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Mon Dec 14 15:39:33 CET 2009    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1766)

Wärst Du bereit, zugunsten eines geringeren CO2-Ausstoßes Dein Auto häufiger stehen zu lassen?

[bild=1]Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen wird derzeit nach Lösungen gesucht, wie die drastischen Folgen des Klimawandels in den nächsten Jahren vermieden bzw. abgemildert werden können. Die Devise lautet “jetzt oder nie”. In diesem Zusammenhang möchten wir Euch fragen, ob Ihr bereit wärt, Eure Gewohnheiten zugunsten eines geringeren CO2-Ausstoßes zu verändern und häufiger Euer Auto stehen zu lassen?


Sun Apr 04 22:24:28 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

das Problem ist, dass in im Blut gelöstes Kohlendioxid den pH-Wert des Blutes beeinflusst. Fehlt die korrekte Konzentration an CO2 sieht es mit dem Atmen schlecht aus. Schau mal nach England in die Industrieviertel oder gar China. Das CO2 ist nicht das Problem, sondern was der Körper für andere Aufgaben noch an Reserven hält. CO2 ist nicht toxisch, es bringt den Atem des Menschen durcheinander. Ohne CO2 kannst du allerdings auch nicht atmen.

Sun Apr 04 22:59:49 CEST 2010    |    Federspanner46576

Die Evolution macht das schon!

Und warum soll ich ohne CO2 nicht atmen können?
Ich kann auch reinen Sauerstoff aus einer Sauerstoffmaske atmen.
Umgekehrt wäre es etwas schlechter und dafür würde die Evolution noch etwas Zeit brauchen, bis der Mensch dann seine Energie aus CO2 und durch Photosynthese bezieht.
Dann wäre der Mensch grün und entspricht dann den kleinen grünen Männchen von Außerirdischen, bei denen das schon immer so ist.

Mon Apr 05 09:22:28 CEST 2010    |    Turboschlumpf16897

klimawandel??? daß ich nicht lache! schaut euch doch bitte mal diesen winter an! so kalt wie es diesen winter war, war es schon seit jahren nicht mehr! wo bleibt denn endlich die klimaerwärmung? ich hätte nix gegen eine ordentliche klimaerwärmung! ich will mich nicht im winter in einer dicken daunenjacke einnullen! badehose wär mir 1000mal lieber!
warum gibt es denn diese klimakonferenzen? nur damit unsere damen und herren politiker frei fressen und saufen bekommen!
die damen und herren wissenschaftler schüren doch nur angst! die kriegen millionen von den regierungen für ihre forschungen! für soviel geld würde ich auch das märchen von der klimaerwärmung erzählen!

Mon Apr 05 11:06:24 CEST 2010    |    Standspurpirat48522

Welchen Sinn haben denn die Umwelplakette für die Umweltzonen in Städten?

Überlegt mal - einer der den Standart nicht erfüllt, ist gezwungen nicht den kurzeste Strecke zu fahren, sondern ein riesen Umweg der über Kilometer geht zu machen.
Ist diese Umweltzone dann auch rein? Kommt von ausserhalb kein fremdes Luft/Wind rein?

Ergebnis???

Mehr CO2 Emissionen.
Mehr Spritverbrauch.

Wer profitiert hier?

Wird man erwischt ohne die passende Plakette - kostet es ein Strafgeld.
Ausnahmegenehmigung für Autos bzw. Lieferwagen die diese Zonen betreten müssen - kosten auch Geld.

Infos zu Plakette und Verfahren.

http://www.plakette24.de/information/umweltplakette.php

Wer profitiert wirklich am Ende???

Euer Meinung ist gefragt.

Mon Apr 05 11:17:52 CEST 2010    |    Standspurpirat48522

oh.... ich habe noch was vergessen...

Der Vorbesitzer meines Autos hatte bereits so einen Plakette auf den Windschutzscheibe.

Da ich in ein anderen Staft lebe, bei Ummeldung (andere Kennzeichen) müsste ich ein neues Plakette kaufen (Kosten 5Euro)
Die Mitarbeiterin hat es nicht interessiert dass das Auto sich nicht verändert hat.
Trotzdem 5 Euro zahlen!!!

Ehrlich gesagt bestätigt dies dass es nur Geldmacherei ist.

Mon Apr 05 11:32:56 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

lieber SE2005. Taucher bist du also nicht. Beim Atemanhalten sinkt der O2-Spiegel im Blut kontinuierlich, in gleichen Maße erhöht sich der CO2-Spiegel. Holst du jetz, z.B. zum Tauchen kräftig Luft ist der CO2-Spiegel so künstlich erniedrigt, dass der O2-Spiegel so weit absinkt, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann. Du atmest nicht wegen des O2 sondern aufgrund des CO2s. Schau dir mal eine Wiederbelebungsflasche bei der Feuerwehr an, da ist CO2 drin.

