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Meehsters gesammelte Erfahrungen

Willkommen in Meehsters Welt! Hier ist Platz für Erfahrungen, Erinnerungen, Theorien, Gedanken und Gedankenexperimente aus dem Hause Meehster - und vor Allem für Verrücktheiten ;)

Tue Nov 13 23:31:52 CET 2007    |    Achsmanschette51801    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: laut, Mucke, Musik

... und ich wollte endlich mal ausprobieren, ob und wie das funzt mit dem Einbetten von Videos in meinen Blog. Was liegt für mich näher als bei YouTube das Musikvideo eines meiner derzeitgigen Lieblingsstücke rauszusuchen?
"Run" von Milk Inc ist zwar ein recht einfach strukturiertes Stück, aber was Regi da aus dem Keyboard rausgeholt hat, verursacht bei mir immer wieder Gänsehaut und Lindas Stimme ist auch nicht von schlechten Eltern. Da könnte ich glatt neidisch werden.

Mein Musikgeschmack ist aber sehr vielfältig und vielseitig. Von Bachs Orgelkonzerten über deutsche Schlager, Techno jedweder Couleur und Punk bis Drum'n'Bass ist wirklich jede Musikrichtung vertreten. Wichtig ist mir dabei eigentlich nur, daß das jeweilige Stück mir etwas gibt, das ich nicht wirklich näher definieren kann. Ich versuche es aber dennoch mal:
Manche müssen einfach nur lustig sein, andere sollen eine gewisse Klangfülle haben, machmal soll Musik auch einfach nur nebenherplänkeln. Für Letzteres reicht auch das Radio. Grundsätzlich darf aber alles nicht zu sehr in ein Extrem gehen.

In letzter Zeit bediene ich mich am Liebsten im Trance-Bereich und da am Liebsten bei Milk Inc. Das kann sich aber jederzeit wieder ändern.


Tue Nov 06 17:15:49 CET 2007    |    Achsmanschette51801    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: damals, Jugend, Meehster, Name

Der Name "Meehster" hat eigentlich eine recht einfache Geschichte. Mein Familienname ist [more] "Mester" mit kurzem E - wie auch z.B. bei Beste, Test, Rest oder auch am Heck.

Zu meiner Schulzeit, genauer: in der 7. Klasse, hatte ich eine Chemielehrerin, die bei der Anwesenheitskontrolle immer alle SchülerInnen mit Vor- und Familiennamen aufrief - und meinen immer "Meehster" aussprach. Ich habe mich seinezeit immer sehr darüber aufgeregt - bis eines Tages (war ich da noch 12?) einige Klassenkameraden begannen, mich so zu nennen. Gefiel ihnen wohl beehsser 😉

So kam es auch, daß ich auch immer als "de Meehster" vorgestellt wurde und dieser Name auch weitere Kreise zog: Von "Moin, mein Beehster!" bei Begrüßungen untereinander bis zu ähnlichen Abwandlungen der anderen Namen in meinem schulischen Umfeld (z.B. Rönner -> Rööhn; Sveehn). Andersherum wurden lange und kurze Vokale auch gegeneinander getauscht (z.B. Jerôme -> Schromm) und es entwickelte sich ein regelrechter Kult genau darum. Ich möchte jetzt und hier nicht in aller Form ausführen, welche fast schon perversen Formen das annahm aber seitdem heiße ich eben so.

Deutlich später wurde an der Schreibweise gefeilt. Unsere Namen damals wurden nie ausgeschrieben, sondern "nur" gesprochen und da für mich das Internetzeitalter dann auch irgendwann begann, mußte eine Schreibweise her. Mir einen neuen Namen ausdenken? Nö, dazu bin ich zu faul 😉.
Es war kein langes Überlegen. Einfach ein Doppel-E wäre zu langweilig gewesen, viele andere Möglichkeiten, die mir so in den Kopf kamen, wären nicht als "Meehster" aussprechbar gewesen. Wie genau ich auf das Doppel-E mit Dehnungs-H kam, weiß ich jetzt auch nicht mehr, aber mir gefiel diese orthographische Unmöglichkeit (Dehnungs-H nur vor L, M, N und R und schon mal gar nicht nach Doppelvokal), die ich bisher in keiner Sprache dieser Welt als in irgendeiner Form richtig bestätigt fand.

