schade, daß ich die nicht mehr erleben werde.
Gruß SRAM
Mon Dec 27 18:40:35 CET 2010 |
Reifenfüller50114
ah ja, also der Zustand als noch keine Lebewesen auf der Erde waren, oder nur welche die ddas überlebten. Mutieren wir zurück, klingt gut. Ich dachte immer erst war der Kohlenstoff und dann das CO2?????
Mon Dec 27 19:11:23 CET 2010 |
Spannungsprüfer13299
Karbon ohne Leben ?
Deine Wissenslücken sind sagenhaft: das Karbon dürfte das bezüglich Biomasse produktivste Zeitalter überhaupt gewesen sein. --> http://de.wikipedia.org/wiki/Karbon
.....Herr schmeiss Hirn vom Himmel !
SRAM
Mon Dec 27 20:15:18 CET 2010 |
Reifenfüller50114
Tut mir leid, aber ich kann mich nicht wie du an Mitmenschen zu dieser Zeit erinnern. Das ist mir dann doch zu lange her. Ich weiss nur, dass ich in dieser Zeit nicht habe leben wollen.
Mon Dec 27 20:37:15 CET 2010 |
Schattenparker136396
Tja, der Tim, kann sich an die Zeit damals nicht mehr erinnern, weiß aber, daß er da nicht leben möchte. Desshalb heißt es ja auch, was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht...😁
Mon Dec 27 21:01:44 CET 2010 |
Reifenfüller50114
ne, ich lese nur nicht nur Wikipedia.....
Tue Dec 28 00:06:42 CET 2010 |
Spurverbreiterung16950
Ne nur nicht Timi,
man sollte auch mal versuchen das zu verstehen, was man da liest,
und nicht nur alles zu überfliegen, und daraus eine voreilige
Internetmeinung zu bilden.
Genau so machen es die Klimagläubigen, sie gehen auf keinen wissenschaftlichen Artikel ein,
interpretieren nur Schlagzeilen oder irgendwelche weltweite Politiker- Endscheidungen.
Außerdem versuchen sie mit ihren blödsinnigen Äußerungen, unsere Recherchen,
für sich zu nutzen, um in ihren Kreisen mit Wissen blenden zu können.
Typisch für die verlogene Welt von Politikern ,
kann man vielleicht noch mehr Kohle machen.
vielleicht mit dem neuen Begriff: Karbon-Öl-Kohle, CO2 neutral!
Testmal
Tue Dec 28 06:26:12 CET 2010 |
Reachstacker
Ich schliesse mich einfach Beitrag 2 & 3 (oben) von SRAM an, das drückt es ziemlich gut aus mit den "Wissenschaftlern" und welche Sorte Tim genehm ist....
Gruss, Pete
Tue Dec 28 10:16:10 CET 2010 |
Reifenfüller50114
testmal: ich hoffe doch du weisst wie die Texte in Wikipedia rein kommen, oder? Da kannst du durchaus den Beweis formulieren, dass die Erde eine Scheibe ist und das wird als wissenschaftlich dann weitergegeben.
Tue Dec 28 12:26:37 CET 2010 |
Brunolp12
Wenn Dir so an Wahrhaftigkeit, Objektivität und Fakten gelegen ist, dann wirst du hierzu ja sicher gleich mal ganz objektiv einiges richtig stellen:
(und viele viele andere, über Monate und Seiten, wieder und wieder)
Das sind doch die Pseudo-Wahrheiten, gegen die wir hier die ganze Zeit kämpfen müssen, und hinter denen die wirklich wichtigen Fragen leider untergehen.
ist manchmal -aber nicht immer- der Fall. Sauber formulierte Wissenschaft geht häufig nicht in der Wissenschaft, sondern in den Medien verloren. Verkauft sich einfach nicht so gut und ergibt keine so tollen Schlagzeilen 🙄
darüber kann man streiten. So "tolle" Argumente wie oben darf man getrost abweisen. Wissenschaftlich begründete Zweifel sollen geäussert werden und werden verfolgt, sind aber rar.
Umgekehrt wird auch ein Schuh draus:
Nicht-Übereinstimmungen mit der Theorie werden rein gefühlsbedingt als bedeutsamer eingestuft
Ist das so? Woher weisst du das? Ich denke, es wird von gewissen Kreisen alles getan, dies zu suggerieren. In welchem Maße dies aber wirklich geschieht, das steht auf einem anderen Blatt.
es wird ständig weiter geforscht und die Methoden verbessert. Gerade wenn es Zweifel gibt, dann muss das doch auch so sein.
auch hier wird wieder "anders rum ein Schuh draus", s. oben - der Stammtisch kennt sich jedenfalls super mit Klimaforschung aus (und auch mit Öl- und Energiethemen, sowie den verschworensten Kreisen diverser total geheimer Geheimbünde) 🙄.
Tue Dec 28 20:29:28 CET 2010 |
Fensterheber135723
Holocaustäh, Klimaleugner gleich immer mit Verschwörungstheorien in Verbindung zu bringen, ist wirklich zu billig.Wenn man zwei plausible Theorien hat, gewinnt die Einfachste (Ockham'sches Rassiermesser).
Bei der offiziellen Version (=OV) zum Klimawahn wird mir zu vieles einfach zurecht gebogen (selbiges gilt auch für 9/11, aber das ist hier OT)
P.S.: Habe gerade wieder zu meinem allabendlichen Amusement im HR3 die Hessenrundschau, inkl. "Allewetter" geschaut. Die Rückblende auf 2010 kam mir irgendwie bekannt vor:
Offenbarung 8,7 :Und der erste posaunte: und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen. Und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.😰😰😰
Tue Dec 28 20:48:11 CET 2010 |
Spannungsprüfer13299
Falls sich das auf meinen link zu "Karbon" bezogen hat, will ich dich (und einige andere) mal etwas aufklären:
Wenn ich hier einen link setze, dann suche ich etwas, das ich noch ganz konventionell erlernt habe (weil: als ich das gelernt habe gab es noch kein Netz !) im Netz um den hier Mitlesenden eine erste Quelle zu geben, von der aus er sich dann weiterbilden kann ..... oder auch nicht, je nach gusto.