Mon Apr 05 11:35:29 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

Hi Latin, was ist im Kapitalismus schlecht am Geldverdienen? Was geschieht mit dem Geld? Wohl sicher kein lauer Lenz gemacht, sondern die Stimmen des Volkes zur Wiederwahl befriedigt.

Wenn du Umwege fahren musst, solltest du dir überlegen ein billigeres Fahrzeug anzuschaffen.

Und Matthias, dieser Winter war wärmer als letzter Winter, im Schnitt.

Mon Apr 05 11:37:54 CEST 2010    |    där kapitän

Was ich dazu als Autofahrer sage?

"Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf."
Theodor Fontane

"Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit."
Anatole France

cheerio

Mon Apr 05 12:04:13 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

die größte Dummheit ist etwas zu widersprechen, nur weil es einen zum Handeln nötigt.

Ich

Mon Apr 05 12:18:42 CEST 2010    |    Schattenparker51935

Mir war der Winter zu kalt, ich werde jetzt mal schnell die Sonnenstrahlen nutzen und zum Spaß mit dem Cabrio etwas CO² in die Luft blasen.🙂

Mon Apr 05 19:01:34 CEST 2010    |    Harley-Uwe

Klimaverschiebung-Klimaveränderungen gibt es seit dem die Welt besteht bestes Beispiel, Tal der Könige.
Die Erde ist Tag- täglich einem Wandel unterworfen,allein die biologische Veränderung jeden Tag am Co2 Ausstoß
ist im Schnitt höher als Ihn der Autoverkehr erzeugt ganz zu schweigen von der Industrie.
Alle im Moment auf den Verkehr und damit auf die Flexibilität und Freiheit des Menschen ausgerichteten Vorschriften
haben nur die Auswirkung von puren Aktionismus.Die politisch entschiedenen Maßnahmen wirken unglaubwürdig
und sind wirkungslos,besonders da man sich von manchen freikaufen kann!
Das wichtigste wird in Zukunft die Reduktion unsere natürlichen Resorcen und die Entwicklung neuer Energiequellen
und Rohstoffersatz seien und nicht Panikmache.
Wir müssen uns vorstellen, alle sitzen in einem Ballon und rauchen,die kleinen und mittleren Staaten hören auf zu
rauchen ,gleichzeitig fangen die größten Staaten an sich eine Zigarre anzuzünden!
Solange wir nicht alle und zwar wirklich alle und vor allem in allen Bereichen anfangen etwas zu unternehmen wird sich
jeder der seinen Teil dazu beitragen will ausgenützt vorkommen und vergeblich auf eine Wirkung warten.
Das Argument einer muß ja anfangen, zieht nicht ,die Geschichte belehrt uns eines Besseren.

Gruß an alle

Tue Apr 06 21:34:14 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

Hebel: 100% Natur auf der einen Seite, dagegen 100% einregeln der Natur auf der anderen Seite. Alles in Lot, auch wenn es für uns Menschen gewaltig daneben geht.

Jetzt kommt ein Quentchen von 1% des Menschen dazu und schon wiegt sich die Waage nicht mehr mal hin und mal her, sondern stürzt mächtig auf einer Seite ab.

Besser, für Autofahrer: In Reifen genügend Luftdruck, mit 200 Sachen in die Kurve, die Kiste zieht sauber rum, trotz Quietschen etc, genügend Gegenkräfte. Jetzt verliert der Reifen Luft, nur ein ganz wenig, vielleicht 0,25bar und peng, der Wagen macht bei der Kurvenfahrt einen Abflug.

Sorry, aber bei der vorliegenden Situation verlieren eure geliebten Gesetze der Linearität gewaltig an Realität.

Aber wie ich schon mal schrieb, das zu begreifen benötigt es wesentlch mehr Sachverstand als ich hier einigen und auch selbst mir zutraue. Und ich behaupte sogar es benötigt einige mehr Hirne als die Einsteins dieser Welt alleine.

Tue Apr 06 21:52:17 CEST 2010    |    Federspanner46576

Leb ruhig weiter in Deiner Paranoia, Tim!

Seit 18000 Jahren erwärmt sich das Klima, die Meeresspiegel steigen, etc.
Und manche fallen auf die von den Medien verbreitete Volksverdummung herein und meinen letztendlich noch sich irgendwo anketten zu müssen, um gegen einen Klimawandel zu demonstrieren.

Nur gut, daß es vor 18000 Jahren, dem Höhepunkt der letzten Eiszeit noch keine Grünen gegeben hat, die die Eiszeit manifestieren wollten, weil sich ja das Klima erwärmt und der Meeresspiegel steigt.

Tue Apr 06 23:06:59 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

eben, lies meinen letzten Absatz.

Ich hoffe du erzählst einem Chirurgen nicht wie er dich zu operieren hast, weil du eh so genau bescheid weisst und dir zu allem deine eigene Meinung bilden kannst. Gratuliere.