Erst in den letzten Jahren ist mir aufgefallen, daß "Meehster" auch ein dialektgefärbter "Meister" sein kann, aber jo mei... Man/frau kann ja nicht alles haben. Der Name "Meehster" gehört jetzt halt einfach zu mir und ich kann mich damit sehr gut identifizieren. Ich unterschreibe seit ein paar Jahren auch immer mit dem Namen "Meehster" - zumindest dort, wo man nicht "mit vollem Namen" unterschreiben muß, z.B. die Ladungslisten im Kurierdienst. Auch stelle ich mich privat Leuten inzwischen immer als "Meehster" vor. Einige Leute aus meinem privaten Umfeld wissen (glaube ich) gar nicht, wie ich wirklich heiße - oder kommen nicht drauf, daß ich gemeint sein könnte, wenn mein Name aus dem Ausweis genannt wird - vielleicht auch deshalb, weil ich inzwischen das zweite Mal verheiratet bin und bei einer Eheschließung behält man/frau ja auch nicht immer den Familiennamen 😉
Einige Spötter behaupten sogar, ich würde selbst nicht mehr wissen, daß ich ... oh ... ähm ... Mist! ... OK, ich muß wirklich eben nachschauen ... Mensch, wie peinlich ... Jetzt weiß ich es, aber verrate es nicht mehr. Kein Bock.

P.S.: Fragen und Kommentare sind durchaus erwünscht.


Sun Nov 04 20:14:22 CET 2007    |    Achsmanschette51801    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Anfang, Autobegeisterung, Erfahrungen, Kindheit

Nun ja, ein weiterer Versuch, bei meiner Kindheit zu beginnen.

Meine Autobegeisterung habe ich von meinem Vater und meinem Opa mütterlicherseits geerbt. Allerdings sind auch meine Mutter sowie ihre Mutter immer vollgasfest gewesen.

Meine Oma war jahrelang der einzige mir bekannte Mensch mit Punkten in Flensburg wegen zu schnellen Fahrens. Mich haben sie noch nie mit mehr als 20 km/h zuviel erwischt. [more]

Nur meine Großeltern väterlicherseits waren nie die Schnellsten. Er war immer langsam am Steuer und sie hatte nie nen Führerschein.

Ich kann mich allerdings noch an alle Autos meiner Eltern und Großeltern erinnern und jeder (außer genanntem Opa eben) hat mich den Rausch der Geschwindigkeit spüren lassen.

Die Autos meines Vaters, die ich noch kennenlöernen durfte:
Audi 100 Typ 43, Motorisierung nicht mehr bekannt;
VW Passat Variant 32B GT5;
BMW E30 320i touring, ein Montagsauto;
Opel Vectra A GT;
seit er mit seiner zweiten Frau verheiratet ist, kein eigenes Auto mehr, es wird seither jedes Jahr ein nagelneuer Benz gemietet, da sie bei Benz arbeitet.

Mutters Karren:
Fiat Panda 1000CL garda, zeitweilig unser einziges Auto, mit dem wir sogar zu viert (inkl. meines Bruders) nach DK in den Urlaub gefahren sind;
VW Derby BJ 1977, Kernschrott, wie er im Buche steht;
Als Nächstes schon etwas Besseres: Einen Audi 100 5S Automatik Typ 43. War aber ne versoffene Karre, meine 43er waren deutlich sparamer. Waren aber auch beide 5E 🙂.
Es folgten diverse gebrauchte Golf (I und II);
Opel Kadett E Stufenheck;
seit sie mit ihrem zweiten Mann verheiratet ist, kamen noch zwei fast neue Ford Fiasko - ääh, sorry, Fiesta... is eh dasselbe - nach. Den aktuellen will sie jetzt aber loswerden, da sie viel fahren muß und die Kiste ein Diesel ist. Die Spritkosten...

Mein Opa mütterlicherseits fuhr früher immer Audi 200 (Typ 43 5E, 5T, Typ 44);
als seine Firma pleite ging, beschuf er sich einen Nissan Stanza;
Sein letztes Auto, einen Nissan Primera P10, wurde gleich auf Oma zugelassen, da er seinen nahenden Tod spürte. Er behielt Recht 🙁

Meine Oma mütterlicherseits hatte jahrzehntelang einen grünen VW Polo 86, genannt "Friedolin", nach Opas Pleite hatten sie lange nur ein gemeinsames Auto und die letzten Jahre fuhr sie genannten Nissan Primera. Inzwischen ist auch sie nicht mehr unter uns.

Das war erst mal meine nähere Vorfahrenschaft. Die Tage mache ich weiter.


Sat Nov 03 19:02:46 CET 2007    |    Achsmanschette51801    |    Kommentare (21)

Jetzt blogge ich also auch... Dies hier ist mein allererster Kontakt mit dem Thema Blog überhaupt und was draus wird? Wir werden es sehen.

Ab jetzt gilt auf jeden Fall: Für Kommentare und Anregungen bin ich dankbar und Fragen dürfen auch gern gestellt werden. Auch OT 😉

Die Beta-Testphase für die Blogs hat auch etwas hier ausgelöst: Bisher habe ich mich immer männlich dargestellt. Aber ich merkte immer mehr, daß dieses Verstellen zunehmend anstrengend wird und die Gefahr, mich ungewollt zu verplappern und mich damit der Lächerlichkeit preiszugeben, wird zunehmend größer.

Deswegen spiele ich ab jetzt auch mit offeneren Karten.

MfG Meehster


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