Es wäre wohl kaum zweckdienlich, wenn ich hier die Werke zitiere, in denen ich zum ersten male etwas übers Karbon gelesen habe (muß so ´72 gewesen sein). Abgesehen davon, daß ich den Namen nicht mehr kenne, bin halt schon etwas älter, sorry 😉.
Wenn du also meinen solltest, daß ich meine Bildung aus der Bild oder Wiki beziehe, muß ich dich leider enttäuschen: das meiste habe ich von einer inspirierenden lesenden Umgebung und einem damals noch funktionierenden Schul- und Universitätssystem in einem süddeutschen Flächenstaat mit Grenze zu Frankreich mitbekommen. Ein Asset, das nach ettlichen sozialistisch angehauchten Schulreformen den heutigen Generationen leider überwiegend vorenthalten wird.
Gruß SRAM
P.S.: "Schwôbe schaffe, Badner denke" 😉
Wed Dec 29 12:48:13 CET 2010 |
Brunolp12
tust du ja selber (s. nächstes Zitat)
und: wer gute Argumente hat, der kann sie ja äussern und in den wissenschaftlichen Diskurs einbringen. Viele Versuche, die Klimaforschung zu diskreditieren gleichen nunmal mehr Verschwörungen, zum Beispiel Diebstahl und eigene Interpretation der EMails, letztes Jahr, Verdrehen von Fakten...
Wer glaubt, berechtigte Zweifel an den Geschehnissen von 9/11 zu haben, der kann ja mal in Meehsters Blog die entsprechende Diskussion durcharbeiten. Fazit: die Behauptung "9/11 - ein Inside-Job" ist Desinformation und BlaBla!
Wenn du dich damit ernsthaft beschäftigst, dann weiss ich jetzt, woran ich bin - dann braucht man dich & dein krude gezimmertes Weltbild wohl nicht für Voll nehmen (das zeigt auch der nächste Satz):
Von Holocaust Vergleichen sollte man in Diskussionen tunlichst Abstand nehmen. Das ist doch nochmal ne andere Geschichte als "Klima".
naja, so ähnlich... 🙄
und:
welche ist denn im Klima-Fall die "einfachste"? Es besteht ja noch nichtmal Einigkeit darüber, wofür wir denn überhaupt weitere Erklärungen/Untersuchungen benötigen.
Wed Dec 29 13:34:35 CET 2010 |
Fensterheber135723
Siehst du, das ist genau das, was ich den Klimaschwätzern vorwerfe. Anstatt sich an Fakten zu halten, werden Gegenargumente erst gar nicht akzeptiert, weil wer dagegen argumentiert kann per definitionem nicht für voll genommen werden.
Und der Holocaust-Vergleich kam nicht von mir, sondern genau von jener Gruppe, die du unterstützt😉
Wed Dec 29 15:52:43 CET 2010 |
Fensterheber135723
Mal was neues: Während im HR von einem wahrlich apokalyptischen Jahr geredet wird, war es laut DWD in Deutschland zu naß und zu kalt 🙄
K.A. was jetzt mit "Klimawert" gemeint ist, aber offenbar geht der DWD auch von einer direkten Korrelation zwischen Sonneneinstrahlung und Temperatur aus😁
Wed Dec 29 22:05:54 CET 2010 |
Spurverbreiterung16950
Es war eines der schlechtesten Jahre, die ich kennen gelernt habe.
Der DWD macht es sich zu einfach. "Deutschland-Durchschnitt."
Wenn ich die Region Norddeutschland angucke, hatten wir einen Winter bis Mitte April,
mit Dauertemperaturen unter - 10...16°C.
Danach schien sehr häufig die Sonne, bei Temperaturen und Wind, wo man lieber im Haus blieb.
Richtige Sommertage gab es zusammen, vielleicht 14 Tage!
Ich meine Sommertage, an welchen abends gemütlich draußen den Abend verbringen konnte.
Gruß
Testmal
aus Hamburg
Thu Dec 30 10:29:27 CET 2010 |
Brunolp12
die "Gegenargumente" bzgl. 9/11 (wie z.B. das komplette Machwerk "Loose Change"😉 sind hier vielfach diskutiert und durchgekaut und als Schmarrn erkannt worden (s. entsprechendes Blog- Thema). Da gibts (für mich) im Prinzip nichts mehr zu akzeptieren - ich gehe nur eben hier nicht mehr aufs warum & wieso ein, das ist nämlich ein anderes Thema und außerdem erstmal erledigt.
Aber natürlich ist es Deine Sache - wenn du solchen Schmarrn wie die Legende von der großen 9/11 Verschwörung goutierst, meinetwegen. Aber wenn du dem in einer öffentlichen Diskussion huldigst, dann musst du mit Gegenwind rechnen.
Das gilt im Prinzip auch fürs Klima- Thema, nur daß es da tatsächlich viel mehr spannende Aspekte gibt, die auch ich nicht so ohne weiteres als Schmarrn abhaken würde.
Die allermeisten Gedanken, die hier dazu geäußert werden, gehören jedoch leider in die Kategorie "2 Sätze Halbwissen, damit mach ichs mir leicht und muss nicht weiter nachdenken".
😕
Deine Antwort auf "Klimakonferenz in Kopenhagen: Was sagt Ihr als Autofahrer?"