Dann akzeptiere bitte, dass sich andere auch andere Gedanken machen und alles ein bisschen kritischer sehen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken.

Wed Apr 07 23:14:02 CEST 2010    |    Spannungsprüfer103

Ich für meinen Teil stecke den Kopf nicht in den Sand, lass mir aber von Politikern und wenigen "Wissenschaftler" mit Millionen € Foschungsgeldern nicht erzählen das wir alle so bedroht sind, die Industrie aber neue Kohlekraftwerke baut, es noch immer keine wirklich Massenmarkt alltagstauglichen und bezahlbare Elektroautos gibt, unsere gesammte Regierungsbank in Audi A8 und BMW 7er vor fährt auch nur irgend eine Passage erzählen, CO² würde unser aller Tot in 20 Jahren.
Das ist einfach nur absurd.

Wed Apr 07 23:33:00 CEST 2010    |    Federspanner46576

Hier noch ein Link zu Manipulationen der Meßwerte durch Klimaforscher, um den Zufluß von Fördergeldern nicht zu verlieren:
http://www.welt.de/.../Die-Tricks-der-Forscher-beim-Klimawandel.html

Mon Apr 12 20:23:07 CEST 2010    |    Fensterheber51063

LAUSCHT DEN WORTEN DES WEISEN DÄNEN
BRUDER SVENSMARK WIRD EUCH WEITERHELFEN

Mon Apr 12 20:44:16 CEST 2010    |    Spannungsprüfer35769

ich würde gerne eine 20-jahres-studie zur klimakatastrophe erstellen.
wo kann ich die benötigten mittel (ca. 20 millionen) beantragen?

jeder sollte sich seine eigene meinung bilden (damit mein ich jetzt nicht die bild-zeitung) und jeder weiß auch, das man die natur nicht mit den füßen treten sollte (das war jetzt nicht aufs gas-pedal bezogen), aber selbst wenn man das thema nur überfliegt,
sieht man schnell, dass lobbyisten und großkonzerne sowie ego-staaten (das mein ich jetzt nichtmal negativ, ich teil meine kohle auch ungern) wie usa und china den größten schritt machen könnten, dies aber nicht wollen.
und nun soll man sich als kleiner bürger dazu verpflichten, einen kampf anzugehen, der ohne geeignete waffen geführt wird, also schon verloren ist? (auf lange sicht natürlich).

grüße

Mon Apr 12 20:49:31 CEST 2010    |    Rostlöser30041

Schade das Supermerkel und Vicewelle mit dem Klimasatelliten, der die Eisstärke messen soll,  nicht mitgeflogen sind! (von unseren hart erarbeiteten Steuergeldern finanziert)  🙁

Mon Apr 12 21:25:10 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

ich gebe euch einen Tipp, wenn euch jemand im Haifischbecken einen Rettungsring zu wirft, fragt nicht was der gekostet hat, warum der Besitzer vom Staat bevormundet wurde diesen anzubringen und was der Retter für ein Geld verlangen könnte.

Aber genauso verhaltet ihr euch.

Ja, es ist schade, dass manche diesen Klimawandel missbrauchen. Aber viele Polizisten messen auch falsch die Geschwindigkeiten, vielleicht um Geld ein zu nehmen. Aber dadurch direkt alle Geschwindigkeitsbegrenzungen als Betrug an der Menchheit zu betrachten, halte ich für Blödsinn. Aber genau das macht ihr.

Fri Apr 16 23:46:03 CEST 2010    |    Drahkke

Klimawandel ist längst eine Debatte, die im Auftrag unterschiedlicher globaler und nationaler Kapitalfraktionen geführt wird, mit denen politische Parteien, "Institute" und "Experten" fast überall verbandelt sind. Die Menschen werden dabei genauso hinters Licht geführt, wie bei der Schweinegrippe oder internationalen Kriegseinsätzen. Was die Medienlandschaft angeht, muß man sich nur anschauen, wem sie gehört und wer sie finanziert.

Erstaunlich, dass ganze Bereiche, die zur Wahrheitsfindung notwendig sind, komplett unterschlagen werden. Wovor hat man solche Angst? Vor der Politik, die schließlich mit Milliardensubventionen gegen einen angeblich CO2-bedingten Klimawandel vorgeht. Mit Geldern, die im Bildungswesen, in der Forschung und Entwicklung, oder auch im Straßenbau dringender gebraucht würden?

Da fragt man sich, wer ein ureigenes Interesse daran haben könnte, daß nicht umfassend informiert wird? Die Solarindustrie vielleicht - die seit Jahren durch Subventionen zu überdurchschnittlich hohen Renditen gekommen ist? Sehr zu Lasten der kleinen Leute übrigens, der Familien, der Mehrpersonenhaushalte, die sich keine eigene Solaranlage leisten können, aber die der anderen durch überhöhte Strompreise mittragen müssen. Die Subventionen für eingespeiste Kilowattstunden fallen ja nicht vom Himmel.

Allerdings ist es in der Politik anscheinend erlaubt, das ökonomische Prinzip umzukehren: Mit viel Aufwand nichts erreichen. Wenn man bedenkt, wie viele Tonnen Flugbenzin schon draufgegangen sind, nur damit sich Politiker medienwirksam vor schmelzenden(?) Eisbergen und planschenden Eisbären ablichten lassen können ... und anschließend munter von Klimagipfel zu Klimagipfel jetten – kommt man zwangsläufig auf den Gedanken - ginge es nicht auch per Video-Konferenz.

Wieviel Schadstoffe könnten eingespart werden, wenn diese Politiker und andere Wichtigkeiten die technischen Möglichkeiten nutzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten würden! Klima- und Umweltschutz bedeutet nicht nur, staatlich festgelegte Schadstoffgrenzen festzulegen - mit deren Einhaltung die Bürger eh nichts zu tun haben -, sondern sich einfach nur vernünftig zu verhalten. Wo sind da die Medien als objektiv kontrollierende Instanz der Politik. Gerade im Dschungelcamp unterwegs?

Sat Apr 17 09:32:18 CEST 2010    |    olli27721

Fragt doch mal den Typen mit dem alten 200D in Zentralafrika oder Jemanden in Sibirien der einen Lada hat.

Klimawandel ???

So - und nun fragt mich nochmal.

Klimawandel ??

Ja gut - ich fahre mit dem Fahrrad zum Bäcker.

Aber nur, weil 500 m nicht gut für den Motor sind 😛

Sat Apr 17 20:13:04 CEST 2010    |    Drahkke

Die ganzen Klimaleute dürfen sich in letzter Zeit sicher eine Menge schlechter Witze anhören, da kann ich ja einfach mal in dieselben Kerbe schlagen. Nach so einem Winter kann eigentlich niemand mehr davon sprechen, daß sich das Klima signifikant erwärmt. Es kann auch keiner mehr behaupten, daß früher in seinen Kindheitserinnerungen die Winter noch echte Winter waren denn was ist dieser Winter sonst? Ok, gegen den Winter 1978/79 muss der hier immer noch ein Pups sein, wenn man hört was damals abging. Aber immerhin, in MV zB waren erneut viele Dörfer komplett von der Außenwelt abgeschnitten.

Übrigens gehe ich voll mit, was das Argument gegen den Klimawandel angeht, nämlich die mittelalterliche Warmzeit. Und wer das immernoch nicht glauben will, muss sich wirklich fragen, warum die Wikinger Grönland eben das "grüne Land" genannt haben, daran ist ja nun wirklich nichts zu fälschen.

Ich frage mich, wieviel bedrohliche Tonnen Co2 ein so armes Land denn ausspucken kann. Wenn den armen Ländern "geholfen" wird, wo sie doch eh nur einen Bruchteil der sich ins Fäustchen lachenden USA oder China produzieren, dann zielt man da eindeutig darauf ab, denen mit den Klimaschutzzielen unerfüllbare Bedingungen aufzulegen, um sie nicht hochkommen zu lassen.

Wie hat die Industrialisierung bei uns angefangen? "Where there's smoke, there's money!" - und nicht mit Klimaschutz. Sicher waren das ekelhafte Arbeitsbedingungen damals, aber mir geht es jetzt mal allein um den Fakt, dass wir ohne die Erfindung und Umsetzung der Massenproduktion niemals "Industrienationen" geworden wären, der Name verrät es ja.

Was, wenn da einer gesagt hätte, wir müssen jetzt plötzlich sauberer werden, weil sie früher schon soviel Dreck gemacht haben?

Ein anderer Vorteil davon, daß die anderen weniger ausstoßen ist der, daß man dieses Minus selber verqualmen kann, denn plus minus null tut dem Klima ja noch nicht weh - der Emissionenhandel eben. Und wenn ärmere Staaten erstmal darauf angewiesen sind, Geld durch den Verkauf von Emissionsrechten zu bekommen, kommen sie aus der Spirale nicht mehr so schnell raus.

Thu Apr 22 07:20:50 CEST 2010    |    astra diesel wi

Moin
Als ich das erste Auto hatte 1980 war das CO(Kohlenmonoxid) sehr heftig diskutiert und es ist auch ein gefährliches Gas, man kann sich damit umbringen. Später gesellten sich dann die N0x(Stickoxide) dazu, es wurde schon brisanter, Kats kamen auf, nun wird so getan als wäre das Co2 schlimm, Leutchen..das atmen wir aus!!!!! Viel schlimmer ist das Methan, das pusten wir achtern raus, das ist viel ozonschädlicher als Co2..aber da redet keiner drüber weil unsere Autos kein Methan ablassen, sonst gäbs eine Methansteuer. Hochangesehene Forscher behaupten nun sogar das die Viecher(Massenherden) weltweit durch ihren Methanausstoss einen erheblichen Anteil an der Ozonzerstörung haben..und auch der kurz vor dem auftauen stehende Methanspeicher in Sibirien.
Nur leider kann man hier wenig abkassieren, von wem? Und selbst wenn: Was ändert das abkassieren an der Umweltbelastung? Zumal ja nicht überall abkassiert wird, zb. Flugverkehr,Schiffe und Grossindustrie.Warum? Weil da Widerstand zu erwarten ist, bei uns gehts leichter.
Dennoch handele ich so umweltbewusst wie möglich, versuche so wenig Sprit zu verballern wies geht.
Zu Bahn und Bus: In unserer Gegend kann man wenn man zu viert ist billiger per Taxe fahren.
Zu Elektroauto: Steckdosenstrom hat 43% Wirjungsgrad, 57% werden in die Luft gepustet, ein Diesel liegt bei 40%.
Zu den Chinesen: Wir haben auch 75jahre lang den Dreck rausgepustet im Wissen das es umweltschädlich ist, nun sind die Chinesen an der Reihe, verständlich oder?
Resumee:
Solange unsere Gene so sind wie sie sind(ist bei Tieren anders), wird sich die Population von ganz allein auf ein für die Natur erträgliches Maß einpendeln.-Hochwasser, Wetterkatastrophen, Hunger,Krankheit,Tod.
Was wir im globalen Zusammenleben ändern können ist die Geschwindigkeit mit der dieser Prozess abläuft aber aufhalten niemals.
Jedenfalls ist ein weiterer Ausbau des Wohlstandes nicht drinne, man sieht es nun schon daran was wir uns vor 20 Jahren für unseren Lohn kaufen konnten, es wird von Jahr zu Jahr weniger, es ebbt ab, paralell dazu wächst die "Wirtschaft", das siond aber nur 0,8% der Gesamtbevölkerung, die andern 99,2% haben weniger. Wie gehts weiter?
Ich schätze wir kriegen 2 Klassen so wie nun in USA: 1. Reiche, 2. Müllsammler.

Thu Apr 22 10:41:04 CEST 2010    |    XC70D5

Was ist eigentlich mit einer Eyjafjallajökull-Steuer? Dieser hinterhältige Drecksvulkan schmeisst seinen Müll ungefragt in die Atmosphäre und zerstört nebenbei auch noch die Ozonschicht mit seinen schwefeligen Gasen, dreckeliger Mistsack, fieser 😠

Gruß

Martin

Thu Apr 22 20:02:09 CEST 2010    |    Drahkke

Die Klimaerwärmung ist schuld am Vulkanausbruch...

Die einleuchtenste Erklärung die jetzt für den Vulkanausbruch auf Island geäussert wird lautet, die globale Erwärmung ist die Ursache. Ja, ist doch klar, wir Menschen mit unserem CO2 sind schuld und deshalb hat der Vulkan den ganzen Flugbetrieb gestoppt, er rächt sich. Denn wenn alle Flugzeuge am Boden stehen, wird kein CO2 produziert. Comprende?

Moment mal, aber Vulkane stoßen ja auch CO2 aus und das massiv, werdet ihr sagen. Ach, Schwamm drüber, hört einfach zu was die Unwissenschaftler sagen.

"Unsere Arbeit zeigt auf, daß es mit der Zeit grössere Eruptionen in den nächsten Jahrzehnten auf Island geben wird," sagte Freysteinn Sigmundsson, ein Vulkanologe der Universität von Island.

"Die globale Erwärmung schmilzt das Eis weg und das kann das magnetische System beeinflussen," erzählte er Reuters. Das Ende der Eiszeit vor 10'000 Jahren brachte auch einen Anstieg an vulkanischer Aktivität, da die großen Eiskappen dünner wurden und das Land anstieg.

Carolina Pagli, eine Geophysikerin der Universität von Leeds in England sagte, es besteht das Risiko, daß der Klimawandel vulkanische Eruptionen auslösen könnte oder Erdbeben, an Orten wie am Mount Erebus in der Antarktis, der südlichste aktive Vulkan der Erde, oder auf den Inseln der Aleuten in Alaska oder in Patagonien in Südamerika.

"Der Effekt ist am größten bei Vulkanen mit Eiskappen," sagte sie. "Wenn man das Gewicht entfernt, welches groß genug ist, dann hat das Wirkung auf die Magmaproduktion in der Tiefe."

Märchenstunde vorbei und das Nachfolgende ist wirklich passiert:

Schnee in Tokyo

Daß sich das Klima eben nicht erwärmt, erkennt man folgender Nachricht: Tokyo erlebte am Samstag starken Schneefall und die Temperaturen sanken unter Null. In Kusatsu in der Gunma Präfektur fielen 16 cm, 18 cm in Karuizawa, Nagano Präfektur und 3 cm in Chichibu, Saitama Präfektur. Der Schnee im Zentrum von Tokyo und anderen Gebieten war der Erste um diese Jahreszeit seit 17. April 1969.

Thu Apr 22 20:31:39 CEST 2010    |    daran0815

Zitat:

Drahkke: ...hört einfach zu was die Unwissenschaftler sagen.

Ja, in Zukunft fragen wir besser unseren ansässigen Klimaexperten, öh, Vulkanexperten Drahke, der hat da viel mehr Ahnung von. Mit Soße. Und aus dem japanischen Wetter kann er auch als einziger die Klimaentwicklung ablesen. Schon toll.

Thu Apr 22 21:19:01 CEST 2010    |    Spurverbreiterung16950

Ja daran0815

Und aus dem japanischen Wetter kann er auch als einziger die Klimaentwicklung ablesen. Schon toll.

Zitat:

Es ist nur das gleiche Beispiel, wie die Weltklimakonferenzexperten zum Thema CO2 gekommen sind.

Gruß

Testmal

Thu Apr 22 21:20:23 CEST 2010    |    Drahkke

Ein Beispiel aus einem anderen Themenkomplex: Erinnert sich noch jemand an die CKW/FCKW/FKW Diskussion in den 80ern infelge derer die FCKW haltigen Kältemittel in Kühlgeräten und Klimaanlagen und ebenso Feuerlöscher mit Halon verboten wurden?

Das wurde damals damit begründet, dass die FCKW in großen Höhen die Ozonschicht angreifen, die uns vor der UV-Strahlung der Sonne schützt.

Was uns an Informationen unterschlagen wurde sind zwei Dinge:

1.
Rein zufällig fiel das Verbot mit dem Auslaufen der Patente eines großen US-Chemieriesen zusammen, die eben jener auf die wichtigsten in Kälteanlagen eingesetzen FCKW hielt

2.
War die jährlich vom Menschen in die Atmosphäre eingebrachte FCKW menge ein Witz gegen das, was der Antarktis-Vulkan Mount Erebus jährlich an Chlor, und Chlorkohlenwasserstoffverbindungen nach oben pustete.

3.
FKW und FCKW sind aschwerer als Luft. Wie also kommen künstliche FCKW-Emmissionen in 50km Höhe (dort ist die Ozonschicht).

Kurz: stammt das FKW/FCKW, welches dort oben gefunden wurde, wirklich aus industrieller Produktion? Noch heute werden einige Wissenschaftler und "Experten" recht schnell recht einsilbig, wenn man diese Frage stellt.

Um wieder zum Thema zurückzukommen:

In der Diskussion um die Klimaerwärmung geht es nicht viel besser ab. Zum einen wird immer unterschlagen, daß unser Zentralgestirn nicht nur einen nicht unerheblichen sondern im Gegenteil einen entscheidenden Anteil am Erdklima hat. Man kann es so ausdrücken: Wenn die Sonne rülpst, hustet die Erde.

Des weiteren wird unterschlagen, dasß das Erdmagnetfeld inzwischen dabei ist, sich umzupolen. In einen hundert Jahren werden sich also Nord- und Südpol umgekehrt haben. Solche Umpolungsvorgänge sind völlig normal und geschahen seit der "Geburt" der Erde schon einige Male. Nur wird es in der Zwischenzeit recht ungemütlich auf der Erde und zwar umso ungemütlicher je weiter der Umpolungsvorgang fortschreitet. Es wird sogar eine kurze Phase geben, in der die Erde kaum durch ihr Magnetfeld geschützt ist. Sonnenstürme könnten in dieser zeit verheerende Auswirkungen auf das Leben auf der Erde haben.

Und wie gesagt: all das wird unterschlagen und das IHMO bewusst. Weil ein paar Leute klotzig an der derzeitigen Klimastory verdienen.

Thu Apr 22 22:59:21 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

ne, weil Typen wie du sich eigene unqualifizierte Meinungen bilden und diese als die einzig selig machende Wahrheit verkaufen. Eine Panik bricht aus und ..............

Kauft Magnetschmuck sag ich nur. Aua!

Thu Apr 22 23:46:05 CEST 2010    |    Drahkke

Ich bin kein Klimaforscher und ich bin auch kein Übermensch der 500 oder 1000 Jahre lebt um das ganze System beurteilen zu können.

Nur eines, da bin ich mir sicher… Es gibt in der Astronomie einen Begriff der heißt “Beobachtungsgrenze” und bedeutet soviel wie daß das Licht von anderen Sternen und vom “Ende” des Universums ja nur zu sehen ist wenn die Entfernung zu uns kleiner ist als das Alter der Sterne im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit. Phänomen der Stern könnte vor 10.000 Jahren zur Supernova geworden sein, aber das Licht ist ja noch nicht bei uns angekommen…

Also das Klima und den Wandel zu beurteilen denke ich steht uns nicht zu. Wir sind zu klein und unbedeutend und zu unwissend um das zu verstehen. Unsere Lebensperiode ist im Vergleich zum Universum ja quasi 50 Stellen hinter dem Komma anzusiedeln…

An alle hochgradig Intelligenten, die immer noch meinen, die Erde erwärmt sich, die sollten mal ihre Scheuklappen beiseite legen, denn inzwischen geben sogar große Verfechter der Kimalüge zu, daß sich der Temperaturdurchschnitt rückläufig entwickelt! Diese sprechen jetzt davon, daß es die nächsten 10 Jahre wieder kälter wird, ( irgendwann platzt eben jede Lügenseifenblase! ) doch gleichzeitig kommt die nächste Lüge! ” Nach der Kälte-Periode kommt die Klimaerwärmung!” Auf globaler Ebene natürlich! Na klar, nicht umsonst haben die meisten Spanier, Griechen oder Türken das erstemal Schnee im eigenen Land gesehen!

Fri Apr 23 15:18:23 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

nochmal, die Erde erwärmt sich wenn der Trend wie bislang weitergeht. Früher waren die Winter länger, heute kurz und noch nicht mal kalt. Die Sommer waren früher kürzer und nicht so warm, heute Länger und sehr viel heisser. Ziemlich leicht vorstellbar also, dass sich die Erde erwärmt.

Oder sagst du, wenn du Weihnachtsgeld bekommst, du würdest plötzlich wesentlich mehr verdienen. Verteil das Geld über's Jahr und du verdienst ein bisschen mehr pro Monat.

Klar wird es Jahre geben die mal wieder kälter werden, aber trotzdem dem Trend zum Wärmeren folgen.

Ja, wenn wir uns die Physik und die Natur erklären, warum sollen wir nicht versuchen uns das Klima zu erklären. Leider denkt das Volk nur in linearen Bildern. Zum Glück gibt es andere die nichts anders tun als komplex darüber nachzudenken. Und damit ihr Geld verdienen.

Fri Apr 30 21:43:39 CEST 2010    |    Rostlöser18009

also habe keine ahnung von der Klimawandel ....hab aber viel ahnung von Spritpreisen.. und die sind eindeutig zuhoch !! (30.04.10 super = 1.45 1L ) ich kann mir das Auto in der Stadt kaum erlauben.. weitere fahrten versuche ich mit dem Motorrad zu erledigen (5L = 100km).

Sat May 01 00:34:50 CEST 2010    |    Trennschleifer47434

Wenn Tim nur nicht so kurzsichtig wäre und mehr als nur die letzten 10 Jahre betrachten würde🙄

Tip: Betrachte mal die letzten 10.000.000 (ja ist eine verdammt grosse Zahl - sprengt mal schnell den Horizont eines Erdenwurms) - dann gibt es KEINEN Trend des wärmer werdens...

Kapiers endlich: wir leben am Ende einer EISZEIT ! Klar wird es da wärmer...

Schönen Gruß noch

Sat May 01 00:45:45 CEST 2010    |    Reachstacker

Ich möchte immer noch gerne wissen wieso es ok sein soll wenn wir uns den Allerwertesten abfrieren aber eine Katastrophe wenns warm ist?!? 😕

Zitat:

ne, weil Typen wie du sich eigene unqualifizierte Meinungen bilden und diese als die einzig selig machende Wahrheit verkaufen. Eine Panik bricht aus und

@ Tim61

Du hattest das oben zitierte zwar an Drahkke geschrieben aber auf meiner Liste bist Du ganz oben wenn es zu "Unqualifizierter Panikmache" kommt....

Eine warme Erde ist eine Glückliche Erde. 🙂

Sat May 01 12:40:32 CEST 2010    |    Drahkke

Vor einigen Monaten gab es im TV einen recht interessanten Beitrag zu dem "Grünland" (Heute Grönland) der Wikinger. Daß diese Nordmänner dorthin auswanderten und in dem paradiesischen bewaldeten Gefilde 400 Jahre leben konnten, bis ein Klimawandel - sprich die Rückkehr des Eises - sie von dort wieder vertrieb.

Besonders interessant war dabei für mich, das sofort die Frage gestellt wurde, ob die Wikinger damals durch Überbeweidung und zu intensiven Landbau für den Klimawandel verantwortlich waren... daraufhin suchten Forscher nach den entsprechenden Anzeichen - und wurden leider nicht fündig.

Wieso kann man nicht einfach einen Klimawandel als etwas Natürliches akzepieren? Warum denken Menschen, sie seien so mächtig für alles verantwortlich zu sein?

Und - wer immer darauf rumreitet, das Menschen das Klima zB mit Autos und Landwirtschaft verändern, ist nicht bereit, Überbevölkerung als das allerschlimmste Problem anzusehen, obwohl es ursächlich doch der Grund für immer mehr Autos und immer mehr ernährungsnotwendige Landwirtschaft ist.

In der Bronzezeit war im heutigen Streifen Nordfrankreich, Benelux, Deutschland, Polen der Winter absolut unbekannt - es gab nur eine Art Regenzeit - aber keinen Schnee. Danach wurde es wieder kälter, die Kulturen änderten sich. Den Tiefpunkt erreichten die Klimawerte zum ausgehenden Mittelalter - schön auf Breughels Bildern mit der vereisten Schelde zu sehen.

Auch wenn das durchaus unbequem ist - Leben bedeutet nun mal Veränderung.

Mon May 03 23:07:04 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

es wird eine Katastrophe weil es Temparaturen gibt, die ein Überleben des Menschen, wie er momentan haust, nicht zu lässt. Da interessiert mich ein Trend von mehreren tausend Jahren nicht, sondern der, der mich in der nächsten Zeit angeht, bzw meine direkten Nachfahren.

Da hilft auch der lineare Ansatz nichts, dass das bisschen Prozent den der Mensch an der CO2 Konzentration schuld ist , nichts ausmachen kann. Populistisch betrachtet ist das richtig, aber wer mal in einem Boot gekentert ist, weiss wie wichtig 1% mehr Krängung ist. Die ist nämlich ganz entscheidend. Und so ähnlich verhält sich das Gleichgewicht der Natur.

Mon May 03 23:58:16 CEST 2010    |    Druckluftschrauber34732

@ Tim61: wo sind denn Temperaturen, die ein Überleben des Menschen nicht zulassen? Auf dem Himalaya? Oder in Sibirien? Ich finde, Du schreibst reichlich unqualifiziertes Zeug. Wenn die Wetterfrösche noch nicht mal das Wetter von Überübermorgen genau vorhersagen können, wie wollen sie dann feststellen, wie es in hundert oder gar tausend Jahren aussieht?
Im Übrigen waren die letzten beiden Winter länger und kälter als viele vorher, soll das die Ausnahme sein, die die Regel von der "Klimaerwärmung" bestätigt? Ich kann mich an viele kalte Winter in den 60ern und 70ern erinnern, da gab es ein ständiges Auf und Ab, je nach Windrichtung. Sogar ne Schneekatastrophe gab es in den 70ern in Schleswig Holstein. Ausserdem ist doch lange bekannt, dass der Klimaschwindel genau wie Ozonloch und Waldsterben nur von den Medien lanciert wurde, um damit eine Menge Geld zu verdienen und Steuern zu erhöhen, ohne die Bürger rebellisch zu machen. Denn "für die Umwelt" zahlt der gemeine deutsche Michel doch gerne und ohne Murren, ob Ökosteuer (einfach lächerlich, der Name) oder grüner Punkt (mittlerweile absolut überflüssig wegen der ausgereiften Sortieranlagen), Umweltzonen (in Holland wegen erwiesener Sinnlosigkeit bereits wieder abgeschafft) und anderem Schwachsinn.

Tue May 04 10:13:17 CEST 2010    |    Drahkke

Während der einem zynischen Realismus verfallene Marktmensch sich einbildet, das aufgeklärteste Wesen der Welt zu sein, läßt er nahezu alles mit sich machen, nimmt die unglaublichsten Zumutungen fatalistischer hin als ein orientalischer Mystiker und läßt sich größeren Unsinn einreden als ein mittelalterlicher Bauer. Weil er jeden Maßstab verloren hat, kann er weiß und schwarz nicht mehr unterscheiden; und ob ihm etwas weh tut, muß er den Diagnosen von Experten oder der Statistik entnehmen.

Erst dieser komplette, seiner kritischen Vernunft beraubte und entmündigte Bürger ist reif für eine flächendeckende Marktwirtschaft, an deren »Gesetze« er glauben darf wie der feudale Hintersasse an die Realexistenz von Hölle und Fegefeuer.

Tue May 04 19:59:03 CEST 2010    |    Reifenfüller50114

jau, ich hoffe deine Leser wissen das.

hi Seeburg. Vielleicht verstehst du es so: Wenn dir jemand jeden Tag ein Ohrfeige mehr als den Tag davor gibt, und das seit 30 Tagen macht, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass du nach den heutigen 30 Ohrfeigen, morgen 31 bekommst und nach 20 weiteren Tagen 51, hoch sein.

Den Rest hab ich dir per PM erklärt. Ich denke Menschen wie Du sind da ein bisschen sensibel.

Deine Antwort auf "Klimakonferenz in Kopenhagen: Was sagt Ihr als Autofahrer?"